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Vor 50 Jahren: Wer ermordete John F. Kennedy?
22.11.2013

Nightmare on Elm Street: Der Mord an John F. Kennedy.   Der Sechs-Sekunden-Staatsstreich heute vor 50 Jahren, am 22. 11. 1963, 12:30, in Dallas / Texas / U.S.A.

 

John F. Kennedy, Rede vor "The American Newspaper Publishers Association", 27 April 1961

Engl. Text + Video HIER -- Deutscher Text HIER

 

“Meine Damen und Herren, Geheimhaltung ist abstoßend in einer freien und offenen Gesellschaft. Als Volk haben wir eine natürliche und historische Abneigung gegen Geheimgesellschaften und Geheimbünde. Die Nachteile einer übermäßigen Geheimhaltung übersteigen die Gefahren, mit denen diese Geheimhaltung gerechtfertigt wird. Es macht keinen Sinn, einer unfreien Gesellschaft zu begegnen, indem man ihre Beschränkungen imitiert. Das Überleben unserer Nation hat keinen Wert, wenn unsere freiheitlichen Traditionen nicht ebenfalls fortbestehen. Es gibt eine sehr ernste Gefahr, daß der Vorwand der Sicherheit mißbraucht wird, um Zensur und Geheimhaltung auszudehnen.

Ich habe nicht die Absicht, so etwas zu dulden, sofern dies in meiner Kontrolle liegt, und kein Beamter meiner Administration, egal in welchem Rang, zivil oder militärisch, sollte meine Worte hier und heute abend als eine Entschuldigung interpretieren, Nachrichten zu zensieren oder dezent zu unterdrücken, unsere Fehler zuzudecken oder der Presse und der Öffentlichkeit Tatsachen vorzuenthalten, die sie erfahren sollten.

Wir haben es mit einer monolithischen und ruchlosen weltweiten Verschwörung zu tun, die ihren Einfluß mit verdeckten Mitteln ausbreitet: mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfern bei Nacht, statt Armeen am Tag. Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine komplexe und effiziente Maschinerie aufgebaut hat, die miltärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet. Ihre Pläne werden nicht veröffentlicht, sondern verborgen, ihre Fehlschläge werden begraben, nicht publiziert, Andersdenkende werden nicht belobigt, sondern zum Schweigen gebracht, keine finanzielle Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis enthüllt."

 

Von Norbert Knobloch

Bis heute ist gegen jeden U.S.-Präsidenten, der versuchte, sich gegen den militärisch-industriellen Komplex, gegen die Wall Street und gegen das Zentralbank-Kartell, also gegen die Federal Reserve Bank oder ihre Vorläufer (Bank of North America, First Bank of the United States, Second Bank of the United States) zu stellen, mindestens ein Mord-Anschlag verübt worden: Andrew Jackson (1835), Abraham Lincoln († 1865), James A. Garfield († 1881), William Mac Kinley († 1901) und John F. Kennedy (†1963).

 

Die Vorgeschichte und die Hintergründe

Als bisher letzter Präsident der Vereinigten Staaten versuchte 1963 John Fitzgerald Kennedy, 35. Präsident der U.S.A., die Macht der privaten Zentralbank Federal Reserve zu brechen, indem er begann, staatseigene, zinslose und schuldenfreie Banknoten herauszugeben, die durch die Gold- und Silber-Reserven des US-Treasury-Department (US-Schatzamt) gedeckt waren. Am 4. Juni 1963 unterzeichnete Kennedy ein präsidiales Dokument (Executive Order Number 11.110), mit dem er die verfassungswidrige Ausführungs-Verordnung des 28. Präsidenten Woodrow Wilson, einer unmündigen Rothschild-Marionette, vom 23. Dezember 1913 (Executive Order Number 10.289: „Federal Reserve Act“) außer Kraft setzte und die Herausgabe von staatseigenen, schuldenfreien und zinslosen, von Gold und Silber gedeckten Banknoten mit den Aufschriften „United States Note“ (statt „Federal Reserve Note“) und „Redeemable in Gold and Silver on Demand“ („Eintauschbar in Gold und Silber auf Verlangen“) durch das Schatzamt anordnete. Bis zu Kennedys Ermordung am 22. November 1963 in Dallas / Texas waren mehr als vier Milliarden US-Dollars (exakt: 4.292.893.815) in 2- und 5-Dollar-Scheinen in Umlauf gebracht worden; die bereits gedruckten 10- und 20-Dollar-Scheine wurden nicht mehr ausgeliefert: Die (noch am selben [Mord-] Tag!) erste Amtshandlung seines Nachfolgers, des vorherigen Vize-Präsidenten und Hochgrad-Freimaurers (32. Grad) Lyndon Baines Johnson, eines skrupellosen, hoch kriminellen Hochfinanz-Handlangers, war es, Kennedys präsidialen Beschluss wieder aufzuheben, die bereits ausgegebenen Scheine wieder einziehen und mit den schon gedruckten einstampfen zu lassen.

 

Das zweite Motiv war, daß Präsident John F. Kennedy sich gegen die Außenpolitik des „Kalten Krieges“ der Central Intelligence Agency (CIA) gewandt hatte, die von den beiden Brüdern John Foster Dulles, Ex-Außenminister unter Präsident Eisenhower, und Allen Welsh Dulles, Mitbegründer und erster Direktor der CIA, in Gang gesetzt und mit völkerrechtswidrigen Morden, Putschen und Umstürzen ständig eskaliert worden war. Kennedy hatte CIA-Direktor Allen W. Dulles, dessen Stellvertreter Charles P. Cabell (sein Bruder Earle Cabell war zur Zeit des Attentates auf JFK Bürgermeister von Dallas!) sowie deren Mitarbeiter Richard Bissell gefeuert und öffentlich angekündigt, er wolle „die CIA in tausend Stücke schlagen und in alle Winde zerstreuen“. 1)

 

Das dritte Motiv war Kennedys Absicht, das U.S.-Amerikanische Militär komplett aus Vietnam zurückzuziehen (National Security Action Memorandum 263; vgl. Foreign Relations of the United States 1961 – 1963, Volume IV: Vietnam). CIA-Direktor Allen W. Dulles hatte am 29. Januar 1954 die „Saigon Military Mission“ eingerichtet, um einen Krieg zwischen Nord- und Südvietnam vorzubereiten. (Vietnam war seit der Genfer Indochina-Konferenz am 21. Juli 1954 entlang des 17. Breitengrades geteilt.) Leiter der „Mission“ vor Ort war Oberst Edward Lansdale, der für die CIA schon die legitime philippinische Regierung gestürzt hatte. Die CIA hatte eine Marionetten-Diktatur in Süd-Vietnam eingesetzt, die eine Wiedervereinigung des geteilten Vietnam und gesamtvietnamesische Wahlen sabotierte. 

 

Die Wall Street, die FED, der IWF und die Weltbank hatten den Vietnam-Krieg eigens dafür finanziert, um die Bindung des U.S.-Dollars an Gold zu beseitigen – und um finanziell zu profitieren. (Der Gewinn der Hochfinanz aus dem Vietnam-Krieg betrug mehr als 630 Milliarden U.S.-Dollars.) Kennedys Nachfolger Lyndon B. Johnson verwickelte mit der Lüge eines angeblichen (nie stattgefundenen) „Angriffs“  nordvietnamesischer Schnellboote auf den U.S.-Zerstörer USS Maddox im Golf von Tonkin am 02. August 1964 die U.S.A. für mehr als ein Jahrzehnt in den Vietnam-Krieg. Am 18. März 1969 beseitigte der Kongreß den Gold-Standard; am 15. August 1971 schloß Präsident R. Nixon das „Gold-Fenster“ (Bruch des Vertrages von Bretton Woods von 1944).

 

Ein weiteres, vielleicht sogar das Haupt-Motiv für die Ermordung John F. Kennedys war die Tatsache, daß er dem ehemaligen israëlischen „Verteidigungs-Minister“ und seinerzeitigen israëlischen „Premier-Minister“ David Ben Gurion unmißverständlich und unnachgiebig erklärt hatte, eine atomare Bewaffnung Israëls niemals zuzulassen. (Israël arbeitete mit finanziëller Hilfe Viktor Rothschilds sowie mit technischer und logistischer Hilfe Frankreichs mit Hochdruck an einem Atomwaffen-Programm am Weizmann-Institut in Rehovoth und in Dimona in der Negev-Wüste.) Die israëlische Zeitung Ha´aretz („Die Woche“) schreibt am 5. Februar 1999 in ihrer Rezension des Buches „Israel and the Bomb“ des amerikanisch-jüdischen Autors Avner Cohen:

 

„Die Ermordung des amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy brachte den massiven Druck abrupt zu einem Ende, welcher von der U.S.-Regierung auf die israelische Regierung ausgeübt wurde, Israels nukleares Programm zu beenden. (…) Dieses Buch kommt zu der Überzeugung, es sei zweifelhaft, daß Israel heute eine nukleare Bewaffnung hätte, wenn Kennedy nicht ermordet worden wäre.“ 2)

 

Der brillante investigative Enthüllungs-Autor Michael Collins Piper behauptet in seinem exzellenten Buch Final Judgement. The Missing Link In The JFK Assassination Conspiracy:

 

„In seinen letzten Tagen als Premierminister befahl er [David Ben Gurion] Israels Geheimdienst Mossad, einen Plan zur Ermordung John F. Kennedys auszuarbeiten. Aufgrund von neuerlich aufgetauchten Beweisen ist davon auszugehen, daß der Mossad die dafür nötigen Schritte einleitete und sein Ziel erreichte.“ 3)

 

Der Chef der Gegenspionage der CIA, James Jesus Angleton, hatte direkte Verbindungen zu David Ben Gurion, der John F. Kennedy haßte und als „eine Gefahr für die Existenz Israels“ 4) bezeichnete. Wilbur Crane Eveland, ehemaliger CIA-Berater und Mitglied des Planungs-Stabes des Weißen Hauses und des Pentagon, sagte über James Jesus Angleton:

 

„Aufgrund seiner OSS-Verbindungen aus der Kriegszeit mit jüdischen Widerstandsgruppen, die in London stationiert gewesen waren, hatte James Jesus Angleton ein Abkommen mit Israel über operativen Nachrichtenaustausch getroffen.“ 5)

 

Die Verschwörer, die Täter und der Sündenbock

An der Ermordung John F. Kennedys durch den Secret Service, die CIA, das FBI, den MI6 / SIS (übrigens überwiegend Freimaurer und Skull & Bones), die OAS, den Mossad und die amerikanische Mafia war übrigens der spätere 41. U.S.-Präsident George Herbert Walker Bush, Skull-And-Bones-Mitglied sowie Mitbegründer der „Schwarzen Weltregierung“ Black Rose Group, als designierter CIA-Chef persönlich direkt beteiligt. Die Organisation und Ausführung des Attentats hatte die CIA an die 1957 von Clay L. Shaw (Ex-OSS / CIA) und Guy Bannister (Ex-ONI / Ex-FBI / CIA) gegründete Firma Permindex (Permanent Industrial Expositions) mit Sitz im World-Trade-Mart-Gebäude in New Orleans delegiert. (Shaw war auch leitender Direktor von International Trade Mart) Permindex war eine kommerziëll getarnte geheimdienstliche Profi-Killer-Agentur, über die von Geheimdiensten und Politikern berufsmäßige Auftrags-Mörder gemietet wurden.

 

Clay L. Shaw, Freund des britischen Premier-Ministers und Hochgrad-Freimaurers (33. Grad des Schottischen Ritus) Winston Churchill, war unmittelbarer Vorgesetzter Guy Bannisters. Das Büro des als „Privat-Detektiv“ firmierenden Bannister, das von der Camp Street 544 und von der Lafayette Street 531 zugänglich war, diente als konspirative „Filiale“ der abtrünnigen französischen Geheimdienstzelle OAS (s. u.), die mindestens einen (den Söldner Jean Souetre [s. u.]) oder mehrere der Todesschützen stellte. Shaw und Bannister waren persönliche Bekannte des nützlichen Idioten und ahnungslosen „Bauern-Opfers“ Lee Harvey Oswald, des vorgeblichen „Täters“, der „rechtzeitig“ von dem Nachtclub-Besitzer Jakov Rubinstein alias Jack Ruby“, CIA-Kontaktmann zur amerikanischen Mafia und Auftrags-Killer für beide, erschossen wurde, bevor er seine Unschuld beweisen konnte.

 

(Jack Ruby arbeitete für Al Capone, Samuel Bronfman und  Meyer Lansky alias Mayer Suchowljanski, „Boss der Bosse“ der gesamten amerikanischen Mafia und einer weiteren Untergrund-Firma für Auftrags-Morde, die sich „Murder Inc.“ [„MORD KG“] nannte.) 6)

 

Lee Harvey Oswald war für 200 Dollar wöchentlich „Confidential Agent“ (vertraulicher Mitarbeiter / Informant) Nr. 179 für das FBI. Special Agent James Hosty, dessen Name und Geheim-Nummer in Oswalds Adreßbuch standen, war sein Kontaktmann zum FBI. Oswald war auch informeller Mitarbeiter (inoffiziëller Informant) für das ONI (Office of Naval Intelligence) und für die CIA. Kontakt-Agent Oswalds zu diesen beiden Geheimdiensten war wiederum Guy Bannister (ONI / FBI). Lee Harvey Oswald hatte übrigens mindestens einen Doppelgänger namens Kerry Thornley und war, ohne daß er es durchschaut hatte, über längere Zeit systematisch als Sündenbock aufgebaut worden, der unmittelbar nach dem Geheimdienst-Mord an dem Präsidenten als angeblich „kommunistischer, fanatischer Einzeltäter“ der Öffentlichkeit präsentiert und ebenso schnell zum Schweigen gebracht wurde.

 

Das „Texas Theatre“, jenes Kino im Stadtteil Oak Cliff von Dallas, in dem Lee Harvey Oswald kurz nach dem Attentat um 13:50 „aufgegriffen“ und als vorgeblicher „Täter“ verhaftet wurde, diente als konspirativer CIA-Treffpunkt und war die vorher gestellte Falle für den ahnungslosen Oswald. (Das Kino war in den 30er Jahren von Howard Hughes, einem CIA-Kontaktmann, errichtet worden. Die Inseln der Cay Sal Bank im östlichen Golf von Mexiko, von denen aus die CIA Operationen gegen Kuba und Fidel Castro unternahm, gehörten Hughes.) Oswalds Ermordung nur zwei Tage später am 24. November um 11:30 durch Jack Ruby im Keller des Polizei-Präsidiums (!) von Dallas war wohl improvisiert und nötig, um den für die Verschwörer gefährlichsten Zeugen, der öffentlich angekündigt hatte „auszupacken“, zu beseitigen und den Fall für die Öffentlichkeit „abschließen“ zu können.

 

Der russischstämmige George De Mohrenschildt, in dessen Notizbuch sich eine konspirative Adresse und eine Geheimnummer des späteren CIA-Direktors und U.S.-Präsidenten George H. W. Bush fand, war der CIA-Führungs-Offizier Oswalds. (George De Mohrenschildt beging im März 1977 angeblich „Selbstmord“ – wenige Stunden, nachdem er zugestimmt hatte, mit einem Ermittler des Untersuchungs-Ausschusses des Repräsentanten-Hauses über das Kennedy-Attentat zu sprechen…) Sein Bruder Dimitri De Mohrenschildt war der Stiefvater von Edward Gordon Hooker, Zimmergenosse George H. W. Bushs an der Philipps-Academy und der Yale-University (Skull & Bones) sowie Kompagnon in der Bush-Öl-Firma Zapata-Petroleum, später Zapata-Oil, über die die Familie Bush mit der Familië Bin Laden / Ibn Ladin Milliarden-Geschäfte machte.

 

Die beiden Brüder De Mohrenschildt, die nie von der Warren Kommission angehört wurden, unterhielten engste Beziehungen zu den beiden Brüdern Dulles. John Foster Dulles war Mitbegründer des Council on Foreign Relations (CFR), Außenminister unter Präsident Dwight David Eisenhower und U.S.-General-Repräsentant der I. G. Farben (sic!) gewesen sowie Mitglied der Rockefeller Foundation. Sein jüngerer Bruder Allen Welsh Dulles war in den vierziger Jahren Präsident des Council on Foreign Relations (CFR) und Agent des U.S.-Kriegs-Geheimdienstes Office of Strategic Services (OSS) gewesen sowie Mitbegründer und erster Direktor der CIA. A. W. Dulles war auch Mitglied der von Lyndon B. Johnson eingesetzten sog. „Untersuchungs-Kommission“ (Warren Kommission), die die Verschwörung zwar sehr plump und durchsichtig, aber trotzdem erfolgreich vertuschte.

 

Die Brüder Mohrenschildt waren führende Mitglieder des exklusiven Dallas Petroleum Club, einer der „feinsten“ Adressen der texanischen Öl-Milliardäre. Ihr enger Freund war Jean de Menil, Präsident der Schlumberger Corporation, eines riesigen Konzerns in französischem Besitz, der offiziëll weltweit Ölgesellschaften mit Sprengstoff belieferte, aber eng mit der CIA verflochten war. CIA und Schlumberger hatten die konterrevolutionäre französische Geheimarmee OAS mit Waffenlieferungen unterstützt, die Ende der fünfziger, Anfang der sechziger Jahre mehrmals versucht hatte, zu putschen und den französischen Präsidenten Charles De Gaulle zu ermorden.

 

Strategischer Kopf der Planung und führender Verschwörungs-Theoretiker war William Stephenson, Chef des britischen Geheimdienstes SIS (Secret Intelligence Service), des früheren MI6 (Military Intelligence Department Six), in den U.S.A. und Mitglied des Komitee der 300, einer Vereinigung der Organisierten Kriminalität und einer der höchsten Illuminati-Institutionen für die Neue Weltordnung / New World Order (NWO). Stephenson war während des Zweiten Weltkrieges Berater des britischen Premier-Ministers Winston Churchill und Chef der britischen Spionage-Abwehr Special Operation Executive (SOE) und dort Vorgesetzter Major Louis Mortimer Bloomfields, der den Mord vor Ort leitete (s. u.), gewesen. 1951 war Stephenson für den israëlischen Geheimdienst Mossad 7) und für dessen militärischen Arm, die mörderische Spezial-Einheit Sayeret Maktal, intern auch nur haJechida („Die Einheit“) genannt, zu deren Aufgaben speziëll Terror-Anschläge und „False-Flag-Attentate“ (Anschläge unter „Falscher Flagge“) gehören (sic!), tätig gewesen.

 

Koordinator der an den Ermordungen John F. Kennedys und Robert Kennedys beteiligten Geheimdienste und Organisationen war James Jesus Angleton, Skull & Bones, Ex-OSS, Chef der Spionage-Abwehr-Abteilung der CIA und fanatischer Befürworter des „Kalten Krieges“. Angleton hatte die Funktion, die Operationen in- und ausländischer Geheim-dienste zu koordinieren. Angleton wurde von Allen Dulles, dem von John F. Kennedy gefeuerten Ex-CIA-Direktor, und von Richard Helms, der nach der Ermordung Kennedys von dessen Nachfolger Lyndon B. Johnson zum CIA-Direktor ernannt wurde, protegiert. Angleton stand in Verbindung zu dem israëlischen „Premier-Minister“ David Ben Gurion, zu den israelischen Geheimdiensten Mossad und Schin Bet (Shin Beth), zum französischen Geheimdienst SDECE und zur OAS sowie zur amerikanischen und zur korsischen Mafia.

 

Major Louis Mortimer Bloomfield (EX-SOE / Ex-OSS / CIA / FBI), amerikanischer und kanadischer Staatsbürger jüdischer Abstammung, Freund, Strohmann und Anwalt der kanadisch-jüdischen Unterwelt-Familie Bronfman und wie Clay Shaw Direktor der internationalen CIA-Tarn-Organisationen Centro Mondiale Commerciale und Permanent Industrial Expositions (Permindex), war persönlicher Einsatz-Leiter des Attentates auf den 35. U.S.-Präsidenten John Fitzgerald Kennedy vor Ort auf der Dealey Plaza bzw. auf der Elm Street in Dallas / Texas am Freitag, dem 22. November 1963, um genau 12:30 p. m.

 

Die Rekonstruktion des Attentates

Der damalige Bezirks-Staatsanwalt des Distriktes New Orleans, Jim Garrison, kam der Verschwörung fast bis an den Kern nahe. Die Tatsachen, daß Garrison von den offenbar gleichgeschalteten und zensierten U.S.-Medien öffentlich diffamiert, diskreditiert und diskriminiert, sein Stab von den Geheimdiensten überwacht und infiltriert, seine Ermittlungen von der U.S.-Bundes-Regierung, vom Bundesgericht und von der Bundes-Staatsanwaltschaft behindert und sabotiert, mehrmals in sein Büro eingebrochen, ein Teil seiner Akten gestohlen, ihm persönlich Fallen gestellt, sein Telephon abgehört, seine Geheim-Nummer weitergegeben und er selber schließlich aus dem Amt entfernt wurde (die Regierung hatte Garrison kurz vor Beginn des Wahlkampfes zur Wiederwahl als Bezirks-Staatsanwalt wegen angeblicher „Bestechlichkeit“ angeklagt; der Prozeß, eine Farce, endete zwar mit einem eindeutigen Freispruch, doch Garrison konnte keinen Wahlkampf führen und verlor die Wahl, wie beabsichtigt, knapp), weisen eindeutig darauf hin, daß Garrison auf der richtigen Spur war.

 

Staatsanwalt Jim Garrison hat die Ergebnisse seiner investigativen Ermittlungen 1988 in seinem Buch „On the Trail of the Assassins“, deutsche Ausgabe „Wer erschoß John F. Kennedy? Auf der Spur der Mörder von Dallas“ (Deutsche Lizenz-Ausgabe 1992, Bastei / Lübbe) zusammengefaßt und veröffentlicht, auf dem auch dieser Artikel überwiegend beruht.

 

Garrison verwendete auch bis dahin geheimgehaltene Augenzeugen-Aussagen und unveröffentlichte Original-Filmaufnahmen des privaten, zivilen Augenzeugen Abraham Zapruder des Momentes der Schüsse. 8) Der Zapruder-Film war von der Zeitschrift Life jahrelang in einem Tresor unter Verschluß gehalten worden. Staatsanwalt Jim garrison hatte per Gerichtsbeschluß erwirkt, daß ihm der Film zur Verfügung gestellt werden mußte.

 

Um 12:29, eine Minute, nachdem der Konvoi mit der Präsidenten-Limousine in die Elm Street eingebogen ist, drückt der Amateur-Filmer Abraham Zapruder auf den Auslöser seiner Schmalfilm-Kamera. Er steht 17 Meter von der Präsidenten-Limousine entfernt am (in Fahrtrichtung) rechten Straßenrand, etwas erhöht auf der Deckplatte eines Betonsockels der Kanalisation, mit dem Rücken zu einem Lattenzaun auf einem niedrigen Grashügel, hinter dem ein Rangier-Bahnhof liegt. Das Gebäude des „Texas Public School Book Depository“ („Öffentliches Schulbuch-Lager“) liegt etwa 70 Meter links von ihm auf derselben Straßen-seite, direkt an einer 120 °-Linkskurve, mit der die Houston Street in die Elm Street mündet.

 

In der Präsidenten-Limousine, einem 1961er Ford Lincoln Continental Cabriolet, sitzen der Fahrer, Special Agent William Robert Greer, rechts neben ihm Special Agent Roy Herman Kellerman, hinter ihm Senator John Bowden Connally, Jr., links neben ihm seine Gattin Idanell Brill „Nellie“ Connally, hinter ihr die Präsidenten-Gattin Jacqueline Bouvier-Kennedy, und rechts neben ihr Präsident John Fitzgerald Kennedy.

 

Exakt um 12:30 fallen die Schüsse. Der Zapruder-Film zeigt ziemlich deutlich, wie der Präsident zunächst von vorne in die Kehle unterhalb des Adamsapfels (Standbild 227), dann von hinten einmal in den oberen Rücken unterhalb des Genicks zehn Zentimeter unterhalb der Kragenlinie und fünf Zentimeter rechts des Rückgrates (Standbild 285) und schließlich mindestens einmal, offensichtlich von hinten, in den Kopf getroffen wird (Standbild 313). (Allerdings soll Kennedy gleichzeitig auch noch von rechts vorn und von vorn in den Kopf getroffen worden sein.) Kennedys Kopf platzt infolge des sog. „Hydrodynamischen Effektes“. Bei dem Treffer von hinten explodiert der Schädel des Präsidenten förmlich; fast der gesamte obere Gesichts-Schädel wird abgesprengt. Es treten sehr viel Blut, Flüssigkeit und Gehirnmasse in einem Winkel von > 90 Grad nach oben und nach vorn aus. Kennedys Kopf, der zunächst mit dem Kinn auf die Brust schlägt, und sein Oberkörper werden im nächsten Sekundenbruchteil infolge einer aktiven, reflektorischen Kontraktion der passiv gedehnten hinteren Hals- und Rückenmuskeln (neurologischer und plyometrischer Reflex) sowie entsprechend einem physikalischen Naturgesetz (Isaac Newton´s lex tertia: actio et reactio) stark nach hinten geschleudert (was den Eindruck eines Treffers von vorn erzeugt).

 

Weitere Schüsse treffen nicht ihn, sondern den vor ihm sitzenden Gouverneur John Connally, der insgesamt fünf [!] Schuß-Verletzungen im Rücken und in der Brust, an der fünften linken Rippe, an der linken Lunge, am rechten Handgelenk und am linken Oberschenkel aufweist. Ein Splitter eines weiteren Querschlägers verletzt den zivilen Zuschauer James Tague, einen Auto-Verkäufer aus Dallas, im Gesicht.

 

Alle drei tödlichen Schüsse treffen Kennedys Kopf auf einer Fläche von der Größe einer Spielkarte – die Leistung professioneller Scharfschützen. Erst nach den Schüssen beschleunigt der Fahrer den hinter der Kurve offenbar absichtlich abgebremsten und sogar kurz angehaltenen Wagen (deutlich zu erkennen an dem Aufleuchten der Bremslichter auf einem anderen Amateur-Film des zivilen Augenzeugen Robert J. E. Hughes von der Zapruder gegenüberliegenden Seite) – entgegen der eisernen Grundregel, die jedem Chauffeur einer VIP (Very Important Person / Sehr wichtige Person) schon in der Grundausbildung beigebracht wird: schon bei dem geringsten Verdacht einer Gefahr sofort Vollgas zu geben und die zu beschützende Person so schnell wie möglich vom Ort der Gefahr wegzubringen! Der Fahrer – offenbar ein eingeweihter Täter – hatte also extra gebremst, angehalten und gewartet, um seinen mindestens zwei Mittätern hinter dem Holzzaun vor dem Rangier-Bahnhof auf dem kleinen Gras-Hügel rechts neben der Straße und mindestens vier, wohl aber fünf weiteren Mittätern im Schulbuch-Gebäude hinter und im Dal-Tex-Gebäude vor der Wagenkolonne des Präsidenten Gelegenheit zu weiteren, tödlichen Schüssen zu geben – die Attentäter wollten sicher gehen und bedienten sich der sog. „Triangulations-Methode“.

 

Auffällige Aktivitäten vor dem Attentat

Obwohl am 17. November um 01:45 Uhr Östlicher Amerika-Zeit im FBI-Büro von New Orleans ein Fernschreiben mit der Warnung vor einem Attentats-Versuch auf den Präsidenten eingegangen war und noch einmal am Morgen des 22. November, also des Tat-Tages, ein Telex an jeden leitenden Special Agent des FBI geschickt worden war, verzichtete der Secret Service auf die schußsichere Schutzkuppel der Präsidenten-Limousine und die Sicherung der Fenster und Dächer der Gebäude entlang der Fahrtroute. (Das Telex beruhte laut Staatsanwalt Jim Garrison wahrscheinlich auf einem [dokumentierten] warnenden Telegramm des angeblichen „Täters“ Lee Harvey Oswald an das Marine-Ministerium fünf Tage vorher!)

 

Das Telex und ein Duplikat waren kurz nach dem Attentat aus der Akte entfernt worden. Auch in allen anderen FBI-Akten ließ sich kein Hinweis darauf mehr finden. Niemand, auch nicht der (homosexuëlle) damalige FBI-Direktor J. Edgar Hoover, in dessen Namen das Fernschreiben herausgegangen war, hat gegenüber den Untersuchungs-Behörden oder der Öffentlichkeit jemals etwas darüber verlauten lassen. Der ehemalige FBI-Agent William S. Walter, während dessen Nachtdienst das Telex eingegangen war, hatte jedoch sofort nach Eingang eine Kopie angefertigt, die er 1976 dem Geheimdienst-Ausschuß des U.S.-Senats unter Vorsitz von Senator Richard Schweiker aus Pennsylvania zur Verfügung stellte.

 

Noch früher, nämlich schon Mitte 1963, hatte der ehemalige Geheimagent Richard Case Nagell den damaligen FBI-Direktor J. Edgar Hoover in einem persönlichen Einschreiben mit Rückschein vor einer Verschwörung gegen Präsident John F. Kennedy gewarnt. Das FBI reagierte nicht und schweigt bis heute. Nagell aber wurde von der Bundes-Regierung des angeblichen „bewaffneten Bankraubes“ angeklagt und zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt – noch vor dem Attentat auf Kennedy! Nachdem er drei Jahre abgesessen hatte und entlassen worden war, wurde zwei weitere Jahre später seine Verurteilung rückgängig gemacht…

 

Die Fahrtroute der Wagenkolonne des Präsidenten war buchstäblich in letzter Minute am 22. November aus bis heute unbekannten Gründen und auf unbekannten Befehl so abgeändert worden, daß die Wagenkolonne zweimal scharf abbiegen und ihre Geschwindigkeit auf weniger als 15 km / h verringern mußte. Ursprünglich sollte die Route auf der Main Street immer geradeaus direkt über die Dealey Plaza zum Stemmons Freeway verlaufen. Diese Routenführung war noch auf der Titelseite der Dallas Morning News vom 22. November groß (über fünf Sechstel der Seite) abgebildet worden. Auf der Titelseite bei den offiziëllen „Beweisstücken“ der Untersuchungs-Kommission der Regierung (Warren Commission) jedoch waren diese fünf Sechstel dann geschwärzt. (Sic!) Doch tatsächlich bog die Kolonne an der Dealey Plaza rechts auf die Houston Street und kurz darauf in einer 120-Grad-Kurve links auf die Elm Street ab – direkt in die Gewehrläufe der wartenden Mörder.

 

An der gesamten Strecke der Main Street befanden sich links und rechts freie, offene Rasenflächen, auf denen sich kein Attentäter hätte verstecken können. Doch auf der Elm Street fuhr die Wagenkolonne direkt am Schulbuchlager, der Anhöhe mit Büschen, Bäumen und einem Lattenzaun vor einem Rangierbahnhof und am Dal-Tex-Gebäude vorbei, von wo aus die tödlichen Schüsse fielen: Der Amerikanische Präsident wurde den ausführenden Mördern der Verschwörung, zu der auch die Bundesregierung in Person des Vize-Präsidenten, Bundes-Behörden und Geheimdienste, Polizei und Militär gehörten, geradezu auf dem „Präsentierteller“ serviert und in aller Öffentlichkeit zum Abschuß freigegeben!

 

Aussagen von Augen- und Ohrenzeugen

Die Augenzeugin Julia Ann Mercer fuhr etwa eine Stunde vor Ankunft der Auto-Kolonne mit der Präsidenten-Limousine die Elm Street entlang und mußte wegen eines leichten Staus direkt neben einem Kleinlaster, der in Fahrtrichtung rechts halb auf dem Bürgersteig parkte, anhalten. Sie beobachtete, wie der Beifahrer ausstieg und den Grashügel hinaufging; in der Hand trug er eine Art Gewehrkoffer. Den Fahrer identifizierte sie später eindeutig als Jack Ruby. Sie meldete ihre Beobachtung am nächsten Tag der FBI-Zweigstelle in Dallas wie auch dem Sheriff. Doch ihre Aussage wurde vom FBI dahingehend verändert, daß sie den Fahrer des Wagens angeblich nicht hätte identifizieren können. Von der Warren-Kommission wurde Julia Ann Mercer nie geladen und nie angehört…

 

Etwa 15 Minuten vor Eintreffen der Wagen-Kolonne standen das Studenten-Ehepaar Arnold und Barbara Rowland gegenüber der Dealey Plaza auf der Houston Street. Als Arnold zufällig einmal zum obersten Stockwerk des Schulbuch-Lagers emporschaute, sah er am letzten Fenster rechts (dem Fenster, aus dem Oswald angeblich geschossen hatte) einen dunkelhäutigen Mann, den er als „älteren Neger“ beschrieb, und am letzten Fenster links einen hellhäutigen Mann, der ein Gewehr mit dem Lauf nach oben in einem Winkel von etwa 45 Grad (eine militärische Haltung!) schräg vor dem Körper hielt. Das Paar hielt die Männer für Agenten des Secret Service. Bei ihrer Aussage am nächsten Tag sagte ihnen ein FBI-Agent sinngemäß, sie sollten die Sache vergessen; sie wäre völlig unbedeutend…

 

Carolyn Walther, die im Dal-Tex-Gebäude arbeitete, stand ebenfalls auf der linken Seite der Houston Street. Als auch sie einmal zum obersten Stockwerk des Schulbuch-Lagers emporblickte, sah sie in einem der oberen Stockwerke einen hellhäutigen Mann mit einem ungewöhnlichen, kurzläufigen Gewehr, das er mit dem Lauf nach unten vor sich hielt. Der Mann, der in Richtung des sich nähernden Auto-Korsos schaute, hatte blondes oder sehr helles Haar und trug ein weißes Hemd. Ein Stück links hinter ihm stand ein zweiter hellhäutiger Mann, der einen dunklen, wohl braunen Anzug trug.

 

Toney Henderson wartete auf der linken Seite der Elm Street, Ecke Houston Street, auf die Wagen-Kolonne. Auch sie blickte kurz zum Schulbuch-Lager hinüber. In einem der oberen Stockwerke bemerkte sie zwei Männer an einem Fenster, einer von beiden dunkelhäutig und dunkelhaarig, „Typ Mexikaner oder Neger“, so die Zeugin.

 

Der sechzehnjährige Amos Euins sagte vor der Warren-Kommission aus, er habe in dem Moment, als die Präsidenten-Limousine in die Elm Street einbog, zufällig zu dem Schulbuch-Lager emporgeschaut und etwas, das wie ein Rohr aussah, aus dem letzten Fenster rechts des obersten Stockwerks (dem Fenster, aus dem Oswald angeblich geschossen hatte) lugen sehen. Nach dem ersten von mehreren Schüssen konnte Euins den Lauf und sogar den Abzug des Gewehrs erkennen. Den Schützen beschrieb er als „Schwarzen“ mit einer kahlen Stelle auf dem Kopf, die in der relativen Dunkelheit der Umgebung weiß hervortrat.

 

Lee Bowers, ein Weichensteller des Rangier-Bahnhofes hinter dem Grashügel, hatte in seiner gläsernen Kanzel fünf Meter über dem Bahnhof einen „Logenblick“ auf den gesamten Gradhügel. Er beobachtete wenige Minuten, bevor die ersten Schüsse fielen, zwei ihm unbekannte Männer, die hinter dem Lattenzaun auf dem Hügel standen und in die Richtung schauten, aus der die Wagen-Kolonne mit der Präsidenten-Limousine kommen sollte. Kurz vorher hatte Bowers einen dritten ihm unbekannten Mann gesehen, der in einem Auto auf dem Gelände des Bahnhofes umherfuhr und in ein Sprechfunkgerät zu sprechen schien.

 

J. C. Price, ein Dachdecker aus Dallas, sagte in einer eidesstattlichen Erklärung, er habe unmittelbar nach den Schüssen, die von dem Grashügel gekommen seien, einen Mann auf die Personen-Waggons zulaufen sehen, die auf einem Rangiergleis standen. Der Mann habe entweder einen Kopfhörer oder ein Sprechfunkgerät in einer Hand gehalten.

 

S. M. Holland, Stellwerk-Leiter bei der Union Terminal Railroad, hatte vier Schüsse gehört, die vom Grashügel kamen, u. eine Rauchwolke über den Büschen und zwischen den Bäumen hinter dem Lattenzaun auf dem Grashügel etwa zwei bis dreieinhalb Meter aufsteigen sehen.

 

O. V. Campbell, der Geschäfts-Führer des Schulbuch-Auslieferungs-Lagers, hatte mehrere Schüsse gehört, die offenbar von der Kuppe des Grashügels kamen.

 

Billy Lovelady, ein Angestellter des Schulbuch-Auslieferungs-Lagers, der auf den Stufen des Einganges des Gebäudes saß und ein Butterbrot aß, hörte mehrere Schüsse, die von einer Teerrassen-Anlage aus Beton zwischen der Eisenbahn-Unterführung vor dem Auto-Konvoi und dem Hügel rechts von der Wagen-Kolonne zu kommen schienen.

 

James Tague, Autoverkäufer aus Dallas, der von einem Spliter eines Querschlägers im Gesicht verletzt wurde, hörte ebenfalls Schüsse aus der Richtung der terrassenförmigen Arkade aus Beton zwischen der Eisenbahn-Brücke vor dem Konvoi und dem Hügel rechts von der Kolonne und sah Polizisten dort hinauflaufen.

 

William Newman, ein technischer Zeichner aus Dallas, stand mit seiner Familie auf dem Bürgersteig am Fuß des Grashügels, ein Stück vor dem Lattenzaun. Er sah, wie Präsident Kennedy in die rechte Schläfe getroffen wurde, als er sich genau vor ihnen befand. Da die Schüsse augenscheinlich von dem Hügel hinter ihnen kamen und sie sich genau in der Schußlinie wähnten, warfen sie sich auf den Boden ins Gras.

 

L. C. Smith, ein Angestellter des Sheriffs, war auf der Main Street, als die Schüsse fielen. Er rannte zur Elm Street und stieß auf eine Frau, die ihm sagte, daß der Präsident in den Kopf getroffen worden sei und die Schüsse von dem Grashügel hinter dem Zaun gekommen seien.

 

Malcolm Summers, Besitzer einer Druckerei und Werbe-Agentur in Dallas, sah nach den Schüssen vom Grashügel mehrere Zivilisten, die offenbar jemanden verfolgten, den Hügel hinauf und zu den Eisenbahn-Gleisen laufen.

 

Eine Frau, Jean Hill, verfolgte einen Mann, obwohl sie laut eigener Aussage gar nicht wußte, was sie hätte machen sollen, wenn sie ihn eingeholt hätte. Laut ihrer Schilderung war der Rangier-Bahnhof eindeutig das Ziel mehrerer Männer, die vom Tatort wegrannten.

 

Der Weichensteller Lee Bowers hielt alle Züge auf, bis sie durchsucht werden konnten. Unmittelbar vorher hatte er einige Personen in mindestens einen der Züge einsteigen sehen.

 

Sergeant D. W. Harkness, der die Durchsuchung der Züge leitete, holte einige Fahrgäste aus den Zügen und ließ sie von seinen Leuten zur nächsten Wache bringen. Doch dort sind sie nie angekommen; auch gibt es nirgendwo irgendwelche Unterlagen über Verhaftungen und Verhöre. Und von der Warren-Kommission werden die Unbekannten nicht erwähnt…

 

Joe M. Smith, Verkehrs-Polizist an der Kreuzung Houston Street / Elm Street, erfuhr von einer Frau, daß die Schüüsse aus den Büschen auf dem Hügel gekommen seien. Er verließ seinen Posten, zog seine Dienst-Pistole und lief den Hügel hinauf. Ein Mann in Zivil, der sich als „Agent des Secret Service“ ausgab, hielt Smith auf und schickte ihn zurück.

 

Auch Sergeant Harkness (s. o.) sagte aus, daß sich hinter dem Schulbuch-Auslieferungs-Lager, wo Harkness zunächst eintraf, bevor er zum Rangier-Bahnhof lief, einige Männer in Zivil aufhielten, die sich für „Agenten des Secret Service“ ausgaben, ohne sich auszuweisen.

 

Jean Hill, die einen der mutmaßlichen Schützen verfolgte (s. o.), wurde ebenfalls von einem Mann in Zivil aufgehalten und zurückgeschickt, der sich als „Agent des Secret Service“ ausgab und ihr auch irgendeinen Ausweis zeigte.

 

Doch laut den Akten des Secret Service selber wie auch dem Bericht der Warren-Kommission befand sich kein einziger Agent des Secret Service am Tatort. Das bedeutet entweder, daß der Secret Service log oder sich irrte, oder, daß die verdächtigen Männer gar keine Agenten des Secret Service waren. Dennoch befaßte sich die Warren-Kommission nicht mit der Sache…  

 

Roger Craig, Deputy-Sheriff von Dallas, beobachtete wenige Minuten nach dem Attentat, wie die Polizei von Dallas auf der Elm Street einen Latino verhören wollte und „wütend“ wieder laufen ließ, weil er ihre Fragen nicht beantwortete. Wieder wenige Minuten darauf sah Craig, wie ein Nash-Rambler-Kombi mit Dach-Gepäckträger vor dem Schulbuch-Lager hielt, und erkannte den Fahrer als eben jenen Latino wieder, den die Polizei gerade hatte laufen lassen. Ein junger Weißer, den Craig später als „Oswald“ identifizierte, sprang in den anfahrenden Wagen. Der „Latino“ erwies sich laut Craig als „Neger“. Roger Craig wurde nach zwei Anschlägen (Autobombe, Schüsse) erschossen aufgefunden: offiziëll „Selbstmord“

 

Richard Randolph Carr, Bauarbeiter und kampferprobter Korea-Veteran, hielt sich gerade im oberen Teil des Rohbaues des neuen Gerichtshofes gegenüber dem Schulbuch-Lager auf, als von dort Schüsse fielen. Carr, der sich auf gleicher Höhe wie das oberste Stockwerk des Lagers befand, schaute hinüber. Als er später unten auf der Straße stand, erkannte er den Mann wieder, den er eben kurz zuvor in einem der Fenster des obersten Stockwerkes gesehen hatte. Carr verfolgte den Mann zu Fuß einen Häuserblock weit. Dann stieg der Mann in einen offenbar auf ihn wartenden Nash-Rambler-Kombi mit Dach-Gepäckträger mit einem „sehr dunklen Latino oder Kubaner“ am Steuer, der sofort losfuhr.

 

Den bei weitem besten Blick auf das allerdings einige hundert Meter entfernte Schulbuch-Lager hatte man vom Bezirks-Gefängnis von Dallas an der Houston Street. Die Insassen drängten sich an den Fenstern, um den Präsidenten zu sehen. Der Rechtanwalt Stanley Kaufman sagte vor der Warren-Kommission aus, mehrere Insassen hätten die Schützen im obersten Stockwerk des Lagers gesehen. Der Insasse John Powell befand sich im fünften Stockwerk des Gefängnisses, also auf Augenhöhe mit dem fünften Stock des Lagers. Ein paar Minuten vor den Schüssen schauten Powell und mehrere andere Häftlinge genau in das ihnen gegenüberliegende Fenster und sahen dort zwei Männer mit einem Gewehr. Einer der beiden Männer hatte einen sehr dunklen Teint. Die Insassen wurden weder von der Warren-Kommission noch vom FBI noch vom Secret Service verhört…

 

Die Vertuschung der Verschwörung

Nach texanischem Recht hätte die Leiche des Präsidenten gar nicht aus der Stadt gebracht werden dürfen, bevor ein amtlicher texanischer Pathologe eine Autopsie vorgenommen hatte. Doch obwohl der Secret Service im Parkland Hospital in Dallas / Texas, wohin der Präsident zunächst gebracht worden war, von Beamten des Staates Texas darüber belehrt [!] worden war, daß in Texas Autopsien gesetzlich vorgeschrieben sind, entführte er den Leichnam des Präsidenten und schaffte ihn an Bord einer Maschine der Air Force One, um die Autopsie im Militär-Marine-Klinikum Bethesda im Bundesstaat Maryland von drei Militär-Pathologen unter Aufsicht eines Generals und eines Admirals durchführen zu lassen. (Das bedeutet, daß auch das Militär an der Verschwörung und ihrer Vertuschung beteiligt war.) Und noch am selben Tag, und zwar bereits um 12:50, zwanzig Minuten nach dem Attentat (sic!), säuberten Angehörige des Secret Service persönlich die Limousine des Präsidenten, entfernten sämtliche Spuren und vernichteten alle Beweisstücke. Auch die Kleidung des von (mindestens) einer Kugel getroffenen Gouverneurs John Connally (der allerdings fünf Verletzungen hatte) wurde von Angehörigen des Secret Service persönlich unmittelbar  nach dem Attentat in eine Reinigung gebracht und dort im ausdrücklichen Auftrag des Secret Service gewaschen und gereinigt, gebügelt und ausgebessert, so daß wirklich (fast) alle Spuren beseitigt waren.

 

Das Gehirn John F. Kennedys, anhand dessen Richtung und Zahl der Kopfschüsse hätten festgestellt werden können, wurde offenbar sofort nach den ersten Autopsien im Bethesda Navel Hospital entwendet und ausgetauscht; es ist bis heute nicht wieder aufgetaucht. Als der Pathologe und Gerichtsmediziner Dr. Cyril Wecht aus Pittsburgh / Pennsylvania 1972 einen Gerichts-Beschluß erwirkt hatte, mit dem er Kennedys Gehirn in den National Archives hätte untersuchen können, mußte er feststellen, daß das Gehirn verschwunden war. Im November 1998 gab es dann eine sensationelle Enthüllung: Das Gehirn, das offiziëll obduziert worden war, war nicht das Gehirn John F. Kennedys! Die offiziellen amtlichen Aufnahmen in den National Archives in Washington, D.C., zeigen das Gehirn einer anderen Person! 9)

 

Die Ärzte hatten offensichtlich zwei verschiedene Gehirne untersucht. Nach dem ersten Augenschein im Parkland Hospital hatten die Ärzte den Reportern noch erklärt, der Präsident sei von vorn erschossen worden; der Großteil seines Gesichtes und seines Gehirns sei zerstört worden und nicht mehr vorhanden (was ja den Tatsachen entspricht). Die Bilder in den National Archives aber zeigen ein weitgehend intaktes, vollständiges Gehirn, das gar nicht von vorn oder von der Seite, sondern nur von hinten oben getroffen worden war. 9)

 

Der ehemalige FBI-Agent Frank X. O´Neill, Jr., war bei der ersten Autopsie im Bethesda Marine Hospital anwesend gewesen; er bestätigte, daß von Kennedys Kopf nicht viel übrig geblieben war und mehr als die Hälfte des Gehirns sowie der größte Teil seines Gesichtes fehlten. Am Morgen des 25. November machte dann der Marine-Fotograf John T. Stringer während einer weiteren Untersuchung eine Reihe von Aufnahmen, u. a. auch von Querschnitt-Präparaten des sezierten Gehirns. Stringer übergab sein gesamtes Bildmaterial an den leitenden Militär-Pathologen Commander James J. Humes, der es angeblich komplett dem Leibarzt John F. Kennedys, Admiral George Burkley, aushändigte. Seitdem ist das Bildmaterial verschwunden… Auch waren bei dieser Autopsie Photos und Röntgenbilder der Leiche des Präsidenten gemacht und Special Agent Roy H. Kellerman vom Secret Service, dem Beifahrer der Präsidenten-Limousine, übergeben worden. Doch keine einzige dieser Aufnahmen wurde je von der Warren Commission untersucht oder auch nur erwähnt; das Bildmaterial ist seitdem streng geheim unter Verschluß oder ebenfalls verschwunden… 9)

 

Wieder einige wenige Tage später untersuchten die Militär-Mediziner Commander James J. Humes, J. Thornton Boswell und Lieutenant Colonel Pierre Finck ein offenbar anderes Gehirn. 9) (Auffallend ist, daß Finck auch an der Autopsie des am 6. Juni 1968 gleichfalls ermordeten Robert Kennedy und somit an der Vertuschung einer weiteren, ähnlichen Verschwörung zur Vereitelung einer Präsidentschaft des jüngeren Bruders des ermordeten Ex-Präsidenten John F. Kennedy teilnahm! Justizminister Robert Kennedy hatte während seines Wahlkampfes angekündigt, das Organisierte Verbrechen zu zerschlagen und die Korruption der darin verstrickten Bundes-Behörden [Polizei und Geheimdienste] aufzudecken, und kannte oder ahnte zumindest nach eigenen Aussagen die Wahrheit über die Verschwörung gegen seinen ermordeten Bruder. So hatte er einmal Präsident L. B. Johnson gefragt: „Warum habt ihr meinen Bruder ermordet?“ Daher mußte er wohl sterben)

 

Der Militär-Pathologe Commander James J. Humes, der die Autopsien geleitet hatte, verbrannte laut eigener Aussage die erste Ausfertigung seines Autopsie-Berichtes auf nicht genannten Geheiß und aus nicht genannten Gründen am Sonntag, dem 24. November, zuhause in seinem Kamin. Für den Untersuchungs-Ausschuß der Regierung ließ Humes dann Zeichnungen der Autopsie und ihres (angeblichen) „Ergebnisses“ anfertigen. Aber nicht einmal die Zeichner selber durften die Photos und Röntgenbilder sehen! Sie mußten ihre Bilder nach den mündlichen Angaben u. Anweisungen Commander Humes´ zeichnen! (Sic!)

 

Zu Commander James J. Humes ist noch zu sagen, daß er bei seiner Autopsie eine vierte Kugel gefunden hatte, die er in seinem Bericht aber verschwieg. Vor der Warren-Kommission beging er sogar eine uneidliche Falschaussage und behauptete wahrheitswidrig, keine Kugel[n] gefunden zu haben. Doch die Kugel wird in einem Bericht der beiden FBI-Agenten Frank X. O´Neill, Jr., und James W. Sibert an den befehlshabenden Offizier der U.S. Naval Medical School, National Medical Center, Bethesda / Maryland, Captain J. H. Stover, Jr., ausdrücklich in Verbindung mit Commander Humes erwähnt. Commander James J. Humes, der leitende Militär-Pathologe der Autopsien, war also zumindest Helfershelfer bei der Vertuschung der Verschwörung gegen den 35. Präsidenten der Vereinigten Staaten.

 

Die Photos und das Gehirn Kennedys sind seitdem verschwunden. Dafür zeigen die Aufnahmen in den National Archives nun ein Gehirn, das nicht das Kennedys sein kann.

 

Auffälligkeiten, Ungereimtheiten, Widersprüche und Manipulationen

Lee Harvey Oswalds Frau Marina und ihre kleine Tochter wohnten im Haus einer gewissen Ruth Paine in Irving, einem Vorort von Dallas; Oswald selber hatte aus unbekannten Gründen mehrere Zimmer in Dallas gemietet. Ruth Paine, eine gute Bekannte der Brüder De Mohrenschildt, verschaffte Oswald am 14. Oktober 1963 den Job im öffentlichen Schulbuch-Auslieferungs-Lager in der Elm Street. (Von einem Anruf bei Ruth Paine, der Oswald einen besseren Job auf dem Flughafen anbot, erfuhr Oswald nie!) Ihr Mann Michael Paine arbeitete als technischer Zeichner für die Firma Bell Helicopter, die streng geheime Aufträge für das Pentagon und das Verteidigungs-Ministerium ausführte. Ihr Vater hatte für die Agency for International Development, eine Deck- und Tarn-Organisation der CIA, gearbeitet; ihr Schwager arbeitete für eine Niederlassung derselben Agency im Raum Washington, D. C. Alle Dokumente der Warren-Kommission über die Familie Paine und ihre Verwandten galten „aus Gründen der nationalen Sicherheit“ (?!) als geheim; sogar ihre Einkommensteuer-Erklärungen durfte Staatsanwalt Jim Garrison nicht einsehen! Nota bene: In Ruth Paine´s Garage wurde ein Nash-Rambler-Kombi mit Dachgepäckträger gefunden…! (Vgl. die Aussagen Robert Craig´s und Richard Randolph Carr´s, die beide einen Nash-Rambler-Kombi mit Dach-Gepäckträger kurz nach dem Attentat am Tatort gesehen hatten.)

 

Die beiden Photographien, die in Ruth Paines Garage gefunden wurden und die angeblich „Oswald“ mit einer Pistole und den kommunistischen Zeitschriften The Daily Worker und The Militant in den Händen zeigten, waren Fälschungen. Der Kopf bzw. das Gesicht paßte nicht genau auf den Hals. Überdies handelte es sich auf beiden Photos um ein- und dasselbe Porträt, während Haltung und Entfernung des übrigen Körpers zur Kamera unterschiedlich waren. Zudem war, wenn man Proportionen und Perspektive berücksichtigt, der Mann auf dem ersten Bild eindeutig größer als der Mann auf dem zweiten Bild – bei obendrein gleichgroßem Gesicht. Obwohl Robert Groden, der Photo-Sachverständige des Untersuchungs-Ausschusses, ein entsprechendes Gutachten ablieferte, behauptete die Warren-Kommission, daß es sich um echte Photos von Lee Harvey Oswald handelte…

 

Nach seiner Verhaftung im „Texas Theatre“ wurde Oswald von Captain Will Fritz, dem Leiter der Mord-Kommission von Dallas, zwölf Stunden lang verhört – ohne daß dabei ein Tonband lief oder ein Stenograph mitschrieb. Es war auch kein Rechtsanwalt anwesend. Das war eine Mißachtung und Verletzung jeglicher Grundrechte eines Beschuldigten sowie jeglicher Dienst-Vorschriften und polizeilicher Gepflogenheiten. Captain Fritz, ein Polizei-Beamter mit dreißigjähriger (!) Berufs-Erfahrung, wußte natürlich, daß alles, was Oswald unter diesen Umständen sagte, in einem Prozeß vor Gericht nicht zugelassen werden würde.

 

Der Secret Service hatte auf die schußsichere Schutzkuppel der Präsidenten-Limousine verzichtet. Die Dächer und Fenster der Gebäude entlang der – offiziell nicht vorgesehenen! – Fahrtroute waren nicht gesichert. Die Fahrtroute selber war in letzter Minute ohne Angabe von Gründen und ohne Nennung eines Verantwortlichen so geändert worden, daß die Wagen-Kolonne scharf abbiegen und ihre Geschwindigkeit extrem verringern / verlangsamen mußte.

 

Nach privaten, unveröffentlichten Photos des zivilen Augenzeugen Dick Gregory befanden sich drei CIA-Agenten unmittelbar – aber ohne offiziëllen Auftrag und ohne spätere Erwähnung durch die Warren-Kommission! – am Tatort, von denen 1975 zwei als die beiden Watergate-Verschwörer E. Howard Hunt u. Frank Sturgis identifiziert werden konnten.10)

 

Ein Dokument der CIA, das 1977 von der Attentats-Forscherin Mary Ferrell entdeckt worden war, belegt, daß der OAS-Söldner Jean Souetre vom französischen Geheimdienst SDECE wegen Verschwörung gegen den französischen Präsidenten Charles de Gaulle gesucht wurde. Das Dokument, datiert auf den 1. April 1964, sagt aus, daß Souetre am Morgen des 22. November in Fort Worth und am Mittag in Dallas war – zur jeweils gleichen Zeit wie Präsident John F. Kennedy. 48 Stunden nach dem Attentat, so das Dokument weiter, wurde Souetre in Texas aufgegriffen u. aus den Vereinigten Staaten ausgewiesen. 11)

 

Jakov Rubinstein alias „Jack Ruby“, der Mann, der den angeblichen „Täter“ Lee Harvey Oswald zwei Tage nach dem Attentat vor laufenden Kameras erschoß, wurde zum Tode verurteilt. Er „verstarb“ vor seiner Berufungs-Verhandlung im Gefängnis an „Krebs“. Ruby hatte Richter Earl Warren, den Leiter der Warren-Kommission, gebeten, ihn von Dallas nach Washington verlegen zu lassen, wo er aussagen wollte; Warren lehnte ab (sic!). Der Journalistin Dorothy Kilgallen, die den Fall JFK untersuchte, hatte Jack Ruby in einem Interview im Gefängnis etwas mitgeteilt, „das den Fall Kennedy komplett in die Luft gehen lassen würde“, so die Journalistin in einer ihrer Kolumnen im Examiner am 22. Mai 1965. Wenige Tage darauf wurde Dorothy Kilgallen tot in ihrer Wohnung in Los Angeles auf-gefunden; offiziëlle „Todesursache“: „Selbstmord“. Ihre Unterlagen waren verschwunden. 12)

 

Clay L. Shaw „verstarb“ ebenfalls plötzlich „an Krebs“. Beide, Shaw und Ruby, wurden ohne Autopsien überstürzt beerdigt; später beantragte Exhumierungen wurden abgelehnt… 

 

Colonel Trenton Parker, ein ehemaliger hochrangiger CIA-Mitarbeiter, hatte mit der Spionage-Abwehr-Einheit „Pegasus“ der CIA zu tun. Parker sagte dem ehemaligen Bundesaufsichts-Beamten Rodney Stich, daß er Tonband-Aufzeichnungen von Leuten besessen habe, die über die Planung der Ermordung John F. Kennedys gesprochen hätten. (Die CIA hatte ihren eigenen Direktor abgehört.) Parker nannte die Namen Rockefeller (ohne Vornamen), Johnson (ohne Vornamen), Allen Dulles, George Bush und J. Edgar Hoover. Die Bänder seien dem Kongreß-Abgeordneten Lawrence PattonLarry“ McDonald übergeben worden. McDonald war Mitglied des Joint Armed Services Committee und hatte vor einer Reise nach Südkorea verlauten lassen, Beweise für organisierte Kriminalität der CIA und der Regierung vorzulegen, sobald er zurück sei. Er kam aber nicht mehr zurück: Larry McDonald befand sich an Bord des Korean-Airlines-Fluges 007, der am 1. September 1983 über der Sowjetunion abgeschossen wurde; der Bord-Computer war so umprogrammiert worden, daß das Flugzeug in den sowjetischen Luftraum gelenkt wurde… 13)

 

Lee Harvey Oswald: zwielichtig, aber unschuldig

Lee Harvey Oswald hatte am 22. November 1963 nachweislich keinen einzigen Schuß abgegeben: das Resultat eines am Tatabend durchgeführten Nitrat-Tests war negativ. (Dieses Ergebnis wurde zehn Monate lang verschwiegen; danach behauptete die Warren-Kommission, der Test wäre „unzuverlässig“…) Auf der angeblichen „Tatwaffe“ wurden keine Fingerabdrücke Oswalds gefunden. Der angebliche „Abdruck“ seines Handballens auf dem Kolben der vorgeblichen „Tatwaffe“ war laut J. Lee Rankins, dem Obersten Rechtsberater der Warren Kommission, höchstwahrscheinlich von einem anderen Gegenstand abgenommen worden. (Special Agent Vincent Drain sagte 1984 dem Autoren Henry Hurt, daß der Abdruck höchstwahrscheinlich von Oswalds Karteikarte bei der Polizei in Dallas genommen worden sei. [Henry Hurt, Reasonable Doubt, New York 1985, S. 109])

 

Oswald wurde zudem in den offiziëllen Unterlagen der U.S.-Marine als extrem schlechter Schütze geführt, und die angebliche „Tatwaffe“, ein österreichisch-italienischer Mannlicher-Carcano-Karabiner, galt seinerzeit als das schlechteste Repetier-Gewehr der Welt. (Es war laut Staatsanwalt Jim Garrison praktisch unbrauchbar!) Zudem war das (japanische) Zielfernrohr fehlerhaft montiert; ein Büchsenmacher der Polizei brauchte zwei Tage, um es zu korrigieren und zu justieren, bis er mit Probeschüssen überhaupt die Zielscheibe traf! Schließlich wurde auch kein Ladesteifen (Vorrichtung, die Patronen in die Kammer befördert) gefunden; das bedeutet, daß die Patronen von Hand geladen werden mußten.

 

Trotzdem soll Oswald laut der Warren-Kommission innerhalb von 1,3 Sekunden zwei Schüsse auf Kennedy abgegeben und auch noch beide Male getroffen haben – eine Leistung, die die besten professionellen Scharfschützen bei später nachgestellten Versuchen nicht ein einziges Mal schafften! (Die kürzeste erreichte Zeit waren 1,4 Sekunden.) Obendrein soll Oswald aus unerfindlichen Gründen nicht in dem günstigsten Moment, als die Präsidenten-Limousine sich ihm von vorne bis auf 20 Meter genähert hatte, sondern erst dann, als das Fahrzeug sich wieder auf 80 Meter entfernt hatte, geschossen haben – und ein bewegtes, kleines Ziel gleich zweimal auf der Fläche einer Spielkarte getroffen haben! Das ist Unsinn!

 

Dafür hätte sich Oswald zudem linksseitig, mit verdrehtem Oberkörper halb auf dem Fenstersims liegend, weit aus dem Fenster lehnen und die Waffe linkshändig in Anschlag bringen müssen, um in einem sehr flachen Winkel zur Hausfront überhaupt nach rechts schießen zu können. Doch Oswald war Rechtshänder. Nach dem ersten Schuß hätte Oswald das Gewehr in die rechte Hand nehmen müssen, sich mit der linken Hand auf dem Fenstersims abstützen müssen, um sich aufrichten zu können, das Gewehr wieder in die linke Hand nehmen müssen, um repetieren zu können, erneut die Hände wechseln und sich danach wieder weit aus dem Fenster lehnen müssen, um den zweiten Schuß abgeben zu können. Und das alles innerhalb von nur 1,3 Sekunden – und mit einer Waffe, die völlig untauglich war!

 

Das ist physikalisch und technisch unmöglich.

 

Auch der „Hydrodynamische Effekt“ hätte von einer Mannlicher-Carcano nicht verursacht werden können. Der Effekt, der auch bei der Jagd auftritt und zum „Versulzen“ des Wildbrets führt, ist nämlich abhängig von der Auftreff-Geschwindigkeit und von der Art des Geschosses. Bei Auftreff-Geschwindigkeiten deutlich unter 800 m / sec und bei Stahlkern- und Vollmantel-Geschossen tritt er nicht auf. Die Projektile einer Mannlicher-Carcano erreichten auf 100 Meter Entfernung aber nur eine Geschwindigkeit von knapp 600 m / sec. Aber die 1963 speziëll für Scharfschützen bei Polizei und Militär eingeführte Munition .300 Winchester Magnum hingegen erreicht wesentlich höhere Geschwindigkeiten (V0  903 m / sec, V100 831 m / sec) und führt mit Teilmantel-Geschossen zum „Hydrodynamischen Effekt“.

 

Der Mörder, der von vorne schoß, mußte damit rechnen, durch die Windschutz-Scheibe schießen zu müssen. (In der Windschutz-Scheibe befand sich tatsächlich ein Loch, „durch das man einen Kugelschreiber stecken konnte“, so ein Polizist. Die Scheibe wurde später ausgetauscht. 14)) In einem solchen Fall werden Stahlkern-Geschosse verwendet, was den kleineren Austritts-Winkel und die kleinere Menge der ausgetretenen Hirnmasse erklärt. Der Mörder, der von hinten schoß, verwendete offenbar ein Teilmantel-Geschoß, was die verheerende Wirkung – Platzen des Schädels, größeren Austritts-Winkel und größere Menge der ausgetretenen Hirnmasse – erklärt. Für das Kaliber .300 Winchester Magnum gibt es sowohl Stahlkern- wie auch Teilmantel-Geschosse. Für das betreffende Kaliber der Mannlicher-Carcano (6,5 mm) gab es damals dagegen nur Vollmantel-Geschosse. (Das war das Motiv dafür, daß man ein an einem Hautlappen hängendes Knochenstück der Stirn Kennedys verschwinden ließ und die Präsidenten-Limousine so hastig [wenige Minuten nach den Schüssen!] und gründlich säuberte: die sonst gefundenen Teilmantel-Geschoß-Fragmente hätten nicht zu einem Vollmantel-Geschoß aus der angeblichen „Tatwaffe“ gepaßt.)

 

Es war auch nicht die später der Öffentlichkeit als angebliche „Tatwaffe“ präsentierte Mannlicher-Carcano, die zunächst im Schulbuch-Lager gefunden worden war. Es waren zunächst sogar zwei Gewehre sichergestellt worden – beide keine Mannlicher-Carcano. Das erste Gewehr war unter Bücherkisten im Schulbuch-Lager versteckt gewesen. Officer Seymour Weitzmann von der Polizei in Dallas, der als Waffen-Fachmann galt, identifizierte sie als eine 7.65er Mauser, ein deutsches Präzisions-Gewehr. Auch Deputy Sheriff Roger Craig beschrieb die Waffe als eine Mauser. Deputy Sheriff Eugene Boone gab sogar eine eidesstattliche Erklärung ab, in der er das Gewehr als eine Mauser bezeichnete. Dementsprechend gab der Bezirks-Staatsanwalt Henry Wade um Mitternacht des 22. November den Medien bekannt, bei der gefundenen Waffe handele es sich um eine Mauser.

 

Das zweite Gewehr wurde ebenfalls kurz nach dem Attentat auf dem Dach des Gebäudes des Schulbuch-Lagers gefunden. Ein Film der Dallas Cinema Associates, einer unabhängigen Filmgesellschaft, zeigt, wie Polizisten das Gewehr über die Feuerleiter nach unten bringen. Als sie unten waren, hielt ein hochrangiger Beamter die Waffe triumphierend in die Luft und in die Kamera, die eine Nahaufnahme macht. Das Gewehr  hatte kein Visier; damit konnte es sich weder um die Mauser noch um die Carcano handeln, die beide Zielfernrohre hatten.

 

Beide Gewehre verschwanden für immer und wurden in dem Warren-Bericht nicht erwähnt.

 

Oswald wurde keine zwei Minuten nach den Schüssen in der Kantine im ersten Stockwerk des Schulbuch-Lagers gesehen, wo er eine Dose Cola aus dem Getränke-Automaten trank. Er wirkte völlig gelassen und entspannt – nachdem er angeblich gerade den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika ermordet, die Tatwaffe unter vielen Bücher-Kisten versteckt hatte, dann vier Stockwerke die Treppen hinuntergerannt war, eine Münze aus seiner Börse oder aus seiner Tasche geholt, eine Dose aus dem Automaten gezogen und geöffnet hatte, ohne außer Atem zu geraten, zu zittern oder nervös zu sein. Kleine Pointe am Rande: Captain Will Fritz (der mit dem zwölfstündigen Verhör Oswalds ohne Aufzeichnungen) warf dann auch „konsequenterweise“ eine Limonaden-Dose vom Tatort in den nächsten Mülleimer…

 

Fazit: 

Die Polizei von Dallas, das FBI, die CIA und die Warren-Kommission, benannt nach ihrem Leiter, dem Obersten Bundesrichter Earl Warren (Hochgrad-Freimaurer des 33. Grades) fälschten (erfanden, veränderten und vernichteten) Zeugen-Aussagen, vernichteten Beweismittel sowie bedrohten Zeugen und ließen entscheidende Zeugen ermorden: 25 (zwanzigundfünf) wichtige Zeugen starben eines unnatürlichen, gewaltsamen Todes. Von den 375 Kubikfuß an versiegelten Beweisen wurden bis heute lediglich 12 (zwölf) Kubikfuß für die Öffentlichkeit freigegeben; die restlichen 363 Kubikfuß Akten werden seit 1963 für mindestens 75 (siebzigundfünf) Jahre unter Verschluß gehalten.

 

Der 35. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wurde den gedungenen Mördern der Verschwörung, zu der die Bundesregierung in Person des Vize-Präsidenten, Bundesbehörden, Geheimdienste und hohe Militärs gehörten, auf dem „Präsentierteller“ serviert und in aller Öffentlichkeit zum Abschuß freigegeben. Der lange geplante Mord an John F. Kennedy am 22. November 1963 auf der Elm Street an der Dealey Plaza, benannt nach dem Hochgrad-Freimaurer George Bannerman Dealey und Standort des ersten Freimaurer-Tempels in Dallas, war der dreisteste Staatsstreich und die durchsichtigste Verschwörung aller Zeiten. 15)

 

„Es ist unmöglich, daß Jack Kennedy auf diese Weise von einem einzigen Mann erschossen wurde.“ (Senator Russell Long im Herbst 1966 zu Bezirks-Staatsanwalt Jim Garrison)

 

Quellen (wo nicht anders angegeben):

Jim Garrison, A Heritage of Stone, New York 1970

Jim Garrison, On the Trail of the Assassins, Sheridan Square Press, © 1988 by Jim Garrison; Deutsche Lizenz-Ausgabe 1992: Wer erschoß John F. Kennedy? Auf der Spur der Mörder von Dallas, Bastei-Verlag Gustav H. Lübbe GmbH & Co., Bergisch Gladbach 1992, ISBN 3-404-13412-5

Henry Hurt, Reasonable Doubt, New York 1985

Mark Lane, Rush to Judgement, New York 1966

Sylvia Meagher / Gary Owens, Master Index to the J.F.K. Assassination Investigations, Metuchen, New York 1980

Michael Collins Piper, Final Judgement. The Missing Link In The JFK Assassination Conspiracy, Washington, D. C., 1995

1) Rede an der American University, 10. Juni 1963, Public Papers of the President of the United States, John F. Kennedy, Washington 1964, S. 462; New York Times, 11. Juni 1963, S. 16; vgl. New York Times, 25. April 1966; vgl. Mark Lane, Plausible Denial, Thunder´s Mouth Press, New York 1992, S. 93

2) Zit. n. Andrew Carrington Hitchcock, Satans Banker, J. K. Fischer Verlag, 2. Auflage 2012, S. 325

3) Zit. n. Michael Collins Piper, Final Judgement. The Missing Link In The JFK Assassination Conspiracy, The Wolf Press, Washington, D. C., 1995, S. 32 (Übersetzung d. d. Verf.); vgl. Dan Kuzman, Ben Gurion: Prophet Of Fire, Simon and Schuster, New York 1983, S. 121; vgl. David Icke, Und die Wahrheit wird euch frei machen, Teil II, Mosquito Verlag, Potsdam 2007, S. 24 – 79

4) zit. n. Dan Kuzman, Ben Gurion: Prophet of Fire, Simon and Schuster, New York 1983, S. 121; hier zit. n. David Icke, Und die Wahrheit wird euch frei machen, a. a. O., S. 29 u. S. 34

5) zit. n. Wilbur Crane Eveland, Ropes of Sand: America´s Failure in The Middle East, W. W. Norton and Company, 1980, S. 95; hier zit. n. David Icke, Und die Wahrheit wird euch frei machen, a. a. O., S. 34

6) Nach David Icke, Und die Wahrheit wird euch frei machen, a. a. O., S. 33 u. S. 43; und nach Johannes Rothkranz, Die Protokolle der Weisen von Zion erfüllt, Band I, Teil II, Verlag Anton A. Schmid, Durach 2004, S. 634 u. S. 634, Fußnote 1532

7) eigentlich haMosad leModi´in uLe Tafkidim Mejuchadim („Institut für Aufklärung und besondere Aufgaben“) oder Mosad Merkazi leModi´in uLe Tafkidim Mejuchadim („Allgemeiner Nachrichten- und Sicherheitsdienst“)

8)  Abraham Zapruder,  hielt die entscheidende Szene auf einem Kodachrome II Normal-8mm-Farbfilm von Kodak ohne Tonaufzeichnung fest. Er verwendete eine 414-PD-Bell-&-Howell-Zoomatic-Director-Series-Filmkamera von 1962 mit 18,3 Bildern pro Sekunde. Die betreffende Film-Sequenz umfaßt 26,6 Sekunden, wovon 19,3 Sekunden das eigentliche Attentat zeigen. Insgesamt besteht die Sequenz aus 486 Einzelbildern. Weitere  Film-Aufnahmen des Attentates existieren von den Zivilisten F. Mark Bell, Charles Bronson (nicht der Schauspieler), Elsie Dorman, Robert J. E. Hughes, John Martin, Charles Mentesana, Marie Muchmore, Orville Nix, Patsy Paschall und Tina Towner sowie einer nicht namentlich identifizierten Frau. Einige der Schüsse sind auch auf den Aufnahmen von Bronson, Hughes, Muchmore und Nix zu sehen, doch ist der Film von Abraham Zapruder, insb. aufgrund seines Standortes, der aussagekräftigste u. wichtigste

Innerhalb einer Stunde (!) nach dem Attentat tauchte der „Journalist“ (?) und Geheimdienst-Mitarbeiter (!) Forrest Sorrels bei Zapruder in dessen Büro auf. Nachdem der Film am Nachmittag bei Eastman Kodak entwickelt worden war, gingen noch am selben Tag zwei Kopien an den Geheimdienst sowie eine Kopie und das Original an Zapruder. Dieser verkaufte ihn für 150.000 U.S.-Dollars an das Life-Magazine; Teil des Vertrages war, Bild 313 mit Kennedys explodierendem Kopf nicht zu veröffentlichen (sic!). Die Redaktion des Magazins Life hielt den Film unter Verschluß (!), bis Staatsanwalt Jim Garrison für seine Freigabe sorgte. In diesem Zusammenhang wurden weitere Kopien angefertigt und veröffentlicht. Heute befindet sich der Original-Film im Besitz der U.S.-Regierung, die auch alle Rechte an ihm hält, und liegt in den National Archives der Vereinigten Staaten von Amerika in Washington, D. C. (Nach Wikipedia)

9) Teilweise nach Andreas von Rétyi, Skull & Bones. Amerikas geheime Macht-Elite, 3. Auflage, Kopp Verlag, Rottenburg 2007, S. 187 – 191

10) Nach Andreas von Rétyi, Die unsichtbare Macht. Hinter den Kulissen der Geheimgesellschaften, 3. Auflage, Kopp Verlag, Rottenburg 2008, S. 115; u. ders., Skull & Bones. Amerikas geheime Macht-Elite, 3. Auflage, Kopp Verlag, Rottenburg 2007, S. 193

11) Nach David Icke, Und die Wahrheit wird euch frei machen, Teil II, a. a. O., S. 40

12) Nach David Icke, Und die Wahrheit wird euch frei machen, a. a. O., S. 43 u. 77

13) Nach Rodney Stich, Defrauding America. A Pattern of Related Scandals, Diablo Western Press, Alamo / California 1994, S. 316-7, 615; hier wiedergegeben nach David Icke, Und die Wahrheit wird euch frei machen, a. a. O., S. 47 / 48

14) Nach dem Gedächtnis; leider konnte der Verfasser die Quelle im Weltnetz nicht mehr finden.

15) Am Tatort, auf der Dealey Plaza, wurde ein Obelisk mit einer „brennenden“ Fackel auf der Spitze errichtet; auf Kennedy´s Grab in Arlington ist ebenfalls eine „brennende“ Fackel aufgestellt. Beides sind uralte heidnische, freimaurerische Symbole. (Die Fackel findet sich auch auf der Freiheits-Statue in New York, einem Geschenk der französischen Freimaurer an die amerikanischen Freimaurer. Die Freiheits-Statue stellt die jungfräuliche Semiramis oder Ninkharsag dar, die heidnische, babylonische „Große Erdmutter“. Die Sonne, symbolisiert durch die siebenstrahlige Krone, und die Fackel sind die Aspekte der Semiramis / Ninkharsag [Mehr dazu in den Büchern von David Icke und in jedem guten mythologischen Lexikon])


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