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Vorbereitungen für den Tag X
16.08.2013

Für die Eingeweihten ist es schon seit 2008 oder früher klar: die Sparer werden einmal bluten müssen. Denn ihre bei den Banken liegenden Guthaben wurden als Kredite in alle Welt verliehen, die real nicht mehr zurückkommen werden.

 

Im letzten Marktkommentar wurde über den Tag-X geschrieben, an dem man das Finanzsystem fallen lassen will. In diesem Marktkommentar wird ausführlicher über die psychologisichen Vorbereitungen dazu, die bereits jetzt laufen, und was nach diesem Tag-X an Sündenbock-Produktion geschehen wird, geschrieben.


Wenn die Lebensersparnisse verloren gehen:

Für die Eingeweihten ist es schon seit 2008 oder früher klar: die Sparer werden einmal bluten müssen. Denn ihre bei den Banken liegenden Guthaben wurden als Kredite in alle Welt verliehen, die real nicht mehr zurückkommen werden. Bei griechischen Staatsschulden oder spanischen Hypotheken ist es schon klar: diese Schuldner können nicht mehr zahlen, diese Kredite sind von den Gläubigern abzuschreiben. Der ultimative Gläubiger ist der Sparer.


Auch in vielen anderen Staaten und bei uns ist es so: egal ob Staat, Firmen oder Private, wenn man diesen Schuldnern nicht immer neue Kredite, oft auch für die Zinszahlungen gibt, sind sie pleite. Das ist ein Merkmal unserer derzeitigen, allgemeinen Überschuldung.


Man hat es uns im März 2013 in Zypern vorgezeigt, als man zwei Banken hat sterben lassen und die Sparer hat bluten lassen. Einlagen über €100'000 wurden gestrichen oder stark gekürzt, Beträge darunter konnten und können weiterhin wegen Kapitalverkehrskontrollen nur zu geringen Beträgen abgehoben werden. In den Medien gab es einige Beispiele, wie Leute so ihre Lebensersparnisse verloren haben oder Firmen ihre Liquiditätsreserven. Massenkonkurse waren die Folge.


Das kommt mit den Währungsreformen alles auch zu uns. Wir bekommen dabei nicht nur unsere nationalen Währungen, die bereits gedruckt sind, wieder zurück, es kommt auch ein massiver Haircut bei den Konten. Die Grenze wird diesesmal viel tiefer als €100'000 liegen, etwa bei €3000, die 1:1 in die neue Währung umgetauscht werden können. Der Rest verfällt, oder es werden nur 10% oder weniger umgetauscht.


Wie macht man den Sparern den Verlust der Ersparnisse schmackhaft?

Die Kampagne dafür läuft seit März 2013, indem man uns über alle Medien sagt, dass es jetzt keine Bail-Outs, also Banken-Rettungen durch den Staat, sondern Bail-Ins, also Verluste bei den Sparern geben wird. Trotzdem reagieren die Sparer nicht. Die Sache ist einfach „zu gross“ für sie. Sie können einfach nicht glauben, dass sie verlieren werden. Ausserdem drückt man massiv die Preise für Gold und Silber, damit die Sparer nicht dort hineingehen, was deren einzige Rettung wäre. Dass diese neue Art der Kommunikation jetzt läuft, zeigt, dass die Währungsreformen noch in 2013 kommen werden. Denn bisher hat man alles gerettet.


Am Tag-X wird man dann die Banken schliessen, vermutlich nach einem „Angriff durch islamische Hacker“. Das ist natürlich Lüge, aber es muss nur für die Masse plausibel erscheinen. Dann kommt keine Maus mehr aus den Konten raus und in das Gold hinein. Das ist Absicht. Die Wut der Sparer wird enorm sein, aber dafür hat man vorgebeugt: mit Sündenböcken.


Sündenböcke werden schon lange vorbereitet:

Spätestens seit dem Jahr 2000 weiss man, dass dieser Abbau der Schulden bei den Sparern einmal kommen muss. Man hat sich für „geordnete“ Währungsreformen statt einem chaotischen Crash oder einer Hyperinflation entschieden, da damit die grösste Überlebenschance der wirklichen Eliten besteht.


Wer werden die Sündenböcke sein? Dazu noch einmal die Aussage des Insiders aus der Finanzwelt, der das „Währungsreform-Drehbuch“ zumindest in Teilen kennen dürfte:

Es kommen sämtliche Schweinereien ans Tageslicht, dass die ganze Welt erbrechen (d.h. sich übergeben) wird.

Die verborgenen Eliten haben alle relevanten Informationen gesammelt, die sie brauchen, um die benutzten Politiker, gierigen und fehlgeleiteten Wirtschaftskapitäne sowie korrupten Wissenschafter allesamt zu diskreditieren.

 

Das ist ein vorgegebenes Drehbuch und wird sich vor aller Augen peu a peu eröffnen.

Der Kampf wird schmerzhaft und grausam sein...."


Wen haben wir da: benutzte Politiker, fehlgeleiteten Wirtschaftskapitäne, korrupte Wissenschafter.


Das sind die bisherigen, angestellten Funktionseliten. Grosse Teile der Journalisten kann man auch dazunehmen. Vermutlich wurden viele Dekadenzen der letzten Zeit extra dafür zugespitzt, um den Hass der Bevölkerung auf diese Eliten zu steigern:

-        Der Klima-Unsinn dürfte nur dafür erfunden worden sein und wird besonders von der EU getragen

-        Gender-Wahn und Homosexualitäts-Propaganda

-        Bevorzugung der Moslems und Zigeuner – erzeugt besonders viel Hass

-        Ausräucherung von Steuerparadiesen und Verkauf von Steuer-CDs

-        Glühbirnenverbote und anderer Unsinn aus der EU

-        Elektroauto-Unsinn, zur Diskreditierung der Autobosse

-        Überwachungswahn – fliegt gerade mit dem NSA-Skandal auf


Zurück zum Insider: „Es kommen sämtliche Schweinereien ans Tageslicht, dass die ganze Welt sich übergeben wird“.


Die Spitze der Diskreditierung der heutigen Eliten dürfte die Aufdeckung von sexuellem Kindesmissbrauch durch diese Eliten sein. Das ist etwas, was die Bevölkerung ganz massiv ablehnt.


Man braucht sich nur daran erinnern, dass die Fälle Madeleine (UK/Portugal), Kampusch (Österreich) oder Dutroux (Belgien) vor einigen Jahren ganz massiv in den Medien getrommelt wurden. Damit sich die Bevölkerung noch daran erinnert, wenn diese Fälle von Pädophilenringen aufgedeckt werden.


Inzwischen wird die Aufdeckung vorbereitet. So erscheinen in deutschen Medien jetzt laufend Berichte über die Neigung zur Pädophilie bei den deutschen Grünen. Derzeit noch ohne die Nennung konkreter Fälle. Das dient zur Sensibilisierung der Bevölkerung für die Aufdeckung.


Man denke an den Fall Josef Fritzl in Amstetten/Österreich von 2008. Da waren die TV-Übertragungswagen aus ganz Europa aufgereiht und berichteten wochenlang über diesen Fall von Pädophilie. Da fragt man sich, warum tun die das bei einem solchen Fall im kleinen Österreich. Die Medien haben wohl von den „verborgenen Eliten“ den Auftrag bekommen, darüber besonders intensiv zu berichten, um den Abscheu in der Bevölkerung über solche Straftaten zu steigern.


Das ist natürlich langfristige Vorbereitung für die Aufdeckung der oben genannten und noch unbekannten Fälle. Die Welt und besonders Europa wird sich vor Abscheu wirklich übergeben müssen, wenn die Aufdeckung kommt. Viele Personen in Medien, Politik und Polizeiapparaten wissen schon davon, dürfen aber noch nicht berichten. Warten wir auf die Sensationen. Der EU dürfte es das Leben kosten.


Moslem = Terrorist:

Eine Kategorie von Sündenböcken kennen wir jetzt: die Politik, besonders die Grünen, die für den Grossteil der heutigen Dekadenz verantwortlich sind.


Der nächste Sündenbock wird besonders von den Grünen unterstützt: Immigranten aller Art in Europa, besonders Moslems. Diese dürfen praktisch machen was sie wollen und werden kaum für ihre Straftaten bestraft. Man denke nur an den Miri-Clan in Bremen.


Man darf auch nichts gegen die Moslems oder die Roma/Zigeuner sagen, denn sonst bekommt man gleich Berufsverbot. So schäumen etwa die Polizeiapparate vor den Auflagen, die sie bei der Behandlung solcher Straftäter von oben bekommen.


Gleichzeitig läuft seit mindestens 2001 ein Kampagne der besonderen Art, besonders in den USA. Beginnend mit dem „Attentat auf das World Trade Center“ in New York in 9/11 wurden vom FBI unzählige geplante Terror-Attentate kurz vor der Ausführung „aufgedeckt“. Die Täter waren praktisch immer Moslems. Alle diese Attentate wurden von den Behörden geplant, nützliche Idioten wurden dafür unter den Moslems gefunden.


Das letzte „Attentat“ dieser Art 2013 in Boston wurde tschetschenischen Idioten in die Schuhe geschoben und führte bei der Suche nach den Attentäter zur grossräumigen Abriegelung von Boston. Das war natürlich die Generalprobe für ein eventuelles Kriegsrecht nach der US-Währungsreform.


Man kann daher davon ausgehen, dass auch die Moslems in Europa und in den USA zu den Sündenböcken für die verlorenen Lebensersparnisse gehören werden, auch ein langfristiger Plan. Man wird sie dann in ihre Heimatländer abschieben, wenn sie nicht selbst flüchten. Denn dann gibt es genügend eigene Arbeitslose, die auch schlechte Arbeiten machen werden.


Also warten wir auf den Tag-X und die Show, die in den Medien abgezogen wird. Wir warten in den Rettungsbooten aus Gold und Silber.

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h - dein Beitrag hier

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