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Hassaufbau
16.08.2014

Besonders auf die USA wird in Europa derzeit viel Hass aufgebaut. Dazu dient die Aufdeckung des NSA-Überwachungsskandals wirklich: es wird ein Keil zwischen Europa und die USA getrieben.

 

Von Walter K. Eichelburg

Wir wissen inzwischen, dass wir kurz vor dem grossen Finanzcrash stehen, der alle Vermögen in Papier und Immobilien grösstenteils vernichten wird. Danach soll wieder Gold- und Silbergeld kommen. Auch eine neue Politik. Inzwischen wird der Hass auf die derzeitige poltische Klasse überall im Westen aufgebaut, um sie dann leichter entfernen zu können. Im Moment wird das noch zugespitzt.


Unsere Funktionseliten müssen weg:

Ganz einfach, weil sie in Zukunft nicht mehr finanzierbar sein werden. Denn sie können nur Geld rauswerfen. Egal, ob in Politik, Sozialsystem, Bildungsystem, Kunst, Konzernen. Meist ist das Steuergeld, sonst als Kredit geborgtes Geld. Siehe auch diesen Artikel von mir: „Die Entfernung der politischen Klasse“.


Zu deren Entfernung wird gerade der Hass der Bevölkerung auf sie aufgebaut. Siehe meinen letzten Marktkommentar „Dekadent im Westen“. Darin wird beschrieben, wie der Westen durch seinen Homosexuellen-Wahn als total dekadent hingestellt wird, während Russland noch „normal“ ist. Ja, die Bevölkerung im Westen soll ihre eigenen Eliten als dekadent empfinden, das wurde so gemacht. Und der Hass soll steigen.


Es wachse der Hass auf die Überfremdung:

Genauso wird jetzt alles an Ayslanten bei uns reingelassen, was geht, niemand darf abgeschoben werden. Damit kommt auch eine enorme Kriminalität herein. Auch die Konflikte des Nahen Ostens kommen herein, wie dieser Artikel aus dem Kurier zeigt: „Polizei ermittelt gegen neue Islamisten-Szene“:

Mordaufrufe gegen die in Wien lebende Jesiden-Gemeinde rufen den Verfassungsschutz auf den Plan. Ermittelt wird gegen eine neu entstandene Szene radikaler Islamisten, deren Mitglieder den syrisch-irakischen Mordbrigaden "Islamischer Staat" (IS) nacheifern.

 

Parallel zum Siegeszug der IS-Milizen durch Syrien und den Irak hat sich in Wien unter jungen Migranten eine radikalisierte IS-Fangemeinde entwickelt. Es handelt sich zumeist um Halbwüchsige, viele von ihnen ohne Berufsausbildung. Die meisten leben in den Bezirken Floridsdorf und Donaustadt. Fast jeder von ihnen ist bei einem Boxverein oder betreibt einen anderen Kampfsport, ganz wichtig erscheint auch Bodybuilding. Die meisten sind arbeitslos und nutzen die Zeit, um sich im Internet – besonders auf Facebook – zu radikalisieren.

 

Eine Drehscheibe bildet ein Islamist, der in seiner Wohnung in Wien-Floridsdorf eine sogenannte Moschee betreibt und dort auch einen Fanartikel-Shop eingerichtet hat. Neben Dschihad-Flaggen gibt es auch Camouflage-Kapperln mit dem IS-Symbol zu kaufen. Das Geschäft läuft gut. Die meisten Kunden stammen aus der Türkei, es sind aber auch auffallend viele Tschetschenen drunter.


Dann rufen sie gleich ihre „Alarmketten“ und ganze Rotten von Moslems gehen auch auf Polizei und Feuerwehr los, falls einem ihre Mitglieder etwas passiert. So passiert es derzeit dauernd etwa in Deutschland. Ganz sicher sind unter den Moslems überall in Europa bezahlte Agitateure unterwegs, die nicht nur zum heiligen Krieg in Syrien aufrufen, sondern auch in Europa. Die Moslems werden gegen uns aggressiv gemacht. Es soll dadurch unser Hass auch auf sie aufgebaut werden, ohne dass sie es selbst bemerken. Unser Hass auf die eigene Politik steigt damit weiter, weil die das zulässt.


Neben unserer politischen Klasse werden auch die Moslems zu den primären Sündenböcken gehören, wenn die Massenvermögen nach dem Crash weg sind. Beide wird man verjagen.


Es wachse der Hass auf den Staat:

Besonders auf die USA wird in Europa derzeit viel Hass aufgebaut. Dazu dient die Aufdeckung des NSA-Überwachungsskandals wirklich: es wird ein Keil zwischen Europa und die USA getrieben. Wir wissen, dass die im Ausland hoch verschuldeten USA fallengelassen werden und eine poltiische und wirtschaftliche Machtachse London – Berlin – Moskau – Peking aufgebaut wird. Dass die USA europäische Banken wegen angeblicher Vergehen aller Art mit hohen Geldstrafen belegen, gehört sicher auch dazu. Gleichzeitig wird die Politik in Europa als feige Vasallen der USA hingestellt, mit der man alles machen kann. Alles kein Zufall, sondern geplant.


Dazu gehört auch der Steuerterror der europäischen Staaten gegen die eigenen Bürger. Das betrifft sowohl die Höhe der Steuern als auch die Brutalität der Steuereintreibung. Siehe dieser Artikel aus Österreich: „Der 12. August ist der "Tax Freedom Day"“. Ja, bis zu diesem Tag haben die Österreicher nur für den Staat gearbeitet, für den Rest des Jahres für sich selbst. Besonders die Unternehmer werden von den Staaten mit Bürokratie jeder Art drangsaliert.


Dazu gehören auch jede Menge von unsinnigen Verboten. So will etwa der rote Gesundheitsminister von Österreich ganz plötzlich ein absolutes Rauchverbot in allen Lokalen durchsetzen. Einfach, weil es ihm so gefällt und weil er sich damit als wichtiger vorkommt. Das hat in Bayern schon vor einigen Jahren ein Wichtigtuer-Grüner per Referendum geschafft.


Jetzt sind wir bei der EU, der grössten Diktatur- und Wichtigtuer-Organisation in Europa. Nach den Glühbirnen verbietet sie ab 1. September 2014 alle Staubsauger mit mehr als 1600 Watt Leistung. Warum macht sie das? Weil es ihr einfach so gefällt, irrwitzige Diktate auszusprechen. So soll es der EU-Bürger sehen. In Wirklichkeit soll sich die EU genauso wie die nationale Politik selbst in der öffentlichen Meinung an die Wand fahren. Das wurde so gelenkt, vermutlich ohne dass die in Brüssel es selbst merken.


Ebenso primär aus Brüssel und Washington DC kommt dieser Schwindel mit der angeblichen Erderwärmung. Besonders in Europa führt das zu den irrwitzigen Förderungen „ökologischer Energie“, die die Steuerzahler und Stromkonsumenten bezahlen müssen. Dafür wird die Landschaft mit Windrädern zugestellt. In Wirklichkeit geht es nur darum, dass der Hass auf die EU und die Staaten, die das dekretieren, wächst.

 

Das Ziel ist ein neues, politisches System:

Zumindest für Österreich weiss ich, was statt der heutigen, dekadenten, kleptokratischen Politik kommen soll: eine absolutistische Habsburger-Monarchie. Ich bekomme einige Informationen von den Planern dieses Machtwechsels, sie nennen sich die „verborgenen Eliten“.

 

In ganz Europa tauscht man derzeit die Könige gegen die junge Generation aus. Die Queen of England soll auch bald folgen und an ihre Enkel übergeben. Für eine neue, absolutistische Monarchie braucht man jüngere, tatkräftigere Könige. Es ist zu erwarten, dass auch in Deutschland Hohenzollern, Wittelsbacher und ähnliche, frühere Monarchengeschlechter wieder an die Macht kommen.

 

Wie weit die psychologische Vorbereitung bereits gediehen ist, zeigt diese Zuschrift eines Lesers aus Österreich an Hartgeld.com vor einigen Tagen:

 

Man sollte gar nicht glauben, wie die Drehbuch-Kampagne "Weg mit der Kleptokratie" bereits in den Köpfen der Menschen angekommen ist.

 

Folgendes Schlüsselerlebnis hatte ich vor ein paar Tagen:
Ich war mit einer Gruppe (Gäste aus dem In- und Ausland, völlig bunter Haufen) in St. Wolfgang/ Salzkammergut. Dort dauert es naturgemäß nicht lange, dass über die Kaiserzeit gesprochen wird. Allseits Bewunderung, was in dieser Zeit alles geschaffen wurde, architektonisch, technisch usw.

Ich habe dann folgende Fakten in die Diskussion geworfen: In meiner demokratischen "Freiheit" leide ich unter einer realen, persönlichen Steuerbelastung von etwa 80%. In "Kaiserzeiten" war die Steuerquote bei etwa 4%. Auf meine hochgelobte Demokratie würde ich also scheißen.

 

In Erwartung eines Shitstorms blieb mir bei den Reaktionen die Spucke weg: Unisono ertönte der Wunsch nach Beseitigung der Sozialistenkleptokratie durch Abschaffung des gleichen Wahlrechtes; zwei Damen (Universitätsprofessorinnen!) sagten gleich, dass ihnen eine Monarchie als die zielführendere Staatsform erscheint.

 

Conclusio: Drehbuch und Vorbereitung wirken bereits. Die Schalter in den Köpfen vieler Menschen sind umgelegt.

 

Interessant: sogar Professorinnen haben schon genug von diesem Staat, die sind normalerweise besonders staatsgläubig. Man sieht, der Hassaufbau auf die Politik funktioniert schon sehr gut, aber die wirklichen Schläge kommen erst mit dem baldigen Crash des Finanzsystems:

-     Bankrott der Staaten mit dem Entfall aller Sozialleistungen, wird der heutigen Politik als Versagen in die Schuhe geschoben

-    Verlust der Massenvermögen im Crash, wird der Politik als Enteignung in die Schuhe geschoben

-      Audeckung von Skandalen in der Politik wie Pädophilie und Korruption.

 

In Wirklichkeit dreht man das politische Rad um mindestens 100 Jahre zurück. Wird deswegen derzeit in den Medien dauernd der Vergleich zwischen 1914 und 2014 gezogen? Das sozialistische Jahrhundert dazwischen wird ausgelöscht, einfach weil es in Zukunft nicht mehr bezahlbar ist. Das ist eine international koordinierte Aktion der wirklichen Eliten, die wie aus einem „Drehbuch“ abgespielt wird. Sie tauschen gerade ihre Funktionseliten, also ihre Pferde. Die alten Pferde kennen leider nur Geldverprassen.

Willkommen in den guten alten Zeiten.

www.hartgeld.com


h - dein Beitrag hier

 


 

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