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Wer ist Angela Merkel?
14.05.2013

Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, hat Kanzlerin Angela Merkel gegen den Vorwurf zu großer Systemnähe zu DDR-Zeiten in Schutz genommen. Doch welche Rolle spielte Merkel wirklich in der "DDR"?

 

Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, hat Kanzlerin Angela Merkel gegen den Vorwurf zu großer Systemnähe zu DDR-Zeiten in Schutz genommen. „Ich warne vor gefährlichen Vereinfachungen“, sagte sie der „Berliner Zeitung“ (Online-Ausgabe). „Offenbar wollte Merkel 1989 einen demokratischen Sozialismus in einer reformierten DDR. Diesen Traum träumten viele.“ Kipping fügte hinzu: „Die Leichtigkeit, mit der heute gelegentlich aus dem Westen über Ostdeutsche geurteilt wird, erstaunt mich immer wieder. Wir müssen aufpassen, dass daraus im Wahlkampf nicht ein pauschales Hinwegreden über ostdeutsche Biografien wird.“ Von der Kanzlerin wünsche sie sich hingegen mehr Ostkompetenz, so die Linken-Chefin. Das gelte vor allem für das Thema Ostrentenangleichung. Zwei Journalisten der Springer-Gruppe erheben in einem aktuellen Buch den Vorwurf, Merkel habe sich mit dem DDR-System gemein gemacht.


Norbert Knobloch zu Angela Merkel:

ANGELA MERKEL wird als erstes Kind von HORST KASNER, geb. KAZMIERCZAK, und HERLIND KASNER, geb. JENTZSCH, 1954 in Hamburg (nach unbestätigten Quellen allerdings in den U.S.A.) geboren und bekommt den Namen ANGELA DOROTHEA KASNER. Sie hat (angeblich) zwei Geschwister, Bruder Marcus und Schwester Irene. Der Vater, uneheliches Kind von ANNA RYCHLICKA KAZMIERCZAK und LUDWIK WOJCIECHOWSKI, ist evangelischer Pfarrer; die Mutter, eine polnische Jüdin aus Galizien, Lehrerin. Ihr Großvater mütterlicherseits hieß LUDWIK KAZMIERCZAK, stammte aus Posen und kämpfte im Ersten Weltkrieg gegen Deutschland. Das belegt ein Photo ihres Vetters zweiten Grades, Cousins ihres Vaters und Neffen ihres Großvaters, des 79jährigen pensionierten Buchhalters ZYGMUNT RYCHLICKI, in der polnischen Zeitung „Gazeta Wyborcza“. Das Bild zeigt ihren Großvater in der Uniform der sog. Haller-Armee, einer Einheit von Polen, die in der französischen Armee gegen Deutsche kämpfte. 2)

Einige Wochen nach ANGELA DOROTHEAS Geburt siedelt die Familie in das unter russischer Besetzung und Verwaltung stehende Mitteldeutschland, die damals und später zynisch so genannte „Deutsche Demokratische Republik“, über. Bereits dieser Umzug ist ungewöhnlich und auffällig – nehmen doch Hunderttausende aus guten und bekannten Gründen den umgekehrten Weg.

HORST KASNER arrangiert und versteht sich bestens mit dem diktatorischen Unrecht-Regime und genoß etliche Privilegien. So verfügt er über zwei Autos, darf unbeschränkt reisen – auch nach Westdeutschland –, und seine „Tochter“ (?) darf ohne Probleme studieren und promovieren. (A propos Promotion und Plagiat – hat schon einmal jemand Merkels „Dissertation“ überprüft…??)

Der Berliner Morgenpost vom 18. September 2005 ist zu entnehmen, daß ANGELA MERKELS (angeblicher) Vater „die DDR für das gelobte Land hielt“. Und in dem Werk Wem dient Merkel wirklich? von DAVID KORN ist über ihn zu erfahren: „Im SED-Staat handelte sich der West-Ost-Wanderer kirchenintern den Spitznamen »Der rote Kasner« ein.“ Der öffentlich-rechtliche Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb online) schrieb: „Der »rote Kasner« wirkte jedenfalls als »graue Eminenz« der brandenburgischen Kirche.“ Nach ANGELA MERKELS Biographen PROFESSOR GERD LANGGUTH hatte KASNER Kontakte zur Stasi (Ministerium für Staatssicherheit) und war tief in das DDR-System verstrickt. (Nach allerdings unbestätigten Quellen soll auch ANGELA MERKEL selber als „IM Erika“ Informantin und Denunziantin der Stasi gewesen sein. So soll sie persönlich den „Dissidenten“ und Regime-Kritiker ROBERT HAVEMANN im Auftrag der Stasi überwacht haben. ANGELA MERKEL verweigerte persönlich die Freigabe eines Photos, das sie im Jahr 1980 auf HAVEMANNS Grundstück zeigt, für eine Sendung des WDR im Jahre 2005 [„Im Auge der Macht – Die Bilder der Stasi“]. Das Bild fand sich neben ihrem Paßphoto in einer Stasi-Akte mit weiteren Photos von Personen, die zur Observation des Grundstückes von HAVEMANN in Grünheide bei Berlin eingesetzt worden waren. Diese Personen gehörten – wie ANGELA MERKEL selber auch – alle der ideologischen DDR-Organisation FDJ [„Freie Deutsche Jugend“] an. 3))

ANGELA KASNER stehen im Gegensatz zum „normalen“ DDR-Bürger alle Türen offen. Sie ist Mitglied der Pionier-Organisation Ernst Thälmann und engagiert sich bei der kommunistischen Freien Deutschen Jugend (FDJ), wo sie bis zur Sekretärin der Abteilung für Agitation und Propaganda aufsteigt und eine der führenden und wichtigsten „Experten für politische Kommunikation“ in der sozialistischen Diktatur wird. In dieser Funktion und wegen ihrer guten Russisch-Kenntnisse reist sie regelmäßig in die UdSSR, vor allem nach Moskau. MERKEL selber behauptet heute, sie wäre „Kultur-Referentin“ gewesen; doch alle Belege dafür sind unauffindbar…

1977 lernt ANGELA DOROTHEA während eines „Jugend-Austausches“ mit Studenten in Moskau und Leningrad ihren ersten Ehemann, den Physik-Studenten ULRICH MERKEL, kennen. 1977 heiraten sie, 1981 verläßt MERKEL ihn; die kinderlose Ehe wird 1982 geschieden, doch ANGELA MERKEL behält aus unbekannten Gründen (?!) den Familiennamen ihres Ex-Mannes. 1984 lernt sie ihren jetzigen Ehemann, den Chemiker JOACHIM SAUER, kennen, den sie 1998 heiratet. 1986 darf sie für mehrere Tage nach Westdeutschland reisen – sie gilt offiziell als „absolut regimetreu und zuverlässig“ –, nachdem sie ihre Dissertation eingereicht hat.

Nach der Promotionsordnung mußte dem Antrag auf Promotion der Nachweis beigefügt werden, daß die während des Studiums erworbenen Kenntnisse des Marxismus-Leninismus wesentlich vertieft und erweitert worden sind; dies hatte in Form einer schriftlichen Arbeit zu geschehen. Diese schriftliche Arbeit gilt im Fall MERKELS merkwürdiger- und auffälligerweise als „verschollen“…

Einen Monat nach der Alexanderplatz-Demonstration am 4. November 1989, während des sich ankündigenden Endes des DDR-Regimes, wechselt MERKEL „plötzlich und unerwartet“ die Seite und schließt sich von einem Tag auf den anderen dem Demokratischen Aufbruch an, einer von den westdeutschen Christdemokraten inspirierten Bewegung der sogenannten „Wende“. Sie nimmt dort von Beginn an die gleiche Position und Funktion ein wie bei der FDJ, nur daß sie sich nun schönfärberisch „Pressesprecherin“ nennt, und vollzieht einen steilen, unaufhaltsamen Aufstieg:

Wenige Tage vor der Wiederwahl des Vorsitzenden des Demokratischen Aufbruchs, WOLFGANG SCHNUR, wird dessen 24jährige Spitzel-Tätigkeit für die Stasi an die Öffentlichkeit lanciert. ANGELA MERKEL leitet höchstpersönlich die Pressekonferenz, auf der sie ihre vorgebliche „Betroffenheit“ heuchelt, und WOLFGANG SCHNUR muß zurücktreten. Seine Nachfolgerin als Vorsitzende des Demokratischen Aufbruchs wird – ANGELA MERKEL! So gelangt ANGELA MERKEL in die letzte DDR-Regierung von LOTHAR DE MAIZÈRE und wird sogar deren Sprecherin, obwohl der Demokratische Aufbruch nur 0,9 Prozent der Stimmen erhält.

ANGELA MERKEL begleitet die Delegationen DE MAIZÈRES auf Auslandsreisen und ist auch beim (völkerrechtlich nichtigen) Zwei-plus-Vier-Vertrag am 12. September 1990 in Moskau dabei. MERKEL ist auch eine von drei Delegierten, die der Demokratische Aufbruch zum Vereinigungs-Parteitag der CDU am 1. und 2. Oktober 1990 in Hamburg entsendet. Am Vorabend dieses 38. Bundesparteitages der CDU kommt es auf Initiative ANGELA MERKELS selber auch zu einem persönlichen Treffen und Gespräch mit „Bundeskanzler“ (Geschäftsführer) HELMUT KOHL.

Nach der fälschlich so genannten, völkerrechtlich nichtigen „Wiedervereinigung“ am 3. Oktober 1990 erhält ANGELA MERKEL die A-16-Planstelle einer Ministerialrätin im Bundespresse- und Informationsamt (BPA). Mit der aus Steuergeldern alimentierten beruflichen Position im Rücken bewirbt sich MERKEL schnell um ein Bundestagsmandat. Mit der konstituierenden Sitzung am 20. Dezember 1990 wird sie Abgeordnete des Deutschen Bundestages (MdB). Wahlsieger HELMUT KOHL nominiert sie überraschend für das Ministeramt der Bundesministerin für Frauen und Jugend.

Im Dezember 1991 wird MERKEL auf dem CDU-Bundesparteitag in Dresden zur Nachfolgerin LOTHAR DE MAIZÈRES als Stellvertretende Partei-Vorsitzende gewählt, nachdem DE MAIZÈRE wegen seiner plötzlich öffentlich gemachten Stasi-Vergangenheit zurücktreten mußte. Eine auffäl-lige Parallele zu den obskuren Ereignissen um WOLFGANG SCHNUR: beide Male profitiert MERKEL von lancierter Denunziation, rückt an die Stelle der Denunzierten und steigt immer weiter auf…

Nach der Bundestagswahl vom 16. Oktober 1994 wird ANGELA MERKEL, wieder völlig überraschend, im Kabinett Kohl Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.  Nach der verlorenen Bundestagswahl vom 27. September 1998 wird MERKEL auf Betreiben des gemeingefährlichen Law-and-Order-Fanatikers Orwell´scher Prägung WOLFGANG SCHÄUBLE auf dem CDU-Bundesparteitag am 7. November in Bonn zur Generalsekretärin der CDU gewählt.

In der Parteispenden-Affäre der CDU läßt MERKEL ihren Gönner HELMUT KOHL fallen und veröffentlicht am 22. Dezember 1999 einen Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, in dem sie sich geschickt von ihm distanziert. Als im Januar 2000 die ehemalige Schatzmeisterin der CDU, BRIGITTE BAUMEISTER, den Partei- und Fraktionsvorsitzenden WOLFGANG SCHÄUBLE indirekt quasi der Bestechlichkeit und Falschaussage überführt, profitiert MERKEL ein drittes Mal unter dubiosen Umständen von Stürzen ihrer ehemaligen Mentoren und Protegisten: am 16. Februar 2000 muß SCHÄUBLE seinen Rücktritt erklären; am 10. April 2000 wird ANGELA MERKEL auf dem CDU-Bundesparteitag in Essen zu seiner Nachfolgerin als Bundesvorsitzende gewählt. Vorher hatte sich der damalige niedersächsische Oppositionsführer und heutige, unsägliche Bundespräsident CHRISTIAN WULFF für sie stark gemacht und sie überhaupt erst ins Gespräch gebracht.

Nach der knapp verlorenen Bundestagswahl vom 22. September 2002 beansprucht ANGELA MERKEL den CDU / CSU-Fraktionsvorsitz im Bundestag und wird am 11. November auf dem CDU-Bundesparteitag in Hannover als Vorsitzende wiedergewählt. Nach dem Ende der Amtszeit von Bundespräsident JOHANNES RAU (SPD) schafft es MERKEL, ihren Kandidaten HORST KÖHLER (CDU) durchzusetzen – ein weiterer Machtausbau. Doch nach seiner Wiederwahl tritt KÖHLER am 31. Mai 2010 unter fadenscheinigen Vorwänden und aus bis heute unbekannten Gründen zurück – hatte wieder ANGELA MERKEL ihre Finger im Spiel?? Denn Nachfolger KÖHLERS wird, trotz offensichtlicher intellektueller und charakterlicher Defizite, der unterwürfige „Pro-Islamist“ und Geschichts-Klitterer CHRISTIAN WILHELM WALTER WULFF (CDU) – der Mann, der MERKEL 2000 frühzeitig und als Erster für den Posten der Bundesvorsitzenden der CDU vorgeschlagen hatte…

Am 30. Mai 2005 wählen die Parteipräsidien der CDU und der CSU in einer gemeinsamen Sitzung ANGELA MERKEL erwartungsgemäß zur Kanzlerkandidatin der Unionsparteien. Nach der vorgezogenen Bundestagswahl vom 18. September 2005 wird sie am 20. September als Fraktionsvorsitzende bestätigt. Am 22. September 2005 wird ANGELA MERKEL zur Bundeskanzlerin der großen Koalition von CDU / CSU und SPD gewählt. Nach nur eineinhalb Jahrzehnten steht die ehemalige (?) Marxistin-Leninistin / Sozialistin / Kommunistin, FDJ-Agitatorin, Stasi-Spitzelin und  DDR-Demagogin 4) an der Spitze der BRiD, der westdeutschen Bundesrepublik in Deutschland.

Zum Leiter ihres Bundeskanzleramtes, einer Vertrauens- u. Schlüsselposition, ernennt sie THOMAS DE MAIZÈRE, den Cousin des letzten DDR-Ministerpräsidenten und Stasi-Spitzels LOTHAR DE MAIZÈRE. Nachdem MERKEL ihren peinlichen und kriminellen Protegé VON UND ZU GUTTENBERG trotz hartnäckiger Ignoranz der Faktenlage und der öffentlichen Meinung denn doch nicht mehr halten konnte, macht sie THOMAS DE MAIZÈRE zu dessen Nachfolger als Verteidigungs-Minister.

Die nachfolgenden Geschehnisse sind allgemein bekannt; sie brauchen hier nicht wiederholt zu werden. Diese Frau ist ein eiskalter Machtmensch, der „keine Verwandten kennt“ und „über Leichen geht“. Mit ihren arroganten, aggressiven und impertinenten, aber auch dämlichen, ja schwachsinnigen Äußerungen in der CDU-Partei- und Staats-Affäre um „ihren“ Verteidigungs-Minister, den eigentlich nur »kriminell« zu nennenden Plagiator und Hochstapler FREIHERR VON UND ZU GUTTENBERG, hat ANGELA MERKEL ihre Scham- und Skrupellosigkeit sowie ihre moralische Verkommenheit und Charakterlosigkeit offenbart. Ihre politische und diplomatische Unfähigkeit hat sie ja schon länger unter Beweis gestellt – oder ist das alles gar bösartige Absicht?? Wie DAVID KORN im Titel seines gleichnamigen Buches fragt: Wem dient Merkel wirklich? Dem Deutschen Volke, wie ihr Amtseid, ein leider nicht justiziabler Meineid, behauptet, jedenfalls nicht: Sie ist lediglich Geschäftsführerin einer nicht legitimierten Nicht-Regierungs-Organisation (NGO), der insolventen BRD-GmbH, deren Personal die deutschen Bürger sind (daher Personal-Ausweis!).




Quellen:

DAVID KORN, Wem dient Merkel wirklich?, FZ-Verlag 2006

1) „Ich sage euch - wir haben überhaupt keine Bundesregierung. Wir haben… Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen Nicht-Regierungs-Organisation in Deutschland! Das ist das, was sie ist!“ (SIGMAR GABRIEL, SPD-Vorsitzender, am 27. 02. 2010 auf dem Sonderparteitag der SPD in Dortmund;

2)   "http://www.n-tv.de/panorama/Merkels-Opa-war-ein-Pole-article10314781.html" www.n-tv.de/panorama/Merkels-Opa-war-ein-Pole-article10314781.html

http://www.n-tv.de/panorama/Merkels-Opa-kaempfte-gegen-Deutsche-article10353776.html

3) DER SPIEGEL, Nr. 40 / 2005, „Merkel gegen Freigabe von Foto aus Stasi-Akte


DANIEL NEUN, „Vertuschte Birthler-Behörde Bespitzelung von Havemann durch Merkel?“, 29. Mai 2008, 
IM `Bundeskanzlerin´ - Merkels Vergangenheit

Deutsche Kanzlerin ein Stasi-Spitzel?

War Angela Merkel im Dienste des MfS?


4) DIE WELT, 10. 05. 2013, „Merkel, früher eine ehrgeizige Reformkommunistin?

Video: „Merkel: Ich war gern in der FDJ

Das unbekannte DDR-Leben der Kanzlerin

 

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