Der IPCC, der selbsternannte Klimarat der UN, stürzte die Welt mit falschen Untergangs-Szenarien ins Chaos! Billionen Euro wurden seitdem fehlgeleitet in "Erneuerbare Energien", was niemals funktionieren kann. Qualitätspresse, ARD & ZDF schweigen. Politik ignoriert die neuen Erkenntnisse.
Von Meinrad Müller
Die heilige Klimakuh: Sie steht weiterhin mitten auf der Straße, trägt grün-rot-lila Girlanden und blickt den Bürger so heilig an, dass selbst die Heizrechnung wie eine Opfergabe wirkt. In manchen Ländern laufen heilige Kühe durch die Stadt. Sie blockieren den Verkehr, und die Menschen warten. Die Kuh ist heilig. Deutschland kennt das auch. Unsere heilige Kuh heißt Klima-Katastrophe. Sie bekam Ministerien als Stallknechte, Talkshows als Weideflächen und den Bürger als Futterlieferanten. Nun hat sie ins Gras gebissen.
Die Priester fanden sie tot im Stall
Nicht Kritiker haben diese Kuh erlegt. Nicht Autofahrer, nicht Ölheizungsbesitzer, nicht alte Dieselfahrer. Der IPCC, der Klimarat der UN, fand die Kuh selbst tot im Stall. Ausgerechnet jene Stelle, auf die sich Politik, Medien und Gerichte jahrelang berufen haben, nimmt dem großen Klima-Horrorszenario die Weihe. Der Ketzer hat nicht den Altar umgeworfen. Der Tempeldiener meldet selbst, dass die Reliquie streng riecht. Jahrelang wurde den Menschen der Weltuntergang an die Wand gemalt. Feuer, Flut, Hölle, Dürre, Hunger und Hamburg unter Wasser. Jetzt kommt der eigene Stallmeister und sagt sinngemäß: Diese Kuh war wohl doch nicht so heilig.
Das Gras war teurer als die Milch
Zwanzig Jahre lang wurde die Klima-Kuh gefüttert. Sie bekam EEG, CO2-Abgaben, Verbote, Umlagen, Netzausbau, Wärmepumpenpredigt, Heizungsangst und Abendnachrichten in Glutrot. Das Gras kam direkt aus dem Geldbeutel der Bürger. Versprochen wurden billiger Strom, sichere Energie, saubere Industrie, neue Arbeitsplätze und weltweite Bewunderung. Das Gras war teurer als die Milch. Jeder Bauer hätte das verstanden und die Kuh zum Metzger gegeben. Nur in der Politik wird daraus kein Problem, sondern ein neues Programm. Die Klima-Kuh hat als Weltretterin versagt, aber als Geschäftsmodell lebt sie weiter.
Eine Kuh macht muh, viele Kühe machen Mühe
Erst war es nur eine Kuh. Sie machte muh. Dann kamen die CO2-Kuh, die Heizungs-Kuh, die Wärmepumpen-Kuh, die Verbrennerverbots-Kuh, die EEG-Kuh, die Windrad-Kuh, die Solaracker-Kuh und die Nachhaltigkeitsbericht-Kuh. Eine Kuh macht muh. Viele Kühe machen Mühe. Und diese Mühe zahlt der Bürger. Jede Kuh braucht ihren Trog, ihren Hirten, ihre Formulare, Gutachten, Beauftragten und Kontrollstellen. Wer fragt, warum die Rechnung steigt, bekommt keine Antwort, sondern eine Predigt. Still, denn die Kuh ist heilig.
Der Tanz um das goldene Kalb
Schon in der Bibel tanzte man um das goldene Kalb. Heute tanzt man um die lila geschmückte Klima-Kuh. Damals glänzte das Kalb. Heute glänzen die Förderbescheide. Der Tanz war für viele ein Segen. Nicht für den Bürger, der Strom, Heizung, Auto und Alltag bezahlt. Aber für jene, die rechtzeitig am Stall standen. Beratungsfirmen schrieben Transformationspläne. NGOs gewannen Einfluss. Wind- und Solarbetreiber erhielten Vorfahrt. Banken verkauften grüne Anlageprodukte. Behörden bekamen neue Druckmittel. Der Wetterbericht bekam selbst im Winter neue glutrote Karten für die Abendandacht. Für den Bürger blieb die leere Milchkanne. Für die Hirten blieb der volle Eimer.
Berlin kauft weiter Gras
Die heilige Kuh hat ins Gras gebissen, aber niemand in Berlin traut sich, den Stall auszumisten. Dort liegen lila Girlanden, Weltuntergangsplakate, Geschäftsmodelle, Posten, Förderbescheide und politische Lebenslügen. Moses hätte das goldene Kalb zertrümmert. In Deutschland hätte man es unter Denkmalschutz gestellt und einen Transformationsbeauftragten ernannt. Der Bürger darf nun endlich fragen, warum er weiter Gras kaufen soll. Denn irgendwann muss auch die heiligste Kuh in die Bilanz. Dort steht dann: Sie fraß zu viel, gab zu wenig und blockierte den Weg. Eine Kuh macht muh. Viele Kühe machen Mühe. Und die Regierung hat sich gleich eine ganze Herde angeschafft. An den Futtertrögen der Steuerzahler ist gut lustig sein.
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