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Strophanthin: vergessenes Herz-Ass gegen den Infarkt?
20.02.2011

Gibt es ein natürliches Überlebenspaket für den Killer Nummer eins, den Herzinfarkt? Können Sie sich mit einer Erste-Hilfe-Pille vor einem drohenden Herzinfarkt schützen - selbst dann, wenn Sie kein Medikament mehr auftreiben können? - Pharma-Lobby scheut die Konkurrenz wirksamer Naturstoffe wie der Teufel das Weihwasser: sie könnten ja die teuren synthetischen Eigenprodukte aus dem Markt verdrängen.

 


von Hans-Jörg Müllenmeister
In dürren Zeiten, wenn alle Mittel versagen, helfen zuletzt nur Edelmetalle, die wirtschaftliche Misere zu überstehen. Vorbildlich bedienen sich da Despoten - wie zuletzt Mumien-Pharao Mubarak, der rechtzeitig goldgeschwängerte, tonnenschwere Überlebenspakete außer Landes schaffte.

Gibt es auch für unsere Gesundheit ein goldenes Überlebenspaket: für den Killer Nummer eins, den Herzinfarkt? Können Sie sich mit einer Erste-Hilfe-Pille vor einem drohenden Herzinfarkt schützen - selbst dann, wenn Sie kein Medikament mehr auftreiben können? Diese existentielle Frage ist weitaus wichtiger, als darüber zu lamentieren, wann und wie hoch der Goldpreis steigt und was dann die beste „Anlage“ wäre. Posthume, also Infarkt-erkaltet, nützt Ihnen die klügste Strategie nichts mehr. Nur die Erben können sich noch an Ihrer goldenen Hinterlassenschaft laben.

Es geht also um den Ernstfall, wenn Ihr Herz versagt. Befassen wir uns deshalb mit einem zwangsvergessenen Naturstoff, dem die Pharmariesen den Stempel des Alzheimer-Syndroms aufdrückten. Grundsätzlich führen ja natürliche Heilstoffe bei der Pharmaindustrie reflexartig zur Aversion und zu üblen Verleugnungskampagnen. Diese Lobby scheut die Konkurrenz wirksamer Naturstoffe wie der Teufel das Weihwasser - sie könnten ja die teuren synthetischen Eigenprodukte aus dem Markt verdrängen. Welcher Pharmagigant will schon seine perfekte Gelddruckmaschine lahm legen lassen? Noch dazu durch einen Stoff, auf den einzig und allein die Natur „Patentrechte“ hat.

Die Medizingeschichte kennt unglaubliche Fälle inszenierten „Vergessens“, sei es das kolloidale Silber, das zur Gänze dem Penicillin weichen mußte, aber auch die berufstypische Arroganz der Mediziner. Mobbing durch seine dünkelhaften Weißkittelkollegen mußte seinerzeit der ungarische Arzt Ignaz Semmelweis erfahren. Konnte er doch zeigen, dass bloße Händedesinfektion genügte, um das damals grassierende Kindbettfieber wirkungsvoll zu bekämpfen.

Penicillin - Fluch oder Segen? Alexander Fleming entdeckte das Penicillin durch eine „zufällige Schlamperei“, vergaß er doch seine angesetzten Staphylokokkenkulturen während seines Urlaubs abzudecken, so dass sich über die Luft Sporen von keimtötenden Schimmelpilzen der Gattung Penicillium ansiedeln konnten. Dass man heutzutage in Deutschland noch jährlich über 40.000 Todesfälle durch multiresistente Krankenhauskeime beklagt, verdanken wir dem hemmungslosen Einsatz von Penicillin, gepaart mit einer mangelhaften Krankenhaushygiene - und das mehr als 150 Jahre nach der Erkenntnis Semmelweis’.

Herzerkrankungen sind Todesursache Nummer eins! Deshalb befassen wir uns hier mit dem Naturpräparat, das die Infarkt-Sterblichkeit drastisch vermindern könnte. Das eklatante Beispiel zeigt die Ignoranz der Schulmedizin gegenüber längst erprobten Herzmitteln aus der Natur: den Stophanthinen; sie gehören zu den Glykosiden. Der Name stammt aus dem Griechischen für „Strophe“, im Sinne von Schlängelung eines Schlinggewächses. Diese afrikanischen Gewächse der Gattung Strophanthus gehören in die Familie der Hundsgiftgewächse (Lianen). Selbst ein heimischer Vertreter der Hahnenfußgewächse enthält Strophanthidin. Es ist das Sommer-Adonisröschen - bekannt auch als Kleines Teufelsauge.

1859 ereignete sich eine wahrhaft spannende Geschichte. Da kam es zu jenem sprichwörtlich glücklichen Zufall inmitten der Naturapotheke Afrikas. Der von Herzschmerzen geplagte Brite Kirk, ein Teilnehmer der Livingstone-Expedition zum Sambesi, brachte seine Zahnbürste unbedacht mit Lianen-Pfeilgift in Kontakt. Erinnert sei an Paracelsus, der sagte: sola dosis facet venenum, also allein die Dosis macht, dass etwas ein Gift ist. Erstaunlich, unmittelbar nach dem Zähneputzen verschwanden Kirks Herzschmerzen! Führte dieses Zufallsereignis zu einer erfolgreichen Herztherapie? Anfangs schien es so, denn in späteren Jahren konnten einige Pharmakologen Strophanthin aus bestimmten Pflanzen und Samen isolieren. Der deutsche Arzt Albert Fraenkel erforschte das Therapeutikum weiter und entwickelte 1906 die intravenöse k-Strophanthintherapie gegen Herzinsuffizienz.

Jährlich sterben an der „Epidemie Herzinfarkt“ in Deutschland über 250.000 Menschen. Die Weltgesundheitsorganisation nennt weltweit etwa 50 Millionen Sterbefälle durch Herzinfarkt. Keine andere Erkrankung hat sich so rasant ausgebreitet. In den letzten 50 Jahren verzehnfachte sich die Zahl der tödlichen Infarkte! Dagegen verdoppelte sich die Zahl der Krebstoten. Die Rate der an Arteriosklerose (Adernverkalkung) Erkrankten wuchs in den letzten 100 Jahren nur um Faktor 2,5; gleichzeitig stiegen die Infarkte um das Hundertfache! Das heißt: Die Häufigkeit und Intensität der Adernverkalkung ist kaum angestiegen, dramatisch aber der Herzinfarkt.

Bitte beurteilen Sie die Medizin milde, denn sie zählt eben nicht zu den exakten Naturwissenschaften. Eher handelt es sich um eine Art Religion. Hier verkünden die Götter in Weiß ex cathedra unfehlbare Dogmen, die wiederum die gläubigen Studenten später in ihre Praxis tragen. Treffend sagte schon Mephisto in der Schülerszene, allerdings zur Juristerei „Es erben sich Gesetz und Rechte (hier die Lehrmeinungen) wie eine ewige Krankheit fort, sie schleppen sich von Geschlecht zu Geschlechte, und rücken sacht von Ort zu Ort“... und darüber thronen die Pharma-Götter, sie „empfehlen“ wie eine von ihnen gesponserte, medizinische Studie auszugehen hat, gewinnmaximierend, versteht sich. Sie bestimmen auch, welches Präparat in den Orkus verschwinden soll. So wurde Strophanthin durch höchst dubiose Studien als „gefährlich“ eingestuft und verschwand nahezu vom Markt. Damit freie Bahn all den Beta-Blockern, Hemmern und Konsorten, deren Wirkungen höchst umstritten sind, ganz zu schweigen von ihren zum Teil katastrophalen Nebenwirkungen.

Welche Auslöser macht die Schulmedizin für einen Herzinfarkt verantwortlich? Die Weißkittel-Antwort des „Heiligen Stuhls“: Es seien Plaque-verschlossene Herzkranzgefäße, also Arteriosklerose, die den Herzmuskel nicht mehr mit Blut versorgen und deshalb den Infarkt verursachen. In Wirklichkeit liegt die primäre Ursache für einen Infarkt tiefer, nämlich in einem übersäuerten Herzmuskel - ähnlich wie bei einem Muskelkater der Skelettmuskulatur durch ein Zuviel des körpereigenen Stoffwechselproduktes Milchsäure. Kann das rastlos arbeitende Herz dieses Übermaß nicht rasch genug abbauen, kommt es zu einer Kettenreaktion absterbender Zellverbände. Das Herz wird geschädigt und sendet Schmerzen aus. Gerät alles außer Kontrolle, führt das zur „Säurekatastrophe“, die Beschwerden nehmen rasant zu und sie können zum Infarkt-Tod führen.

Selbst ein berühmter Herzspezialist, der gegen die Lehrmeinung verstößt, darf mit seiner „Exkommunikation“ aus dem Schoß der Weißkittelzunft rechnen. So geschah es mit Prof. Edens 1931 auf einem Internisten-Kongreß. Zwar hatte er die positive Wirkung von Strophanthin bei Angina pectoris und Infarkten in der Praxis entdeckt und positiv erprobt, konnte aber den genauen Wirkmechanismus von Strophanthin im Herzmuskel nicht erklären. Der Infarkt hat ja nach der bis heute gängigen Lehrmeinung in verstopften Koronargefäßen zu entstehen, keinesfalls aber im geschädigten Herzmuskel. Seine vorgetragenen praktischen Erfahrungen entsprachen nicht der gültigen Lehrmeinung. Von da an wurde er von seinen Berufskollegen angefeindet und als Außenseiter abserviert. Seinerzeit unternahm Prof. Manfred von Ardenne einen eindrucksvollen Versuch. Er schnürte bei einem Hund die Koronararterie zu, so dass dieser einen künstlichen Herzinfarkt erlitt: durch Gaben von Strophanthin konnte dieser Herzinfarkt völlig aufgehoben werden, trotz weiterer Zuschnürung. Und der Biochemiker Wilhelm Schoner wies eindrucksvoll nach, dass g-Strophanthin sogar ein körpereigenes, also endogenes Kreislaufhormon ist, das der Körper bei Belastung bereitstellt. Wer hätte das gedacht: eine „Giftfabrik“ in unserem Körper.

Herzbeschwerden deuten auf ein geschädigtes Herz hin und nicht auf verstopfte Blutgefäße. Bei verengten Herzkranzgefäßen kommt es nicht zum Herzinfarkt, indes führt der Infarkt anschließend zum Verstopfen der Arterien. Abgestorbene Zellverbände führen in den Arterien zum Blutstillstand und zur Gerinnung. Zu über 90% ist der Herzinfarkt in der linken Herzkammer angesiedelt (Linksmyokardschaden). Diese Erkenntnis führt auf einen ganz anderen Therapieansatz. Dagegen erscheinen die von der Schulmedizin vorgetragenen Risikofaktoren wie erhöhtes Cholesterin, Bewegungsmangel, erhöhter Blutzucker, Blutdruck und Übergewicht zweifelhaft. Warum? Ein Mensch mit einem zu hohen Cholesterinspiegel ist deswegen nicht infarktgefährdet, denn die Koronargefäße werden nicht von Fett verschlossen. Um das Reizwort Cholesterin buhlen gleichermaßen die Magarineindustrie und die Pharmaindustrie ihrerseits mit ihren nutzlosen Cholesterinsenkern. Für die Pharmas ist das ein gigantisches Geschäft mit der Angst und Hoffnung der Patienten - ein perfektes Geld-Perpetuum mobile.

Statistisch ist erwiesen: Körperlich inaktive Menschen ereilt keineswegs mehr der Herzinfarkt als andere. Übrigens hört man in letzter Zeit, dass sogar junge Sportler plötzlich einen Infarkttod erleiden. Nebenbei gesagt: auch ich als sportlich aktiver Altmensch, der nicht in das Risikoprofil passt, erlitt einen Infarkt; weder genetische Veranlagung, noch eine schlechte Lebensführung trugen Schuld daran. Und wie sieht es bei Fettleibigkeit aus? Auch da stellte man fest, dass Infarktpatienten im Durchschnitt eher unter als über dem Idealgewicht lagen. Und bei Diabetes? In der Tat, der bringt eine enorme Übersäuerung des Körpers mit sich. Diese Übersäuerung ist wirklich gefährlich für den Patienten. Die Infarktgefahr ist größer als bei anderen, aber nicht durch Arteriosklerose sondern durch mangelhafte Entsäuerung der Herzmuskulatur. Beides, sowohl der Diabetes als auch der Infarkt sind lebensbedrohliche Stoffwechselerkrankungen!

Selbst niedriger Blutdruck schützt nicht vor Herzinfarkt. Hoher Blutdruck schädigt zwar auf Dauer den Herzmuskel. Dies hat aber nichts mit der Theorie der Lehrmedizin der verstopften Arterien zu tun. Wenn Menschen, die chronisch hohen Blutdruck haben, dafür sorgen, dass keine Übersäuerung entsteht, können sie mit diesen Blutdruck leben.

Blicken wir auf die Medikamentenliste der Schulmedizin gegen Herzbeschwerden: Klassische Zellgifte wie Nitroverbindungen nehmen prompt den Herzschmerz. Ob Sie es glauben oder nicht: dazu gehört Nitroglyzerin. Es wirkt so, dass das Herz Milchsäure abbaut, um die beschädigten Zellen zu schützen. Diese Präparate bieten auf Dauer kaum einen echten Schutz vor Infarkten, dafür sind Nebenwirkungen wie Haarausfall oder Zahnfleischschwund garantiert. Nitro hilft nur, solange die Kettenreaktion der absterbenden Zellen im Herzmuskel (Infarkt) noch nicht eingesetzt hat. Ist die Säurekatastrophe einmal da, sind diese Präparate unwirksam.

Auch Calcium-Antagonisten setzt man gegen Herzschmerzen ein; sie vermindern die „Herzwand-Spannung“: Calcium wird am Einströmen in die Herzmuskelzelle gehindert. Das senkt den Blutdruck, schwächt aber die Herzleistung. Um diese wieder zu steigern, verabreicht man meist ein Digitalispräparat - der rote Fingerhut läßt grüßen. Das verkürzt die Muskelkontraktionen des Herzmuskels: er arbeitet schneller. Auf Dauer ist das aber keine Lösung.

Sogenannte Betablocker machen überhaupt nur Sinn bei Bluthochdruck; sie senken das Infarktrisiko nur bei Patienten, die darunter leiden. Dann gibt es noch die Blutverdünner. Hier besteht die Gefahr, dass sie die Blutgerinnungseigenschaften herabsetzten. Und Entwässerungsmittel wirken anfangs meist eindrucksvoll. Werden aber die mit dem Wasser ausgeschwemmten und ausgeschiedenen Mineralien nicht ersetzt, wird das Herz noch leistungsschwächer. Die Vielzahl an Hemmern und Blockern, die fast schematisch jeder Herzpatient erhält, die zu Beginn sicher auch nützlich sind, bringen langfristig mehr Schaden als Nutzen.

Strophanthin zählt offiziell zum giftigen Herzglykosid. Die Schulmedizin setzt es gleich mit dem bekanntesten hochtoxischen Vertreter dieser Stoffgruppe, dem Digitalis. Strophanthin ist aber in niedrig dosierter intravenöser und insbesondere in oraler Form absolut untoxisch und problemlos. So wäre eine Befreiung des oralen g-Strophanthins aus der Rezeptpflicht wünschenswert und unbedenklich.

Was bewirkt Strophanthin und welche Darreichungsformen gibt es?
Es entsäuert die Herzzellen schlagartig. Obwohl es auch heute noch das mit Abstand beste und nebenwirkungsfreieste Herzmittel ist, behauptet die Lehrmedizin: es ist unwirksam, hochgiftig, es gibt Besseres. Wenn Strophanthin überhaupt wirke, dann nur intravenös. Oral eingenommen, bliebe das Mittel wirkungslos. Das ist Unfug, die Praxis zeigt das vielfältig, denn Strophanthin wirkt positiv wie die Summe aller Herz-Medikamente aber ohne deren Nebenwirkungen. Eine Doppelblindstudie stellt zudem eine hochsignifikante positive Wirkung bei oral eingenommenem Strophanthin fest.

Strophanthin

  • vermindert die Streßhormone im Blut und Herzmuskel,
  • verhindert weitgehend die Angina pectoris-Attacken,
  • läßt Herz und Gehirn besser durchbluten,
  • verbessert die Sauerstoff-Ausnutzung,
  • verbessert die Oxidation von Milchsäure und den pH-Wert als Zeichen der Übersäuerung im Herzmuskel,
  • steigert die Verformbarkeit der roten Blutkörperchen und damit deren Kapillardurchgängigkeit,
  • senkt den zu hohen Blutdruck,
  • wirkt entzündungshemmend.


Als vorbeugende Einnahme für Menschen, die unter Herzbeschwerden leiden oder schon einen oder mehrere Infarkte erlitten, dient das oral einzunehmende Mittel Strodival mr, 3 mg; es ist geeignet für die Dauertherapie. Für den akuten Notfall eignet sich Strodival spezial 6 mg, denn dann eilt es. Die Kapseln werden zerbissen und bewirken über die Mundschleimhaut binnen weniger Minuten die Entsäuerung der gefährdeten Zellen. Ich kann Ihnen nur raten: Finden Sie beizeiten einen Arzt, der Ihnen Strophanthin auf Privatrezept verschreibt. Von diesen Überlebenskapseln sollten Sie immer einige mitführen - auch im Urlaub. Im Falle einer Herzattacke oder eines Verdachts auf Herzinfarkt, sollten Sie sofort ein bis zwei Kapseln zerbeißen. In Minutenschnelle wird dann der Ablauf des Infarktes unterbrochen! Es verhindert mit hoher Wahrscheinlichkeit den tödlichen Verlauf eines Infarktes.

In geringer Konzentration wirkt Strophanthin oral stimulierend auf die Natrium-Kalium-Pumpe der Zellen. Das senkt den zellulären Natrium- und Calciumgehalt. Die Lehrmedizin beurteilt allerdings den Wirkmechanismus an der Zelle anders; sie spricht sogar von einer „Hemmung der Natrium-Kalium-Pumpe“ . Das ist aber nur bei hohen Konzentrationen von g-Strophanthin möglich und wäre tatsächlich negativ. Dazu muß man wissen: Das Herz schlägt nur dann, wenn elektrisch geladene Teilchen, also Ionen über die Membran der Herzzellen hin- und her transportiert werden. Genau diese Aufgabe übernimmt die Natrium-Kalium-Pumpe. Sie pumpt Kalium-Ionen in das Zellinnere und lässt Natrium-Ionen aus der Zelle ausströmen. Indirekt reguliert sie auch die Konzentration von Calcium-Ionen, die wiederum den Herzschlag steuern. Außerdem: Milchsäure spielt im Stoffwechsel eine bedeutende Rolle. Sie dient dem Herzmuskel als wichtige Energiequelle. Der Herzmuskel deckt nach neueren Untersuchungen seinen Energiebedarf zu 90% aus dem Milchsäurestoffwechsel.

In brotlosen chaotischen Zeiten können Sie von ein paar mitgeführen Krüger Rand kein Leben „herunterbeißen“. Bei einer Herzattacke dagegen, kann ein beherzter Biß auf eine mitgeführte Strophanthin-Kapsel für Sie lebensrettend sein.

Rechtlicher Hinweis: Die in diesem Beitrag geäußerten Ansichten / Empfehlungen / Behauptungen sind rein subjektiver Natur und stellen in keiner Weise eine Therapie-Empfehlung oder eine sonstige Empfehlung dar, um Krankheiten zu behandeln oder zu verhindern. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Ihren Apotheker.


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