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Migration: US-Daumenschrauben für Deutschland

Am 30. Dezember 2025 hat Marco Rubio, Außenminister der Vereinigten Staaten, eine Weisung erlassen, die auch in Berlin die Brandmauern erschüttern wird.

Von Meinrad Müller

Menschenrechtsverletzungen erfassen

Es ist ein politischer Warnschuss auf kurze Distanz. US-Botschaften sollen Menschenrechtsverletzungen weltweit und in Deutschland melden, die durch Massenmigration entstehen. Nicht theoretisch, nicht moralisch, sondern konkret: Gewalt, Kriminalität, Kinderhandel, Machtzuwachs krimineller Strukturen, staatliches Kontrollversagen. Das deutsche System „Meldestellen“ wurde getoppt. Jetzt werden die Fehler der derzeit noch herrschenden Klasse gemeldet. Nach Washington.

Damit ist Schluss mit dem europäischen Märchen, Migration sei per se ein humanitäres Projekt. Washington dreht den Spieß um. Wer Grenzen aufgibt, produziert Opfer. Und zwar im eigenen Land. Diese Opfer haben Namen, Gesichter und Rechte. Genau darüber sollen amerikanische Diplomaten nun berichten.

Bisherige Verbündete im Fadenkreuz

Entscheidend ist die Erfassung der Verbrechen, der Morde, Gewalttaten und Vergewaltigungen. Das Entscheidende ist auch die Zielrichtung. Die Anweisung gilt auch für Verbündete. Für Staaten, die sich moralisch überlegen fühlen, während sie ihre eigene Bevölkerung im Stich lassen. Deutschland gehört dazu. Wer das noch bestreitet, lebt nicht mehr in der Realität. Was die AfD stets kritisierte bekommt nun einen langen Hebel, und der hat seinen Anker in Washington.

Sicherheit geht vor

US-Medien benennen das offen. Newsweek spricht von einer globalen Migrationskrise und ordnet Rubios Vorgehen als Teil einer sicherheitspolitischen Neuausrichtung ein. Grenzen sichern, Ordnung herstellen und Bürger schützen. Keine Willkommensrhetorik mehr, kein „Refugee welcome“ mehr. So denken die USA unter Trump. So denken Millionen Amerikaner. Und so denken auch die Leser hier.

In Berlin wird man empört reagieren. Man wird den Begriff Menschenrechte missbrauchen, um genau jene Politik zu verteidigen, die sie täglich verletzt. Doch der Wind hat gedreht. Washington schaut hin. Washington schreibt mit. Und Washington wird benennen, wer versagt. Da wackeln auch die Maurer auf dem Brandmauergerüst.

Das hier ist kein Signal, das ist eine glasklare Ansage. Der Ober sticht den Unter. Diesmal warnt der mit dem längeren Messer.

Und ganz nebenbei: Er hat 35.000 Soldaten in Deutschland stationiert.

https://x.com/EricLDaugh/status/2006030096839106602

Meinrad Müllers Blog: www.info333.de/p

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