AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Angst um Jobs

stern-Sorgenbarometer: Angst vor der Arbeitslosigkeit wächst stark an. 58 Prozent der Abiturienten und Akademiker fürchten die wachsende Verschuldung. Bei den Hauptschulabgängern sind es 85 Prozent.


Die wirtschaftlichen Ängste der Deutschen haben in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen. Das zeigt die neue Ausgabe des stern-Sorgenbarometers. Die fünf größten Ängste der Bürger sind danach: eine immens steigende  Staatsverschuldung (65 Prozent), unsichere Renten (63 Prozent), überforderte Politiker (54 Prozent), steigende Preise (53 Prozent) sowie schlechtere Ausbildungschancen für die Kinder (50 Prozent). Am stärksten gewachsen ist die Sorge, dass die Arbeitslosigkeit in Deutschland wieder steigen könnte. 42 Prozent der Befragten fürchten eine solche Entwicklung. Das sind sieben Prozent mehr als noch vor vier Monaten.

 

Noch Anfang des Jahres zeigten sich die Deutschen in Umfragen wesentlich optimistischer. Doch das  Ringen um die Euro-Rettung, die von Ursula von der Leyen angeheizte Rentendebatte sowie die düster werdenden Konjunkturaussichten hinterlassen ihre Spuren im Gemüt der Menschen.

 

Allerdings tut sich eine große Diskrepanz in der Einschätzung auf, betrachtet man die unterschiedlichen Bildungsgrade: 58 Prozent der Abiturienten und Akademiker fürchten die wachsende Verschuldung. Bei den Hauptschulabgängern sind es 85 Prozent. Letztere bangen auch am stärksten um ihre Rente: 72 Prozent der Menschen mit geringer Bildung haben das Vertrauen in die Sicherheit der Renten verloren. Deutliche Unterschiede in der Bewertung der Situation zeigen sich auch bei den Geschlechtern: Vor allem die unmittelbaren Auswirkungen auf die Familien wie steigende Lebenshaltungskosten (59 Prozent), Verlust des Arbeitsplatzes (51 Prozent) und eine mangelhafte Ausbildung der Kinder (59 Prozent) sind die großen Ängste der Frauen.

 

Datenbasis: 1002 (repräsentativ ausgesuchte  Bundesbürger vom 26. und 27. September 2012, statistische  Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte. Institut: Forsa. Auftraggeber: stern.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Das Thüringer Kabinett hat eine Bundesratsinitiative zur Stärkung der allgemeinen Schulpflicht beschlossen. Das teilte die Staatskanzlei am Dienstag mit. Der Freistaat bringt den Entschließungsantrag [ ... ]

Linke und Grüne begrüßen DGB-Vorschlag zur Betriebsrente

Linke und Grüne haben den Vorschlag des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) begrüßt, eine verpflichtende Betriebsrente einzuführen. Das berichtet das Nachrichtenportal T-Online.

Linken-Chefin [ ... ]

Israel hat die Menschen in der libanesischen Küstenstadt Tyros am Dienstag zur Evakuierung aufgerufen. Die Warnung gilt für die gesamte Stadt und ihre Vororte, einschließlich eines christlichen [ ... ]

Die Melde- und Informationsstelle zum bundesweiten Monitoring von Antiziganismus (MIA) hat im vergangenen Jahr erneut einen deutlichen Anstieg antiziganistischer Vorfälle erfasst. Insgesamt habe man [ ... ]

Die Nationale Anti-Doping-Agentur Deutschland (Nada) hat bei ihrer Jahres-Pressekonferenz am Dienstag den Fokus auf den neuen Welt-Anti-Doping-Code 2027 gelegt. Der Code, der nach einer dreijährigen [ ... ]

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) wertet die in den vergangenen Jahren auf den Weg gebrachten Maßnahmen gegen die Reichsbürger-Szene als Erfolg.

"Ich glaube, dass wir feststellen können, [ ... ]

Bericht: Regierung verhandelt mit USA über Medikamentenpreise

Die Bundesregierung befindet sich offenbar seit mehreren Monaten in streng vertraulichen Verhandlungen mit dem US-Gesundheitsministerium über Medikamentenpreise. Das berichtet das Nachrichtenportal [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.