Realtime by RTFXForex Trading
Powered byARIVA.DE
 

News-Letter

Neues von homment

Erich von Däniken - Der andere Blick auf die Wissenschaft

Polizei ermittelt wegen Hass gegen Merkel / bei Heidenau-Besuch

Gaddafi: „Europa könnte morgen schwarz sein“

Alabasterkarawane

Sigmar Inquisitor Populi Teutonici Gabrielus

China-Tianjin-Explosion-mindestens-3000tTNT(nuklear)-nicht-21t

Beispiele für Lügenpresse

The #1 reason why Donald Trump is the chimpanzee America needs

Flüchtlinge - Schlepper Info-Blatt: Vergleich einzelner Länder, Unterkünfte, Zahlungen

Schweiz: die schönsten Bilder

Witzige Bilder: Experten am Werk...

Tabu und Freiheit

Ranges „Landesverrat-Affäre“ - Das Schweigen des Christian Lindner!

Bougainville Island

Meinungsfreiheit vs. Propaganda

How to Make Sure the Government Can’t Freeze Your Bank Account

Ein Staat hat die Interessen der Bürger nach außen zu vertreten

Verschwörung: Praxis schlägt Theorie

SED FDJ und Nazis: Wo ist der Unterschied

Expedition ins Great Barrier Reef

Ukraine: Rechter Sektor – Gefahr für Europa

Bulgarien, Nessebar

Razzia bei der ARD: Schneeballsystem in den Produktionstöchtern

Unser schöner Planet: 50 Fotos von der Erde

Zensur findet doch statt

Gruss aus der Hölle

Witzige Bilder aus aller Welt (IX)

Zuwanderung in den Sozialstaat

Minimalstaat ist das Ziel

Entwicklungshilfe verhindert Entwicklung

Armut als statistisches Konstrukt

Murray Rothbard: Staat ist kriminelle Vereinigung

Das Märchen vom Olivenland, vom Arbeitsland und vom Geldland

Witzige Bilder aus aller Welt

Bargeldlos oder Bargeld los?

Bewiesene Verschwörungstheorien

Alternative News

Unabhängige WEB-NEWS:

www.netkompakt.de

Finanzmärkte: Crash-Modus
03.03.2014
Ukraine-Krise: Ökonomen fürchten Konjunktur-Rückschlag. „Sollten die Auseinandersetzungen die Grenze zum Kriegerischen überschreiten, droht der finanzielle Kollaps“. Auswirkungen jetzt schon auf Börsen weltweit. Gold nach oben, DAX Sinkflug. Moskau Börse crasht: -10%, Rubel sinkt. Euro stabil.

 
Auswirkungen der Krim-Krise auf die Finanzmärkte: Gold wird offenbar als sicherer Hafen gesehen mit kräftigen Kurssteigerungen. Euro stabil - obwohl in gleichartigen Situationen bisher eigentlich der Dollar gewann. Die Verwerfungen in Osteueropa könnten vor allem zu neuen Problemen bei den Banken führen. Auch Deutsche Bank und Commerzbank runter. - Die russische Zentralbank hat den Leitzins von 5,5% auf 7% erhöht, um den Rubelsturz aufzufangen. Die Unsicherheiten um die Ukraine werden die Finanzmärkte auch in Zukunft noch im Würgegriff haben, falls sich keine Lösung abzeichnet - und die ist nicht Sicht.
 
 
Deutsche Ökonomen warnen angesichts eines drohenden russischen Militäreinsatzes gegen die Ukraine vor unabsehbaren wirtschaftlichen Folgen. „Geopolitische Unsicherheiten vor der eigenen Haustür und ein potentieller politischer Konflikt mit Russland bedeuten für die EU auch wirtschaftliche Unsicherheiten“, sagte der Chefvolkswirt der Dekabank, Ulrich Kater, Handelsblatt Online. Abgesehen von der Sicherheit der Gaslieferungen aus Russland über die Ukraine, sei die Ungewissheit groß, welche Weiterungen das Vorgehen Russlands im Osten Europas noch haben werde. „Eine generelle Verunsicherung der wirtschaftlichen Erwartungen kann im Extremfall die konjunkturelle Entwicklung insgesamt belasten“, warnte Kater. Aber noch bestünden gute Hoffnungen, dass der Konflikt politisch eingedämmt werden könne.

Darauf hofft auch der Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Gustav Horn. Denn die politische Eskalation in der Ukraine, „die jeder Vernunft Hohn spottet, hat auch ökonomisch fatale Konsequenzen für die Menschen in der Ukraine“, sagte Horn Handelsblatt Online. Die Institutionen seien nur noch begrenzt funktionsfähig. „Sollten die Auseinandersetzungen die Grenze zum Kriegerischen überschreiten, droht der finanzielle Kollaps“, warnte der IMK-Chef. „In einer solchen unübersichtlichen Situation können der IWF oder die EU wenig ausrichten, ein Staatsbankrott wäre dann unvermeidlich.“ Horn befürchtet dann globale Verwerfungen. „Aus europäischer und globaler Sicht verstärkt sich damit die ohnehin vorhandene Unsicherheit, die derzeit immer noch eine erhebliche Bürde für einen stabilen globalen Aufschwung ist.“

Vor negativen Auswirkungen auf die globale Wirtschaft warnt auch Christian Dreger, Forschungsdirektor im Bereich International Economics am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). „Die Krise in der Ukraine beeinträchtigt die Integration der Weltwirtschaft“, sagte Dreger Handelsblatt Online. „Insbesondere dürfte das Verhältnis zwischen Russland und der EU bei einer weiteren Zuspitzung erheblich belastet werden.“ Es komme nun darauf an, die Ukraine „möglichst rasch“ politisch und wirtschaftlich zu stabilisieren. Dazu könne die EU beitragen. „Allerdings kann eine Lösung nicht ohne Russland erreicht werden“, sagte Dreger.

Der Wormser Wirtschaftsprofessor Max Otte sprach von einer "wirklich besorgniserregenden" Lage. "Die Einschnürung Russlands durch den Westen hat das Potential zu einer ganz, ganz großen Krise, die weit über das ökonomische hinausgeht", sagte Otte Handelsblatt Online. Wenn das allerdings verhindert werden könne, "dann ist die kritische Situation oder sogar die Insolvenz eines ökonomisch unbedeutenderen Landes am Rande Europas nichts Neues und würde auch für die Weltwirtschaft keine allzu großen Auswirkungen haben".

h - dein Beitrag hier
Wird Unrecht zu Recht, dann wird Auswandern zur Pflicht! Wandere aus, so lange es noch geht. Finca Bayano in Panama.

 


Top News

  • Altkanzler Helmut Schmidt liegt auf der Intensivstation eines Hamburger Krankenhauses. Das berichtete am Dienstagabend das "Hamburger Abendblatt" auf seiner Internetseite. Der Zustand soll...

    Weiterlesen...
  • Die Weltbörsen heute wieder mit Absturz. Angebliche Sorgen wegen China schicken die Kurse auf Talfahrt. Doch die Ursachen für den Kurssturz liegen möglicherweise woanders. - Gold stabil. Banken wanken wieder. Euro höher?

    Weiterlesen...
  • Meldungen über merklich fallende US-Rohölproduktion lassen Ölpreise kräftig steigen. Goldpreis steigt im Fahrwasser von Öl. Indien importierte im zweiten Quartal deutlich mehr Gold als im Vorjahr.

    Weiterlesen...
  • In den ersten sieben Monaten des Jahres hat es in den Flüchtlingsunterkünften des Landes NRW 1.288 Polizeieinsätze gegeben. Das geht aus einer Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der C...

    Weiterlesen...
  • Spuren der Schlepper im Flüchtlingsdrama von Österreich führen nach Deutschland. Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Bulgaren Metodi G. wegen gewerbsmäßigen Einschleusens / Auch Afghane Samsooryamal fiel deutschen Behörden auf

    Weiterlesen...
  • Ist die Caritas ein Selbstbedienungsladen für ihre Chefs? Ein Geschäftsführer gönnte sich ein Gehaltserhöhung von 60% und ließ u.a. seine Geburtstagsfeier finanzieren. Angeblich alles ok - sagen die Vorgesetzten.

    Weiterlesen...
  • Frankreichs Wirtschaftsminister will grundlegende Reform der EU. "Falls die Mitgliedstaaten wie bisher zu keiner Form von Finanztransfer in der Währungsunion bereit sind, können wir den Euro und die Eurozone vergessen." - "Eine Währungsunion ohne Finanzausgleich - das gibt es nicht! Die Starken müssen helfen."

    Weiterlesen...
  • Die Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler (CSU) fordert ein Rauchverbot in Autos, wenn Minderjährige mitfahren. "Ich würde die Prüfung eines solchen Verbots innerhalb des Kinder- und Ju...

    Weiterlesen...

Aktuelle Presse

RSS-Feed

MMnews RSS-Feed ist frei, darf auf jeder Seite eingebaut werden.

RSS  Bedingungen / Mehr

Suche

Artikel+Inhaltsuche bei MMnews

Bücher

Literatur-Empfehlungen

Statistiken

WERBEN auf MMnews
Banner + Textanzeigen 
Anfragen hier.

http://i.imgur.com/8uEm3hU.jpg

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.

Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.


Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Impressum / Rechtliches Kontakt  | Werben auf MMnews | Themen / Artikel vorschlagen | SPAM melden | RSS Feed

© MMnews 2012

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.