Realtime by RTFXForex Trading
Powered byARIVA.DE
 

News-Letter

Alternative News

Unabhängige WEB-NEWS:

www.netkompakt.de

Neue Reiseberichte

Coyote Buttes - The Wave

740 Kilometer Schotterstraße durch die Canadische Wildnis von Dawson nach Inuvik

The Needles, Isle of Wight

Kennikott Ghost Town - Alaska

Kalalau Trail “Der Pfad ins Paradies”

Chile: Von Patagonien bis Atacama-Wüste

Peru - Eindrücke von einem wunderbaren Land.

Mallorca zwischen Strand, Stress und absoluter Ruhe

Irland - Pubs, Palmen und jede Menge Grün.

Bolivien - Abenteuer in über 4000m Höhe.

Hawaii - Eindrücke von einem Traumziel

Lybien - kein alltägliches Reiseziel

Reise zu meinem Geburtsort

Argentinien / Chile - Reise ans Ende der Welt und auf den Spuren Magellans

Malediven - weiße Strände, lauwarmes Meer...

Reise zu den Iguacu Wasserfällen / Brasilien

quer durch china

Kleine Antillen: St. Lucia

Quer durch China

Karibik, Grenada

Am anderen Ende der Welt

YAP - wer kennt YAP???

Tokio - die Metropole Nippons

Das Sultanat Oman

Anguilla - Cap Juluca. Mein schönster Inselurlaub!

Kuda Huraa - Trauminsel auf den Malediven

Der Weg ist das Ziel - HIKING in LAPPLAND

Gran Canaria - beliebt und vielseitig

Urlaub im Burgund

Mexiko - Bildimpressionen versunkener Kulturen

Indonesien - Bintan

Nepal - Trekking

Zentral Australien - Ayers Rock und Kings Canyon

Rundreise durch den Südwesten der USA

Grand Circle Tour / Mit dem Mietwagen durch den Südwesten der USA

Tasmanien - eine erlebnisreiche Wanderung

Japverdische Inseln - jenseits von Afrik

Kapverdische Inseln - jenseits von Afrika

USA / Utha - Der Arche National Park

Indien

Peru: Mysteriöse Linien von Nasca

AZOREN ohne Hoch - Erlebnisse in Europas Wetterküche

Schweden Reisebericht

Allein nach Malaysia

Land der Morgenstille” - Südkorea

Vietnam - fremd und faszinierend

Laos - Reise in ein unbekanntes Land

Kambodscha - die älteste Tempelstadt der Welt...

Mallorca - wie es kaum jemand kennt (englisch)

Barcelona - Metropole am Mittelmeer (englisch)

Thailand, der Süden (englisch)

Thailand, der Norden (englisch)

Paris - immer eine Reise wert... (englisch)

Prag - Stadt von bezaubernder Schönheit (englisch)

Philippinen - Traumstrände

Rom - Geschichte pur (englisch)

Hongkong - ultramodern und aufregend

Griechenland - Santorini

Florenz - Schatztruhe der Toskana

Venedig - die Stadt der Träume

Antarktis - Abenteuer am Südpo

Mit dem Rucksack unterwegs in Bangkok

Mit dem Kanu um die Antarktis - mutig oder lebensmüde?

Moskau - Stadt zwischen schrecklicher Bürokratie und vielen Luxusautos

Österreich - Schneereich... ein Geheimtipp für den Winter!

Italien - zwischen Antike und Strand

Marokko - Eindrücke aus der arabischen Welt

Bali, Insel der Götter - Sie ist eine Reise wert!

Dominikanische Republik - die schönsten Strandlandschaften dieser Welt.

Mythos Osterinsel

Himalaya - Trekking in Nordindien

Griechenland: Inselhüpfen auf den Kykladen - Paros, Naxos, Santorini

Italien: Baden in Amalfi, Besichtigung in Rom

Marokko - Urlaub auf dem Land: Auf dem Bauernhof bei Abdu's Familie

Mauritius - Schmelztiegel verschiedener Völker

Reiseberichte + Fotos

St. Maarten - Sonnenziel in der Karibik

Nationalpark Berchtesgaden – ein schönes Fleckchen Deutschland

Berlin im November - Bildimpressionen

Gran Canaria

New York, USA, Ground Zero im November 2003

Die belgischen Ardennen

Mit dem Kanu auf dem Beaver Creek

Bilder vom Fluss

Das Reisen fängt mit dem Fliegen an

Australien - der fünfte Kontinent

Schottland - Highlands & Islands

Safari in Botswana

Südafrika

Ontario, Kanada - Vielfalt für Geniesser

Nepal - Trekking unter dem Annapurna

Las Vegas - Super Amerika

Australien: 5000 Kilometer durchs Outback

Yellowstone - eine riesige Caldera

Kanadas Westen - Britsh Columbia

Reise zum Kap Der Guten Hoffnung

Barcelona auf kleinem Budget

Weltreise mit dem Auto: Ostafrika, Tansania

Uganda und Ruanda, Gorillas und Einsamkeit - Weltreise mit dem Auto

München, Deutschlands heimliche Hauptstadt (Munich, Germany)

Wunderschönes Gran Canaria

Malta & Gozo

Wunderschöne Côte d'Azur

Monaco oder Monte-Carlo? Treffpunkt der Reichen...

Nizza (Nice)

Peillon: Geheimtipp zwischhen Nizza und Monaco

Sainte Agnès - Geheimtipp an der Côte d'Azur

Menton - idyllisches Städtchen am Mittelmeer

Ein anderes Rio

Skitour: Hoher Sonnblick (Rauriser Sonnblick, Salzburg)

Das ewige Rom

Schloss Neuschwanstein

Ein Wochenende im Spreewald, Lübben

Entlang der Seidenstraße...

Skiferien in der Schweiz, Klosters

THE BEST OF BERGE

Lappland im Winter?

Reistipps für den Libanon!

Insidertipps WIEN

Schneewanderung in Niederösterreich (Steinbach - Ybbstalerhütte)

Weltreise im Allrad Wohnmobil - Kenia

Die Wurzeln der Brüsseler EU (IV)
18.10.2014

Wie ein internationales Autoren-Team anhand bisher unter Verschluß gehaltener, nun aber freigegebener Akten des U.S.-Kongresses und des Internationalen Militär-Tribunals der Nürnberger Prozesse nachweist, ist die Brüsseler EU der dritte Anlauf zu einer globalen faschistischen Diktatur derselben Gruppe, die auch die beiden Weltkriege zu diesem Zweck geplant, vorbereitet, inszeniert und finanziert hatte: die supranationalen Kartelle der I. G. Farben sowie der Wall Street und der City of London.

 

Vorbemerkung

Norbert Knobloch ist an Krebs erkrankt. Da er leider mittellos ist werden dringend weiter Spenden für eine alternative Therapie benötigt. Nach dem letzten Spendenaufruf sind noch mal 500 Euro eingegangen.

Norbert bedankt sich ganz herzlich für die bisher eingegangenen Spenden und die ihm entgegengebrachten postiven Gedanken und Genesungswünsche. Er durchlebt aktuell eine völlig andere Krebsbehandlung jenseits der Schulmedizin. Es ist ein außerordentliches Experiment. Über die Hintergründe wird er demnächst hier ausführlich berichten.

Das Geld ist jedoch schon wieder aufgebraucht für alternativ-medizinische Konsultationen und Medikamente, Reisen zu Heilpraktikern und alternativen Krebsspezialisten.

Knobloch wird demnächst eine Art Tagebuch zu seiner Krankheit und den Behandlungsmethoden veröffentlichen. Diese dürften hoch interessant für alle sein, die ebenfalls von der Volksseuche Krebs heimgesucht werden.

 

Der Zustand ist ernst. Bitte spendet:

Empfänger: Norbert Knobloch

Stichwort "Spende für Krankheit"

Kreissparkasse Vulkaneifel
Konto-Nr. 0000261925
BLZ: 586 512 40
IBAN: DE94 5865 1240 0000 2619 25
BIC: MALADE51DAU
 
 
(Knobloch bedankt sich ausdrücklich bei den bisherigen Spendern und wird jede Mail persönlich - wenn auch manchnmal zeitverzögert - beantworten)

 

 

Von Norbert Knobloch

Die Wall Street kauft und finanziert Adolf Hitler, die National-Sozialisten und die I. G. Farben

Hinter dem Erdöl-, Chemie- und Pharma-Kartell der I. G. Farben stand und steht eine gewaltige Wirtschafts-Macht: das Finanz-Kartell der Wall Street u. damit der City of London.

 

„Ohne das Kapital der Wall Street hätte es erst gar keine I. G. Farben gegeben, und höchstwahrscheinlich auch nicht Adolf Hitler und den Zweiten Weltkrieg.“ 38)

 

Es waren dieselben Kreise der Hochfinanz der amerikanischen Ostküste („Boston Blue Bloods“), die schon seit 1900 die bolschewistische „Russische (Kontra-) Revolution“ und den Ersten Weltkrieg finanziert hatten, die auch Adolf Hitler und den Zweiten Weltkrieg finanzierten. (Dieselben Kreise übrigens, die nach 1945 auch den „Kalten Krieg“ schürten und davon profitierten!) Man hat die Summe, mit der Hitler gekauft wurde, um den Zweiten Weltkrieg zu inszenieren, auf etwa eineinhalb Milliarden Reichsmark in Gold geschätzt.

 

„Die amerikanischen Investitionen auf dem europäischen Kontinent sind in einem Kriegs-Schlachtfeld angelegt.“ (H. R. Knickerbocker, „Deutschland So oder So?“) 37)

 

Mit dem Dawes-Plan und dem Young-Plan, benannt nach den beiden in Diensten des Rothschild-Agenten John Pierpont Morgan stehenden Bank[st]ern Charles Gates Dawes und Owen David Young, wurden über hochverzinste Multi-Milliarden-Kredite die I. G. Farben finanziert. Drei Viertel der Kredite liefen über die Wall-Street-Firmen Dillon, Read & CO., National City (beide Rockefeller) und Harris, Forbes & Co. Dafür wurde 1930 von Hjalmar Schacht im Auftrag Rothschilds die Bank für Internationalen Zahlungs-ausgleich (BIZ) in Basel gegründet. Damit konnten die im Diktat des Versailler Vertrages dem Deutschen Reich auferlegten „Wiedergutmachungs-Zahlungen“ für den Ersten Weltkrieg von dem Konto Deutschlands bei der BIZ direkt auf die Konten der Alliierten (U.S.A., U.K. [GB], Frankreich) ebenfalls bei der BIZ gebucht werden. Alles unter Kontrolle Rothschilds und zu seinem Profit (Zinsen, Gebühren, Provisionen). (Das Gebäude der BIZ befindet sich nach einem Vertrag mit der Schweizer Bundesregierung übrigens auf „exterritorialem“ Gebiet und darf ohne schriftliche Erlaubnis der Geschäfts-Führung weder von der Schweizer Steuer-Fahndung noch von der Schweizer Polizei noch vom Schweizer Militär betreten werden!)1) 39)

 

Das gesamte Vermögen der I. G. Farben wurde von einer Holding-Gesellschaft verwaltet: von der eigens dafür gegründeten American I. G. Farben. Im Vorstand folgende Personen: Edsel Ford, Präsident der Ford Motor Co. (Henry Ford); Charles E. Mitchell, Präsident der National City Bank of New York (Rockefeller); Walter Teagle, Präsident der Standard Oil of New York (Rockefeller); Paul M. Warburg, Präsident der Federal Reserve (Rothschild); Herman A. Metz, Direktor der Bank of Manhattan (Warburg); Carl Bosch, General-Direktor der I. G. Farben, und Hermann Schmitz, Direktor der I. G. Farben, Präsident der American I. G., Deutsche Reichsbank, BIZ (Rothschild).  40)

 

(Bezeichnend u. verräterisch: Die drei deutschen Mitglieder des Vorstandes der American I. G. Farben wurden nach dem Krieg vor dem (selbsternannten, also parteiischen) Internationalen Militär-Tribunal (der Kriegstreiber und Kriegsprofiteure) der Nürnberger Prozesse als „Kriegsverbrecher“ wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ angeklagt – aber kein einziger der U.S.-Amerikaner desselben Vorstandes der American I. G. Farben…!)

 

Doch die Wall Street finanzierte nicht nur die I. G. Farben, sondern auch direkt den „Führer“ und die NSDAP. Bei konspirativen Beratungen der Präsidenten der privaten U.S.-Notenbank Federal Reserve (Rothschild), des eigentlichen Zentrums der New Yorker Wall Street (die wiederum eine Company der City of London ist), der Vertreter der Öl-Gesellschaften Royal Dutch / Shell Oil (Rockefeller), Standard Oil Company [Exxon, Chevron, Mobil Oil u. a.] (Rockefeller) u. a. wurde Paul Moritz Warburg (CFR, Federal Reserve, Kuhn, Loeb & Co., American I. G.) beauftragt, Adolf Hitler für deren Geld zugänglich zu machen. 39)

 

So geschah es dann auch. Agenten des preußischen Innenministers Carl Severing, der zwischen 1928 und 1930 auch Reichs-Innenminister war, beobachteten zwischen 1929 und 1933 Verhandlungen Hitlers mit U.S.-Bankiers im Berliner Hotel Adlon. Severing beauftragte 1931 auch seinen Staats-Sekretär Dr. Abegg mit Nachforschungen über Hitlers ausländische Geldquellen. (Die Unterlagen beider Untersuchungen gelangten später ins „Abegg-Archiv“ in Zürich, wo sie allerdings nicht mehr sind; sie gelten als „verschollen“…) Dabei ergab sich, daß das Geld für die Propaganda für die National-Sozialisten „nur aus dem Ausland, insbesondere aus den USA“ stammte. (Übrigens kam auch das Geld für die Waffen der SA und SS größtenteils nicht von der Reichswehr, sondern aus dem Ausland.) 39)

 

An den Verhandlungen im Hotel Adlon waren beteiligt auf amerikanischer Seite der Bankier Paul Moritz Warburg (Kuhn, Loeb & Co.) und Vertreter der amerikanischen Erdöl- und Chemie-Industrie sowie auf deutscher Seite Adolf Hitler, Hermann Göring, Gregor Strasser, von Heydt und ein namentlich nicht genannter Berliner Rechtsanwalt. 39)

 

„Unterhändler“ Warburg selber hinterließ Aufzeichnungen, aus denen hervorging, daß Kuhn, Loeb & Co. Hitler die Summe von 32 Millionen Dollar (128 Millionen Reichsmark) über die Banca d´Italia, Mendelson & Co. (Amsterdam) und andere Banken zukommen ließ. Die finanziellen Zuwendungen der amerikanischen Banken und des amerikanischen Erdöl-, Chemie- u. Pharma-Kartells flossen auch nach Hitlers Machtergreifung 1933 weiter. 39)

 

U.S.-Botschafter William Dodd schrieb am 15. August 1936 an U.S.-Präsident Roosevelt:

 

„Gegenwärtig verfügen mehr als einhundert amerikanische Unternehmen über Tochter-Gesellschaften hier in Deutschland. Die DuPonts haben ihre Verbündeten in Deutschland, die sie beim Rüstungsgeschäft unterstützen. Ihr wichtigster Verbündeter ist die I. G. Farben, (…) Die Standard Oil Company hat im Dezember 1933 zwei Millionen U.S.-Dollar in Deutschland investiert. (…) Der Präsident der International Harvester Company hat mir gesagt, daß die Geschäfte seiner Firma hier innerhalb eines Jahres um 33 % gestiegen sind (wahrscheinlich für die Waffenproduktion). (…) Selbst unsere Flugzeugfirmen haben Geheimverträge mit Krupp. General Motors und Ford machen durch ihre Tochterfirmen ungeheure Gewinne.“ 41)

 

Noch nachdem die National-Sozialisten in Österreich einmarschiert waren und während sie den Einmarsch in Polen vorbereiteten, kaufte das in den U.S.A. als „patriotisch“ geltende amerikanische Unternehmen International Telephone and Telegraph (I.T.T.) über ihre Tochterfirma Lorenz 28 Prozent der Anteile an dem deutschen Flugzeug-Hersteller Focke-Wulf, der schon damals bekanntermaßen Bomber und Kampf-Flugzeuge baute. 3)

 

So kam es zu der absurden Situation, die der Autor Anthony Sampson so zusammenfaßte:

 

„Während Flugzeuge von ITT-Focke-Wulf alliierte Schiffe bombardierten und über ITT-Leitungen Informationen an deutsche U-Boote weitergegeben wurden, bewahrten ITT-Peilsender englische und amerikanische Schiffe vor deutschen Torpedos…“ 42)

 

(Bezeichnend und verräterisch: Die Gelände und Gebäude der I. G. Farben und der amerikanischen industriellen Komplexe wie z. B. der International Telephone and Telegraph oder der International General Electric wurden von den Alliierten niemals bombardiert! 3))

 

Ebenfalls 1938 bauten die Ethyl Gasoline Corporation (50 % General Motors, 50 % Standard Oil) auf Antrag der I. G. Farben mit Genehmigung und Unterstützung des U.S.-Kriegs-Ministeriums [!] Anlagen zur Herstellung des kriegswichtigen Tetra-Ethyl-Bleies. 43) („Es muß nicht darauf hingewiesen werden, daß ohne Blei-Tetra-Ethyl die moderne Kriegsführung undenkbar wäre…“ [Brief der I. G. Farben an die GESTAPO; in: New York Times, 19. Oktober 1945, S. 9; zit. n. G. E. Griffin, Eine Welt ohne Krebs, S. 233]) Und im August 1938 forderte die I. G. Farben 500 Tonnen Tetra-Ethyl-Blei von der Standard Oil Company an. 3)

 

Nachdem die National-Sozialisten 1939 in Polen einmarschiert waren, lieferte die Standard Oil of New Jersey Company (Rockefeller) der I. G. Farben Flugbenzin im Wert von 20 Millionen Dollar. In einem Schreiben vom 27. 06. 1940 des Oberbefehlshabers der deutschen Kriegsmarine, Großadmiral Raeder, heißt es: „Ohne diese Ölimporte hätte jetzt weder die Marine noch die Wirtschaft das nötige Mineralöl.“ 44) Die beiden größten Hersteller von Panzern in Deutschland waren Opel, eine 100%ige Tochter der amerikanischen General Motors (J. P. Morgan), und die deutsche Niederlassung der Ford Motor Co. (H. Ford). 45)

 

Am 26. Juni 1940, also nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges und nach der Kapitulation Frankreichs, fand im Berliner Hotel Waldorf-Astoria ein konspiratives Treffen der wichtigsten amerikanischen Groß-Industriellen statt, um ihre weitere Vorgehensweise in Deutschland abzusprechen. Initiator war Torkild Rieber, Aufsichtsrat-Vorsitzender der Texaco; unter den Anwesenden waren Edsel Ford (Ford Motor Company), James Mooney (General Motors [J. P. Morgan]), Oberst Behn (ITT [Lazard Frères, Kuhn, Loeb & Co.]), Vertreter von Eastman Kodak und weitere Manager u. Direktoren amerikanischer Konzerne u. Banken. 3) 46)

 

(Bezeichnend u. verräterisch: „Selbstverständlich“ standen Hitlers amerikanische Geld-geber nach dem Krieg nicht vor dem selbsternannten Internationalen Militär-Tribunal bei den Nürnberger Prozessen. Und „selbstverständlich“ wurden die Dokumente aus dem „Abegg-Archiv“ nicht zugelassen. Der parteiische Gerichtshof der alliierten Siegermächte entschied willkürlich, das Recht beugend und brechend, daß „diese Dinge mit der Sache nichts zu tun“ hätten und daher „unzulässig“ wären… [Nach Neue Züricher Zeitung, 2. Mai 1946]) 39)

 

Die beiden Brüder William Averell und Edward Roland Noel Harriman (Skull & Bones), Söhne des Eisenbahn-Magnaten (Union Pacific Company) E. H. Harriman (Skull & Bones), finanzierten gleichzeitig die deutschen National-Sozialisten und die russischen Bolschewiken über ihre Brown Brothers Harriman Bank und über die Union Banking Corporation. Die Union Bank war eine Thyssen- / Harriman-Verbindung; vier von acht Direktoren waren Mitglieder von Skull & Bones: E. R. Harriman (W. A. Harriman & Co.), Ellery Sedgewick James (Brown Brothers), Prescott Sheldon Bush (Brown Brothers) und Knight Woolley (Guaranty Trust [J. P. Morgan]); zwei waren National-Sozialisten und Manager der Banken des deutschen Industriellen Fritz Thyssen (Hendrik Jozef Kouwenhoven und Johann Groninger). Der größte Teil von Hitlers Privat-Vermögen lag auf der 1916 gegründeten niederländischen Bank voor Handel en Scheepvaar in Rotterdam, der Holding des Thyssen-Konzerns, die wiederum die Union Bank kontrollierte. 47) 48)

 

(Die Bank voor Handel fusionierte 1970 mit der Niederlandse Credietbank N. V., an der wiederum die Chase Manhattan Bank [Rockefeller] maßgeblich beteiligt ist. Seitdem befindet sich die Thyssen-Holding als Thyssen-Bornemisza-Group (TBG) N. V., von der auch die Anteile der 1996 in Konkurs gegangenen Bremer Vulkan gehalten wurden, in Amstelveen. [Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza de Kászon hatte die ungarisch-transsylvanische „Baronin“ Margit Bornemisza de Kászon geheiratet und deren Namen angenommen.])  49)

 

(Interessant: William Gowen, ein früherer Mitarbeiter des US Army Counter Intelligence Corps, hatte ermittelt, daß der deutsche „Prinz“ Bernhard der Niederlande [s. u.]  der Familie Thyssen unmittelbar nach Kriegsende unter Einsatz einer Einheit des nieder-ländischen Geheimdienstes geholfen hatte, aus den Ruinen der in dem von den Sowjets besetzten Sektor Berlins befindlichen August Thyssen Bank belastende Papiere zu entwenden, von wo sie zur Bank voor Handel en Scheepvaar in Rotterdam verbracht wurden. Gegenüber den Russen hatte man wahrheitswidrig angegeben, daß in den Ruinen der Thyssen-Bank nach den angeblich von National-Sozialisten „gestohlenen“ Kron-Juwelen der niederländischen „Prinzessin“ Juliana, der Ehefrau des deutschen „Prinzen“, gesucht werden sollte.) 50)

 

Enger Verbündeter der Brüder Harriman war die Familie Bush, eine der 13 Illuminaten-Linien. Samuel Prescott Bush (Skull & Bones) hatte Dorothy Walker, die Tochter des Satanisten und Wall-Street-Bankers Georg Herbert Walker, Geschäfts-Partner von E. H. Harriman sowie von John D. Rockefeller und William Rockefeller, geheiratet. Sein Sohn  Prescott Sheldon Bush (Skull & Bones), Vater des späteren CIA-Direktors und U.S.-Präsidenten George Herbert Walker Bush (Skull & Bones) und Großvater des noch späteren Pseudo-„Präsidenten“ (zweimaliger Wahlbetrug) George Walker Bush (Skull & Bones), war 40 Jahre lang Partner der Harrimans; er arbeitete ebenfalls mit dem deutschen Industriellen Fritz Thyssen zusammen und finanzierte mit diesem Adolf Hitlers NSDAP, Ernst Röhms Sturmtruppen und die I. G.-Farben-Tochter  I. G. Auschwitz. 47) 51)

 

(Zu den dominierenden Dynastien innerhalb des Ordens Skull & Bones, des direkten Nachfolgers des am 1. Mai 1776 von dem jüdischen Jesuiten [sic!] Adam Weishaupt in Ingolstadt gegründeten Bundes der Perfectibilisten [Illuminati], der noch über dem Council on Foreign Relations (CFR) steht, gehören die Familien Bush, Harriman, Rockefeller. 52))

 

Am 30. Oktober 1939, also nach Kriegs-Ausbruch, verkündeten die Direktoren der American I. G. – darunter Walter Teagle (Standard Oil [Rockefeller]), Charles Mitchell (National City Bank [Rockefeller]), Paul M. Warburg (Federal Reserve [Rothschild], Kuhn, Loeb & Co.), Edsel Ford (Ford Motor Company [Henry Ford]), Herman A. Metz (H. A. Metz Company of New York, Bank of Manhattan [Warburg]), Carl Bosch (Ford Motor Company [Henry Ford]) und Hermann Schmitz (Deutsche Reichsbank und Bank für Internationalen Zahlungsausgleich / BIZ [Rothschild]) –, daß ihr Unternehmen „nicht mehr existiere“. In Wirklichkeit war es lediglich in eine seiner Tochter-Gesellschaften, den General Analine Works, aufgegangen, deren Namen in General Analine and Film Corporation (GA & F Co.) geändert wurde. Damit waren die verräterischen Buchstaben „I. G.“ eliminiert. Der vormalige U.S.-Justiz-Minister Homer Cummings wurde später Anwalt der GA & F Co. 3)

 

Doch außer dem Namen hatte sich nichts geändert. Der Aufsichtsrat war seit 1929 derselbe. Lediglich Hermann Schmitz wurde als Präsident der General Analine and Film Corporation gegen seinen Bruder Dietrich, der die amerikanische Staatsbürgerschaft besaß, ausgetauscht. Zur weiteren Tarnung und Verschleierung wurde Dietrich Schmitz später pro forma durch den amerikanischen Juristen und Richter John E. Mack, einen engen Freund des U.S.-Präsidenten Franklin Delano Roosevelt, ersetzt. Im Aufsichtsrat saßen – ebenfalls nur pro forma – Personen wie der amerikanische Botschafter in Deutschland William C. Bullitt3)

 

Im Aufsichtsrat der General Analine and Film saß auch der internationale Finanzier Victor Emanuel, der auch noch Präsident der Standard Gas and Electric (Rockefeller) war. Victor Emanuel war von 1927 bis 1934 für das Bankhaus J. Henry Schroeder & Company in London tätig gewesen – dem Bankhaus, das gemeinsam mit der Rockefeller-Gruppe die I. G. Farben vertrat und die Finanz-Agentur Adolf Hitlers war. Die Londoner Schroeders sind mit den deutschen Schröders verwandt. Baron Bruno Schröder, ein hoher jüdischer (sic!) SS-Führer, hatte Adolf Hitler bei den Ruhr-Industriellen, darunter die Düsseldorfer Waschpulver-Milliardäre Fritz Henkel und dessen Sohn Hugo Henkel, eingeführt. 3) 53)

 

(Das Bankhaus Schroeder & Company war die wohl wichtigste Drehscheibe der Finanzierung Adolf Hitlers durch die transnationale Industrie und die supranationale Hochfinanz. Folgende Gruppierungen wickelten ihre Unterstützung Hitlers über die Schroeder-Bank ab: Rothschild, Warburg, Kuhn, Loeb & Co., Deterding, Shell Oil, Samuel & Samuel, Schneider-Creusot u. der Vatikan, insb. der Jesuitenorden mit John Foster Dulles als Mittelsmann.) 54

 

Im Rahmen der o. g. Tarnungs-Aktion wurde von den beiden Gründern der I. G. Farben, Hermann Schmitz (Deutsche Reichsbank, Bank für Internationalen Zahlungsausgleich / BIZ [Rothschild]) und Eduard Greutert (Greutert & Cie. [Rothschild]), auch die Schweizer Internationale Gesellschaft für Chemische Unternehmungen A. G. (I. G. Chemie) gegründet. Der letzte Schritt in diesem Täuschungs-Manöver war der nominelle „Verkauf“ der amerikanischen Tochter-Gesellschaften des gesamten Kartells an die I. G. Chemie. So waren im Fall einer Niederlage diese rein amerikanischen Gesellschaften scheinbar Eigentum eines „neutralen“ Landes, nämlich der Schweiz, und damit unangreifbar und „unverantwortlich“. 3)

 

Die Gelder aus diesem „Verkauf“ flossen sofort und unmittelbar wieder zurück an die I. G. Farben. Auf amerikanischer Seite wurde diese Transaktion von der National City Bank (Rockefeller) abgewickelt. Der Leiter ihrer Investment-Abteilung, Charles Mitchell, saß auch im Aufsichtsrat all dieser I. G.-Holding-Gesellschaften. So schloß sich der Kreis. 3)

 

 

Die politische Verflechtung der U.S.A. mit dem Faschismus, der I. G. Farben und Adolf Hitler

Aber die Verflechtung und Verfilzung reichte bis in allerhöchste politische Kreise der U.S.A.: U.S.-Außenminister John Foster Dulles war Senior-Partner bei Sullivan and Cromwell, der größten Anwalts-Kanzlei an der Wall Street. Diese hatte sich auf die juristische Vertretung führender ausländischer Unternehmen und Banken spezialisiert, und ihre Partner hatten verflochtene Direktoren-Posten inne – insbesondere bei denen des I. G.-Farben-Komplexes der American I. G. Die kriminelle Kanzlei Sullivan and Cromwell war der wichtigste Vertreter so mächtiger Investment-Banken wie Goldman, Sachs and Company, Lehman Brothers und Lazard Frères. Die Brüder Lazard wiederum hatten zusammen mit dem Bankhaus Kuhn, Loeb & Company die Fusionen und die Expansion des Unternehmens International Telephon and Telegraph (I.T.T.) konzipiert und gesteuert. 3)

 

John Foster Dulles vertrat Blyth and Company und die First Boston Corporation, die zwei bedeutendsten Investment-Häuser der Rockefeller-Gruppe, die wiederum mit Rockefellers Chase Manhattan Bank verbunden waren. John Foster Dulles vertrat auch die Interessen der Standard Oil Company (Rockefeller) und war zudem Vorsitzender der Rockefeller-Stiftung. Außerdem vertrat John Foster Dulles den Schroeder Trust, Adolf Hitlers Finanz-Agentur in den U.S.A. Einer der Direktoren der J. Henry Schroeder Banking Company und der Schroeder Trust Company war Avery Rockefeller. Hitlers Agent Westrick wiederum war Vertreter der Kanzlei Sullivan and Cromwell in Deutschland, wo er multinationale Unternehmen wie I.T.T. (Lazard Frères, Kuhn, Loeb & Co.) beriet und vertrat. Und zu Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde John Foster Dulles stimmberechtigter Treuhänder amerikanischer Unternehmen im Besitz oder unter Kontrolle der I. G. Farben. 3)

 

John Foster Dulles wurde von U.S.-Präsident Dwight David Eisenhower zum Außenminister ernannt. Sein älterer Bruder Allan Welsh Dulles, ebenfalls Partner bei Sullivan and Cromwell, war als Beauftragter des amerikanischen Kriegs-Geheimdienstes Office of Strategic Services (OSS) für Verhandlungen mit den I. G.-Farben-Interessen in der Schweiz stark in das Kartell-Netz verstrickt und nutzte seine Position dazu, Hitlers Agenten Westrick zu decken und zu schützen. Nach Kriegsende wurde Allan Welsh Dulles von Präsident Eisenhower zum Direktor des amerikanischen Auslands-Geheimdienstes Central Intelligence Agency (CIA), des direkten Nachfolgers des OSS, ernannt. 3)

 

(Allan Welsh Dulles war stellvertretender Vorsitzender des am 29. März 1949 gegründeten American Committee on United Europe [A.C.U.E.] für die Schaffung der Europäischen Union und dann der Vereinigten Staaten von Europa / EUdSSR [sic!] 55). Er leitete 1953 von Genf aus den Sturz des demokratisch gewählten iranischen Premierministers Mohammed Mossadeq durch die CIA und die Installierung des Schahs Reza Pahlevi als Marionette der U.S.A. 56). Allan W. Dulles war zudem maßgebliches Mitglied der Warren-Kommission, die den Geheimdienst-Mord (Sayeret Maktal [Mossad], MI 6 [SIS], NSA, CIA, FBI u. a.) an U.S.-Präsident John Fitzgerald Kennedy am 22. 11. 1963 vertuschte. 57) 58))

 

Der Stellvertretende Kriegs-Minister Robert P. Patterson, der 1945 zum ersten Kriegs-Minister befördert wurde, war vor seiner Ernennung durch U.S.-Präsident Franklin Delano Roosevelt für die Investment-Bank Dillon, Read & Company (Rockefeller) tätig gewesen. Und der Marine-Minister James Forrestal, der später von Roosevelt zum ersten Verteidigungs-Minister ernannt wurde, war Präsident von Dillon, Read & Co. gewesen. Dillon, Read & Co. hatte, zusammen mit Harris, Forbes & Co. und der National City Bank (Rockefeller), drei Viertel der Kredite für die Expansion der I. G. Farben bearbeitet. 3) 59)

 

Merton Lewis und John Crim, zwei Mitarbeiter im Stab des U.S.-Justiz-Ministers, waren eng mit dem Kartell der I. G. Farben verbunden: Lewis hatte als Anwalt die Bosch-Company vertreten; Carl Bosch war General-Direktor der I. G. Farben. Crim war bei der Anwalts-Kanzlei Hays, Kaufman & Lindheim beschäftigt gewesen, die die Deutsche Botschaft vertrat3)

 

Dem Republikaner Louis K. Liggett, Mitglied des Republican National Committee, gelang es mit Hilfe Edward T. Clarks, des Privat-Sekretärs der beiden U.S.-Präsidenten Calvin Coolidge und Herbert Hoover, die Genehmigung des U.S.-Justiz-Ministeriums für die Fusion mehrerer Chemie- und Pharma-Firmen des I. G.-Farben-Kartells zu der Holding-Gesellschaft Drug, Inc., zu erreichen, deren Vize-Präsident Edward T. Clark dann wurde. 3)

 

Die (blutigen) Ölgeschäfte der amerikanischen Industrie waren im Jahr 1940 Thema einer Kabinett-Sitzung im Weißen Haus in Washington mit U.S.-Präsident F. D. Roosevelt und Außenminister Hull. Dabei führte der damalige Unterstaats-Sekretär Sumner Wells aus: „…, daß wir unseren Anteil an diesem Geschäft nicht verlieren sollten.“ (Der Anteil der U.S.A. an den Mineralöl-Ausfuhren nach Deutschland betrug im September 1941 94 %!) 60)

 

Der investigative Enthüllungs-Autor G. Edward Griffin schreibt in Teil zwei seines Buches „Eine Welt ohne Krebs“ über Kartelle, Monopole, Krieg und Verschwörungen auf Seite 253:

 

„Während des Vormarsches der alliierten Armeen durch Deutschland wurde das Ausmaß des Kartelleinflusses innerhalb der U.S.-Regierung plötzlich sichtbar – im wahrsten Sinne des Wortes. Dutzende von amerikanischen Investmentbankiers, Rechtsanwälten und Wirtschaftsmanagern – alle mit Beziehungen zum I. G.-Farben-Komplex – tauchten plötzlich in der Uniform von Brigadegenerälen auf, um die [vorgebliche] »Entnazifizierung und Kartellentflechtung« in Nachkriegsdeutschland zu steuern! (…) Der auffälligste von all diesen »Generälen« war Brigadegeneral William Draper, Leiter der Wirtschaftsabteilung der amerikanischen Kontrollkommission, die die Hauptverantwortung für die Durchführung des Programms zur Kartellentflechtung trug. (…) Auch er [Draper] war für das Wall-Street-Unternehmen Dillon, Read & Company [Rockefeller] tätig gewesen – natürlich!“ 3)

 

James Martin, Leiter des Referates für Wirtschaftskrieg im U.S.-Justiz-Ministerium, war nach dem Krieg mit der Untersuchung der Struktur der Verbindungen zwischen den National-Sozialisten, der supranationalen Hochfinanz und der U.S.-Politik beauftragt und fand heraus:

 

„Das Haupt-Verbindungsglied zwischen Hitler und der WALL-STREET war Hjalmar Horace Greely Schacht, Präsident der Deutschen Reichsbank, dessen Familie schon viele Jahre lang mit der internationalen Finanz-Elite verflochten war. Schacht war der Kopf hinter dem YOUNG-Plan u. auch der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ).“ 61)

 

Der von Hjalmar Schacht, bis 1937 Reichs-Wirtschaftsminister und bis 1939 Reichsbank-Präsident, vorgeschlagene und dann mit dem Young-Plan umgesetzte Plan funktionierte perfekt und ermöglichte die Eskalation der politischen Entwicklung in der gebeutelten Weimarer Republik bis hin zur feindlichen Übernahme Deutschlands durch die Faschisten.

 

Der investigative Enthüllungs-Autor Des Griffin faßt zusammen:

„Die internationalen Banker und ihre Agenten riefen die Zustände hervor, die zum Ersten [und Zweiten] Weltkrieg führten; sie schlugen finanzielle Beute aus dem Krieg, sie finanzierten die Russische Revolution und ergriffen die Kontrolle über dieses weite Land; sie manipulierten die Geschehnisse in Europa… (…) …, und während sie die deutsche Industrie aufbauten, gleichzeitig aber die deutsche Bevölkerung bekämpften, haben sie den Weg bereitet, auf dem ein »Starker Mann« die politische Bühne betreten konnte, der die Massen für »seine Sache« gewinnen würde, indem er ihnen »Freiheit« … versprach. Das Deutschland der 30er Jahre war eine von den internationalen Bankern gebaute Zeitbombe, die auf eine Person wie Hitler gewartet hatte, der die Szene betreten u. die Kontrolle ergreifen würde.“ 62)

 

Der ehemalige U.S.-Präsident Herbert Hoover hatte das Prinzip der feindlichen Übernahme eines wirtschaftlich vorsätzlich ruinierten Staates durch die totalitäre Plutokratie verstanden:

 

„Vor jeder Machtübernahme eines totalitären Regimes gibt es immer eine Zeit, die von wirtschaftlichen Planern beherrscht wird. (…) Man könnte sie »totalitäre Liberale« nennen. Direkt oder indirekt kontrollieren sie die Preise, die Industrie-Produktion, die Bauern und die Arbeiter. Sie entwerten, deflationieren und inflationieren. Sie kontrollieren die Privat-Wirtschaft... (…) Dann kommt eine chronische Arbeitslosigkeit und eine wilde Ausgabe-Politik des Staates, um die Arbeitslosen zu unterstützen. Die Schulden der Regierung explodieren, und schließlich hat die Regierung keinen Kredit mehr. Und dann kommt die Machtübernahme entweder durch die Faschisten, die  Sozialisten oder Kommunisten.“ 63)

 

Und der brillante, mehrfach ausgezeichnete (Telly Award u. a.) Produzent von Dokumentar-Filmen, Journalist, Publizist und Autor, Mitarbeiter des Magazins The New America und Präsident der Produktions- und Verlags-Gesellschaft American Media, Absolvent der Universität von Michigan und des College of Financial Planning in Denver, G. Edward Griffin, schreibt auf den Seiten 238 / 239 seines Buches „Eine Welt ohne Krebs“:

 

„Der Krieg war für diese Männer in mehr als einer Hinsicht gewinnbringend. Natürlich sind mit Kriegsproduktion über staatlich gestützte Monopole ungeheure Gewinne zu machen. Aber den Verantwortlichen erschien der Krieg auch als ein Mittel für schnelle politische Umwälzungen. Die Männer hinter einem Hitler, einem Mussolini, einem Stalin und … einem Roosevelt erkannten, daß die Menschen im Krieg viel eher bereit sein würden, Entbehrungen, die Ausweitung der staatlichen Kontrolle und die Konzentration der Macht in den Händen der politischen Führung hinzunehmen, als sie es sich in Friedenszeiten je hätten träumen lassen.  Die Idee eines starken Staats – und ganz gewiß die Vorstellung von der »Attraktivität« einer Weltregierung – hätte in Amerika nie Fuß fassen können, wenn sie nicht aus einer [absichtlich künstlich herbeigeführten] Situation der nationalen und internationalen Krise heraus entstanden wäre. Wirtschaftskrisen waren hilfreich, aber nicht ausreichend. Das gleiche galt für gelegentliche Unruhen und drohende innere Revolutionen. Der Krieg war der bei weitem wirksamste Anreiz. Das traf in doppeltem Maße für Europa und Asien zu, wie sich durch einen Vergleich der Landkarten und politischen Regimes vor 1939 und nach 1945 leicht nachweisen läßt. Wie Lenin prophezeit hatte, läßt sich eine neue Ordnung [Neue Weltordnung] am besten nicht durch langsame Veränderung, sondern dadurch aufbauen, daß zunächst die alte Ordnung zerstört und dann auf den Trümmern die neue Ordnung errichtet wird. Der Wunsch nach rascher politischer und sozialer Veränderung kann also eine starke Kriegsmotivation für die Finpols [Finanziers / Politiker] darstellen, die von solchen Veränderungen profitieren würden – besonders dann, wenn sie auf beide Seiten setzen. Ja, für den, des das Spiel beherrscht, ist der Krieg ungemein lohnend.“ 3) (Vgl. aktuell die vom Westen [U.S.A., U. K. / GB] inszenierte Krise in der Ukraine sowie die aggressive Kriegshetze und Kriegstreiberei der gleichgeschalteten Mainstream-Medien gegen Rußland!!)

 

Der Autor Taylor Caldwell faßt in seinem Roman Ceremony of the Innocent zusammen:

„Es wird keinen Frieden in dieser gequälten Welt geben, nur eine programmierte und systematische Serie von Kriegen und Katastrophen – bis die Verschwörer ihr Ziel erreicht haben: eine erschöpfte Welt, die bereit ist, eine marxistische Planwirtschaft und eine totale Versklavung zu akzeptieren – und das alles »im Namen des Friedens«.“ 64)

 

Der amerikanische Bankier Bernard Manasse Baruch brachte es am 13. September 1937 vor dem Nye Committee auf den Punkt:

 

„Alle Kriege haben wirtschaftlichen Ursprung.“ 65)

 

Dem Deutschen Volke wurde von der transnationalen Hochfinanz und von dem supra-nationalen Erdöl-, Chemie- und Pharma-Kartell der uneheliche Rothschild-Bastard und verbrecherische Psychopath Adolf Hitler untergeschoben, um das Deutsche Volk in einen zweiten, bereits von langer Hand (vor dem ersten) geplanten und vorbereiteten Weltkrieg zu zwingen und Deutschland in eine Militär-Diktatur und Eroberungs-Maschinerie zu verwandeln, mittels derer man erst Europa und dann die ganze Welt erobern und unterwerfen wollte. 66) Die Bedingungen dafür wurden bewußt und vorsätzlich mit dem Diktat des Versailler Vertrages geschaffen: „Wir haben keinen Frieden geschlossen, sondern lediglich einen Waffenstillstand für 20 Jahre.“ (Lord Curzon, britischer Außen-Minister, 1919) 67)

 

(Die Pläne für einen Weltkrieg und die Verwicklung der U.S.A. darin gab es spätestens schon im Jahre 1909 – lange, bevor der Habsburger Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand am 28. Juni 1914 von serbischen Freimaurern des Geheimbundes Narodna Odbrana im Auftrag Rothschilds ermordet wurde, um einen Auslöser für einen [ersten] Weltkrieg zu schaffen. 68) Norman Dodd, der Vorsitzende des Ausschusses zur Überprüfung Gemeinnütziger Organisationen und Stiftungen des Repräsentantenhauses der U.S.A., teilte das Ergebnis der Überprüfung der Carnegie-Stiftung für Internationalen Frieden [!?] vor dem Ausschuß mit:

 

„Die Treuhänder der Stiftung beschäftigten sich mit einer einzigen Frage: Wenn es »notwendig« [?!] wäre, das Leben eines ganzen Volkes zu verändern, gäbe es dann ein Mittel, das effektiver wäre als Krieg? (…) Sie diskutierten diese Frage über ein Jahr lang und kamen dann zu dem Ergebnis, daß es kein effektiveres Mittel gäbe als Krieg, … Und das führte sie zu der Frage: »Wie verwickeln wir die USA in einen Krieg?« Das geschah im Jahre 1909.69)

 

So fiel die Entscheidung, die Vereinigten Staaten von Amerika in einen Krieg zu verwickeln, durch einen privaten [!] Ausschuß, der sich vorgeblich mit dem „Frieden“ befaßte – durch die Stiftung des Stahlmagnaten Andrew Carnegie, eines der verbrecherischsten, reichsten und mächtigsten Männer der Erde vom Schlage eines Morgan, Rockefeller und Rothschild.)

 

„Der Erste Weltkrieg begann 1914. Die Federal-Reserve-Banken begannen ihren Betrieb 1914. Das »System« zwang die Amerikaner, den Alliierten 25 Milliarden Dollar zu leihen, die mit Ausnahme der Zinsen nicht zurückgezahlt wurden, und diese gingen aber an die New Yorker Bankiers. Das »System« drängte die USA auch in den Krieg gegen das deutsche Volk, mit dem sie keinen erdenklichen politischen oder wirtschaftlichen Streit hatten.“ 70)

 

Walter Hines Page, U.S.-Gesandter in Großbritannien und zugleich britischer Agent (Spion), schrieb am 5. März 1917 einen dringenden und vertraulichen Brief an U.S.-Präsident Woodrow Wilson, der eine willfährige Marionette der Hochfinanz und persönlicher Freund von Cleveland H. Dodge, dem Eigentümer der Waffen- und Munitions-Hersteller Remington Arms Co. und Winchester Arms Co., den Lieferanten der Alliierten, war:

 

„Ich glaube, daß der Druck der herannahenden Krise die finanziellen Möglichkeiten [John Pierpont] Morgans zugunsten der Briten und Franzosen übersteigt. Der Geldbedarf wird zu groß und zu dringend für jede private Agentur, …. Die größte Hilfe, die wir den Verbündeten geben könnten, bestünde in einem Kredit. Unsere Regierung könnte eine beträchtliche Summe Geldes in einer französisch-britischen Anleihe anlegen oder die Bürgschaft für eine solche Anleihe übernehmen. Natürlich kann sie diesen Kredit nur gewähren, wenn wir [die U.S.A.] an dem Krieg gegen Deutschland teilnehmen.“ 71)

 

Nur einen Monat darauf, am 6. April 1917 erklärte dann die Marionette Woodrow Wilson im Auftrag der Hochfinanz dem Deutschen Reich und dem Deutschen Volk den Krieg…

 

„Der wirkliche Grund von Pages Brief an Wilson war die Tatsache, daß die Rothschilds über das Ausmaß der militärischen Erfolge Deutschlands beunruhigt wurden und fürchteten, die Deutschen könnten schließlich doch noch gewinnen. Das Finanzchaos, das ihre Agenten in Deutschland herbeiführten, nämlich die Familie Warburg, die die kaiserliche Kriegsführung finanzierten, berührte die deutsche Kriegsmaschinerie nicht wesentlich, ebensowenig wie die Stellung von Paul Warburgs Bruder [Max], der es als Chef des deutschen Geheimdienstes genehmigte, daß Lenins Zug durch Deutschland an die russische Front fuhr, was die bolschewistische Revolution ermöglichte. Der drastische Schritt Amerikas , in den Krieg einzutreten, war notwendig, um die übersteigerten Anleihen Rothschilds zu retten und die Gefahr von ihren privaten Banken in Frankreich und England abzuwenden und dem amerikanischen Volke aufzubürden. Die finanzielle Zukunft der Vereinigten Staaten wurde also verpfändet, um Sicherheit für die Anleihen der Alliierten zu schaffen.“ 72)

 

Die Geschichte des Federal-Reserve-Systems und des I. G.-Farben-Kartells erweist, daß die ökonomischen Mechanismen der Zentralbanken und der privaten Patente und Monopole, also die Diktatur des Kapitals / der Hochfinanz und der privaten Wirtschaft durch Kartelle, Syndikate und Trusts [Faschismus] die Welt in den Ersten und Zweiten Weltkrieg führten und unvermeidlich auch in den Dritten Weltkrieg führen werden, wenn die Völker der Erde nicht endlich aufwachen und die Verantwortlichen – Hochfinanz, Politiker, Journaille – festsetzen und unschädlich machen!


Quellen:

August Kowalczyk / Aleksandra Niedzwiecki / Matthias Rath / Paul Anthony Taylor, Die Nazi-Wurzeln der „Brüsseler EU“, Hrsg. Dr. Rath Health Foundation, © 2011 Dr. Rath Health Foundation

http://www.reject-the-eu.co.uk/nazi-roots/introduction/index.html

http://www.profit-over-life.org (mehr als 50.000 bisher nicht veröffentlichte historisch-authentische Dokumente des Internationalen Militär-Tribunals [IMT] / der Nürnberger Prozesse)

http://www.relay-of-life.org (mehr als 100 Seiten des bisher nicht veröffentlichten offiziellen Berichtes des U.S.-Kongresses von 1945 über die Grundlagen und Ursachen des Zweiten Weltkrieges)

http://www.cartel-roots-www2.org (U.S.-Kongreß-Anhörungen zu den I. G. Farben während des IMT)

Carroll Quigley, Tragedy and Hope. A History of the World in Our Time, The Macmillan Company, New York 1966

 

Sonstige Quellen:

38) Anthony C. Sutton, Wall Street and the Rise of Hitler, `76 Press, Seal Beach / California 1976, S. 33

39) Nach Karlheinz Deschner, Der Moloch. Eine kritische Geschichte der USA, Wilhelm Heyne Verlag, München 1997

40) Nach A. Ralph Epperson, Die unsichtbare Hand. Der Einfluß geheimer Mächte auf die Weltpolitik, KOPP-Verlag, Rottenburg 2008, S. 278

41) Anthony Sutton, Wall Street and the Rise of Hitler, a. a. O., S. 15 / 16 (vgl. FAZ vom 22. 12. 1998)

42) Anthony Sampson, The Sovereign State of ITT, Stein & Day, New York 1973, S.

43) Joseph Borkin, The Crime and Punishment of I. G. Farben, a. a. O., S. 77

44) FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung), 11. 02. 1999, S. 50 („Öl für den Führer”); zit. n. Heiko Schrang, Die Jahrhundertlüge, Macht-steuert-Wissen-Verlag, Mühlenbecker Land 2012, S. 52

45) Anthony Sutton, Wall Street and the Rise of Hitler, a. a. O., S. 35

46) Nach Ladislas Farago, The Game of the Foxes, D. McKay Co., New York 1972, S. 463 – 479

47) Nach Andreas von Rétyi, Skull & Bones, a. a. O., S. 77 / 78; 132

48) Nach Des Griffin, Die Aufsteiger

49) Nach Conrad C. Stein, Die geheime Weltmacht. Die schleichende Revolution gegen die Völker, Hohenrain-Verlag, Tübingen / Zürich / Paris 2001, S. 201 / 202

50) Nach John Loftus, Unholy Trinity: The Vatican, the Nazis, and Soviet Intelligence; Ratlines: How the Vatican´s Nazi Network betrayed Western Intelligence to the Soviets; wiedergegeben nach Conrad C. Stein, Die geheime Weltmacht, a. a. O., S. 202

51) Nach Fritz Thyssen, I Paid Hitler, Farrar & Rinehart, New York 1941

52) Nach Andreas von Rétyi, Skull & Bones, a. a. O., S. 76

53) Nach Richard Sasuly, I. G. Farben, a. a. O., S. 186 / 187 (Deutsche Ausgabe: S. 208 / 209)

54) Nach Roland Bohlinger, Asche auf unser Haupt? Von Ursache und Wirkung, in: Eustace Mullins, Die Bankierverschwörung, Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, Struckum / Nordfriesland, o. J., S. 205; vgl. E. Franke-Griksch, So wurde Hitler finanziert, Leonberg 1983; Helga Zepp-La Rouche, Das Hitler-Buch, Wiesbaden 1984; J. Ledraque, Springers Nazionismus, Genf, o. J.; Heinz Scholl, Von der Wallstreet gekauft, Euskirchen, o. J.; G. Müller, Überstaatliche Machtpolitik im 20. Jahrhundert, Pähl 1978

55) Nach Ambrose Evans-Pritchard, in: Telegraph, Ausgabe vom 19. September 2000; vgl. http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/1356047/Euro-federalists-financed-by-US-spy-chiefs.html

56) William Blum, The C.I.A. The Forgotten History, London 1986, S. 67 – 76; Tom Gervasi, Chronologie über achtzig verdeckte Operationen der CIA aus den Jahren 1946 – 1983, in: Darrell Garwood, Under Cover. Thirty-Five Years of C.I.A. Deception, (Anhang), New York 1985.

57) Nach U.S.-Staatsanwalt Jim Garrison, Wer erschoss John F. Kennedy? Auf der Spur der Mörder von Dallas, Bastei-Verlag Gustav H. Lübbe GmbH & Co., Bergisch Gladbach 1992

58) Nach Norbert Knobloch, John F. Kennedy, die Federal Reserve und Israel. Der Sechs-Sekunden-Staatsstreich an der Elm Street in Dallas / Texas am 22. November 1963, 11:30, Eigenverlag / Books on Demand, 2010

59) Nach A. Ralph Epperson, Die unsichtbare Hand, a. a. O., S. 27

60) FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung), 11. 02. 1999, S. 50; zit. n. Heiko Schrang, Die Jahrhundertlüge, a. a. O., S. 53

61) James Martin, All Honorable Men, S. 70

62) Des Griffin, Die Aufsteiger, S. 176

63) Herbert Hoover 1940; nach A. Ralph Epperson, Die unsichtbare Hand, a. a. O., S. 272 / 273

64) Taylor Caldwell, Ceremony of the Innocent, Fawcett Books, Greenwich / Connecticut 1976, S. 289

65) zit. n. Eustace Mullins, Die Bankierverschwörung, a. a. O., S. 73

66) Die Irin Bridget Dowling, die mit Adolf Hitlers Halbbruder Alois jr. verheiratet war, schreibt in ihren beiden Büchern The Memoirs of Bridget Hitler und Mein Schwager Adolf, daß Adolf Hitler von 1912 bis 1913 in England lebte und sich dort mit dem „Studium bestimmter Schriftstücke“ beschäftigte. Nach dem britischen Autor Greg Hallett besuchte Adolf Hitler in dieser Zeit die British Military Psychological Operations War School („Britische Kriegs-Schule für militärisch-psychologische Operationen“) und wurde dort mittels Gedanken-Kontrolle (Projekt MK Ultra Monarch des von Rockefeller finanzierten Tavistock-Institute) als eine Art „Manchurian Candidate“ ausgebildet, um Deutschland in einem ihm aufgezwungenen Krieg zu zerstören. (Hitler war – wohl ohne sein Wissen – ein „Trojanisches Pferd“ der trans- und supranationalen Hochfinanz gegen Deutschland!) Bridget Dowling-Hitler bestätigt das indirekt mit der ausführlichen Beschreibung einschlägiger physischer, psychischer und mentaler Symptome bei Adolf Hitler, wie sie ausschließlich bei gedankenmanipulierten Menschen auftreten, z. B. bei Sirhan-Sirhan, Charles Manson, Anders Breivik u. a. (Vgl. Dr. Henry Makow, Illuminati: The Cult that Hijacked the World; Cathy O´Brian / Mark Phillips, The TranceFormation of America und Access Denied; sowie die Rundfunk-Dokumentation „Höllenleben” im Westdeutschen Rundfunk [WDR] und im Hessischen Rundfunk [HR] im Jahre 2001.)

 

Im Jahr 2007 kamen geheime Gerichtsakten der Nürnberger Prozesse des Internationalen Militär-Tribunals (IMT) ans Licht, die beweisen, daß die Machtergreifung Adolf Hitlers seit Anfang des 20. Jahrhunderts von der transnationalen Hochfinanz (Felsenblatt alias „Rockefeller“ und Bauer alias „Rothschild“) geplant und gezielt betrieben worden war, um Deutschland in eine Militär-Diktatur zu verwandeln und in einem ebenfalls von der Hochfinanz geplanten, organisierten und finanzierten Weltkrieg zu zerstören.

 

Adolf Hitlers berüchtigtes Buch „Mein Kampf“ wurde in Wirklichkeit nicht von ihm selber, sondern von dem General-Major Karl Haushofer geschrieben. Haushofer gab später zu, daß eine seiner wichtigsten Quellen Halford J. MacKinder, der Vorsitzende der London School of Economics, einer von der Familie Felsenblatt alias „Rockefeller“ gegründeten und finanzierten Elite-Universität für Nachwuchs der transnationalen Hochfinanz, war. (David Icke, Das größte Geheimnis, S. 253) Der vermeintlich „deutsche“ Hitler-Gruß – nach vorne oben ausgestreckter rechter Arm – war der Gruß der römischen Konsuln und ein rituelles Zeichen des satanistischen englischen „Order of the Golden Dawn“ („Orden der goldenen Morgendämmerung“). (David Icke, Das größte Geheimnis, S. 177 u. 264) Das „Hakenkreuz“ ist ein uraltes indisches / vedisches Sonnensymbol, die Swastika (von svasti, sanskrit: so sei es, amen). Es gibt zwei Grundtypen der Swastika: die nach links drehende Mond-Swastika, die den Pfad der Linken Hand der Göttin symbolisiert, und die nach rechts drehende Sonnen-Swastika, die den Pfad der Rechten Hand des Gottes darstellt. Die chauvinistisch-patriarchalen National-Sozialisten verwendeten „selbstverständlich“ die nach rechts weisende, „männliche“ Form. (Barbara G. Walker, Das geheime Wissen der Frauen, S. 1055 / 1056)

67) Zit. n. A. Ralph Epperson, Die unsichtbare Hand, a. a. O., S. 266

68) Das Geld für das Attentat hatte der Freimaurer Casimirovic beschafft; Major Tankosic hatte die Waffen  für das Attentat, zwei Brownings und eine Bombe, besorgt; Siganovic hatte sie persönlich den Attentätern ausgehändigt. Beide waren Freimaurer und Führer des Bundes. Auch der Todesschütze Gavrilo Princip war Freimaurer und Mitglied des Geheimbundes. Während des Prozesses von Sarajewo wurde anhand mehrerer Zeugenaussagen belegt, daß die Ermordung des habsburgischen Thronfolgers bereits im Jahre 1912 beschlossen gewesen war. Die Fürstin Hohenberg, bei dem Attentat ebenfalls getötete Gemahlin des Thronfolgers, hatte im September 1912 eine Warnung erhalten, daß ihr Gatte noch vor seiner Thron-Besteigung ermordet werden sollte. Nach Ado von Solothurn, Erde im Würgegriff. Masken und Ziele der Freimaurerei, Independence Edition, ATB: Die Büchermacher, Langenau 2000, S. 121 – 129; vgl. Otto Strasser, History in my Time, Jonathan Cape, London 1941

69) Bulletin, The Committee to Restore the Constitution, Fort Collins, Colorado, November 1978, S. 1; zit. n. A. Ralph Epperson, Die unsichtbare Hand, a. a. O., S. 261

70) Eustace Mullins, Die Bankierverschwörung, a. a. O., S. 75

71) zit. n. Eustace Mullins, Die Bankierverschwörung, a. a. O., S. 77

72) Eustace Mullins, Die Bankierverschwörung, a. a. O., S. 77 / 78


h - dein Beitrag hier

 


 

Top News

 

Aktuelle Presse

Bitcoin Realtime + News

 

 

 

Neuerscheinung

RSS-Feed

MMnews RSS-Feed ist frei, darf auf jeder Seite eingebaut werden.

RSS  Bedingungen / Mehr

Suche auf MMN

MMNews Artikel+Inhaltsuche

Bücher

Literatur-Empfehlungen

Statistiken

WERBEN auf MMnews
Banner + Textanzeigen 
Anfragen hier.

http://i.imgur.com/8uEm3hU.jpg

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.

Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.


Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Impressum / Rechtliches Kontakt  | Werben auf MMnews | Themen / Artikel vorschlagen | SPAM melden | RSS Feed

© MMnews 2012

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.