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Schicksalsjahr 2015
29.12.2014

Russland und die USA befinden sich mitten in einem „Kalten Krieg“. Beide Großmächte rüsten auf und demonstrieren ihre militärische Stärke in Manövern. Ist das alles sinnvoll, zielführend und zeitgemäß? Wie kommen wir wieder raus aus der Sackgasse der modernen Kriegsführung? 2015 könnte zu einem Schicksalsjahr für eine neue Weltordnung werden.

 

Von Andreas Männicke

Alte Feindbilder werden zu neuen Feindbildern

Obama bezeichnet Putin als Aggressor die größte Gefahr für die westliche Welt und Putin bezeichnet Obama  als Aggressor und als größte Gefahr für Russland, der den russischen  Bären an die Kette legen wird. Für die NATO ist Russland nun ein „Feind“ statt strategischer Partner und für Russland ist die NATO nun die größte Bedrohung neben Terrorattacken. So wird Vertrauen in der Politik zerstört, was sich auch auf die Wirtschaft niederschlagen wird. Wer aber sind die Kriegstreiber und Militaristen im Hintergrund; wer sind die wahren „Falken“, die eine neue Weltordnung unter ihrer Regie schaffen wollen?

 

Kalter Krieg pur

Das ist  bis jetzt „Kalter Krieg“ pur. Es besteht die Gefahr, dass aus einem kalten Krieg ein heißer Krieg wird. Dabei handelt es sich um einen „hybriden Krieg“ von beiden Großmächten. Das bedeutet neben militärischen Säbelgerassel und zum Teil gefährlichen Manövern gibt es eine Kriegsführung über Medien, über Geheimdienste (mit Spezialeinheiten) über Wirtschaft, Finanzen, Währungen und über das Internet.  Parallel dazu werden Cyberkriege geführt auch mit Verbündeten. Der Cyberkrieg USA gegen Nordkorea ist kein Zufall. Die Annäherungsversuche der USA mit Kuba auch nicht.

 

Eine neue Weltordnung entsteht

Es wird  2015/16  eine neue Weltordnung entstehen, nur welche unter welcher Regie? Die USA werden den Gegenwind der „BRIC“-Länder noch zu spüren bekommen. Durch einen geschickt geführten Handels- Finanz- und Währung- und Ölpreiskriege wird Russland im Moment schwer geschädigt und geschwächt, was auch das Ziel der Sanktionen ist. Putins Ansichten über den Ukraine-Konflikt werden dadurch aber nicht geändert. Der Rubel hat sich in diesem Jahr fast halbiert und Russland wurde der Geldhahn  über die Sanktionen abgedreht. Dies zeigt bereits Wirkungen. Die USA und auch Saudi-Arabien wissen genau, dass Russland über den Ölpreis zu schwächen ist, denn Russland ist nach wie vor sehr von den Öleinnahmen abhängig.

 

Atombombe als „ultima ratio“?

Nach Putins Ansicht ist dies Teil der strategischen Außenpolitik der USA. Es sollen nach seiner Auffassung Revolutionen in anderen Ländern herbeigeführt werden, um amerikanische Interessen – und dazu zählen auch Rohstoffinteressen – durchzusetzen. Dies sei ein gefährliches Spiel, denn auf beiden Seiten gibt es „Falken“,  also Hardliner bzw. Militaristen, die nicht davor zurückschrecken, dass es aus einem „Kalten Krieg“ auch einmal ein heißer Krieg werden kann.  Sie drohen auch mit der Atombombe als „ultima ratio“


Falken bestimmen die Weltpolitik

Hinter den Falken  stecken auf beiden Seiten eine Lobby nämlich eine Rüstungs-, Finanz- und Wirtschaftslobby, auch eine Öl/Gaslobby, die ihren Teil dazu beitragen, dass wir uns gerade in eine gefährliche Sackgasse auch in der Ukraine manövrieren. Alle werden im nächsten Jahr darunter leiden, vor allem Europa, die Ukraine selbst und Russland und zwar mehr als ihnen lieb ist. Das Gefährliche daran ist, dass alle westlichen Industrieländer der Welt seit 2008 – durch einen  Crash, der von den USA ausging! – viel zu hoch verschuldet haben, einschließlich den USA, die demnächst die Verschuldung von 18 Billionen US-Dollar zu verkünden haben. Aber auch die meisten Länder in Europa sind viele zu hoch verschuldet. Aber Europa hat keine eigene Armee, dafür aber die NATO als Verbündeten der „Falken“, die es auch in Europa gibt, angeführt von den Polen. Nach zu hoher Verschuldung entstanden in der Historie schon oft Kriege und Währungsreformen. Über beides muss man nun  als unausweichliche „ultima ratio“ laut diskutieren und  nachdenken.

 

Russland sieht die Schulden bei den Amerikanern

Selbstverständlich handelt es sich dabei immer um einen „Verteidigungskrieg“, wo die andere Seite der Aggressor dargestellt wird, was man dann auch beidseitig gut belegen kann. Für die westlichen Mächte ist die völkerrechtswidrige Annexion der Krim und die Unterstützung  der Separatisten der Beweis für die Aggression der Russen. Für Russland sind der völkerrechtswidrige Irak-Krieg, woraus nun der IS-Krieg geworden ist, der Drohnenkrieg in Pakistan und die Einmischung oder Provozierung von Kriegen in Afrika bis zum illegalen  Putsch in der Ukraine die Beweise für die Aggression der Amerikaner, wobei die Engländer sich immer gleich mit den Amerikanern solidarisch erklären. Über Medien werden nun diese beiden Sichtweisen „transportiert“. Dies führt dazu, dass Hass auf beiden Seiten geschürt wird, besonders sichtbar nun zwischen der sich feindlich gegenüberstehenden West- und Ost-Ukraine.

 

Viele Nebenkriegsschauplätze nach gleichem Muster

Zusätzlich gibt es einige „Nebenkriegsschauplätze“ wie Irak/Syrien, Afghanistan/Pakistan und die Ukraine, später wohl auch wieder Georgien und Moldawien. China wird sich in 2015 auch mehr einmischen und Russland auch finanziell unterstützen.  Hier bleibt die Frage der japanischen Inseln ungeklärt. Auch Iraks Atompolitik wird wieder ein Gesprächsthema werden ebenso wie der Israel/Palästina-Konflikt.  Auch hier gibt es überall „Falken“, die die Szenerie bestimmen – warum eigentlich die „Falken“ und nicht das Volk? Die Rolle der Türkei als NATO-Verbündeten bleibt abzuwarten und auch wie sich der IS-Krieg, wo amerikanische und russische Waffen eingesetzt werden, weiterentwickelt. Auch das Terror-Management der USA bleibt ein Thema.

 

Balten und Polen ahben Angst vor den russischen Aggressoren

Die Balten und Polen haben Angst vor der Aggression der Russen. Polen und die Amerikaner wollen nun Waffen in die Ukraine schicken und die Ukraine wollen aufrüsten und ihren Militäretat verdoppeln, obwohl sie selbst fast pleite sind und dringend 15 Mrd. USD benötigen. Die Ukraine ist wirtschaftlich am Ende und wird unter diesem „kalten Krieg“ die Großmächte 2015 am meisten leiden müssen. Die Reformen werden zu einer starken Belastung für die Bevölkerung führen. Aber auch Russland wodurch die negativen Auswirkungen der Sanktionen im nächsten Jahr zu spüren bekommen.

 

Manöver kosten viel Geld und verbreiten Angst

Die Manöver, die viel Geld kosten und von Steuerzahler bezahlt werden, werden zu gefährlichen und bedrohlichen Situationen führen. Wenn es dann einmal zu einem menschlichen Fehler auf irgendeiner Seite führt, kann aus einen kalten Krieg ein heißer Krieg werden, zunächst in der Ukraine, dann aber auch bei einer erneuten Zuspitzung weltweit . Wir sollten alle etwas dazu beitragen, dass  es dazu nicht in 2015 kommt und dafür auch auf die Straße gehen.


Neue Entspannungspolitik notwendig

Wir brauchen ab sofort eine neue Entspannungspolitik und diese  muss zunächst vom Volk ausgehen. Wir brauchen einen fairen Fakten-Check, was bisher passiert war und was von den Geheimdiensten und militärischen  Spezialeinheiten bewusst herbeigeführt wurde, denn hinter diesen Aktionen stecken die „Falken“. Noch immer nicht aufgeklart sind die 100 Toten auf dem Maidan, was in Odessa passiert, wer die MH17 abgeschossen hat und welche Mächte und Kräfte in der Ost-Ukraine wirklich im Hintergrund wirken.

 

Medien mit großer Verantwortung

Die Medien haben jetzt beidseitig eine besondere Verantwortung. Sie sollten zeigen  und klarmachen, dass sie unabhängig  sind, eine Fakten-Check machen und lange Dokumentationen, um das Volk aufzuklären. Leider werden die Medien bisher nur dazu überwiegend benutzt, um einseitige Propaganda zu machen – auf beiden Seiten. Eine Chance bietet hier auch das Internet und unabhängige „Blogger“. Aber hier besteht die Gefahr, dass durch einseitige Meinungen nur Hass gestreut wird. Wozu das  alles? Ganze Familien sind in der Ukraine schon durch die politische Spannungen und allzu einseitige Berichterstattung entzweit worden. Auch Medien wurden und werden  - oft ohne es zu merken - instrumentalisiert. Muss das sein? Das kann auf Dauer nicht gut gehen.  Auch bei hybriden Kriegen wird es nur Verlierer und keine Gewinner geben! In 2015 werden wir neue Cyberkriege in ganz neuen Dimesonen erleben. Auch das wird unser Leben verändern, da sich die ganze bzw. die halbe Welt schon auf das Internet als Meinungsträger eingestellt hat. Es werden auch wieder „black swans“ auftauchen wie 2008.


Politischer Prozess muss in der Ukraine in Gang kommen

Die Ukraine und die Rebellen haben jetzt 370 Gefangen ausgetauscht. Das löst aber nicht den Konflikt in der Ost-Ukraine. Das Minsker Abkommen muss nicht nur eingehalten werden, es muss zu einem politischen Prozess in der Ost-Ukraine kommen. Die Beteiligen müssen jetzt in  einen Dialog eintreten und den politischen Prozess in Gang bringen, sonst werden wieder die Waffen sprechen, was nur zu  neuen Toten und Gefangenen  führen wird. Die Falken dominieren leider auch in der der Ukraine unter der Führung von dem Primier Jazenjuk. Gebt den Falken, also den Militaristen,  keine Chance, aber sie bleiben im Moment im Hintergrund dominierend. Das Volk muss darunter leiden.

 

Wieder Krieg in Europa – nicht in meinem Namen!

Ich unterstütze den Appell von 60  bekannten Politikern, Schauspielern  und Managern „Wieder Krieg  in Europa- nicht in meinem Namen.“ Wir brauchen jetzt unbedingt eine neue Information-, Aufklärungs- und Entspannungspolitik – auf beiden Seiten. Und jeder von uns könnte dazu etwas beitragen. Machen Sie mit!

Schauen Sie sich jetzt das neue Video von Andreas Männicke vom 21. Dezember  2014 in EastStockTV, Folge 49 über die  das Thema: „Eine neue Weltordnung entsteht unter der Führung der Falken“  mit den neuen Aussichten für Russland, den Rubel und die Börse  unter www.eaststock.de, dort unter "Interviews" an" oder direkt bei www.youtube.com.

TV und Radio Hinweise:. Andreas Männicke wurde am 19. Dezember 2014 in N24 und am 14. Dezember im DAF über die Auswirkungen der Rubel-Krise auf Börse und Wirtschaft befragt. Zudem wurde Andreas Männicke von Michael Mross in MMNews zu den Hintergründen des Ukraine-Konflikts in Berlin befragt. Sie können sich das Video jetzt unter www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen.

Die preiswertesten Aktienmärkte kommen aus Osteuropa. Die Aktienmärkte aus Serbien und Slowenien zählen in diesem Jahr mit einem Plus von jeweils 20 Prozent zu den Top-Performern auf der Welt. Informieren Sie sich jetzt ausführlich über die Hintergründe der Ukraine/Russland-Krise, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Bestellen Sie jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST)  mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief.  Die vorletzte „Aktie des Monats“ RuSal stieg nach der Empfehlung im EST schon um über 50 Prozent im Hoch. Im neuen EAST STOCK TRENDS wird eine russische Ölaktien vorgestellt, wo die Cash-Reserven höher sind als Marktkapitalisierung.  Wie heißt es so schön: erst informieren und dann investieren!

Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke .

Bestellen Sie jetzt auch den kostenlosen Newsletter von Andreas Männicke unter www.andreas-maennicke.de

 


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