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Pegida: Staatsfeind Nr. 1
13.01.2015

Die Demonstration hat sich zu einer allgemeinen Bewegung gegen die Verlogenheit in Politik und Medien entwickelt. Sie ist zu einer Plattform für vielerlei Botschaften geworden, die nicht im Positionspapier der Pegida erwähnt werden.

 

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch keine leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nur zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinen, damit ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volks auf der Erde. Keine Lüge kann groß genug ersonnen sein, die Deutschen glauben sie.“ (Napoleon Bonaparte)

Von Heiko Schrang

Wenn man die derzeitige Medienberichterstattung verfolgt, kann man den Eindruck gewinnen, dass die Pegida-Bewegung zum Staatsfeind Nr. 1 avanciert und Deutschland kurz vor der Machtergreifung dieser Bewegung steht.

Selbst die Kanzlerin nannte in ihrer Neujahrsansprache die Pegida Bewegung in einem Atemzug mit der Terrororganisation IS. Die Pegida-Anhänger werden als Wut- und Frustbürger bezeichnet und als das vermeintlich „Böse“ stilisiert, dass mit allen Mitteln bekämpft werden muss. Ex-Kanzler Gerhard Schröder bekräftigte in diesem Zusammenhang seine Forderung nach einer Neuauflage des einst von ihm selbst initiierten „Aufstands der Anständigen“. Der MDR sah sich veranlasst, zu diesem Thema eine Umfrage zu veröffentlichen:

„Glauben Sie, dass Pegida der Stadt Dresden schadet?“ Zur Alternative standen zwei Antworten:

1. „Natürlich, die Pegida-Aktivisten rücken die Stadt in ein falsches Licht. Sie vergraulen Gäste aus aller Welt.“ 7 Prozent (717 Stimmen) wählten diese Alternative.

2. „Nein, warum denn? Endlich traut sich jemand, die unbequeme Wahrheit zu sagen.“ 92 Prozent (10.043 Stimmen) entschieden sich für diese Antwort

Die Wahrheit ist unbequem (mehr unbequeme Wahrheiten stehen auch im gerade erschienen Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2“ Zum Buch ), genauso, wie das 19-Punkte-Positionspapier der Pegida. Über dieses wird so gut wie nichts in den sogenannten „Qualitätsmedien“ berichtet, da es nicht in das Bild passt, was die Bürger sich von der Pegida machen sollen: Dort steht unter Punkt 1) zu lesen:

PEGIDA ist FÜR die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten. Das ist Menschenpflicht!

Fakt ist, dass sich die Demonstration zu einer allgemeinen Bewegung gegen die Verlogenheit in Politik und Medien entwickelt hat. Sie ist zu einer Plattform für vielerlei Botschaften geworden, die nicht im Positionspapier der Pegida erwähnt werden. In den Demonstrationen laufen Menschen mit Transparenten, die „Keinen Krieg mit Russland“, ein Ende von Bundeswehreinsätzen im Ausland und eine „Abschaffung der GEZ“ fordern. Immer mehr Menschen sind enttäuscht von dem, was Politik und Medien ihnen vermitteln und das ist gut so, da sich dadurch das Ende-der-Täuschung offenbart.

Bei den Montagmahnwachen, bei denen ich selbst mehrmals sprach, ging es um ähnliche Themen wie z.B. auch das ungedeckte Papiergeldsystem (Giralgeld). Das ist aber alles gar kein Thema mehr, sondern hier läuft von Seiten der Politik und Medien im wahrsten Sinne des Wortes eine Volksverhetzung ab. Das Volk wird polarisiert: Entweder bist Du für uns oder Du bist gegen uns.

Die bekannte Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld zieht ganz dezidiert einen Vergleich zwischen dem DDR-System und den heutigen Machthabern Deutschlands, wenn sie schreibt:

„Dass sich Politik und Medien in einer Parallelgesellschaft bewegen, die mit der Realität kaum noch etwas zu tun hat, ist im Jahr 25 nach dem Mauerfall erschreckend deutlich geworden. Die Demonstranten in der DDR, die keineswegs, wie die Kanzlerin meint, nur am Montag unterwegs waren, sondern in den Hochzeiten der Friedlichen Revolution in Dresden jeden Tag, haben damals gegen eine Politik protestiert, die ebenso realitätsfern war, wie die heutige und gegen eine Presse, die sich nicht der Wahrheit, sondern den Herrschenden verpflichtet fühlte.“

Tatsächlich wird die Flüchtlingsdiskussion von Seiten der Politik nur als Mittel zum Zweck genommen, um von ihren eigenen Handlungen wie (Steuerverschwendung, Selbstbereicherung, Vetternwirtschaft, Korruption) abzulenken. Die Flüchtlinge kommen in der Regel aus Kriegsgebieten bzw. aus Ländern, wo Bürgerkrieg herrscht. Unter anderem wird dort auch international geächtete Streumunition eingesetzt. Ein Großteil der Banken, die von unseren Steuergeldern mit den Rettungsfonds, vor einigen Jahren im Zusammenhang mit der Finanzkrise gerettet wurden, waren aktiv an den Geschäften beteiligt. Genauer gesagt, 137 an der Zahl, hatten ein Volumen von fast 43 Milliarden Dollar in Unternehmen investiert, die international geächtete Streumunition herstellen. Unter ihnen z.B. Citigroup, JP Morgan, Goldman Sachs und Deutsche Bank. Thomas Küchenmeister, Koordinator der Kampagne Facing Finance, bezifferte die Geschäftsbeziehungen von Allianz und Deutscher Bank zu Herstellern von Streumunition auf 550 Millionen US-Dollar, indem sie Kredite vergaben oder Anteile hielten. Auf der einen Seite finanzieren deutsche Unternehmen mit Billigung der Politik Waffengeschäfte, durch die Menschen erst in Not geraten, um dann bei uns Zuflucht zu suchen.

Rund 1,26 Billionen Euro gaben die Regierungen im vergangenen Jahr für ihr Militär aus und Deutschland ist weiterhin drittgrößter Rüstungsexporteur. Im Vergleich dazu sterben jedes Jahr 10 Millionen Kinder im Alter von fünf Jahren oder jünger. 5,6 Millionen dieser Kinder sterben an Unterernährung.

Spannend wird es, wenn wir uns die Frage stellen mit welchem Geld hoch verschuldete Länder eigentlich Kriege finanzieren können, da selbst Aufständische Waffen benötigen und nicht ohne Sold kämpfen.

Wer steckt hinter denen, die die Kämpfer und Rebellen finanzieren? Kein Guerillaverband und auch keine Armee, kann ohne Waffen, Nachschub und Versorgung existieren. Selbst die aus Afrika bekannten Kinderarmeen brauchen Nahrung und Munition. Bei genauerer Betrachtung findet man nämlich immer wieder dieselben Namen, die den Nachschub finanzieren. Sie unterstützen im Kriegsfall meist beide streitenden Parteien, zu ihrem eigenen Vorteil. Es sind auch genau die, die die Strippen unserer Politmarionetten ziehen und nach dem Motto agieren: „Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte.“

Letztendlich geht es nicht um ein für oder gegen Pegida. Wir müssen endlich erkennen, dass uns Menschen mehr verbindet, als uns trennt.

Jeder Mensch hat gute Seiten, man muss die schlechten nur umschlagen.

www.macht-steuert-wissen.de/

 

Aktuell: Presse zu Pegida HIER


h - dein Beitrag hier

 


 

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