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Die Billionen Dollar Klima-Lüge
02.08.2011

Die Geschichte von der menschgemachten Klima-Erwärmung wurde von korrupten Wissenschaftlern erfunden um so Billionen abzusaugen mithilfe so genannter Klima-Abgaben und dem Aufbau völlig sinnloser CO2-Vernichtungs-Industrien. Das Zustandekommen des gefälschten IPCC-Weltklimabericht von Kyoto im Dezember 1997 legte den Gundstein um weltweit abzukassieren. Trotz bekannter Fälschungen sind Politiker fest im Griff  der Klima-Lügen-Mafia, die damit mittlerweile Billionen verdient.

 

von Hartmut Bachmann

Wer unterschrieb den gefälschten IPCC-Weltklimabericht von Kyoto im Dezember 1997? Wissenschaftler oder Tellerwäscher und Schuhputzer? Wer unterschrieb wirklich, bevor der Bericht den geladenen Delegationen anlässlich der Weltklimakonferenz von Kyoto vorgelegt und Basis des Klimaabkommens von Kyoto wurde?

Ein Abkommen, für welches die EU von Ihnen, von mir, von uns allen mittels des Klimakommissariates in Brüssel in den nächsten Jahren € 11 Billionen, das sind ca. 80 Mrd. jährlich allein von Deutschland, zur angeblichen Bekämpfung einer fiktiven Klimakatastrophe kassieren will? Das sind künftig für jeden Bürger Deutschlands € 1.000 p.a.

Waren sie, die Unterzeichner dieses Weltklimaberichtes des IPCC von 1997 etwa gar keine Wissenschaftler, sondern nur zu einer Unterschrift geliehene Passanten? Am Geschehen unbeteiligte, missbrauchte einfache Bürger, Beobachter und Teilnehmer einer außergewöhnlichen von UNO und IPCC angeordneten Veranstaltung? Reine zufälligerweise zur der Veranstaltung zur Verfügung stehende Lobbyisten, Hotelangestellte, Tellerwäscher, Schuhputzer und übliche abstaubende Mitesser?

Lassen Sie uns sofort mit Fakten beginnen:

1. Auf der Erde herrscht ein bedeutender Mangel an Energie. Deswegen hungert ein Grossteil der Menschheit.

2. Unter Anstiftung von Deutschland soll die gesamte derzeit perfekt funktionierende Energieversorgung der EU-Länder ohne wissenschaftlich nachgewiesene Not umgebaut, zerstört, neu aufgebaut werden.

3. Dafür plant die EU via ihres von der Dänin Connie Hedegaard geleiteten Klimakommissariates in den nächsten Jahren von der arbeitenden Bevölkerung € 11 Billionen abzupressen. (Deutschland ca. € 80 Mrd. p.a.) Es geht um gigantische Geschäfte. www.spiegel.de

4. Bereits am 30. 0ktober 2006 stellte Sir Nicholas Stern in London seine Ideen über den Klimaschutz vor:
„Es könnten 5,5 Billionen Euro werden, die benötigt werden würden, um die (Klima)Schäden zu beseitigen, wenn die Menschen weiterhin so gewaltige Mengen CO2 in die Atmosphäre pumpen. Jedenfalls kostet ein Gegensteuern die Weltwirtschaft jährlich 1 % des BIP.“
„Dies ist seine (Sterns) frohe Botschaft. Die Investitionen in den Klimaschutz betrachtet er als riesiges Subventionsprogramm. Es würde die Wirtschaft zur neuen, grünen Blüte treiben...“ Es geht um gigantische Geschäfte. www.spiegel.de

5. Sir Nicholas Stern war Chefvolkswirt bei der in den USA in Washington angesiedelten Weltbank. Dort lernte er den anglo-amerikanischen Geldadel kennen, dessen Anforderungen an das Postulat einer hypothetischen Weltklimakatastrophe (zur Induzierung eines gigantischen Geschäftes) er in die Tat umsetzte. Dafür wurde er von der Königin in England am 4. Juni 2004 geadelt. www.munichre.com/de/reinsurance/magazine Wiederholung: Es geht um gigantische Geschäfte.

Basis für die unter Nr. 3 der o. a. erwähnten gigantischen europäischen finanziellen Experimente ist das Faktum, dass dieses Geld vom Steuerzahler beigetrieben werden muss, und dass dieser, wie immer, ohne Murren zahlen wird. Niemand anderes steht zur Verfügung, um durch Arbeit Kapital solcher Größenordnungen zu erwirtschaften und wahrscheinlich (nach ökonomischen, nicht politischen Erfordernissen) in den Sand zu setzen. Genau wie Griechenland.

Um der hypothetischen Klimakatastrophe entgegenzusteuern sollen alle Nationen der Erde das angebliche Klimagift CO2 durch entsprechende nationale Gesetze bekämpfen. Dieser Auftrag an die Völker der Erde wurde vor Jahren durch die UNO beschlossen. Sie ordnete via ihres Ablegers UNEP für Dezember 1997 eine Weltklimakonferenz in Kyoto in Japan an. Den geladenen Delegationen sollte der neueste Weltklimabericht des IPCC vorgelegt werden.

Dieser zweite IPCC-Bericht von Ende 1995 beinhaltete die Schlüsselinformationen für die Verhandlungen, die dann 1997 zur Annahme des Protokolls von Kyoto durch den UNFCCC führen sollten. www.mpimet.mpg.de

Dieser Bericht war vor Publikation peer-rewied. Nachdem alle an diesem Bericht beteiligten so genannten Wissenschaftler ihn durch ihre Unterschrift abgesegnet und in Umlauf gebracht hatten, kam Dr. Ben Santer, ein relativ kleines Licht innerhalb der UNO – UNEP – IPCC – Organisationen daher, und löschte alle Textteile, die darauf hinwiesen, dass es wahrscheinlich „KEINE“ Mensch-gemachte Klimaerwärmung gäbe.

Ohne Löschen dieser Aussagen war das lange eingefädelte Billionengeschäft mit der Klimakatastrophe in Gefahr, was anlässlich der nächsten Weltklimakonferenz in Kyoto von der Weltgemeinde abgesegnet werden sollte. Also strich Santer die entsprechenden hinderlichen Passagen. www.greenworldtrust.org.uk/

Es ist hier unwichtig zu fragen: „Wer gab den Auftrag?“

Kyoto rückte in Eile näher. Ein von Santer präparierter (gefälschter) schokkierender Weltklimabericht lag nunmehr vor. Er sollte die Delegationen animieren, ohne viel Rückfragen und Aufhebens nach Kenntnisnahme des Inhaltes des Klimaberichtes ruck-zuck das so genannte Kyoto-Protokoll, das Endprotokoll der Tagung, zu unterzeichnen. Damit war der Weg frei, mittels nationaler Gesetze den weltweiten kostenträchtigen Kampf gegen das angebliche Umweltgift CO2 zu beginnen. Das gigantischste Geschäft der Menschheit erhielt das internationale Limit zum Start.

Und nun konzentrieren Sie sich bitte: Der den Delegationen vorzulegende jetzige Klimabericht war nunmehr nicht von gewünschter Anzahl von Wissenschaftlern unterzeichnet, da so genannte originäre peer-Reviewer sich weigerten, den von Santer geänderten IPCC- Bericht in der jetzigen „gefälschten“ Form zu unterzeichnen, bzw. die Mitarbeit beim IPCC gekündigt hatten.

„It is perhaps relevant to note that several IPCC scientists and reviewers have, since 1995, resigned from the IPCC, on similar grounds.”

So mussten auf die Schnelle genügend Unterzeichner gesucht werden, die dem Papier den gewünschten Anstrich der Wahrhaftigkeit durch Unterzeichnung mehrerer Tausend Wissenschaftler geben sollten. Dazu wurde das Folgende veranlasst:

In Kassel gab es damals ein Klimainstitut (Center for Environmental Systems Research University of Kassel), dessen Chef Prof. Joseph Alcamo von UNO, UNEP und IPCC ausgesucht wurde, die Interessen dieser Organisationen bezüglich Klima in Deutschland (Vorbereitung gigantischer Geschäfte) wahrzunehmen. Seinen in Kyoto wartenden Assistenten gab Prof. Alcamo am 9. Okt. 1997 zur Beschaffung der entsprechenden Unterschriften unter den gefälschten IPCC-Bericht folgenden Auftrag, den ich Ihnen hier komplett zur Kenntnis bringe:

From: Joseph Alcamo
To: m.hulme@uea.ac.uk, Rob.Swart@rivm.nl
Subject: Timing, Distribution of the Statement
Date: Thu, 9 Oct 1997 18:52:33 0100
Reply-to: alcamo@usf.uni-kassel.de
Mike, Rob,
Sounds like you guys have been busy doing good things for the cause. I would like to weigh in on two important questions–Distribution for Endorsements. I am very strongly in favor of as wide and rapid a distribution as possible for endorsements. I think the only thing that counts is numbers. The media is going to say “1000 scientists signed” or “1500 signed”. No one is going to check if it is 600 with PhDs versus 2000 without. They will mention the prominent ones, but that is a different story. Conclusion – Forget the screening, forget asking them about their last publication (most will ignore you.) Get those names!
Timing — I feel strongly that the week of 24 November is too late.

1. We wanted to announce the Statement in the period when there was a sag in related news, but in the week before Kyoto we should expect that we will have to crowd out many other articles about climate.

2. If the Statement comes out just a few days before Kyoto I am afraid that the delegates who we want to influence will not have any time to pay attention to it. We should give them a few weeks to hear about it.

3. If Greenpeace is having an event the week before, we should have it a week before them so that they and other NGOs can further spread the word about the Statement. On the other hand, it wouldn’t be so bad to release the Statement in the same week, but on a different day. The media might enjoy hearing the message from two very different directions.

Conclusion — I suggest the week of 10 November, or the week of 17. November at the latest.
Mike — I have no organized email list that could begin to compete with the list you can get from the Dutch. But I am still willing to send you what I have, if you wish.
Best wishes,
Joe Alcamo
—————————————————-
Prof. Dr. Joseph Alcamo, Director
Center for Environmental Systems Research
University of Kassel
Kurt Wolters Strasse 3
D-34109 Kassel
Germany
Phone: +49 561 804 3898
Fax: +49 561 804 3176
climateaudit.org/2009/11/19/cru-correspondence/#comment-202421

Diese e-mail wurde in der Korrespondenz des englischen CRU-Institutes der Uni von East Anglia mit 100en anderen e-mails Ende November 2009 entdeckt, die die Lieferung von gefälschten Graphiken und Dokumenten an den Weltklimarat, das IPCC, sowie an die anderen mit dem IPCC zusammenarbeitenden Institute aufdeckten. Aus ihren Inhalten wurden die gefälschten Klimaberichte gefertigt, die zur Behauptung der UNO und des IPCC dienten, dass es eine Mensch-gemachte Klimakatastrophe gäbe.

Es geht um gigantische Geschäfte.

Wie wurde nun die Beschaffung der Unterschriften dort in Kyoto Ende Nov.-Dez. 1997 bewerkstelligt, damit die nichts ahnenden Teilnehmer der Delegationen den Bericht akzeptierten? Zur Tagung in Kyoto strömten zehntausend geladene Gäste und ebenso viele Klimamitläufer herbei. Alle wollten am Geschäft beteiligt werden.

So war es kein Kunststück fast 2000 Unterschriften von Green-peace Gesandten, Lobbyisten, Angestellten umliegender Hotels, Tagesgästen, Schuhputzern und Tellerwäschern und rumstrolchenden Mitessern einzusammeln und sie als wichtige Wissenschaftler die letzten Seiten des Weltklimaberichts unterschreiben zu lassen, der dann in Kopie an alle anwesenden Delegationen verteilt wurde, um Schockwirkungen und Bereitschaft zur Unterschrift unter das endgültige Kyoto-Protokoll zu produzieren.

So lernte das Klima in Kyoto das Laufen und bewegte sich mittels der entsprechenden internationalen Klimagesetzte dahin, wofür es 11 Jahre lang – seit 1986 – zur Entwicklung gigantischer weltweiter, lang anhaltender Geschäfte mittels entsprechender Aktivitäten der Medien und der Wissenschaftler vorpräpariert worden war.

Wichtig ist, hier festzuhalten, dass Sir John Houghton, 1. Vice-Präsident des IPCC (10.09.95 - Sunday Telegraph) damals sagte:
“Unless we announce disasters no one will listen”

Es ging und geht nur um gigantische Geschäfte.

Wie wurde der Auftrag von dem hierfür vom IPCC vorgesehenen Prof. Alcamo von dessen in Kyoto wartenden Domestiken wahrgenommen? Wohl doch genau so, wie angeordnet:
„Conclusion – Forget the screening, forget asking them about their last publi-cation (most will ignore you.)
Get those names!”

Wer war Prof. Joseph Alcamo? Ein von UNO via UNEP und IPCC für Deutschland bestimmter „Klima-Wachhund“.

Alcamo has worked for 14 years with the IPCC and has been a lead author of many of its reports. www.usf.uni-kas-sel.de

Er war bestens befreundet und bekannt mit allen relevanten Klima-Institutionen, deren Manager sich aus den anglo-amerikanischen Adelshäusern der Geldaristrokratie der USA zusammenfanden, um das IPCC zu gründen und ihm 2 Aufträge zu liefern:

1. Feststellung, dass die Erde einer Weltkatastrophe entgegengeht

2. Feststellung, dass der Mensch der Verursacher der Katastrophe ist.

Dies alles, was Sie hier lesen, ist in Deutschland unbekannt. Die Medien hielten im Auftrage der Merkel´schen Hierarchie die Daumen drauf. Eine perfekt auf Staatsraison trainierte Presse (FAZ, Spiegel, Stern, Focus etc.) verschwieg, bzw. miniaturisierte diese Fakten den Bürgern gegenüber. Auftraggeber: Kanzlerin Angela Merkel, die 1997 in Kyoto als Bundesumweltministerin ihre alten Bekannten aus dem Hause Rockefeller, von UNO und UNEP und IPCC begrüßen konnte, ehe sie das gefälschte Kyoto-Protokoll unterschrieb und die Wünsche der eben benannten Personen und deren Organisationen erfüllte.

Merkel erhielt am 7. Juni dieses Jahres in den USA aus der Hand des US-Präsidenten die „Presidential Medal of Freedom“, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen der USA. Wer darf auf Verleihung dieses Ordens hoffen? Vergeben wird sie an Personen, die besonders verdienstvolle Leistungen in erster Linie „zur Sicherheit oder nationalen Interessen der Vereinigten Staaten“ erbracht haben…“kompakt-nachrichten.de/?p=6575

Welche besonderen Leistungen mag die deutsche Bundeskanzlerin für die USA erbracht haben? Gibt es hierauf irgendeine Antwort der Medien in Deutschland?

Aus dem Buch „Die Lüge der Klimakatastrophe“, welches die Geschichte der Kommerzialisierung des Wortes „Weltklimakatastrophe“ von 1986 bis jetzt beschreibt:

Vor ca. 35 Jahren wurde in den USA beschlossen, den Deutschen das Rumfummeln mit der Atomenergie auszutreiben. Die anglo-amerikanische Geldmaffia wollte verhindern, dass ihre Geschäfte mit An- und Verkauf von Rohöl und dessen Derivaten durch einen neuen Primärenergieträger nachhaltig gestört würden. Dazu wurde aus den USA die in Deutschland aktive APO durch Gründung einer neuen Partei, den späteren Grünen, massiv unterstützt.

Der Angstruf „Atomkraft Nein Danke“, ist bis heute ansteckend, was die Adaption der grünen Atomideologie durch Merkel bezeugt.

So befahl sie vor kurzem, politische Forderungen und Zugpferd der Grünen zu übernehmen und sich der „grünen Ideologie“ anzuschließen. So wurde dank Merkel der Schlachtruf „Atomkraft Nein Danke“ Gesetz. Dieses erfolgte mit linearer Bekanntgabe der Modifizierung des EEG, welches nunmehr den Weg frei macht zur totalen Verschrottung eines perfekt funktionierenden Energieversorgungssystems des größten Mitgliedstaates der EU hin zur labilen Energie-versorgung durch so genannte „Alternativer Energien“.

Da Deutschland angeblich das größte Exportland der Erde ist, wäre die Zerstörung der erprobten und gesicherten Energieversorgung dieses Landes ein beachtlicher Erfolg amerikanischer Außenpolitik. Die Sicherung der Interessen einer Hegemonialmacht erfolgt stets am intensivsten und erfolgreichsten an der Peripherie des Apparates. Dort sitzt z. B. Deutschland.

Abschaffung von Atom in Deutschland, alle Medien gleichgeschaltet für das Klima und gegen CO2, das Kyoto-Protokoll umgesetzt, die Funktion der Verträge von Maastricht dispensiert, bzw. abgeschafft, die Zerstörung der bislang gesicherten Energieversorgung Deutschlands eingeleitet…

Das sind: Keine Fantasien, sondern Erfolge Merkel´scher Innen- und Außenpolitik im Sinne der USA und der durch sie beherrschten UNO. Die Verleihung der „Presidential Medal of Freedom“ an Merkel ist aus diesen US-amerikanischen Perspektiven an die „Führernatur“ eines der wichtigsten Satrapen US-amerikanischer Hegemonialpolitik sicherlich angemessen und gerechtfertigt.

Was treibt Merkel eigentlich für eine Politik? Zumindest diejenige einer an der Zukunft des Landes – dies auch aus familiären Gründen verständlich (kinderloser Haushalt)– desinteressierten liebenswürdigen mittelalterlichen Hofschranze, die ihr Gemeinwohl, nämlich dasjenige der sie umgebenden Hierarchie so versorgt, dass das „Weitermachen wie bisher“ verbal und finanziell gesichert ist.

Die Zukunft gehört denjenigen Ländern, die ihre benötigte Energie wie Elektrizität, Wärme und Betriebsstoffe jederzeit spontan und sofort verfügbar billigst und so verantwortungsbewusst wie möglich geliefert bekommen. Deutschland wird in absehbarer Zeit nicht mehr dazugehören.

Es ist nicht Merkels Intention, die CO2-Lüge abzusagen, sondern diese ist ein Teil von Merkels Identität.

Überlegen Sie einmal: Welche Macht durch das UNO-Gebot via Kyoto-Abkommen den Politikern weltweit geschenkt wurde. Wegen Klima können die Mächtigen alles zum Wohle des Volkes richten: Vernichten, aufbauen, töten, verhungern, befördern. Nie wurde ein mächtigeres Instrument von Menschenhand und -hirn geschaffen, als die fiktive Klimakatastrophe.

Was ist nun erfolgreicher? Die Wahrheit oder die Lüge?
Immer die Lüge; vor allem bei Nutzung zu gigantischen, lang andauernden weltweiten Geschäften.

Die Wahrheit hingegen ist arm dran. Sie ist unbeliebt und schläft vor sich hin. Wer könnte sie zu dauernder Anwesenheit wecken?

Zum Autor:
Hartmut Bachmann war u. a. Präsident eines Wirtschaftsinstitutes in den USA und leitete zur Zeit der Erfindung der Klimakatastrophe, also vor ca. 25 Jahren, als CEO und Managing Director eine US-Firma, die sich exklusiv mit Klimafragen beschäftigte. Er war als Kommissar des US Energy Savings Programms präsent bei zahlreichen Meetings und Verhandlungen in den USA, welche die Geburt des IPCC, des späteren Weltklimarates, zur Folge hatten.

www.klima-ueberraschung.de


h - dein Beitrag hier

 

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