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Silane: Benzin aus Sand?
06.06.2011

Benzin aus Sand - eine Utopie? Unbemerkt von der Öffentlichkeit, findet derzeit eine chemisch-technische Revolution auf dem Gebiet der Energiegewinnung statt: die Umstellung von begrenzten fossilen (organischen) Ressourcen auf unbegrenzte synthetisch-anorganische Ausgangsstoffe. Das bedeutet das Ende des Kohle-/Erdöl-Zeitalters und den Beginn des Silizium-Wasserstoff-Zeitalters – eine neue Epoche in der Geschichte der Menschheit. Initiator ist ein einzelner Außenseiter und zugleich ein Jahrtausend-Genie.


von Norbert Knobloch

Der geniale Düsseldorfer Universalgelehrte Dr. Peter Plichta hatte die Vision eines synthetischen Analogons zum organischen Kohlenstoff-Sauerstoff-Kreislauf der Photosynthese in der Natur: den anorganischen Silizium-Stickstoff-Kreislauf. Diese Vision hat er verwirklicht. Sie mußte drei Forderungen erfüllen: Erstens müßte die neue Energiequelle sofort in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen, zweitens dürfte sie nicht schon nach einigen Jahrzehnten wieder versiegen, und drittens dürfte das schon geschädigte Ökosystem unseres Heimatplaneten nicht noch weiter belastet werden. Das dazu nötige chemische Element müßte also „wie Sand am Meer“ vorhanden sein und in einen Energiekreislauf eingebunden werden können. Dieses Element ist das Silizium, das buchstäblich „wie Sand am Meer“ als Siliziumdioxid (SiO2 / Sand) in den Wüsten vorkommt.

 

Der größte Teil der Erdkruste besteht aus dem Element Silizium. Silizium kann Wasserstoff speichern. Solche Silizium-Wasserstoffe nennt man in der Chemie „Silane“.  Sie reagieren in einer heißen Brennstoffkammer mit dem Stickstoff der Luft. Das heißt, daß es neben dem Sauerstoff  noch ein zweites Oxidationsmittel gibt, eben den Stickstoff (chemisches Symbol: N für Nitrogenium). Diese Entdeckung ist neu in der Geschichte der  Chemie. Das Gas Stickstoff hatte bisher als „inert“ (extrem reaktionsträge) gegolten. Und so, wie das Hauptelement  (ca. 80 %) der Lufthülle unseres Planeten, der Stickstoff, bis Plichta nicht auf seine Oxydationseigenschaft hin untersucht worden war, war auch das Hauptelement (ca. 25 %) der Erdkruste, das Silizium, nicht auf seine Brennbarkeit und damit auf seine Verwendbarkeit als chemisches Antriebsmittel untersucht worden. Die herkömmliche Definition der Verbrennung muß umgeschrieben, d. h. erweitert werden

 

Da Silane aus Silizium hergestellt werden, und weil Silizium aus Sand, der Verbindung von Silizium (Si) und Sauerstoff (O für Oxygenium) zu Siliziumdioxid (SiO2), gewonnen wird, liegt es nahe, von einem „Benzin aus Sand“ zu sprechen. Herkömmliches Benzin- oder Dieselöl besteht chemisch aus Ketten von Kohlenstoff-Atomen (C für Carboneum), an denen zusätzlich Wasserstoff-Atome (H für Hydrogenium)  hängen – so genannte Kohlen-Wasserstoffe. Sie reagieren (brennen) nur mit dem Sauerstoffanteil der Luft; deren Stickstoffanteil behindert die Reaktion sogar.

 

Das Element Kohlenstoff (carbo, lat.: Kohle), ein Nichtmetall, ist die Basis aller organischen Chemie und Kennzeichen allen Lebens. In Reinform kommt es in der Natur u. a. als Graphit und als Diamant vor. Doch der Großteil ist, erdgeschichtlich und geologisch bedingt, als Carbonate (Salze der Kohlensäure) – z. B. Kalkstein (Kalkalpen), Kreide, Marmor – anorganisch gebunden und kann aus chemischen Gründen nicht praktisch zur Energiegewinnung genutzt werden. Die Menge der energetisch nutzbaren organischen Kohlenstoffverbindungen – Kohle, Erdöl, Erdgas – ist verschwindend gering im Verhältnis zu den Vorkommen der anorganischen, als Energiequelle unbrauchbaren Kohlenstoff-Verbindungen. Das Mengenverhältnis beträgt etwa 1:100.000! Und von diesem begrenzten, nicht ersetzbaren und nicht recycelbaren, kleinen Bruchteil zehren wir seit etwa 250 Jahren – ein Irrweg in eine Sackgasse (dead end, englisch: totes Ende)! 

 

Die nutzbaren organischen Kohlenstoff-Verbindungen - Kohleflöze, Ölseen und Erdgasblasen - sind in einem einmaligen biochemischen Prozess in Millionen von Jahren in einem geologischen Zeitalter entstanden, das sich niemals wiederholen wird: Kohle aus Pflanzen wie Bäumen (Holz bzw. Zellulose), Erdöl aus Mikroorganismen (Pflanzen und Tieren), beide durch Zersetzung von anaeroben Bakterien unter Luftabschluss und Druck. Am Anfang aber all dieser Produkte steht die Photosynthese von Glukose (C6H12O6) mittels Sonnenenergie: Kohle, Öl und Gas sind Speicher der Sonnenenergie. Alle Kohlen-Wasserstoffe haben sich in Jahrmillionen aus einem ehemaligen Überangebot von Kohlendioxid in der Atmosphäre mit Hilfe von Sonnenlicht gebildet. Wir sind dabei, diesen Prozess irreversibel umzukehren, nämlich durch Verbrennen diese Ressourcen zu verbrauchen und Kohlendioxid ungenutzt zu vergeuden – welch Wahnsinn und Verbrechen!

 

Das Element Silizium (silex, lat.: Kieselstein), ein Halbmetall und Halbleiter, aus dem unsere Erdkruste zum weitaus größten Teil besteht, gehört zur anorganischen Chemie. Silizium kommt sehr viel häufiger vor als Kohlenstoff: Auf je 1 (ein) Kohlenstoff-Atom kommen  100 (einhundert) Silizium-Atome. Silizium ist nach Sauerstoff das zweithäufigste Element der Erdkruste. Zwei Drittel unserer Umwelt liegen als Silicate (Salze der Kieselsäure), d. h. Silizium mit Sauerstoff zu Siliziumdioxid (SiO2) verbunden, in (kristallisierter) Form von Quarz und Quarzsand, in Gesteinen (Basalt, Gneis, Granit, Porphyr, Sandstein), ihren Verwitterungsprodukten (Sand) und in Quarzkristallen (Halbedelsteinen) vor.

 

Dr. Plichta hatte nun die Idee, einen benzinähnlichen Stoff herzustellen, bei dem die Ketten aus (organischen) Kohlenstoff-Atomen (C) gegen Ketten aus (anorganischen) Silizium-Atomen (Si) ausgetauscht sind. Bei diesem „Siliziumbenzin“ handelt es sich um Silizium-Wasserstoffe, deren Moleküle fünf oder mehr Silizium-Atome enthalten. Solche Silizium-Wasserstoffe mit Ketten-längen ab fünf Silizium-Atomen nennt man „Höhere Silane“ Diese glasklare Flüssigkeit hat die Konsistenz eines Speiseöles und ist eine Art „Dieselöl“ des Siliziums. Silane sind sehr energiereich; sie verbrennen blitzartig und zischend. Die herkömmlichen, kohlenstoffhaltigen Benzine verbrennen ausschließlich mit dem Sauerstoff, aus dem die Luft unserer Atmosphäre zu ca. 20 % besteht. Das tun die Silane auch, doch brennen sie darüber hinaus zusätzlich auch noch mit dem ca. 80%igen Stickstoffanteil der Lufthülle unseres Planeten, nutzen also 100 % der Luft als Oxydator.

 

Dieser Verbrennungsvorgang ist komplexer als alle bisher geläufigen. Es handelt sich um ein System, bei dem es zwei verschiedene Oxidationsmittel gibt: Sauerstoff und Stickstoff. Alle herkömmlichen Verbrennungsvorgänge sind nur mit einem einzigen Oxidationsmittel möglich: gasförmigem oder flüssigem Sauerstoff oder flüssigem Stickoxid. Bei der neuen Silan-/Luft-Verbrennungsreaktion kommt noch hinzu, dass beide Oxidationsmittel nicht mitgeführt werden müssen, sondern der Luft entnommen und dennoch stöchiometrisch (chemisch vollständig) umgesetzt werden können. Insgesamt ist das Verbrennungssystem mit den vier Elementen Silizium und Wasserstoff auf der einen, Sauerstoff und Stickstoff auf der anderen Seite in der Chemie völlig neu.

 

Während niedrige Silane an der Luft selbstentzündlich sind und zu heftigen Explosionen neigen, sind höhere Silane ab einer Kettenlänge von sieben Silizium-Atomen an der Luft nicht mehr selbstentzündlich, sondern müssen (an)gezündet werden. Sie sind stabil, also handhabungssicher, und lassen sich ebenso pumpen und lagern wie Benzin, Diesel und Erdöl aus Kohlen-Wasserstoffen. Doch haben sie im Vergleich zu diesen enorme Vorteile: Sie können mit dem Luftstickstoff reagieren (brennen), es entstehen bei ihrer Verbrennung keine giftigen Abgase, und sie können aus Rohstoffen (Sand und Wasser) hergestellt werden, die praktisch unbegrenzt verfügbar sind und zum größten Teil am Ende wieder vorliegen.

 

In einem Motor findet eine (blitzartige) Verbrennung statt; deshalb heißt er „Explosions“- oder „Verbrennungsmotor“. Eine Mischung von Benzindampf und Luft wird durch einen Funken der Zündkerze entzündet und so Wärme erzeugt. Ein Teil dieser Wärme wird physikalisch in mechanische Arbeit ungewandelt – das Auto fährt. Da das Benzin aus Kohlenstoff und Wasserstoff besteht und das Auspuffgas aus Kohlenmonoxid, Kohlendioxid und Wasserdampf, ist der Reaktionsgang: Kohlenwasserstoff (CH) + Sauerstoff (O2) [+ Energie] → Kohlenmonoxid (CO) + Kohlendioxid (CO2) + Wasser(dampf) (H2O) + Energie.  (Dieselöl zündet bei der Verdichtung an einem bestimmten Punkt von selber, so daß auf eine Zündkerze verzichtet werden kann.).

 

Die Energiegewinnung ist also von der Hitzeentwicklung abhängig, die durch die Verbrennung des Luft-Treibstoff-Gemisches erreicht wird. Bei den organischen Kohlen-Wasserstoffen trägt aber nur ein Fünftel der Luft, nämlich der Sauerstoff, zur Hitzeentwicklung bei. Die Hitze muss sich dann erst noch über die restlichen vier Fünftel der Luft, den Stickstoff, verteilen, so dass die Gesamt-temperatur wieder sinkt. Der Stickstoff der Luft kühlt also praktisch. Da nun bei herkömmlichen Treibstoffen sowohl der Kohlenstoff- als auch der Wasserstoffanteil ausschließlich mit dem Sauerstoffanteil der Luft verbrennen kann, braucht man ungeheure Luftmengen, da auf je einen Teil Sauerstoff vier Teile des „kühlenden“ Stickstoffes kommen. Das ist äußerst ineffizient.

 

Bei den anorganischen Silizium-Wasserstoffen hingegen verhält es sich grundlegend anders. Silane zerfallen in einer heißen Brennkammer automatisch in Silizium- und Wasserstoff-Atome, die sich sofort mit dem Sauerstoff und dem Stickstoff der Luft vermischen. Es stellt sich sogleich ein thermodynamisches Gleichgewicht ein. Bei einem Überschuss an Silanen kommt es zu einer reduzierenden Atmosphäre, die zu folgenden Reaktionsprozessen führt: Der ca. 20%ige Sauerstoff-anteil der Luft verbrennt stöchiometrisch mit dem Wasserstoffanteil (atomarer Wasserstoff [H1]) der Silane bei einer Temperatur von ca. 3000 º C zu Wasser (H2O).

 

(Dieser Vorgang ist derjenige, der auch bei herkömmlichen Verbrennungsprozessen mit Kohlen-Wasserstoffen die Hauptenergie liefert. Er allein würde die Brennkammertemperatur auf weit über 2000 ° C bringen, obwohl der rund 80%ige Stickstoffgehalt der Luft miterwärmt werden müsste. Doch bei Kohlen-Wasserstoffen wäre nun zur Verbrennung des Kohlenstoffanteils weiterer Sauerstoff nötig; es müsste also zusätzlich Luft angesaugt werden, deren Stickstoffanteil die Temperatur und damit die Leistung aber wiederum senken würde.)

 

Die Silizium-Wasserstoffen dagegen benötigen keine zusätzliche Luft, weil der Siliziumanteil die Fähigkeit und die Möglichkeit hat, mit dem Stickstoffanteil der Luft zu reagieren. Es kann auch nicht zur Bildung von Siliziumoxid-Verbindungen kommen, wenn für einen Silan-Überschuss gesorgt oder die Luftzufuhr nach der Menge an Silan in der Brennkammer berechnet wird: es wird nur soviel Luft eingespeist, dass der in ihr enthaltene 20%ige Sauerstoffanteil durch den Wasserstoffanteil der Silane komplett aufgebraucht wird. Aufgrund der chemischen Priorität der Wasserstoff-/Sauerstoff-Reaktion verbindet sich das Silizium nun mit dem 80%igen Stickstoffanteil der Luft. Es entsteht unter weiterer Energieabgabe der pulverförmige, keramische Feststoff Siliziumnitrid (Si3N4). Die Silanzufuhr wird automatisch so geregelt, dass kein unverbrannter Stickstoff die Brennkammer verlässt, also eine 100%ige Ausnutzung der Luft erreicht wird.

 

Silizium brennt also (auch) mit Stickstoff, Kohlenstoff dagegen nicht. Kohlenstoff bildet mit Stickstoff bei sehr hohen Temperaturen eine Dreifachbindung. Dabei wird Energie verbraucht. Silizium reagiert mit Stickstoff oberhalb von 1400 º C zu Siliziumnitrid. Dabei wird Energie frei.  

 

Das „Abgas“ Siliziumnitrid, ist einzigartig, äußerst wertvoll und kann hervorragend genutzt werden: Es handelt sich um ein ungiftiges, weißes Pulver mit keramischen Eigenschaften, das enorm hitze- und abriebbeständig ist. Es hält die unglaublich hohe Temperatur von 1900 ° C aus. Deshalb kann es in großem Stil zum Beschichten von Motoren und Turbinenteilen eingesetzt werden. Diese Eigenschaft nutzt Dr. Plichta für seinen patentierten, selbstzündenden, selbstschmierenden und selbstdichtenden Silan-Kreiskolben-Motor, einen modifizierten Wankel-Motor.

 

Die oben geschilderte Bildung von Siliziumnitrid (Si3N4) ist ein Redox-Vorgang (Elektronen-Wanderung), und zwar eine Oxydation (Verlust von Elektronen; Gewinn von Elektronen ist eine Reduktion) des Siliziums, denn der Stickstoff nimmt 12 Elektronen auf. Molekularer Stickstoff besitzt eine Dreifachbindung, die sehr stabil ist. Bei atmosphärischen Gewittern greift der atomare Stickstoff unter Blitz und Donner den Sauerstoff der Luft an. Genau das gleiche passiert bei der Reaktion von Silizium-Wasserstoffen mit molekularem Luftstickstoff, wenn in der Hitze der Brennkammer die Silankette in Silizium-Radikale und atomaren Wasserstoff (H1) zerfällt.

 

Während etwa Kerosin in einer heißen Brennkammer erst einmal Energie (ver)braucht, um die Kohlenstoffkette zu spalten, gibt ein langkettiges Silan unter gleichen Bedingungen Energie ab, wenn die Kette zerfällt. Pulverförmiges Silizium ist zwar sehr reaktionsträge, doch flüssiges Silizium (Schmelzpunkt 1410 ° C) brennt sehr heftig mit kaltem Stickstoff. Man kann sich daher sehr leicht vorstellen und ganz einfach ausrechnen (über die entsprechende Formel), wie aggressiv und blitzartig dann erst gasförmige Silizium-Atome mit Stickstoff reagieren und welche bisher nicht einmal annähernd erreichte Energie (Schubkraft) sie dabei entwickeln.

 

Die Silan-/Luftstickstoff-Verbrennung ist also dadurch gekennzeichnet, dass in einer heißen Brennkammer Silane spontan in freie Wasserstoff-Atome und Silizium-Radikale zerfallen. Bei einem Überschuss an Silanen kommt es zu einer reduzierenden Atmosphäre, so dass der Sauerstoffanteil der Luft stöchiometrisch mit dem überschüssigen atomaren Wasserstoff (H1) reagiert und eben keine Silizium-Oxide entstehen können. Die freien Silizium-Atome reagieren nun natürlich äußerst heftig mit dem gesamten, bisher fälschlich als „inert“ (reaktionsträge) geltenden  Stickstoff.

 

Silizium liefert bei der Verbrennung an der Luft Siliziummonoxid, eben weil die Reaktion mit Stickstoff in diesem Fall energetisch viel geringer ist. In einem luftatmenden Triebwerk aber ist es notwendig, den gesamten eingespeisten Luftstickstoff nicht mit zu erhitzen, sondern so zu nutzen, dass er stöchiometrisch verbrannt wird und dabei Wärme (Energie) liefert statt verbraucht.

 

Damit war Dr. Plichta die Entdeckung der Stickstoffverbrennung von Silanen in einem luftatmenden Triebwerk (Scramjet [Super-Sonic Combustion Ramjet]: Überschall-Staustrahl-Brenner) einer wieder verwendbaren, einstufigen, diskusförmigen Flugscheibe, bei der auf ein mitgeführtes Oxydationsmittel verzichtet werden kann, gelungen. Die bekannte Thermodynamik wird gewissermaßen „auf den Kopf“ gestellt: 63 % (dreiundsechzig Prozent!) freiwerdender atomarer Wasserstoff (H1) mit dem geringstmöglichen Molekulargewicht Mg = 1 verlassen unverbrannt die Überschallkammer und treten in die sog. „Lavall-Düse“ ein, aus der sie wegen ihres geringen Molekulargewichtes quasi „herausgeschossen“ werden, wodurch ein bisher nicht annähernd erreichter spezifischer Impuls (Antriebskraft/Schubkraft) entsteht. (Siehe Norbert Knobloch, Raumfahrt der Zukunft, MATRIX 3000, Nr. 61, Januar/Februar 2011, S. 22 - 26)

 

Ursprünglich und eigentlich hatte Dr. Plichta die höheren Silane also für eine zukünftige, wirkliche Raumfahrt, die erst dann eine solche genannt werden könnte, entwickelt und vorgesehen. Da es ihm aber 2006 gelungen ist, ein Verfahren zu entwickeln, mit dem reinstes Silizium (fast) kostenlos gewonnen werden kann, können Silane nun auch in großem Stil in (modifizierten) (Auto-) Motoren und (Flugzeug-) Turbinen anstelle von Erdölderivaten verwendet werden. Dabei wird die Energie der Ölsande und Ölschiefer (Teer, Pech, Bitumen) so genutzt, dass aus Mergel (Aluminiumsilicat) direkt kristallines Silizium (und „nebenbei“ noch mehrere andere Rohstoffe!) gewonnen werden kann. (Dieses Verfahren hat nichts zu tun mit dem geradezu verbrecherischen Frevel an der Natur beim kommerziellen Abbau von Ölsand und Ölschiefer z. B. in Nordamerika!)

 

Dann wäre es unter anderem technisch und auch in wirtschaftlicher Hinsicht endlich möglich, weltweit alle Hausdächer mit Glasziegeln, die innen mit Silizium beschichtet sind, also mit Solarkollektoren, zu versehen. Da bei dem neuen Verfahren sehr viel Wasserstoff entsteht, lässt sich dieser statt Erdgas in die schon bestehenden Gasleitungen einleiten; bei dessen Verbrennung wird kein Kohlendioxid frei. Im Gegenteil – bei dem neuartigen Verfahren nach Plichta wird CO2 mit Monosilan, das als „Abfallprodukt“ anfällt, zu Wasser und dem keramischen Stoff Siliziumcarbid (SiC), das die Diamanthärte 10 (sic!) hat, verbrannt, also verbraucht und „veredelt“!

 

(Damit wird das derzeit weltweit propagierte, exorbitant teuere Vorhaben, auf Kosten des Steuerzahlers und Stromverbrauchers CO2 unterirdisch und unterseeisch zu „lagern“ (chemisch-physikalisch unmöglich und unsinnig, außerdem unnötig), hinfällig. Der angebliche „Treibhauseffekt“ existiert überhaupt nicht, sondern ist eine skrupellose Propaganda-Lüge einer korrupten Polit-Mafia, die die Profit-Interessen des kriminellen Industriellen Komplexes vertritt.)

 

Zusammenfassend gesagt, beabsichtigt Dr. Plichta, folgende drei Verfahren zunächst labortechnisch anzuwenden und dann großtechnisch/industriell um- und einzusetzen:

 

  1. Die Produktion von kristallinem Silizium (als Ausgangsstoff für Photozellen [Solarkollektoren] und Höhere Silane) aus Sand oder (verbessertes Verfahren) aus Ölsand und Ölschiefer (Mergel) ohne Einsatz von Kohle und elektrischem Strom.

 

  1. Die Produktion von gasförmigen und flüssigen Silizium-Wasserstoffen (Silanen) als neue, ungiftige, höchst effiziente und preiswerte synthetische Treibstoffe.

 

  1. Den Einsatz dieser neuartigen Treibstoffe, die auch den Luftstickstoff mit verbrennen, in Turbinen, Automotoren sowie in der Luft- und Raumfahrt.

 

Doch inzwischen ist es Dr. Plichta sogar gelungen, ein noch besseres (preiswerteres und effizienteres) Verfahren zu entwickeln, mit dem reinstes Silizium ohne Einsatz von Kohle und zusätzlichem Strom (fast) kostenlos aus den Ausgangsstoffen Ölsand und Ölschiefer (Teer, Pech und Bitumen) gewonnen und dann zur Herstellung von Photosilizium oder wiederum als Ausgangssubstanz zur Darstellung von Silanen sowie den keramischen Stoffen Siliziumnitrid und Siliziumcarbid (Diamanthärte 10!) genutzt werden kann. (Dieses Verfahren darf jedoch nicht verwechselt werden mit dem kriminellen Irrsinn, wie man beispielsweise in Nordamerika [Alberta/Kanada] kommerziell Ölsand und Ölschiefer abbaut, um daraus Benzin zu raffinieren!)

 

Es handelt sich um eine zyklische Darstellung von kristallinem Silizium und Photosilizium, dem Treibstoff Silan, den Keramiken Siliziumnitrid und Siliziumcarbid aus Teer, Pech und Bitumen in Mergel (Aluminiumsilicat) unter Einsatz gasförmigen Wasserstoffes in einer Mischung von Fluor und Wasserstoff, die beim Verbrennen 4000 ° C heißen Fluorwasserstoff liefert und über das Aluminium geleitet wird. Alle benötigten teilhabenden Stoffe kommen in einem Kreislauf immer wieder erneut zum Einsatz, so daß nur eine Teilmenge elektrischen Stroms eingespeist werden muss. Die Verbrennung wird so durchgeführt, daß die hohe Temperatur stöchiometrisch Bitumen und Teer pyrolytisch (Pyrolyse: Zerlegung chemischer Verbindungen durch Hitze) in Graphit und Wasserstoff spaltet und die Behälterwand nur auf etwa 400 ° C erhitzt wird. (Aus patentrechtlichen Gründen kann Genaueres derzeit noch nicht gesagt werden)

 

Dabei wird molekularer Wasserstoff (H2) gewonnen. Eine Silankette hat doppelt (plus 2) so viele Wasserstoff-Atome wie Silizium-Atome. Beim Zerfall der Kette werden Energie und atomarer Wasserstoff (H1), der bei tiefen Temperaturen nur eine Lebensdauer von 1,5 Sekunden hat (dann verbindet er sich zu molekularem Wasserstoff [H2]), frei. Bei großer Hitze aber ist atomarer Wasserstoff stabil und chemisch äußerst aggressiv, so dass er zum Beispiel Kohlendioxid (CO2) angreift (weil molekularer Sauerstoff [O2] doppelt gebunden ist). Auf diese Weise entstehen unter großer Wärmeabgabe Wasser und Siliziumcarbid (SiC). So kann das bisher ungenutzte Gasgemisch aus Kohlendioxid (CO2) und Stickstoff (N), das in jedem herkömmlichen Kohle-Elektrizitätswerk kostenlos anfällt, aber nicht verwertet wird, in die wertvollen Keramiken der Zukunft, nämlich Siliziumnitrid (Si3N4) und Siliziumcarbid (SiC) mit der Diamanthärte 10 (sic!) verwandelt werden.

 

Ein neuartiger Treibstoff erfordert neuartige Konstruktionen, die mit diesem Treibstoff betrieben werden können (Punkt 3). Dr. Plichta besitzt u. a. ein Patent für eine Turbine, bei der eine Welle durch die Verbrennung eines Silanöl-Siliziumpulver-Gemisches angetrieben wird. Das pulverförmige Verbrennungsprodukt Siliziumnitrid (Si3N4) wird auch bei diesem Verfahren aufgefangen.

 

Die durch diese Turbine angetriebene Welle kann auf vielfältige Weise eingesetzt werden. Es gibt jedoch noch eine weitere Möglichkeit, wie man heiße Verbrennungsgase dazu nutzen kann, eine Welle anzutreiben: nämlich durch einen Explosionsmotor. Herkömmliche Zylinder-Hubkolbenmotoren – Otto-Motoren und Dieselmotoren – allerdings sind für einen Betrieb mit Silanöl aus technischen Gründen nicht geeignet (erstens zündet Silan beim Verdichten mit Luft noch früher als Dieselöl aus Kohlen-Wasserstoffen; zweitens würde bei den wesentlich höheren Betriebstemperaturen der Silan-Luftverbrennung das Schmieröl zerstört werden; drittens entsteht das pulverförmige Verbrennungsprodukt Siliziumnitrid, das Motorwand u. Kolben zerstören würde) Doch Felix Wankels Kreiskolbenmotor ist, leicht modifiziert, geradezu prädestiniert dazu.

 

Die Gesetze des natürlichen, organischen, niederenergetischen Kreislaufs der Photosynthese sind von Dr. Plichta auf einen synthetischen, anorganischen, hochenergetischen Kreislauf übertragen worden. Kennzeichen des neuen Kreislaufes ist es, dass alle benötigten Rohstoffe, die den Kreislauf in Gang halten, ebenfalls mit nicht versiegender Sonnenenergie produziert und recycelt werden können. Dieser von Dr. Plichta entdeckte Kreislauf stellt unsere Energieversorgung auf eine neue, dauerhafte, sichere, preiswerte und umweltverträgliche Grundlage und besteht aus fünf Schritten:

 

  1. Im ersten Schritt wird Silizium aus Sand (die dafür erforderliche Energie [elektrischer Strom] wird direkt vor Ort aus Sonnenlicht mit Hilfe des Siliziums selber in Solarkollektoren in den Wüstenregionen der Erde erzeugt) oder aus Ölsand/Ölschiefer bzw. Mergel (Teer, Pech, Bitumen) gewonnen bzw. hergestellt.

 

  1. Im zweiten Schritt erfolgt die Produktion der höheren Silane, ebenfalls vor Ort, mit der modifizierten Müller-Rochow-Synthese nach Plichta  (Drucksynthese).

 

  1. Der dritte Schritt besteht in der Verbrennung der Silane in neuartigen Motoren oder Turbinen (und in ihrem Einsatz als Antriebsmittel in einer zukünftigen wahren Raumfahrt), die Dr. Plichta bereits konstruiert und patentiert hat.

 

  1. Im vierten Schritt wird das anfallende Verbrennungsprodukt Siliziumnitrid (Si3N4) zu Keramik oder zu ungiftigen, wasserlöslichen Silicaten sowie zu Ammoniak (NH3) und Dünger weiterverarbeitet. Der Ammoniak wird weiterverarbeitet oder unter Energiegewinnung zu Wasser (H2O) und Stickstoff (N2) verbrannt.

 

  1. Der im dritten Schritt einbezogene Stickstoff erscheint im fünften Schritt wieder als (natürliches) „Abgas“. Damit ist der Kreislauf geschlossen.

 

Sowohl der komplette anorganische Energiezyklus als auch seine Einzelschritte; das Verfahren zur Herstellung höherer Silane und die damit betriebenen Aggregate; neuartige Solarpaneele (innen mit Silizium beschichte Glasziegel) in Steckmodulbauweise und neuartige Brennstoffzellen, die den atomaren Wasserstoff der Silankette in Gleichstrom und das atomare Silizium in Drehstrom verwandeln; verschiedene Verfahren und Vorrichtungen zum Schneiden und Bohren von Gesteinen ohne mechanische Elemente (sic!) und ein neuartiger Sprengstoff auf der Basis von Silizium sind von Dr. Plichta weltweit zum Patent angemeldet worden.

 

Daneben besitzt Dr. Plichta u. a. auch Patente für eine wieder verwendbare, senkrecht startende und landende, einstufige, diskusförmige Flugscheibe mit horizontalem Silan-Überschall-Staustrahl-Brenner (Scramjet) sowie für ein zigarrenförmiges Weltraum-Mutterschiff mit Schwerionen-Beschleuniger  (Protonen H1+  und Silizium-Ionen Si4+) und Kernfusionsantrieb zum Erreichen der höchstmöglichen Geschwindigkeit (nahezu [≤ 90 %] Lichtgeschwindigkeit).

 

Wie man sich denken kann, werden der Erfinder und seine Erfindung von Schulwissenschaft und industriellem Komplex, von Politik und Medien ignoriert, boykottiert und sogar sabotiert. Das ging gar bis zu Mordversuchen und dem Versuch, Herrn Dr. Plichta gerichtlich entmündigen und in die geschlossene Psychiatrie einweisen zu lassen – beides glücklicherweise gescheitert!

 

Herr Dr. Plichta sucht Investoren für die praktische Umsetzung seiner Entdeckung und Erfindung. Wer mit ihm Kontakt aufnehmen will, kann das über seine Homepage/Website www.plichta.de oder über den Verfasser (über www.mmnews.de) tun.

 

Die vorliegende Beschreibung  ist, nach persönlicher Rücksprache des Autors mit Herrn Dr. Plichta, dem Buch Peter Plichta, Benzin aus Sand. Die Silan-Revolution, 3. Auflage 2008, © 2001 by F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München, und Herrn Dr. Plichtas homepage www.plichta.de entnommen. Der Autor dankt Herrn Dr. Plichta und der F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung für ihre freundliche Genehmigung und Unterstützung. Weitere und nähere Informationen (auch zu einer zukünftigen Weltraumfahrt) können dem vierbändigen Werk Peter Plichta, Das Primzahlkreuz, Quadropol Verlag, Düsseldorf 1991 - 2004, Herrn Dr. Plichtas website www.plichta.de sowie den Artikeln des Autors Benzin aus Sand (raum & zeit Nr. 164, März/April 2010, S. 54 - 63) und Raumfahrt der Zukunft (MATRIX 3000 Nr. 61, Jan./Feb. 2011, S. 22 - 26) entnommen werden. Ein aktuelles Interview mit Herrn Dr. Plichta ist auf www.alpenparlament.tv unter „Benzin aus Sand – Treibstoff der Zukunft“ (14. Mai 2011) zu sehen.


h - dein Beitrag hier

 

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