Realtime by RTFXForex Trading
Powered byARIVA.DE
 

News-Letter

Alternative News

Unabhängige WEB-NEWS:

www.netkompakt.de

Neue Reiseberichte

Coyote Buttes - The Wave

740 Kilometer Schotterstraße durch die Canadische Wildnis von Dawson nach Inuvik

The Needles, Isle of Wight

Kennikott Ghost Town - Alaska

Kalalau Trail “Der Pfad ins Paradies”

Chile: Von Patagonien bis Atacama-Wüste

Peru - Eindrücke von einem wunderbaren Land.

Mallorca zwischen Strand, Stress und absoluter Ruhe

Irland - Pubs, Palmen und jede Menge Grün.

Bolivien - Abenteuer in über 4000m Höhe.

Hawaii - Eindrücke von einem Traumziel

Lybien - kein alltägliches Reiseziel

Reise zu meinem Geburtsort

Argentinien / Chile - Reise ans Ende der Welt und auf den Spuren Magellans

Malediven - weiße Strände, lauwarmes Meer...

Reise zu den Iguacu Wasserfällen / Brasilien

quer durch china

Kleine Antillen: St. Lucia

Quer durch China

Karibik, Grenada

Am anderen Ende der Welt

YAP - wer kennt YAP???

Tokio - die Metropole Nippons

Das Sultanat Oman

Anguilla - Cap Juluca. Mein schönster Inselurlaub!

Kuda Huraa - Trauminsel auf den Malediven

Der Weg ist das Ziel - HIKING in LAPPLAND

Gran Canaria - beliebt und vielseitig

Urlaub im Burgund

Mexiko - Bildimpressionen versunkener Kulturen

Indonesien - Bintan

Nepal - Trekking

Zentral Australien - Ayers Rock und Kings Canyon

Rundreise durch den Südwesten der USA

Grand Circle Tour / Mit dem Mietwagen durch den Südwesten der USA

Tasmanien - eine erlebnisreiche Wanderung

Japverdische Inseln - jenseits von Afrik

Kapverdische Inseln - jenseits von Afrika

USA / Utha - Der Arche National Park

Indien

Peru: Mysteriöse Linien von Nasca

AZOREN ohne Hoch - Erlebnisse in Europas Wetterküche

Schweden Reisebericht

Allein nach Malaysia

Land der Morgenstille” - Südkorea

Vietnam - fremd und faszinierend

Laos - Reise in ein unbekanntes Land

Kambodscha - die älteste Tempelstadt der Welt...

Mallorca - wie es kaum jemand kennt (englisch)

Barcelona - Metropole am Mittelmeer (englisch)

Thailand, der Süden (englisch)

Thailand, der Norden (englisch)

Paris - immer eine Reise wert... (englisch)

Prag - Stadt von bezaubernder Schönheit (englisch)

Philippinen - Traumstrände

Rom - Geschichte pur (englisch)

Hongkong - ultramodern und aufregend

Griechenland - Santorini

Florenz - Schatztruhe der Toskana

Venedig - die Stadt der Träume

Antarktis - Abenteuer am Südpo

Mit dem Rucksack unterwegs in Bangkok

Mit dem Kanu um die Antarktis - mutig oder lebensmüde?

Moskau - Stadt zwischen schrecklicher Bürokratie und vielen Luxusautos

Österreich - Schneereich... ein Geheimtipp für den Winter!

Italien - zwischen Antike und Strand

Marokko - Eindrücke aus der arabischen Welt

Bali, Insel der Götter - Sie ist eine Reise wert!

Dominikanische Republik - die schönsten Strandlandschaften dieser Welt.

Mythos Osterinsel

Himalaya - Trekking in Nordindien

Griechenland: Inselhüpfen auf den Kykladen - Paros, Naxos, Santorini

Italien: Baden in Amalfi, Besichtigung in Rom

Marokko - Urlaub auf dem Land: Auf dem Bauernhof bei Abdu's Familie

Mauritius - Schmelztiegel verschiedener Völker

Reiseberichte + Fotos

St. Maarten - Sonnenziel in der Karibik

Nationalpark Berchtesgaden – ein schönes Fleckchen Deutschland

Berlin im November - Bildimpressionen

Gran Canaria

New York, USA, Ground Zero im November 2003

Die belgischen Ardennen

Mit dem Kanu auf dem Beaver Creek

Bilder vom Fluss

Das Reisen fängt mit dem Fliegen an

Australien - der fünfte Kontinent

Schottland - Highlands & Islands

Safari in Botswana

Südafrika

Ontario, Kanada - Vielfalt für Geniesser

Nepal - Trekking unter dem Annapurna

Las Vegas - Super Amerika

Australien: 5000 Kilometer durchs Outback

Yellowstone - eine riesige Caldera

Kanadas Westen - Britsh Columbia

Reise zum Kap Der Guten Hoffnung

Barcelona auf kleinem Budget

Weltreise mit dem Auto: Ostafrika, Tansania

Uganda und Ruanda, Gorillas und Einsamkeit - Weltreise mit dem Auto

München, Deutschlands heimliche Hauptstadt (Munich, Germany)

Wunderschönes Gran Canaria

Malta & Gozo

Wunderschöne Côte d'Azur

Monaco oder Monte-Carlo? Treffpunkt der Reichen...

Nizza (Nice)

Peillon: Geheimtipp zwischhen Nizza und Monaco

Sainte Agnès - Geheimtipp an der Côte d'Azur

Menton - idyllisches Städtchen am Mittelmeer

Ein anderes Rio

Skitour: Hoher Sonnblick (Rauriser Sonnblick, Salzburg)

Das ewige Rom

Schloss Neuschwanstein

Ein Wochenende im Spreewald, Lübben

Entlang der Seidenstraße...

Skiferien in der Schweiz, Klosters

THE BEST OF BERGE

Lappland im Winter?

Reistipps für den Libanon!

Insidertipps WIEN

Schneewanderung in Niederösterreich (Steinbach - Ybbstalerhütte)

Weltreise im Allrad Wohnmobil - Kenia

Wie real ist die Bedrohung durch Russland?
09.09.2014

Kriege werden hauptsächlich aus zwei Gründen angezettelt: Wirtschaft und Religion. Vor, während und nach einem Krieg wird die Wahrheit vergewaltigt. Die wahre Kriegskunst besteht darin, dem Besiegten und allen Unbeteiligten zu vermitteln, dass der Sieger am Ausbruch des Kriegs keine Schuld hat.

 

Von Peter Haisenko

Kriege werden hauptsächlich aus zwei Gründen angezettelt: Wirtschaft und Religion. Vor, während und nach einem Krieg wird die Wahrheit vergewaltigt. Die wahre Kriegskunst besteht darin, dem Besiegten und allen Unbeteiligten zu vermitteln, dass der Sieger am Ausbruch des Kriegs keine Schuld hat. Diese Propaganda ist wichtiger als der Waffengang selbst, hat aber eine weiche Stelle: Die Wirtschaftshistorie ist kaum zu fälschen und sie gibt Auskunft darüber, wer tatsächlich den Krieg angezettelt hat.

 

Ein wirtschaftlich gesundes Land beginnt keinen Krieg. Es kann durch Krieg keine Verbesserung der eigenen Lage erwarten. Wenn ein wirtschaftlich gesundes Land keine Ambitionen hat, der ganzen Welt seine Religion im weitesten Sinn aufzuzwingen, dann wird dieses Land grundfriedlich sein. Um einen Kriegstreiber zu erkennen, müssen wir also nachforschen, in welchem wirtschaftlichen Zustand sich die beteiligten Länder befinden. Der scheinbare Wohlstand in einem Land ist hierzu ein schlechtes Kriterium. Wohlstand ist relativ und kann auf Kosten anderer hergestellt sein. Es ist einzig die Außenhandelsbilanz, die in dieser Hinsicht Auskunft über den Zustand eines Landes gibt.

 

Krieg als ultima ratio zur Lösung wirtschaftlicher Probleme

Ein wirtschaftlich marodes Land ist immer als potentiell aggressiv anzusehen. Krieg hilft diesem Land, seine wirtschaftlichen Probleme auch innenpolitisch zu verschleiern. Betrachten wir also Russland, das von der NATO als Bedrohung, als Aggressor dargestellt wird. Solange es dort die Sowjetunion gab, gab es auch einen quasi-religiösen Anspruch die Welt mit dem Kommunismus zu beglücken. Die Sowjetunion war wirtschaftlich marode und so gab es gleich zwei Gründe, dieses Land als aggressiv zu fürchten. Die Sowjetunion gibt es nicht mehr.

 

Das postsowjetische Russland der 1990er Jahre ist unter Jelzin im Chaos versunken. Sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftspolitisch. Das führte vom Ausverkauf der Nationalökonomie an westliches Kapital über den Aufstieg von Oligarchen bis zum Staatsbankrott. Dann hat Putin die Führung in einer demokratischen Wahl vom russischen Volk übertragen bekommen. Diese erste Wahl Putins ist nicht als undemokratisch verunglimpft worden. Putin hat das Land aus dem Chaos geführt und die Wirtschaft stabilisiert, einen stetig ansteigenden Wohlstand für breitere Bevölkerungsschichten geschaffen. Er hat die Macht der Oligarchen auf das gesetzlich zulässige beschränkt und den Ausverkauf der Nationalökonomie gestoppt, sogar revidiert.

 

Putin hat den Russen eine neue Perspektive gegeben

Das moderne Russland ist ein Musterbeispiel, wie ein Land aus dem Chaos zurückfinden kann zu Stabilität und wirtschaftlicher Prosperität. In kaum einem Land der westlichen Hemisphäre ist die Staatsverschuldung niedriger: Weniger als 10 Prozent. Die Außenhandelsbilanz ist solide positiv, auch wenn dieser Umstand im Wesentlichen Rohstoffexporten geschuldet ist. Wenn Russland also etwas von anderen Ländern haben will, dann kann es das einfach einkaufen und ohne Kreditaufnahme bezahlen. Welches Interesse könnte Russland haben, Nachbarländer zu destabilisieren oder gar kriegerisch zu erobern?

 

Ein instabiles oder besetztes Land kann kein guter Handelspartner sein. Es sei denn, man plant dieses Land fortan zum eigenen Vorteil auszubeuten. (siehe Deutschland!) Bei einem solchen Vorhaben muss aber die Verhältnismäßigkeit und der mögliche Vorteil betrachtet werden. Das riesige Russland, immerhin der größte Staat der Erde, braucht gewiss keine territorialen Zugewinne. Die Wirtschaftsleistung seiner direkten westlichen Nachbarn ist im Verhältnis zum eigenen Land so gering und die Verschuldung so hoch, dass sich Russland mit einer kriegerischen Annexion nur Nachteile einhandeln kann. Das gilt selbst dann, wenn Russland keine Befürchtungen haben müsste, mit Sanktionen für eine Annektierung „bestraft“ zu werden.

 

Friedlicher Handel ist für Russland die beste Möglichkeit, den Fortschritt im eigenen Land voranzubringen. Jeder andere Weg kann nur dumm sein, und wenn Putin eines immer wieder bescheinigt wird, dann dass er alles andere als dumm ist. Wie kann also die NATO oder Herr Rasmussen auf die Idee kommen, Russland wäre eine Bedrohung für seine westlichen Nachbarn? Ich denke, hier müssen wir die andere Seite betrachten.

 

Die größten Schuldenmacher sind die USA und Großbritannien

Vor allen anderen sind es die USA und Großbritannien, die ihre Rechnungen nicht bezahlen können. Dass diese Staaten nicht schon lange pleite sind ist nur dem Umstand geschuldet, dass sie gemäß des Systems von Bretton Woods einfach Geld drucken dürfen und die Welt das – bislang – akzeptiert. Das reale Außenhandelsdefizit dieser zwei liegt bei mindestens 40 Prozent. (Zum Vergleich: 1910 lag das Außenhandelsdefizit des British Empire bei 50 Prozent.) Die Wirtschaft dieser beiden Staaten ist also richtig marode. Nur ein Staat mit maroder Wirtschaft ist potenziell aggressiv und die jüngere Geschichte bestätigt das. Die Briten und die USA waren in den letzten 60 Jahren in mehr als 250 Kriege verwickelt, haben Regierungen gestürzt und Staatschefs ermorden lassen. Es ging vor allem um Öl und Macht. Heute ist unzweifelhaft nachgewiesen, dass als Begründung für die Kriege der Angelsachsen immer wieder Lügen und Desinformation herhalten mussten.

 

Betrachten wir nun Faktor zwei für einen Krieg: Religion, und zwar im weiteren Sinn. Demokratie und Marktwirtschaft haben im Bewusstsein der westlichen Hemisphäre einen geradezu religiösen Status. Mit derselben Aggressivität die den Kreuzzügen der Christen oder der kriegerischen Ausbreitung des Islam zueigen war, wird heute seitens der USA allen Ländern diese „Religion“ aufgezwungen, ob es nun zur gewachsenen Struktur der Länder passt oder nicht. Die Folgen sind heute wie damals dieselben: Millionen unschuldige Tote und Länder, deren gewachsene Strukturen auf unabsehbare Zeit zerstört sind, die im Chaos versinken.

 

Russland hat keine „Heilslehre“ zu verkünden

Könnte im Fall Russlands eine ähnlich „heilbringende“ Motivation angenommen werden? Sicher nicht. Russland ist (ebenso wie China) noch auf lange Zeit mit sich selbst beschäftigt, nach Ende des Kommunismus überhaupt einen eigenen Weg zu finden. Russland hat kein eigenes Modell, das es anderen aufzwingen wollen könnte. Russland hat aber das Recht, nach einem eigenen Weg zu suchen, auch wenn dieser nicht vollständig den westlichen Idealen entspricht. Und Russland hat ebenso das Recht, sich vor Einmischungen und Bedrohungen von außen zu schützen. Dieses Recht hätten Länder wie Persien, Ägypten, Vietnam, Ecuador, Panama, Irak, Afghanistan, Libyen und Syrien auch gehabt, aber diese verfügten nicht über die Stärke, diesen Schutz durchzusetzen.

 

Die NATO und ihr Generalsekretär Rasmussen verdrehen die Tatsachen vollkommen. Das hat eine hundertjährige Tradition und ist nur möglich, weil sie die Leitmedien auf ihrer Seite wissen. Während der letzten 20 Jahre hat die NATO Russland immer enger in den Würgegriff genommen. Von allen Seiten. Seit Afghanistan hat Russland kein Land angegriffen oder einen imperialen Anspruch gezeigt und der sowjetische Sündenfall in Afghanistan ist 30 Jahre her. Anders die NATO, respektive die USA.

 

Absurde Bedrohungsszenarien – siehe Kuba

Russland bedroht niemand. Im Gegenteil hat Russland auch unter Putin immer wieder konkrete Zusammenarbeit und Allianzen vorgeschlagen, die aber sämtlich vom Westen ignoriert oder arrogant abgetan worden sind. Russland hat kein Interesse an einer instabilen Ukraine. Welchen Nutzen könnte Russland daraus ziehen? Im Gegenteil ist es nur im Interesse Russlands, wenn eine stabile Ukraine weiterhin als Handelspartner zur Verfügung steht und endlich seine Gasrechnungen bezahlt. Es ist die US-geführte NATO, die Russland mit instabilen Ländern einkreisen will, damit Russland auf dem Weg zu Wohlstand wichtige und zuverlässige Handelspartner verliert und so nicht zu einem ernstzunehmenden Konkurrent wird. Es sind die USA, die genau wissen, dass die engere Partnerschaft Russlands mit Europa ihre eigene Position zusammenbrechen lassen wird; weil sich Europa dann vielleicht nicht mehr mit wertlosen Dollars abspeisen lässt.

 

Betrachten wir in diesem Zusammenhang Kuba. Erst vor wenigen Tagen haben die USA ihre Embargos und Sanktionen gegen Kuba um ein weiteres Jahr verlängert, die nun seit mehr als 50 Jahren bestehen. Begründung? Gibt es keine! In welcher Weise könnte Kuba die USA bedrohen? Außer vielleicht, dass auch Kuba sich weigert, die „Religion“ der Demokratie und des Turbokapitalismus bedingungslos zu adaptieren? Ja, und vielleicht Guantanamo von den USA zurückzufordern und zu schließen. Die USA selbst könnten viel Geld und Reibung einsparen, wenn sie endlich den absurden Status von Guantanamo aufgäben. Und damit sind wir am nächsten Punkt.

 

Ähnlich wie das marode British Empire vor 100 Jahren wenden die USA enorme Mittel für ihr Militär auf. Diese Kriegsmaschine ist ebenso wie die des British Empire nicht zur Landesverteidigung ausgelegt. Sie dient dem Anspruch, auf der ganzen Welt nach Belieben Krieg führen zu können. Wer sollte realistisch betrachtet die USA angreifen wollen? Die Insel zwischen Pazifik und Nordatlantik? Weswegen sollte das irgendjemand auch nur planen? Die USA könnten ohne Verlust an „Nationaler Sicherheit“ ihr Militär auf einen minimalen Küstenschutz reduzieren. Dann könnte die US-Industrie ihren Fokus wieder auf zivile Güter richten und so vielleicht zurück finden zu einer ausgeglichenen Handelsbilanz. Genau das hat aber das British Empire auch nicht getan und die Folge war der Erste Weltkrieg.

 

Subversive Attacken, um ein Land zu stabilisieren

Ein wirtschaftlich gesundes Land beginnt keinen Krieg. Was muss man also tun, um ein gesundes Land kriegswillig zu machen? Ganz einfach. Man muss nur die Wirtschaft angreifen und so diesem Land seine Gesundheit nehmen. Siehe Pearl Harbor. Bei Kuba hat es nicht funktioniert. Es waren die USA die den Angriff auf Kuba in der Schweinebucht verbrochen haben und nicht einmal das hat Wirkung gezeigt. Was tut man also mit einem Land, das sich nicht zu unbedachten Handlungen hinreißen lässt? Man versucht dieses Land auf den Status Kubas zu reduzieren: Abgeschnitten vom Welthandel und so von der Entwicklung, die zeigen könnte, dass es mehrere Wege zu Wohlstand und einer lebenswerten Gesellschaft gibt.

 

Wiederum vergleichbar mit Kuba zeigt sich in der Handlungsweise der USA gegenüber Russland dasselbe Muster und kein Staat kann sich davon unbeeindruckt zeigen. Von dem Moment an, da in einem Land Unfrieden geschürt wird, ist es zu Reaktionen gezwungen, die dieses Land von sich aus nicht wollte. Ich meine hier die subversiven Attacken der sogenannten NGO´s, die ein Land von innen heraus destabilisieren sollen. Siehe die „Orangene Revolution“ in der Ukraine, finanziert vom Amerikaner George Soros. Derselbe Soros, der auch die „Rosenrevolution“ in Georgien mit seinem Geld initiiert hat. Oder eben die NGO´s, die in Russland tätig sind und Russland gescholten wird, weil es sich dieser Organisationen und ihrer subversiven Tätigkeiten erwehrt.

 

Die Russen haben MH 017 nicht abgeschossen

Gibt es russische Organisationen, die das Ziel haben, andere Länder zu destabilisieren? Mir sind keine bekannt, aber die NATO behauptet, Russland wäre aggressiv. Mittlerweile verfestigt sich im Westen die Erkenntnis, dass es eben dieser Westen war, der den Ukraine-Konflikt verursacht hat. Diese Erkenntnis wird allerdings noch relativiert, indem unbedachtes Vorgehen postuliert wird. Was hat der US-Präsident Roosevelt (FDR) dazu gesagt? „In der Politik passiert nichts zufällig. Wenn etwas passiert, können Sie davon ausgehen, dass es genau so geplant war.“

 

Eines ist sicher: Russland hat den Abschuss der MH 017 weder geplant noch durchgeführt. Russland kann kein Interesse an instabilen Nachbarn haben. Russland will niemanden angreifen. Alle anderen Behauptungen können weder belegt werden, noch sind sie in sich logisch. Es sind die USA und Großbritannien, die wirtschaftlich schon über den Rand des Abgrunds gerutscht sind. Deswegen ist ihnen kein Mittel zu infam, ihren Status zu erhalten. Wie kann noch irgendjemand diesen Ländern glauben, nachdem sie die Welt so oft und so offensichtlich belogen haben? Und bevor jetzt wieder jemand laut „Krim“ ruft, noch ein klares Wort hierzu:

 

Ja, die Krim war Teil der Ukraine. Seit 1953. Aber die Krim ist auch der Teil der Ostukraine, wo niemand erschossen wird und kein Haus zerstört worden ist. Allein dadurch hat sich Putin mehr für den Friedensnobelpreis qualifiziert als der Drohnenmörder Obama. Um es noch einmal klarzustellen: Russland hat die Krim nicht besetzt, hat keine Soldaten dorthin geschickt. Die russischen Soldaten vor Ort waren vertragsgemäß dort und es waren weniger, als die Verträge es erlaubt hätten. Verträge gebrochen hat die Maidan-Regierung, als sie die laufenden Verträge zur Stationierung der russischen Schwarzmeerflotte für nichtig erklärt hat. Das war ein aggressiver Akt. Russland und seine Schwarzmeerflotte waren bedroht, nicht anders herum. Genauso, wie die Osterweiterung der NATO für Russland als Bedrohung wahrgenommen werden musste, nicht anders herum.

www.anderweltonline.com


h - dein Beitrag hier

 


 

Top News

 

Aktuelle Presse

Bitcoin Realtime + News

 

 

 

RSS-Feed

MMnews RSS-Feed ist frei, darf auf jeder Seite eingebaut werden.

RSS  Bedingungen / Mehr

Suche auf MMN

MMNews Artikel+Inhaltsuche

Bücher

Literatur-Empfehlungen

Statistiken

WERBEN auf MMnews
Banner + Textanzeigen 
Anfragen hier.

http://i.imgur.com/8uEm3hU.jpg

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.

Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.


Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Impressum / Rechtliches Kontakt  | Werben auf MMnews | Themen / Artikel vorschlagen | SPAM melden | RSS Feed

© MMnews 2012

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.