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Nordkorea: Droht der Dritte Weltkrieg?
11.08.2017
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Kriegsrethorik nimmt zu. Erst Handelskrieg möglich. Ist es in Wirklichkeit ein Rohstoffkampf? Was werden China und Russland machen? Automobilkrise belastet DAX. Gold nur leicht erholt. CECE-Index besser als EuroStoxx. Osteuropabörsen boomen weiter.

 

von Andreas Männicke

Zwei machtbesessene und unberechenbare Persönlichkeiten treffen mit Trump um Kim Jong-Un aufeinander. Die „Kriegsrethorik“ zwischen dem amerikanischen Präsidenten Trump und dem nordkoreanischen Präsidenten Kim Jong-Un nehmen zu und damit auch das schon oft bekannte Säbelgerassel zwischen den USA und Nord-Korea.

 

Trump hat im verbalen Schlagabtausch mit Nordkorea auch am Donnerstag wieder nachgelegt. "Things will happen to them like they never thought possible", sagte Trump vor Reportern mit Bezug zu Nordkorea, sollte das Land die USA oder seine Alliierten angreifen. Seine Drohung vom Dienstag, wonach die USA mit "fire and fury" zuschlagen würden, sei offenbar nicht hart genug gewesen.

 

An alle besorgten Bürger gerichtet sagte Trump jedoch weiter, er habe die Lage "unter Kontrolle". Die USA und Nordkorea liefern sich seit Tagen einen zunehmenden Wettlauf um immer schärfere Formulierungen. Kaum 24 Stunden vor Trumps neuesten Äußerungen hatte Nordkorea verlautbart, bereits einen Plan für einen Angriff auf die US-Insel Guam vorzubereiten.

 

Trump hat schon beim Syrien-Krieg gezeigt, dass er schnell bereit ist, durch einen Präventivschlag ein Zeichen zu setzen, nur kann das diesmal anders ausgehen. In dem Konflikt involviert wären dann auch China und Russland, aber auch Japan und Süd-Korea. Die Wall Street reagierte bisher sehr gelassen auf das schon lange übliche Säbelgerassel. Nur wie lange noch?

 

Gegenseitige Provokationen spitzen sich zu

Beide Präsidenten protzen aber auch mit ihrem Atom-Arsenal. 50 Prozent der Haushaltausgaben gehen in Nord-Korea in den Militär-Etat, wobei die meisten Ausgaben in den Bau von Langstreckenraketen mit Atomsprengköpfen gehen, die in Zukunft auch die USA erreichen sollen.

 

Diese Raketen werden auch immer wieder von neuen getestet, was jedes Mal ein Affront und eine Provokation für die USA ist. Auf der anderen Seite veranstalten die USA zusammen mit Süd-Korea immer wieder militärische Manöver, was wiederum eine Provokation für Nord-Korea darstellt. Dieses Katze und Maus Spiel hat aber schon eine lange Tradition, so dass man es schon gar nicht mehr so ernst nimmt. Das könnte aber ein Fehler sein.

 

Geht es in Wirklichkeit nur um Rohstoffe,  also um einen Rohstoff-Krieg?

Aber auch Trump will sein Atom-Arsenal aufstocken und modernisieren Aber wozu das beides?  Die Kosten dafür sind enorm. Nord-Korea testete am 28. Juli erstmals eine Rakete mit einer Reichweite von 10.000 km. Dies hatte zur Folge, dass der UN-Sicherheitsrat die stärksten Sanktionen gegen Nord-Korea aussprach wie  Exportverbote für wichtige Wirtschaftsgüter wie Kohle zum Beispiel.

 

 Nord-Korea hat umfangreiche Rohstoffvorkommen, die exploriert und exportiert werden könnten.  Nord-Korea will eine Atommacht werden, um sich unangreifbar zu machen, was die USA unbedingt verhindern wollen. Ähnliches spielt sich im Moment im Iran ab, die große Gasvorkommen haben. So gibt es nicht wenige die behaupten, dass es den USA in erste Linie um die Rohstoffe geht, die strategisch in den Einflussbereich der USA kommen sollen.

 

Können China und Russland noch de-eskalierend einwirken?

Für China ist Nord-Korea zudem ein wichtiger Pufferstaat, denn China will keine amerikanischen Soldaten direkt an der chinesischen Grenze. China und Russland haben zuletzt aber erstmals für die UN-Sanktionen gegen Nord-Korea gestimmt. China hätte die Möglichkeit, auf Nord-Korea  einzuwirken, weil hier die wirtschaftlichen Verbindungen besonders groß sind, aber auch besonders wichtig zum Überleben von Nord-Korea.

 

Aber auch Russland hat starke wirtschaftliche Verbindungen in Russland. Beide, China und Russland, könnten de-eskalierend einwirken. Tun sie es aber auch oder wollen beide nur insgeheim einen weiter Stellvertreter-Krieg – nach der Ukraine und Syrien jetzt also noch Nord-Korea. Aber auch das wäre ein beidseitig gefährliches machstrategisches  Militärspiel – noch auf dem Schachbrett. Nur wer macht den ersten Zug?

 

Hiroshima sollte ein Mahnmal sein

Beide Länder, China und Russland, würden aber wohl auch scharf protestieren, wenn Trump einen militärischen Präventivschlag als erste  „Warnung“ machen würde, ähnlich wie zuvor in Syrien, wo seitens der USA zum ersten Mal unter Trump ein syrischer Militärstützpunkt angegriffen wurde.

 

Aber auch Japan ist in den Konflikt involviert, der ein starker Verbündeter mit den  USA ist, obwohl die USA 1945, die einzigen waren die jemals eine Atom-Bombe auf Hiroshima  geworfen haben,  deren verheerende Folgen man nicht so schnell vergessen sollte. Es verwundert doch sehr, dass einige Staatsmänner  nun immer öfter mit der Atombombe wieder drohen, so auch der unberechenbare Trump, aber eben auch Kim.

 

Japan und USA wollen die Vorherschaft im pazifischen Raum, China aber auch – und nun?

Es geht dabei auch um die Vorherschaft im pazifischen Raum, wobei hier Japan zusammen mit den USA gegen China kämpft. Es geht dabei um strategisch wichtige Militärstützpunkte. Zunächst unmittelbar betroffen wäre aber Süd-Korea, die bisher aber auch sehr gelassen reagieren, weil sie diese Art der Verbal-Akrobatik von Kim  schon gewohnt sind. Nur könnte Trump jetzt aber anders reagieren als die vorherigen US-Präsidenten, die auch ständig auf Konfrontationskurs mit  Nord-Korea waren.

 

Welche Verbindungen hat Nord-Korea zum Iran und zu Russland?

Nord-Korea hat möglicherwiese aber auch gute Verbindungen zum Iran auch über Russland, wobei Iran auch auf der Sanktionsliste der USA steht. Unabhängig von einem militärischen Konflikt gibt es schon jetzt einen Handelskrieg gegen Nord-Korea, Iran, aber auch gegen Russland mit dem neuen US-Sanktionsgesetz  seitens der Amerikaner. Hinzu kommt der Cyberkrieg zwischen USA, Russland, China und Nord-Korea.  Es wird also versucht, mit allen Waffen den Gegner zu schwächen, um die eigene Machtposition auszuweiten.

 

Dieses Machtspiel aber  sehr gefährlich, insbesondere dann, wenn dann Atom-Raketen mit ins Spiel gebracht werden, und sei es im Moment auch nur verbal. So könnte bei Unbesonnenheit bei einem der beiden wohl auch oft sehr emotional und spontan  reagierenden Präsidenten die Sicherung durchbrennen und  aus  einen Säbelgerassel sogar ein Flächenbrand im pazifischen Raum oder im Extremfall sogar ein Weltkrieg werden, wenn sich China und Russland hernach genötigt fühlen,  aktiv militärisch an dem Konflikt zu beteiligen

 

Wall Street reagiert (noch) gelassen auf das Säbelgerassel

Die Wall Street glaubt wohl nicht, dass den forschen Worten von Kim und Trump auch konkrete Taten folgen werden, denn die Kurse gaben an der Wall Street bisher kaum nach. Auch Gold stieg bisher nur leicht an auf 1279 US-Dollar/Unze. Gold ist in € in diesem Jahr kaum gestiegen wegen der US-Dollarschwäche. In einem Jahr ist der Goldpreis aber sogar in US-Dollar um 4,7 Prozent gefallen und in 5 Jahren sogar um 21 Prozent.

 

Automobil-Krise belastet den DAX, aber nicht Nord-Korea

Der deutschen Aktien-Indes-DAX is bisher auch mehr durch den Vertrauensverlusts in der Automobilkrise aufgrund des Diesel-Abgas-Software-Skandals  und der angeblichen katellmäßen Absprachen in Mitleidenschaft gezogen und gab daher auch schon vorher etwas kräftiger nach. Der sich nun zuspitzenden  Nord-Korea-Konflikt spielt bisher auch an europäischen Börsen (noch) ein nachranginge Rolle. Der DAX fiel am 10. August auf unter 12.100 Indexpunkte. Im Hoch war er schon bei fast 13.000 Indexpunkten Mitte Juni 2017.

 

Positive Berichtssaison in den USA sorgte für neuen Rekord-Kurse an der Wall Street

An der Wall Street fiel die Berichtssaison sehr positiv aus: 70 Prozent der US-Unternehmen lagen bei Umsätzen und Gewinne über den Konsensschätzungen, was die Wall Street beflügelte.  Daher erreichte der Dow Jones Industrial Average Index (DJI) auch vor kurzen im August noch ein neues Allzeit-Hoch mit über 22.000 Indexpunkten. Noch wesentlich besser schnitten aber die Aktienmärkte aus Zentralosteuropa, dem Baltikum und dem Balkan ab. 9 Börsen aus Osteuropa konnten  die amerikanischen Börsenindices und erst recht dem DAX klar outperformen.

 

CECE-Index besser als EuroStoxx, DAX und DJI

So stieg auch der CECE-Index, ein Kunst-Produkt der Wiener Börse, der die Blus Chips aus Polen, Ungarn und Tschechien in einem Index zusammenfast, klar den Eurostoxx. Denn während der Eurostoxx in den letzten Wochen stark nach unten korrigierte, erreichte der CECE-Index mit über 1800 Indexpunkten mit einem Plus von 22 Prozent  ein neues Jahres-Hoch.

 

Nur verpassen das die meisten deutschen Anleger, weil sie sich nicht trauen, über den Tellerand zu schauen und Osteuropa in den Medien auch nach wie vor sehr stiefmütterlich behandelt wird. Dabei haben die zentralosteuropäischen Länder und auch die baltischen Länder aus Osteuropa mit 3 bis 4 Prozent weit höher BSP-Wachstumsraten als in Westeuropa mit unter 2 Prozent

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