AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Bundesnetzagentur wird Zensuragentur

Bundesnetzagentur soll über Netzneutralität im Internet entscheiden. Die Agentur soll demnächst bestimmen, mit welcher Geschwindigkeit die Deutschen künftig durchs Internet surfen und inwieweit Telefonkonzerne ihnen genehme Web-Portale bevorzugt behandeln dürfen, während sie andere ausbremsen.

 

Die Bundesnetzagentur soll demnächst bestimmen, mit welcher Geschwindigkeit die Deutschen künftig durchs Internet surfen und inwieweit Telefonkonzerne ihnen genehme Web-Portale bevorzugt behandeln dürfen, während sie andere ausbremsen. Das geht laut WirtschaftsWoche aus einem Entwurf des neuen Telekommunikationsgesetzes hervor, welchen das Bundeswirtschaftsministerium ausgearbeitet hat.

Netzbetreiber wie die Deutsche Telekom wollen derzeit den ungeschriebenen Grundsatz der Netzneutralität aushebeln, nach dem alle Inhalte im Web gleich zu behandeln sind. Stattdessen würden sie gern Internet-Dienste wie YouTube zur Kasse bitten, wenn diese Videoclips und andere Daten schnell zum Nutzer leiten wollen.

Der Bundesnetzagentur würde dem Entwurf zufolge die Aufgabe übertragen, die wichtigsten Entscheidungen über dieses zurzeit heiß diskutierte Thema zu treffen. Auch soll es „Mindestanforderungen an die Dienstqualität festlegen, um eine Verschlechterung von Diensten und eine Behinderung oder Verlangsamung des Datenverkehrs in den Netzen zu verhindern“, heißt es im Gesetzentwurf. Bundestag und Wirtschaftsministerium müssen den von der Behörde erlassenen Verordnungen anschließend nur noch zustimmen.

Die Web-Branche fürchtet, dass ein Ende der Netzneutralität die Innovationskraft des Internets massiv verringert. Zudem vertraut sie der Bundesnetzagentur nur bedingt: So handelt die Behörde im sogenannten NGA-Forum zwar aktuell mit Top-Managern der Telefonkonzerne aus, wie das Internet der nächsten Generation auszusehen hat – und wie weit die Netzneutralität beschnitten werden darf. Vom Ausgang der Gespräche ebenso betroffene Internet-Dienste wie Google und Yahoo sind zu den Gesprächen aber nicht geladen. „Es geht ja um Netze, nicht um Inhalte“, sagt ein Sprecher der Netzagentur.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse
Krach schlägt

Der Berliner SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach hat eine neue Solidaritätsabgabe auf hohe Einkommen vorgeschlagen. Damit sollen finanzielle Spielräume für eine Steuerentlastung geschaffen [ ... ]

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft hat das Vorgehen israelischer Sicherheitsbehörden im Westjordanland und zudem die Menschenrechtsorganisation Amnesty International kritisiert.

Die zunehmende Gewalt [ ... ]

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Entscheidung verteidigt, das deutsch-französische Vorhaben, gemeinsam mit Spanien einen Kampfjet der sechsten Generation zu entwickeln, zu beenden.

"Präsident [ ... ]

Vor dem Reformgipfel im Kanzleramt hat der Deutsche Städte- und Gemeindebund zu Kompromissbereitschaft aufgerufen.

"Jetzt ist nicht die Zeit, auf Maximalpositionen zu beharren. Jetzt ist die Zeit, endlich [ ... ]

In den USA hat die Inflationsrate im Mai 2026 bei 4,2 Prozent gelegen, nach 3,8 Prozent im Vormonat. Das teilte die US-Statistikbehörde am Mittwoch mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze [ ... ]

Die Vorsitzende des Bundestags-Sportausschusses, Aydan Özoguz (SPD), fordert vom Präsidenten des Weltfußballverbands (Fifa), Gianni Infantino, ein Eingreifen bei den USA. Es geht um den [ ... ]

Berlin nimmt neue Israel-Sanktionen von Partnern

Die Bundesregierung hat die neuen Sanktionen, die mehrere Partnerländer wegen Siedlergewalt im Westjordanland gegen Israel verhängt haben, "zur Kenntnis" genommen. Auf die Frage, ob Deutschland [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.