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Für Gold ist es nie zu spät
21.08.2011

Viele Menschen fragen sich, ob sie auch bei Rekordständen noch ins Gold einsteigen sollen. Die meisten Anleger stehen immer noch ohne Edelmetall da. - Basierend auf Geldmenge M3 müsste Gold bei 53000$ stehen. - Ungefähr 96% allen gehandelten Goldes wird nur auf dem Papier gekauft und verkauft. Wer zukünftig sein Gold ausliefern lassen will, wird nichts bekommen.

 

von Egon von Greyerz

Gold ist in den letzten zehn Jahren durchschnittlich um 20,5% gestiegen. Das ist natürlich eine außerordentliche Rendite. Investoren sollten Gold aber nicht als Anlageobjekt, sondern viel mehr als Geld betrachten. Gold gilt als Spiegelbild für die hinterhältigen Machenschaften der Regierung den Wert des Geldes durch unbegrenzten Druck vollkommen zu zerstören. Ist jetzt, da Gold sich seit dem Tief 1999 versiebenfacht hat, der Goldzug bereits abgefahren?

Die Antwort ist natürlich ein kategorisches Nein. Nahezu keine größere Investorengruppe hat am sagenhaften Anstieg des Goldes teilgenommen. Trotz des siebenfachen Anstiegs des Goldpreises ist nur circa ein Prozent des weltweiten Vermögens in Gold untergebracht. In Gesprächen mit größeren Investoren ist mir immer wieder nicht nur das Fehlen des Goldes im Portfolio sondern auch das mangelnde Verständnis des Metalls aufgefallen.

Unlängst sprach ich auf einer Konferenz für Familiengesellschaften zu 250 Managern bedeutender Fonds. Keiner besaß Gold und keiner verstand die Bedeutung. Sie wussten auch nicht, dass ihre Fonds – gemessen in Gold – kontinuierlich fielen. Es scheint ein einmaliger Vorgang in der Geschichte zu sein: extrem Wenige profitieren von einem sehr langanhaltenden Trend. Das ist in meinen Augen der wichtigste Grund warum Gold bullish ist.

 Die Welt ist momentan in einem Durcheinander, welches  in den USA, der EU, in GB und vielen anderen Regionen zu ununterbrochen laufenden Notenpressen führen wird. Weiterhin wird Gold als Indikator für die Zerstörung des Papiergeldes dienen. Dazu werden die Investoren zunehmend misstrauisch dem Papiergold gegenüber und vermehrt in physisches Gold flüchten. Da Gold nur sehr begrenzt ist, sind höhere Preise der einzige Weg zur Befriedigung der gestiegenen Nachfrage.


Projektion des Goldpreises

Es gibt viele Möglichkeiten zukünftige Hochs des Preises zu bestimmen. Wenn Gold an die wirkliche Inflationsrate angepasst wird (nicht die verfälschte offizielle), kostet es circa $7,500. Bei der letzten GATA-Konferenz ging Adrian Douglas sogar von einem auf der Geldmenge M3 basierenden Preis von $53,000 je Unze aus. Er meinte, dass 32 von 33 gehandelten Unzen Papiergold seien. Das würde selbst bei einem komplett physisch hinterlegten Handel zu $53,000 führen.

Im folgenden Diagramm ist der Goldpreis im Verhältnis zur US-Verschuldung eingezeichnet: die Goldreserven machen genau den gleichen Anteil (52%) wie die Schulden aus (wie im Jahr 1913 als die FED gegründet wurde). Gold würde folglich bei $27,000 gehandelt und 2015 bei circa $33,000 ankommen, wenn von einer Neuverschuldung von $6,5 Billionen ausgegangen wird.


 
Diese Projektionen vermitteln aber auch immer einen subjektiven Eindruck und sind daher zu einem gewissen Grad willkürlich. Doch egal wie der Goldpreis vorhergesagt wird, er ist im Moment bei allen Methoden viel zu niedrig. Wir sprechen hier aber nicht von einer einfachen Unterbewertung des Goldes, sondern viel mehr von einer totalen Inflation des Papiergeldes in den nächsten Jahren.

Diese wird durch den steigenden Goldkurs sichtbar werden. Es ist natürlich unmöglich vorherzusagen, wie viele Geldscheine gedruckt werden. Aber die Flut an Geldscheinen könnte dazu führen, dass viele Nullen an den Goldpreis angehängt werden – genau wie in jeder anderen hyperinflationären Wirtschaft. Ein gutes Beispiel dafür ist das Jahr 1923: in der Weimarer Republik kostete Gold zeitweise 100 Billiarden Mark. Gold (und Silber) ist also eine wesentliche Komponente in jedem Portfolio um Wohlstand zu erhalten und Werte vor der hyperinflationären Zerstörung des Papiergeldes zu schützen.


Physisches Gold vs. Papiergold

Ungefähr 96% allen gehandelten Goldes wird nur auf dem Papier gekauft und verkauft. Wer zukünftig sein Gold ausliefern lassen will, wird nichts bekommen. Bei der GATA-Konferenz in London hat Jim Rickards gemeint, dass der Währungskrieg die USA zur Rückforderung (Konfiszierung) allen Goldes bewegen wird.

Dabei wird es egal sein, ob es an fremde Banken geliehen wurde oder ob es aus dem Ausland stammt (es wird gesagt, dass der größte Teil deutscher Goldreserven in New York lagert). Er sprach auch von der potentiellen Gefahr einer 90% Zufallsgewinnsteuer („Gewinn-Mitnahme-Steuer“) auf Gold. In einem anschließenden Interview mit “King World“ diskutierten Eric King und Rickards über den Zugang der US-Regierung zu den Tresorräumen von Via Mat. Laut diesem Gespräch besitzt die US-Administration Schlüssel zu allen US-Tresoren des auf Edelmetalle spezialisierten Logistikunternehmens.

Natürlich ist es sowohl unmöglich die Handlungen von verzweifelten Staaten vorherzusagen, als auch sich selbst gegen alle Eventualitäten abzusichern. Doch eins ist Fakt: mit ein paar wenigen Schritten kann jeder Investor die Überlebenschance seines Vermögens erhöhen.

  •   Kaufen Sie nur physisches Gold oder Silber in Form von Barren oder Münzen
  •   Lagern Sie das Gold außerhalb Ihres Landes.
  •   Lagern Sie das Gold in einem Land mit stabilen politischen Verhältnissen (zum Beispiel in der Schweiz)
  •   Lagern Sie das Gold außerhalb des Bankensektors in Tresoren, die in keinerlei Verbindung zu den USA stehen
  •   Lassen Sie sich uneingeschränkten Zugang zu Ihrem Gold (und Silber) garantieren.

Gold auf neuen Höchstständen
Gold war kürzlich in fast allen Währungen so teuer wie noch nie. Bei detaillierterer Analyse kommt noch der sinkende Dow gegenüber dem Gold (-85% in zwölf Jahren) und das steigende Öl beziehungsweise der steigende Schweizer Franken hinzu.



Diese Ausbrüche sind möglicherweise sehr signifikant und werden wahrscheinlich zu weiteren Ausbrüchen des Goldpreises in den nächsten Monaten führen.


Systemrelevanz
Die gesamte Welt ist wirtschaftlich, finanziell, politisch und moralisch in einer großen Krise. Ich möchte hier explizit darauf hinweisen, dass dies schon in den letzten 10-15 Jahren sichtbar wurde. Die einzig unsichere Variable war bisher die Zeit: Wie lang würden die Regierungen und Zentralbanken die Bürger betrügen und das Hauptproblem durch Gelddrucken aufschieben? Die einsam warnenden Stimmen weniger Analysten, die das Desaster durch Manipulation und falsche Politik vorhergesagt hatten, wurden schon lange zum Schweigen gebracht. Das Establishment hat kein Interesse daran – es möchte die tumben Massen weiterhin betrügen.


Die lügnerischen und korrupten Politiker beziehungsweise Banker haben ein System erschaffen, dass Mensch schuld-basierten Wohlstand vorgaukelt. Im Gegenzug gibt es massenweise Wählerstimmen und schier unendlichen Reichtum für die Banker.


Aber jetzt bricht das Schneeballsystem auseinander. Jetzt kann gedrucktes Geld nur noch mit neu gedrucktem Geld zurückgezahlt werden. Irgendwann wird es keine Käufer des wertlosen Papiergeldes – außer den Regierungen selbst – geben und der systemrelevante Schuldenberg explodiert.


Voltaire 1729: „Papiergeld kehrt schließlich zum inneren Wert zurück – Null“

In einem Artikel vom Sommer 2009 mit der Überschrift “Die schlechten Jahre sind angebrochen” beschrieb ich die möglichen Konsequenzen der Exzesse im letzten Jahrzehnt. Lassen Sie uns einmal zurück schauen, um die historische Kausalität besser verstehen zu können.


Zu allen Zeiten in der Geschichte gab es regelmäßig Perioden der Verschuldung und des Gelddruckens und immer führten sie zu einem Kollaps der Währung. Ein gutes Beispiel ist das Römische Reich, als es im Jahr 200 anfing zu zerbröckeln. Die Vernichtung von Geld ist also kein neues Phänomen und schon Voltaire sagte 1729: „Papiergeld kehrt schließlich zum inneren Wert zurück – Null“. Doch bisher waren solche Crashs immer nur auf ein Land oder eine Region beschränkt. Nie zuvor gab es ein Finanzsystem, dass der ganzen Welt gleichzeitig die unbegrenzte Kreditaufnahme erlaubte.


Der untere Graph zeigt den Einfluss des Gelddrucks in den USA – ähnliches gilt aber für viele Teile der restlichen Welt. Zwischen dem frühen 19. und 20. Jahrhundert gab es praktisch keine Inflation. Ein Haus kostete also im Jahr 1910 genauso viel wie im Jahr 1810. Wenig später, 1913, begann aber der Betrug im Finanzsystem. Private Bankiers in den USA eröffneten eine private Zentralbank für ihren eigenen Profit. Das war der Zeitpunkt, als die FED gegründet und mit machtvollen Rechten ausgestattet wurde. Sie konnte jetzt unbegrenzt Geld drucken und somit den Wert des Papiergeldes zerstören.


Das war natürlich ein raffinierter Weg der Banker Einfluss mit einem Blankoscheck der Regierungen zu bekommen. Somit entstand ein weltweites Schuldsystem, das zu einem globalen Kollaps des Finanzsystems führen wird.


Um diese Blase noch schneller zum Platzen zu bringen, hat Nixon vor 40 Jahren, am 15. August 1971, die Golddeckung des US-Dollar aufgehoben. Nixon hätte also nicht wegen Watergate, sondern viel eher wegen der Zerstörung des globalen Finanz- und Wirtschaftssystems für viele Generationen gefeuert werden müssen. Seit 1971 der Nachkriegs-Goldstandard abgeschafft wurde, ist die Gesamtverschuldung (privat und öffentlich) von $10 Billionen auf aktuell fast $60 Billionen angewachsen.
 
 
Schuldenobergrenze der USA
Was in den letzten Wochen in Washington passiert ist, gleicht einer schmachvollen Offenbarung. Unverantwortliche Politiker haben Monate über die Erhöhung des Schuldenlimits geschwafelt und sich bis zum Ende gegenseitig blockiert. Es galt den totalen Zerfall der USA zu verhindern. Es ist erschreckend, dass die Politiker diese Debatte aus eigenen Interessen in einer Zeit des allgemeinen Abschwungs öffentlich machen. Bei diesem Spiel ging es natürlich viel mehr um politische Machtspielchen und Wählerstimmen als um das Wohl des Landes. Die Politiker rücken die Stühle auf dem Oberdeck der Titanic neu, während der Rest des Landes in die Unterschicht absinkt.


Die US-Schuldengrenze ist absolute irrelevant. Die Staatsverschuldung ist seit 1961 jedes Jahr gewachsen. Über 50 Jahre hinweg ist der Schuldberg jährlich gewachsen und während dieser Zeit wurde die Obergrenze 79 Mal erhöht! Das Kernproblem ist die Insolvenz des Landes – die Erhöhung des Schuldenlimits verschlimmert nur die Auswirkungen der Probleme. Sie hätten also eine Minimierung des Schuldenlimits beschließen sollen. Dafür gibt es aber keine Wählerstimmen.


Diese Erhöhung um $2,4 Billionen (in zwei Stufen) wird maximal ein Jahr ausreichen. Die vorgeschlagene Ausgabenkürzung in Höhe von $2,1 Billionen wird wahrscheinlich nie durchgesetzt werden und selbst wenn wird sie wahrscheinlich erst nach 2013 kommen – wohl eher noch etwas später. Währenddessen wird sich die Verschuldung um viele Billionen Dollar erhöhen.
Trauriger Weise ist es egal was die Politiker ohne Rückgrat machen. Die Situation ist aussichtslos.


Der exponentielle Anstieg der Schuldenkurve über die letzten 100 Jahre hat einen trügerischen kreditfinanzierten Wohlstand erschaffen, dessen Zinsen über viele Generationen hinweg abgezahlt werden müssen. Schuldbasierter Wohlstand bestiehlt also nicht nur zukünftige Generationen, sondern verursacht auch falsche Wertevorstellungen.


Wie sollen Kinder künftig über Schulden, Materialismus und Gier denken? Werte wie Ehrlichkeit, Integrität, Höflichkeit, Aufrichtigkeit, Respekt und Freundlichkeit sind in vielen Schichten der Bevölkerung verloren gegangen. Die Familie ist schon lang nicht mehr die wichtigste Einheit der Gesellschaft. Die sozialen Unruhen in Großbritannien sind unausweichliche Folgen sozialer Dekadenz. Jugendarbeitslosigkeit von 25%, sogar 50% in größeren Städten, wird in den nächsten Jahren ein unlösbares Problem darstellen. Zerbröckelnde Wirtschaften und hungrige Mägen werden die Situation verschärfen.


Ein weiterer Nebeneffekt der totalen Kontrolle der Druckerpressen durch Politiker und Bankiers ist die Allokation von Ressourcen. Diese wandern zunehmend aus dem innovativen und produktiven Privatsektor in die bürokratische und ineffiziente öffentliche Hand. Der öffentliche Sektor konsumiert nur den Wohlstand ohne irgendetwas zu produzieren.


Wenn also unschätzbare Ressourcen den privaten Unternehmen entzogen und dem öffentlich Konsum zugeführt werden, wird die Fähigkeit zur Expansion eines Staates vernichtet. Insbesondere dann, wenn der schwächste Teil der Gesellschaft (Schwache, Kranke, Arbeitslose, Arbeitsunwillige) die Reste des öffentlichen Konsums zugeteilt bekommt.


 
Ich möchte sagen, dass die letzten 100 Jahre wahrhaftig historisch sind. Nirgendwo gab es bisher eine Ära des Verschuldens und Gelddruckens, die nicht von Nachfrage und Angebot beziehungsweise von Sparen und Investieren reglementiert wurde Außergewöhnliche Dinge überleben nie sehr lange, da die Naturgesetze nur für kürzeste Zeit außer Kraft gesetzt werden können. Schließlich sind wir jetzt am Ende des größten, staatlich subventionierten Schneeballsystems in der Geschichte des Planeten. Die Konsequenzen werden überall spürbar sein und uns noch für viele Jahre in allen Schichten der Gesellschaft begleiten – mindestens für eine Jahrzehnte, vielleicht sogar noch länger.


Europa

Zu dem US-Debakel kommen noch die ähnlich ernsten in Europa hinzu. Während der finanzielle Druck auf Italien, Spanien und Frankreich wohl am größten ist, stagniert der europäische Markt als Ganzes. Für die Mutterkuh Europas wird es unmöglich werden, alle schwachen europäischen Staaten zu unterstützen. Anfangs wird die EU wohl noch mehr Geld drucken um ihren politischen Stolz zu wahren. Aber genau wie alle anderen grandiosen Unionen wird auch die EU letzten Endes zerfallen.


Fazit
Die Welt schaut nun in den Abgrund und wir werden höchstwahrscheinlich die dunklen Jahre erleben, über die ich vor zwei Jahren geschrieben hatte. Die Konsequenz wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein unbegrenztes Geld drucken und eine hyperinflationäre Depression sein.

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