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Klima-Schwindel: Treibhaus-Effekt widerlegt!
08.03.2015

Die 1896 von dem schwedischen Physiker Svante Arrhenius aufgestellte „Treibhaus-Theorie“ wurde bereits 1909 von dem amerikanischen Physiker Robert W. Wood widerlegt. Es gibt keinen „Treibhaus-Effekt“ in der Erdatmosphäre! Im Gegenteil: die „Treibhaus-Gase“ kühlen sogar die Erdatmosphäre!

Vorbemerkung:

Norbert ist leider an Krebs erkrankt und mittellos. Er versucht die Krankheit mit alternativen Therapien in den Griff zu bekommen. Doch der Zustand verschlechtert sich leider. Wir rufen dringend zu Spenden für Norbert auf - es ist mittlerweile überlebenswichtig.

Seine Selbsterfahrungen vom ersten Augenblick und den Verlauf der Krankheit an schildert Norbert in folgenden Artikeln:

Bitte spendet zahlreich oder nehmt Kontakt mit Norbert auf, um ihn anderwertig zu unterstützen. Die bisherigen Spenden sind für Behandlungen leider aufgebraucht. Wir drücken Norbert die Daumen, dass er die Krankheit mit alternativer Medizin besiegen kann. Er könnte damit Hoffnung für Viele sein, die ebenfalls an Krebs erkrankt sind.

Direktkontakt: knobloch_norbert@yahoo.de

Empfänger: Norbert Knobloch

Stichwort: "Spende für Therapie"

Kreissparkasse Vulkaneifel
Konto-Nr. 0000261925
BLZ: 586 512 40
IBAN: DE94 5865 1240 0000 2619 25
BIC: MALADE51DAU

 

Von Norbert Knobloch

Der Irrtum / Fehler des Nobelpreisträgers Arrhenius        

Die 1896 von dem schwedischen Chemiker und Physiker Svante August Arrhenius (1859 – 1927) aufgestellte, unwissenschaftliche „Treibhaus-Hypothese“ wurde bereits 1909 von dem amerikanischen Physiker Robert William Wood (1868 – 1955) theoretisch und praktisch widerlegt 1), dessen Experimente jüngst noch einmal wiederholt und verifiziert worden sind. 2) Arrhenius hatte 1896 die (falsche) These aufgestellt, eine (fiktive) „CO2-Schicht“ in sechs Kilometer Höhe in der irdischen Atmosphäre wäre dafür verantwortlich, daß die Temperatur an der Erdoberfläche nicht angenommene – 18, sondern rund 15 º C betrage. Doch eine solche „CO2-Schicht“ gibt es gar nicht. Der Nobelpreis-Träger Arrhenius unterlag einem ebenso simplen wie gravierenden Denkfehler: Der tatsächlich gegebene Erwärmungs-Effekt in einem gläsernen, geschlossenen Treibhaus beruht auf der Unterbindung der Konvektion der darin eingeschlossenen, erwärmten Luft, nicht auf der Absorption und Re-Emmission von IR-Strahlung durch Kohlendioxid (CO2). Das kann jeder Gärtner und jeder Bauschreiner / Fensterbauer aus eigener, praktischer Erfahrung bestätigen:

 

Jahrelang wurde das Gas Schwefelhexafluorid (SF6) zum vermeintlichen Zweck der Wärmedämmung in Isolier-Fenster, also zwischen zwei hermetisch verschlossene Glasscheiben, gefüllt. Laut Statistischem Bundesamt soll Schwefelhexafluorid das „stärkste Treibhaus-Gas überhaupt“ sein und 23.900-mal stärker als das (angebliche) „Treibhaus-Gas“ CO2 zur (angeblichen) Erderwärmung beitragen. 3) Deshalb wurde es verboten. Doch das ist Blödsinn. Im Gegenteil – das Gas wurde schon vor dem (überflüssigen) Verbot gar nicht mehr verwendet, weil es zwar eine schalldämmende, aber eben keine wärmedämmende Wirkung hat! (Handwerker waren also wieder einmal klüger als selbsternannte Pseudo-„Experten“…!)

 

Weil in der sozialistischen Planwirtschaft des Besatzungs-Konstruktes BRiD (Bundesrepublik in Deutschland) die linke Hand nicht weiß, was die rechte Hand tut, konnte das bis vor kurzem sogar auf der offiziellen Website des Bundesbauministeriums nachgelesen werden:

 

„Zudem führt der Einsatz von SF6 in Mehrscheiben-Isolierglas zu einer Verminderung der Wärmedämmung der Scheibe. Aus diesem Grund verzichteten die Hersteller von Mehrscheiben-Isolierglas bereits vor Eintritt des Verbots weitestgehend auf den Einsatz von SF6  als Füllgas.“ 4)

 

Obwohl also empirisch festgestellt worden ist und öffentlich zugegeben wird, daß SF6 sogar zu einer Verminderung der Wärmedämmung führt, wird gleichzeitig im (un)logischen Widerspruch dazu dennoch behauptet, daß es angeblich das „stärkste Treibhaus-Gas“ wäre. Das ist nur noch peinlich und lächerlich. Hier das Ergebnis eines einfachen Laborversuches:

 

Drei sehr gut isolierte Räume, die nur über je ein Fenster mit Doppel-Verglasung Wärme abgeben können, werden auf dieselbe Temperatur gebracht. Die Doppel-Verglasung des ersten Raumes ist mit SF6 befüllt, die des zweiten mit dem Edelgas Argon; die des dritten enthält ein Vakuum. Nach einer bestimmten Zeit werden die Temperaturen der drei Räume wieder gemessen. Ergebnis: Der Raum mit der Vakuum-Verglasung ist am wärmsten, der Raum mit der SF6-Verglasung am kältesten. Erklärung: Bei der Vakuum-Verglasung kann die Wärme nur über Wärme-Strahlung entweichen – das geht sehr langsam vor sich und dauert am längsten. Bei der Argon-Verglasung kann die Wärme nur über Wärme-Leitung entweichen – das geht etwas schneller. Bei der SF6-Verglasung dagegen entweicht die Wärme sowohl über Wärme-Strahlung wie auch über Wärme-Leitung – das geht am schnellsten, der Wärme-Verlust ist am größten. 5) Von einem „Treibhaus-Effekt“ keine Spur…

 

Überhaupt beruht die (naive, irrige, falsche) Vorstellung eines „Treibhaus-Effektes“ in dem offenen System einer planetaren Atmosphäre auf zwei schlichten Denkfehlern: erstens wird irrtümlich angenommen, daß ein Glashaus die Wärme-Strahlung sozusagen „festhalte“, also „einsperre“, anders ausgedrückt: daß sichtbares Licht hinein-, Infrarot-Strahlung aber nicht mehr hinausgelange. Das ist falsch: Die Erwärmung in dem geschlossenen System eines Glashauses beruht auf der Verhinderung der Konvektion (Strömung der Luft), nicht auf einem „Festhalten“ der IR-Strahlung. (Auf demselben Effekt beruht z. B. auch die Erwärmung des Innenraumes eines in der Sonne stehenden Autos mit geschlossenen Fensterscheiben. Und aus demselben Grund werden im Winter in unseren Breiten die Fenster der Häuser überwiegend geschlossen gehalten; andernfalls würde die von der Heizung erwärmte Luft entweichen.) Zweitens ist eine planetare Atmosphäre kein geschlossenes, sondern ein offenes System. (Auch das hatte der Physiker Robert William Wood bereits 1909 nachgewiesen.)

 

Peer-Review-Studie beweist: kein „Treibhaus-Effekt“!

Die beiden theoretischen Physiker Prof. Dr. Gerhard Gerlich (†) von der Technischen Universität Braunschweig und Dr. Ralf D. Tscheuschner von der Universität Hamburg haben in einer wissenschaftlichen Peer-Review-Studie nachgewiesen 6), daß und warum CO2 die irdische Atmosphäre nicht erwärmen kann. Stark vereinfacht gesagt: CO2 kann der Atmosphäre natürlich keine zusätzliche Wärme zuführen. (Das versteht jeder auf Anhieb…) Und: Wärme kann nach dem Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik 7) nicht von kalt nach warm, also von der oberen Atmosphäre in die untere fließen und dann die Erdoberfläche erwärmen, wie es von den dumm-dreisten Klima-Lügnern  fälschlich und lächerlicherweise behauptet wird, sondern nur umgekehrt: Wärme fließt immer von warm nach kalt. 8) Das weiß jeder Unterstufen-Gymnasiast aus dem Physik-Unterricht (zumindest sollte er es wissen…), offenbar aber nicht die angeblich „promovierte Physikerin“ Dr. Angela Merkel

 

Dr. Tscheuschner kommt in einer eigenen, zusätzlichen Arbeit ebenfalls zu dem Ergebnis:

„Es gibt keinen physikalischen Mechanismus, nach dem CO2 das Klima beeinflussen könnte. Für die Behauptung, daß die vom Menschen verursachten CO2-Emissionen die mittlere Temperatur der Erde erhöhen könnte, gibt es nicht nur keine wissenschaftlichen Beweise, sondern sie ist auch falsch [und unsinnig]. 9)

 

Selbst die Enquète-Kommission des Bundestages hat (zutreffend) festgestellt und zugegeben, daß kein wissenschaftlicher Beweis für die irrige, falsche „Treibhaus-Hypothese“ vorliegt. 10) Entweder ist eine These / Theorie verifiziert (bestätigt, bewiesen) oder falsifiziert (als falsch widerlegt). Genauer gesagt: es muß ein wiederholbares Experiment entwickelt, vorgeschlagen und durchgeführt werden. Ein solches Experiment ist bezüglich der „Treibhaus-Hypothese“ nie entwickelt, nie vorgeschlagen und nie durchgeführt worden. Die Theorie ist daher wert- und haltlos, wie es der Physiker und Nobelpreisträger Wolfgang E. Pauli ausdrückte. 11)

 

Prof. Dr. Gerhard Gerlich kommt am Ende seines Vortrages bei der Klima-Konferenz in Prag am 15. November 2007 denn auch zu dem wissenschaftlich abgesicherten Ergebnis:

 

„Die Erklärungen der atmosphärischen »Kohlendioxid-Treibhauseffekte« sind also falsch. Auch gibt es keinen durch Messungen abgesicherten Vorgang. Damit ist bewiesen, daß es einen »Kohlendioxid-Treibhauseffekt« der Erdatmosphäre nicht gibt. Zusätzlich findet man keine Erklärung in den Lehrbüchern der theoretischen Physik.“ 12)

 

»Klima«: Statistik des Wetters

Mehr noch: Es gibt überhaupt kein von den pseudo-„wissenschaftlichen“ Verschwörungs-Theoretikern (Potsdam Institut für Klimafolgenforschung / PIK; Intergovernmental Panel on Climate Change / IPCC) fälschlich und lächerlicherweise propagiertes „globales Klima“. »Klima« ist lediglich ein willkürlicher, künstlicher, fiktiver, statistischer Begriff, zu dem es keine reale Entsprechung in der physikalischen Welt gibt: ein terminus technicus für theoretische Modelle, die statistisch ermittelte, rechnerisch zusammengefaßte Daten und Zahlen – häufigste, mittlere und extreme Werte in durchschnittlicher Verteilung – von typischen meteorologischen Vorgängen und Zuständen („Wetter“ / „Witterung“) über eine bestimmte Zeit in einem bestimmten Gebiet der Atmosphäre und der darunter liegenden Erdoberfläche beschreiben, die aber eben deshalb nur theoretisch sind. Das Wort »Klima« ist also ein theoretischer Sammelbegriff zur statistischen Bezeichnung der Gesamtheit typischer Wetterabläufe („Witterung“) in einem begrenzten geographischen Gebiet und für eine befristete Zeitdauer. Kürzeste Definition: „»Klima« ist die Statistik des Wetters“:

 

„Das Wetter ist Realität, das Klima ein Rechen-Konstrukt.“ (Dr. Wolfgang Thüne)   

 

„»Klima« ist die Abhängigkeit der lokalen Wetterparameter in Abhängigkeit zur Stellung der Sonne oder der geographischen Breite der Gegend. Es gibt auf der Erde sehr viele Klimate [Klima-Modelle], die das lokale mittlere Wettergeschehen beschreiben. Es gibt für die Erde kein »Klima« im Singular, insbesondere existiert also kein globales Klima der Erde (»Erdklima«). »Globalklimatologie« ist also ein Widerspruch in sich, also die leere Menge, ein Nichts. Es gibt deshalb keine globalen Klimaänderungen, nur mögliche zeitliche Veränderungen berechneter globaler Zahlen, für die es keine Wissenschaft gibt. 13)

 

„In den Zeiten der Völkerwanderungen gab es einen eindeutigen Trend in die Gegenden der Erde, in denen damals die Jahresmittelwertstemperaturen höher lagen als in den Herkunftsländern der wandernden Völker. Diesen Leuten konnte man mit höheren Mittelwertstemperaturen keine Angst einflößen, es war gerade umgekehrt: die Leute machten sich auf den Weg, um in einem angenehmeren [wärmeren] Klima zu leben.“ 13)

 

„Höhere lokale Mittelwertstemperaturen sind also keine [vorgebliche] »Katastrophe«, sondern das Gegenteil: ein angenehmeres Klima, in dem man z. B. weniger Heizkosten und zusammen mit Wasser und Kohlendioxid einen besseren Pflanzenwuchs [also mehr Nahrung zur Verfügung] hat. Dies kann jeder Mensch ohne große Rechnungen selbst beobachten, indem er seinen Wohnsitz in die Richtung zum Äquator verlegt.“ 13)

 

Übrigens: der heutige CO2-Gehalt der Atmosphäre ist der niedrigste in der Erdgeschichte! 14)

 

 

Der wirkliche „Treibhaus-Effekt“: Kühlung der Erdoberfläche durch CO2!

Dem Diplom-Ingenieur Heinz Thieme fiel schon 1997 auf, daß die unsinnige Behauptung eines „Treibhaus-Effektes“ im Widerspruch zu den Naturgesetzen der Thermodynamik steht:

 

„Die angenommenen Wirkungszusammenhänge zwischen CO2-Gehalt der Luft und Temperaturen im untersten Bereich der Atmosphäre beruhen nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen.“ 15)

 

„Es ist keine Korrelation zwischen CO2-Gehalt der Luft (als Ursache) und Temperaturen der Luft (als Folge) nachgewiesen bzw. nachweisbar.“ 16)

 

„Es existiert kein belastbarer Nachweis des behaupteten »Treibhauseffektes«, ein solcher Beweis ist trotz umfangreichster Bemühungen bislang nicht gelungen. Daß dieser »Treibhauseffekt« bisher nicht nachgewiesen werden konnte und auch in der Zukunft nicht nachweisbar sein wird, ist eine Zwangsläufigkeit; es gibt diesen nämlich überhaupt nicht, es kann ihn nicht geben. Die [falsche und unsinnige] Behauptung, daß sogenannte »Treibhausgase« wie z. B. CO2 zur Erwärmung am Boden der Erdatmosphäre beitragen, steht im krassen Widerspruch  zu sämtlichen bekannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten für Gase und Dämpfe sowie der Wärmelehre insgesamt.“ 16)

 

„Unter Würdigung der Grundlagen der Physik ist die behauptete »Klimarelevanz« von sogenannten »Treibhausgasen« – wie z. B. CO2völlig abwegig. Durch höhere Anteile von CO2 in der Atmosphäre, solange diese nicht die Größenordnung von 2 % erreichen (das wäre ungefähr das 60fache des aktuellen Niveaus) und damit gesundheitsschädlich werden, ist weder das Klima noch die Menschheit zu gefährden. Insofern ist dieser Denkansatz völlig unverständlich und ungerechtfertigt, daß man das Klima »schützen« müsse oder könne.“ 16)

 

In der unwissenschaftlichen Diskussion eines angeblich vom Menschen verursachten, angeblichen „Klima-Wandels“ wird eine vermehrte Erwärmung der unteren irdischen Atmosphäre durch und infolge einer angeblichen Zunahme der Absorption der von der Erdoberfläche ins All abgegebenen IR-Strahlung durch sog. „Treibhaus-Gase“ behauptet.

 

(Eine Rückstrahlung der von der Erdoberfläche ausgehenden Wärme-Abstrahlung wieder zur Erde hin wäre nur durch Reflexion möglich. Aus der Strahlen-Optik ist aber bekannt, daß Reflexion [wie auch Brechung] nur an Grenzschichten von Stoffen unterschiedlicher Dichte oder an Phasengrenzen eines Stoffes oder Stoffgemisches auftritt, nicht aber innerhalb von homogenen Stoffen wie Gasen und Gasgemischen [Luft], Wasser und Glas. Die gleichmäßig in der unteren Atmosphäre verteilten „Treibhaus-Gase“ können also nicht[s] reflektieren.

 

Eine Absorption von Strahlungs-Energie innerhalb der irdischen Lufthülle aber führt nun keineswegs zu einer Erwärmung: In der [unteren] Atmosphäre der Erde sinkt auf Grund des mit der Höhe abnehmenden Druckes die Temperatur kontinuierlich – in trockener Luft um je 1 º C je 100 m Höhenmeter. Wird nun innerhalb der Lufthülle Wärme-Abstrahlung der Erde absorbiert, erwärmen sich die absorbierenden Stoffe [Gase] in der Luft. Der für einen Ruhezustand der Luftschichten notwendige vertikale Verlauf von Temperatur, Volumen und Druck wird gestört. Luft dehnt sich bei Erwärmung aus, wird leichter und steigt auf. Die absorbierte Wärme wird durch Luftmassen-Austausch [und durch Abstrahlung] abgeführt. Dieser gesetzmäßige Vorgang ist jedem Segelflieger unter dem Begriff »Thermik« geläufig. Beim Aufsteigen der Luft sinkt gleichzeitig durch ihre Ausdehnung infolge Druckabnahme deren Temperatur wieder, so daß sich keine bleibende Erwärmung der Atmosphäre einstellt.)

 

Der naive Denkansatz, daß eine zunehmende Absorption der von der Erdoberfläche abgehenden thermischen Strahlung bei ansteigendem CO2-Gehalt der Atmosphäre Auswirkungen auf die globalen Temperaturen haben könnte, ist unwissenschaftlich; unter Berücksichtigung und bei Anwendung der physikalischen Naturgesetze ist dieser Denkansatz nur als absurd zu bezeichnen. Und: da die Strahlungs-Frequenzen u. ebenso die Absorptions-Frequenzen des CO2 begrenzt (und bereits gesättigt) sind, fehlen dafür jegliche physikalischen Voraussetzungen. Mehr noch: Die sog. „Treibhaus-Gase“ kühlen sogar die Atmosphäre!

 

Die thermischen Bedingungen auf und oberhalb der Oberfläche eines Planeten werden durch das Fehlen oder Vorhandensein einer Atmosphäre bestimmt. Ist keine Atmosphäre vorhanden, wie z. B. auf dem Mond, so ist die Oberfläche der äußerste Ort, für den Wärme nachweisbar ist, an dem also eine Temperatur gemessen werden kann. Oberhalb der Oberfläche gibt es dann mangels Materie auch keine Wärme mehr. Bei einem Planeten mit Atmosphäre dagegen wird die Wärmeenergie in dieser Atmosphäre umgewandelt, gespeichert und teilweise wieder abgegeben. Maßgeblich für die thermischen Verhältnisse in einer Atmosphäre ist, ob überhaupt und auf welche Weise Wärme wieder abgeführt werden kann. Bei der Erdatmosphäre geschieht dieser Wärme-Austrag durch strahlungsaktive Substanzen, nämlich vorrangig durch Wasserdampf und Kohlendioxid (CO2) sowie nachrangig durch Ozon (O3), Methan (CH4) und Lachgas (N2O). Ohne diese strahlungsaktiven Substanzen würde global gleichmäßig (nicht „durchschnittlich“!) jene Temperatur in der Atmosphäre herrschen, die am heißesten Ort der Erdoberfläche (nördliche Sahara: 80 º C am Mittag) herrscht.

 

Die von der Sonne erwärmte Erdoberfläche gibt Wärmeenergie durch Abstrahlung (Emission von Infrarot-Strahlung) und durch Konvektion an die Lufthülle ab. Die von der Erdoberfläche emittierte IR-Strahlung wird zum Teil von den „Treibhaus-Gas“-Anteilen der Luft absorbiert, wodurch der Luft Wärmeenergie zugeführt wird. Die Atmosphäre wiederum kann Wärme nur durch Abstrahlung, nicht durch Konduktion (Leitung) und Konvektion (Strömung), abgeben: An der Grenze zum Weltall gibt es keine Materie und keine Kühlflächen, über die mittels Konduktion und Konvektion Wärme in das All abgeführt werden könnte. Zum Erdboden hin ist ebenfalls keine Kühlung durch Konduktion und Konvektion möglich, weil wärmere Luft weniger dicht und leichter ist als kältere Luft und sofort nach oben aufsteigt.

 

(Ursache für die höhere Temperatur am Boden einer Atmosphäre ist, daß die Energie-Abgabe in Richtung Weltall durch Strahlung aus der oberen Grenzschicht, am Übergang zum Vakuum des Alls, auf der Basis der dort herrschenden Temperatur erfolgt. Unterhalb der Grenzschicht gelten die Gesetzmäßigkeiten der Thermodynamik, die u. a. besagen, daß mit zunehmender Kompression von Gasen deren Temperatur ansteigt. Damit bestimmen im wesentlichen die Gravitation und die Masse der Atmosphäre die Temperatur-Verhältnisse innerhalb derselben.)

 

Die sog. „Treibhaus-Gase“ der Luft haben nun die physikalische Eigenschaft, IR-Strahlung emittieren zu können; die Hauptbestandteile der Luft, Stickstoff (79 %) und Sauerstoff (21 %), haben diese Eigenschaft nicht. (Beweis: Emissions-Spektren aus Satelliten-Messungen)

 

Eine Lufthülle ohne „Treibhaus-Gase“ könnte keine Wärme abgeben; einmal zugeführte Wärme würde für immer in ihr verbleiben. Eine solche Lufthülle ohne „Treibhaus-Gase“ würde sich aufheizen, bis sie keine zusätzliche Wärme mehr aufnehmen könnte. Das wäre dann der Fall, wenn die Luft ebenso heiß wäre wie die heißeste Stelle der Erdoberfläche.

 

Eine exakte, korrekte physikalische Analyse der thermischen Wirkungen der Erdatmosphäre führt also zu dem Ergebnis, daß die strahlungsaktiven Substanzen darin – das sind die fälschlich sog. „Treibhaus-Gase“ – die Atmosphäre sogar kühlen, indem sie Wärmeenergie aus der Atmosphäre ins All abstrahlen. 17) Damit ist die unwissenschaftliche Behauptung, daß „Treibhaus-Gase“ zur „Erwärmung der Atmosphäre“ beitrügen, wissenschaftlich widerlegt. Grundsätzlich ist das Gegenteil der Fall: Ohne die sog. „Treibhaus-Gase“ wäre die Erde unbewohnbar für höhere Lebewesen – nicht, weil es zu kalt, sondern, weil es zu heiß wäre!

 

Und aus genau diesen Gründen herrscht an der Oberfläche der Tagseite des Mondes eine deutlich höhere Temperatur (134 º C) als am heißesten Ort der Erde, in der nördlichen Sahara (80 º C): der Mond hat nämlich keine Atmosphäre und damit auch keine „Treibhaus-Gase“. 18)

 

Korrupte „Wissenschaft“ im Dienste krimineller „Klima-Politik“

Wie jede Planwirtschaft hat die kriminelle „Klima-Politik“ der „Bundesregierung“ verheerende Auswirkungen auf Industrie und Gesellschaft: Jährlich wird 600.000 Haushalten zwangsweise der Strom abgestellt, weil er durch das unsinnige Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) so teuer geworden ist, daß diese Familien ihn nicht mehr bezahlen können. 19)

 

Es geht in Wahrheit um Bevölkerungs-Reduktion und Errichtung einer totalitären Öko-Diktatur – und um Profit. Bundestags-Alterspräsident Heinz Riesenhuber (CDU) spricht am 22. Oktober 2013 zur Eröffnung des 18. Deutschen Bundestages verräterische Worte:

 

„Wir haben die Energiewende beschlossen. [!] Vielleicht war sich nicht jeder darüber klar, was für ein Riesenprojekt wir hier angegangen sind, aber es ist entschieden. [Sic!] Der Streit um Kerntechnik ist entschieden, und jetzt haben wir konkrete Aufgaben: kurzfristig, innerhalb von zehn Jahren, aus der Kernenergie und mittelfristig aus Kohle und Öl auszusteigen, massiv Energie einzusparen, das Reich der erneuerbaren Energien zu errichten. [Sic!]20)

 

Prof. Dr. Gerhard Gerlich hatte die niederen Motive und die kriminelle Energie der gemeingefährlichen Psychopathen, Hochstapler und Scharlatane, „Klimawandel“-Spinner und „Klimaschutz“-Phantasten aus dem Lager der rot-grünen = braunen Climatology-Church, die einen profitablen „Ablaß-Handel“ mit „Emissions-Zertifikaten“ betreiben, ebenfalls erkannt:

 

„Es ist eine unbestreitbare Tatsache, daß die hier dargestellten Schwierigkeiten mit der Aussagekraft aller globalen Klimamodelle den sogenannten »Klimawissenschaftlern« bekannt sind. Als die »Klimawissenschaftler« von den Politikern (IPCC) die Aufgabe übernahmen, mit Modellen die [angeblichen] Klimaänderungen zu berechnen, die durch die [angebliche] Veränderung der Konzentration des Kohlendioxid [vorgeblich ] verursacht wurden, haben diese Leute sehr bewußt gelogen und die Öffentlichkeit betrogen, da sie genau wußten, daß nie realitätsnahe numerische Rechnungen möglich sind und sein werden. (…) Hinzu kommt die moderne Praxis mit den Kommissionen von [Pseudo-] »Experten«, die die Entscheidungsprozesse der Demokratie aushöhlt, weil Laien oder Wähler [angebliche] »Experten« nicht kritisieren können. Solche Kommissionen (wie Hartz, PISA, IPCC,…) produzieren Spesen und »beweisen« [vermeintlich] immer am Ende einer Tätigkeitsperiode, daß sie [angeblich] »wichtig und notwendig« waren. Sie finden immer [vermeintlich] »überzeugende Gründe« [Vorwände] für ihr ewiges Fortbestehen. Niemand ist persönlich verantwortlich für den Unsinn, den sie produzieren. Diese Kommissionen entlassen die gewählten Abgeordneten aus ihrer Verpflichtung, mit ihrem eigenen Verstand [?!?] und Gewissen [?!?] Gesetze zu verabschieden. Statt dessen berufen sich die Politiker auf »Expertenmeinungen« anonymer Kommissionen und stehlen sich so aus ihrer Verantwortung. Die von »Kommissionen« beauftragten [Pseudo-] »Wissenschaftler« liefern dann die politisch erwünschten [„politisch korrekten“], mit angeblich »berechneten« Unsicherheiten verzierten [gefälschten] »Ergebnisse«. Es handelt sich hier um die typische, unfreie »Proposal-Wissenschaft«, die ihre Existenzberechtigung nur ihrem politischen Auftrag verdankt. Besonders die Kommissionen der UN und EU erzeugen so die [vorgebliche] »Notwendigkeit« einer totalitären Diktatur über die gesamte Welt.“ 21)

 

Der rot-grünen (braunen) Politik liegen nicht idealistische, ökologische Absichten zugrunde, sondern rein ideologische Motive: die marktwirtschaftliche Ordnung der Industrie-Staaten zu zerstören. Es ist eine rote Strategie im grünen Gewand: An die Stelle der freien Marktwirtschaft der nationalen Industrie-Staaten soll die zentralistische Planwirtschaft eines globalen Interventions- und Umverteilungs-„Staates“ – ähnlich der ehemaligen Sowjetunion – treten, der von einer zur Weltregierung ausgebauten UNO planwirtschaftlich kontrolliert wird. (Nur dazu dienen CETA, TAFT, TTIP etc.) Die National-Staaten sollen sich diesem diktatorischen Konstrukt einer Internationale unterwerfen und letztlich in einem Welt-„Staat“ aufgehen. Wir befinden uns auf dem abschüssigen Weg in eine faschistisch-sozialistische Öko-Diktatur, die jedem einzelnen Menschen vorschreiben will, wie er zu leben hat. (Glühbirnen-Verbot, Duschköpfe, Toaster, Kaffemaschinen, Dunstabzugshauben, Backöfen, Herdplatten, Kühlschränke, Geschirrspüler, Toiletten-Spülungen, Gebäude-Isolierung etc.)

 

Der frühere „Öko-Idealismus“ ist zum bösartigen Aberglauben, zur krankhaften Besessenheit und zur radikalen Ideologie eines „Öko-Imperialismus“ und „Öko-Terrors“ verkommen. Unter Agitation und Propaganda – dem fadenscheinigen Deckmantel der „Rettung der Welt“ – ist die größte Umverteilung von Wohlstand in der Geschichte der Menschheit im Gange. Es wird eine „Neue Weltordnung“ errichtet, die einem Gefängnis-Planeten gleicht, in dem der Einzelne nichts mehr und das Kollektiv alles ist. Der französische Ex-Präsident Jaques Chirac verriet: „Kyoto stellt die erste Komponente einer echten Weltregierung dar.“

 

Unter Berufung auf das Kyoto-Protokoll der UNO-Konferenz von 1997 wurde bereits eine Art „Energie-Zwangsverwaltung“ eingerichtet, die den Unternehmen der Energie-Wirtschaft vorschreibt, wie viel Kohlendioxid sie an die Atmosphäre abgeben dürfen. Eine zentrale Planungsbehörde vergibt z. B. an Zement-, Glas- und Papierhersteller „Berechtigungs-Scheine“ für die Abgabe einer vom Staat festgesetzten Menge an CO2 („Emissions-Rechte“). „Nationale Allokationspläne“ legen fest, welche Unternehmen zu welchen Bedingungen wie viele Emissions-Zertifikate erhalten. Das ist keine „freie Marktwirtschaft“, sondern zentralistische Planwirtschaft. Der tschechische Präsident Vaclav Klaus: „Es ist sicher, daß dieser Umwelt-Aktionismus die moderne Inkarnation des Kommunismus ist.“ Und es ist moderner „Ablaß-Handel“, mit dem Geld und Macht von unten nach oben, von der Arbeit  zum Besitz, von den Schaffenden zu den ohne Leistung Raffenden umverteilt werden.

 

Während einer Presse-Konferenz in der zweiten Februar-Woche in Brüssel gab Christiana Figueres, Präsidentin der UN-Rahmen-Konvention zum „Klima-Wandel“ (UNFCC), offen zu, daß es nicht Motiv und Ziel der Umwelt-Aktivisten sei, die Welt vor einer ökologischen Katastrophe zu retten, sondern, die freie Marktwirtschaft des Kapitalismus zu zerstören:

 

„Dies ist das erst Mal in der Geschichte der Menschheit, daß wir es uns absichtlich zur Aufgabe gemacht haben, innerhalb einer festgelegten Zeitspanne das seit der industriellen Revolution für mindestens 150 Jahre vorherrschende Leitbild zur wirtschaftlichen Entwicklung zu ändern. Das ist wahrscheinlich die schwierigste Aufgabe, die wir uns je gegeben haben. Absichtlich das Leitbild zur wirtschaftlichen Entwicklung zu transformieren ist das erste Mal in der Geschichte der Menschheit.“ 22)

 

Und der fachfremde Wirtschafts-„Wissenschaftler“ Ottmar Georg Edenhofer, ehemaliger Jesuit, Vorsitzender der Arbeitsgruppe III des Weltklimarates (IPCC), stellvertretender Direktor am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), gestand in einem Interview mit Bernhard Pötter von der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) am 14. 11. 2010 ein:

 

„Zunächst mal haben wir Industrieländer die Atmosphäre der Weltgemeinschaft quasi enteignet. [Sic!] Aber man muß klar sagen: Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um. [Sic!] (…) Man muß sich von der Illusion freimachen, daß internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist – das hat mit Klimawissenschaft oder Umweltpolitik, mit Problemen wie Waldsterben oder Ozonloch, fast nichts mehr zu tun!“ 23)

 

Anmerkungen:

1) Robert W. Wood, “Note on the Theory of Greenhouse”, The London, Edinburgh and Dublin Philosophical Magazine and Journal of Science, 1909, Vol. 17, pp. 319 / 320

2) http://www.eike-klima-energie.eu

3) Statistisches Bundesamt, „Erhebung des klimawirksamen Stoffes »Schwefelhexafluorid« (SF6)“, 2011, S. 9: „Um den Einfluß eines Stoffes auf die Erderwärmung zu bewerten, wird das Treibhauspotential (Global Warming Potential – GWP) berechnet. Damit wird das Treibhauspotential eines bestimmten Treibhausgases im Verhältnis zu der gleichen Menge CO2 bestimmt (CO2-Äquivalent). SF6 trägt demnach in einem Zeithorizont von 100 Jahren 23.900 Mal stärker zum Treibhauseffekt bei als CO2.“ (Anm. des Verf.: Das ist natürlich Unsinn: weder SF6 noch CO2 tragen zu einem „Treibhaus-Effekt“ bzw. zu einer „Erderwärmung“ bei!) http://www.destatis.de/ , hier wiedergegeben nach Oliver Janich, Die Vereinigten Staaten von Europa, FinanzBuchVerlag, München 2014, 2. Auflage, S. 496, Anm. Nr. 860

4) http://www.wecobis.de/, abgerufen am 29. 08. 2013; hier wiedergegeben nach Oliver Janich, Die Vereinigten Staaten von Europa, a. a. O., S. 496, Anm. Nr. 861

5) Wärme kann übertragen werden durch 1. Berührung / Kontakt (Wärme-Leitung / Konduktion), 2. Wärme-Strahlung, 3. Strömung von Teilchen in Flüssigkeiten und Gasen (Konvektion), 4. Schmelzen und Kondensieren (Phasen-Umwandlungen).

6) Gerhard Gerlich / Ralf D. Tscheuschner, “Falsification Of The Atmospheric CO2 Greenhouse Effects Within The Frame Of Physics”, in: International Journal of Modern Physics, 2009, B 23, p. 275 – 364; siehe auch Gerhard Gerlich, „Die physikalischen Grundlagen des Treibhauseffekts und fiktiver Treibhauseffekte”, in: „Treibhaus-Kontroverse und Ozon-Problem“, Europäische Akademie für Umweltfragen, 1996, S. 115 – 147

 

Hier die (aus dem Englischen übersetzte) Zusammenfassung ihrer Arbeit durch die beiden Autoren selber:

„Der atmosphärische Treibhauseffekt, eine Idee, die die Autoren bis zu den traditionellen Arbeiten von Fourier 1824, Tyndall 1861 und Arrhenius 1896 zurückverfolgen, und die immer noch in der globalen Klimatologie unterstützt wird, beschreibt im wesentlichen einen fiktiven Mechanismus, in dem eine planetarische Atmosphäre wie eine Wärmepumpe arbeitet, angetrieben durch eine Umgebung, die mit Strahlung auf das atmosphärische System einwirkt, sich aber mit dem System im Strahlungsgleichgewicht befindet. Nach dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik kann eine solche planetarische Maschine nicht existieren. Gleichwohl wird die Existenz und die solide wissenschaftliche Begründung dieses Mechanismus´ in fast allen Texten der globalen Klimatologie und in der vielfältigen Sekundärliteratur angenommen. In diesem Papier werden die populäre Ansicht analysiert und die grundlegenden physikalischen Prinzipien geklärt. Indem gezeigt wird, daß (a) es keine gemeinsamen physikalischen Gesetze zwischen dem Erwärmungsphänomen in einem Glasgewächshaus und dem fiktiven atmosphärischen Treibhauseffekt gibt, (b) es keine Berechnungsmethode gibt, die die durchschnittliche Oberflächentemperatur eines Planeten bestimmen könnte, (c) die oft zitierte Temperaturdifferenz von 33 º C eine sinnlose und falsch berechnete Zahl ist, (d) die Formeln zur Berechnung der Strahlung falsch angewandt werden, (e) die Annahme eines Strahlungsgleichgewichts unphysikalisch ist, (f) Wärmeleitung und Reibung nicht auf Null gesetzt werden dürfen, wird die Behauptung eines atmosphärischen Treibhauses widerlegt.“

 

(Quelle: http://www.arxiv.org/abs.0707.1161 , Übersetzung: Andreas Kreuzmann; Quelle: http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=treibhausvenus.html )

 

7) Die beiden Hauptsätze der Thermodynamik sind die wichtigsten Lehrsätze der Physik. Der Erste Hauptsatz besagt: Energie (Wärme) kann weder aus dem Nichts geschaffen noch vernichtet, sondern nur umgewandelt werden: Wärme läßt sich in Arbeit (Bewegungs-Energie) umwandeln und umgekehrt Arbeit in Wärme, wobei die Größe der einen der anderen jeweils proportional ist. (Energieerhaltungs-Satz; Unmöglichkeit eines Perpetuum Mobile der ersten und zweiten Art) Der Zweite Hauptsatz besagt: Wärme kann nicht von allein / von selber aus einem kühleren in ein wärmeres Medium übergehen. (Entropie-Satz)

8) http://www.worldscientific.com/; http://www.parteidervernunft.de/treibhauseffekt.pdf ; http://www.ke-research.de/downloads/Klimaretter.pdf

9) Ralf D. Tscheuschner, „CO2 hat keinen Einfluss auf das Klima. Physikalische Grundlagen einer streng wissenschaftlichen Argumentation“, Version 1.00, Hamburg, 28. August 2010, S. 2; Hervorheb. d. d. Verf.

10) Drucksache 11 / 3246, S. 20; siehe auch http://www.klimanotizen.de/Das_Skeptiker-Handbuch_3.0_kurz_96dpi.pdf

11) http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=einzelmeldung.php?nachrichtid=581

12) Gerhard Gerlich, „Der Betrug mit dem Globalklima: Widerlegung der atmosphärischen Kohlendioxid-Treibhauseffekte der Erde“; deutsche Fassung des Vortrags-Manuskriptes für die Klima-Konferenz in Prag am 15. 11. 2007, S. 12; Hervorheb. d. d. Verf.

13) Gerhard Gerlich, „Der Betrug mit dem Globalklima: Widerlegung der atmosphärischen Kohlendioxid-Treibhauseffekte der Erde“, a. a. O., S. 6; Anm. u. Hervorheb. d. d. Verf.

14) Quelle: Oliver Janich, Die Hohepriester der Klimareligion in Doha: lamettabügelnde Paranoiker mit akutem Gehirnzellenmangel, 29. 11. 2012, www.info.kopp-verlag.de 

15) Heinz Thieme, „Die Erdatmosphäre – ein Wärmespeicher“http://real-planet.eu/wspeicher.htm

16) Heinz Thieme, „Treibhauseffekt im Widerspruch zur Thermodynamik und zu Emissionseigenschaften von Gasen“, english version: „Greenhouse Gas Hypothesis Violates Fundamentals of Physics“, 30. 07. 2000, www.realplanet.eu/treibhauseffekt.htm ; Anm. u. Hervorheb. d. d. Verf.

17) http://www.atmosphere.mpg.de/enid/2_Ozon/-_Abkuehlung_1nh.html

18) Abschnitt „Der wirkliche »Treibhaus-Effekt«: Kühlung der Erdoberfläche durch CO2!“ nach Dipl-Ing. Heinz Thieme, „Die Erdatmospäre – ein Wärmespeicher“, http://real-planet.eu/wspeicher.htm , ders., „Die »Treibhausgase« – wie wirken sie in der Lufthülle der Erde?“, http://www.real-planet.eu/treibhausgas.htm , ders., „Der thermodynamische Atmosphäreneffekt – Eine Erklärung in wenigen Schritten“, http://real-planet.eu/atmoseff.htm und ders., „Treibhauseffekt - ein forscher Irrtum“, http://krahmer.freepage.de/klima/thieme/thieme.html

19) http://www.fr-online.de/wirtschaft; http://www.welt.de/wirtschaft, abgerufen am 30. 08. 2013; hier wiedergegeben nach Oliver Janich, Die Vereinigten Staaten von Europa, a. a. O., S. 497, Anm. Nr. 865

20) http://www.cducsu.de/Titel_in_gleicher_leidenschaft ; hier wiedergegeben nach Oliver Janich, Die Vereinigten Staaten von Europa, a. a. O., S. 374 u. S. 497, Anm. Nr. 868; Anm. u. Hervorheb. d. d. Verf.

21) Gerhard Gerlich, „Der Betrug mit dem Globalklima: Widerlegung der atmosphärischen Kohlendioxid-Treibhauseffekte der Erde“, a. a. O., S. 15; Anm. u. Hervorheb. d. d. Verf.

22) Christiana Figueres (UNFCC), in: Investor´s Business Daily, 10. Februar 2015; Übersetzung: Andreas Demmig für Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE), „UN-Offizielle enthüllt den wahren Grund der Erwärmungs-Panikmache“, 15. Februar 2015, www.eike-klima-energie.eu

23) Ottmar Georg Edenhofer am 14. 11. 2010 in der Neuen Zürcher Zeitung, S., www.nzz.ch/aktuell/startseite/klima-politik-verteilt-das-weltvermoegen-neu-1.8373227  

Beiträge des Autors zum Thema auf MMnews:

Norbert Knobloch, Die CO2-Lüge, 23. November 2012, www.mmnews.de/index.php/etc/11349-die-co2-luege-mind

Norbert Knobloch, Die CO2-Lüge: Panik für Profit, 4. April 2013, www.mmnews.de/index.php/etc/12569-die-co2-luege-panik-fuer-profit

PDF-Dateien:

Klaus Ermecke / Heinz Thieme, Der „Treibhauseffekt“ – Schlimme Gefahr oder nur ein Märchen?, www.ke-research.de/downloads/Treibhaus.pdf

Klaus Ermecke, Rettung vor den Klimarettern, www.frank-wettert.de/wp-content/report-klimaretter-1-1.pdf

Werner Furrer, Klima-Wandel? Klima-Schwindel! Wissenschaftliche Fakten und politische Polemik, www.klima-schwindel.com/Text_Klima_Schwindel.pdf

Detlef Hebert, Die Klima-„Katastrophe“, www.schmanck.de/hb_klimakatastrophe2006.pdf

Detlef Hebert, Der Atmosphären-Effekt, www.schulphysik.de/klima/Atm_Effekt.pdf

Detlef Hebert, Kohlendioxid – Lebenselixier oder Klimakiller, https://tu-freiberg.de/fakult2/angph/forschung/hb/hb_kohlendioxid.pdf 

Detlef Hebert, Erdatmosphäre und Klima, https://tu-freiberg.de/fakult2/angph/forschung/hb/hb_atmosphaereklima2004.pdf

Hans Penner, Atmosphäreneffekt des Kohlendioxids, www.fachinfo.eu/fi035.pdf 

Internationaler Arbeitskreis für Verantwortung in der Gesellschaft e. V. (IAVG), „Kohlendioxid in der Atmosphäre“, www.klimaforschung.net/doku/CO2_in_der_Atmosphäre[1].pdf , www.iavg.org/iavg198.pdf

DVD:

 

Kopp-Verlag (Hrsg.), Die kurzen Beine der Klimalüge (fünf DVDs)

Kopp-Verlag (Hrsg.), Energiewende und Öko-Diktatur: Werden wir alle angelogen? Was Ihnen nicht nur die gebührenfinanzierten Medien verschweigen (z. Zt. nicht zur Verfügung; antiquarisch)

Lord Christopher Monckton, Der Klima-Schwindel – Wie die Öko-Mafia uns abzockt

Gerhard Wisnewski, Die Klima-Religion. Eine total unbequeme Wahrheit

Literatur:

Argus, Die Klimakatastrophe – was ist dran?

Hartmut Bachmann, Die Lüge der Klimakatastrophe. Das gigantischste Betrugswerk der Neuzeit. Manipulierte Angst als Mittel zur Macht

Erhard Beppler, Energiewende – Zweite industrielle Revolution oder Fiasko? Über die Illusion, 80 bis 100 Prozent des Stroms über alternative Energien gewinnen zu können

Kurt G. Blüchel, Der Klimaschwindel: Erderwärmung, Treibhauseffekt, Klimawandel – die Fakten

Helmut Böttiger, Klimawandel: Gewissheit oder politische Machenschaft?

Nigel Calder, Die launische Sonne: Widerlegt Klimatheorien

Nigel Calder / Henrik Svensmark, Sterne steuern unser Klima. Eine neue Theorie zur Erderwärmung

Paul K. Driessen, Öko-Imperialismus: Grüne Politik mit tödlichen Folgen

Edgar L. Gärtner, Öko-Nihilismus: Eine Kritik der Politischen Ökologie

Otto Hahn, Fakten, nichts als Fakten! Globale Erwärmung oder globale Verblödung der Menschen?

Günter Keil, Die Energiewende ist schon gescheitert

Václav Klaus, Blauer Planet in grünen Fesseln. Was ist bedroht: Klima oder Freiheit?

Donna Laframboise, Von einem Jugendstraftäter, der mit dem besten Klimaexperten der Welt verwechselt wurde: Ein IPCC-Exposé

Jürgen Langeheine, Energiepolitik in Deutschland – das Geschäft mit der Angst

Michael Limburg, Klimahysterie – was ist dran? Der neue Nairobi-Report über Klimawandel, Klimaschwindel und Klimawahn

Horst-Joachim Lüdecke, CO2 und Klimaschutz: Fakten, Irrtümer, Politik (Climate Gate)

Horst-Joachim Lüdecke, Energie und Klima. Chancen, Risiken, Mythen

Torsten Mann, Weltoktober. Wer plant die sozialistische Weltregierung?

Torsten Mann, Rote Lügen in grünem Gewand. Der kommunistische Hintergrund der Öko-Bewegung

Harry G. Olson, Handbuch der Klima-Lügen. Eine Dokumentation nachhaltiger Lügen zur Rettung der Welt, verbreitet durch das Kartell der Klimaforscher, und ihre einfache Widerlegung durch die Wirklichkeit

Markus Rövekamp, Energiewende – raus aus dem Chaos

Friedrich Schröder, Energiewende: Schwarzbuch

Winfried Schuberth, Klimawandel – Dichtung und Wahrheit

S. Fred Singer (Hrsg.), Die Natur, nicht menschliche Aktivität, bestimmt das Klima: Technische Zusammenfassung für politische Entscheider zum Bericht der Internationalen Nichtregierungskommission zum Klimawandel

Wolfgang Thüne, Der „Treibhaus-Schwindel“

Wolfgang Thüne, Propheten im Kampf um den Klimathron

Wolfgang Thüne, Freispruch für CO2: Wie ein Molekül die Phantasien von Experten gleichschaltet

Wolfgang Thüne / Peter Helmes, Die grüne Gefahr. Der „Treibhaus-Schwindel“ und andere Öko-Täuschungen, Sonderausgabe des DEUTSCHLAND-Magazin, Hamburg 2009

Gerd R. Weber, Klimakatastrophe oder Medienpsychose?

Alexander Wendt, Der grüne Blackout: Warum die Energiewende nicht funktionieren kann

 


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