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Pflegeheime: Betrug
07.05.2014

Ausgerechnet RTL bringt es ans Licht: die Zustände in deutschen Pflegeheimen sind unhaltbar. Menschen werden behandelt wie Vieh. Millionen versacken in undurchsichtigen Kanälen. Erfahrungen von Günter Wallraff, getarnt als pflegebedürftiger Rentner auf der Spur von betrügerischen Pflegediensten.

 

Die RTL-Undercover-Reporter Pia Osterhaus (32) und Günter Wallraff (71) haben in der aktuellen "Team Wallraff"-Reportage unhaltbare Zustände in deutschen Pflegeheimen aufgedeckt und dokumentiert, wie Millionen von Euro für ambulante Pflege auf den Konten betrügerischer Pflegedienste versickern.

 

Günter Wallraff, getarnt als pflegebedürftiger Rentner, deckte auf, wie betrügerische Pflegedienste gezielt Anleitung zum vorsätzlichen Betrug geben und damit Pflegezuschüsse jährlich im dreistelligen Millionenbereich erschleichen. Entsprechende Pflegedienste bedienen sich dabei rüstige Rentner, die Hartz IV empfangen und somit ohne Begutachtung durch den medizinischen Dienst amtliche Zuschüsse zur Pflege erhalten können.

 

Um das perfide System des Betrugs nachzuweisen, wird der Ausdauersportler Wallraff zum Rentner Waldemar B. Er gibt vor, russischer Herkunft zu sein, da dieser Betrug vorwiegend innerhalb größerer geschlossener muttersprachlicher Communities stattfindet. Die Koordination übernimmt seine angebliche Tochter, da der Vater nicht gewillt ist, mit "Fremden" zu sprechen. Der Berliner Pflegedienst "An der Urania", der hier stellvertretend für diverse weitere betrügerische Angebote steht, übernimmt die gesamte Abwicklung. Es folgen Termine bei "Vertrauensärzten", die helfen sollen, aus dem gesunden Journalisten einen teuren Pflegefall zu machen. In diesem Fall sind es bis zu 1600 Euro monatlich, von denen ca. 25 Prozent als Beteiligung dem kooperierenden Kunden zukommen sollen. Damit Waldemar B. die entsprechenden Gutachten von der Krankenkasse und dem Sozialamt erhält, wird er jetzt vom Pflegedienst zu einem echten Pflegefall gemacht und darin unterrichtet, wie er sich als angeblicher Schlaganfallpatient zu verhalten hat. Seine Wohnung wird mit einem Rollator, einem Badewannenlift und sogar Windeln ausgestattet. Jeder Schritt wird eingeübt. Günter Wallraff: "Ich bin definitiv kein Pflegefall, sondern nur gezielt darauf hin trainiert worden." Jedes Wort gegenüber den Ämtern eine Lüge - und das mit Erfolg. Günter Wallraff: "Dieses perfide System des Betrugs hat selbst mich überrascht. Es ist nahezu grotesk, wie dreist und routiniert die Betrüger hier vorgehen und wie die Ämter mit System ausgetrickst werden. Das sind mafiaähnliche Organisationen."

 

Aktuell sollen über 140 Anzeigen wegen solcher Betrugsfälle gegen verschiedene Pflegedienste allein bei der Staatsanwaltschaft Berlin Mitte vorliegen. Stephan van Dassel, Bezirksbürgermeister und -stadtrat für Soziales und Bürgerdienste in Berlin: "Das ist das im Moment das lukrativste Verbrechen, was man sich in Deutschland vorstellen kann. Das ist ein Verbrechensmarkt, der völlig risikofrei ist und dabei gewinnbringender als Drogenhandel." "Team Wallraff" hat auch Karl-Josef Laumann, den Bevollmächtigten der Bundesregierung für Pflege, über die betrügerischen Machenschaften unterrichtet: "Wenn Sie mir alle Informationen zukommen lassen, dann wird das natürlich dazu führen, dass den Dingen nachgegangen wird. Auch ein Pflegebevollmächtigter einer Bundesregierung hat die Möglichkeit, Strafanzeige zu stellen. Es ist kriminelles Verhalten, das nicht zu dulden ist. " Günter Wallraff: "Die Beweisführung in solchen Fällen ist schwierig, da Informanten oder Aussteiger um ihr Leben fürchten. Es muss sich grundsätzlich am System etwas ändern und gegebenenfalls auch verdeckte Ermittler eingesetzt werden."

 

Menschenunwürdige Zustände in deutschen Heimen

Rund 2,5 Millionen pflegebedürftiger Menschen gibt es in Deutschland - Tendenz steigend. 30 Prozent davon sind in Altenheimen untergebracht. Für Undercover-Reporterin Pia Osterhaus ein Grund, sich in deutschen Altenpflegeheimen einmal genauer umzuschauen. Neun Monate lang hat sie sich in namhafte und besonders gut bewertete Pflegeheime eingeschleust. Als Praktikantin arbeitet sie unter anderem im Sankt Josef-Heim der Münchenstift GmbH. Eine gemeinnützige Tochtergesellschaft mit gutem Ruf, vom medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) mit der Note 1,0 bewertet. Ein Pflegeplatz kostet hier zwischen 2500 und 4000 Euro. Zum Zeitpunkt der Dreharbeiten kamen auf 2-3 Pfleger rund 40 Patienten. Damit ist oft nicht genug Zeit für die gesamte Morgenpflege, insbesondere schwieriger und dementer Patienten. Pflegbedürftige und einsame Menschen müssen hier im Akkord versorgt werden. Die Pfleger sind chronisch überfordert und unterbesetzt. Pia Osterhaus: "Ich hatte den Eindruck, dass hier oft nicht einmal Zeit für das Nötigste war." Die RTL-Reporterin findet eine 92-Jährige vor, die seit Stunden im durchnässten Bett sitzt, tägliches Duschen oder Baden ist nicht möglich. Die Nerven der Pfleger im Wettlauf gegen die Zeit werden gerade mit schwierigen Patienten oft auf die Probe gestellt. Pflegerin Jessica W. und weitere Kollegen entdecken bei solchen Bewohnern zum Teil blaue Flecken. Die Folge von blutverdünnenden Medikamenten oder womöglich grobe Behandlung? Über mögliche Gewalt möchte mit Pia Osterhaus jedoch niemand sprechen. Jessica W. bedauert, dass oft gerichtsverwertbare Beweise fehlen. Schließlich ermittelt sogar die Polizei wegen eines Bewohners mit Brillenhämatomen. Kollegen hatten die Beschwerde des Patienten, der behauptete, geschlagen worden zu sein, weitergegeben. Laut Recherche der Undercover-Reporterin fanden jedoch entscheidende Untersuchungen, wie eine Computertomographie, nicht statt. Laut Auskunft der Einrichtung werden die Ermittlungen voraussichtlich eingestellt. Über Wochen hatte Reporterin Osterhaus der Heimaufsicht in München anonyme Meldungen über die Missstände in dem Heim zukommen lassen - keine Reaktion. Generell weist das Haus alle Vorwürfe im Rahmen der angefragten Stellungnahme zurück.

 

Mangelnde Pflege - ein Einzelfall?

Die "Team Wallraff"-Reporterin startet einen weiteren Versuch diesmal im Pflegehaus Kreuzberg in Berlin, eine Einrichtung der Marseille Kliniken AG. Mit fast 60 Einrichtungen und über 4500 Mitarbeitern gehört sie zu den größten börsennotierten Anbietern in Deutschland. 11 Millionen Gewinn machte die AG im letzten Jahr, geriet aber auch immer wieder in die Schlagzeilen und musste in 2013 zwei Heime bei Düsseldorf wegen gravierender Mängel schließen.

 

Der medizinische Dienst der Krankenkassen bewertet dieses Haus mit der Note 1,3. Erneut als Praktikantin getarnt, musste Osterhaus nicht lange suchen: Die Pfleger sind auch hier unter ständigem Zeitdruck, die Zimmer teilweise verwahrlost. Es stehen offenbar zu wenige WCs und Duschen für die Bewohner zur Verfügung. In vielen Räumen findet die Reporterin Wasser- und Schimmelflecke sowie undichte Fenster vor. Wehrlose alte Damen müssen sich den Flur mit randalierenden Alkoholikern teilen. Das Credo des Hauses: Vollbelegung! Osterhaus: "Es gab teilweise keine Waschlappen, so dass wir die Bewohner mit dem Kissenbezug abtrocknen mussten." Sozialwissenschaftler Prof. Stephan Sell weiß längst: "Schlechte Pflege lohnt sich betriebswirtschaftlich."

 

Schließlich dokumentiert die Reporterin, wie der Ausbruch des Norovirus, eine hochansteckende Darmerkrankung, die für alte und kranke Menschen lebensbedrohlich sein kann, verheimlicht werden soll. "Die Zimmer der betroffenen Patienten wurden erst einmal nicht gekennzeichnet und laut Aussage einiger Pfleger hatte der zuständige Arzt empfohlen, entsprechende Zimmer einfach abzusperren. Gemeldet wurde der meldepflichtigen Virus dem Gesundheitsamt jedoch nicht ", so Osterhaus. Erst als die Heimaufsicht zur Kontrolle kommt, werden schnell einige Maßnahmen ergriffen. Wie der eigentlich unangemeldete Besuch jedoch bekannt wurde, bleibt offen.

 

In der anschließenden Stellungnahme weist die Heimaufsicht alle Kritikpunkte zurück und verweist bezüglich der hygienischen Mängel auf das Gesundheitsamt, das dazu informiert sei. Auch die Marseille Kliniken AG weist alle Vorwürfe von sich: "Die Information über einen angeblichen Norovirus-Ausbruch in unserer Einrichtung sind falsch. (...) Auch sind Ihre Informationen über bauliche und gesundheitsgefährdende Mängel im Haus unzutreffend."

 

"In diesem System sind alle Opfer. Pfleger müssen vor Überforderung geschützt werden und Pflegebedürftige vor überfordertem Personal", so das Fazit von Pia Osterhaus. "Der Beruf des Pflegers ist physisch und psychisch sehr anspruchsvoll. Ich habe großen Respekt davor, wie viele Pfleger, trotz schwerer Bedingungen, mit viel Herz, Geduld und Liebe ihren Job ausüben."


h - dein Beitrag hier

 


 

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