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Schulmedizin: Heilkunst oder organisierte Kriminalität?
02.12.2012

»Medizin« ist keine »Wissenschaft«, sondern eine »Kunst«: die Kunst des Heilens. Die Naturheilkunde ist die klassische, orthodoxe Heilkunst und Medizin. Die moderne, konventionelle, kommerzielle Schul-„Medizin“ ist weder Wissenschaft noch Heilkunst, sondern organisierte Kriminalität aus niederen Beweggründen: Profitgier.

 

von Norbert Knobloch

Klärung der Begriffe

 Die moderne Schul-„Medizin“ nennt sich selber „orthodox“, „klassisch“, „Medizin“ und „Wissenschaft“; die Naturheilkunde bezeichnet sie – bestenfalls und „generös“ – als „alternativ“ und „komplementär“. Das ist nicht nur falsch, sondern auch bösartig, unsinnig, dumm und lächerlich:


Das deutsche Lehnwort »Medizin« ist über lateinisch medicina von lat. ars medicina: Arzneikunst (zu lat. medicinus: zur Arznei, zur Heilung gehörig) abgeleitet und mit dem Wort »Medikament« verwandt. Das Wort »Medizin« wird auch im Sinne und mit der Bedeutung »Arznei«, »Medikament« benutzt. Das deutsche Wort »Medikament« stammt von lateinisch medicamentum: Heilmittel, Arznei, (zu lat. medicari: heilen, den Arzt / Heiler machen) ab. Der medicus (Arzt, Heilkundler, Heilkundiger, Heilkünstler, Heilpraktiker) wiederum ist jemand, der das richtige Medikament / Heilmittel auswählt und verabreicht. Die beiden deutschen Wörter »Arznei« und »Arzt« stammen über althochdeutsch giarzaton: als Arzt behandeln, heilen, und arzat: Heiler, Arzt, von spätlateinisch archiater und altgriechisch archiatros: der oberste Heiler (zu iasthai: heilen) ab.


Die originäre Bedeutung des Wortes medicina ist: „Ermessen“. Es geht also um eine kunstvolle, sachverständige, also möglichst fehlerfreie, relativ optimale Ermessens-Entscheidung des Heilers / Arztes für die richtige, geeignete Therapie nach einer ebenfalls kunstvollen, sachverständigen Diagnose. Das Fremdwort »Diagnose« leitet sich über altgriechisch diagnosis: Unterscheidung von altgriechisch diagignoskein: voneinander unterscheidend erfassen ab und meint die möglichst präzise, exakte Bestimmung einer Krankheit, ihrer Symptome und ihrer Ursachen – also die Differenzierung aller drei Faktoren und ihre richtige Einordnung in den gesamten Zusammenhang. Der Begriff »Therapie« schließlich stammt über altgriechisch therapon: Diener, Pfleger, Heiler, u. therapeia: Bedienung, (Körper-, Kranken-) Pflege, von therapeuein: bedienen, pflegen, heilen, ab.


»Ermessens-Entscheidungen« aber haben mit »Wissenschaft(lichkeit)« nichts zu tun! Das bedeutet: Medizin ist keine Wissenschaft! Medizin ist vielmehr eine (sehr hohe) Kunst!


Die Begriffe »orthodox« und »Orthodoxie« stammen über mittellateinisch orthodoxus und altgriechisch orthodóxos: rechtgläubig sowie orthodoxía: rechter, richtiger Glaube, zutreffende Meinung, von den beiden altgriechischen Wörtern orthós: richtig, wahr, und dóxa: Meinung, Glaube, zu dokein: ansehen, meinen, glauben, ab und bedeuten „rechtgläubig“ und „Rechtgläubigkeit“. (Auch hier ist keine Rede von »Wissen«!) Das Gegenteil ist die »Heterodoxie«, die Anders- / Falschgläubigkeit, der Irrglaube, die Ketzerei (von griech. héteros: anders).


Die Bezeichnung »klassisch« stammt von lateinisch classicus: mustergültig, meisterhaft, zur ersten Klasse gehörend, von classis: Klasse, und hat drei Bedeutungen: 1. das griechisch-römische Altertum betreffend, antik; 2. die Epoche der Klassik in der Kunst betreffend; 3. die Höchstform auf einem bestimmten Gebiet betreffend, meisterhaft, mustergültig, vorbildlich, vollendet. 1)


Nun ist klar: die moderne Schul-„Medizin“ ist weder orthodox (rechtmeinend) noch klassisch (mustergültig) noch Kunst (Medizin) noch Wissenschaft. Sie ist de facto heterodox (auf einem Irrglauben beruhend), konventionell (auf einer Übereinkunft innerhalb einer pseudo-elitären Gruppe beruhend) und kommerziell (auf Profit ausgerichtet). Einzig und allein die Erfahrungsheilkunde, die Naturheilkunde ist erwiesenermaßen »Heilkunst« (Medizin), »klassisch« und »orthodox«.


Die Naturheilkunde ist die klassische, orthodoxe Medizin! Die moderne, konventionelle, kommerzielle Schul-„Medizin“ ist nachrangig und – bestenfalls! – „alternativ“ und komplementär (ergänzend)! Auch hier ist – wie immer und überall – wieder einmal alles auf den Kopf gestellt.

 

Wirkliche, wahre »Medizin« ist also keine »Wissenschaft«, sondern eine »Kunst« – nämlich »Heilkunst«: die Kunst des Heilens – weil »Leben« sich nicht berechnen läßt: der Mensch ist keine Maschine, die Zelle ist kein Automat, und die DNS ist keine Schalttafel. Deshalb bestehen ein entscheidender Unterschied und ein diametraler Gegensatz zwischen modernen „Ärzten“ (Schul-„Medizinern“) und klassischen Heilkundigen (Heilpraktikern, Schamanen, Medizinmännern, „Wurzel-Seppeln“, Kräuter-„Hexen“, Hebammen, weisen Frauen etc.). Deshalb heißt es treffend: „Medicus curat, natura sanat.“ („Der Arzt pflegt / sorgt, die Natur heilt“ [Paracelsus 2)])


»Wissenschaften« im wahren Sinne des Wortes sind die Philosophie (die „Königin und Mutter der Wissenschaften“), Mathematik, Chemie und Physik (deswegen waren die großen klassischen Philosophen immer auch Naturwissenschaftler!). Auf der Treppe der sog. „Wissenschaften“ steht die moderne Schul-„Medizin“ auf einer Stufe mit der Geographie (Erdkunde) und Historie (Geschichte). Deswegen kann die Schul-„Medizin“ niemals einen Beweis (à priori) erbringen, sondern bestenfalls, wenn überhaupt, einen Nachweis (à posteriori). Synthetische Urteile à priori (Beweise) sind als Prinzipien (objektive Grundsätze) in allen theoretischen Wissenschaften (und nur in ihnen) enthalten. (Vgl. Immanuel Kant 3): „Wie sind synthetische Urteile à priori möglich?“, Prolegomena [altgriechisch: Vorrede, Einführung] zu einer jeden zukünftigen Metaphysik, 1783. [Nach Heilpraktiker Jean-Claude Alix, Solingen, u. Philosoph Norbert Knobloch, Wuppertal])


In der konventionellen Schul-„Medizin“ gibt es aus genau diesem Grund bis heute keine wissenschaftlichen Definitionen der Begriffe „Gesundheit“ und „Krankheit“! Georg Wannagat hat in seinem Lehrbuch des Sozialversicherungsrechts, Band I, explizit darauf hingewiesen und ausdrücklich festgestellt, daß diese Begriffe erst in Form einer juristischen Abstraktion entwickelt worden, also lediglich eine rein juristische Zweckschöpfung sind (vergleichbar dem Begriff „Juristische Person“). Als solche sind sie in das Arzneimittelgesetz von 1976 eingeführt worden.

 

Unlogik,  Rationalismus, Reduktionismus und Dogmatismus

Dennoch insistiert die moderne Schul-„Medizin“ notorisch und unbelehrbar auf ihrem formalistischen Dogmatismus, mechanistischen Rationalismus und schematischen Reduktionismus: Ein Krankheitsbild muß aus einem organ-pathologischen Befund „erklärt“ werden können – andernfalls läßt sie es nicht als „Krankheit“ gelten.


Mit dem willkürlichen, unlogischen Begriff der „allgemein anerkannten Wissenschaftlichkeit“ – ein Widerspruch in sich (s. u.) – wird ein Allgemeingültigkeits- und Alleinvertretungs-Anspruch der Schul-„Medizin“ postuliert. Abgelehnt werden eine andere Methode und ein anderes Mittel auch dann, wenn, so wörtlich, „im Einzelfall ein Behandlungs-Erfolg erzielt wurde“ (sic!)! Die sog. „wissenschaftliche Anerkennung“ hat also Vorrang gegenüber der Heilung des Kranken! Das aber verstößt gegen die hippokratischen Maximen des „primum nil nocere“ („Zuerst und vor allem nicht schaden“) und „salus aegroti suprema lex“ („Das Heil des Patienten ist oberstes Gebot“), die geradezu ins Gegenteil verkehrt worden sind. Und es verstößt gegen Ethik, Recht und Gesetz:

Ein Arzt macht sich strafbar, wenn er einem Patienten beim Fehlen oder Versagen herkömmlicher Verfahren oder Mittel nicht die Hilfe „alternativer“ Mittel und Methoden angedeihen läßt! (§ 323 c StGB: „Unterlassene Hilfeleistung“) Und ebenso machen sich die Kassen / Versicherungen strafbar.


Es verletzt auch den Hippokratischen Eid 4), der mittlerweile zu einem „justitiablen Meineid“ (Prof. Dr. Julius Hackethal 5)) verkommen ist: „Meine Verordnungen werde ich treffen zu Nutz und Frommen der Kranken nach bestem Vermögen und Urteil und von ihnen Schädigung und Unrecht fernhalten.“ Eine zynischere Heuchelei, eine skrupellosere Chuzpe ist nicht mehr möglich.


Der willkürliche Begriff der „wissenschaftlichen Anerkennung“ ist lediglich ein Instrument der Schul-„Medizin“; er dient der Ausschaltung von Konkurrenz und der Etablierung eines Monopols – zum Zwecke des Profits. Aber es gibt kein Primat einer bestimmten Lehre (Lehr-Meinung), kein Monopol auf ein bestimmtes Verfahren. Und es steht nirgends geschrieben, daß der Dienst am Kranken notwendig ein ärztlicher sein müsse! Heilmethoden und Heilmittel abzulehnen oder gar zu verbieten, deren Harmlosigkeit und Wirksamkeit empirisch erwiesen sind (wie z. B. bei dem Herzmittel Strophanthin, dem Krebsmittel Laetril und dem Malaria-Mittel MMS), bloß weil sich der „wissenschaftliche Beweis“ (noch) nicht endgültig erbringen läßt, ist, abgesehen von der bösartigen Mutwilligkeit und der anmaßenden Hybris, nicht nur kriminell und strafbar, sondern auch dumm und peinlich: das Problem liegt ja dann offensichtlich in der Unzulänglichkeit der bestehenden schul-„wissenschaftlichen“ Nachweis-Methoden…! Außerdem: die Wirkung des seit über 100 Jahren angewandten, obendrein lebensgefährlichen allopathischen Medikaments Aspirin (jeden dritten Tag ein Aspirin-Toter! 1999 16.500 ASS-Tote in den USA! 6)) konnte erst in jüngerer Zeit wissenschaftlich erklärt werden; trotzdem war es lange vorher „zugelassen“ und „anerkannt“!


Abgesehen davon ist die „Wahrheit“ der Schul-„Wissenschaft“ meist eh nur der aktuelle Stand des heute anerkannten (!) Irrtums von morgen. Hier maßt sich die Schul-„Medizin“ also eine scheinbare Kompetenz, vermeintliche Autorität und angebliche Legitimation an, die sie überhaupt nicht besitzt. „Wissenschaftlich“ ist sie eh nicht (s. o.); und ihre Wortwahl, ihr Begriff ist es schon gar nicht:


„Anerkennung“, gar eine sich auf „Allgemeinheit“ berufende, ist eindeutig mit Meinung, Wertung und Urteil verbunden. Meinungen und Werturteile aber haben in wahrer, wirklicher Wissenschaft nichts zu suchen! Zudem entstammen die Begriffe „Allgemeine Anerkennung“ und „Wissenschaft (lichkeit)“ unterschiedlichen Kategorien. In der naiven, falschen Verbindung beider werden der Anspruch auf objektives Wissen von Tatsachen sowie subjektive Meinung und persönliche Werturteile unzulässig miteinander vermischt. Schließlich impliziert das Wort „allgemein“ eine Mehrheit. Wahrheit, um die allein es in der Wissenschaft geht, hat aber nichts mit Mehrheit zu tun. Sie ist weder „sozial“ noch „demokratisch“: Wenn Einer aus einer Million feststellt, daß die vierte Wurzel aus 81 gleich 3 sei, dann bleibt das auch dann zutreffend, richtig und wahr, wenn die restlichen 999.999 das nicht wissen, nicht verstehen oder sogar leugnen, also nicht „anerkennen“.


Der arrogante und intolerante „Wissenschaftlichkeits“-, Allgemeingültigkeits- u. Alleinvertretungs-Anspruch der Schul-„Medizin“ ist nichts anderes als ein dummes Dogma („Dogmata und die Berufung auf Dogmata sind signifikante Zeichen für Dummheit!“ [Rupert Lay 7)]) und aus hier nun tatsächlich wissenschaftlichen Gründen abzulehnen und zurückzuweisen. Selbst der Bundesgerichtshof (BGH) hat mehrmals den (zutreffenden) Standpunkt vertreten, daß der von schul-„medizinischer“ Seite eigenmächtig und selbstherrlich geprägte Begriff der „wissenschaftlichen Anerkennung“ für die Rechtsprechung nicht relevant (verbindlich) sei. Jede Art der medizinischen Behandlung, ob „wissenschaftlich anerkannt“ oder nicht, habe experimentellen Charakter (sic!). 8)

 

Schul-„Medizin“: Organisierte Kriminalität (Gewerbsmäßiges Verbrechen) aus Profitgier

Die moderne Schul-„Medizin“ ist nur noch vergleichbar mit einer verkommenen Hinterhof-Werkstatt, die sichtbare Schäden lediglich notdürftig überlackiert. Die Vorgehensweise der Schul-„Medizin“ ist nicht helfend heilend, sondern gewaltsam unterdrückend. Man versucht noch nicht einmal mehr, das Problem zu lösen, sondern übertüncht und deckelt lediglich die Symptome.


Ursachenforschung findet in der „wissenschaftlich anerkannten“ Schul-„Medizin“ nicht statt. Anstelle der Ursachen werden Symptome „behandelt“ – nämlich unterdrückt. Eine tatsächliche Therapie findet in der etablierten Schul-„Medizin“ in der Regel auch nicht statt. Die konventionelle „ärztliche Behandlung“ beschränkt sich in den meisten Fällen bestenfalls auf eine Linderung der Symptome – ganz schematisch nach dem Motto: dieses Medikament gegen jenes Symptom.


Doch die symptomatische Behandlung (Unterdrückung der Symptome) mit Medikamenten ist ein Weg in eine Sackgasse: Die Ursachen werden nicht abgestellt; die Krankheit wird chronisch. Von den gesundheitsschädigenden, oft lebensgefährlichen, manchmal tödlichen „Nebenwirkungen“ der künstlichen, im Labor synthetisierten allopathischen Medikamente noch zu schweigen.


Die üblichen schul-„medizinischen“ Behandlungs-Methoden und -Mittel bestehen fast ausschließlich aus gewaltsamer Unterdrückung der Symptome mittels aggressiver Chemikalien oder radikaler, rabiater Entfernung eines Herdes (z. B. Tumor) und grober „Reparatur“ mittels Operation.


Die offiziellen Schul-„Mediziner“ sind nicht nur arrogant (anmaßend, überheblich) und intolerant (unduldsam), sondern auch noch borniert (intellektuell beschränkt, dumm) und ignorant (ungebildet, unwissend). Ihnen sind die grundlegendsten anatomischen Fakten, die physiologischen Zusammenhänge, die meisten chemischen und physikalischen Prozesse im menschlichen Organismus sowie die Ätiologie und Pathogenese (Gesamtheit der an der Verursachung und dem Verlauf einer Erkrankung beteiligten Faktoren) der häufigsten Krankheiten offenbar überhaupt nicht bekannt. (Beispiele: Anatomie des Herzens, Physiologie des Herz- / Kreislauf-Systems, Herz und Hirn-Infarkte, Diabetes, Krebs u. a. Siehe dazu die Bücher von Jean-Claude Alix)


Dennoch besitzt die offizielle Schul-„Medizin“ die abgefeimte Chuzpe, aggressive Impertinenz und arrogante Hybris zu behaupten, sie könnte „Krankheiten heilen“. Die Wahrheit jedoch ist, daß die Schul-„Mediziner“ in Wirklichkeit nur selbsterfundene „Krankheiten“, deren Namen sie sich selber ausgedacht haben und deren „Diagnose“ sie nach eigenen „Kriterien“ willkürlich aufstellen, scheinbar „heilen“, indem sie irgendwelche Symptome gewaltsam unterdrücken.


Das geschieht mit giftigen Medikamenten, teuren Apparaturen und (lebens-) gefährlichen „Heil“-Methoden – alle monopolisiert, patentiert und „gesetzlich zugelassen“. Forschung, Entwicklung, Patentierung und „Zulassung“ werden mit Steuergeldern der Opfer (Patienten) selber bezahlt. Und mit den frei verkäuflichen oder rezept- und verschreibungspflichtigen Medikamenten wird ein weiteres Mal abkassiert – wieder auf Kosten des Patienten, der Melkkuh der Pharma-Industrie.


Ein Kranker oder Sterbender feilscht nicht um den Preis eines Medikamentes, das ihm als „einziger rettender Strohhalm“ vorgegaukelt wird. Das gilt besonders für Medikamente, die er nur auf Rezept bekommen kann, die also von Gesetz wegen rezept- und verschreibungspflichtig sind. (Freie Medikamente und Naturheilmittel werden im Auftrag der Pharma-Lobby von der Politik verboten oder vom Markt gedrängt und deshalb nicht mehr hergestellt oder extrem teuer.) Die Pharma-Lobby verteidigt dieses von ihr eingeführte System mit allen Mitteln, weil sie über die Krankenkassen und die Apotheken ein Monopol und die Kontrolle über den Markt hat. Bei Verschreibungspflicht bezahlt die Versicherung / Krankenkasse (scheinbar) das Medikament oder die Behandlung. Also kann die Pharma-Industrie die Preise erhöhen, ohne daß der Verbraucher (Patient) offen protestiert. Daß er letztlich, mit (steigenden) Beiträgen und (ständig erhöhten) Steuern, „Praxis-Gebühr“, „Rezept-Gebühr“ und „Medikamenten-Zuzahlungen“, doch wieder selber die Zeche zahlt, bekommt er zwar schmerzlich an seiner Brieftasche zu spüren, durchschaut er aber meistens nicht.


Die weltweite Arzneimittel- und Pharma-Industrie, die ebenso wie die Düngemittel- und Pestizid-Industrie aus Tochtergesellschaften der noch größeren Kartell-Unternehmen der Chemie- und Erdöl-Industrie besteht, hat damit ein perfides Perpetuum Mobile installiert: ein System, das permanent gigantischen Profit abwirft, ohne daß man etwas dafür tun muß. Einmal angeworfen, läßt es sich nicht mehr stoppen und produziert unaufhörlich nur noch eins: Geld / Gewinn / Profit.


Eine gigantische, mächtige, transnational organisierte kriminelle Pharma-Industrie hat ein Monopol auf „Forschung“ und „Lehre“, finanziert aus Steuergeldern. Dieses verbrecherische Syndikat manipuliert Wissenschaft und Politik und zwingt Ärzten und Patienten ihre überteuerten, wert- und wirkungslosen, lebensgefährlichen „Medikamente“ und „Heil“-Methoden auf. Eine arrogante, korrupte „Wissenschaft“ läßt nur diese „Medikamente“ und Methoden gelten. Ein von skrupellosen, willfährigen Politikern staatlich zwangsverordnetes „Krankenkassenwesen“ erstattet nur diese „Medikamente“ und Methoden; diejenigen, die zahlen (müssen) – die Zwangs-„Versicherten“ (Arbeitnehmer / Beitragszahler und Patienten / Opfer) –, dürfen nicht bestimmen, wozu ihre Gelder verwendet werden! Eine von eben jenen korrupten, kriminellen Politikern erlassene „Gesetzgebung“ schreibt gar in immer mehr Fällen den Gebrauch dieser „Medikamente“ und Methoden vor und verbietet bei Strafe den Gebrauch wirksamer, unschädlicher, seit Jahrzehnten, Jahrhunderten oder sogar Jahrtausenden bewährter Naturheilmittel und Naturheilverfahren. Wie nennt man das?               


Das ist Organisierte Kriminalität (Gewerbliches Verbrechen) auf höchster Stufe: Schul-„Medizin“ – von der Heilkunst aus Berufung zum gewerbsmäßigen Verbrechen aus Profitgier.


„Medizin“ ist weltweit die größte und bequemste Profit-Quelle (Krieg ist zwar eine noch größere, aber aufwendiger und zeitlich begrenzt), und davon ist die Krebs-„Medizin“ der mit Abstand größte Zweig. Das Profit-Potential ist unvorstellbar und liegt weltweit jährlich im Billionen-Bereich (1 Billion sind 1000 Milliarden! 1 Milliarde sind 1000 Millionen!). Die Schul-„Medizin“ und die Pharma-Lobby führen seit einem Jahrhundert weltweit einen menschenverachtenden Krieg um und gegen jeden Patienten. Ziel dieses Krieges ist es, jeden Menschen zu einem chronisch kranken Menschen zu machen, der nie wieder gesund werden soll und möglichst lange mit den „zugelassenen“ Medikamenten, patentierten Apparaten und monopolisierten Methoden profitbringend „behandelt“ werden kann. Ziel ist es auch, die Naturheilkunde zu zerstören oder zu „verbieten“ und so zu verhindern, daß die Menschen ohne Profit für die Pharma-Branche gesunden:


Nur ein chronisch kranker Patient ist ein guter Patient – ein profitabler Patient nämlich, der erst absichtlich krank gemacht wird und dann sein Leben lang willkürlich und künstlich abhängig von den Apparaturen, Behandlungs-Methoden und Medikamenten der „wissenschaftlich anerkannten“, offiziellen Schul-„Medizin“ gemacht und gehalten wird. Ein teuflisches, völlig menschenverachtendes Verbrechen mit Methode und System aus niederen Beweggründen: Profitgier.

 

Deswegen: Finger weg / Hände weg von der Schul-„Medizin“! (Außer bei „Erster Hilfe“ im Notfall) Wer gesund werden oder bleiben und überleben will, sollte die Schul-„Medizin“, ihre Ärzte, ihre Medikamente und ihre Krankenhäuser meiden wie der Teufel das Weihwasser!

 

„Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muß die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitiv und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um »gesund leben« zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind. (…) Unsere Aufgabe ist es, aus allen Gesunden Kranke zu machen.“ (Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus Dörner, Deutsches Ärzteblatt, Oktober 2002; 99: A 2462 – 2466 [Heft 38, S. 449]; Hervorhebungen d. d. Verfasser)

1) Alle Fremdwort-Erklärungen nach dem Lexikon der Deutschen Sprache, Deutsche Buch-Gemeinschaft, Berlin / Darmstadt / Wien 1969

2) Prof. Dr. Paracelsus (Philippus Theophrastus Aureolus Bombastus von Hohenheim [1493 – 1541]), Arzt, Alchemist, Astrologe, Mystiker, Theologe und Philosoph, war einer der gelehrtesten Menschen des ausgehenden Mittelalters / der beginnenden Neuzeit und seiner Zeit um Jahrhunderte voraus. Er griff die Signaturen-Lehre der Antike wieder auf, entwickelte die Spagyrik weiter und bereitete die Homöopathie vor.

3) Prof. Dr. phil. Dr. phil. Immanuel Kant (1724 – 1804), Begründer des Deutschen Idealismus, Vertreter des Kritischen Idealismus und der Aufklärung, ist der bedeutendste Denker des Abendlandes nach Platon und der größte deutsche Philosoph. Kant hatte Philosophie, Naturwissenschaften, Mathematik u. a. studiert und war Rektor der Universität Königsberg. Wichtigste Werke: „Kritik der reinen Vernunft“ (1781; Erkenntnis-Theorie), „Kritik der praktischen Vernunft“ (1788; Ethik), „Kritik der Urteilskraft“ (1790; Ästhetik). Seine epochale Erkenntnis-Lehre vom „Ding an sich“ ist, nach Platons „Ideen-Lehre“, das größte philosophische Gedanken-Gebäude und, zusammen mit Plichtas Entdeckung und Nachweis eines „Intelligent Design“, die wichtigste Erkenntnis der Menschheit.

4) Hippokrates (ca. 460 – 370 v. Chr.), der berühmteste Arzt der Antike, gilt als Begründer der auf Erfahrung und Naturbeobachtung begründeten empirischen Heilkunst / Heilkunde des Abendlandes. Der „Eid des Hippokrates“ – ein sittliches Grundgesetz des Arztberufes, aus dem Munde der Schul-„Mediziner“ aber ein Meineid – geht auf ihn zurück.

5) Prof. Dr. med. Karl-Heinz Julius Hackethal (1921 – 1997), Orthopäde, Chirurg und medizinischer Autor, war Befürworter der Sterbehilfe und vehementer Kritiker der Schul-„Medizin“. Deswegen wurde er – zu Unrecht – von der Schul-„Medizin“ heuchlerisch als „Schwarzes Schaf“ und „Nestbeschmutzer“ diffamiert und diskreditiert.

6) FDA Fact Sheet, Juli 1971, 72 / 3002; M. M. Wolfe et al., “Gastrointestinal Toxicity of Non-Steroidal Anti-Inflammatory Drugs”, in: New England Journal of Medicine 340 (1999), S. 1888 – 1899; Andrea Knox, “System to control deadly drug interaction failing”, in: Knight Ridder Newspapers, 7. Januar 2001

7) Prof. Dr. mult. Dr. h. c. mult Rupert Lay (* 14. 06. 1929), Philosoph, Theologe, Psychologe, Psycho-Therapeut, theoretischer Physiker, ehemaliger Direktor der Hochschule des Jesuitenordens St. Georgen in Frankfurt am Main, Autor von über 40 Büchern, ist einer der gelehrtesten Menschen der Gegenwart. Rupert Lay führte den Begriff der „Biophilie“, die Liebe zu allem Lebendigen (von griech. bios: das Leben und philia: die Liebe), in die Ethik ein.

8) BGH, 02. 12. 1981 (AZ: IVa ZR 206/80; BGH, 23. 06. 1993 (AZ: IV ZR 135/93)

Rechtlicher Hinweis: Die in diesem Beitrag geäußerten Ansichten / Empfehlungen / Behauptungen sind rein subjektiver Natur und stellen in keiner Weise eine Therapie-Empfehlung oder eine sonstige Empfehlung dar, um Krankheiten zu behandeln oder zu verhindern. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Ihren Apotheker.


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(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

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