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Kolloidales Silber: Natürliches Antibiotikum
03.06.2012

Kolloidales Silber ist ein natürliches Breitband-Antibiotikum ohne Kontra-Indikationen, ohne Neben-wirkungen und ohne Resistenz-Bildung. Es tötet alle Einzeller – Amöben, Bakterien, Pilze und Viren – in kürzester Zeit ab – auch solche, die bereits gegen allopathische Antibiotika resistent / immun sind. Es ist kein Bakterium bekannt, das in vitro nicht durch kolloidales Silber innert sechs Minuten abgetötet wird.

 

von Norbert Knobloch

Die schul-„medizinische“ Antibiotika-„Therapie“ ist, unbeschönigt ausgedrückt, nur als Debakel (vernichtende Niederlage), Desaster (Unglück, Unheil), Fiasko (totaler Fehlschlag) und Katastrophe (Verhängnis) zu bezeichnen; hier das Wort „Therapie“ zu gebrauchen ist makaberste Debilität (gravierender Intelligenz-Defekt) oder perfideste, zynische Chuzpe (Abgefeimtheit) und skrupelloseste, eigentlich schon kriminelle Heuchelei und Täuschung.

 

Antibiotika (z. B. Penicillin) sind, wie auch Steroide (z. B. Cortison) und Chemo-Therapeutika“ (Zytostatika), künstliche Enzym-Inhibitoren, die das aktive Zentrum, das Co-Enzym eines natürlichen Enzyms de- bzw. inaktivieren – meistens für immer! Das ist eine künstliche schwere Störung und Schädigung des lebenden Organismus: essentielle (lebensnotwendige) Stoffwechsel-Schritte werden so blockiert – mit schlimmen, oft unbekannten gesundheitlichen Folgen, den verharmlosend und verschleiernd so genannten „Risiken und Nebenwirkungen“. Nach einer Antibiotika-„Kur“ beispielsweise benötigt der Organismus durchschnittlich sieben Jahre, um sich davon zu erholen. Sieben Jahre!

 

Antibiotika (von lat. anti: gegen und griech. bios: Leben!) hemmen die enzymatische Membran-Synthese der Zellwand der Einzeller – auch die der für den menschlichen Organismus nützlichen und lebensnotwendigen! Schlimmer noch: viele der so angegriffenen Mikro-Organismen leben in ihrer evolutionär ursprünglichen Form, nämlich ohne Zellwand, weiter! Die Wissenschaft nennt diese Formen „cellwall deficient forms“ („zellwandfreie Formen“) oder auch „stealth pathogens“ (getarnte Krankheits-Erreger“). „Getarnt“ deshalb, weil sie nun vom menschlichen Immun-System nicht mehr erkannt werden können!

 

Seit Millionen von Jahren nämlich unterscheidet unser Immun-System „eigen oder fremd“, „Freund oder Feind“ durch das „Abtasten“ der Zellmembran – ähnlich, wie ein Blinder die Oberfläche eines Gegenstandes abtastet. Die Reaktion des Immun-Systems – Akzeptanz oder Vernichtung – ist vom Ergebnis dieses Abtastens abhängig. Wenn es aber keine Oberfläche, keine Zellwand mehr gibt, sind kein Erkennen und somit auch keine Abwehr mehr möglich.

 

Das ist die Erklärung für die zunehmende Morbidität (Krankheits-Anfälligkeit) der meisten heute lebenden Menschen und für die galoppierende Zunahme der chronischen Erkrankungen schon bei Kindern seit Einführung der routinemäßigen Antibiotika-Anwendung nach Kriegsende. Die zunehmende Resistenz-Bildung von Bakterien gegen allopathische Antibiotika aufgrund von übermäßigem Gebrauch schon bei harmlosen Erkrankungen – sogar bei Säuglingen und Kindern! – ist eine „tickende Zeitbombe“; wir schlittern immer schneller geradewegs auf eine medizinische Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes zu. (Nach Jean-Claude Alix, Es geht um eine Zukunft ohne Krebs, Spurbuchverlag, Baunach 2007)

 

Doch es gibt eine einfache, sichere, preiswerte Lösung des Problems, eine natürliche Alternative zu synthetischen Antibiotika ohne deren Nachteile: Kolloidales Silber.

 

 

 

Allgemeines

 

Kolloidales Silber ist eine Dispersion bzw. Suspension aus dampfdestilliertem, mineralfreiem Wasser und mikroskopisch kleinen, elektrisch positiv geladenen Partikeln aus reinstem elementarem, metallischem Silber. Es wird durch Elektrolyse (elektrische Abscheidung) hergestellt, bei der zwei ins Wasser getauchte Stäbe aus reinstem, medizinischem Silber (99,99 %) als Elektroden dienen, an die eine Gleichspannung angelegt wird. Von der Anode wandern elektrisch geladene Silber-Partikel (und Silber-Ionen) in das Wasser. Es handelt sich um ein Sol mit sehr beweglichen Teilchen (Gegenteil: Gel mit kaum beweglichen Teilchen).

 

Ein Kolloid ist keine Lösung, sondern eine Dispersion (feinste Verteilung eines Stoffes in einem anderen) bzw. eine Suspension (Aufschwemmung feinstverteilter, unlöslicher fester Stoffe in einer Flüssigkeit). Dabei ist das Silber das Dispersum (Stoff in feinster Verteilung); das Wasser ist das Dispergens (gasförmiges oder flüssiges Medium). Kolloide sind immer heterogen (verschiedenartig), multiphasisch (z. B. flüssig / fest) und unlöslich. Beispiele für Kolloide sind Milch (Fett / Eiweiß in Wasser) und chinesische Tusche (Ruß in Wasser).

 

Kolloid-Partikel sind die kleinsten Teilchen, in die ein Stoff zerlegt werden kann, ohne seine Eigenschaften zu verlieren. (Die nächste Stufe ist dann das Atom selber.) Diese Partikel befinden sich z. B. in Wasser und sind elektrisch geladen. Da sich gleiche Ladungen abstoßen, halten sie sich in ihrem Medium / Fluidum gegenseitig in der Schwebe (Brown´sche Molekular-Bewegung). Kolloide spielen in der belebten Natur eine sehr wichtige Rolle: Alle Lebens-Vorgänge in den Zellen der Organismen basieren auf kolloidalen Zustands-Formen.

 

Kolloide sind generell infolge ihrer extrem großen Gesamt-Oberfläche sehr „oberflächen-aktiv“. Sie wirken sehr stark adsorbierend und fungieren als Träger von Katalysatoren oder selber als Katalysatoren. Aufgrund der sehr großen Gesamt-Oberfläche der zahlreichen kleinsten Partikel verlaufen viele chemische Stoffwechsel-Reaktionen in lebenden Organis-men an Kolloiden sehr viel schneller als an großen Molekülen und Clustern. (Beispiel: zerteilt man einen Silberwürfel mit einer Oberfläche von 1 m2 in unzählige winzige Würfel von je 1 μm Kantenlänge, so erhält man 1021 Würfel mit einer Gesamtoberfläche von 6.000 m2!)

 

Die Wirkung kolloidalen Silbers beruht auch und vor allem auf der enorm vergrößerten Gesamtoberfläche der unzähligen mikroskopisch kleinen Teilchen und der damit verbundenen Adhäsions- und Adsorptionskraft. Außerdem sind diese Partikel wegen ihrer geringen Größe in der Lage, an fast alle Stellen im lebenden Organismus zu gelangen und die Membranen der Zellwände zu passieren, also in die Zellen hinein zu gelangen. Schließlich sind die elektrische Ladung der Silber-Partikel und ihre hohe elektrische Leitfähigkeit von großer Bedeutung.

 

Kolloidales Silber wirkt so wie ein Breitband-Antibiotikum – aber ohne Kontra-Indikationen, ohne schädliche Nebenwirkungen und ohne Resistenz-Bildung der Erreger. Kolloidales Silber tötet alle einzelligen Krankheits-Erreger wie Amöben, Bakterien, Pilze und Viren ab; es wirkt auch gebunden sehr stark anti-septisch (anti-bakteriell, anti-mykotisch, anti-viral). Es ist kein Bakterium bekannt, das in vitro (im Reagenzglas im Labor) nicht innerhalb von maximal sechs Minuten abgetötet wird – bei einer Konzentration von nur 5 ppm (parts per million / Teile pro Million [Teile]). Nach Dr. Robert O. Becker wirkt kolloidales Silber auch gegen alle Mikro-Organismen, die bereits gegen allopathische Antibiotika resistent bzw. immun sind

 

Silber – nicht nur in seiner kolloidalen Form – wird seit Jahrtausenden medizinisch eingesetzt. Die Chinesen entdeckten, daß silberne Akupunktur-Nadeln beruhigen, während goldene Nadeln stimulieren. Den antiken Ägyptern war bekannt, daß Wasser länger trinkbar bleibt, wenn es in Silbergefäßen aufbewahrt wird. Der berühmte arabische Arzt und Philosoph Avicenna (Ibn Sina) kannte die medizinische Wirkung des Silbers und wandte es vielfältig an. Die heilige Hildegard von Bingen widmete Silber ein ganzes Kapitel ihres monumentalen medizinischen Werkes Physica. (Übrigens: die Wasser-Filter [z. B. Katadyn] aller Expeditionen sind seit Jahrzehnten silberbeschichtet; auch die ebenso lange gebräuchlichen Entkeimungs-Tabletten [z. B. Micropur] enthalten nur Silber und Sauerstoff.)

 

Mit Stand von 2010 lagen einige hundert Arbeiten aus 16 Ländern vor, die die sichere keimtötende Wirkung von kolloidalem Silber bei mehr als 650 Krankheits-Erregern dokumentieren. Eine ausführliche Literaturliste mit 183 wissenschaftlichen Arbeiten enthält das Buch Colloidal Silver von Mark Metcalf, Mansfield / Ohio, U.S.A., 2002; der australische Autor K. F. Courtenay hat fast alle wissenschaftlichen Arbeiten gesammelt und in seinem Standardwerk Colloidal Silver. The Hidden Truth., Sydney, o. J., zusammengefaßt.

 

 

Chemie und Physik des Silbers

Silber, lateinisch argentum, chemisches Symbol Ag, ist eines von neun Edelmetallen und kommt etwa zwanzigmal häufiger vor als Gold. Es ist das Element mit der besten elektrischen und thermischen Leitfähigkeit und optischen Reflexions-Fähigkeit. Seine glatte, polierte Oberfläche ist der beste Reflektor für Licht mit einem Reflexions-Grad von 96 % (neunzigundsechs Prozent). Silber ist zwar etwas härter als Gold, aber dennoch sehr dehnbar; durch Legierung mit Kupfer (925er Sterling-Silber) wird es härter, ohne den Silberglanz zu verlieren. Silber ist als Edelmetall zwar sehr beständig gegen Luft und Säuren, aber das reaktionsfreudigste Edelmetall: Es bildet bei Zimmer-Temperatur und Kontakt mit Schwefel-Verbindungen unter Einfluß des Sauerstoffs der Luft schwarze sulfidische Beläge (deswegen muß Silber-Besteck regelmäßig „geputzt“ werden). Silber wird nur von oxidierenden Säuren (z. B. Salpeter-Säure und heiße, konzentrierte Schwefel-Säure) aufgelöst.

 

(Übrigens: Aufgrund seiner einzigartigen chemischen, haptischen und optischen Eigenschaften wurde Silber vor 7.000 Jahren zum ersten und, seit 5.000 Jahren zusammen mit Gold, einzigen echten Geld der Menschheit gemacht. Siehe „Die Alchemie des Goldes“, http://www.mmnews.de/index.php/gold/9679-alchemie-des-goldes  vom 10. 03. 2012)

 

Silber gehört zwar offiziell nicht zu den essentiellen (lebensnotwendigen) Spurenelementen, doch führt ein Absinken von Silber unter 0,001 % (Null Komma Null Null Eins Prozent) des Körpergewichtes zu einer Schwächung und zu Fehlfunktionen des Immun-Systems. Es be-steht ein Zusammenhang zwischen der Konzentration von Silber im Körper eines Menschen und dem Zustand seines Immun-Systems. Menschen, deren Organismus einen geringen Silbergehalt aufweisen, erkranken häufiger und schwerer als solche mit hohem Silbergehalt. Beispiele für den Silbergehalt in menschlichen Geweben und Organen: Blut: 0,003 ppm; Leber: 0,005 ppm; Niere: 0,005 ppm; Muskeln: 0,009 – 0,28 ppm; Knochen: 0,01 – 0,44 ppm. Der physiologische Bedarf an Silber pro Tag wird mit 0,0014 bis 0,08 mg angegeben. (Nach Werner Kühni / Walter von Holst, Kolloidales Silber als Medizin, AT Verlag, Baden und München 2005, S. 24 / 25)

 

 

Wirkung und Nebenwirkung

 

Die antibiotische Wirksamkeit des Silbers ist in vivo (im lebenden Organismus), also empirisch, seit Jahrtausenden nachgewiesen; auch wissenschaftlich läßt sie sich sehr leicht und einfach nachweisen, und zwar in vitro (im Reagenzglas im Labor), also experimentell: Eine oder mehrere Stücke Silberfolie werden in eine Petrischale mit einer Nährlösung gelegt, die mit Testkeimen versetzt ist. Nach einer gewissen Zeit wachsen überall dort, wo sich Keime befunden haben, Kolonien der Mikro-Organismen – außer an den Stellen, an denen sich das Silber befindet. (Diese Methode wird auch zum Testen von Antibiotika angewendet.) Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Nährlösung einer Schale mit kolloidalem Silber zu versetzen, die der Vergleichsschale mit den gleichen Erreger-Stämmen aber nicht.

 

Doch Silber hat nicht nur antibiotische, sondern auch elektrische Eigenschaften. Der Informationsfluß im Organismus, also die Kommunikation der Zellen untereinander, erfolgt durch Fluß von Elektronen; eine Erhöhung der elektrischen Leitfähigkeit durch kolloidales Silber kommt also einer Erhöhung der Vitalität gleich. (Eine negative Restladung [Membran-Potential] der Zelloberfläche ist notwendig für die Funktion der Zellmembran [Stoffaustausch / Ionenpumpe, Kommunikation]. Eine elektrische Potential-Differenz von ca. 60 mV ist essentiell: ohne Ionen-Austausch stirbt die Zelle oder wird zur Krebszelle.) Jede Erkrankung ist ja auch eine Blockade des bioelektrischen Energieflusses und eine Störung der kohärenten Ordnung der elektro-magnetischen Struktur der Zelle. (Nur deshalb funktionieren Akupunktur und Magnetfeld-Therapie.) Und bei mechanischen Verletzungen fließt ein Verletzungsstrom vom unversehrten, positiven Bereich zum verletzten, negativen Bereich des Gewebes.

 

Die antibiotische Wirkungsweise des Silbers ist noch nicht ganz geklärt. Eine wichtige Rolle spielt die elektrische Ladung der Partikel kolloidalen Silbers und der Ionen des Silberoxids und die darin begründete Neigung, Verbindungen einzugehen. Bekannt ist, daß die Ionen der Oxidschicht an der Oberfläche metallischen Silbers eine blockierende Wirkung auf die Thiol-Enzyme (Schwefel-Enzyme) der Einzeller ausübt. Generell reagiert Silber sehr stark mit schwefelhaltigen Strukturen, so z. B. mit Schwefel-Wasserstoff-Gruppen. Dadurch werden lebenswichtige Enzyme der Erreger gehemmt, blockiert oder zerstört; sie sterben ab.

 

Des weiteren hemmt, blockiert oder zerstört Silber die Enzyme, die bei aerob (mit Sauerstoff) lebenden Bakterien für die Sauerstoff-Gewinnung und Sauerstoff-Versorgung notwendig sind. Die Atmungskette der Erreger wird unterbrochen, und sie ersticken innerhalb weniger Minuten. Anaerob (ohne Sauerstoff) lebende Bakterien und Viren werden durch Bildung von DNS- und RNS-Silber-Komplexen und Zerstörung der Nukleinsäuren abgetötet. Amöben, Plasmodien und Pilze sowie deren Sporen tötet Silber u. a. über eine Hemmung der Phosphat-Aufnahme und eine Veränderung der Durchlässigkeit und Leitfähigkeit der Zellmembran. Bei Hefepilzen hemmt Silber beispielsweise das Enzym Phosphomannoseisomerase.

 

Die sog. Argyrie, eine irreversible, schiefergraue oder blaugraue Verfärbung der Haut, und die sog. Argyrose, eine Einlagerung von Silber in das Auge, treten nachgewiesenermaßen nur bei längerer Einnahme (Monate bis Jahre) von Silber-Salzen und Silber-Proteinen auf, nicht aber bei periodischer Einnahme reinen, elementaren kolloidalen Silbers in therapeutischer Dosis. Mit Problemen zu rechnen ist erst bei einer Menge von 372 Litern einer Konzentration von 25 ppm; das entspricht einer täglichen Einnahme von 100 ml oder 2,25 mg Silber / Tag über 50 Monate (vier Jahre und zwei Monate) – ohne Berücksichtigung der Ausscheidung.

 

 

Indikationen und Kontra-Indikationen

 

  • innerlich zur Förderung und Unterstützung der Entgiftung des Organismus und der Ausleitung von Schwermetallen über die Nieren aus dem Körper

 

  • innerlich und äußerlich bei allen infektiösen, entzündlichen und eitrigen Erkrankungen des Mundes, der Augen, der Atemwege und des Verdauungstraktes

 

  • innerlich bei allen grippalen Infekten und echter Grippe (Influenza epidemica)

 

  • äußerlich bei allen allergischen und atropischen, infektiösen und entzündlichen Hauterkrankungen (Crusta lactae [Milchschorf], Neurodermitis, Psoriasis [Schuppenflechte], Urtikaria [Nesselsucht])

 

  • äußerlich bei Verbrennungen (Combustico) einschließlich Sonnenbrand (Heliosis), Sonnenstich und Strahlenschäden

 

  • innerlich und äußerlich bei Erfrierungen (Congelatio) und bei Brand (Gangrän)

 

  • innerlich und äußerlich bei allen entzündlichen und infektiösen Erkrankungen der weiblichen und männlichen Geschlechts-Organe

 

  • innerlich und äußerlich bei Pilz- und Wurmbefall des Verdauungstraktes sowie Pilzbefall der Haut

 

  • innerlich und äußerlich bei Warzen sowie bei Insektenstichen und Insektenbissen (Borrelliose, Frühsommer-Enzephalo-Meningitis, Malaria u. a.)

 

  • äußerlich bei allen Verletzungen (Schnitt- Schürfwunden, Wundscheuern und Wundliegen [Dekubitus])

 

  • innerlich und äußerlich bei allen Abszessen, Ekzemen, Furunkeln und Geschwüren

 

  • innerlich zur Anregung katalytischer / enzymatischer Stoffwechsel-Prozesse

 

  • innerlich vorbeugend und unterstützend zur Entlastung und Stärkung des humoralen und des spezifischen Immun-Systems

 

 

Dosierung, Häufigkeit und Dauer der Einnahme sollten im Einzelfall ermittelt werden, am besten mit Hilfe des Kinesiologischen Muskeltestes nach Dr. John Diamond. Prinzipiell ist zwischen Niedrigdosierung bei chronischen und Hochdosierung bei akuten Erkrankungen zu wählen. Kolloidales Silber sollte nicht verdünnt werden und zwischen den Mahlzeiten eingenommen werden. Es empfiehlt sich, das Kolloid eine Weile im Mund zu behalten, damit das Silber schon über Zunge und Schleimhaut aufgenommen werden kann. Äußerlich wird, je nach Bedarf, getropft, gesprüht, betupft, gebadet oder ein Verband / eine Kompresse angelegt.

 

 

Kolloidales Silber ist, in therapeutischen Dosen und begrenzter Dauer eingenommen, ungiftig und nicht allergen. (Die Allergien gegen Silberschmuck werden durch die darin enthaltenen Metalle Kupfer und Nickel ausgelöst, nicht von dem Silber selber.) Kontra-Indikationen und Nebenwirkungen sind nicht bekannt. (Argyrie und Argyrose [s. o.] werden durch Silber-Salze und Silber-Proteine verursacht, nicht durch kolloidales Silber in therapeutischer Anwendung.)

 

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bestehen insofern, als die Wirkung kolloidalen Silbers von mineralischen Stoffen (z. B. Schüßler-Salze) abgeschwächt oder aufgehoben wird; umgekehrt entfaltet kolloidales Silber eine antidotierende (entgegen-gesetzte) Wirkung auf energetische Mittel (Edelstein-Essenzen, Bach-Blüten, homöopathische Mittel u. a.). Kolloidales Silber kann aber trotzdem zusammen mit allen anderen Therapien angewendet werden; dabei ist dann jedoch auf eine zeitlich versetzte Einnahme zu achten. In der Regel genügen 30 Minuten Abstand zwischen den Anwendungen, egal, ob innerlich oder äußerlich. Nur nach der äußerlichen Anwendung ätherischer Öle sind mindestens vier Stunden abzuwarten; im umgekehrten Fall (Silber-Anwendung zuerst) genügen zwei Stunden.

 

 

Herstellung und Aufbewahrung

 

Kolloidales Silber wird heute mittels spezieller Generatoren elektrolytisch hergestellt. Dabei werden zwei Elektroden aus medizinischem Silber (99,99 %), an die eine Gleichspannung angelegt wird, in demineralisiertes oder dampfdestilliertes Wasser getaucht. Von der Anode (positive Elektrode) wandern kleinste, elektrisch geladene Silber-Partikel und Silber-Ionen ins Wasser; an der Kathode (negative Elektrode) wird ein Gas abgeschieden. An der Anode bildet sich außerdem der sog. „Anoden-Schlamm“; er muß nach jedem Gebrauch mit einem sauberen, neutralen Tuch oder Vlies entfernt werden. Die Silberstäbe werden mit jedem Gebrauch unmerklich dünner, bis sie irgendwann ausgetauscht bzw. ersetzt werden müssen.

 

Die Qualität und auch die Konzentration des kolloidalen Silbers hängen wesentlich von der Qualität und der Temperatur des Wassers, dem Abstand und der Stärke der Elektroden, der Höhe der angelegten Spannung und der Zeit ab. Dafür gibt es heute standardisierte Geräte, die es erlauben, die gewünschte Konzentration des kolloidalen Silbers zuverlässig einzustellen. Ein solches Gerät ist z. B. der „Ionic Pulser Standard S“ (Bezugsquellen in der Fachliteratur).

 

Zur Herstellung von kolloidalem Silber wird dampfdestilliertes, demineralisiertes  oder zu-mindest Umkehrosmose-Wasser mit einer Leitfähigkeit von 5 bis maximal 20 mikroSiemens benötigt. Bei mehrfach destilliertem Wasser (Aqua purificata) kann sich die benötigte Zeit für die Herstellung wegen der extrem geringen elektrischen Leitfähigkeit erheblich verlängern. Das kann mit einer Erwärmung des Wassers auf ca. 85 ° C halbwegs kompensiert werden. Das Wasser darf aber nur in einem emaillierten Topf ohne Beschädigung oder in einem feuerfesten Glasgefäß (Jenaer Glas) erwärmt werden, da eine Verunreinigung mit Metall-Partikeln, die auch bei Edelstahl immer gegeben ist,  vermieden werden muß (s. u.).

 

Quellwasser oder gar Leitungswasser sind ungeeignet, weil die darin enthaltenen Mineralien mit dem Silber unlösliche Verbindungen eingehen, Silber-Salze bilden und ausgefällt werden. Die ausgefällten Niederschläge aber verändern die elektrischen Eigenschaften des Silbers und können die Zellmembranen, im Gegensatz zu den Silber-Kolloiden, nicht passieren. Die meisten Quellwässer haben eine Leitfähigkeit von 600 bis 800 mikroSiemens – viel zu hoch für kolloidales Silber. Außerdem werden dem Leitungswasser heute Ozon u. Chlor zugesetzt. (Bitte auf keinen Fall destilliertes Wasser für Bügeleisen und Autobatterien verwenden!!)

 

Kolloidales Silber darf nicht im Wasserbad auf einem Elektroherd bei eingeschalteter Herd-platte hergestellt und nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden! Die elektro-magnetischen Felder ändern die elektrischen Eigenschaften der elementaren, metallischen Silber-Partikel.

 

Während und nach der Herstellung darf kolloidales Silber auch nicht mit Metall und Plastik in Berührung kommen. Metall läßt das kolloidale Silber abscheiden, und Plastik beeinflußt durch seine Elektrostatik das Kolloid. Außerdem scheidet sich Silber auch an Plastik ab. Flaschen mit Plastik-Verschluß sind daher stehend aufzubewahren, und ein etwaiger Pumpsprüh-Aufsatz aus Plastik ist nach jedem Gebrauch sofort wieder zu entnehmen. Zur oralen Einnahme verwendet man am besten ein Schnaps- oder Likörgläschen sowie Löffel aus Schildpatt, Horn, Holz oder Bambus. Zwar ist die kurze Berührungszeit der Einnahme mit einem Metall-Löffel noch zu tolerieren, aber, wenn es möglich ist, doch zu vermeiden.

 

Kolloidales Silber darf auch nicht dem Licht ausgesetzt werden. Lichteinwirkung läßt  kolloidales Silber sehr schnell zu wirkungslosem Silberoxid oxidieren. Wird kolloidales Silber direktem Sonnenlicht ausgesetzt, verliert es bereits innerhalb von zehn Minuten seine elektrische Ladung und damit seine Wirkung. Kolloidales Silber wird deshalb am besten in einer schwarzen Lichtschutz-Flasche aus Miron-Glas aufbewahrt; braunes oder blaues Glas tut es aber auch. Die optimale Lager-Temperatur liegt bei etwa 15 ° Celsius. Bei richtiger Aufbewahrung behält kolloidales Silber etwa drei Monate seine optimale Wirksamkeit. Die beste Vorgehensweise ist es allerdings, kolloidales Silber immer frisch zuzubereiten.

 

Wer kolloidales Silber regelmäßig bei sich oder bei Haustieren anwenden will, ist gut beraten, sich einen Generator zur Herstellung kolloidalen Silbers und ein Gerät zur Herstellung destillierten Wassers zuzulegen. Die erforderlichen Silberstäbe werden mit den Geräten geliefert und können beim Anbieter nachbestellt werden. Eine ausführliche Gebrauchs-anweisung liegt den Geräten bei.  Bezugsquellen und Adressen gibt es bei den beiden Autoren und bei den beiden Verlagen der zwei z. Zt. einzigen Bücher über kolloidales Silber in deutscher Sprache (s. u.). Im „Internet“ gibt es zwar über 40.000 deutschsprachige und über 200.000 englischsprachige Einträge zum Thema, doch die allermeisten davon wiederholen gleichlautende, meist oberflächliche, überwiegend falsche Informationen, wie die Autoren der beiden genannten Bücher und der Verfasser dieses Artikels feststellen mußten.


 

„Es ist an der Zeit, kolloidales Silber nicht nur als sicherste, sondern auch als wirksamste Medizin anzuerkennen. (Mark Metcalf, in: Perceptions Magazine, № 310 / 1995, S. 34)

 

Verwendete Literatur:

 

Jean-Claude Alix, Es geht um eine Zukunft ohne Krebs, Spurbuchverlag, Baunach 2007

John Diamond, Der Körper lügt nicht, Verlag für angewandte Kinesiologie, Freiburg im Breisgau 1983

Werner Kühni / Walter von Holst, Kolloidales Silber als Medizin, AT Verlag, Baden / München 2005

Josef Pies, Immun mit kolloidalem Silber, VAK Verlags GmbH, Kirchzarten bei Freiburg i. Br. 2004

 

Nachtrag: In der Ukraine gibt es einen See, den „Shacker See“, der von Natur aus kolloidales Silber enthält. In dem Sanatorium  „Lisova Pisnia“ des an dem See gelegenen Ortes „Shack“ werden Kuren mit innerlicher und äußerlicher Anwendung dieses kolloidalen Silbers sowie phytotherapeutische und homöopathische Kuren mit großen Erfolgen durchgeführt.

 

Rechtlicher Hinweis: Die in diesem Beitrag geäußerten Ansichten / Empfehlungen / Behauptungen sind rein subjektiver Natur und stellen in keiner Weise eine Therapie-Empfehlung oder eine sonstige Empfehlung dar, um Krankheiten zu behandeln oder zu verhindern. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Ihren Apotheker.


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  • Nach der Axt-Attacke in einem Regionalzug bei Würzburg warnt das Bundeskriminalamt (BKA) vor weiteren Terrorangriffen auf die Bahn. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus" unter ...

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