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Heute EU, morgen die ganze Welt?
25.10.2014

Wie ein internationales Autoren-Team anhand bisher unter Verschluß gehaltener, nun aber freigegebener Akten des U.S.-Kongresses und des Internationalen Militär-Tribunals der Nürnberger Prozesse nachweist, ist die Brüsseler EU der dritte Anlauf zu einer globalen faschistischen Diktatur derselben Gruppe, die auch die beiden Weltkriege zu diesem Zweck geplant, vorbereitet, inszeniert und finanziert hatte: die supranationalen Kartelle der I. G. Farben sowie der Wall Street und der City of London.

 

Vorbemerkung

Norbert Knobloch ist an Krebs erkrankt. Da er leider mittellos ist werden dringend weiter Spenden für eine alternative Therapie benötigt. Die Spenden werden leider in letzter Zeit weniger, doch jeder Euro zählt.

Norbert bedankt sich ganz herzlich für die bisher eingegangenen Spenden und die ihm entgegengebrachten postiven Gedanken und Genesungswünsche. Er durchlebt aktuell eine völlig andere Krebsbehandlung jenseits der Schulmedizin. Es ist ein außerordentliches Experiment. Über die Hintergründe wird er demnächst hier ausführlich berichten.

Das Geld ist jedoch schon wieder aufgebraucht für alternativ-medizinische Konsultationen und Medikamente, Reisen zu Heilpraktikern und alternativen Krebsspezialisten.

Knobloch wird demnächst eine Art Tagebuch zu seiner Krankheit und den Behandlungsmethoden veröffentlichen. Diese dürften hoch interessant für alle sein, die ebenfalls von der Volksseuche Krebs heimgesucht werden.

 

Der Zustand ist ernst. Bitte spendet:

Empfänger: Norbert Knobloch

Stichwort "Spende für Krankheit"

Kreissparkasse Vulkaneifel
Konto-Nr. 0000261925
BLZ: 586 512 40
IBAN: DE94 5865 1240 0000 2619 25
BIC: MALADE51DAU
 
 
(Knobloch bedankt sich ausdrücklich bei den bisherigen Spendern und wird jede Mail persönlich - wenn auch manchnmal zeitverzögert - beantworten)

 

 

Die Wurzeln der Brüsseler EU (V)

 

Von Norbert Knobloch

Fast ein dreiviertel Jahrhundert lang galten Deutschland und das Deutsche Volk als alleinige Verursacher des Zweiten Weltkrieges. Das hat sich nun als falsch herausgestellt; die jetzt enthüllten historischen Fakten beweisen das Gegenteil: Adolf Hitler und die NSDAP waren „lediglich“ die gekauften – gleichwohl willfährigen – Erfüllungsgehilfen des chemisch-industriellen Finanz-Komplexes. Der Zweite Weltkrieg war – wie auch schon der Erste Weltkrieg – ein Versuch des privaten Finanz-, Erdöl-, Chemie- u. Pharma-Kartell-Komplexes, die gesamte Welt zu erobern und zu unterwerfen. Motiv und Ziel war und ist es, über ein Monopol mit patentierten, synthetischen petrochemischen (kosmetischen, pharmazeutischen und Agrar-) Produkten einen Multi-Billionen-Dollar-Weltmarkt aufzubauen und auszubeuten.

 

Nachdem die beiden militärischen Versuche, Europa und die Welt zu unterwerfen, knapp gescheitert waren, startete das Kartell einen dritten Anlauf: die wirtschaftliche und politische Eroberung und Unterwerfung Europas und dann der gesamten Welt durch die Brüsseler EU.

 

Die Schlüssel-Personen und Gründungs-Väter der Europäischen Union gehör(t)en derselben Gruppe von faschistischen Plutokraten und Technokraten an, die schon die Pläne für die beiden Weltkriege und die Nachkriegs-Pläne für ein Europa unter der Kartell-Herrschaft entwarfen: die I. G. Farben bzw. ihre Vorgänger / Nachfolger Bayer, BASF, Hoechst [Sanofi / Aventis] sowie Eastman Kodak, DuPont, Shell Oil, Standard Oil [Exxon, Chevron, Mobil, Texaco] (Rockefeller) u. a. (Vgl. N. Knobloch, „Von der UdSSR zur EUdSSR und NWO“, 18. 03. 2012, www.mmnews.de/index.php/politik/9735-von-der-udssr-zur-eudssr-und-nwo)

 

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges investierte das Kartell hunderte Milliarden von Dollars allein mit dem einzigen Ziel, die Geschichte zu verdrehen und zu fälschen, um die verbrecherische Vergangenheit und die teuflische Rolle des Kartells und der dazu gehörenden Konzerne zu vertuschen. Erst und nur die Verschleierung der wahren Hintergründe der beiden Weltkriege ebnete den Weg für den dritten Anlauf des Kartells zur faschistischen Diktatur in Europa und der Welt mittels der sozialistischen, totalitären Brüsseler Europäischen Union.

 

Die privaten Interessengruppen hinter dem Erdöl-, Chemie- und Pharma-Kartell streben die totale Kontrolle der globalen Energie-, Medizin- u. Nahrungs-Märkte an. Mit Zehntausenden von Patenten war die I. G. Farben schon zwischen den beiden Weltkriegen der weltweit größte Patent-Inhaber und besaß oder kontrollierte weit über die Hälfte der chemischen Industrie Europas. Der entscheidende Schritt zur Kontrolle und Beherrschung des Weltmarktes war eine Verlängerung ihrer Patente mit dem Ziel der weltweiten Monopol-isierung des Weltmarktes für synthetische Produkte. Bereits 1904 hatte Carl Duisberg, damals Vorsitzender der Firma Bayer, die Gründung eines Chemie-Kartells gefordert, um über einen chemisch-industriellen Komplex Europa und die gesamte Welt regieren zu können.

 

Zu diesem Zweck hatten Bayer, BASF, Hoechst und andere deutsche Chemie-Unternehmen bereits im Ersten Weltkrieg das Heer des Deutschen Kaiserreiches mit Sprengstoff und Giftgas versorgt. Vor und in dem Zweiten Weltkrieg unterstützten sie – zusammen mit der Reichsbank, der Deutschen Bank, Siemens, Thyssen, Krupp, Bosch u. a. sowie Royal Dutch / Shell Oil (Rockefeller), General Motors / Opel, Ford, General Electric / ITT, Eastman Kodak, DuPont, Standard Oil (Exxon / Chevron / Mobil Oil / Texaco [Rockefeller]) u. a. – zu demselben Zweck Adolf Hitler und die NSDAP logistisch, technisch und finanziell.

 

In den U.S.A. hatte Carl Duisberg in den 20er Jahren gesehen und gelernt, wie die Industrie der Ostküste die amerikanischen Politiker einfach kaufte und sich mit Geld gefügig machte. Nach seiner Rückkehr forderte der Chef der Chemie-Firma Bayer Leverkusen:

 

„Wo wir einwirken können und müssen, das ist die Parteipolitik. (…) Was ist zur Durchsetzung unserer Gedanken notwendig? Geld… Alle Schwierigkeiten lassen sich nur überwinden durch eine planmäßige Beeinflussung.“ 1)

 

Und Werner Daitz, Chemie-Industrieller und Leiter der Abteilung Außenhandel im Außenpolitischen Amt der NSDAP, forderte 1940 in einer „Denkschrift“, Kontinental-Europa müsse sich zu einer europäischen Großraumwirtschaft zusammenfinden (vgl. die Europäische Wirtschafts-Gemeinschaft [EWG] und die Europäische Währungs-Union [EWU]!):

 

„Deutschland, in der Mitte des europäischen Kontinents gelegen, ist an erster Stelle verpflichtet, diese Aufgabe der Errichtung einer kontinentaleuropäischen Großraum-wirtschaft nicht nur zu verkünden, sondern auch handelspolitisch-praktisch zu betätigen.“ 2)

 

„Wenn wir den europäischen Kontinent wirklich führen wollen (…), so dürfen wir aus verständlichen Gründen diese nicht als eine deutsche Großraumwirtschaft öffentlich deklarieren. Wir müssen grundsätzlich immer von »Europa« sprechen, denn die deutsche Führung ergibt sich ganz von selbst aus dem politischen, wirtschaftlichen, kulturellen, technischen Schwergewicht Deutschlands und seiner geographischen Lage.“ 3)

 

Deutsche Bank, Dresdner Bank, I. G. Farben und I. G. Auschwitz

Hermann Josef Abs, seit dem 1. Januar 1938 Vorstands-Mitglied in der Deutschen Bank, hatte mehrere Aufsichtsrat-Posten in der Industrie inne, so in der I. G. Farben, der I. G. Auschwitz (s. u.), der Kontinentale Öl AG und der Pittler AG. Diese stellte Waffen und Munition für die National-Sozialisten her; mehr als ein Drittel der Beschäftigten wurden aus Zwangsarbeitern rekrutiert. Es ist dokumentiert, daß 1944 mindestens 110 Kriegsgefangene wegen „zu geringer Arbeitsleistung“ auf persönliche Anweisung Hermann Josef Abs´ ins KZ Buchenwald deportiert wurden. Nach dem Krieg wurde Abs bis zum 30. 05. 1967 Vorstands-Sprecher der Deutschen Bank, danach Aufsichtsrat-Vorsitzender u. ab dem 18. 05. 1976 Ehrenvorsitzender! 1958 erhielt Abs seine erste Einladung zu den Bilderbergern7) 73)

 

(Offizieller Begründer der Bilderberger, eines Organs und Instruments des Kartells, war der deutsche „Graf“ Bernhard Leopold Friedrich Eberhard Julius Kurt Karl Gottfried Peter „Graf“ zur Lippe-Biesterfeld, der nach seiner Heirat 1937 mit „Prinzessin“ Juliana, der Tochter der niederländischen „Königin“ Wilhelmina, als Bernhard „Prinz“ der Niederlande zum Landesverräter wurde und sich im Zweiten Weltkrieg gegen seine Heimat Deutschland stellte. Vorher aber war er Mitglied der national-sozialistischen Reiter-SS und des National-Sozialistischen Kraftfahrer-Korps [NSKK] sowie als juristischer Referendar Mitarbeiter in der Abteilung NW-7 der I. G. Farben und Direktions-Assistent einer Abteilung der I. G.-Farben in Paris gewesen. 74) Sein verräterischster Versprecher: „Unser Problem ist, daß die Regierungen der freien Welt vom Volk gewählt werden, und wenn sie etwas tun, was dem Volk nicht paßt, dann werden sie eben wieder abgewählt. Es ist schwierig, die Menschen, (…), dazu zu bringen, einen Teil ihrer Souveränität an eine internationale Behörde abzugeben… Das ist die Tragödie.“ 75) Aus der Ehe mit Juliana ging die spätere niederländische „Königin“ Beatrix hervor, eine der reichsten Frauen der Welt mit einem geschätzten Gesamtvermögen von 4,7 Milliarden Euro, Haupt-Anteilseignerin der Royal Dutch / Shell Oil [Rockefeller] und ständige Teilnehmerin der Bilderberg-Treffen. 76))

 

Zurück zur Deutschen Bank und Vorstands-Mitglied Hermann Josef Abs. Abs war Teilhaber von Delbrück, Schickler & Co., einer Privatbank in Berlin, bei der viele National-Sozialisten, darunter Hitler und Daluege (Chef der GESTAPO), persönliche Konten hatten. Abs repräsentierte die Deutsche Bank im Beirat der Deutschen Reichsbank (Rothschild / Warburg). Abs war der Verbindungsmann der Deutschen Bank zur Reichs-Regierung. Abs trat bei internationalen Verhandlungen als Repräsentant der deutschen Wirtschaft auf. Und Abs beteiligte sich aktiv an der „Arisierung“ jüdischen Vermögens im „Dritten Reich“. 7)

 

Ein Beispiel für die enge Zusammenarbeit zwischen der I. G. Farben, der Deutschen Bank, der Schwer-Industrie und den National-Sozialisten war das Konzentrations-Lager für Zwangsarbeiter im heute polnischen Auschwitz. Finanziert durch einen Kredit der Deutschen Bank und der Dresdner Bank in Höhe von einer Milliarde Reichsmark in Gold, ließ die I. G. Farben bei Auschwitz von Gefangenen, die sich zu Tode schuften und hungern mußten, den damals größten Industrie-Komplex der Welt, die I. G. Auschwitz, errichten. 7)

 

Die I. G. Auschwitz, zu 100 % eine Tochter-Gesellschaft der I. G. Farben (Bayer, BASF, Hoechst u. a.), wurde von Zehntausenden gefangener Zwangsarbeiter des Konzentrations-Lagers Auschwitz erbaut und erstreckte sich über eine Fläche von 24 km2. Vorstand-Mitglied der I. G. Farben sowie Architekt und Chef der I. G. Auschwitz und Schöpfer des zynischen Mottos „Arbeit macht frei!“ war der verurteilte Kriegsverbrecher Fritz ter Meer (1884 – 1967), deutsch-niederländischer Chemiker und Unternehmer sowie Namensgeber für den Codex Alimentarius, einem weiteren Instrument des Kartells für die Monopolisierung von gentechnisch veränderten, patentierten und monopolisierten Kosmetika, Pharmazeutika, Medikamenten, Nahrungsmitteln, Pflanzen und Tieren. 77) 78) (Siehe dazu auch Norbert Knobloch, „EU-Naturmedizinverbot: Sieg der Pharma-Lobby“, 16. November 2010, www.mmnews.de/index.php/etc/6789-eu-naturmedizinverbot-sieg-der-pharma-lobby)

 

Fritz ter Meer, Gründer der Fritz-ter-Meer-Stiftung (heute Bayer-Studien-Stiftung [sic!]), wurde am 30. Juli 1948 zu lediglich sieben Jahren Haft wegen „Plünderung und Versklavung“ verurteilt und bereits im Sommer 1950 wegen „guter Führung“ (sic!) wieder aus dem Kriegsverbrecher-Gefängnis Landsberg entlassen. Unmittelbar sofort nach Aufhebung der Kriegsverbrecher-Sperrklausel des Alliierten-Gesetzes Nr. 35 im Jahr 1956 wurde Fritz ter Meer trotz seiner Schwerstverbrechen gegen die Menschenrechte Aufsichtsrat-Vorsitzender der Bayer AG (sic!) sowie in den Folgejahren Aufsichtsrat-Mitglied bei Unternehmen wie Commerzbank-Bankverein, Bankverein Westdeutschland AG u. a. 77) 78)

 

Die (patentierten) Medikamente und medizinischen Geräte für die an den Gefangenen verübten tödlichen Experimente stammten von den Unternehmen Bayer, BASF und Hoechst u. a.; die „Ärzte“, die diese (tödlichen) barbarischen, bestialischen Menschenversuche an den wehrlosen Gefangenen durchführten, waren bezahlte Angestellte dieser I. G.-Farben-Firmen, z. B. „Dr. med.“ Helmuth Vetter, Angestellter der Firma Bayer u. SS-„Arzt“ in Auschwitz, sowie „Dr. med.“ Heinrich Mückter, stellvertretender Direktor des Instituts für Fleckfieber- und Virusforschung des Oberkommandos des Heeres in Krakau und Leiter der Klinischen Station des Hygiene-Instituts der Waffen-SS im Isolierblock 46 in Berlin, seit 1946 Medizinischer Direktor und Forschungsleiter bei der Stolberger Firma Chemie Grünenthal GmbH (Maurer & Wirtz) und Entwickler des Wirkstoffes Thalidomid (Contergan®)…78a)

 

Die niederen Motive, perversen Ziele und teuflischen Methoden des privaten Kartells

In dem vergangenen 20. Jahrhundert hat das Kartell seine Position in diesen drei Märkten ausgebaut und zu einem Multi-Billionen-Dollar-Investmentgeschäft gemacht. Das erreichte es mittels zweier Strategien: erstens mit der Monopolisierung des Marktes mittels Patenten, zweitens mit Desinformation der Öffentlichkeit, um der Weltbevölkerung moderne und natürliche Alternativen in den Bereichen Energie und Medizin geheim- und vorzuenthalten.

 

So zahlt gezwungenermaßen, unfreiwillig und unwissentlich (fast) jeder Mensch auf der Erde mehr als ein Drittel – nämlich 35 % (dreißigundfünf Prozent) – seines verfügbaren Einkommens – zusätzlich zu den Zwangsabgaben (Zinsen, „Steuern“ und „Gebühren“)! – soz. als „Tribut“ an das private Kartell: mindestens 15 % (fünfzehn Prozent) für Ernährung (Gentechnik, Agro-Chemikalien [Dünger, Pestizide etc.], synthetische Nahrungsmittel-Zusätze), 10 % (zehn Prozent) für „Gesundheit“ (patentierte, monopolisierte, synthetische allopathische Medikamente, patentierte, monopolisierte schul-„medizinische“ Apparate und patentierte, monopolisierte schul-„medizinische“ Verfahren) und 10 % (zehn Prozent) für Energie (Erdöl, Erdgas sowie andere petro-chemische und synthetische Brennstoffe). 79)

 

Seit Ende des 20., spätestens seit Beginn des 21. Jahrhunderts droht das private Kartell seine Monopole und seine Hegemonie (Vorherrschaft) zu verlieren: Seine wichtigsten Märkte – Erdöl / Erdgas, Gentechnisch Veränderte Organismen (GVO / GMO), Agro-Chemikalien, Pharmazeutika / Kosmetika, industrielle / fabrikatorische Nahrungsmittel – werden von neuen, alternativen und / oder natürlichen Technologien und von der biologischen Landwirtschaft  (Reformhäuser / Bioläden) bedroht, die früher oder später die bestehenden Patente und Monopole des Kartells ablösen könnten. (Deshalb die Aufweichung der strengen Regeln des Bio-Anbaus durch die EU-Bio-Verordnung und deshalb der Codex Alimentarius!)

 

Dem Kartell ist bewußt, daß der Fortbestand seiner Hegemonie und seiner Monopole in einer (echten) Demokratie gefährdet wäre. Deswegen installierte es das anti-demokratische Konstrukt der illegitimen, totalitären Brüsseler EU / EUdSSR als strategischen Baustein und Schritt auf dem Weg in eine unternehmensbestimmte globale faschistische Diktatur („Neue Weltordnung“ / „New World Order“ [„NWO“]). Der einzige Weg, die Multi-Billionen-Dollar-Profite durch Monopole und Patente dauerhaft zu sichern, ist die Schaffung totalitärer Regierungsformen, also des Faschismus. Das Anheizen internationaler Krisen (Palästina / Israel, Pakistan / Indien, Nord- / Süd-Korea, Ukraine / Rußland, Libanon, Syrien, Ägypten, Libyen, Sudan, Irak, Afghanistan, Iran etc.) und die Anstiftung zu militärischen Konflikten (Kriegen) durch die Geheimdienste überall auf der Erde dienen einzig u. allein diesem Zweck.

 

„Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch…!“ (Bertolt Brecht / Paul Celan)

Zusammengefaßt können drei Ziele des privaten Kartells wie folgt formuliert werden:

 

  • jeden Menschen zu einem chronisch kranken Dauer-Patienten der Schul-„Medizin“ sowie zu einem lebenslangen „Absatzmarkt“ (und „Mülleimer“) für die patentierten, monopolisierten Produkte der chemischen Erdöl-Industrie (Pharmazeutika, Kosmetika, Treibstoffe, Heizstoffe, Kunststoffe, Nahrungsmittel-Zusätze etc.) machen

 

  • die Geheimhaltung und Unterdrückung unschädlicher und gefahrloser alternativer, natürlicher Technologien (Mittel und Methoden) sowie das erzwungene Beibehalten und Weiterführen überholter künstlicher Technologien – natur- und gesundheits-schädlicher petro-chemischer Stoffe und giftiger synthetischer Pharmazeutika und Kosmetika – zum Zwecke weiteren Multi-Billionen-Dollar-Profits für alle Zukunft

 

  • die Abschaffung der National-Staaten und die Schaffung eines Welt-Einheit-„Staates“ mit einer bargeldlosen, elektronischen, digitalen Welt-Einheits-„Währung“, einer Welt-Zentralbank, einer Welt-Armee, einer Welt-Sprache (Englisch), einer Welt-Religion (Satanismus) und einer auf 500 Millionen reduzierten Welt-Bevölkerung mit implantierten Mikro-Chips unter einer zentralistischen, totalitären, von privaten Wirtschafts-Unternehmen (supranationale Hochfinanz) kontrollierten und dirigierten Welt-Regierung über die Zwischenschritte der Europäischen Union (entwickelt aus EGKS, EURATOM / EAG, EEC und EWG), der Amerikanischen Union (entwickelt aus NAFTA / CAFTA / MERCOSUR / UNASUR), der Afrikanischen Union (entwickelt aus OAU) und der Pazifischen Union (entwickelt aus APEC / ASEAN) unter der Führung der Vereinten Nationen (United Nations) als Nachfolgerin des Völkerbundes (beide Institutionen einzig und allein zu diesem Zweck u. mit diesem Ziel gegründet)

 

Der dritte Versuch des Kartells, die Welt zu erobern und zu unterwerfen, unterscheidet sich von den beiden vorhergehenden Versuchen: In den beiden ersten Versuchen operierte das Kartell von einem (mißbrauchten) Staat (Deutschland) aus mit Waffengewalt (Weltkriegen); im dritten Versuch geht es (bisher) ökonomisch und politisch vor. Dennoch ähnelt auch der dritte Versuch den beiden vorherigen in zwei Punkten: 1.) In einem Territorium (Europa), von dem aus die Welt erobert und unterworfen werden soll, wird eine totalitäre Diktatur errichtet („Drittes Reich“ bzw. Europäische Union / EUdSSR oder „Vereinigte Staaten von Europa“). Die formal-„rechtliche“ Grundlage dafür wurde mit dem zweiten (nach 1933) Ermächtigungs-Gesetz des „Vertrages von Lissabon“ und des „ESM“ geschaffen. 2.) Die Option militärischer Operationen, also eines Dritten Weltkrieges, hält sich das Kartell offen. Die Bildung der UNO und der NATO, kombiniert mit offenen Drohungen führender politischer Marionetten des Kartells, „nötigenfalls“ auch nukleare Waffen (sic!) gegen „unbotmäßige“ Nationalstaaten (Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Iran, Nord-Korea) einzusetzen, sowie der Aufbau einer supranationalen Spezial-Armee, der hochgerüsteten EU-Terror-Gruppe EUROGENDFOR, sind der Beweis. (Vgl. N. Knobloch, Euro: Der große Sabilitäts-Bluff, 28. 02. 2012, www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9583-euro-der-große-stabilitaets-bluff )

 

Heute Europa, morgen die ganze Welt

Dementsprechend besteht eine historische Parallele zwischen der Machtergreifung des Kartells jeweils vor dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland („Drittes Reich“) und nach dem Zweiten Weltkrieg in Brüssel („EUdSSR“). Eine hundertprozentige Analogie besteht zwischen den beiden Jahren 1933 und 2007 / 09 – den Jahren der beiden Ermächtigungs-Gesetze. Die von Merkel und Schäuble geforderte Banken-Union und zentrale europäische Wirtschafts-Regierung sind die nächsten beiden Schritte in diese Richtung nach dem ESM.

 

Zwei Monate vor Inkrafttreten des „Lissaboner Vertrages“ ließ das Kartell auch öffentlich keinen Zweifel mehr an seinen Absichten und Vorhaben, Plänen und Zielen: Am 7. Oktober 2009 veröffentlichte die englische Zeitung „The Daily Telegraph“ einen Artikel mit dem Titel: „EU plant ihre Etablierung als Weltmacht“. Daraus geht eindeutig hervor, daß die Brüsseler EU nur ein Zwischenschritt hin zur Welt-Union („NWO“) und das Sprungbrett für die ökonomische und politische Eroberung und Unterwerfung der gesamten Erde ist. 80)

 

Lange vor den Brüsseler Ermächtigungs-Gesetzen des Lissabon-Vertrages und des „Europäischen Stabilitäts-Mechanismus“ (ESM) hatte das Kartell begonnen, das politische Konstrukt einer totalitären, zentralistischen Union auf andere Kontinente zu übertragen: Afrika (Afrikanische Union), Amerika (Amerikanische Union) und Asien (Pazifische Union). Laut dem Artikel sind bereits die ersten „Botschaften“ der anti-demokratischen, nicht legitimierten Europäischen Union an strategisch entscheidenden Orten geplant und teilweise eingerichtet: in New York (Sitz der Vereinten Nationen / United Nations), Addis Abeba / Äthiopien (Sitz der Afrikanischen Union / AU) und Kabul / Afghanistan (geostrategischer Punkt für die militärische Eroberung und Kontrolle des Nahen und Mittleren Ostens).

 

Schon zweimal hat das private, supranationale Syndikat Europa und den Rest der Welt in den tiefsten, finstersten Abgrund gerissen. Mehr als einhundert Millionen Menschen mußten mit ihrem Leben für die beiden Versuche des kriminellen Kartells, die Weltherrschaft an sich zu reißen, bezahlen. Das 20. Jahrhundert ist als das Jahrhundert der Zerstörung der Zivilisation und des Rückfalls in die Barbarei in die Geschichte eingegangen. Heute, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, stehen wir zum dritten Mal vor der gleichen Situation: dem dritten Versuch einer Gruppe von geisteskranken Verbrechern und kriminellen Psychopathen (Hochfinanz / Adel), mit Hilfe von skrupellosen, korrupten Schergen (Politikern, Militärs, Wissenschaftlern, Medien) die Weltherrschaft zu erlangen – „nötigenfalls“ gar mit einem dritten, diesmal atomaren Weltkrieg und diesmal mit vielen Hunderten von Millionen toter Menschen.

 

Dieser dritte Versuch ist besonders heimtückisch und perfide, da die willfährigen Handlanger, devoten Büttel und servilen Lakaien des Kartells, die „Politiker“, dessen niedere Motive (Macht-Streben und Profit-Gier) mit einer täuschenden, irreführenden Propaganda verschleiern und bemänteln. Die politischen Marionetten des privaten Kartells suggerieren den Europäern heuchlerisch, die künstlichen Konstrukte der totalitären Brüsseler EU und des destruktiven EURO wären angeblich „notwendig“, um Europa zu „bewahren“ und zu „retten“ sowie vorgeblich „Frieden“, „Sicherheit“, „Freiheit“ und „Wohlstand“ zu „sichern“.

 

Das Gegenteil ist der Fall!

Auf die Menschheit warten in der „Neuen Weltordnung“ / „New World Order“ (NWO) des Kartells Armut, Hunger, Krankheit, Not, Leid u. Elend sowie Unfreiheit, Sklaverei und Tod!

 

Siehe auch Norbert Knobloch, „Die Wurzeln der Brüsseler EU“, Teile I bis IV:

www.mmnews.de/index.php/politik/21910-die-wurzeln-der-bruesseler-eu ,

www.mmnews.de/index.php/politik/22539-die-wurzeln-der-bruesseler-eu-ii

www.mmnews.de/index.php/politik/23434-die-wurzeln-der-bruesseler-eu-iii

www.mmnews.de/index.php/politik/24103-die-wurzeln-der-bruesseler-eu-iv

 

Quellen:

August Kowalczyk / Aleksandra Niedzwiecki / Matthias Rath / Paul Anthony Taylor, Die Nazi-Wurzeln der „Brüsseler EU“, Hrsg. Dr. Rath Health Foundation, © 2011 Dr. Rath Health Foundation

 

http://www.reject-the-eu.co.uk/nazi-roots/introduction/index.html

http://www.profit-over-life.org (mehr als 50.000 bisher nicht veröffentlichte historisch-authentische Dokumente des Internationalen Militär-Tribunals [IMT] / der Nürnberger Prozesse)

http://www.relay-of-life.org (mehr als 100 Seiten des bisher nicht veröffentlichten offiziellen Berichtes des U.S.-Kongresses von 1945 über die Grundlagen und Ursachen des Zweiten Weltkrieges)

http://www.cartel-roots-www2.org (U.S.-Kongreß-Anhörungen zu den I. G. Farben während des IMT)

Carroll Quigley, Tragedy and Hope. A History of the World in Our Time, The Macmillan Company, New York 1966

Sonstige Quellen:

1) Werner Daitz, Denkschrift 1940, in: „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“, http://www.relay-of-life.org ; zit. n. www.staatenlos.info 

2) Werner Daitz, Denkschrift 1940, in: „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“, http://www.relay-of-life.org ; zit. n. www.staatenlos.info

3) Werner Daitz, Denkschrift 1940, in: „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“, http://www.relay-of-life.org ; zit. n. www.staatenlos.info

7) Nach O.M.G.U.S. (Office of Military Government for Germany, United States, Finance Division – Financial Investigation Section [Militär-Regierung der Vereinigten Staaten für Deutschland, Finanz-Abteilung – Sektion für finanzielle Nachforschungen]) – The National Archives of the United States: Ermittlungen gegen die Deutsche Bank, Sonderband der Anderen Bibliothek, Herausgegeben von Hans Magnus Enzensberger, Verlegt bei Franz Greno, Nördlingen, 4. September 1985, Copyright © 1985 by GRENO Verlagsgesellschaft m. b. H., Nördlingen, ISBN 3921568668

73) Nach Andreas von Rétyi, Bilderberger. Das geheime Zentrum der Macht, KOPP-Verlag, Rottenburg 2006, S. 231

74) Nach Andreas von Rétyi, Bilderberger, a. a. O., S. 154 ff.

75) American Opinion, November 1964, S. 62

76) Nach Andreas von Rétyi, Bilderberger, a. a. O., S. 263

77) Nach „mehr wissen, besser leben“ („Codex Alimentarius“), Dreifach-Nr. 19 – 21, 24. August 2009, Neunter Jahrgang, Heft 335 – 337, Sabine-Hinz-Verlag, Kirchheim 2009

78)http://www4ger.dr-rath-foundation.org/GESCHAEFT_MIT_DER_KRANKHEIT/geschichte_pharmaindustrie.htm#codex

78a) nach Eugen Kogon, Der SS-Staat; hier wiedergegeben nach Klaus Huhn, Mord durch Tabletten. Der Fall Contergan, Verlag edition ost, Das Neue Berlin Verlagsgesellschaft mbH, Berlin 2010, S. 19 – 30

79) Durchschnittlich benötigter und ausgegebener Anteil in Prozent des zur Verfügung stehenden Einkommens für Nahrungsmittel und nicht-alkoholische Getränke, für Krankheit / „Gesundheit“ sowie für private und öffentliche Treib- und Betriebs-Stoffe. Quelle: Eurostat 2005

80) Vgl. in diesem Kontext den Wortlaut des folgenden ganzseitigen Inserats, das die marokkanische Regierung nach der Unterzeichnung des internationalen „Welthandelsabkommens“ GATT („General Agreement on Tariffs and Trade“) 1994 in der marokkanischen Stadt Marrakesch in die von John Pierpont Morgan 1896 über die Strohmänner Adolphe Ochs, August Belmont  und Jakob Henry Schiff gekaufte New York Times stellte:

„1944, Bretton Woods: Der IWF und die Weltbank; 1945, San Francisco: Die Vereinten Nationen; 1994, Marrakesch: Das Welthandelsabkommen. Die Geschichte kennt ihren Weg Das Welthandelsabkommen ist die dritte Säule der Neuen Weltordnung, zusammen mit den Vereinten Nationen und dem Internationalen Währungsfonds.“ (New York Times, 15. April 1994, S. A-9; Hervorhebungen d. d. Verfasser)


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