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Gottes geheime Formel
11.05.2014

Das Primzahlkreuz Dr. Peter Plichtas ist das einzig wahre Modell des mathematischen Bauplanes, nach dem sich die Unendlichkeit des Universums im Aufbau der Atome verwirklicht: Dieses vierdimensionale Raummodell postuliert mathematische Punkte mit spezifischen Eigenschaften, die in der stofflichen Welt erscheinen. Das Modell des Primzahlkreuzes spiegelt die arithmetischen Grundlagen der Welt direkt wider. Es verweist auf die Selbst-Verwirklichung eines ewigen, absoluten Geistes (Intelligent Design).

 

Von Norbert Knobloch

Das gesamte Universum ist so aufgebaut, wie man es in einem „Raumspiegel“ sehen kann (ein „Raumspiegel“ besteht aus zwei Spiegeln, die sich mit je einer Kante im exakt rechten Winkel berühren [die beiden Kanten müssen in Winkeln von je 45 Grad {„Gehrung“} geschliffen sein]. Ein solcher Spiegel dreht den gespiegelten Gegenstand räumlich um, so daß man sich nicht seitenverkehrt darin sieht, und liefert immer drei Spiegelbilder; die beiden links und rechts befindlichen sind die gewohnten seitenverkehrten Spiegelbilder. Einen solchen Raumspiegel beschreibt Platon in seinem Werk Timaios [46b]. Der Spiegel selber dient nur dazu, einen verborgenen Sachverhalt wie z. B. eine geistige Idee sichtbar zu machen [Heraklit: „Die Natur liebt es, sich zu verbergen.“]): Um jeden Punkt (Atom oder Elektron; bei Giordano Bruno u. Gottfried Wilhelm Leibniz „Monade“) existiert ein unendlicher, vierdimensionaler Raum mit einer rechtwinkligen (euklidischen) Geometrie zweier sich durchdringender, vier nach außen offene Segmente oder Quadranten bildender Flächen.

 

„Etwas, zum Beispiel ein Atomkern, ist da. Niemand kann ihn fortnehmen, denn dann ist er immer noch da, nur an einem anderen Ort. Wenn er wirklich verschwindet, wenn er nicht mehr da ist, bleibt ihm dennoch eine andere Form des Seins, nämlich die unendliche Ausbreitung. Wir beobachten, daß er dann in Form von Energie mit Lichtgeschwindigkeit ins Unendliche verschwindet. Seine Ausbreitung verläuft geometrisch. Kann es sein, daß sich hinter der Einstein´schen Formel das Wesen der Reziprozität verbirgt? Das Phantastische an diesem Gedanken ist, daß zwischen der Zahl 3 und ihrem reziproken Wert, der Zahl 0,333…, ein quadratischer Faktor steht, nämlich die Zahl 32. Denn man muß durch 9 teilen, um von 3 nach 0,333… zu gelangen. Was ist an dem quadratischen Faktor so wichtig? Nun, wenn sich Licht ausbreitet, tut es das nach den Gesetzen der Photometrie genau nach den Quadraten der Zahlen 1, 2, 3, 4, …. Das Newton´sche Gravitationsgesetz drückt ebenfalls nichts anderes aus. Newton begriff, daß hinter dem Gesetz der Schwerkraft das reziproke Quadrat steht. (Das reziproke Quadrat-Gesetz Newtons [Primzahlen u. Perspektive] und das quadratische Reziprozitäts-Gesetz Eulers, Legrandes und Gauß´ [Primzahlen u. quadratische Reste] sind mathematische Umkehrungen) Ich wußte, daß ich mit meinem Primzahlkreuz ein Atommodell entdeckt hatte, das … das wahre Modell ist, mit Elektronenschalen, die einen Zahlenraum darstellen. Natürlich muß ein solcher Zahlenraum auch einen Mittelpunkt haben. (Die Schalen [Zahlenkreise] dehnen sich um den Mittelpunkt [Atomkern] in die Unendlichkeit aus. Es handelt sich um einen unendlichen Zahlenraum um einen Punkt endlicher Größe) Dieser Atomkern existiert, während der Raum um ihn herum dann sein Reziprokes sein müßte.“ 1)

 

Ein unendlicher, vierdimensionaler Kosmos kann keinen alleinigen, privilegierten Mittelpunkt haben (darin unterscheidet er sich von einem begrenzten, dreidimensionalen Raum). Jeder Punkt in einem unendlichen Kosmos wird zu einem seiner unendlich vielen Mittelpunkte. Das hatte der Nolaner Mönch Giordano Bruno schon vor 400 Jahren erkannt und postuliert: „Wenn der Punkt nicht vom Körper, der Mittelpunkt nicht vom Umfang, das Endliche nicht vom Unendlichen und das Größte nicht vom Kleinsten verschieden ist: So können wir mit Sicherheit behaupten, daß das Universum ganz Centrum oder das Centrum des Universums überall ist.“ 2) (Für diese kluge Einsicht wurde er dann von der Röm.-Kath. Kirche verbrannt)

 

Jeder Atomkern ist (und jedes schwingende Elektron wird) somit Mittelpunkt eines unendlichen, vierdimensionalen Raumes. Um ihn herum befindet sich ein vierfach geteilter, nach allen vier Seiten offener Raum, wie ein Blick in den platonischen Raumspiegel zeigt. Dieser Raum hat die Struktur einer Quadratfläche (Quadratur der Gauß´schen Zahlenebene), also einer vierdimensionalen x2 · y2-Geometrie, und ist im Dezimalsystem angelegt. (Die Vierdimensionalität des Schalenraumes gilt natürlich nur für unendlich viele Schalen [die Schalen {Zahlenkreise} dehnen sich um den Mittelpunkt bis in die Unendlichkeit aus; mit zunehmender Ausdehnung vergrößern sich Raum, Zeit und Zahlen unendlich]. Der vierdimensionale, unendliche Raum um einen Punkt würde zu einem dreidimensionalen, endlichen Körper [Kugel] werden, wenn die Unendlichkeit zur Begrenztheit werden würde.)

 

Das heißt, daß es physikalisch zwei Räume gibt: den endlichen, dreidimensionalen Raum unserer Anschauung und Erfahrung, in dem wir Atome, Moleküle und Gegenstände vorfinden (Objektraum), und den unendlichen, vierdimensionalen Raum um jeden Punkt (Subjektraum). Letzteren (Subjektraum) nennt Dr. Plichta „Primzahlraum“, weil er nach dem Code der Primzahl-Zwillinge (zwei Primzahlen nach der Formel 6n ± 1) strukturiert ist; ersteren (Objektraum) „Reziproken Zahlenraum“, da er umgekehrt proportional (reziprok) dazu ist.

 

Der Reziproke Zahlenraum befindet sich je in einem Quadranten des aus vier Quadranten bestehenden Primzahlraumes, der seinen Mittelpunkt im Zentrum des Platonischen Raumspiegels besitzt (s. o.). Jedes dreidimensionale Objekt ist also umgeben von seinem dreidimensionalen, endlichen Reziproken Zahlenraum, der wiederum nur ein endlicher Raum in einem der vier Quadranten des vierdimensionalen, unendlichen Primzahlraumes ist, und besitzt eine seitenrichtige Spiegelung und zwei seitenverkehrte Spiegelungen in den drei anderen Quadranten (ähnlich wie ein quadratischer, gedeckter Tisch mit vier Gedecken; vgl. Aufbau und Anordnung der sterischen [räumlichen] Aminosäuren aller Lebewesen!)

 

Der Reziproke Zahlenraum ist der Raum unserer sinnlichen Anschauung, von Immanuël Kant „Phänomenaler Raum“ genannt (von phainómenon, griech.: das Erscheinende), dem er „empirische Realität“ zuschrieb (von empeiría, griech.: die Erfahrung; Ggs.: Theorie). (Daß es mit dem Primzahlraum nicht nur eine „Noumenale Welt-An-Sich“ [von no-umenon, griech.: das {nur} mit dem Geist {nous} zu Erkennende im Unterschied von dem {nur} mit den Augen zu Sehenden der Erscheinung {phainómenon}], sondern sogar einen noumenalen, euklidischen [rechtwinklig konstruierten] Zahlenraum an sich gibt, konnte Kant noch nicht wissen; deshalb konnte er auch noch nicht die Antinomie [logischer Widerspruch] zwischen Endlichkeit der Anschauung und Unendlichkeit der Vorstellung in der Vernunft lösen.)

 

Beide Räume sind dezimal angelegt, streng euklidisch und über ein rechtwinkliges Koordinaten-System mathematisch invers, also umgekehrt proportional (reziprok), durch Potenz-Invertierung (Vertauschen von Basis und Exponent) miteinander verknüpft. Sie sind Umkehrungen voneinander, weil von jeder ganzen, natürlichen Zahl ihr Kehrwert existiert. (Die unendliche Menge der reziproken Zahlen befindet sich in dem endlichen Abstand zwischen 1 und 0; die Schnittstelle für die ganzen und reziproken Zahlen bildet also die 1, deren Spiegelung die -1 ist.) Die Räume basieren auf den drei Primzahlen (nombres primeurs: erste Zahlen) 1, 2, 3 (als Grundzahlen der drei Sorten Zahlen: Primzahl-Zwillinge; Zahlen, die durch 2, aber nicht durch 3 teilbar sind; Zahlen, die durch 3 teilbar sind) und auf der Zahl 8.

 

Der unendliche, vierdimensionale „leere“ Raum (Subjektraum / Primzahlraum) um einen Punkt transportiert elektromagnetische Transversal-Wellen (Licht / Strahlung) nach der Ordnung der ganzen (Prim-) en Punkt transportiert elektro-dem sich eine elktromagnetische Wirkung nach dem Gesetz des reziproken Quadrates im Unendlichen Zahlen (Beweis dafür, daß es ein „Nichts“ nicht gibt, denn eine Welle kann im Nichts nicht schwingen [vgl. Parmenides]). Das Gasmedium in einem luftgefüllten, endlichen, dreidimensionalen Raum (Objektraum / Reziproker Zahlenraum) transportiert Longitudinal-Wellen (Wärme [Thermodynamik] und Schall [Akustik]) nach der Ordnung der reziproken (Prim-) Zahlen und überträgt dabei völlig exakt Informationen unvorstellbaren Ausmaßes – durch seine Primzahl-Struktur und nach den Gesetzen der fraktalen Geometrie. (Vgl. Blaise Pascal [Pascal´sches Dreieck], Waclaw Sierpinski [Sierpinski-Dreieck] und Benoit Mandelbrot [Chaos-Theorie])

 

(Das ist die Erklärung für die exakte Übertragung einer beliebig großen Anzahl von Schwingungen, beispielsweise eines Sinfonie-Orchesters, und für die Musik-Theorie [Intervalle der Tonleiter als Ausdruck rationaler Zahlenverhältnisse schwingender Saiten {vgl. Pythagoras}]. 1981 erschien in Deutschland „Isaac Asimov´s Buch der Tatsachen“, in dem der Autor, ein Chemiker, schreibt: „Es gibt nur 81 stabile Elemente.“ [S. 93] und: „Wenn wir die elektromagnetischen Strahlen in Oktaven einteilen, [wie in der Musik] (…) entdecken wir 81 Oktaven. Von diesen bildet (…) sichtbares Licht genau eine Oktave.“  [S. 406]. 3))

 

Jede Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle im Primzahlraum verläuft quadratisch und als Abnahme somit reziprok quadratisch (1/x2); im Reziproken Raum verläuft die Ausbreitung reziprok quadratisch, jedoch exponentiëll nach der Zahl, die die Ordnung der natürlichen Zahlen 1, 2, 3, … steuert, also nach der Euler´schen Zahl e bzw. nach der Funktion e . (Vergleicht man die Ausbreitungen in den beiden Räumen, setzt man also die beiden Funktionen x2 und e zueinander ins Verhältnis, ergibt sich mathematisch die Gleichung x2/e= x2 · e-x². Die beiden Funktionen e-x² (Gauß-Verteilung [Gauß´sche Glockenkurve]) und x2 · e-x²  (Maxwell-Verteilung) sind die grundlegenden Bestandteile für die mathematische Berechnung in der Thermodynamik und für die mathematische Statistik.

 

Da im unendlichen, vierdimensionalen Raum ein rein quadratisches Zahlengesetz wirkt, muß sich jede Wirkung, wie die der Gravitation oder des Lichtes, mit zunehmendem Abstand verkleinern, also in der Unendlichkeit gegen Null streben: Es ist eine charakteristische Eigentümlichkeit der Unendlichkeit, daß sie sowohl unendlich groß als auch unendlich klein sein kann (vgl. Lao Tse, Nicolaus Cusanus, Giordano Bruno, G. W. Leibniz, I. Newton)

 

Da der Raum in seiner Ausdehnung dezimal angelegt ist, muß die Materië, die sich in diesem Raum befindet, ebenfalls dezimal strukturiert sein. Und genau das ist sie: Die chemischen Elemente bauen auf der Ordnung der natürlichen (positiven ganzen) Zahlen des Dezimal-systems auf (Periodensystem); gleichzeitig besitzt jedes Element noch eine spezifische Isotopenanzahl, die zwischen 0 und 10 (incl.) liegt. Die Nuklid-Auffächerung der Elemente ist im gesamten Universum gleich, wobei aus mathematischen Gründen nur die Atomkerne von 81 Elementen (in Form maximal 10 verschiedener Isotope) stabil sein können.

 

Im vierdimensionalen Raum gelten für dreidimensionale Körper universelle Gesetze: So kann es beispielsweise nur fünf verschiedene regelmäßige Körper geben: drei mit dreieckiger Grundfläche (Tetraëder, Oktaëder, Ikosaëder), einen mit viereckiger Grundfläche (Kubus) und einen mit fünfeckiger Grundfläche (Dodekaëder). Diese fünf regelmäßigen Polyeder nennt man auch „Platonische Körper“, weil der griechische Philosoph Platon sie schon kannte und erkannte, daß sie das Wesen der Geometrie dieser Welt selber sind. In einer solchen Welt müssen aus mathematischen Gründen die Zahlen 3, 4 und 5 die Grundlage aller rechtwinkligen Konstruktionen sein. Genau von dieser Art ist unsere Welt – das hat der griechische Mathematiker und Philosoph Pythagoras vor 2.500 Jahren gezeigt (und das haben Inder, Ägypter und Babylonier schon vor 4.000 oder sogar vor 6.000 Jahren gewußt). 

 

„Wir nehmen von diesem Universum mit unseren Vorstellungen nur vier Größen wahr: die Materië, die Energie, den Raum und die Zeit. Während die Einstein´sche Gleichung in ihrer geläufigen Form E = m · c2  für den Quotiënten Zentimeter pro Sekunde die physikalische Vorstellung einer `Geschwindigkeit´ in uns wachruft, tritt in der oberen Gleichung [in ihrer quadratischen Form, wie es der relativistische Energiesatz für die Ruhemasse verlangt: E2 = m2 · c4] die Längeneinheit in der vierten Dimension auf und ebenso die Zeiteinheit in der vierten Potenz. In der Gleichung treten genau die vier Größen auf, die das Universum ausmachen: Masse und Raum, Energie und Zeit. Verknüpft sind diese Größen durch einen Zahlenfaktor, und dieser Zahlenfaktor stellt nichts anderes dar als das 34-Gesetz in seiner Verknüpfung mit dem Dezimalsystem: 34 · 1040. Das Phantastische daran ist, daß der Raum bei dieser Betrachtungsweise ein vierdimensionales Gebilde wird. (…) Er muß eine Quadratfläche darstellen, also zwei senkrecht ineinandergesetzte Flächen, die den Raum in vier nach außen unbegrenzte, unendliche Segmente teilt. (…) Der Raum und die Materië, die die Bedingung dieser Gleichung erfüllen, sind vierdimensional. Nun enthüllt die Einstein´sche Gleichung ihre eigentliche mathematische Bedeutung: Entweder etwas ist stofflich und abzählbar. Oder es verschwindet, löst sich auf. Dann breitet es sich als Welle in die Unendlichkeit aus. So, wie eine Zahl eine Anzahl darstellt und ihr reziproker Wert eine Verkleinerung ins Unendliche bedeutet. (…) Ein solches Universum muß aber logischerweise im Dezimalsystem angelegt sein.“ 4)

 

Wenn sich von einem Punkt elektromagnetische Wellen (Zahlenkreise) ausdehnen, dann ist der Faktor der Ausbreitungs-Geschwindigkeit sofort die Konstante c = 3 (aus einem solchen geometrischen Gebilde lassen sich auch die mathematischen Naturkonstanten e, i und π herleiten). Gleichzeitig nimmt die Energie mit zunehmendem Radius (Abstand) ab, und zwar nach den reziproken Quadraten der natürlichen, ganzen Zahlen. Umgekehrt vergrößern sich die Zahlenmengen (Summen der Beträge) auf den sich erweiternden Zahlenkreisen (Elektronenschalen) nach den Quadraten der natürlichen, ganzen Zahlen (über das Produkt mit dem Faktor 300 [Summe der Beträge 1 – 24 auf dem ersten Kreis]) im Primzahlraum.

 

Im Primzahlraum tritt neben dem dezimalen Zahlenfaktor also noch ein weiterer Faktor auf, der sich nicht verändert – die Konstante 3: das Dreifache des dezimalen Quadrates (3 · 102 = 300). Diese Konstante ist die Anzahl der drei Sorten Zahlen, die sich von der 1, 2 und 3 (nombres primeurs) ableiten, aus denen der Primzahlraum besteht. Physikalisch hat sie den Charakter einer fortlaufenden, unendlichen Ausdehnung, die unseren Sinnen wie eine „Geschwindigkeit“ erscheint. Diese Konstante ist die Verknüpfung von Länge, Zeit und Zahlen. Sie ist die vierte Naturkonstante. Sie ist das Prinzip der Lichtgeschwindigkeit.

 

Das Primzahl(zwillings)-Kreuz, vierdimensional und rein dezimaler und quadratischer Natur, ist das einzig mögliche wirklichkeitsgetreue Atommodell: ein vierdimensionaler, unendlicher Raum (bestehend aus zwei sich rechtwinklig durchdringenden Flächen) um einen geometrischen Punkt (Atomkern oder schwingendes Elektron), der sich über Zahlenkreise (Elektronenschalen) ausdehnt über die Quadrate seines eigenen Primzahl-Codes. Aus diesem Modell, das die grundlegenden Hypothesen Niels Bohrs bestätigt und beweist, lassen sich geometrisch das Planck´sche Wirkungsquantum und zahlentheoretisch die Licht-geschwindigkeit berechnen. Mit diesem Modell ist es Dr. Plichta erstmalig gelungen, den Schalencharakter der Elektronenhüllen und die beiden Naturkonstanten der Gleichung  m · c2 = h · ν  (Planck-Einstein-Beziehung) miteinander zu verbinden und in Beziehung zu setzen:

 

„Ich postuliere, daß ein schalenförmiger Raum um den Atomkern Elektronen auf ihren Schalen festhält, …. Bei Energieaufnahme wechselt ein Elektron seinen Platz und springt auf eine höhere Schale. Beim Zurückfallen gibt es diese Energie in ganzzahligen Vielfachen des Planck´schen Wirkungsquantums ab. Der absolute Betrag des Wirkungsquantums kann nur aus der Geometrie des Elektrons selber stammen und muß sich aus zwei Zahlenwerten errechnen lassen, nämlich aus ½ und der geometrischen Naturkonstanten 0,2732. (…) Das heruntergefallene Elektron gibt seine Energie in Form einer Welle ab, deren Sinus- und Cosinusanteile rechtwinklig aufeinander stehen. Damit wird das schwingende Elektron selbst zum Mittelpunkt eines vierdimensionalen Raumes. Folglich muß die sich ausbreitende Welle mit dem Grundfaktor 3 in die Unendlichkeit davoneilen.“ 5)

 

Atomkerne oder Elektronen lassen sich als mathematische Punkte auffassen. Wenn sie schwingen, setzten sie ein vierdimensionales Feld in Bewegung, ein Raum-Zeit-Primzahl-Feld: Ein Atom kann elektromagnetische Strahlungsquanten abgeben – aus dem Kern als γ-Quantum, aus der Elektronenhülle als Lichtquantum (Photon) – und wird für diesen Moment Mittelpunkt eines Primzahlraumes (s. o.). Ein Elektron, das eine aufgenommene Energiemenge (in ganzzahligen Vielfachen des Planck´schen Wirkungsquantums 6,626) wieder abgibt (und wieder auf die darunter liegende Schale zurückfällt), wird also selber der Mittelpunkt eines solchen Primzahlraumes. Die Energie wird abgegeben in Form einer elektromagnetischen Kugelwelle, die aus senkrecht zueinander stehenden Sinus- und Cosinus-Anteilen besteht und sich nach dem Produkt 3 · 12 · 102 · 102n (n = Anzahl der Schalen), also mit „Lichtgeschwindigkeit“, in die Unendlichkeit ausbreitet und verdünnt.

 

Die Ausdehnung einer Lichtwelle von einem Punkt verläuft als Kugelwelle ins Unendliche (Objekte senden permanent kugelförmige Wellen aus, die sich mit der Konstanten c = 3  nach dem Gesetz des reziproken Quadrates in die Unendlichkeit verdünnen [s. o.]). Die Kugelwelle besteht aus zwei senkrecht zueinander stehenden  Anteilen (Sinus- und Cosinus-Anteil) – eben aufgrund der x2 · y2-Geometrie. Für uns ist, da die Lichtgeschwindigkeit endlich ist, die Ausbreitung der Welle mit der Zeit verknüpft. Doch `Geschwindigkeit´ im physikalischen Sinne ist an Materië gebunden. Elektromagnetische Wellen besitzen aber nichts Stoffliches. Einen Gegenstand kann man beschleunigen oder abbremsen. Licht dagegen kann man nicht schneller oder langsamer machen; es nimmt nur durch Ausbreitung in seiner Intensität ab. Durch seine Verdünnung entsteht für unsere Sinne der Eindruck der „Geschwindigkeit“.

 

(Der Irrtum / der Fehler der Quantenphysiker: Sie unterscheiden drei- und vierdimensionalen Raum nicht [weil sie die Existenz des vierdimensionalen Raumes gar nicht {an}erkennen]: Der [endliche] physikalische Vorstellungsraum wird in der Atomphysik als Grundlage für ihre Messungen und Berechnungen des [unendlichen] Raumes um einen Atomkern benutzt; daran mußte die Quantenmechanik natürlich scheitern. Der [vierdimensionale] Primzahlraum, in dem sich eine [masselose] Welle ausschließlich mit Lichtgeschwindigkeit fortpflanzen kann, ist ja eben gerade nicht der [dreidimensionale] physikalische Raum, in dem sich Objekte (z. B. Raketen) bewegen lassen, die aber wiederum deshalb nicht die Lichtgeschwindigkeit erreichen können, weil dieser Raum dreidimensional ist: Die Lichtgeschwindigkeit ist eine rein mathematisch begründete Ausbreitungs-Konstante im Primzahlraum, während hingegen die Eigenbewegung eines Atoms oder eines aus Atomen zusammengesetzten Körpers ein physikalischer Vorgang im reziproken Zahlenraum ist.)

 

Die gemessene „Lichtgeschwindigkeit“ hat den endlichen Wert von fast genau 3 · 1010 cm / sec. Da die Unendlichkeit dreifach – Raum, Zeit und Zahlen – ist (s. u.) und die beiden Räume und die Zahlen auf den ersten drei Zahlen (nombres primeurs) – 1, 2 und 3 – aufbauen, muß auch die Ausdehnungs-Konstante der „Lichtgeschwindigkeit“ 3 sein. Die Ausbreitungs-Konstante für den unendlichen Zahlenraum um einen Punkt ist dann natürlich ebenfalls 3, besitzt aber logisch notwendig den unendlichen Wert von 3 · 10n  aufaddierten Zahlenmengen, mit dem sich eine elektromagnetische Wirkung (schwingende Elektronen) nach dem Gesetz des reziproken Quadrates im Unendlichen des Primzahlraumes verdünnt.

 

Die „Lichtgeschwindigkeit“ mit ihrer Konstanten c = 3  wird in der Einstein´schen Gleichung zu zwei anderen Größen (Energie und Masse) in Beziehung gesetzt, so daß ihre Dreifachheit zum Vorschein kommt. Diese (auch u. gerade von vielen Wissenschaftlern nicht verstandene) Formel E =  m · c2 (genau: E2 = m2 · c4) führte Dr. Plichta denn auch auf die richtige Spur:

 

 „Der Raum wird bei dieser Betrachtungsweise zum vierdimensionalen Gebilde. (…) Die Umkehrung eines unendlichen, 4-dimensionalen Raumes liefert nach dieser Formel einen Ausdruck für Materië, die physikalisch mit Masse verknüpft ist. Dann existiert die Unendlichkeit des Raumes reziprok als Substanzpunkte. Endlich gäbe es eine Erklärung für die Existenz der ewigen Elektronen und Protonen. Sie müßten existieren, weil ein 4-dimensionaler Raum im Gegensatz zu einem 3-dimensionalen Raum aus sich heraus Mittelpunkte endlicher Größe benötigt. (…) dann liegt der Gedanke nicht fern, daß diese Teilchen gar nicht irgendwann aus etwas anderem entstanden sind, sondern allein aus der Unendlichkeit heraus existieren. (…) Das bedeutet, daß die Einstein-Gleichung nicht nur die 3 wichtigsten physikalischen Größen, die wir mit unseren Sinnesorganen wahrnehmen können (Materië, Energie und Anzahl), sondern auch die Umkehrungen dieser Größen (Raum, Zeit und Zahlenordnung) miteinander verbindet. Diese Umkehrungen sind an die Unendlichkeit gebunden und für uns nur mit unserer Vorstellung erfaßbar. Schnittstelle zwischen Endlichkeit der Beobachtung und Unendlichkeit in der Vorstellung ist der menschliche Geist.  I. Materië und Raum, II. Energie und Zeit, III. Anzahl und Zahlenordnung sind über eine einzige Gleichung miteinander verknüpft. – Wenn es keine Materië gäbe, nicht ein einziges Atom, gäbe es auch keinen Raum (…). Kann es aber nur beides gleichzeitig geben, dann muß das eine das andere sein, nur einfach umgekehrt. Wenn es keine Bewegung gibt, gibt es auch keine Zeit. Also muß Energie nichts anderes als umgekehrte Zeit sein. Die einzige Form, Raum und Zeit miteinander zu verknüpfen, besteht darin, sie mit ihren reziproken Größen, Materië und Energie, gleichzusetzen. Damit dabei kein Unsinn herauskommt, muß ein Bauplan her, und zwar der einzige, den es gibt, die durch das Primzahlkreuz geordneten Zahlen 0, 1, 2, 3, 4, … Dahinter wieder stehen die ersten 8 Primzahlen: 1, 5, 7, 11, 13, 17, 19, 23 als Anfangsglieder der 8 Primzahlstrahlen. – Diese völlig neuartige Vorstellung der strukturellen Unendlichkeit um einen Punkt läßt sich erst durch die Geometrie der Zwillingsprimzahlen begründen und verdeutlichen. Dadurch wird erstmals ein Erfassen dieser Welt ermöglicht: die materiëlle Substanz als Verendlichung des Unendlichen.“ 6)

 

Das heißt, daß es das „Raum-Zeit-Kontinuum“ nicht geben kann, und daß die Behauptung, Materië wäre gebündelte Energie, falsch ist. Da der Ausdruck `Energie´ elektromagnetische Energie meint, diese aber nicht die Eigenschaft und Fähigkeit hat, stillzustehen, sondern sich nur mit Lichtgeschwindigkeit ausdehnen kann, ist diese Vorstellung unlogisch und absurd. Nicht Materië und Energie sowie Raum und Zeit sind verknüpft (wie es die Quanten-Physik närrischerweise behauptet), sondern Materië und Raum sowie Energie und Zeit sind umgekehrt proportional, also reziprok, miteinander verbunden über einen Proportionalitäts-Faktor, nämlich 34.  Ein solches Universum aber muß im Dezimal-System angelegt sein, und seine Unendlichkeit kann nur dreifacher Natur sein: eine Trinität aus Raum, Zeit, Zahlen.

 

Die Zahlen besitzen, neben Raum und Zeit, Realexistenz. 7)

 

So ist denn die Mathematik, genauer die Arithmetik (Zahlentheorie), nach Carl Friedrich Gauß die „Königin der Wissenschaften“. (Alle Wissenschaften sind natürlich nur Produkte und Instrumente der Philosophie, der „Mutter und Königin der Wissenschaften“.)

 

Dr. Plichta nimmt dabei eine vierfache ontologische Unterscheidung vor (Ontologie: die Lehre vom Sein des Seienden in der Metaphysik, der Königs-Disziplin der Philosophie):

 

1. Vor und neben ihrer Verwirklichung in der Natur existieren die Zahlen an sich als reiner Logos (Rechtfertigung und Bestätigung der Ideenlehre Platons).

 

2. Diese vorgegebene Mathematik verwirklicht sich dann in Gestalt der Natur, die unseren Sinnen in Raum und Zeit (Immanuël Kant) und Zahl (Peter Plichta) erscheint.

 

3. Als wissenschaftliche Disziplin stellt reine Mathematik die Erkenntnis (nach Ansicht des Verfassers „nur“ die letzte Stufe [dianoia] vor der Erkenntnis [noësis; vgl. Platon, Liniengleichnis]) dieses Logos durch den Menschen dar, wobei der Mensch nicht weiß, woher er diese Erkenntnis hat (vgl. René Descartes, idea innata).

 

4. Die Erforschung der in der Natur verborgen (vgl. Heraklit) liegenden Mathematik geschieht dann in den Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik): die Natur ist exakt in der Mathematik angelegt (vgl. Galileo Galileï), die wir zu ihrer richtigen Beschreibung und Erklärung vorfinden und anwenden können. Es gilt also:

 

  1. Mathematik als reiner Logos
  2. Mathematik als Naturverwirklichung
  3. Mathematik als menschliche, abstrakte Erkenntnis-Disziplin
  4. Mathematik als Naturwissenschaft

 

„Die Welt ist die Selbstverwirklichung der Unendlichkeit von Raum, Zeit und Zahlen. Die Natur ist aus sich selbst heraus intelligent, und wir Menschen sind als selbst-reflektierende Geschöpfe die Selbstverwirklichung dieser Intelligenz.“  (Peter Plichta)

 

Die Substanz (lat.: das darunter-Stehende; griech. hypokeimenon: Unterlage) des Alls, der ewige, intelligente Bauplan der Materië, ist das Göttliche selber. Das schließt nicht aus, daß dieses Göttliche zugleich ein eigenes Selbst-Sein hat, das wir „GOTT“  nennen. Der göttliche Logos ist als intelligenter Bauplan („Intelligent Design“) die ewige Gesetzmäßigkeit, die eine Ordnung (kosmos, griech.: Schmuck, Ordnung) der Welt selber. Gottes Weisheit (griech.: theosophía) ist bei der Schöpfung in das All (universum, lat.: das In-Eins-Gekehrte oder das Eine Gewendete) übergegangen. Der Bauplan ist göttlich, aber er ist nicht Gott selber.

 

„Aber Du hast alles nach Maß, Zahl und Gewicht geordnet.“ (Buch der Weisheit, 11: 21)

 

„Wir leben in der vollkommensten aller möglichen Welten.“ (Gottfried Wilhelm Leibniz)

 

„Gott liebt die ungeraden Zahlen.“  (Gottfried Wilhelm Leibniz)

 

„Gott ist Mathematiker.“ (Paul Dirac)            

 

Das Primzahlkreuz ist das einzig wahre Modell dieses intelligenten kosmischen Bauplanes, nach dem sich die Unendlichkeit im Aufbau der Atome verendlicht (verwirklicht): Dieses vierdimensionale Raummodell erfordert mathematische Punkte mit spezifischen Eigenschaften, die in der physikalischen Welt erscheinen. Die Verknüpfung dieser Punkte führt direkt zum Begriff des Stofflichen (Materië). Die Energie, die ein schwingender Zahlenraum transportiert, läßt sich aus der Geometrie der drei Kernteilchen ableiten. Beide Naturkonstanten,  Lichtgeschwindigkeit und Planck´sches Wirkungsquantum, sind nur dann zahlentheoretisch richtig abgeleitet, wenn das Raum-Zeit-Zahlen-System dezimal angelegt ist.

 

Das Modell des Primzahlkreuzes nach Plichta spiegelt die arithmetischen Grundlagen der Welt direkt wider. Es verweist auf die Verwirklichung eines verborgenen, ewigen Geistes. Die Analogie der Dreifachheit der Unendlichkeit von Raum, Zeit und Zahlen sowie der christlichen Dreifaltigkeits-Lehre (Trinität Vater, Sohn und Heiliger Geist) legt nahe: Die Zahlen, als solche („an sich“) als ewige Ideen vor den Dingen existierend und als Anzahl eine der drei Erscheinungs-Formen der Unendlichkeit, sind in ihrer Dreifachheit der Geist selber.

 

So erfüllt sich die Prophezeiung des Joachim von Fiore (1135 – 1202), der mit seiner Geschichts-Theologie die Geschichte als Abfolge dreier Epochen, die der christlichen Trinität  entsprechen, deutete: ein hinter uns liegendes Zeitalter des Vaters (Gott), das im Alten Testament durch das Gesetz repräsentiert wird; ein gegenwärtiges des Sohnes (Jesus Christus), das im Neuen Testament angekündigt und von der Römisch-Katholischen Kirche beansprucht wird; und ein vor uns liegendes des Heiligen Geistes, das durch Erleuchtung der Menschheit gekennzeichnet ist. Dieses letzte Zeitalter hat Dr. Peter Plichta nun eingeläutet.

 

„Rien ne se perd, rien ne se crée, tout se transforme.“ 8) (Blaise Pascal)

 

Dr. Plichta hat das Erbe der Antike angetreten und bewiesen, was Pythagoras zumindest ahnte, Heraklit vermutlich meinte, Leukipp und Demokrit andachten, Platon wohl wußte, Nikolaus von Kues glaubte, Giordano Bruno das Leben kostete, Johannes Kepler behauptete, Galileo Galileï aussprach und Carl Friedrich Gauß wohl (wieder)entdeckte:

 

Das Buch der Natur ist in Mathematik geschrieben.

 

„Die Natur, die Welt, das Universum sind von einer solchen Großartigkeit und von solch unglaublicher Eleganz, daß all unsere Formeln in Physik, Chemie und in den übrigen Wissenschaften bloß Ausdruck menschlichen Schwachsinns sind. Ob die Menschheit je dahinter kommen wird, hinter diese Rätselhaftigkeit, kann ich nicht sagen. Aber falls es je einem gelingen wird, kann ich, der Mathematiker und Physiker Carl Friedrich Gauß, voraussagen, was er finden wird: nichts als eine Handvoll Zahlen. Und ich kann auch sagen, was für Zahlen das sind: es sind Primzahlen.“ (Carl Friedrich Gauß) 9)

 

Alles ist Zahl – Das Universum ist Algebra und Geometrie.

 

Die Welt ist mit der Feder der Absicht / des Willens auf dem Papier von Raum, Zeit und Zahlenordnung und mit der Tinte von Materië, Energie und Anzahl geschrieben: Das Seiende (Existierende / Stoffliche) ist das Medium, das Sein (Geist / Gott) ist die Botschaft:

 

Die elektromagnetischen Schwingungen sind die Gedanken Gottes.

 

Dr. Peter Plichta ist als erstem und einzigem Menschen der erste und einzige wirkliche, wahre (mathematische) Gottesbeweis gelungen, der selbst von einem Immanuël Kant nicht widerlegt werden könnte. Deshalb ist er das wohl größte Genie, das je auf Erden gelebt hat.

 

ei · π = -1  und  x2 + y2 = z–  donc Dieu existe; répondez!“ 10)

 

(nach Leonhard Euler, Pierre de Fermat und Peter Plichta)

 

 

1) Peter Plichta, Das Primzahlkreuz, Quadropol Verlag, Düsseldorf 1991, 1. Auflage, Bd. I, S. 340 / 341; Anm. u. Hervorheb. d. d. Verf.

 

2) Giordano Bruno, Von der Ursache, dem Prinzip und dem Einen, Felix Meiner, Hamburg 1982, S. 100

 

3) Isaac Asimov, Isaac Asimov´s Buch der Tatsachen, Bastei Lübbe, 2. Auflage 1981, S. 93 u. S. 406; die exakte Rechnung befindet sich in Isaac Asimov, „Wege und Irrwege der Naturwissenschaft“, Düsseldorf / Wien 1969; vgl. Peter Plichta, Das Primzahlkreuz, Quadropol Verlag, 3. Auflage 1991, Bd. II, S. 49, Fußnote

 

4) Peter Plichta, Das Primzahlkreuz, a. a. O., Bd. I, S. 410 / 411; Anm. u. Hervorheb. d. d. Verf.

 

5) Peter Plichta, Das Primzahlkreuz, a. a. O., Bd. I, S. 465

 

6) Peter Plichta, Walburga Posch [Co-Autorin], Gottes geheime Formel, © 1995 Langen Müller in der F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München, S. 185 / 186; Hervorheb. d. d. Verf.

 

7) Aristoteles berichtet von dem Pythagoräer Eurythos, der bestimmt habe, was die Zahl jedes Gegenstandes sei, und der die Formen der Lebewesen durch Spielsteine nachgeahmt habe, „in der Art derjenigen, die Zahlen in der Gestalt eines Dreieckes oder Quadrates bringen“. (Aristoteles, Metaphysik, 1029 b, 10 – 12)

 

8)  „Nichts geht verloren, nichts wird erschaffen, alles wandelt sich [lediglich] um.“ (Vgl. Energieerhaltungssatz)

 

9) zit. n. G. Waldo Dunnington, Carl Friedrich Gauss: Titan of Science. A Study of his Life and Work, Exposition Press, New York 1955, S. 356 f. (Übersetzung u. Hervorhebung d. d. Verf.)

 

10) „Also existiert Gott; antworten Sie!“ (Im Original: „a + bn : n = x – donc dieu existe; répondez!“;  Aufforderung des gläubigen Schweizer Mathematikers Leonhard Euler an den französischen Materialisten und Atheisten Denis Diderot 1774 am russischen Zarenhof vor Zarin Katharina der Großen und dem versammelten Hofstaat. Diderot errötete, schwieg, verließ fluchtartig den Hof, schloß sich in seinen Gemächern ein, bat um sicheres Geleit und kehrte umgehend nach Frankreich zurück. [Nach Lancelot Hogben, Mathematik für alle, Büchergilde Gutenberg, Frankfurt am Main / Wien / Zürich, o. J., S. 7 / 8])

 

Im Weltnetz können auf der Seite www.alpenparlament.tv sechs Interviews mit Dr. Peter Plichta gesehen und gehört werden. („Dr. Peter Plichta“ als Suchbegriff ins Suchfeld auf der Startseite eingeben) Weitere Informationen auf Dr. Plichtas eigener Seite www.plichta.de. In seinem autobiographischen dreibändigen Werk Das Primzahlkreuz, Bd. I – III (Buch 1 bis 6), Quadropol-Verlag, Düsseldorf,  werden die vierzigjährige Zeitspanne der Entdeckung der Weltformel dokumentiert und der wissenschaftliche (mathematische) Beweis für deren Richtigkeit geführt; und in seinem Buch Gottes geheime Formel, LangenMüller in der F. A. Herbig GmbH, München, gibt es eine populärwissenschaftliche, allgemeinverständliche Zusammenfassung.     


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