Neues Jahr, alte Probleme

    Schon sind wir wieder mittten drin im neuen Jahr, und immer noch haben wir am Hals, was uns schon im alten bedrückt, bedrängt, belastet und geradezu heimgesucht hat. Dazu gehört natürlich der Fortgang der Geldsystem-, Staatsschulden- und Euro-Währungsunionkrise, deren Folgen uns Bürger in Europa erst noch richtig treffen werden.

     

    von Klaus Peter Krause

    Das politische und mediale Kesseltreiben gegen Wulff gehört dazu. Der hat das zwar wegen seines Fehlverhaltens verdient, soll aber wohl aus einem ganz anderen Grund aus dem Amt gedrängt werden als wegen seiner menschlichen Unzulänglichkeit, als Bundespräsident mit dieser Angelegenheit umzugehen.

     

    Dazu gehört auch Wolfgang Schäuble, derzeit Bundesfinanzminister, der ein Kesseltreiben wirklich und weitaus mehr verdient hat als der nur törichte Wulff, der die Entmündigung der EU-Staaten betreibt, auch andere Schandtaten schon begangen hat, aber in diesem Jahr trotzdem den Karlspreis bekommen soll.

     

    Dazu gehört natürlich der Fortgang der Geldsystem-, Staatsschulden- und Euro-Währungsunionkrise, deren Folgen uns Bürger in Europa erst noch richtig treffen werden – unmittelbarer und wirklich schmerzhaft, vor allem uns als Deutsche.

     

    Dazu gehört der schleichende Niedergang der Weltmacht USA, des globalen Hegemons, der (neben seinem politischen Imperialismus) mit seiner Dollar-Schwemme sich und andere Staaten allmählich in den Ruin treibt, der Rechte seiner Bürger außer Kraft setzt, der die Freiheit immer mehr einschränkt, dessen Macht ihn korrumpiert, der zum Polizeistaat wird, seine Autorität verliert, sein einstiges Ansehen schon verloren hat.

     

    Dazu gehört ferner die unsägliche, ruinöse Politik des vorgeblichen „Klimaschutzes“, die wie von Sinnen nahezu alle Staaten betreiben und damit Wirtschaft wie Menschen mit horrenden und völlig unnötigen Kosten in Milliarden- und Aber-Milliarden-Höhe belasten.

     

    Ebenso das deutsche unsoziale „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG), das unwirtschaftlichen und unzuverlässigen Windkraft- und Fotovoltaik-Strom mit Abnahmezwang und Zwangsabnahmepreis in die privaten Haushalte und Unternehmen drückt und auch nicht dadurch besser wird, weil nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Verbandes Kommunaler Unternehmen 61 Prozent der Deutschen angegeben haben, dass sie Aufschläge für den Ausbau der Erneuerbaren Energien hinnehmen.

     

    Desgleichen die deutsche „Energiewende“ mit dem törichten Ausstieg aus der hierzulande durchaus sicheren und relativ billigen Kernkraft, der unsere Energieversorgung zusätzlich gefährdet und verteuert und auch nicht dann akzeptabler wird, falls eine Mehrheit der (einseitig informierten und indoktrinierten) Deutschen den Ausstieg für richtig hält.

    kpkrause.de

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