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Medien MH17: die größte Kriegshetze seit 1945
22.07.2014

Die Propagandaschlacht gegen Russland als vermeintlichen Verursacher des Absturzes von MH17 übertrifft alles bisher Dagewesene. Plumpe Fälschungen, Manipulatonen - und statt Beweise billige emotionale Schuldzuweisungen. Das ist der Tiefpunkt der westlichen Medienlandschaft, der zuvor schon bei der Berichterstattung über die Mahnwachen feststellbar war.


Von Heiko Schrang

Die Medienlügen gehen weiter. Man versucht mit allen Mitteln die Mahnwachen, die in über 100 deutschen Städten stattfinden, nicht nur zu diffamieren sondern auch kleinzureden. Am Samstag fand die große deutschlandweite Mahnwache in Berlin statt. Besonders hervorgetan bei der Diffamierung hat sich n-tv, die gestern unter der Überschrift schrieben: „Die große Friedensdemo floppt“(…) „8.000 Leute sollten kommen. Doch der Aufmarsch der Systemgegner ist einfach zu schräg um Massen zu mobilisieren.“ Heiko Schrang im Gespräch bei timetodo.ch/Schweiz 5 zum Thema Montagsmahnwachen



Angeblich soll ein Polizist, laut n-tv, gesagt haben, dass es anfangs 2.000 Teilnehmer waren und es wurden allerdings immer weniger. Ich selbst bin als Redner gegen 22.30 Uhr aufgetreten, zu diesem Zeitpunkt war der gesamte Potsdamer Platz voller Menschen sogar die angrenzenden Straßen waren mit Zuhörern gefüllt (15-minütige Rede von Heiko Schrang). Ich habe mich selbst mit Polizisten vor Ort unterhalten, die davon ausgingen, dass 6.000 – 7.000 Besucher anwesend waren. Einer der Kernpunkte fast aller Reden war die momentane politische Lage in Nahost und der Ukraine sowie die damit verbundene Gefahr eines bevorstehenden dritten Weltkrieges.



Der Unglücksflug MH17 könnte sich nämlich im Nachhinein als Kriegsanlass erweisen, um endlich gegen Russland vorzugehen. Die USA sind Meister unter fadenscheinigen Gründen in einen Krieg einzutreten.



So galt als Anlass für den ersten Weltkrieg die Torpedierung des Passagierschiffes MS Lusitania durch die deutsche Kriegsmarine, mit ca. 1.200 Opfer, unter ihnen 128 Amerikaner. Grund für die Torpedierung war damals, dass die Lusitania schwer bewaffnet und mit gefälschten Ladepapieren ausgestattet wurde, um die wahre Fracht zu verheimlichen. Das jahrzehntelang wohl gehütete Geheimnis über die Ladung der Lusitania wurde jedoch durch ein Taucherteam aufgedeckt. Die Zeitung ‚Daily Mail’ meldete nach fast einem Jahrhundert, im Dezember 2008, den Fund von Munition im Wrack der Lusitania durch besagte Taucher. Darunter befanden sich auch vier Millionen Patronen des US-Herstellers Remington, Kaliber 303, British Lee-Enfield.



Der Fund der Munition im Wrack der Lusitania widerspricht eindeutig der historischen Behauptung der Alliierten, sie wäre ein reines Passagierschiff gewesen. Damit wurde indirekt die Rechtfertigung der deutschen Reichsregierung bestätigt, das Schiff hätte Kriegsmaterial von Amerika nach England transportiert und wäre deshalb ein legitimes militärisches Ziel gewesen.


Derzeit wird in den westlichen Medien Russland nicht nur als Aggressor in der Ukraine dargestellt, sondern indirekt auch die Schuld an dem Flugzeugunglück gegeben. Fast unbemerkt bei all den Diskussionen bleibt die Tatsache, dass an Bord der Maschine sich bis zu 100 Aidsforscher und Aktivisten befunden haben sollen, die auf dem Weg zur Weltaidskonferenz in Melbourne waren. Wie der Spiegel am 18.07.2014 schrieb: „Das Heilmittel für Aids könnte an Bord des Fluges gewesen sein.“ Das bekannteste Unglücksopfer ist der niederländische Wissenschaftler Joep Lange, der an der Therapie gegen HIV geforscht hatte.



Laut Aussage des führenden deutschen AIDS-Experten, Norbert Brockmeyer, ist dies ein riesiger Schlag für die AIDS-Community und werde in den betroffenen Ländern Spuren hinterlassen.

Man sollte dabei wissen, dass AIDS eine der größten Einnahmequellen der Pharmaindustrie ist. Diese lebt von kranken und nicht von gesunden Menschen. Demzufolge hat in den Führungsetagen auch keiner wirklich ein Interesse daran, dass AIDS verschwindet. Es gibt derzeit Gerüchte, dass ein Großteil der toten Wissenschaftler ein Mittel auf dem Kongress vorstellen wollte, bei welchem die Behandlungskosten auf einige Cent reduziert hätte werden können.



Sollte man den offiziellen Meldungen über die Ereignisse am 11. September 2001 keinen Glauben schenken und davon ausgehen, dass die USA immer wieder durchaus bereit waren, zivile Opfer in Kauf zu nehmen, wie im Fall der Lusitania oder Pearl Harbor, so würden in diesem Fall zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden.


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