CDU und SPD peitschen das „Reform“-Gesetz für die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) durch. Offiziell soll es stabilisieren. In Wahrheit wird es teurer, ungerechter und unbezahlbarer.
Was bedeutet das neue GKV-Gesetz? Unter dem Deckmantel von „Solidarität“ und „Stabilisierung“ wird die Umverteilung weiter vorangetrieben. Höhere Beiträge, mehr Leistungen für bestimmte Gruppen, weniger Transparenz. Die arbeitende Mittelschicht soll mal wieder die Zeche zahlen.
Die konkreten Nachteile für Normalverdiener
- Steigende Beiträge: Der Zusatzbeitrag wird weiter nach oben gehen – besonders für Angestellte und Selbstständige.
- Längere Wartezeiten: Mehr Ansprüche bedeuten automatisch längere Wartezeiten bei Fachärzten und Kliniken.
- Weniger Wahlfreiheit: Die Kassen bekommen mehr Macht, der Versicherte weniger Mitspracherecht.
- Höhere Steuerzuschüsse: Der Steuerzahler muss immer stärker einspringen – also wieder der arbeitende Bürger.
Die verbotene Frage: Kommen die explodierenden Kosten nicht vor allem durch Migration?
Genau das ist der Punkt, den niemand laut aussprechen darf.
Die gesetzlichen Krankenkassen geben selbst zu, dass bestimmte Versichertengruppen deutlich höhere Kosten verursachen. Dazu gehören vor allem Personen mit Migrationshintergrund, die statistisch häufiger und intensiver Leistungen in Anspruch nehmen – sei es durch Sprachprobleme, andere Krankheitsbilder oder kulturelle Unterschiede bei der Mediennutzung.
Statt die Ursachen anzugehen, wird das Problem mit immer höheren Beiträgen und Steuermitteln zugedeckt. Die Politik von CDU und SPD setzt die Umverteilungspolitik der Ampel nahtlos fort.
Das neue GKV-Gesetz löst keine Probleme. Es kaschiert sie nur – mit deinem Geld. Die wahren Treiber (Demografie + unkontrollierte Zuwanderung) bleiben unangetastet. Und der brave Steuer- und Beitragszahler darf weiter die Zeche zahlen.



