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Weil der Brüsseler Krake das Geld ausgeht, will sie jetzt eigene Steuern erheben. Die EU – ein tiefes schwarzes Steuerloch, das bald alles in sich aufsaugt! Die Untertanen tragen es offenbar gelassen. Wie lange noch?
Wir haben sie nicht gewählt, die Mehrheit will sie nicht, doch jetzt will die EU-Kommission auch noch eine Extra-Steuer: Die EU macht eben was sie will. Brüssel bestimmt, die EU-Untertanen zahlen ohne Murren. Wie lange noch?
Überall dort, wo Politiker am Werk sind, halten sie Ausschau, in welchem Lebensbereich sie abkassieren können, um zu steuern. Steuern wohin? In den Abgrund! Bei 100% ist bekanntlich Schluss.
Unterm Strich bleibt schon jetzt nach allen Abzügen kaum was übrig. Die Steuerquote beim Normalbürger liegt bei 75%, wenn man alle offenen und versteckte Abgaben zusammenrechnet.
Die Gewerkschaften fordern Lohnerhöhungen und erreichen nichts anderes, als ihre Schafe in die Progression zu treiben. Schon jetzt gehört der Facharbeiter steuerlich zu den Höchstverdienern. Immer mehr Lohn, immer weniger bleibt übrig. Wie wäre es denn, wenn Bsirske & Co. mal für niedrigere Steuern auf die Straße gingen?
Kaum ein Lebensbereich, der nicht besteuert wird. Wenn Politiker dennoch mal auf etwas „Unversteuertes“ stoßen, dann schlagen sie zu. Der Begriff der „Steuergerechtigkeit“ – total pervertiert. Unter „Gerechtigkeit“ versteht ein Politiker, dass alles besteuert wird. Am besten alles gleich hoch. Obendrauf kommen dann noch die als „Abgaben“ deklarierten Aderlässe, zum Beispiel fürs Klima.
In Europa kämpft das Steuersubjekt gleich an zwei Fronten einen ungleichen Kampf: Einerseits gegen die Nationalregierungen und neuerlich auch gegen die EU. Das Bürokratiemonster in Brüssel will jetzt nämlich eigene Steuern erheben. Hauptzahlmeister wieder mal Deutschland.
Während sich die Südschiene beispielsweise mit niedrigen Mehrwertssteuersätzen ein laues Leben gönnt, wird hierzulande 19% abgegriffen.
Während Milliarden und Billionen für südlichen Schlendrian durch Deutschland garantiert werden, wollen die Brüsseler Blutsauger noch mehr Geld. Dabei zahlt Deutschland durch seine Haftungsübernahme bereits eine Steuer: Nämlich durch höhere Zinsen für seine Schulden. Ohne Haftungsübernahme und ohne Euro wären in Deutschland die Zinsen für Anleihen schon längst halb so hoch, wie sie jetzt sind. Entsprechend niedriger wäre die Zinsbelastung von Staat und Bürger!
Die EU – ein tiefes schwarzes Steuerloch, das alles in sich aufsaugt!
Neben Haftungen, Garantien und Bürgschaften zahlt Deutschland jährlich allein zusätzlich 25 Milliarden, nur um das Brüsseler Bürokratiemonster am Leben zu halten. Wer zahlt das wohl? Der Mann an der Werkbank!
Aber klar doch: Auch dieses Geld reicht nicht. Die EU-Junta besteht immerhin aus 23000 unkündbaren Beamten und täglich werden es mehr.
Über eine Milliarde geht allein jährlich für Pensionen drauf. Denn ein ausgeschiedener EU-Beamter erhält jährlich rund 80000 Euro, damit er am Lebensabend nicht darben muss.
Wir sparen uns zu Tode, werden geschröpft ohne Ende und die anderen geben das Geld aus. Auf diesen kurzen Nenner könnte man die Situation in Deutschland bringen. Wann gehen die Menschen dagegen endlich auf die Straße? Ich habe den DAX-CRASH in 2011 vorhergesagt...kommt jetzt ein neuer CRASH?! Ads
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