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Warnung vor Aspirin und Statin
11.02.2012

Der U.S.-„Mediziner“ DAVID B. AGUS propagiert die routinemäßige Einnahme von Aspirin und Statin zur „Prophylaxe“ / „Praevention“ gegen Herzinfarkt und Krebs. Das ist nicht nur unnötig und unsinnig, sondern vor allem unverantwortlich, skrupellos, gemeingefährlich und kriminell. In den U.S.A. stirbt jeden dritten Tag ein Mensch an Aspirin, und auch die „Nebenwirkungen“ der Statine sind oftmals tödlich.


Dieser Artikel bezieht sich auf einen MMnews Beitrag "Jeder 4. stirbt an Krebs"

Jeder vierte Deutsche starb 2010 an Krebs. - US-Mediziner prophezeit das Ende vieler Krankheiten. Er empfiehlt eine jährliche Grippeimpfung sowie die beiden Medikamente Aspirin und Statine. Beide besäßen einen dramatischen Schutzeffekt vor Herzerkrankungen und Tumore.



von Norbert Knobloch

Angesichts des hanebüchenen Schwachsinns und der kriminellen Menschenverachtung dieser „Empfehlung“ stellt sich die Frage: „Cui bono?“ („Wem nützt es?“) Und siehe da – es nützt nur der Medizin-Mafia und dem Krebs-Kartell sowie dem Scharlatan DAVID B. AGUS selber.

Wer ist DAVID B. AGUS eigentlich? DAVID B. AGUS, Enkel des Rabbis JACOB B. AGUS,  ist ein amerikanischer Schul-„Mediziner“ (Molekular-Biologe, Onkologe und Genetiker) an der University of Southern California, der seine Ausbildung zum Onkologen am New Yorker Memorial Sloan-Kettering Cancer Center absolvierte (sic!). Das Memorial Sloan-Kettering Cancer Center wurde 1900 von JOHN D. ROCKEFELLER, SR., gegründet und zwischen 1970 und 1973 von dessen Enkel JOHN D. ROCKEFELLER, JR., reinstalliert. Seit 1927 ist es unter völliger Kontrolle der Familien-Dynastie Rockefeller, deren Mitglieder im Vorstand sitzen.

In den 70er Jahren wurden im Memorial Sloan-Kettering Institute unerwünschte positive Studien-Ergebnisse des „Krebs-Papstes“ PROF. DR. KANEMATSU SUGIURA (†) zu dem alternativen Krebs-Medikament Laetrile unterdrückt und vernichtet; stattdessen wurden gefälschte, vorgeblich „negative Studien-Ergebnisse“ veröffentlicht. (Im Vorstand bei der Betrugs- / Fälschungs-Affäre: JAMES, LAURENCE u. WILLIAM ROCKEFELLER)1) Das Memorial Sloan-Kettering Cancer Center ist – neben dem National Cancer Institute (NCI), der American Cancer Society (NCS), der American Medical Association (AMA) und der Food and Drug Administration (FDA) – wesentlicher Teil des U.S.-Amerikanischen Krebs-Kartells und wichtiges Instrument der transnationalen kriminellen Pharma-Lobby für ihre mörderischen „Behandlungs“-Methoden (Hormon-„Therapie“, Radio-Therapie“, Chemo-„Therapie“).

DAVID B. AGUS ist auch Mit-Begründer und Leiter des profitablen privaten Gentest-Service-Unternehmens Navigenics, Inc., das für $ 1000,-- Gen-Tests und Erbgut-Analysen der Patienten seiner privaten Krebs-Klinik vornimmt – vorgeblich, um die Chemo-„Therapie“ (!) darauf „abstimmen“ zu können. (Gemeint ist: um die meist prominenten und reichen Opfer seiner „Behandlungs“-Methoden, zu denen auch Apple-Gründer STEVE JOBS [† 2011] zählte [was er nicht überlebte], zusätzlich abzocken zu können!) AGUS und sein Partner, der Genetiker DIETRICH STEPHAN, liefern dem Kunden („Patienten“) ein genetisches „Risiko-Profil“ von etwa 30 Krankheiten, für die AGUS dann gleich die angeblich „erfolgs-versprechenden“, vor allem aber (für ihn selber) profitversprechenden Behandlungen anbietet.

In seinem neuen Buch mit dem anmaßenden und höhnischen Titel „The End of Illness“ („Das Ende von Krankheit“) propagiert DAVID B. AGUS routinemäßige Massen-Impfungen (sic!) sowie die regelmäßige „vorbeugende“ Einnahme von Medikamenten mit dem Wirkstoff Acetyl-Salicyl-Säure (Acesal, Alka-Seltzer, Aspirin, Godamed, Herz-ASS, Miniasal, Togal-ASS, ASS ratiopharm u. a.) und mit dem Wirkstoff Statin (Baycol, Cranoc, Crestor, Gerosim, Lescol, Locol, Lipitor, Lipobay, Livalo, Mevalotin, Mevinacor, Sortis, Zenas, Zocor u. a.).

Davor kann nur eindringlichst gewarnt werden!!

Von Impfungen ist natürlich sowieso grundsätzlich abzuraten. Doch ist dieses Thema zu umfangreich, um in diesem Aufsatz abgehandelt werden zu können; dazu demnächst mehr. An dieser Stelle nur einige aufklärende Anmerkungen und Hinweise zu Aspirin und Statin.

Acetyl-Salicyl-Säure (ASS) ist benannt nach dem Wirkstoff Salicin, der in Weidenrinde vorkommt (Salix, lat.: Weide). Der deutsche Chemiker FELIX HOFFMANN (nach anderen Quellen sein Mitarbeiter ARTHUR EICHENGRÜN) synthetisierte am 10.  August 1897 erstmals die medizinisch reine, stabile Form der Acetyl-Salicyl-Säure in den Laboratorien des Bayer-Stammwerkes in Elberfeld (heute Stadtteil von Wuppertal). Die Bayer-AG ließ sich ein Medikament mit diesem Wirkstoff 1899 unter dem Markennamen „Aspirin“ schützen.

Acetyl-Salicyl-Säure wirkt theoretisch schmerzstillend, entzündungshemmend, fiebersenkend und gerinnungshemmend. Praktisch hat sie jedoch leider gravierende gesundheitsschädigende, zuweilen tödliche „Nebenwirkungen“. Sie wird im Organismus in Salicyl-Säure (Hydroxybenzoe-Säure) hydrolysiert, die das Zentralnervensystem schädigt und das Atemzentrum dämpft. (Eintrag zu Salicyl-Säure in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFA [Institut f. Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, St. Augustin/Bonn]).


Weitere potentiell schädliche „Nebenwirkungen“ der Acetyl-Salicyl-Säure sind u. a.:


•    ASS vermindert die Beweglichkeit der Spermien signifikant. (MSD-Manual) ASS hat also ursächlichen Anteil an Unfruchtbarkeit und Kinderlosigkeit.

•    ASS kann zur Harnsäure-Retention mit nachfolgender Hyperurikämie (Erhöhung des Harnsäure-Spiegels im Blut), Urikopathie (Gicht)  u. Nieren-Insuffizienz führen (s. u.)

•    ASS schädigt bei längerer oraler Einnahme Magen, Darm, Leber und Nieren. (M. ALBINUS, F. V. BRUCHHAUSEN, A. W. FRAHM, H. HAGER, J. HAGER, Hagers Handbuch der pharmazeutischen Praxis. Folgeband 4: Stoffe A – K, Birkhäuser 1999, S. 42)

•    ASS kann Schleimhaut-Reizungen, Divertikulitis, Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa sowie Magen- und Darm-Geschwüre verursachen. Bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen kann ASS dann wiederum schubauslösend wirken. (MSD-Manual)

•    ASS hemmt gewaltsam die Verklebung oder Verklumpung der Blutplättchen (Blutgerinnung). Diese Verklumpung hat aber immer nur eine Ursache: Azidose (Übersäuerung); mit einer gewaltsamen Hemmung beseitigt man diese Ursache jedoch nicht. Der Patient bezahlt dafür außerdem mit Blutungs-Neigung (Magen- / Darm-Blutungen, Nasenbluten) und einer Störung der Blutbildung (Anämie). (MSD-Manual)

•    Eine 2010 veröffentlichte Schweizer Studie zeigte, daß Nasenbluten bei Herz-Patienten, die täglich 100 bis 300 mg ASS bekamen, häufig eines chirurgischen Eingriffes bedurfte, um die Blutung wieder zum Stillstand zu bringen (SOYKA, RUFIBACH, HUBER & HOLZMANN, „Is Severe Epistaxis Associated with Acetylsalicylic Acid Intake?“, in: The Laryngoscop 120, Nr. 1 / Januar 2010, S. 200 – 207)

•    ASS kann daher auch zu einer gefährlichen, schwer zu stillenden Blutung der Mutter bei der Geburt führen. (Verblutungen sind vorgekommen, da es kein Gegenmittel gibt)

•    ASS kann im dritten Trimenon / Trimester einer Schwangerschaft zu einem tödlichen Verschluß des Ductus Arteriosus (Verbindung zwischen Haupt-Schlagader [Aorta] und Lungen-Arterie [Truncus Pulmonalis] des Fetus) des ungeborenen Kindes führen.

•    ASS erhöht das Risiko einer Fehlgeburt erheblich. Die Einnahme von Aspirin oder Ibuprofen während einer Schwangerschaft bringt eine um 80 % (achtzig Prozent) höhere Wahrscheinlichkeit einer Fehlgeburt. (British Medical Journal, August 2003)

•    ASS steht im Verdacht, teratogen (keimschädigend / fruchtschädigend) und kanzerogen / karzinogen (krebserregend) zu sein: in Tierversuchen traten laut Roter Liste bei längerer Gabe von ASS an Mäuse und Ratten während der Tragzeit Fehl- und Mißbildungen sowie Tumoren an Embryos auf. (Die Rote Liste ist ein Arzneimittel-Verzeichnis über Nebenwirkungen und Kontra-Indikationen für Ärzte und Apotheker)

•    ASS verursacht erwiesenermaßen Asthma und Tinnitus. Beide Erkrankungen gehen mit Spasmen (Verkrampfungen) der Hohlgefäße (Bronchien, Adern) einher, die durch Übersäuerung durch ASS induziert werden. (Im Einzelnen spielt die Wechselwirkung von Arachidonsäure, Prostaglandinen, Thromboxanen und Leukotrienen eine Rolle.) Es kann zu akuten Anfällen wie auch zu chronischem Verlauf kommen. Der Schweizer Pneumologe DR. MICHAEL SCHMITZ von der Klinik Davos / Ober-Engadin / Schweiz hat im März 2001 die Krankendaten von 500 Asthma-Patienten vorgelegt, die ASS-geschädigt sind. Es beginnt mit einer Entzündung der Nasenschleimhaut, der nach durchschnittlich zwei Jahren regelmäßig, fast zwangsläufig Asthma folgt.

•    ASS kann das Reye-Syndrom bei Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden auslösen. Das ist eine Erkrankung, die eine Enzephalitis (Gehirn-Entzündung) und eine fettige Degeneration der Eingeweide nach sich zieht. Sie folgt häufig auf Infektionen (z. B. Influenza A u. B), nach Impfungen und Kontakt mit dem Schimmel-Pilz Aspergillus Flavus und kann in weniger als einer Woche zum Tod führen. (MSD-Manual) (In Großbritannien ist die rezeptfreie Abgabe von ASS an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren aus diesem Grund gesetzlich verboten.)

•    Für Kinder besteht eine totale Kontra-Indikation von ASS! Zu den statistisch häufigsten Vergiftungs-Unfällen bei Kindern kommt es durch die Gabe von ASS! Eine Vergiftung erfolgt bereits bei 300 mg / kg Körpergewicht. Kinder, die beispielsweise Aspirin bei einer Infektion erhalten, haben sogar ein noch höheres Risiko. Es kann zu Atemversagen, Kollaps und Tod kommen. (MSD-Manual)

•    ASS hemmt die Aufnahme von Vitamin C in das Blut und erhöht gleichzeitig die Ausscheidung von Vitamin C über die Niere (Pascoe Naturmedizin 10/2000). Damit wird das Immun-System geschwächt, insbesondere im Bereich der Lunge. Da Vitamin C hoch dosiert bei Lungen-Entzündungen und Lungen-Krebs nachweislich hilft (LINUS PAULING), ist ASS bei Verdacht auf Erkrankungen der Lunge kontra-indiziert!

•    ASS begünstigt die Vermehrung und Verbreitung von Viren im Organismus. Bei viralen Erkrankungen ist die Einnahme von ASS daher kontra-indiziert! Die Einnahme von ASS bei Verdacht auf Influenza („Grippe“) erhöht das Erkrankungs-Risiko um 35 % (fünfunddreißig Prozent)! (MSD-Manual)

Bei der Infarkt-„Nachsorge“ werden 1000 mg ASS / Tag empfohlen. Diese extrem hohe Dosierung erzeugt die ungeheure Menge von 200 mmol H-plus-Ionen (Säure pur!) im Körper. Säure aber ist die Ursache für Thromben-Bildung und in der Folge für Embolien und Infarkte. Auf der einen Seite blockt ASS also gewaltsam die Blutgerinnung und die Blutverklumpung, auf der anderen Seite erzeugt es (in dieser Dosierung) dreimal mehr Säure, als die Nieren täglich ausleiten können, und damit Thromben. Das ist unsinnig, widersinnig, schwachsinnig!

Aspirin ist zwanzigmal giftiger als beispielsweise die gleiche Menge des bewährten Krebs-Medikamentes LAETRIL. Die Toxizität (Giftigkeit) von Aspirin ist zudem kumulativ (sich anreichernd). Die mittlere letale (tödliche) Dosis (LD50) bei oraler Aufnahme liegt bei Ratten bei 200 mg / kg Körpergewicht. Bei gesunden erwachsenen Menschen führen 10 g ASS zu einer lebensgefährlichen bis tödlichen metabolischen Azidose (Übersäuerung) mit Bewußtlosigkeit und Atemlähmung. Nebenwirkungen von Medikamenten mit dem Wirkstoff ASS gehören zu den 16 häufigsten Todesursachen in den U.S.A. (Wikipedia). In den U.S.A. sterben alljährlich weit über 100 Menschen an Aspirin (jeden dritten Tag ein Aspirin-Toter! FDA Fact Sheet, Juli 1971, 72 – 3002). 1999 betrug die Anzahl der Todesfälle im Zusammen-hang mit ASS in den U.S.A. 16.500 (M. M. WOLFE et al., Gastrointestinal Toxicity of Non-steroidal Antiinflammatory Drugs, in: New England Journal of Medicine 340, S. 1888 - 1899).


Statine: überflüssig und gefährlich

Ebenso wie Aspirin & Co sind auch Statine nicht nur überflüssig, sondern gefährlich und schädlich. Statine sind CSE-Hemmer (Cholesterin-Synthese-Enzym-Hemmer) oder Lipid-Senker, die den Cholesterin-Spiegel im Blut senken sollen. Das ist unnötig und überflüssig.

Cholesterin oder Cholesterol (von griech. chole: Galle, und stereos: fest), eine farblose, wachsartige körpereigene Substanz, ist einer der wichtigsten Bausteine des Organismus und kommt in jeder Zelle vor. Es gehört zu den Sterolen oder Sterinen aus der Gruppe der Steroide und ist eine Vorstufe für die Bio-Synthese von Steroid-Hormonen und Gallensäuren. 90 % des Cholesterins werden vom Körper selber hergestellt; Orte der Cholesterin-Synthese sind Leber und Darmschleimhaut. Da Cholesterin nicht wasserlöslich ist, befinden sich 95 % innerhalb der Zellen, davon 30 % im Gehirn. Das Gehirn stellt das von ihm benötigte Cholesterin selber her, da es die Blut-Hirn-Schranke nicht passieren kann. Um es im Blut transportieren zu können, bindet der Organismus es an Lipo-Proteine. Ein Zusammenhang zwischen Herz-/Kreislauf-/Gefäß-Krankheiten und Cholesterin aus der Nahrung besteht nicht! (Auch hier stehen nur Profit-Interessen der Pharma-Lobby hinter der Lügen-Propaganda!)

Cholesterin ist so harmlos, daß der Organismus noch nicht einmal eigene „Cholesterin-Senker“ bildet. Die körpereigene Regulation geschieht über die Hemmung der HMG-CoA-Reduktase, des wichtigsten Enzyms der Cholesterin-Bio-Synthese, u. a. durch Lanosterol, einer Vorstufe von Cholesterin. Es handelt sich hier also um eine negative Rückkoppelung, bei der die Produkte des Stoffwechselweges der Cholesterin-Bio-Synthese selber ihr eigenes Enzym hemmen. (In der belebten Natur gibt es nur Regelkreise mit negativer Rückkoppelung; positiv rückgekoppelte Regelkreise stellen krankhafte Entartungen dar, wie z. B. bei Krebs)

Die Nahrungs-Aufnahme beeinflußt den Cholesterin-Spiegel im Blut nicht! Es ist völlig gleich, ob Sie „cholesterin-reiche“ oder „cholesterin-arme“ Lebensmittel essen – das hat keinen Einfluß auf die Werte, denn der eben beschriebene körpereigene Regel-Mechanismus kompensiert die Zufuhr von Cholesterin mit der Nahrung durch die entsprechende Regulierung der körpereigenen Produktion. Vergessen Sie also  Ihre „Cholesterin-Werte“!

„Es gibt absolut keine Verbindung zwischen Cholesterin im Essen und Cholesterin im Blut. Keine. Und das haben wir schon immer gewußt.“ ANCEL KEYS, Ernährungs-Physiologe, in: Eating Well, März / April 1997)

Wollen oder sollen Sie trotzdem aus irgendwelchen Gründen Ihren Cholesterin-Spiegel senken, so nehmen Sie natürliches (nicht synthetisiertes!) Vitamin E ein. Bitte achten Sie aber unbedingt darauf, den kompletten Komplex mit allen vier (α-, β-, γ-, δ-) Tocopherolen und allen vier (α-, β-, γ-, δ-) Tocotrienolen einzunehmen. Das ist gewährleistet bei dem rotem Öl aus dem Fruchtfleisch (nicht aus den Kernen / Samen!) der Öl-Palme Elaeis Guineensis.

Komplettes, natürliches Vitamin E senkt den Cholesterin-Spiegel, indem es die Geschwindigkeit, mit der das Cholesterin-Synthese-Enzym HMG-CoA-Reduktase abgebaut wird, deutlich erhöht – aber ohne die Chemie zu stören. Dieses Enzym (s. o.) ist wie ein „Schlüssel“, der genau in ein bestimmtes „Schloß“ – ein Rezeptor der Zell-Membran – paßt. Je mehr Rezeptoren von diesem Enzym besetzt sind, desto mehr Cholesterin wird produziert.

Allopathische Lipid-Senker wie Statine hingegen besetzen selber die zelleigenen Rezeptoren und verdrängen so die körpereigene  HMG-CoA-Reduktase. Doch so wird das chemische Gleichgewicht gestört: Das Enzym befindet sich weiterhin im Blut und sammelt sich dort an. Statin-Medikamente zeitigen einen sog. „Rückstau-Effekt“, bei dem der Spiegel der HMG-CoA-Reduktase auf das Mehrhundertfache des natürlichen, normalen Wertes ansteigt. Und genau das ist eine der Hauptursachen für die teilweise tödlichen Nebenwirkungen des Statins:


•    Statine erzeugen Kopfschmerz, Blähungen, Sodbrennen, Verstopfung, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Gelenk-Schmerzen, Licht-Empfindlichkeit, Schlaf-Störungen, Erektions-Störungen, Ekzeme, Haarausfall und Blutarmut (Anämie). (Beipackzettel)

•    Statine verursachen Konzentrations-Störungen und graduellen Gedächtnis-Verlust bis hin zu Morbus Alzheimer und Demenz sowie tragen zu Morbus Parkinson bei. („Cognitive Impairment Associated with Atorvastatin and Simvastatin“, in: Pharmacotherapy, Dec. 2003, 23 (12), S. 1663 - 1667)

•    Statine zerstören das essentielle körpereigene Co-Enzym Q10, das dem Schutz der Muskeln – insbesondere des Herz-Muskels – dient, und begünstigt sogar Infarkte! (MARKUS P. LOOK, Arzneiverordnung in der Praxis, 2004, 31 (3), S. 64 - 65)

•    Statine bewirken Muskel-Schwäche, Muskel-Krämpfe und Muskel-Schmerzen (Fibromyalgie) sowie toxische Myopathien (Veränderungen der Skelett-Muskulatur) und Myositis (Muskel-Entzündungen). (P. D. THOMPSON et al., in: Journal of the American Medical Association, 2003, 289, S. 1681 - 1690; R. C. PASTERNAK, in : Journal of the American College of Cardiology, 2002, 40, S. 567 - 572)

•    Statine stehen im Verdacht, Osteoporose (Knochen-Brüchigkeit) zu verursachen und zu fördern, da sie das Zusammenspiel von Cholesterin, Vitamin-D-Bildung und Kalzium-Einbau in die Knochen stören (s. u.).

•    Statine generieren Nerven-Schädigungen mit Koordinations- und Gleichgewichts-Störungen bis hin zu Polyneuropathie. (MSD-Manual)

•    Statine wirken im ersten Schwangerschafts-Drittel ähnlich teratogen (frucht- / keim-schädigend) wie Thalidomid (Contergan) und sind daher total kontra-indiziert! („Central Nervous System and Limb Anomalies in Case Reports of First-Trimester Statin Exposure“, in: New England Journal of Medicin, 8/2004, 350(15), S. 1579 - 82)

•    Statine erhöhen das Risiko einer Erkrankung an Diabetes Mellitus. (N. SATTAR et al., „Statins and Risk of Incident Diabetes: a Collaborative Meta-Analysis of Randomized Statin Trials”, in: Lancet Online, 17. Feb. 2010; zit. n. MMW Nr. 10 / 2010, S. 25)


Cholesterin ist stark an die Bildung von Gallensalzen gebunden, ohne die wir Fette gar nicht verdauen könnten. (Das ist die Ursache für die Störung der Verdauung bei Statin-Medikation!) Cholesterin ist essentiell (lebensnotwendig) für die Bildung von Vitamin D, das wiederum für den Einbau von Kalzium in die Knochen notwendig ist. (Das ist der Grund für den vermuteten Zusammenhang zwischen allopathischen Lipid-Senkern und Osteoporose!) Cholesterin ist essentiell für die Bildung aller Hormone. Daher ist die Gabe von Lipid-Senkern bei einer vorliegenden Schilddrüsen-Problematik sowie bei männlichen und weiblichen Hormon-Schwankungen oder Sexual-Problemen total kontra-indiziert!

Cholesterin wird in jede Zelle eingebaut und ist nötig, um die Zell-Membran abzudichten. Der einzige Weg, über den Cholesterin aus dem Körper geschleust werden kann, verläuft über die „Gitter“ der Gallenwege der Leber. Und genau so, wie ein Gully im Herbst durch Blätter verstopft werden kann, so können Eiweiß-Ablagerungen aus falscher (tierischer) Ernährung die Kanäle zur Gallenblase versperren. Dadurch erhöht sich zwangsläufig der Cholesterin-Spiegel im Blut. Der unlogische Gedankenfehler der Schul-„Mediziner“ liegt darin, Ursache und Folge / Wirkung zu verwechseln und diese erhöhten Werte irrigerweise als Ursache für eine Verklumpung des Blutes und Herz- / Hirn-Infarkt („Schlaganfall“) anzusehen. Doch Cholesterin hat mit Herz- und Hirn-Infarkt nichts zu tun! (Die Ursache ist immer Azidose!)

„Über ein halbes Jahrhundert wurde uns von interessierter Seite (Pharma-Industrie, Lebensmittel-Industrie, Verlage, Apotheker, Ärzte) die Cholesterol-Legende präsentiert. In fünfzehn guten Studien wurde demonstriert, daß der Effekt der Lipid-Senker hinsichtlich der Primär-Prävention gegen Null geht und im Hinblick auf die Sekundär-Prävention nur sehr marginal ist. In der Heart Protection Study 2002 wurde von den Autoren explizit auf die Bedeutungslosigkeit des Cholesterols hingewiesen. Wie man der aktuellen Literatur entnehmen kann, können Legenden jedoch sehr zählebig sein. Wir sollten uns erinnern: »Nicht Experten zählen, sondern Fakten«.“ (PROF. DR. FRANK P. MEYER, Instituts-Direktor der Klinischen Pharmakologie an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg, 2003)

Weltweit sterben jährlich mindestens 1.000.000 (eine Million) Menschen an zwar zum Teil rezept- und verschreibungspflichtigen, aber nichtsdestoweniger eben „zugelassenen“, doch mehr oder weniger überflüssigen bis lebensgefährlichen allopathischen Medikamenten der Pharma-Industrie und Schul-„Medizin“! (Nach ANDREA KNOX, „System to Control Deadly Drug Interaction Failing“, in: Knight Ridder Newspapers, 7. Januar 2001) Deswegen: Finger weg von Aspirin und Statin sowie auch von Antibiotika, Beta-Blockern und Cortison!

                                                                                                                        

1) DR. RALPH W. MOSS, The Cancer Industry: The Classic Exposé on the Cancer Establishment, Equinox Press, New York 1995 (siehe auch das Live-Interview mit RALPH W. MOSS in der Laurie Lee Radio Show 1994)  Moss war bis 1977 stellvertretender Direktor für Öffentlichkeitsarbeit am Memorial Sloan-Kettering Cancer Research Institute und wurde fristlos gekündigt, weil er sich geweigert hatte, gefälschte Studien-Ergebnisse zu Laetrile zu veröffentlichen. Er berief daraufhin eine eigene Presse-Konferenz ein und berichtete öffentlich die Wahrheit. 

Literatur-Tipps:

JEAN-CLAUDE ALIX, „Es geht um Ihr Blut. Der Schlüssel für ein Leben ohne Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes.“, Spurbuchverlag, Baunach 2009

ANTHONY COLPO, „Der große Cholesterin-Schwindel. Warum alles, was man Ihnen über Cholesterin, Diät und Herzinfarkt erzählt hat, falsch ist.“, Kopp Verlag, Rottenburg 2008

WILFRIED DUBBELS, „Die Anti-Aging-Formel. Ein synergetisches Konzept für optimale körperliche & mentale Leistung in jedem Alter.“, Novagenics-Verlag, Arnsberg 2010 (Dubbels ist seit 40 Jahren Natural-Body-Builder [Junior-Mr.-Germany 1971], Pharmazeut und Apotheker)

PROF. DR. MED. WALTER HARTENBACH, „Die Cholesterin-Lüge. Das Märchen vom `bösen Cholesterin´.“, Herbig Verlag, 2008

UFFE RAVNSKOV, „Mythos Cholesterin. Die größten Irrtümer.“, S. Hirzel Verlag, 2010 (Hrsg.  UDO POLLMER ist einer der renommiertesten Lebensmittel-Chemiker der Gegenwart)

DR. MED. VOLKER SCHMIEDEL, „Cholesterin – Endlich Klartext“, Trias Verlag, 2010


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