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Milliarden werden ausgegeben, um „identitätslose“ Zuwanderer aus nach Belieben frei erfundenen Herkunftsländern ins Land zu schleusen, während die offizielle Lesart lautet, dass den Schleusern das Handwerk gelegt werden müsse.

 

Von Axel Retz

Die Menschheit hat sich immer schon verschiedener Kalender bedient. Und das tut sie auch heute noch. Manche der unterschiedlichen Zeitenwechsel können wir auch selbst bezeugen - wenn wir nur ein Auge auf sie haben.


Es ist noch nicht lange her, da gab es ab und an tragische Tage, die wir im Kalender hätten markieren können. Tage, an denen „geistig verwirrte“, „traumatisierte“ Einzeltäter aus den Reihen der „Schutzsuchenden“ hier oder anderswo in Europa Leute umbrachten, Soldaten oder Kleinkindern die Kehle durchschnitten, Frauen oder Mädchen vergewaltigten, mit LKW auf Menschenjagd gingen oder „im Namen Allahs“ (auch das setze ich sehr bewusst in Anführungszeichen) mit Schusswaffen, Äxten, Macheten, Messern oder Sprengstoffgürteln ihren Hass auslebten - und im Idealfall auch ihr eigenes Leben auszulöschen versuchten.


Auch dem letzten grün-linken, gutmenschelnden Träumer, so er denn nicht der völligen Realitätsverweigerung anheimgefallen ist, sollte mittlerweile aufgefallen sein, dass ein derartiger Kalender heute umzuschreiben wäre:


Denn heute ist längst die Zeit gekommen, die immer seltener werdenden Tage im Kalender einzutragen, an denen es keines dieser Attentate gibt. Und das nenne ich einen echten Gezeitenwechsel! Wer das immer noch nicht sehen kann, der gehört in eine Therapie.


Wie reagiert die Politik? Mit dem immer gleichen, abgedroschenen Floskeln von unserer freien Art zu leben, der wehrhaften Demokratie, des unbeugsamen Rechtsstaats und der Forderung nach noch intensiveren Integrationsanstrengungen - von uns natürlich, nicht von den Migranten. Nicht zu vergessen das neue Credo, dass Terror und explodierende Kriminalität die neue „Normalität“ seien. Danke, Frau Merkel.


Tatsächlich ist es so, schrieb mir ein Leser in der letzten Woche, dass an der österreichisch-deutschen Grenze selbst Hannibal mit seinen Elefanten durchreiten könnte, ohne dass er aufgehalten würde. Und würde er aufgehalten und seine Elefanten als Kaninchen deklarieren, dann wären es für die deutschen Behörden eben auch Kaninchen.


Milliarden werden ausgegeben, um „identitätslose“ Zuwanderer aus nach Belieben frei erfundenen Herkunftsländern ins Land zu schleusen, während die offizielle Lesart lautet, dass den Schleusern das Handwerk gelegt werden müsse.


TROJA RELOADED
Hätte Troja nach der List des Odysseus eine zweite Chance gehabt, hätten seine Bewohner das Hölzerne Pferd gewiss kein zweites Mal in die Stadt geholt. Die Bundeskanzlerin, der Bundesinnenminister und nahezu alle gewählten Volksvertreter hingegen scheinen regelrecht darauf zu gieren, ganze Heerscharen davon ins Land zu holen, die sich - auch hier lässt Odysseus grüßen - unter den friedfertigen Schafen der tatsächlich Asylsuchenden verstecken.


Denn die gibt es auch. Aber die Politik lässt nichts unversucht, um den der Bevölkerung von ihr verbal immer wieder unterstellten „Generalverdacht“ geradewegs nach Kräften noch zu befeuern.


Fast alle islamistisch motivierten Attentäter, die in den letzten Wochen und Monaten im Aus- und Inland durch übelste Straftaten gegen Leib und Leben aufgefallen sind, waren den Behörden als Extremisten und/ oder Gefährder bekannt, viele von ihnen hatten bereits langjährige Straftaten hinter sich. Und? Ja was und?


Sie genießen ihre Freiheit, Europas grenzenlose Freizügigkeit und werden vom Steuerzahler (= Ihnen) vollumfänglich durchgepampert und auch juristisch betreut, bis ihre nächsten Straftaten die Politik angeblich ins Grübeln bringen, ob man denn unter Umständen etwas falsch gemacht haben könnte.


Zuwanderer, die ohne jeden Identitätsnachweis ins Land wollen, nimmt unter mannigfaltigen Rechtsbrüchen nur ein einziger Staat auf diesem Globus auf. Was sich herumgesprochen hat, denn rund 80 Prozent der hier anlandenden Migranten verfügen über keinerlei personenbezogene Dokumente. Nur bei Anschlägen, falls Sie es noch nicht bemerkt haben sollten, haben sie ihre Pässe plötzlich wieder dabei.


Polen will nun gar keine Moslems mehr ins Land lassen, Tschechien sträubt sich jeden jede weitere EU- Umverteilung von Flüchtlingen. Und anderen osteuropäischen Ländern zugewiesene Asylsuchende machen sich größtenteils sobald wie möglich ins gelobte Land auf. Denn dass von hier aus faktisch so gut wie niemand mehr abgeschoben wird, wenn er erst einmal da ist, auch das hat sich wie ein Lauffeuer verbreitet.


Wer einmal in Nordafrika ein Gummiboot bestiegen hat, der hat beste Chancen, 100 m vor der Küste aufgefischt zu werden und ab dann ein sorgenfreies Leben in Deutschland zu führen, auch wenn er hier nie einen Finger rührt, seine Identität erschwindelt, seine Familie nachholt und al Gusto Nachfahren in die Welt setzt. Da sollte die Regierung konsequenterweise doch gleich die Asylgesetze ganz abschaffen. Oder aber sich endlich daran halten!


In der Scharia droht Dieben das Abhacken einer Hand, bei uns winkt, überspitzt formuliert, ein Sitzkreis mit gutmenschelnden Sozialarbeitern. Fragt sich, wie lange die Polizei das noch mitmacht, in der der Frust und die (vermutlich psychisch bedingten) Krankschreibungen schneller wachsen als der Knöterich. Und wer den Knöterich nicht kennt, mag ihn ja einmal anpflanzen.


Auf der Strecke bleiben die „echten“ Flüchtlinge und diejenigen Migranten, die schon lange hier im Land leben uns sich zu Freunden und Kollegen entwickelt haben. Und auf der Strecke bleibt auch die das alles finanzieren müssende deutsche Bevölkerung, die zu all dem nie befragt wurde und auch nie befragt werden wird. Das Volk ist zu dumm, selbst zu entscheiden, ob es islamisiert werden oder gegen eine neue, kulturfremde Population ausgetauscht werden möchte. Da braucht es eine Kanzlerdiktatur. Wirklich?


Nein. Am Dienstag vergangener Woche - es gab etwas zu feiern - ließ mich einer meiner Schwäger wissen, dass er das, was ich im Newsletter vor zwei Jahren schrieb, für „verschwörungstheoretisch“ gehalten habe, leider aber alles wahr bzw. noch schlimmer als von mir skizziert geworden ist.


Bis auf all jene deutschen Bundesbürger, die (statistisch) pro Tag drei Stunden ihrer Lebenszeit mit Whats-App, Facebook, Twitter etc. und (ebenfalls statistisch) rund vier Stunden täglich mit ihrem TV-Konsum vergeuden und damit fast ein ganzes Viertel ihrer Zeit damit verbringen, sich bestens informiert fühlend de Facto keinerlei bzw. kaum Teilhabe am politischen Zeitgeschehen zu haben, ist durchaus so etwas wie ein Aufwachen zu erkennen.


Ein Aufwachen, das sich gegen die allgegenwärtig gewordene Schuld- und Erduldenskultur und die zunehmende Lust zur Selbstgeißelung richtet. Und gegen dem Wahnsinn anheimgefallen zu sein scheinende Politiker und Medien, die Islam, Toleranz bis zur Selbstverleugnung und die Verschwulung der Gesellschaft zur neuen deutschen „Leitkultur“ zu erheben versuchen.


Ich habe kein Fernsehgerät. Aber ich weiß, dass es vielen Zeitgenossen mittlerweile bis Unterlippe Oberkante steht, selbst beim sonntäglichen Tatort vom zwangsfinanzierten Staatsfunk so gut wie immer mit erziehenden Minderheitenkult zur verherrlichten Homosexualität und zur Integration versorgt zu werden. Haben Sie schon einmal einen Tatort gesehen, in dem es um Buddhisten, Jeziden, Hindus, Baptisten, Falun Gong oder Juden ging? Nein? Warum wohl nicht?


Meine Meinung: Wer es nach den nun so gut wie täglich stattfindenden, schweren Gewalttaten und der vor Wochen vorgelegten Kriminalstatistik immer noch unterlässt, die unkontrollierte Zuwanderung zu stoppen und bei den Migranten die Spreu vom Weizen zu trennen, der leistet offenkundig ganz bewusst Beihilfe zur Ermöglichung all dieser Verbrechen. Und gehört nach §§13 und 27 StGB vor den Kadi.


Auch und gerade, weil er zwar öffentlich Toleranz (natürlich nur von der einheimischen Bevölkerung) einfordert, durch sein Handeln aber aktiv dazu beiträgt, die sgn. Willkommenskultur zu unterminieren und bis jetzt rundum hilfsbereite Menschen in die Arme sgn. Rechtspopulisten zu treiben, um sie dann als „Nazis“ zu beschimpfen und zu verfolgen. So geht Aufhetzen, so funktioniert das Spalten einer Gesellschaft!


Wie weit die Bundeskanzlerin das Recht mittlerweile pervertiert hat, das zeigt sich an einem ganz einfachen Beispiel: In Afghanistan bekämpft die dortige Regierung mit Unterstützung von der Bundesregierung entsandter, deutscher Soldaten mordende Taliban. Fliehen diese Leute dann nach Deutschland, bekommen sie hier Asyl, eben weil sie in Afghanistan verfolgt und bekämpft werden.Im „Idealfall“ legen sich diese „Schutz- suchenden“ dann zwei oder mehrere Identitäten zu, kassieren doppelt und dreifach und unterstützen damit im Heimatland finanziell die Taliban. Geht es noch?


Dass ich mich mit meiner Kritik am aktuellen Geschehen in bester Gesellschaft von Menschen befinde, die davon viel mehr verstehen als ich, das können Sie in dem unbedingt lesenswerten Buch „Der Staat in der Flüchtlingskrise“, lesen. Verfasst von den führenden Staatsrechtlern unseres Landes. Ich zitiere aus der Beschreibung dieses beglückend ideologiefreien Buchs der Top-Juristen:


„Die Staatsgrenzen stehen offen und werden von zehntausenden Menschen Woche für Woche weithin unkontrolliert passiert. Die Staatsgewalt erscheint ratlos, der Rechtsstaat verzichtet auf die Durchsetzung des geltenden Rechts, Regierung und Exekutive treffen ihre Entscheidungen am demokratisch legitimierten Gesetzgeber vorbei, staatsfinanzierte Medien üben sich in Hofberichtserstattung, das Volk wird stummer Zeuge der Erosion seiner kollektiven Identität.

 

Was folgt, ist Verunsicherung; was droht, ist wachsende Radikalisierung; was Not tut, ist das Aufzeigen Orientierung stiftender Perspektiven. Politik und Staatsrechtslehre sind aufgefordert, verfassungsrechtliche Leitlinien, Maßstäbe und Grenzen zur Bewältigung der Flüchtlingskrise zu formulieren und umzusetzen.“


Fragt sich nur, warum diejenigen, die die Rechtsbrüche der Bundesregierung auf Schärfste kritisieren und auch über das juristische Rüstzeug verfügen, um dem ein Ende zu bereiten, das nicht endlich tun! Wenn, dann muss es jetzt geschehen, wenn es nicht eh schon zu spät ist. Die Verfassung, als die das Grundgesetz gilt, darf nicht länger außer Kraft gesetzt bleiben.

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