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Anlauf zum Tag-X
07.12.2013

Im Jahr 2013 wird man das Finanzsystem wahrscheinlich nicht mehr fallen lassen, obwohl es im Herbst danach aussah. Aber um noch ein Jahr oder länger weiterzumachen, wird auch nicht gehen, da der Goldpreis nicht mehr lange unten haltbar ist.

 

Von Walter K. Eichelburg

Im Jahr 2013 wird man das Finanzsystem wahrscheinlich nicht mehr fallen lassen, obwohl es im Herbst danach aussah. Aber um noch ein Jahr oder länger weiterzumachen, wird auch nicht gehen, da der Goldpreis nicht mehr lange unten haltbar ist. Daher sollten wir uns darauf einstellen, dass dieser „Tag-X“ des zugelassenen Systemkollaps in den kommenden Monaten eintritt. Dieser Marktkommentar beschreibt, was rundherum vorbereitet wird und danach kommen wird.

 

Es gibt nur noch Gold-Krümel am Markt:

In meinem letzten Goldmann habe ich aufgezeigt, dass Chinesen und eigene Eliten bei uns im Westen die letzten Gold-Krümel am Markt auflesen: „Der Goldmann sagt... Das letzte Krümel Gold“.


Anscheinend gibt es nur mehr Gold-Krümel am Markt, da auch Schweizer Gold-Raffinerien immer weniger Gold am Markt bekommen: „Alex Stanczyk: Physical Supply Never Been Tighter“. Die Chefs dieser Raffinerien können sich an solche Situationen kaum erinnern:

Now, this gentleman we were talking to probably has a better idea of physical gold flow than anybody else globally. He sees what is coming from the mines, he sees what is coming from the UK, and all over the world, as well as where its going. He indicated the price didn’t make sense because he has got so much fabrication demand. They put on three shifts, they’re working 24 hours a day, and originally he thought that would wind down at some point. Well, they’ve been doing it all year. Every time he thinks its going to slow down, he gets more orders, more orders, more orders. They have expanded the plant to where it almost doubles their capacity. 70 % of their kilobar fabrication is going to China, at apace of 10 tons a week. That’s from one refinery, now remember there are 4 of these big ones [refineries] in Switzerland. 

 

 At this Swiss refinery there have been several times this year on which they were unable to source gold, this shocked me. They’re bringing in good delivery bars, scrap and dore from the mines, basically all they can get their hands on. This gentleman has been in the business for 37 years, he was there during the last bull market in the late seventies. I asked him when was the last time this has happened, that he was unable to source gold, he said never. And I clarified it, I asked: let me make sure if I understand what you’re saying to me, in the last 37 years you’ve worked in the gold industry this has never happened? He said: this has never happened.

 

…There was one other comment that was fascinating, he said sometimes when they get gold in, it’s coming from the back corners of the vaults. He knew this because these were good delivery bars marked in the sixties. This is a huge supply squeeze and its worse than anything that has happened in the last four decades.

 

Die letzten Ladenhüter-Goldbarren aus den hintersten Tresor-Ecken werden also herausgeholt und in diese Raffinerien gebracht um in 1kg Goldbarren umgeschmolzen zu werden, die dann zu 70% nach China gehen. Diese eine Raffiniere liefert pro Woche 10 Tonnen Gold nach China.


Zur gleichen Zeit produzieren Goldminen in China Gold zu enormen Preisen: „China Mining Some Gold For A Staggering $2,500 An Ounce“. Das hält eine Mine finanziell nicht lange durch. Also erwartet man dort einen baldigen, massive Sprung des Goldpreises und will jetzt noch alles Gold bekommen, egal von wo und wie.


Im letzten Marktkommentar „Wenn China den Stecker zieht“ habe ich dargelegt, welcher Deal wahrscheinlich dahintersteckt:

So könnte es sein: China steigt aus Dollar & Euro solange nicht aus, wie Gold nach China fliesst. Den Goldpreis brauchen die Chinesen dazu gar nicht drücken. Das macht der Westen selbst, um noch mehr Gold aus dem Markt zu holen und damit seine Überlebenszeit zu verlängern.


Nur, das noch zu holende Gold wird jetzt rasend schnell weniger. Viele Monate reicht es nicht mehr. Dann kommt der Tag-X, an dem der Goldpreis mit Derivaten alleine nicht mehr unten gehalten werden kann, weil kein physisches Metall mehr geliefert werden kann. Es ist ohnehin heute schon so, dass Gold-Auslieferungen an der COMEX oder LBMA über Monate verzögert werden. An diesem Tag wird sich der physische Metallpreis massiv vom Papierpreis abkoppeln und eine weltweite Gold-Panik wird ausbrechen. Dann werden auch die Banken und die Börsen zusammenbrechen und die Währungsreformen kommen.


Das kann alles sogar innerhalb einer Stunde ablaufen oder über mehrere Tage.


Das US-Schuldenlimit kommt wieder:

Wir erinnern uns: Mitte Oktober 2013 gab es massive Aufregung darüber, dass die USA nicht mehr weiter aufschulden konnten. Nach einigen Wochen unglaublichen Hick Hack im Kongress einigte man sich darauf, das Limit für einige Monate komplett auszusetzen. Siehe diesen Marktkommentar: „USA: 327 Mrd. neue Schulden an einem Tag“.


Mitte Februar ist es wieder soweit. Dann geht der politische Kampf zwischen Demokraten und Republikanern darum wieder los. Es gab damals Insider-Informationen, dass diese Sache zum Systemabbruch genutzt werden sollte. Dann hat man den Systemabbruch auf diese Art offenbar wieder verschoben. Es gibt keine bessere Lösung, als einen solchen politischen Kampf, wenn man den Grund für den Verlust der Massenvermögen auf die Politiker schieben möchte.


Mitte Februar, wenn dieser Kampf wieder losgeht, sollten die letzten Gold-Krümel aus dem Markt geschüttelt worden sein und der Systemkollaps damit unvermeidlich sein.


Mediale Vorbereitungen auf den Tag-X:

Seit Frühjahr 2013 läuft in den Medien richtige „Enteignungspropaganda“ ab. Ständig wird den Sparern gesagt, dass sie bei Bankpleiten mit ihren Ersparnissen drankommen. In Zypern hat man es vorgezeigt. Gleichzeitig sagt man den Sparern dauern, dass sie durch die derzeitigen Niedrigstzinsen über die Inflation enteignet werden. Das ist alles für die kommenden Währungsreformen, um Vermögensverluste dabei „akzeptabel“ zu machen. Manchmal nehmen solche Artikel eine Form an, dass mit dem sofortigen Bank Run gerechnet werden müsste.


Gleichzeitig werden andere Sachen medial zugespitzt: so gibt die EU weitere Verbote heraus, nicht nur starke Staubsauger sollen verboten werden, Autos sollen auf max. 115 km/h Geschwindigkeit gedrosselt werden. Damit sollen eindeutig EU und EU-gläubige Politiker diskreditiert werden. Man fährt die EU richtig an die Wand. Das dürfte Absicht sein, denn nach dem Untergang des Euro kann man die Schuld dafür auf die EU und deren Unterstützer schieben.


Irgendjemand wirbt in Rumänien bei den Zigeunern, dass sie alle nach Deutschland kommen und sich dort in die soziale Hängematte legen sollen. Gleichzeitig lässt man es zu, dass Libanesen- und Türkenbanden in Europa die ansässige Bevölkerung terrorisieren. Das gehört sicher auch zur Sündenbock-Produktion für die Zeit nach dem Tag-X.


Nicht zu vergessen ist der Klimaschwindel, der massgeblich von der EU ausgeht. Dieser Unsinn wurde wohl auch nur dafür gemacht, um nach dem Tag-X die heutigen Eliten diskreditieren zu können: seht her, die Politiker verteuern euch die Energie und stiften die Bauern dazu an, Weizen zur subventionierten Energieproduktion zu verbrennen.


Nach dem Tag-X:

Laut Insider-Informationen, wird danach alles radikal umgedreht, die bisherigen Eliten in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden grossteils entfernt. Diese sind Anhänger der heutigen Dekadenzen, egal ob diese Genderwahn, Politicial Correctness, Klimaschwindel oder Elektroauto heissen. Die „alten Werte“ sollen wiederkommen.


Vermutlich wird es einige Zeit von Chaos geben, mit enteigneten Völkern, massiver Arbeitslosigkeit und Kriminalität. Viele Zentralstaaten werden zerfallen, „Fürstentümer“ sollen stattdessen kommen.


Es sollen auch wieder Monarchien kommen. Man will den Massen "glaubwürdige" Chefs geben, aber natürlich gesteuert von den selben Hintermännern wie heute. Man kann sicher sein, dass die Wittelsbacher, Habsburger und andere Adelshäuser schon auf eine solche Gelegenheit warten. Diese kommt nicht so schnell wieder. Aber ob man die als Könige und Fürsten einstetzen wird, ist eine andere Frage.


Wer steckt hinter diesen "verborgenen Eliten", die da alles umdrehen wollen? Altes Geld, Industrielle, Medienunternehmer, Adel, einige Bank-Bosse.

www.hartgeld.com


h - dein Beitrag hier

 


 

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