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Verfassung beseitigt
21.05.2010

Die Staatsgewalt geht nicht vom Volke aus sondern von Banken, Konzernen, Medien und Politikern, die ihre gemeinsamen Interessen gegen den Willen des Volkes durchsetzen. Ihre Autorität über das Leben der Menschen wächst dank der Struktur des Geldsystems immer weiter, während der Staat systematisch immer tiefer in die Schuldenfalle getrieben wird.



Die produktiv arbeitenden Menschen müssen durch permanent steigende Steuern und Abgaben immer mehr Zinsen, Pensionen, Diäten, Provisionen und Boni für andere erwirtschaften. Hunderte Milliarden Euro werden dem deutschen Steuerzahler derzeit durch „systemrelevante“ Banken gestohlen. Die meisten Politiker und Journalisten handeln dabei nur wie Marionetten des Mammons. Sie beschließen die Gesetze und erzeugen die Meinungen, für die sie bezahlt werden.

Die Regierung verschenkt das Geld der Bürger und enteignet das Volk. „Staatsverschuldung“, Zinsen und Steuern steigen systembedingt immer schneller an und haben bereits die Grenzen dessen überschritten, was in einem Rechtsstaat durchsetzbar wäre. Aus diesem Grund werden nun die Grundrechte und die verfassungsmäßige Ordnung Schritt für Schritt beseitigt.

  • Überwachung der Telekommunikation
  • Einschränkung der Meinungsfreiheit und der informationellen Selbstbestimmung
  • BKA-Gesetz
  • Lissabon-Vertrag
  • Gläserne Bankkonten
  • Online-Durchsuchung
  • Wohnraum-Verwanzung
  • Einsatz des Geheimdienstes zur Steuereintreibung
  • Hehlerei mit gestohlenen Bankdaten und Prämien für Denunzianten

Diese Instrumente werden zum Teil heute schon dafür eingesetzt, die ständig wachsende Belastung der Steuerzahler durchzusetzen und Aufstände einzudämmen. Doch selbst der Überwachungsstaat stößt bald an seine Grenzen, denn die „Staatsverschuldung“ kann nichts anderes als wachsen.

Die Rückzahlung der Systemverschuldung ist unmöglich.

„Die nachfolgenden Generationen müssen diese Schulden zurückz...“ Halt – Moment mal! Eine ganze Generation soll für Zinsen und Schulden arbeiten? Müßte es in derselben Generation nicht auch noch jemanden anderes geben, jemanden, der diese Leistungen empfängt? Da kann doch etwas nicht stimmen. Wer dieser Frage konsequent nachgeht, bekommt eine Erklärung für die größten Mißstände auf dieser Welt. Und jetzt geht's los:

Das Wachstum von Steuerlast und Schulden ist systembedingt. Geld entsteht ausschließlich dadurch, daß Zentral- und Geschäftsbanken es verleihen. Die gesamte Geldmenge wurde dem Staat, den Unternehmen und den Bürgern nur geliehen. Jeder einzelne Euro müßte theoretisch zurückgezahlt werden. Nach der Rückzahlung aller Schulden gäbe es kein Geld mehr.

Und das Geld für die Zinsen ist in der existierenden Geldmenge noch gar nicht enthalten. Es wurde zuvor nicht mit verliehen und muß wiederum von den Banken geschaffen, also verliehen werden. Dieser Teufelskreis läßt die Summe aller Schulden immer weiter wachsen. Geldmenge und Schulden wachsen zwar gleich schnell, aber die Zinslast wächst schneller. Trotz all des Wohlstands gerät fast die gesamte Gesellschaft immer tiefer in die Schuldenfalle.

Technologie, Wissen, Waren und Dienstleistungen sind im Überfluß vorhanden. Nicht die Menge an Geld ist für den Wohlstand einer Gesellschaft entscheidend sondern allein die Erzeugnisse aus Arbeit. Die Frage ist nur, warum die Menschen, die all das erwirtschaften, immer weniger davon behalten dürfen und Politiker und Journalisten sie zu immer mehr Arbeit für immer weniger Lohn antreiben. Die Antwort darauf liegt in unserem Geld- und Steuersystem.

„Eine private Zentralbank, die Zahlungsmittel ausgibt, ist für die Freiheiten der Menschen eine größere Gefahr als eine stehende Armee.“ (Thomas Jefferson, dritter Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1801-1809)

Obwohl jeder mit Geld zu tun hat, wissen nur die Wenigsten, was es tatsächlich ist und wie es in Umlauf kommt. Dabei ist das gar nicht so komplex wie die Menschen glauben sollen. Das Wesentliche ist leicht zu verstehen, nämlich die Geldschöpfung und der Zinseszinseffekt. Tatsächlich bewirken allein diese beiden Mechanismen, daß sämtliches Volksvermögen langsam aber sicher auf die Hersteller des leistungslos erzeugten Geldes umverteilt wird.

www.steuerboykott.org

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