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Aloe Arborescens – Heilpflanze der brasilianischen Klostermedizin
30.06.2012

Aloe Arborescens Miller L., die brasilianische „Baum-Aloe“, enthält 200 % mehr heilkräftige Wirkstoffe als die bekannte Aloe Barbadensis Miller L. („Aloe Vera“). Sie hat keine Kontra-Indikationen und keine Nebenwirkungen. Eine Rezeptur aus den zerkleinerten Blättern, naturbelassenem Honig und Alkohol wirkt nicht nur gegen Krebs und bei „AIDS“, sondern heilt unzählige Krankheiten und Verletzungen.

 

von Norbert Knobloch

Die moderne, offizielle „Medizin“ ist nur noch vergleichbar mit einer verkommenen Hinterhof-Werkstatt, die sichtbare Schäden lediglich notdürftig überlackiert. Die Vorgehens-weise der Schul-„Medizin“ ist nicht aktiv-heilend, sondern passiv unterdrückend. Man versucht noch nicht einmal, das Problem zu lösen, sondern „deckelt“ lediglich die Symptome. Ursachen-Forschung findet in der „wissenschaftlich anerkannten“ (sic!) Schul-„Medizin“ nicht statt. Eine wirkliche, kausale Therapie findet in der etablierten Lehrbuch-„Medizin“ in der Regel ebenfalls nicht statt. Die konventionelle ärztliche „Behandlung“ beschränkt sich in den meisten Fällen auf eine gewaltsame Unterdrückung der Symptome – ganz schematisch nach dem Motto: dieses Medikament gegen jenes Symptom. Das ist total hanebüchen.

 

Die moderne Schul-„Medizin“ ist nicht nur aggressiv, arrogant und intolerant, sondern auch noch borniert und ignorant. Ihr sind die grundlegendsten anatomischen Fakten, die physiologischen und psychosomatischen sowie chemischen und physikalischen Prozesse des menschlichen Organismus sowie die Ätiologie und Pathogenese (Gesamtheit der an der Ursache und dem Verlauf einer Krankheit beteiligten Faktoren) der meisten Erkrankungen überhaupt nicht bekannt. (Beispiele: Anatomie des Herzens, Physiologie des Herz- / Kreislauf-Systems, Herz- und Hirn-Infarkte, Diabetes und Krebs und viele andere mehr)

 

Wem die natürlichen Prozesse im Organismus sowie die Ursache, die Entstehung, die Entwicklung und der Verlauf einer Krankheit nicht bekannt sind, der kann natürlich diese Krankheit auch nicht heilen. Er kann nur eine blinde, aggressive Unterdrückung der Symptome der Krankheit(en) versuchen – meistens dann natürlich vergeblich. Und so ist es:

 

Die schul-„medizinischen“ Behandlungs-Methoden und -Mittel bestehen fast ausschließlich aus gewaltsamer Unterdrückung der Symptome mittels aggressiver Chemikalien oder radikaler Entfernung eines Herdes (z. B. Tumor) und grober „Reparatur“ mittels Operation.

 

Bei degenerativen systemischen Erkrankungen wie „AIDS“, Krebs, Sklerosen, Dystrophien u. a. stehen der Schul-„Medizin“ lediglich aggressive symptomatische „Behandlungen“ zur Verfügung, z. B. Operation, radioaktive Bestrahlung (Radiatio) und medikamentöse Chemo-„Therapie“. (Übrigens ist „AIDS“ keine »Krankheit«, sondern nur die willkürliche offizielle Bezeichnung für ein Immunschwäche-Syndrom, dessen Ursache der Schul-„Medizin“ nicht bekannt und deren Heilung ihr nicht möglich ist.) Doch es gibt natürliche Alternativen:

 

 

Aloe Arborescens

Es gibt eine natürliche, wirksame, ungefährliche, kostengünstige Methode, die den erkrankten Organismus entgiftet, das Immunsystem stärkt, entartetes oder abgestorbenes Gewebe regeneriert und die normalen Funktionen von Zellen, Geweben und Organen wiederherstellt: eine Mischung aus der Heilpflanze Aloe Arborescens, Honig und Alkohol, die die Bewohner der brasilianischen Favelas (Armenviertel / Slums) seit Generationen mit Erfolg anwenden.

 

Der brasilianische Franziskaner-Mönch Pater Romano Zago (* 1932) lernte sie während seiner Zeit als Seelsorger der Pfarr-Gemeinde San Antonio in Pouso Novo 1988 kennen. Seitdem hat er diese Rezeptur in Brasilien, Israel und Italien in tausenden Fällen bei chronisch Kranken in fortgeschrittenem Stadium angewendet – mit überwiegend positiven, oft verblüffenden, teilweise sensationellen Erfolgen. Mittlerweile hat er drei Bücher darüber geschrieben und Vorträge in Brasilien, Portugal, Spanien, Frankreich, Italien und der Schweiz gehalten. (Pater Romano Zago hat Universitäts-Abschlüsse in Philosophie, Theologie und Literatur-Wissenschaften sowie in den Sprachen Latein, Portugiesisch und Spanisch.)

 

Ende 1993 veröffentlichte Pater Vittorio Bosello, ein Ordensbruder Pater Zagos, einen Artikel über die Heilkräfte der Aloe Arborescens in der Zeitschrift The Holy Land in arabischer, englischer, französischer, portugiesischer, spanischer und italienischer Sprache. Ein weiterer Ordensbruder, Pater Dario Pili, der mit Hilfe dieser Rezeptur von Kehlkopf-krebs genas, schrieb und veröffentlichte später eine Zusammenfassung dieses Artikels.

 

 

Botanik

Aloe-Gewächse gehören, wie Knoblauch und Zwiebel, zur Familie der Liliengewächse (Liliaceae), die über 4.000 Arten umfaßt, und kommen auf der ganzen Welt vor. Ursprünglich stammen sie wohl aus Afrika und von der arabischen Halbinsel. Es gibt hunderte von Aloe-Arten; bisher sind 300 bis 400 Arten botanisch klassifiziert worden. Der Name „Aloe“ stammt aus dem Arabischen und bedeutet „bitter“ sowie auch „glänzend“ oder „transparent“, denn das Gel der Blätter sieht gefrorenem Wasser, also Eis, sehr ähnlich. Über das Griechische und Lateinische wurde der Name zur wissenschaftlichen (botanischen) Bezeichnung der Pflanze. Die Blätter sind dickfleischig, rosettenförmig angeordnet und an ihren Seitenrändern mit Stacheln versehen; je nach äußeren Bedingungen werden sie 20 bis 60 Zentimeter lang. Bei mechanischen Verletzungen sondern sie eine zähe, grünliche, stark riechende, sehr bittere Flüssigkeit ab. In der Mitte der Blätter sitzt ein kerzenförmiger Trieb oder eine aufrechte Blütentraube, der bzw. die je nach Art von Ende Herbst bis Ende Winter weiße, gelbe, orange oder rote Blüten trägt. Die häufigste Aloe Arborescens-Art blüht orange.

 

 

Zusammensetzung

Die Aloe wird seit Jahrtausenden als Heilpflanze eingesetzt. Chemische Analysen organ-ischen Materials werden allerdings erst seit dem 19. Jahrhundert vorgenommen.  1851 wurde die aus der Aloe extrahierte dickflüssige, grünliche, stark riechende und bittere Substanz isoliert, kristallisiert, als „Aloin“ identifiziert und als „reinigend“ klassifiziert. Von 1930 an wurde die Pflanze wissenschaftlich immer weiter analysiert. 1938 identifizierten Chopia und Gosh einige der Hauptbestandteile der Aloe: Aloin, Chrysarobin, Chrysophanol, Emodin, Harz und Kautschuk. 1941 wurde die Aloe von Prof. Dr. Tom D. Rowe erstmals detailliert beschrieben; Rowe und sein Mitarbeiter Lloyd M. Parks dokumentierten ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift American Pharmaceutical Association. An Bestandteilen wurden u. a. gefunden: Aloin (reinigend), Anthrachinone (abführend, anti-bakteriell, anti-viral), Barbaloin (reinigend, krampflösend, analgetisch), Barbaloin-Glykosid (analgetisch, anti-biotisch), Chrysophan-Säure (anti-inflammatorisch, anti-mykotisch), Emodin (anti-biotisch, anti-infektiös, anti-septisch), Lignin, Resistannol (bakterizid), Zimt-Säure (reinigend, anti-mykotisch, anti-inflammatorisch), Zimtsäure-Ester (analgetisch, hydrolisierend, proteolytisch)

 

Außerdem  noch 20 der 22 bekannten Aminosäuren (davon sieben der acht für den Menschen essentiellen), fünf proteolytische (eiweißspaltende) Enzyme sowie fast alle Vitamine, mehrere Mengen- und Spuren-Elemente und mehrere Mucopolysaccharide (Glucosaminglykane). (Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es sind noch unzählige weitere Wirkstoffe höchstwahrscheinlich gar nicht identifiziert und klassifiziert.)

 

 

Wirkungen und Nebenwirkungen

Die Heilkraft der Aloe Arborescens beruht, wie die aller natürlichen Drogen, auf Synergie. »Synergie« ist das Zusammenspiel von Substanzen oder Faktoren, die sich gegenseitig in ihrer Wirkung verstärken oder überhaupt nur zusammen eine Wirkung entfalten. (Das ist übrigens auch der Grund dafür, daß [pseudo-] „wissenschaftliche“ Tests isolierter Bestandteile von Heilpflanzen immer falsche Ergebnisse liefern, denn die Bestandteile wirken nur im natürlichen Verbund, eben synergetisch. Das aber ist an einzelnen Substanzen im Labor nicht meßbar und nicht nachweisbar.) Die ureigene, charakteristische Kombination der Wirkstoffe in der Aloe Arborescens macht diese Heilpflanze nahezu einzigartig.

 

Aloe Arborescens heilt Infektionen durch ihre anti-septischen Agenzien Anthrachinone, Emodin, Harn-/Stickstoff, Lupeol, Phenole, Salicylsäure, Schwefel und Zimtsäure. Sie lindert Entzündungen durch ihre anti-inflammatorischen Fettsäuren Beta-Sitosterol, Campesterol und Cholesterin sowie durch Chrysophan-Säure und Zimtsäure. Sie regeneriert degeneriertes, verbranntes, verbrühtes und erfrorenes Gewebe und ersetzt nekrotisches Gewebe dank des Zusammenspieles ihrer Enzyme, Vitamine, Mineralien und Mucopolysaccharide. Sie lindert Schmerzen dank ihres Gehaltes an Lupeol, Magnesium und Salicylsäure. (Auch diese kurze, beispielhafte Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.)

 

 

Indikationen und Kontra-Indikationen

Die amerikanische Autorin Carol Miller Kent gibt in ihrem Standardwerk Silent Healer (nur in Englisch erhältlich) eine lange Liste aller Beschwerden und Erkrankungen an, die in dokumentierten Studien mit Aloe Vera (Aloe Barbadensis Miller L.) nachweislich geheilt wurden. Hier ein Auszug daraus: Abszesse, Akne, Allergien, Arthritis / Arthrose, Asthma, Entzündungen, Fibrose, Geschwüre, Hämorrhoiden, Herpes, Impetigo (bakterielle Haut-Infektion), Katarrh, Konjunktivitis (Bindehaut-Entzündung), Krebs, Lupus Erythematodes (Schmetterlings-Flechte; laut Schul-„Medizin“ „unheilbar“!), Mykosen (Pilz-Infektionen), Ophtalmie (Augen-Entzündung), Polypen, Psoriasis (Schuppenflechte), Rheuma, Rubor (spez. Haut-Entzündung), Toxoplasmose (Protozoen-Infektion), Urticaria (Nesselsucht) etc.

 

Wenn man bedenkt, daß Aloe Arborescens etwa dreimal so viele heilende Wirkstoffe besitzt wie Aloe Vera, dann kann man ermessen, wie heilkräftig diese Pflanze ist. Der amerikanische Zahnarzt Dr. med. dent. Wolfe injiziert bei Zahnwurzel-Behandlungen Aloe Vera, um den Wurzelkanal zu reinigen und zu desinfizieren und die Regeneration des Gewebes anzuregen.

 

Kontra-Indikationen bestehen nach derzeitigem Wissenstand nicht. Die wiederholte unwahre Behauptung, Aloe wäre „giftig“, beruht entweder auf mangelnder Kenntnis oder auf böser Absicht. Selbst die amerikanische Food and Drug Administration (FDA), immerhin Handlanger der mächtigen Pharma-Lobby,  „entschied“ bereits 1959, daß Aloe ungiftig sei.

 

Auch die beiden Wissenschaftler Gunnar Gjerstad und T. D. Finer kamen bei der Überprüfung des gesammelten Datenmaterials ihres Kollegen E. P. Pendergrass in ihrem Artikel Current State of Aloe as a Panacea („Der gegenwärtige Status der Aloe als Allheilmittel“) zu dem gleichen Ergebnis. Bereits 1969 war an der Zahnmedizinischen Fakultät der Baylor-University in Dallas / Texas eine Vergleichs-Studie zur Toxizität und Wirksamkeit von Aloe Vera Gel sowie den beiden Medikamenten Indomethacin, ein nicht-steroidales Medikament, und Prednisolon, ein Corticosteroid, durchgeführt worden (Dr. E. R. Zimmermann / Dr. James Brasher / Dr. C. K. Collins: „Wirkungen von Prednisolon, Indomethacin und Aloe Vera Gel auf Gewebekulturen“). Dabei stellte sich heraus, daß Aloe Vera den beiden synthetischen Medikamenten hinsichtlich Toxizität und Gewebe-Neubildung weit überlegen war: Nach 72 Stunden konnte unter dem Elektronen-Mikroskop ein beschleunigtes, jedoch normales Gewebe-Wachstum ohne Karzinom-Bildung beobachtet werden. Auch hatten die mit Aloe Vera behandelten Zellen eine um zwei Drittel längere Lebensdauer als die mit Indomethacin und Prednisolon behandelten Vergleichs-Kulturen.

 

„Im Naturzustand ist Aloe so „giftig“ wie Kopfsalat.“ (Dr. Aldo Facetti, italienischer Phytologe, der Pater Romano Zago für den Sender TV Riviera interviewt hat) Und in der Tat werden Aloe Vera und Aloe Arborescens z. B. in Mexiko und Venezuela als Salat verzehrt

 

 

Aloe bei „AIDS“ und Krebs

Im Dezember 1987 veröffentlichten Dr. H. R. McDaniel, Dr. Terry Pulse und Dr. Reginald Watson vom Medizinischen Zentrum Fort Worth in Dallas / Texas Ergebnisse ihrer Forschungen in der Fachzeitschrift Medical World News. Danach wirken Aloe-Saft und das aus dem Aloe-Mucopolysaccharid Carrisyn gewonnene Medikament Polymannoacetat mit dem Wirkstoff Acemannan stimulierend auf das Immun-System „AIDS“-Kranker. Ihr Allgemein-Zustand bessert sich deutlich, ihre Symptome verschwinden in vielen Fällen fast völlig, und die Überlebensdauer wird deutlich verlängert – ohne Nebenwirkungen. (Die meisten „AIDS“-Patienten sterben nicht an ihrem Immunschwäche-Syndrom, sondern an den „Nebenwirkungen“ des Medikamentes Azidothymidin [AZT]! Siehe Torsten Engelbrecht / Claus Köhnlein, Virus Wahn, emu-Verlag, Lahnstein 2006). Die Effekte sind klinisch belegt und wurden am 12. Juli 1988 in einem Artikel des Autors Irwin Frank im Dallas Times Herald besprochen. Dr. McDaniel referierte die Ergebnisse der Studien bei Treffen der American Society of Clinical Pathologists und des College of American Pathologists.

 

In den beiden Standardwerken Silent Healer. A Modern Study on Aloe Vera von Bill C. Coats und Robert Ahola sowie Aloe – Myth, Magic, Medicine: Aloe Vera Across Time von Odus M. Hennessee und Bill R. Cook – den umfassendsten Studien über die Anwendung der Aloe bei Mensch und Tier – kommen die beiden Autoren nach über 20jähriger Anwendung von Aloe zu dem Schluß, daß Aloe Vera nicht nur ungiftig, ungefährlich und frei von Nebenwirkungen sei, sondern auch bei „AIDS“ und Krebs palliativ (lebensverlängernd), analgetisch (schmerzlindernd), abwehrstärkend und in vielen Fällen sogar heilend wirke.

 

Pater Romano Zago hat Dr. Francesco Maria Raimondo, den Direktor der Botanischen Gärten von Palermo, gebeten, Aloe Arborescens, Aloe Vera und 140 andere Aloe-Arten auf ihre medizinischen Wirkstoffe zu untersuchen; das Ergebnis steht allerdings noch aus.

 

 

Rezeptur, Dosierung und Aufbewahrung

Pater Arno Reckziegel, Provinzial der Gemeinde San Antonio in Pouso Novo, der von dem Mittel von den Bewohnern der Favelas von Rio Grande erfuhr, gibt als Original-Rezept an: „Ein Pfund kaltgeschleuderten, unbehandelten Bienenhonigs, zwei Blätter der Aloe Arborescens und drei bis vier Suppenlöffel Alkohol.“ Allerdings variieren die Angaben in verschiedenen Regionen Brasiliens teilweise erheblich – bei gleichem therapeutischem Erfolg. So werden auch drei, vier, fünf oder mehr Blätter, ein Kilo Honig und eine ganze  Tasse Alkohol verwendet. Entscheidend scheint die Kombination dieser drei Zutaten zu sein.

 

Die Pflanze soll mindestens fünf Jahre alt sein, weil vorher noch nicht alle Wirkstoffe ausgebildet worden und ausgereift sind. Die Blätter werden frühestens eine Woche nach dem letzten Regen geerntet, und zwar morgens vor Sonnenaufgang oder abends nach Sonnenuntergang. Sie werden mit einem sauberen, trockenen Tuch abgewischt und von den Stacheln befreit. Dann werden sie mechanisch grob zerkleinert und sofort anschließend zusammen mit dem Honig und dem Alkohol in einem Mörser oder Mixer püriert.

 

Aloe-Blätter sind durchlässig; sie nehmen Regenwasser auf. Das soll vermieden werden, da die Pflanze ohnehin schon zu 95 % aus Wasser besteht, und um eine „Verwässerung“ und „Verdünnung“ der Wirkstoffe zu verhindern. Daher soll nach einem Regen eine Woche mit der Ernte gewartet werden, und deswegen sollen die Blätter auch nur mit einem trockenen Tuch abgewischt werden, um Staub und Schmutz zu entfernen. Werden die Schnittstellen der Blätter dem Infrarot- und Ultraviolett-Anteil des Sonnenlichtes ausgesetzt, verlieren die Inhaltstoffe ihre heilkräftige Wirkung. Außerdem spielt nach jahrhundertelanger praktischer Erfahrung der Zeitpunkt der Ernte offenbar tatsächlich eine entscheidende Rolle (wie erwiesenermaßen bei allen Heilkräutern und sogar beim Schlagen von Holz für den Hausbau).

 

Naturbelassener Bienenhonig ist seit der Antike als einzigartiges Lebensmittel mit hervorragenden Heilkräften bekannt. Er scheint als Vehikel (Transport-Mittel) für die Wirkstoffe der Aloe Arborescens zu fungieren und, im Wechselspiel mit den Hormonen Insulin und Glukagon, diese Wirkstoffe in die Zellen zu schleusen. Außerdem trägt er mit seinen eigenen heilenden Substanzen zu der synergetischen Heilkraft der Rezeptur bei. Kunsthonig und Zucker sind nicht geeignet; mit Ahornsirup gibt es noch keine Erfahrungen.

 

Der Alkohol dient als Lösungs- und Konservierungs-Mittel; außerdem hat er eine gefäßerweiternde Wirkung, was hier günstig ist. Es darf aber weder Wein noch Bier verwendet werden, da diese beiden Getränke fermentiert sind und auch zu wenig Alkohol enthalten. Liköre sind ebenfalls nicht geeignet, da sie Zucker enthalten. (Bitte auf keinen Fall reinen Alkohol verwenden!) Am besten sollen Arak, Grappa, Tequila und Whiskey sein.

 

Bei bereits bestehender Krebs-Erkrankung sollen im Wechsel jeweils zehn Tage lang zwei- bis viermal täglich je zwei Eßlöffel der Mixtur eingenommen und zehn Tage lang ausgesetzt werden. Zur Vorbeugung genügen eine jährliche Kur über einen Monat oder zwei bis vier Kuren über jeweils eine Woche, während der zweimal täglich je ein Eßlöffel eingenommen wird. Das Mittel wird nüchtern (auf leeren Magen) eine halbe Stunde vor dem Essen eingenommen; zu oder nach den Mahlzeiten eingenommen ist es deutlich weniger wirksam. Die Mixtur soll kühl, dunkel und verschlossen aufbewahrt werden und ist unbegrenzt haltbar.

Quellen:

Pater Romano Zago, Aloe Arborescens gegen Krebs, VAK Verlags GmbH, Kirchzarten bei Freiburg 2012

Torsten Engelbrecht / Claus Köhnlein, Virus-Wahn. Vogelgrippe (H5N1), SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS: Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht, emu-Verlags- und Vertriebs-GmbH, Lahnstein 2006

Rechtlicher Hinweis: Die in diesem Beitrag geäußerten Ansichten / Empfehlungen / Behauptungen sind rein subjektiver Natur und stellen in keiner Weise eine Therapie-Empfehlung oder eine sonstige Empfehlung dar, um Krankheiten zu behandeln oder zu verhindern. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Ihren Apotheker.


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