AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Weidel: Hohe Staatsquote Gefahr für Deutschland

Zur 2024 auf 49,5 Prozent gestiegenen Staatsquote und dem anhaltenden wirtschaftlichen Niedergang teilt die AfD-Bundessprecherin Alice Weidel mit:


„Deutschlands Staatsquote wird von den regierenden Parteien zum Schaden von Bürgern und Wirtschaft immer weiter nach oben getrieben – und kratzt bereits an der 50-Prozent-Marke. Eine alarmierende Entwicklung, die Rechnung zahlen die Steuerzahler. Wirtschaftsfeindliche, grünsozialistische ‚Transformations‘-Träumereien, ein aufgeblähtes und für die halbe Welt offenstehendes Sozialsystem, stagnierende Produktivität und ein zunehmend dysfunktionaler Staat lassen unsere Wirtschaft zunehmend kollabieren. Wer mehr als die Hälfte der Wirtschaftsleistung durch staatliche Umverteilung schleust, hat jeder ökonomischen Vernunft entsagt – und gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes.

Unterdessen redet schwarz-rot großspurig von Wachstum, produziert aber absehbar nur mehr Verwaltung, mehr Schulden und mehr Abhängigkeit. Notwendige Entlastungen und steuerliche Reformen? Fehlanzeige.

Deutschland versinkt im Bürokratiedickicht und bleibt aufgrund seiner ideologischen, wirtschafts- und energiepolitischen Alleingänge Schlusslicht beim Wirtschaftswachstum. Der öffentliche Sektor verkommt zum Selbstzweck – finanziert durch Rekordsteuern, Rekordschulden und eine schleichende Enteignung der Leistungsträger. Das ist nicht soziale Gerechtigkeit, das ist organisierte Verantwortungslosigkeit.

Deutschland braucht eine radikale Verschlankung und Refunktionalisierung des Staatsapparats: Wir fordern die Staatsquote durch rigorose Senkung der Energie-, Umsatz- und Einkommensteuern zu verringern, weniger Bürokratie und gezielte Investitionen in Bildung, Innovation und Infrastruktur.

Wer Wachstum will, muss endliche wieder Freiheit ermöglichen – und nicht staatliche Bevormundung zur Maxime machen. Es ist Zeit für eine wirtschaftliche und politische Kehrtwende – für mehr Eigenverantwortung, echte Wettbewerbsfähigkeit und ein Ende der dauerhaften Staatsüberdehnung.“

 

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die USA für ihren Einsatz in Venezuela gelobt. "Das venezolanische Volk ist heute von der Diktatur Nicolás Maduros befreit worden und kann nur [ ... ]

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hält sich mit Kritik am Venezuela-Einsatz der USA zurück. "Nicolás Maduro hat sein Land ins Verderben geführt", ist der erste Satz in einer Stellungnahme, [ ... ]

In der Samstags-Ausspielung von "6 aus 49" des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 3, 8, 11, 12, 16, 46, die Superzahl ist die 8. Der Gewinnzahlenblock im [ ... ]

Die USA wollen Venezuela nach der Festnahme von Staatschef Nicolás Maduro vorerst selbst führen. Das sagte US-Präsident Donald Trump am Samstag vor Journalisten in Palm Beach. Man werde [ ... ]

Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Palm Beach: US-Präsident Trump veröffentlicht Foto von Maduro nach Festnahme. Die Redaktion bearbeitet das [ ... ]

Wegen der Lage in Venezuela ist am Samstag der Krisenstab der Bundesregierung im Auswärtigen Amt zusammengetreten. Das sagte eine Sprecherin des AA am Nachmittag der dts Nachrichtenagentur. Das Auswärtige [ ... ]

Anders als der Koalitionspartner hat die SPD die US-Militäroperation in Venezuela und die Gefangennahme von Präsident Maduro scharf kritisiert. "Dieses Vorgehen ist inakzeptabel und stellt einen [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.