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Die CO2-Lüge
23.11.2012

Die Behauptung eines „Treibhaus-Effektes“ durch Kohlendioxid (CO2) ist eine Lüge. Das Gegenteil ist der Fall: der Treibhaus-Effekt wird durch Wasserdampf erzeugt. Ursache und Wirkung werden vertauscht: der Anstieg des CO2 ist die Folge, nicht aber die Ursache der Erderwärmung. Die für den Menschen optimale CO2-Menge in der Atemluft beträgt 5 %; der jetzige Gehalt der Atmosphäre beträgt aber nur 0,038 %! Die politische Agenda der Reduzierung von CO2 ist ein Mind-Control-Projekt!

 

von Norbert Knobloch

Wie die polnische Physikerin und Astrophysikerin Grazyna Fosar und der deutsche Physiker und Mathematiker Franz Bludorf in ihrem neuesten Buch „Der Geist hat keine Firewall1) nachweisen, ist die durch die gleichgeschalteten und zensierten Print- und Funk-Medien verbreitete Behauptung einiger offenbar käuflicher (Pseudo-) „Wissenschaftler“ und anscheinend korrupter Politiker, die Erwärmung des Klimas der Erde wäre „vom Menschen verursacht“, nämlich durch den künstlichen CO2-Ausstoß bewirkt, falsch. Dabei handelt es sich aber nicht einmal um einen dummen, peinlichen Irrtum, sondern um eine bewußte Lüge.

 

Zunächst fällt auf, daß die in den Medien und auch im elektronischen Weltnetz („Internet“) verbreiteten unwissenschaftlichen Behauptungen im diametralen Widerspruch zu den tatsächlich gegebenen naturwissenschaftlichen Fakten, also zur Wirklichkeit, stehen:

 

  • Die Erd-Atmosphäre enthält derzeit nur 0,038 % (Null Komma Null Drei Acht Prozent) Kohlendioxid (CO2). Davon sind lediglich ca. 4 % (vier Prozent) künstlichen Ursprungs, nämlich 0,00152 % (Null Komma Null Null Eins Fünf Zwei Prozent). Von diesen 4 % werden 3,1 % (Drei Komma Eins Prozent) von der „BRD“ emittiert, das sind total 0,00004712 % (Null Komma Null Null Null Null Vier Sieben Eins Zwei Prozent). Die erzwungene unsinnige Reduzierung dieses lächerlichen Anteils kostet den arbeitenden deutschen Steuerzahler 30.000.000.000 (dreißig Milliarden) Euro! 2)

 

  • Es wurden nur an einem einzigen Ort auf der Erde (Mount Loa / Hawaii) CO2-Messungen vorgenommen und den fiktiven Hochrechnungen und virtuellen Computer-Modellen zugrunde gelegt. Es gibt keine CO2-Daten von anderen Orten! 3)

 

  • 72 % der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. Die Ozeane speichern mit weitem Abstand das meiste CO2 auf der Erde. Kaltes Wasser kann mehr CO2 aufnehmen und halten als warmes Wasser. Es gibt aber keine genauen wissenschaftlichen Studien darüber, wie viel CO2 die Meere abgeben, wenn sie sich erwärmen. 4)

 

  • Beim Treibhaus-Effekt spielt das atmosphärische Gas CO2 nur eine marginale Rolle: Kohlendioxid ist schwerer als Sauerstoff (O2) und steigt in Luft nicht auf, sondern sinkt nach unten und sammelt sich in Bodennähe an. (Deswegen werden Ballons und Luftschiffe [„Zeppelin“] ja auch nicht mit Kohlendioxid, sondern mit Helium gefüllt!) Über 80 % des Treibhaus-Effektes werden von Wasserdampf erzeugt. Doch der Wasserdampf wird in den offiziellen Studien überhaupt nicht berücksichtigt! 5)

 

  • Es wird behauptet, die Erde hätte sich von 1860 bis 2005 um 0,71 ° C erwärmt. Doch im 19. Jahrhundert gab es gar kein Gerät, das Temperaturen auf hundertstel Grad messen konnte. Damit sind der Ausgangswert u. somit auch das Endergebnis falsch. 6)

 

  • Die sog. „Hockeystick-Kurve“, die entscheidende Temperatur-Kurve, die den vorgeblichen „Beweis“ liefern sollte, daß die Erderwärmung eine Folge des angeblichen „Anstiegs“ des CO2 in der Luft wäre, wurde gefälscht. Die beiden Wissenschaftler McIntyre und McKitrick entlarvten diese Fälschung, doch das IPPC weigerte sich, die gefälschte Kurve zu berichtigen. 7)

 

  • Ursache und Wirkung werden vertauscht: die Zunahme des CO2 ist nicht die Ursache, sondern die Folge des Treibhaus-Effektes und der Klima-Erwärmung, da wärmere Meere vermehrt CO2 abgeben und ein wärmeres Klima zugleich eine Zunahme der Vegetation bewirkt. Kohlendioxid entsteht wiederum bei jeder Oxidation (Verbrennung) kohlenstoffhaltigen, also organischen, eben pflanzlichen Materials. 8)

 

  • In der Geschichte der Erde gab es etliche noch viel stärkere Änderungen des Klimas, für die immer mehrere unterschiedliche Faktoren verantwortlich waren, und zwar vor allem kosmische wie zyklische Aktivitäten der Sonne, Änderungen der Entfernung der Erde zur Sonne, Änderungen der Ekliptik, Änderungen der Erdachsen-Neigung usw. 9); in geringerem Maße aber auch terrestrische wie Treibhaus-Effekt, Vulkanismus etc.

 

  • Die Tatsache, daß der Planet Mars sich zeitgleich mit der Erde erwärmt, zeigt auf, daß der Klima-Wandel in erster Linie kosmische Ursachen hat. 10)

 

  • Wir leben zudem am Ende einer Eiszeit oder in einer Zwischeneiszeit, und dann steigt mit der Temperatur natürlich auch der CO2-Gehalt wieder an – zum Glück!

 

  • Denn Paläontologen bezeichnen einen Anstieg der globalen Temperatur um 5 ° C (fünf Grad Celsius) und einen CO2-Gehalt der irdischen Atmosphäre von 5 % (fünf Prozent) als optimal für das Leben auf der Erde. 11) 12)

 

Ungeachtet dieser bekannten objektiven Fakten wiederholen (Pseudo-) „Wissenschaftler“ und Politiker bis zum Erbrechen den Unsinn vom „bösen“, „gefährlichen“, „schädlichen“ CO2, und gleichgeschaltete Medien sowie unmündige „Gutmenschen“ und selbsternannte „Umweltschützer“ plappern es unkritisch ebenso stereotyp nach. Aber wenn selbst ein Laie wie der Verfasser diesen Unsinn erkennen kann, so können das Wissenschaftler und Politiker erst recht. Also muß es ein kriminelles Motiv für diese Lügen geben. Das gibt es in der Tat:

Die Reduzierung der Konzentration des atmosphärischen Gases Kohlendioxid ist enorm wichtig für die Bewußtseins-Kontrolle der Welt-Bevölkerung!

 

 

Die CIA, Al Gore und CO2

Bereits seit 1960 befaßt sich der U.S.-Geheimdienst CIA (Central Intelligence Service) im Rahmen des von dem von der Rockefeller-Stiftung finanzierten Think Tank Tavistock-Institute entwickelten geheimen Mind-Control-Projektes MK Ultra „Monarch“ mit der physiologischen und psychologischen Wirkung von CO2 auf den Menschen. Die Studie des MK-Ultra-Unterprojektes 124 mit der internen Akten-Nummer 0000017382 trägt den Titel „Research in the Psychophysiological Correlates of Carbon Dioxide Environment“ („Forschung über die psychophysiologischen Korrelationen der CO2-Umwelt“) 13).

 

Genau synchron (zeitgleich) mit dieser Studie begann ein wissenschaftliches Langzeit-Projekt des amerikanischen Meteorologen Roger Revelle zur Messung des CO2-Gehaltes der Atmosphäre am Observatorium auf dem Mount Loa auf Hawaii. (Roger Revelle ist soz. „der amerikanische Jörg Kachelmann“, der ja – im Auftrag? – die [nachgewiesene] Existenz der Chemtrails öffentlich leugnet.) Revell´s Statistiken wurden von dem ehemaligen amerikanischen Vize-Präsidenten und Friedensnobelpreis-Träger Al Gore herangezogen, um einen angeblich „menschengemachten“ Klimawandel zu „belegen“ 14).

 

Doch Al Gore fälschte die Graphiken, indem er willkürliche Ausschnitte verwendete und die Maßstäbe verzerrte. So beschränkte er beispielsweise die Darstellung der Kurve des CO2-Gehaltes in einem Diagramm auf den Bereich zwischen 320 ppm und 380 ppm (parts per million / Teile pro Million Teilen) und ließ den Bereich von 0 bis 320 ppm einfach weg; auch verkleinerte er den Maßstab der Ordinate (vertikale / senkrechte Achse des rechtwinkligen Koordinaten-Systems; horizontale / waagerechte Achse: Abszisse) einseitig und extrem, so daß der (falsche) Eindruck eines scheinbar „dramatischen“ CO2-Anstiegs suggeriert wird. Diese gefälschte Graphik ist die berühmt-berüchtigte Abbildung, die in sämtlichen Print-Medien zur vermeintlichen „Untermauerung“ einer angeblich „menschengemachten Klima-Katastrophe“ herangezogen wird. Auf dem korrigierten, maßstabsgetreuen Diagramm jedoch ist „leider“ nur ein minimaler CO2-Anstieg von 1950 bis 2010 zu verzeichnen…15)

 

Zurück zur Studie der CIA. Die Untersuchungen wurden an Häftlingen und Patienten durchgeführt und mit einer Kontrollgruppe verglichen. Die Testpersonen wurden einer Atmosphäre mit erhöhten CO2-Konzentrationen ausgesetzt. (Ob Menschen zu Schaden oder zu Tode kamen, ist dem Verfasser nicht bekannt. Die CIA ist zwar bekannt dafür, daß sie notorisch foltert und mordet, doch sollen diese Versuche mehr oder weniger harmlos gewesen sein.) Die Studie untersuchte die physiologischen und psychologischen Auswirkungen des Einatmens einer Luft, die mit CO2 angereichert war, und kam zu folgenden Ergebnissen:

  • Eine zunehmende Erhöhung des CO2-Gehaltes der Atemluft führte zu einer signifikanten Senkung des Muskeltonus sowohl der quergestreiften wie auch der glatten Muskulatur, also zu einer vollständigen Entspannung des ganzen Körpers. Gleichzeitig wurde – im Gegensatz zu dem Einsatz muskelentspannender Medikamente – der wache Bewußtseins-Zustand nicht beeinträchtigt / getrübt. 16)
  • Bei Migräne-Patienten, Spastikern und Parkinson-Patienten führte die erhöhte CO2-Konzentration in der Atemluft zu einer deutlichen subjektiven (empfundenen / fühlbaren) wie objektiven (meßbaren) Linderung der Anfälle und der Symptome. 16)
  • Zu niedriger und zu hoher Blutdruck stabilisierten sich auf einem normalen Niveau.16)
  • Symptome negativen Stresses verschwanden, Ängste wurden spürbar abgebaut. 16)

 

Diese Ergebnisse sind nun für den Fachmann alles andere als verwunderlich: Ein erhöhter CO2-Gehalt der Atemluft senkt den pH-Wert des Blutes und sorgt dadurch für eine vermehrte Freisetzung von Kalzium-Ionen, was eine Entspannung der Muskulatur zur natürlichen Folge hat (Membran-Potential / Ionen-Pumpe). Bei der Hyper-Ventilation beispielsweise, einer übermäßigen Steigerung der Atem-Frequenz bei gleichzeitig vermehrtem Ausatmen von Kohlendioxid, die zu einer Senkung des CO2-Partialdrucks und zum Ansteigen des pH-Wertes des Blutes führt, steigt der Sauerstoff-Gehalt im Blut, während der CO2-Spiegel sinkt (respiratorische Alkalose mit pH-Werten über 7,45). Das führt zu Verspannungen, Krämpfen, Angst-Zuständen und Panik – also zu Dystreß. Ein probates Hilfsmittel in so einer Situation ist es, in eine Plastiktüte zu atmen; dadurch inhaliert man seine eigene ausgeatmete Luft, die einen erhöhten CO2-Gehalt hat, und der Zustand normalisiert sich wieder.

 

Eiszeiten, Warmzeiten und CO2

Die CIA-Studie erklärt auch, warum und wieso das angeblich so „schädliche“ CO2 für den Menschen in Wirklichkeit wohltuend und notwendig ist: Während der Anteil des Kohlendioxides in der Gashülle unseres Planeten derzeit lediglich 0,038 % (Null Komma Null Drei Acht Prozent) beträgt, haben Blut und Körperzellen des Menschen und der Säugetiere einen CO2-Partialdruck, der mit einem äußeren CO2-Gehalt von 5 % (fünf Prozent) im Gleichgewicht wäre (und vor Zeiten auch war; dazu gleich mehr). Dennoch veröffentlichte die U.S.-Umweltbehörde EPA im April 2009 eine „Studie“, wonach die steigende CO2-Konzentration angeblich „gesundheitsschädlich“ wäre 17). Das ist natürlich Unsinn. Das Gegenteil ist der Fall: In Wirklichkeit leiden wir an einem eklatanten Mangel an CO2 in unserer Atemluft!

 

Die hominiden Vorläufer des modernen Menschen entwickelten sich nämlich vor ein bis zwei Millionen Jahren – in einer erdgeschichtlichen Phase mit wesentlich wärmerem Klima und wesentlich höherem Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre als heute. Unsere Ururahnen waren diesem hohen CO2-Gehalt der Atemluft natürlich optimal angepaßt, und deren Biochemie und Physiologie tragen wir als evolutionäres Erbe auch heute noch in uns. Das heißt, daß wir sozusagen nur „auf Sparflamme“ leben, was das CO2 in unserer Atemluft betrifft!

 

Wir leben nämlich momentan zwar in einer Warmphase, aber immer noch in einer Eiszeit! Eine »Eiszeit« (Glazialzeit) liegt nach wissenschaftlicher Definition bereits dann vor, wenn die Polkappen vereist sind – so, wie es heute noch der Fall ist, wie es aber nicht immer war. Vor einer Million Jahren beispielsweise waren die beiden Pole eisfrei und Grönland sowie die Antarktis grüne Kontinente, wie Fossilien-Funde beweisen. In Wahrheit sind die Eiszeiten die wirklichen Klima-Katastrophen! Sie führen immer zu einem Massensterben zahlreicher Lebensformen – nicht nur aufgrund niedriger Temperaturen und Nahrungsmangel infolge Vereisung, sondern auch wegen des niedrigeren Kohlendioxid-Gehaltes in der Luft! Die gegenwärtige Zwischeneiszeit hält erst seit rund 10.000 Jahren an; der Übergang zu dieser verhältnismäßig warmen Phase erfolgte über 4.500 Jahre mit starken Temperatur-Schwankungen und im relativ schnellen Wechsel zwischen warmen und kalten Perioden. (Allerdings gibt es durchaus Anzeichen dafür, daß die Eiszeit noch längst nicht zu Ende ist und relativ „bald“ eine erneute Vergletscherung großer Flächen des Festlandes bevorsteht. 9))

 

Die letzte Zwischeneiszeit, das Eem, begann vor rund 135.000 Jahren und endete vor etwa 115.000 Jahren. Damals war die durchschnittliche globale Temperatur mindestens 2 bis 3 Grad höher als heute. Der CO2-Gehalt der Atmosphäre betrug damals etwa 5 % (fünf Prozent), wie Messungen an Bohrkernen des Eises der Pole und Untersuchungen fossiler Pflanzen ergeben haben. Die nächsten 100.000 Jahre war es ziemlich kalt, bis vor rund 14.500 Jahren erneut eine Erwärmung um 5 (fünf!) Grad innerhalb von nur 20 (zwanzig!) Jahren stattfand. Wie Auswertungen der Messungen von Eisbohrkernen ergeben haben, war auch während des Eems das Klima keineswegs stabil, sondern starken Schwankungen der Temperaturen  (innert Phasen zwischen 75 und 5.000 Jahren) unterworfen. Die relativ stabilen Klima-Verhältnisse der letzten 8.000 Jahre sind also nicht die Regel, sondern eine Ausnahme!

 

Analysen der Luft, die im Eis der Pole und der Festland-Gletscher eingeschlossen war, haben gezeigt, daß die atmosphärische Konzentration des Kohlendioxides in der erdgeschichtlichen Vergangenheit während Warmzeiten immer signifikant anstieg, in Kältezeiten hingegen immer ebenso signifikant fiel. Viele Wissenschaftler ziehen daraus den (naheliegenden) Schluß, daß der CO2-Gehalt der Atmosphäre nicht die Ursache, sondern die Folge dieser Klima-Schwankungen ist – denn damals gab es keine künstlichen, industriellen Emissionen.

 

Paläontologen sind denn auch die einzig geeigneten Experten, wenn es um die Entwicklung des Erdklimas geht. Sie übersehen ganze Erdzeitalter und sehen die Ursachen, Zusammenhänge, Wechselwirkungen und Folgen von Entwicklungen in den richtigen, nämlich erd-geschichtlichen Maßstäben, also in Zeiträumen von Millionen, ja Milliarden Jahren. Deswegen bezeichnen seriöse und kompetente Paläontologen das sich abzeichnende Ende der Eiszeit mit der einhergehenden Erwärmung des Klimas und dem daraus resultierenden (sic!) Anstieg des Kohlendioxides  auch nicht als „Katastrophe“ – im Gegenteil: eine um fünf Grad höhere Durchschnitts-Temperatur wäre nach paläontologischen Erkenntnissen das Klima-Optimum für Leben auf der Erde! Und dann würde auch der CO2-Gehalt der Atmosphäre sich wieder auf dem Optimum für alle Lebewesen einpendeln, nämlich bei etwa fünf Prozent!11) 12)

 

Die hartnäckig im Weltnetz kursierende hanebüchene Aussage, der CO2-Gehalt der irdischen Atmosphäre sei in den letzten 650.000 Jahren noch nie so hoch gewesen wie heute („Alarm 650.000“), hat also ungefähr so viel Informations-Gehalt wie die Aussage, Hillary Clinton habe eine höhere Körper-Temperatur als eine Barbie-Puppe. (Beispiel nach Fosar / Bludorf). Die Zahl »650.000« markiert nämlich ziemlich genau den Beginn der Eiszeiten (Diluvium / Pleistozän), deren letzte heute noch andauert, aber nun wohl langsam zu Ende geht oder in eine Zwischeneiszeit (Interglazialzeit) übergeht. Damit, und das ist nun wirklich trivial, gehen natürlich eine Klima-Erwärmung und, als Folge der Klima-Erwärmung (nicht als ihre Ursache!), ein Anstieg des CO2-Gehaltes der Atmosphäre einher. Gott sei Dank!

 

Der Treibhaus-Effekt

Der »Treibhaus-Effekt« ist ein ganz natürliches Phänomen: Die Sonne strahlt auf die Erde. Der kleinere Teil der Strahlung wird von der Atmosphäre reflektiert, der größere Teil dringt durch sie hindurch und trifft auf die Erdoberfläche. Die Erde wird dadurch erwärmt und gibt den größten Teil der Wärme als Infrarot-Strahlung wieder ab. (Das ist der Grund dafür, daß es mit zunehmender Höhe in den Bergen kälter wird: die langwellige IR-Strahlung nimmt ab [die kurzwellige UV-Strahlung hingegen zu].) Die Luft wird von dieser Infrarot-Strahlung, nicht aber von der direkten Sonnen-Einstrahlung, erwärmt. (Das weiß jeder, der schon einmal ein Sonnenbad auf einem Gletscher nahm.) Der größte Teil der Infrarot-Strahlung wird von Wasserdampf in der unteren Atmosphäre reflektiert. (Darum wird es in wolkenlosen, sternklaren Nächten am Boden so kühl oder kalt!) So wird verhindert, daß die Erde auskühlt.

 

Der britische Physiker und Geologe John Tyndall (1820 – 1893) war der Erste, der den Treibhaus-Effekt erkannte. Tyndall war Bergsteiger (er bestieg als erster das Weißhorn in den Schweizer Alpen) und dachte über das scheinbar paradoxe Phänomen der Temperatur-Abnahme mit zunehmender Höhe nach. Ihm wurde klar, daß der Wasserdampf die Schlüssel-Rolle spielt. In der Tat ist Wasserdampf das entscheidende Treibhausgas. Ohne Wasserdampf wäre die durchschnittliche Temperatur auf der Erde etwa 60 Grad niedriger, als sie es heute ist. Der natürliche Treibhaus-Effekt ist Voraussetzung für höheres Leben auf der Erde. 18)

 

Die Schumann-Frequenz

Mit der Erwärmung der Erde einher geht ein Ansteigen der Schumann-Frequenz (1952 von dem deutschen Physiker Prof. Dr. Winfried Otto Schumann [1888 – 1974] und seinem Schüler Prof. Dr. Herbert König entdeckt und berechnet, 1960 gemessen und bewiesen). Die Schumann-Frequenz ist die Grund-Resonanz-Frequenz des aus Erdkugel und Ionosphäre bestehenden „Kugel-Kondensators“. Ihre Frequenz von 7,83 Hertz ist in Resonanz mit dem menschlichen Gehirn und liegt knapp oberhalb der Grenze zwischen Theta-Wellen (4 – 7 Hz; Traumschlaf) und Alpha-Wellen (7 – 12 Hz; vor dem Einschlafen / nach dem Erwachen, in Meditation); dort ist der Bereich des höchsten Bewußtseins. Die Schumann-Frequenz ist in exakter Resonanz mit dem Herz-Chakra (Prof. Dr. Cyril Smith) und mit dem Hippocampus des Menschen und wird als „Biologisches Normal“ bezeichnet (Dr. Wolfgang Ludwig et al.). Der Hippocampus ist mit der Amygdala Teil des Limbischen Systems, dem Sitz der Gefühle und Emotionen. Ein Senken oder Stören der Schumann-Frequenz erzeugt Störungen des Allgemein-Befindens und Verhaltens-Anomalien wie Aggressionen und Depressionen.

 

Seit etwa 20 Jahren beobachten Wissenschaftler in aller Welt die Tendenz der Schumann-Frequenz, sich zu erhöhen. Ursache dafür ist die Erwärmung der Erde, wodurch sich auch die Häufigkeit atmosphärischer Entladungen durch Gewitter steigert. In den letzten Jahren war die Schumann-Frequenz während der Sommer-Monate schon deutlich über die Acht-Hertz-Grenze gestiegen, bevor sie in den Winter-Monaten dann wieder zurückging. Die U.S.A. nun versuchen mit ihrem hochgeheimen militärischen Projekt HAARP (High Frequency Active Auroral Research Project) 19) in Alaska, das vorgeblich zur „Erforschung“ des Polarlichtes / Nordlichtes (Aurora borealis), in Wirklichkeit aber zur Aufheizung der Ionosphäre und zur Erzeugung extrem niederfrequenter ELF-Strahlung dient, die Schumann-Frequenz zu senken! Mit anderen Worten: Sie versuchen, die positive Bewußtseins-Entwicklung des Menschen zu hemmen / zu blockieren und stattdessen Angst / Depression u. Wut / Aggression zu forcieren!

 

Klima-Politik: Mind Control

Es ist klar, daß Menschen, die nicht die optimale Luft atmen können, auch nicht die optimale, biologisch mögliche Lebenserwartung (120 Jahre) erreichen können. Und es ist ebenso klar, daß sie dann auch nicht die optimal mögliche Lebensqualität genießen können. Der Atem und das richtige Atmen sind die Schlüssel zu einem bewußten, gesunden, langen Leben. Das wußten schon die weisen indischen Rishis (Seher) vor 5.000 Jahren: die bewußte Kontrolle und Lenkung des Atems ist ein wichtiger Aspekt der universellen Wissenschaft des Yoga.

 

Wir alle könnten also ein längeres, besseres, bewußteres Leben führen: weniger Ängste, weniger Beschwerden, weniger Krankheiten, weniger Schmerzen, weniger Streß; mehr Entspannung, mehr Konzentration, mehr Bewußtheit – wenn die Mächtigen uns etwas mehr des für unser Wohlbefinden und für unsere Bewußtheits-Entwicklung so wichtigen Kohlendioxids atmen ließen! Doch die heutige Umwelt- und Klima-Politik tut das genaue Gegenteil: Der ohnehin schon viel zu niedrige CO2-Gehalt der Atmosphäre soll gar noch weiter gesenkt werden! Ihre „niederen Beweggründe“, wie es in der Kriminologie so treffend heißt, verraten die Täter selber. In der CIA-Studie heißt es dazu u. a.:  „A rather interesting application of this study might be in the field of personality evolution.“ 20) Es ist offensichtlich: eine positive Persönlichkeits-Entwicklung und damit eine spirituelle Bewußtheits-Erweiterung sollen verhindert werden. Diejenigen, die uns kontrollieren, dirigieren und manipulieren wollen, sorgen weiter für ein (im doppelten Wortsinn) „Klima“ der Angst und des Stresses.

1) Grazyna Fosar / Franz Bludorf, Der Geist hat keine Firewall, Lotos-Verlag, München 2009;

2) www.adelinde.net/2037/das-einfache-co2-rechenexempel/

3) nach Hartmut Bachmann, Die Lüge der Klimakatastrophe. Der Auftrag des Weltklimarates, Frieling & Huffmann GmbH, Berlin 2000

4) nach Hartmut Bachmann, Die Lüge der Klimakatastrophe, a. a. O.

5) nach Prof. Dr. Gerhard Gerlich, Institut für Mathematische Physik der TU Braunschweig, „Die physikalischen Grundlagen des Treibhauseffektes und fiktiver Treibhauseffekte“ (Vortrag auf dem Herbstkongreß der europäischen Akademie für Umweltfragen, 7. November 2005)

6) nach Hartmut Bachmann, Die Lüge der Klimakatastrophe, a. a. O.

7) nach Hartmut Bachmann, Die Lüge der Klimakatastrophe, a. a. O.

8) nach Prof. Dr. Gerhard Gerlich, „Die physikalischen Grundlagen des Treibhauseffektes und fiktiver Treibhauseffekte“, a. a. O.

9) Der jugoslawische Geophysiker Milutin Milankovič (1879 – 1959) entwarf die später bestätigte und bis heute gültige Theorie der Klima-Zyklen. Er erkannte, daß die Sonnen-Einstrahlung in verschiedenen Teilen der Erde nicht gleichförmig ist, und entdeckte drei sich überlagernde Faktoren, aus denen sich Klima-Schwankungen ergeben: 1. die Tatsache, daß sich die Erdumlaufbahn um die Sonne etwa alle 100.000 Jahre von einer eher elliptischen zu einer eher kreisförmigen Bahn ändert, wodurch der Abstand der Erde von der Sonne um bis zu 20 Millionen Kilometer variiert; 2. die Tatsache, daß die Erde aufgrund der Taumel-Bewegung ihrer Achse sich wie ein torkelnder Kreisel bewegt und bestimmte Regionen der Erde nur alle 26.000 Jahre die gleiche Position zur Sonne einnehmen, wenn die Erde der Sonne am nächsten ist; 3. die Tatsache, daß die Neigung der Ebene der Umlaufbahn der Erde um die Sonne gegen den Himmels-Äquator (Schiefe der Ekliptik) und die Neigung der Erdachse zu der Ebene ihrer Umlaufbahn alle 40.000 Jahre um einige Prozent-Grade bzw. Grade schwanken.

10) Michael A. Persinger, “The possible role of dynamic pressure from the interplanetary magnetic field on global warming”; in: International Journal of Physical Science, Vol. 4 (1), January 2009, S. 044 – 046

11) Roberta Kwok, “Scientists find world´s biggest snake”; in: Nature, 04. 02. 2009

12) Ralf Nestler, „Neue Art entdeckt”, in: Der Tagesspiegel, 05. 02. 2009

13) Central Intelligence Agency, “CIA MK ULTRA Collection”, 10. 06. 2004 (nach Fosar / Bludorf, a. a. O.)

14) Al Gore, Eine unbequeme Wahrheit, Riemann Verlag, München 2008

15) vgl. Fosar / Bludorf, a. a. O., S. 288/289 (mit vergleichenden Abbildungen)

16) nach Fosar / Bludorf, a. a. O., S. 290

17) EPA, “EPA Finds Greenhouse Gases Pose Threat to Public Health, Welfare / Proposed Finding Comes in Response to 2007 Supreme Court Ruling“, 17. 04. 2000

18) vgl. Prof. Dr. Gerhard Gerlich, „Die physikalischen Grundlagen des Treibhauseffektes…“, a. a. O.

19) Siehe dazu Grazyna Fosar / Franz Bludorf, Zaubergesang, Argo-Verlag, Marktoberdorf / Allgäu 2002

20) Central Intelligence Agency, „CIA MK ULTRA Collection“, 10. 06. 2004 (nach Fosar / Bludorf, a. a. O.)

Die CO2-Lüge - ERROR:

Dem Verfasser ist bei dem Artikel „Die CO2-Lüge“ ein Fehler unterlaufen. Die Mengenangabe einiger Autoren von 5 % (Fünf Prozent) als angeblich „optimaler“ Kohlendioxid-Anteil der Atemluft kann nur ein Irrtum oder ein Tipp- / Druckfehler sein, der dem Verfasser peinlicherweise nicht aufgefallen ist. Zwar besitzt der Verfasser physiologische Fach- und Lehrbücher, doch zog er sie in diesem Fall nicht zur Überprüfung heran. Das war eine fahrlässige Unterlassung. Und zwar besitzt der Verfasser auch das entsprechende naturwissenschaftlich-theoretische Fachwissen, doch unterlag er in diesem Fall offenbar einer typischen Denkhemmung. Dafür bittet er um Verzeihung und um Nachsicht.

Hier nun der wissenschaftlich korrekte Sachverhalt: Der Gasaustausch in der Lunge beruht auf einer Diffusion. »Diffusion ist der einfachste Stoffaustausch. In Gasen (oder in wäßrigen Lösungen) sind Atome und Moleküle aufgrund ihrer thermokinetischen Energie frei beweglich, und Konzentrations-Unterschiede gleichen sich durch Diffusion aus. Dabei diffundieren Moleküle von Orten höherer Konzentration zu Orten niedrigerer Konzentration, bis ein Konzentrations-Ausgleich erreicht ist. Es bedarf für eine Diffusion also immer eines Konzentrations-Gefälles (Gradienten). Das trifft insbesondere für die Atemgase Sauerstoff (O2) und Kohlendioxid (CO2) zu, für die Zellmembranen keine Hindernisse darstellen.

Die Luft, die wir einatmen, ist ein Gasgemisch aus Stickstoff (78 %), Sauerstoff (21 %), Kohlendioxid (0,04 %) und Spuren von Edelgasen. Der Gesamtdruck der Atemluft wird in Millimetern einer Quecksilbersäule (mmHg) gemessen. In einem Gasgemisch addieren sich die Partialdrücke (Teildrücke) der einzelnen Gase immer zum Gesamtdruck, wobei der relative Anteil des einzelnen Gases am Gesamt-Volumen (fraktionelle Konzentration) den Partialdruck bestimmt. Durch den Gasaustausch in der Lunge wird aus dem sauerstoffarmen und kohlendioxidreichen venösen Blut das sauerstoffreiche und kohlendioxidarme arterielle Blut. Die treibenden Kräfte für diese Diffusion sind die Partialdruck-Unterschiede oder Konzentrations-Gradienten zwischen Alveolen (Lungenbläschen) und Blut.

Ein a priori und permanent ausgeglichener CO2-Partialdruck zwischen Blut und Atmosphäre wäre tödlich. Die Schlußfolgerung, daß ein atmosphärischer CO2-Gehalt von 5 % für den Menschen optimal wäre, weil er dann mit dem CO2-Partialdruck des Blutes im Gleichgewicht wäre, ist also falsch und unsinnig. Der Verfasser vermutet, daß es sich um einen Übertragungs-Fehler in der Literatur handelt und 0,5 % (Null Komma Fünf Prozent) gemeint sind. Der Verfasser hat bereits versucht, die Autoren GRAZYNA FOSAR und FRANZ BLUDORF telephonisch und elektronisch zu erreichen und dazu zu befragen, doch bisher vergeblich.

Alle sonstigen Aussagen und auch die Konsequenz des Beitrages „Die CO2-Lüge“ sind noch einmal überprüft und als korrekt bestätigt worden. Der Verfasser dankt den Herren Dipl-Ing. MARTIN LANG und DR. HABIL. RER. NAT. BERND HIDDING für ihre korrigierenden Hinweise.


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Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

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