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Unisex-Tarife
20.12.2012

Von diesem Freitag an dürfen in der EU keine Auto-, Lebens- oder andere Versicherungen mehr verkauft werden, bei denen Männer und Frauen aufgrund ihres Geschlechts unterschiedliche Preise zahlen. - EU-Kommission kritisiert Versicherer.

 

Die EU-Kommission wendet sich in scharfer Form gegen Ankündigungen der Versicherer, dass durch neue Brüsseler Regeln generell die Preise steigen. "Die Versicherungsindustrie ist kompetitiv und innovativ. Sie sollte in der Lage sein, den Kunden attraktive Unisex-Tarife anzubieten, ohne dass es zu ungerechtfertigten Wirkungen auf das allgemeine Preisniveau kommt", heißt es in einem Arbeitspapier von Justizkommissarin Viviane Reding, das der "Süddeutschen Zeitung" vorliegt.
 
Von diesem Freitag an dürfen in der EU keine Auto-, Lebens- oder andere Versicherungen mehr verkauft werden, bei denen Männer und Frauen aufgrund ihres Geschlechts unterschiedliche Preise zahlen. Die neuen Unisex-Tarife gehen auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs zurück, der damit Diskriminierung verhindern will. Reding kündigt an, dass sie genau überwachen will, wie die Versicherer die neuen Regeln umsetzen: "Die Branche hatte 21 Monate Zeit, den Übergang zu Unisex-Tarifen vorzubereiten."

Falsch seien Meldungen, wonach die neuen Regeln zum Beispiel automatisch zu Preiserhöhungen für Frauen führen müssten. Zwar müssten sie womöglich mehr für Autoversicherungen zahlen, aber weniger für Gesundheits- oder Lebensversicherungen, bei denen sie bisher zum Beispiel wegen Brustkrebsrisiken höhere Beiträge gezahlt hätten.

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