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Die CO2 Lüge: Panik für Profit
04.04.2013

Die Behauptung eines „Treibhaus-Effektes“ durch Kohlendioxid (CO2) ist eine Lüge. Das Gegenteil ist der Fall: der Treibhaus-Effekt wird durch Wasserdampf erzeugt. Ursache und Wirkung werden vertauscht: ein Anstieg des CO2 ist immer die Folge, nie die Ursache einer Erderwärmung. Die politische Agenda der unsinnigen CO2-Reduzierung ist Populismus, Panikmache und Profit-Protektionismus.

 

von Norbert Knobloch

Szientistische Hybris

Die durch die gleichgeschalteten und zensierten Print- und Funk-Medien verbreitete Behauptung einiger offenbar käuflicher (Pseudo-) „Wissenschaftler“ und anscheinend korrupter Politiker, die Erwärmung des Klimas der Erde wäre „vom Menschen verursacht“, nämlich durch den künstlichen CO2-Ausstoß bewirkt, ist falsch und unsinnig. Dabei handelt es sich aber nicht einmal um einen dummen, peinlichen Irrtum, sondern um eine bewußte Lüge – aus kriminologisch so genannten „niederen Beweggründen“: Panikmache zum Zwecke des Profits durch Ausbeutung der entmündigten, belogenen und getäuschten Bürger.

 

Die Behauptung der öffentlich bestallten und mit unzähligen Milliarden von Steuergeldern alimentierten „Klimatologen“, ein System und einen Prozeß, auf die extraterrestrische Kräfte einwirken, die nur in Zyklen von 1.000, 10.000 oder gar 100.000 Jahren wiederkehren, nämlich das terrestrische Klima, in einem virtuellen / fiktiven Computer-Modell einfangen zu können, das noch nicht einmal vergangene Ereignisse erklären, geschweige denn zukünftige Geschehen prognostizieren kann, ist einfach nur lächerlich (und schamlos-unverschämt). 1)

 

Es ist völlig illusorisch, aus einem derart diffizilen und komplexen, in Wechselwirkungen und Synergismen sowie positiven und negativen Rückkopplungen oszillierenden, mit Auslösungs-, Sprung- und Übersprungeffekten durchsetzten dynamischen, nichtlinearen, kybernetischen Prozeß / System wie dem terrestrischen Klima, die mit ihren kosmischen Dimensionen jeden irdischen Maßstab übersteigen, eine lineare Entwicklung herauslesen zu wollen. Es ist schlechterdings unmöglich, das Verhalten eines solchen Prozesses / Systems vorauszusagen, die angetrieben werden von äußeren, in ihren Mechanismen und Effekten weitgehend unverstandenen und kaum quantifizierbaren kosmischen Kräften (Sonnen-Aktivitäten, Magnetfeld etc.), deren vielfältige Auswirkungen auf die irdische Beobachtungs-Größe „Temperatur“ nicht einmal dem Vorzeichen und der Richtung nach bekannt sind. 1)

 

Es handelt sich hierbei um einen chaotischen, dynamischen, nichtlinearen, kybernetischen Prozeß, bei dem kleinste Fehler und geringste Abweichungen in den zugrundeliegenden Parametern über kurz oder lang zu krassen Fehlergebnissen und zu einem totalen Versagen des Modells führen. Ja – es ist sogar schon völlig aussichtslos, allein die unzähligen, überwiegend unbekannten Faktoren der Wolkenbildung durch das eigentliche, hauptsächliche Treibhausgas »Wasserdampf« parametrisieren und modellieren zu wollen. 1)

 

Insgesamt ist der anmaßende Versuch, die in kosmische Dimensionen reichenden, terrestrische Maßstäbe übersteigenden klimabildenden Mechanismen bei dem heutigen, im Grunde immer noch lächerlichen und zudem widersprüchlichen Erkenntnisstand modellieren, prognostizieren und gar auch noch kurzfristig manipulieren zu wollen, die derzeit perverseste Manifestation eines szientistischen Größen- und Machbarkeitswahns, den schon Martin Heidegger in seinem Essay „Überwindung der Metaphysik“ anklagte und verurteilte. 1)

 

Die Fakten

Die in den Medien und auch im elektronischen Weltnetz verbreiteten unwissenschaftlichen Behauptungen, Irrtümer und Lügen stehen denn auch im diametralen Widerspruch zu den tatsächlich gegebenen naturwissenschaftlichen Fakten, also zur Wirklichkeit:

 

·      Die Erd-Atmosphäre enthält derzeit nur 0,038 % (Null Komma Null Drei Acht Prozent) Kohlendioxid (CO2); das heißt, weniger als vier von 10.000 Atmosphären-Molekülen sind CO2. Davon sind lediglich ca. 4 % (vier Prozent) künstlichen Ursprungs, nämlich 0,00152 % (Null Komma Null Null Eins Fünf Zwei Prozent). Von diesen 4 % werden 3,1 % (Drei Komma Eins Prozent) von der „BRD“ emittiert, das sind total 0,00004712 % (Null Komma Null Null Null Null Vier Sieben Eins Zwei Prozent). Die erzwungene unsinnige Reduzierung dieses lächerlichen Anteils kostet den arbeitenden deutschen Steuerzahler 50.000.000.000 (fünfzig Milliarden) Euro! 2)

 

·       Nach den (unzulänglichen / falschen) virtuellen / fiktiven Modellen der Mainstream- „Klimatologen“ hat der gesamte irdische CO2-Kreislauf ein Volumen von rund 750 Gigatonnen (1 Gigatonne = 1 Milliarde Tonnen) pro Jahr. Das heißt: 750 Milliarden Tonnen Kohlendioxid werden jährlich zwischen Hydrosphäre, Kryosphäre, Lithosphäre, Biosphäre und Atmosphäre ausgetauscht, umgewälzt, gepuffert und freigesetzt. Teil dieses Flußsystems sind auch die fossilen Energieträger (Brennstoffe), die, nachdem sie erdgeschichtlich dem atmosphärischen Kohlendioxid-Kreislauf entzogen und unterirdisch eingelagert worden sind, seit rund 250 Jahren vom Menschen technisch zum Teil „remobilisiert“ werden. Dieser anthropogene Eintrag macht etwa 20 bis 25 Gigatonnen pro Jahr aus; das aber sind weniger als 3 % (drei Prozent!) des ohnehin noch viel zu niedrig angesetzten CO2-Gesamt-Umschlags: 3)

 

·       Entomologen (Insektenkundler) haben errechnet, daß allein die Insekten (lat. insecta, griech. éntoma), die artenreichste Klasse im Stamm der Gliederfüßler (Arthropoda) und zugleich die artenreichste Klasse der Tiere überhaupt (weit über 60 % aller beschriebenen Tierarten sind Insekten), das 70 bis 100fache (sic!) der gesamten anthropogenen (menschengemachten) Kohlendioxid-Emission ausstoßen – nota bene: nicht nur der natürlich-physiologischen, sondern auch der künstlich-industriellen! 3)

 

·       Die Menge der jährlich vom Menschen verbrauchten fossilen Energieträger entspricht einer Leistung von rund 11 Terawatt (1 Terawatt = 1 Milliarde Kilowatt oder 1 Billion Watt). Der analoge Energie-Eintrag der Sonne auf die Erde beträgt dagegen mehr als 175.000 Terawatt pro Jahr (mit einer unregelmäßigen Schwankung von ca. 1.000 Terawatt). Davon werden etwa 52.000 Terawatt direkt wieder in den Weltraum reflektiert, rund 81.000 Terawatt in Wärme verwandelt und ca. 40.000 Terawatt in Wasserdampf verwandelt; ungefähr 400 Terawatt setzen die Wettermechanik (Wind, Konvektion und Strömungen) – nicht das Klima! – in Gang. Das heißt: Die menschengemachte fossile Energie-Leistung macht gerade mal ein halbes Promille des solaren Energie-Eintrages od. ein Prozent dessen unberechenbarer Schwankung aus! 3)

 

·      Es wurden nur an einem einzigen Ort auf der Erde (Mount Mauna Loa / Hawaii) CO2-Messungen vorgenommen und den fiktiven / virtuellen Computer-Modellen zugrunde gelegt. Es gibt keine CO2-Daten über einen längeren Zeitraum von anderen Orten! 4)

 

·      72 % der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. Die Ozeane speichern mit weitem Abstand das meiste CO2 auf der Erde. (Auf ein CO2-Molekül in der Atmosphäre kommen 50 CO2-Moleküle in den Ozeanen. In den Ozeanen ist mehr Gas gelöst, als sich in der Atmosphäre befindet; und nahe der Meeres-Oberfläche ist mehr Wärme-Energie gespeichert als im Luft-„Ozean“ insgesamt.)  Kaltes Wasser kann mehr CO2 aufnehmen und halten als warmes Wasser. Es gibt aber keine genauen wissenschaftlichen Studien darüber, wie viel CO2 die Meere abgeben, wenn sie sich erwärmen. 5)

 

·      Beim Treibhaus-Effekt spielt das atmosphärische Gas CO2 nur eine marginale Rolle: Kohlendioxid ist schwerer als Sauerstoff (O2) und steigt in Luft nicht auf, sondern sinkt nach unten und sammelt sich in Bodennähe an. (Deswegen werden Ballons und Luftschiffe [„Zeppelin“] ja auch nicht mit Kohlendioxid, sondern mit Helium gefüllt! Und nur deswegen war die Katastrophe von 1986 in Kamerun möglich: Aus dem Vulkankratersee Nyos waren des Nachts CO2-Blasen entwichen; das Gas legte sich über die Ufer und erstickte 1.800 Menschen sowie Tausende von Wild- u. Haustieren.)

 

·      Über 80 % des Treibhaus-Effektes werden von Wasserdampf erzeugt. Doch der Wasserdampf wird in den offiziellen Studien überhaupt nicht berücksichtigt! 6)

 

·      Es wird behauptet, die Erde hätte sich von 1860 bis 2005 um 0,71 ° C erwärmt. Doch im 19. Jahrhundert gab es gar kein Gerät, das Temperaturen auf hundertstel Grad messen konnte. Damit sind der Ausgangswert u. somit auch das Endergebnis falsch. 7)

 

·      Die sog. „Hockeystick-Kurve“, die entscheidende Temperatur-Kurve, die den vor-geblichen „Beweis“ liefern sollte, daß die Erderwärmung eine Folge des angeblichen „Anstiegs“ des CO2 in der Luft wäre, wurde gefälscht. Die beiden Wissenschaftler McIntyre und McKitrick entlarvten diese Fälschung, doch das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) weigerte sich, die gefälschte Kurve zu berichtigen.8)

 

·       Die berühmt-berüchtigte Abbildung („Keeling-Kurve“), die den (falschen) Eindruck eines scheinbar „dramatischen CO2-Anstiegs“ suggerieren soll und in sämtlichen Print-Medien zur vermeintlichen „Untermauerung“ einer angeblich „menschen-gemachten Klima-Katastrophe“ herangezogen wird, beruht ebenfalls auf einer gefälschten Graphik. Auf dem korrigierten, maßstabgetreuen Diagramm ist nur ein minimaler CO2-Anstieg von 1950 bis 2010 zu verzeichnen... 9)

 

·      Ursache und Wirkung werden vertauscht: die Zunahme des CO2 ist nicht die Ursache, sondern die Folge des Treibhaus-Effektes und der Klima-Erwärmung, da wärmere Meere – obendrein mit einer Verzögerung von 600 bis 800 Jahren! – vermehrt gespeichertes CO2 abgeben und ein wärmeres Klima zugleich eine Zunahme der Vegetation bewirkt. Kohlendioxid entsteht wiederum bei jeder Oxidation (Verbrennung) kohlenstoffhaltigen (organischen / pflanzlichen) Materials. 10)

 

·      Das heißt: Der angebliche heutige CO2-Anstieg – der jedoch noch nicht einmal gesichert ist – beruht auf einer globalen Erwärmung in der Zeit zwischen 1.200 und 1.400 – und das stimmt mit dem sog. „Wärme-Optimum“ im Hochmittelalter überein! Zwischen dem 15. und dem 18. Jahrhundert setzte dann die sog. „Kleine Eiszeit“ ein. Ab dem 19. Jahrhundert ist nun wieder ein Temperatur-Aufschwung zu verzeichnen. Dieser Rhythmus folgt klar den Aktivitäten der Sonne (Sonnenflecken-Zyklus)! 11)

              

·      In der Geschichte der Erde gab es etliche noch viel stärkere Änderungen des Klimas, für die immer mehrere unterschiedliche Faktoren verantwortlich waren, und zwar vor allem kosmische wie zyklische Aktivitäten der Sonne (Sonnenflecken etc.), Änderungen der Entfernung der Erde zur Sonne, Änderungen der Ebene der Erdumlaufbahn um die Sonne (Ekliptik), Änderungen der Erdachsen-Neigung usw. 12); in geringerem Maße aber auch terrestrische wie Treibhaus-Effekt, Vulkanismus etc.

 

·      Die Tatsache, daß der Planet Mars sich zeitgleich mit der Erde erwärmt, zeigt auf, daß der Klima-Wandel in erster Linie kosmische Ursachen hat. 13)

 

·      Wir leben zudem am Ende einer Eiszeit oder in einer Zwischeneiszeit (s. u.), und dann steigt mit der Temperatur natürlich auch der CO2-Gehalt wieder an – zum Glück!

 

·      Denn Paläontologen bezeichnen einen Anstieg der globalen Temperatur um 5 ° C (fünf Grad Celsius) und einen CO2-Gehalt der irdischen Atmosphäre von mindestens  0,5 % (Null Komma Fünf Prozent) als optimal für das Leben auf der Erde. 14) 15)

 

Ungeachtet dieser bekannten objektiven Fakten wiederholen (Pseudo-) „Wissenschaftler“ und Politiker gebetsmühlenartig den Unsinn vom angeblich „gefährlichen“, „schädlichen“ CO2 und einer angeblich bevorstehenden „Klima-Katastrophe“, und gleichgeschaltete Medien, unmündige „Gutmenschen“ und selbsternannte „Umweltschützer“ plappern es unkritisch ebenso leierkastenartig nach. Doch es ist eine Lüge, und es gibt – neben der Bewußtseins-Kontrolle der Menschheit (vgl. Norbert Knobloch, Die CO2-Lüge, 23. 11. 2012, www.mmnews.de/index.php/etc/11349-die-co2-luege-mind) – ein weiteres kriminelles Motiv für diese Lüge: Habgier / Gewinnsucht / Profitstreben. (Zwangsabgaben [Steuern] wegen der angeblichen „Klima-Katastrophe“ bringen dem Staat bereits 20 % seiner Gesamteinnahmen.)

 

Technokraten, Psychopathen und die Todesstrafe

Die skrupellosen Profiteure sind zu allem fähig (aber zu nichts nutze): Es gab und gibt Bestrebungen, eine bösartig-dämlich, aber zynisch so genannte „Klimaleugnung“ (welch ein Un-Wort!) zum „Straftatbestand“ zu erheben (sic!)! In England wurden Forderungen nach Verboten von aufklärenden Filmen und Büchern laut – und wurden hierzulande mit Sympathie kommentiert! Der an der Universität Graz in der Steiermark (Österreich) lehrende Professor Richard Parncutt forderte öffentlich allen Ernstes die Todesstrafe (sic!) für die von ihm so genannten „Klimaleugner“, ja sogar für „Skeptiker eines [menschengemachten] Treibhaus-Effektes“! (Darauf antwortet der Verfasser mit einem Wort des Rechtsanwaltes Klaus Staeck: „Ich fordere die Todesstrafe für alle, die die Todesstrafe fordern!“)

 

Der selbsternannte „Klima-Experte“ Hans-Joachim Schellnhuber, Leiter des in der Klima-Propaganda allgegenwärtigen und führenden Potsdam-Instituts für Klimaforschung (PIK) und „Berater“ der Geschäftsführung der BRD-GmbH (fälschlich so genannte „Bundesregierung“), konstruiert und fälscht „Daten“, damit die (vorgebliche) „Klima-Katastrophe“ möglichst „katastrophal“ wirkt. Er bedient die Angstmaschine, welche die öffentliche Stimmung generiert, die Merkel & Co. benötigen, um mit immer neuen Gesetzen immer mehr Abgaben und Steuern eintreiben und  sich so bis zur nächsten Wahl über die Runden retten zu können – den von ihnen selber verschuldeten exorbitanten Schulden zum Trotz. Denn die Bonzen wollen wiedergewählt werden, weil sie sich dort, wo sie sind – an der Macht und komfortabel alimentiert vom arbeitenden Steuerzahler – äußerst wohl und behaglich fühlen. („Bonze“: dem Volk entfremdeter Funktionär, Parasit, Schmarotzer; ursprünglich buddhistischer Priester)

 

Hin und wieder muß Schellnhuber offenbar – wohl auf Befehl „von oben“ – dann doch die Wahrheit sagen, so zum Beispiel im Auftrage des Tyndall Centre for Climate Change Research der University of East Anglia, Norwich NR4 7TJ, United Kingdom of Great Britain:

 

„In the vast majority of stations we did not see indications for a global warming of the atmosphere. Exceptions are mountain stations in the Alps.“ - „Bei den allermeisten Stationen stellten wir keine Anzeichen für eine globale Erwärmung der Atmosphäre fest. Ausnahmen sind Bergstationen in den Alpen.“ (Übersetzung d. d. Verf.) (Hans-Joachim Schellnhuber, in: Physical Review E68, 046133 [12. 12. 2002])

Nichtsdestoweniger ist der skrupellose Technokrat Schellnhuber von dem gleichen bedenklichen Fieberwahn sowie gemeingefährlichen Machbarkeits- und Größenwahn befallen wie die Gentechniker. In dem einst seriösen, nun offenbar korrumpierten Wissenschafts-Magazin Nature offenbart er seine größenwahnsinnige Hybris: Ihm schwebt eine gezielte „Umgestaltung der Ökosphäre“, ein „Re-Design der Erde mittels Geo-Engineering“ und eine „pro-aktive Kontrolle der planetaren Variabilität“ vor. Schellnhuber will Arbeit, Energie und Stoffströme geographisch auf dem Globus neu verteilen: Nahrungsmittel-Anbau nur noch in den gemäßigten Zonen, erneuerbare Energie-Gewinnung in den Subtropen, Erholungs-Tourismus in den Tropen. (Was die betroffenen einheimischen Bevölkerungen davon halten, scheint Schellnhuber nicht zu interessieren.) Und das angeblich „bedrohte“ Klima will Schellnhuber nicht nur „schützen“, sondern durch „wohlüberlegte Injektionen von Designer-Treibhausgasen“ in die Atmosphäre (Chemtrails!) „verbessern“. (Hans-Joachim Schellnhuber, Earth System analysis and the second copernican revolution, in: Nature, Millenium Supplement to Vol. 402, No. 6761, C19 – C23, 1999; siehe auch „Wissenschaft: Basar der Bürokraten“, DER SPIEGEL Nr. 45 / 2000 vom 6. November 2000 [http://service.spiegel.de/digas/find?DID=17757419 {kostenpflichtig}])

 

Wie die lächerliche, aber wohl ernstgemeinte eitle Formulierung „zweite kopernikanische Revolution“ in dem von ihm selbstgewählten Titel seines dilettantischen, kruden Machwerks verrät, leidet der selbstgefällige, selbstgerechte und selbstherrliche Technokrat Hans-Joachim Schellnhuber unter erheblichen Minderwertigkeits-Komplexen und grenzenlosem Größenwahn, verbunden mit einem gefährlichen totalen Mangel an Ethik / Moral und Skrupeln. Auch leidet er an verzerrter Wahrnehmung / „Verschiebung des Wirklichkeits-Bewußtseins“ (Konrad Lorenz) und völligem Verlust jeglichen Sinnes für die Realität (vgl. Arno Gruen, Der Wahnsinn der Normalität. »Realismus« als Krankheit, und Erich Fromm, Ihr werdet sein wie Gott sowie Konrad Lorenz, Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit und Der Abbau des Menschlichen). Solche Psychopathen gehören in die geschlossene Psychiatrie, denn sie sind gemeingefährliche Irre; sie sind auf offener Straße wegzufangen und für immer hinter Schloß und Riegel / hinter Gitter zu verbringen, denn sie sind eine tödliche Gefahr für die Menschheit und für alles Leben auf unserem Planeten Erde.

 

Eiszeiten, Warmzeiten und CO2

Eine CIA-Studie 16) erklärt, warum und wieso das angeblich so „schädliche“ CO2 für den Menschen in Wirklichkeit wohltuend und notwendig ist: Während der Anteil des Kohlendioxides in der Gashülle unseres Planeten derzeit lediglich 0,038 % beträgt, haben Blut und Körperzellen des Menschen und der Säugetiere einen CO2-Partialdruck, der einem äußeren CO2-Gehalt von 5 % (fünf Prozent) entspricht. Ein äußerer CO2-Anteil von etwa 1 % (einem Prozent) wäre demnach optimal! Dennoch veröffentlichte die U.S.-Umweltbehörde EPA im April 2009 eine „Studie“, wonach die steigende Kohlendioxid-Konzentration angeblich „gesundheitsschädlich“ wäre 17). Das ist natürlich Unsinn. Das Gegenteil ist der Fall: In Wirklichkeit leiden wir an einem permanenten eklatanten Mangel an CO2 in unserer Atemluft!

 

Die hominiden Vorläufer des modernen Menschen entwickelten sich nämlich vor zwei bis fünf Millionen Jahren – in einer erdgeschichtlichen Phase (Pliozän / Tertiär) mit zeitweise wesentlich wärmerem Klima und wesentlich höherem Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre als heute. Unsere Ururahnen waren diesem hohen CO2-Gehalt der Atemluft natürlich optimal angepaßt, und deren Biochemie und Physiologie tragen wir als evolutionäres und phylogenetisches Erbe auch heute noch in uns. Das heißt, daß wir sozusagen nur „auf Sparflamme“ leben, was das CO2 in unserer Atemluft betrifft!

 

Wir leben momentan zwar in einer Warmphase oder Zwischeneiszeit (Interglazial), aber immer noch in einer Eiszeit (Glazial)! Eine »Eiszeit« liegt nach wissenschaftlicher Definition bereits dann vor, wenn die Polkappen vereist sind – so, wie es heute noch der Fall ist, wie es aber nicht immer war. Vor einer Million Jahren beispielsweise waren die beiden Pole eisfrei und Grönland sowie die Antarktis grüne Kontinente, wie Fossilien-Funde beweisen. In Wahrheit sind die Eiszeiten die wirklichen Klima-Katastrophen! Sie führen immer zu einem Massensterben zahlreicher Lebensformen – nicht nur aufgrund niedriger Temperaturen und Nahrungsmangel infolge Vereisung, sondern auch wegen des niedrigeren Kohlendioxid-Gehaltes in der Luft! Die gegenwärtige Zwischeneiszeit hält erst seit rund 10.000 Jahren an; der Übergang zu dieser verhältnismäßig warmen Phase erfolgte über 4.500 Jahre mit starken Temperatur-Schwankungen und im relativ schnellen Wechsel zwischen warmen und kalten Perioden. (Allerdings gibt es durchaus Anzeichen dafür, daß die letzte Eiszeit noch längst nicht zu Ende ist und relativ „bald“ eine erneute Vergletscherung großer Flächen des Festlandes bevorsteht. 12))

 

Die letzte Zwischeneiszeit, das Eem, begann zum Ende der geologischen Formation des Pleistozän, der ersten der beiden Epochen des Quartär, vor rund 135.000 Jahren und endete vor etwa 115.000 Jahren. Damals war die globale Durchschnitts-Temperatur mindestens 2 bis 3 Grad, nach Reichholf 18) sogar 7 Grad höher als heute. Der CO2-Gehalt der Atmosphäre betrug damals etwa 0,5 %, wie Messungen an Bohrkernen des Eises der Pole und Untersuchungen der Spaltöffnungen (Stomata) fossiler Pflanzen ergeben haben 19). Die nächsten 100.000 Jahre war es ziemlich kalt, bis vor rund 14.500 Jahren erneut eine Erwärmung um 5 Grad innerhalb von nur 20 Jahren (!) und sogar um 15 bis 20 Grad innerhalb von nur einem Jahrhundert (sic!) stattfand 18). Wie Auswertungen der Messungen von Eisbohrkernen ergeben haben, war auch während des Eems das Klima keineswegs stabil, sondern starken Schwankungen der Temperaturen  (innert Phasen zwischen 75 und 5.000 Jahren) unterworfen. Die relativ stabilen Klima-Verhältnisse der letzten 8.000 Jahre des Holozän, der zweiten Epoche des Quartär, sind also nicht die Regel, sondern eine Ausnahme!

 

Analysen der Luft, die im Eis der Pole und der Festland-Gletscher eingeschlossen war, haben gezeigt, daß die atmosphärische Konzentration des Kohlendioxides in der erdgeschichtlichen Vergangenheit während Warmzeiten immer signifikant anstieg, in Kältezeiten hingegen immer ebenso signifikant fiel. Viele Wissenschaftler ziehen daraus den (naheliegenden) Schluß, daß der CO2-Gehalt der Atmosphäre nicht die Ursache, sondern die Folge dieser Klima-Schwankungen ist – denn damals gab es keine künstlichen, industriellen Emissionen.

 

Paläontologen sind denn auch die einzig geeigneten Experten, wenn es um die Entwicklung des Erdklimas geht. Sie übersehen ganze Erdzeitalter und sehen die Ursachen, Zusammen-hänge, Wechselwirkungen und Folgen von Entwicklungen in den richtigen, nämlich erd-geschichtlichen Maßstäben, also in Zeiträumen von Tausenden, Millionen, Milliarden Jahren. Deswegen bezeichnen seriöse und kompetente Paläontologen das sich abzeichnende Ende der Eiszeit mit der einhergehenden Erwärmung des Klimas und dem daraus resultierenden Anstieg des Kohlendioxides  auch nicht als „Katastrophe“ – im Gegenteil: eine um fünf Grad höhere Durchschnitts-Temperatur wäre nach paläontologischen Erkenntnissen das Klima-Optimum für Leben auf der Erde! Und dann würde auch der CO2-Gehalt der Atmosphäre sich wieder auf dem Optimum für alle Lebewesen einpendeln, nämlich bei etwa einem Prozent!

 

Die hartnäckig im Weltnetz kursierende hanebüchene Aussage, der CO2-Gehalt der irdischen Atmosphäre sei in den letzten 650.000 Jahren noch nie so hoch gewesen wie heute („Alarm 650.000“), hat also ungefähr so viel Informations-Gehalt wie die Aussage, Hillary Clinton habe eine höhere Körper-Temperatur als eine Barbie-Puppe. (Beispiel nach Fosar / Bludorf). Die Zahl »650.000« markiert nämlich ziemlich genau den Beginn der Eiszeiten (Diluvium / Pleistozän), deren letzte heute noch andauert, aber nun wohl langsam zu Ende geht oder in eine Zwischeneiszeit (Interglazial) übergeht. Damit, und das ist nun wirklich trivial, gehen natürlich eine Klima-Erwärmung und, als Folge der Klima-Erwärmung (nicht als ihre Ursache!), ein Anstieg des CO2-Gehaltes der Atmosphäre einher. Gott sei Dank!

 

Der Treibhaus-Effekt

Der »Treibhaus-Effekt« ist ein ganz natürliches Phänomen: Die Sonne strahlt auf die Erde. Der kleinere Teil der Strahlung wird von der Atmosphäre reflektiert, der größere Teil dringt durch sie hindurch und trifft auf die Erdoberfläche. Die Erde wird dadurch erwärmt und gibt den größten Teil der Wärme als Infrarot-Strahlung wieder ab. (Das ist der Grund dafür, daß es mit zunehmender Höhe in den Bergen kälter wird: die langwellige IR-Strahlung nimmt ab [die kurzwellige UV-Strahlung hingegen zu].) Die Luft wird von dieser Infrarot-Strahlung, nicht aber von der direkten Sonnen-Einstrahlung, erwärmt. (Das weiß jeder, der schon einmal ein Sonnenbad auf einem Gletscher nahm.) Der größte Teil der Infrarot-Strahlung wird von Wasserdampf in der unteren Atmosphäre reflektiert. (Darum wird es in wolkenlosen, sternklaren Nächten am Boden so kühl oder kalt!) So wird verhindert, daß die Erde auskühlt.

 

Der britische Physiker und Geologe John Tyndall (1820 – 1893) war der Erste, der den Treibhaus-Effekt erkannte. Tyndall war Bergsteiger (er bestieg als erster das Weißhorn in den Schweizer Alpen) und dachte über das scheinbar paradoxe Phänomen der Temperatur-Abnahme mit zunehmender Höhe nach. Ihm wurde klar, daß der Wasserdampf die Schlüssel- Rolle spielt. In der Tat ist Wasserdampf das entscheidende Treibhausgas. Ohne Wasserdampf wäre die durchschnittliche Temperatur auf der Erde etwa 30 Grad niedriger, als sie es heute ist (≈ 14º C). Der natürliche Treibhaus-Effekt ist Voraussetzung für Leben auf der Erde. 20)

 

Vor Tyndall hatte sich schon der französische Mathematiker und Physiker Jean Baptiste-Joseph Fourier (1768 – 1830) gefragt, warum sich die Erde unter der Strahlung der Sonne nicht einfach immer weiter aufheize, bis sie so heiß wie die Sonne selber sei. Er folgerte logisch richtig, daß die Erde Wärme-Strahlung ins All reflektieren müsse, und zwar genau so viel, daß sich die tatsächliche Durchschnitts-Temperatur ergebe, die sie hat. Doch als er die Bilanz zwischen der ankommenden Sonnen-Einstrahlung und der abgehenden Abstrahlung berechnete, erhielt er ständig unsinnige Ergebnisse. Seine Berechnungen ergaben, daß die Erde theoretisch eine bei – 15 ° C durchgefrorene Eiskugel sein müßte. Doch dann erkannte er, daß seine Berechnungen korrekt waren, aber seine Annahme falsch gewesen war:

 

Die Erde reflektierte nicht sämtliche Strahlung wieder ins All; etwas in der Atmosphäre hielt einen Teil der Wärme zurück. Fourier stellte sich die Atmosphäre wie das Glasdach eines Gewächshauses vor, das das Sonnenlicht durchläßt, aber einen Teil der Wärme zurückhält. Was dieses „Etwas“ war, das wie das Dach eines Treibhauses wirkt, wußte Fourier noch nicht. Der schwedische Chemiker Svante Arrhenius (1859 – 1927) stellt dann im Jahre 1895 seine Theorie zum „Treibhaus-Effekt“ vor. Demnach sei es das Kohlendioxid (CO2), das wie das Dach eines Treibhauses wirke und die Erde aufheize. Zwar hatte der Brite John Tyndall richtig erkannt, daß es in Wirklichkeit der Wasserdampf ist, doch hat sich die irrige Ansicht des Nobelpreis-Trägers Arrhenius leider durchgesetzt und bis heute gehalten. So wird bis heute die Mär vom angeblichen „Treibhausgas“ Kohlendioxid erzählt und geglaubt.

1) nach Thomas Hoof, „Alles wird knut. Auch das Klima“ und „Nochmal aufgemacht: Die Klimakiste [Alles wird knut]“, in: Thomas Hoof, Nebenbei und obendrein, Manuscriptum Verlagsbuchhandlung, Waltrop und Leipzig 2008, S. 114 – 124

2) www.adelinde.net/2037/das-einfache-co2-rechenexempel/

3) nach Thomas Hoof, Nebenbei und obendrein, a. a. O.

4) nach Hartmut Bachmann, Die Lüge der Klimakatastrophe. Der Auftrag des Weltklimarates, Frieling & Huffmann GmbH, Berlin 2008

5) nach Hartmut Bachmann, Die Lüge der Klimakatastrophe. Der Auftrag des Weltklimarates, a. a. O.

6) nach Prof. Dr. Gerhard Gerlich, Institut für Mathematische Physik der TU Braunschweig, „Die physikalischen Grundlagen des Treibhauseffektes und fiktiver Treibhauseffekte“ (Vortrag auf dem Herbstkongreß der europäischen Akademie für Umweltfragen, 7. November 2005), und Hartmut Bachmann, Die Lüge der Klimakatastrophe. Der Auftrag des Weltklimarates, a. a. O.

7) nach Hartmut Bachmann, Die Lüge der Klimakatastrophe. Der Auftrag des Weltklimarates, a. a. O.

8) nach Grazyna Fosar / Franz Bludorf, Der Geist hat keine Firewall. Neues Bewußtsein trifft Mind Control, Lotos Verlag, München 2009, S. 288 / 289, und Hartmut Bachmann, Die Lüge der Klimakatastrophe. Der Auftrag des Weltklimarates, a. a. O.

9) nach Grazyna Fosar / Franz Bludorf, Der Geist hat keine Firewall. Neues Bewußtsein trifft Mind Control, Lotos Verlag, München 2009, S. 288 / 289, und Hartmut Bachmann, Die Lüge der Klimakatastrophe. Der Auftrag des Weltklimarates, a. a. O.

10) nach Prof. Dr. Gerhard Gerlich, „Die physikalischen Grundlagen des Treibhauseffektes und fiktiver Treibhauseffekte“, a. a. O., und Hartmut Bachmann, Die Lüge der Klimakatastrophe. Der Auftrag des Weltklimarates, a. a. O.

11) nach Josef H. Reichholf, Eine kurze Geschichte des letzten Jahrtausends, S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main 2008

12) Der jugoslawische Geophysiker Milutin Milankovič (1879 – 1959) entwarf die später bestätigte und bis heute gültige Theorie der Klima-Zyklen. Er erkannte, daß die Sonnen-Einstrahlung auf die Erdoberfläche räumlich und zeitlich nicht gleichmäßig ist, und entdeckte vier sich überlagernde Faktoren, aus denen sich Klima-Schwankungen ergeben: 1. die Tatsache, daß sich die Umlaufbahn der Erde um die Sonne etwa alle 100.000 Jahre von einer eher elliptischen zu einer eher kreisförmigen Bahn ändert, wodurch der Abstand der Erde von der Sonne um bis zu 20 Millionen Kilometer variiert; 2. die Tatsache, daß die Erde aufgrund der Taumel-Bewegung ihrer Achse sich wie ein torkelnder Kreisel bewegt (Präzession) und bestimmte Regionen der Erde nur alle 26.000 Jahre die gleiche Position zur Sonne einnehmen, wenn die Erde der Sonne am nächsten ist; 3. die Tatsache, daß die Neigung der Ebene der Umlaufbahn der Erde um die Sonne gegen den Himmels-Äquator (Schiefe der Ekliptik) alle 42.000 Jahre um einige Prozent-Grade schwankt; 4. die Tatsache, daß die Neigung der Erdachse zu der Ebene ihrer Umlaufbahn alle 42.000 Jahre zwischen 21,8 und 24,4 Grad variiert.

13) Michael A. Persinger, “The possible role of dynamic pressure from the interplanetary magnetic field on global warming”; in: International Journal of Physical Science, Vol. 4 (1), January 2009, S. 044 – 046

14) Roberta Kwok, “Scientists find world´s biggest snake”; in: Nature, 04. 02. 2009

15) Ralf Nestler, „Neue Art entdeckt”, in: Der Tagesspiegel, 05. 02. 2009

16) “Research in the Psychophysiological Correlates of Carbon Dioxide Environments”, № 0000017382, Central Intelligence Agency, MK-Ultra-Project 124, in:  “CIA MK ULTRA Collection”, 10. 06. 2004 (nach Fosar / Bludorf, „Die CIA und das Klima“, in: Der Geist hat keine Firewall, S. 285 – 293, a. a. O.)

17) EPA, “EPA Finds Greenhouse Gases Pose Threat to Public Health, Welfare / Proposed Finding Comes in Response to 2007 Supreme Court Ruling“, 17. 04. 2009

18) Josef H. Reichholf, Eine kurze Naturgeschichte des letzten Jahrtausends, a. a. O., S. 16 / 17

19) vgl. Tim Flannery, Wir Wettermacher, S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main 2006, S. 71 u. 216 ff.

20) vgl. Prof. Dr. Gerhard Gerlich, „Die physikalischen Grundlagen des Treibhauseffektes…“, a. a. O.


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