Am Samstag trafen sich in Budapest über 660 Teilnehmer aus 51 Ländern zur CPAC Hungary, der größten konservativen Konferenz Europas.
Von Meinrad Müller
Viktor Orbán eröffnete, Donald Trump schickte eine Videobotschaft, und Alice Weidel sprach als eine der Hauptrednerinnen. Ungarn steht kurz vor der Parlamentswahl am 12. April und wird von Brüssel und westlichen Medien massiv unter Druck gesetzt. Weidels Rede war genau zur richtigen Zeit: klare Worte der Unterstützung für Orbán und ein starkes Signal an alle, die für nationale Souveränität kämpfen.
Ungarn – Bollwerk der Freiheit unter Dauerfeuer
Orbán und seine Politik sind den Globalisten ein Dorn im Auge. Ungarn wird als Störenfried dargestellt, weil es Grenzen schützt, Familie fördert und sich nicht alles von Brüssel vorschreiben lässt. In dieser angespannten Lage kommt Alice Weidel und sagt klar: Ungarn steht nicht allein. Es ist Vorbild für ein freies Europa. Weidels Worte geben Mut, vor allem jetzt, wo die Wahl vor der Tür steht.
Weidel – Die klare Stimme gegen die Brüsseler Eliten
Alice Weidel ist in Deutschland die Co-Chefin der einzigen echten Opposition. Sie nutzt die große Bühne und nennt die Dinge beim Namen: „Diesmal kommt die Gefahr nicht von außen. Sie kommt von innen. Von den globalistischen Eliten in Brüssel und in viel zu vielen europäischen Hauptstädten. Und gerade weil sie die Maske des Wohlwollens trägt, ist sie so teuflisch gefährlich.“ Viele spüren das täglich: Masseneinwanderung, steigende Kriminalität, hohe Preise, weniger Freiheit. Weidel spricht aus, was Millionen denken.
Gemeinsame Geschichte – Gemeinsamer Kampf für die Freiheit
Weidel erinnert an starke Momente: „Vor 70 Jahren, im Oktober 1956, erhoben sich die Ungarn in gerechtem Zorn gegen die kommunistische Diktatur und gaben der ganzen Welt ein unvergessliches Beispiel für Mut.“ Sie sagt weiter: „Wir Deutschen werden nie vergessen, was wir der ungarischen Nation verdanken.“ Beide Völker kämpfen für dasselbe: freie Bürger, starke Familien, selbstbestimmte Staaten. „Nur der souveräne Nationalstaat ist stark genug, damit westliche Werte wirklich gedeihen können.“
Der Wendepunkt ist da – Hoffnung siegt über Angst
Europa steht an einem Scheideweg. Weidel malt es düster, aber ehrlich: „Wie apokalyptische Reiter drohen Krieg, Verschuldung, Islamisierung und Zerstörung der Familie.“ Doch sie lässt keinen Zweifel: „Die Geduld der freien Völker ist am Ende!“ Der Wandel läuft schon. AfD und Fidesz gewinnen an Zustimmung. Weidel bedankt sich bei Orbán und wünscht ihm Sieg am 12. April. Ungarn bleibt „leuchtendes Zeichen der Freiheit“. Die Eliten spüren den Wind. Die Völker wachen auf. Ein starkes, freies Europa ist näher, als viele glauben.
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