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Vor 100 Jahren: Gründung der Federal Reserve
23.12.2013

Heute auf den Tag genau vor 100 Jahren, am 23. Dezember 1913, verkaufte U.S.-Präsident Woodrow Wilson mit der Unterzeichnung des (verfassungswidrigen) Federal Reserve Act (Executive Order Number 10289) das amerikanische Volk und die gesamte Weltbevölkerung an die globale, private Hochfinanz. - Das Fed ist keine staatliche (wie der Name suggeriert), sondern eine private Institution. Bis heute sind die Eigentümer des Fed geheim. Es ist das bestgehütete Geheimnis aller Zeiten.

 

„Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, offen ihre Gesetze für die Welt zu diktieren, wie sie es bisher im Verborgenen getan hat. (…) Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erdball erstreckt.“

(Offizielle Erklärung anläßlich der Gründung der Internationalen Banken-Allianz in Paris 1913, dem Jahr der Gründung der privaten Federal Reserve Bank in den Vereinigten Staaten von Amerika) 1)

 

Von Norbert Knobloch

Am 22. November 1910 fand auf dem luxuriösen Ferien(be)sitz von John Pierpont Morgan, der Insel Jekyll Island vor der Küste des US-Bundes-Staates Georgia, in dessen privatem Jekyll Island Hunt Club ein Geheimtreffen statt, an dem sieben Männer, die zusammen ein Viertel des gesamten Vermögens der damaligen Welt besaßen, teilnahmen (Morgan selber war nicht anwesend): Nelson W. Aldrich, Freimaurer und Senator von Rhode Island (benannt nach Cecil Rhodes), Vorsitzender der Nationalen Währungs-Kommission, Gesellschafter von J. P Morgan, Schwiegervater von John D. Rockefeller, Jr., Großvater des späteren Vize-Präsidenten Nelson Aldrich Rockefeller; Abraham Piatt Andrew, Ministerial-Direktor des US-Schatzamtes, stellvertretender Finanz-Minister; Frank A. Vanderlip, Präsident der National City Bank of New York (Rockefeller), in Vertretung von William Rockefeller und der Investment-Bank Kuhn, Loeb & Company; Henry P. Davison, Senior-Partner (Hauptteilhaber) der J. P. Morgan Company; Charles D. Norton, Präsident der First National Bank of New York (Morgan); Benjamin Strong, Vorstand der J. P. Morgans Bankers Trust Company, später erster Gouverneur (Präsident) der Federal Reserve; und Paul Moritz Warburg, Direktorium der Investment-Bank M. M. Warburg & Co., Hamburg / Amsterdam, Partner bei Kuhn, Loeb & Co., Ehemann von Nina Loeb (der Tochter von Solomon Loeb), und später erster Vorstands-Vorsitzender der Federal Reserve und erster Vize-Präsident des Federal Reserve Board, in Vertretung des Rothschild-Banken-Konsortiums in England und Frankreich.

 

(Paul M. Warburg war außerdem Direktor des amerikanischen „Ablegers“ der I. G. Farben, der American I. G. Chemical Corp., und der I. G.-Farben-Firma Agfa Ansco, Inc., sowie des Council on Foreign Relations [CFR], der illegalen, konspirativen Regierung der U.S.A. Schließlich war P. M. Warburg Gründer und Präsident der International Acceptance Bank of New York, der größten Wechselbank der Welt, und des American Acceptance Council.) 2) 3)

 

Auf diesem Geheimtreffen wurde eine Gesetzes-Vorlage (von Privatleuten!) zur Einführung eines Zentralbank-Systems erarbeitet, wobei aus strategischen Gründen und taktischen Erwägungen die Begriffe „Zentralbank“ und „Bank“ überhaupt vermieden wurden und stattdessen der Name „Federal Reserve System“ („Bundesstaatliches Rücklagensystem“) gewählt wurde. Doch die Federal Reserve ist weder eine Bundes-Behörde, noch hat sie irgendwelche Reserven; das von ihr gedruckte und herausgegebene (Falsch-) „Geld“ ist privat. Die FED ist eine private, profitorientierte, illegale Institution mit dem staatlich (gegen die Verfassung!) verliehenen Monopol zum unbegrenzten Drucken von „Geld“ ohne eigene Leistung („legalisiertes“ Fälschen!) und dessen Verleih gegen Zinsen und Zinseszinsen (!) an die Regierung und andere Banken. Sie befindet sich ausschließlich im Privatbesitz des Hauses bzw. der Familie Bauer alias „Rothschild“. (Die seit Jahren durch die internationale Literatur geisternde Liste der angeblichen Eigentümer-Banken der FED ist falsch, wie die Autoren Conrad C. Stein und Johannes Rothkranz nachgewiesen haben.) 4)

Bis heute sind die Eigentümer der Fed geheim. Es ist das bestgehütete  Geheimnis aller Zeiten. Es gibt auch von Seiten der US-Politik keine Anstrengungen, dieses Geheimnis publik zu machen.

 

Die Motive und Ziele

Das (niedere) Motiv der Verschwörer auf Jekyll Island war unersättliche Macht- und Habgier; ihr Ziel war ein Banken-Kartell und ein zunächst nationales, später globales Finanz- und Währungs-Monopol der Ostküste („Boston Blue Bloods“) oder der Wall Street, vertreten durch und kontrolliert von den Familien Rothschild, Rockefeller, Morgan, Warburg u. a. Kartelle sind Mittel, Konkurrenz auszuschalten und Monopole zu erlangen. Das heißt, Kartelle sind nicht das Ergebnis des freien Marktes, des freien Unternehmertums, sondern ein Mittel der Flucht aus dem freien Unternehmertum und ein Instrument für dessen Zerstörung.

 

Die Teilnehmer an dem konspirativen Treffen arbeiteten einen Plan zur Realisierung folgender fünf Ziele aus: 1.) den Einfluß kleiner, rivalisierender, konkurrierender Banken einzudämmen und schließlich zu verhindern sowie die Macht über die Finanzen und die Wirtschaft der Nation in die Hände der Anwesenden zu bekommen und dort zu behalten. 2.) das „Recht“ und die Macht über die willkürliche Erhöhung und Verringerung des Geld-Vorrates der Nation zu erlangen, um die Kontrolle über das Kapital des Volkes und über die Finanzierung der nationalen Industrie zu gewinnen. 3.) die Reserven aller nationalen Banken in einer zentralen Bank (Zentralbank) zusammenzufassen, um diese vor dem Abfluß von Kapital schützen zu können. 4.) die Gewinne vom arbeitenden Steuerzahler erarbeiten zu lassen sowie die Kosten des Systems und die Verluste ebenfalls auf den arbeitenden Steuerzahler abzuwälzen. 5.) den Kongreß davon zu „überzeugen“, daß dieses Projekt eine Maßnahme „im Interesse und zum Schutz der Nation und der Bevölkerung“ wäre. 5)

 

Um das zu erreichen, legten die Verschwörer auf Jekyll Island folgende Agenda fest: 1.) die Begriffe »Kartell« und »Zentralbank« sollen vermieden werden. 2.) es soll wie eine staatliche Einrichtung der Bundes-Regierung aussehen. 3.) es sollen zum Schein regionale Zweigstellen der geplanten Zentralbank eingerichtet werden, um die zentralistische Struktur zu verschleiern. 4.) im vorgelegten Vorschlag soll eine vermeintlich konservative Struktur gezeichnet sein, die aber rechtlich so vage und so geschickt formuliert ist, daß das angestrebte Gesetz später ohne weiteres nach Wunsch geändert werden kann. 5.) es soll die von den jüngsten (absichtlich herbeigeführten) Krisen und Crashs erzeugte Angst und Verzweiflung der Bevölkerung so gelenkt werden, daß die Öffentlichkeit eine währungspolitische Reform verlangt. 6.) der (private) Plan von Jekyll Island soll als vorgeblich „staatliche Antwort“ auf diese Forderungen dargestellt werden. 7.) es sollen prominente Professoren und andere Akademiker für den Plan gewonnen und eingeschaltet werden, um dem Plan einen „wissenschaftlichen“ Anstrich und akademische Fürsprache zu geben. 8.) die Verschwörer selber werden sich öffentlich zum Schein vehement gegen den Plan aussprechen, um die Öffentlichkeit glauben zu machen, die Wall Street wäre gegen eine Reform des Bankwesens.6)

 

So wurde die irreführende Bezeichnung „Federal Reserve System“ ausgedacht. Das Wort „Federal“ („Bundes-„) wurde gewählt, um den falschen Anschein zu erwecken, es handelte sich um eine Institution der Bundes-Regierung; das Wort „Reserve“ wurde gewählt, um die Illusion finanzieller „Seriosität“ zu erzeugen; und das Wort „System“ wurde gewählt, um die Tatsache zu verbergen, daß es sich in Wirklichkeit um eine private Zentralbank handelte.

 

Woodrow Wilson, Absolvent der von der Wall Street finanzierten Princeton University, war 1890 als Dozent an seine ehemalige Universität berufen worden. Seine ehemaligen Kommilitonen Cleveland H. Dodge und Cyrus McCormick, Direktoren der National City Bank (Rockefeller), machten ihn 1902 mit Hilfe Rockefellers zum Präsidenten der Princeton University. Sein Gehalt stammte aus einem privaten Fonds, dessen Geldgeber neben Dodge und McCormick die Wall-Street-Banker Moses Taylor Pyne und Percy R. Pyne, Mitbegründer der National City Bank (Rockefeller), gewesen waren. 7)

 

Woodrow Wilson war der erste „Akademiker“, der sich öffentlich für eine Reform des Bankenwesens im Sinne der Verschwörer aussprach. Das brachte ihm sofort den Posten des Gouverneurs von New Jersey und 1912 die Kandidatur zur Präsidentschaft der Vereinigten Staaten von Amerika ein. Weil der einfältige, farblose Wilson keine Chance gegen den republikanischen Kandidaten, den amtierenden Präsidenten William Howard Taft, hatte, Taft sich aber gegen eine Banken-Reform ausgesprochen hatte, überredete (bestach) die Wall Street den ehemaligen Präsidenten Theodor Roosevelt, ebenfalls Republikaner, für die Progessive Party gegen Taft anzutreten. Roosevelt sollte Taft Wählerstimmen wegnehmen, damit Woodrow Wilson wie erwünscht ins Weiße Haus einziehen konnte. 8)

 

Felix Warburg von Kuhn Loeb & Company finanzierte den Wahlkampf des Republikaners William Howard Taft, während sein Bruder Paul Moritz Warburg und Jacob Schiff, ebenfalls Kuhn, Loeb & Co., den Demokraten Woodrow Wilson unterstützten; ihr Partner Otto Kahn, wiederum Kuhn, Loeb & CO., trat für Theodor Roosevelt ein. Im Hintergrund zog Rockefellers National City Bank die finanziellen und logistischen Fäden.9)

 

Der Plan der Wall Street ging auf: Woodrow Wilson „siegte“ mit nur 42 % aller Stimmen; das heißt, daß 58 % der Wähler gegen ihn gestimmt hatten! Trotzdem hatte die Wall Street nun ihre Marionette im Weißen Haus; heimlicher Präsident der U.S.A. war nun Wilsons „Freund“ und „Berater“ Edward Mandell House, Hochgrad-Freimaurer, Morgan-Freund und Rothschild-Agent, Mitbegründer des Royal Institute of International Affaires (RIIA) und des Concil on Foreign Relations (CFR). House standen sechs Jahre lang zwei Räume im Nordflügel des Weißen Hauses zur Verfügung, obwohl er keinen offiziellen Posten hatte. 10)

 

 

Der Hochverrat des Präsidenten Woodrow Wilson

Um es kurz zu machen: Die (private und verfassungswidrige!) Gesetzesvorlage wurde am 22. Dezember 1913 um 23 Uhr nachts (der Zeitpunkt war taktisch geschickt genau gewählt worden!) als „Federal Reserve Act“  mit 228 zu 60 Stimmen im Abgeordneten-Haus und mit 43 zu 23 Stimmen im Senat „zwischen Tür und Angel“ verabschiedet, als die Kongreß-Mitglieder sich bereits in Aufbruch-Stimmung in die Weihnachts-Ferien befanden und keine Lust (!) auf eine Debatte hatten; viele Mitglieder waren sogar schon nach Hause gegangen!

 

Am nächsten Tag, dem 23. Dezember 1913, einen Tag vor „Heilig Abend“, beging der von der Wall Street 1912 zum Präsidenten gemachte (s. o.), unbedarfte und naive, aber eitle und selbstgefällige Woodrow Wilson den „größten Hochverrat in der Geschichte der USA“ (Kongreß-Mitglied Charles A. Lindbergh, Sr.), indem er die Gesetzes-Vorlage wider besseres Wissen um ihre Verfassungs-Widrigkeit unterschrieb (Executive Order Number 10289 / „Federal Reserve Act“). Damit hatte der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika die Bürger verraten und verkauft und die Kontrolle über die Währung und so auch über die Wirtschaft der Nation an die Wall Street und das private Banken-Kartell des Hauses Rothschild abgegeben – ganz im Sinne der Dynastie-Begründer Moses Amschel Bauer aus dem polnischen Sniatyn (Ost-Galizien, heutige Ukraine) und seines Sohnes Mayer Amschel Bauer, der sich in Frankfurt am Main selber in „Rothschild“ umbenannt hatte („Laßt mich das Geld einer Nation herausgeben und kontrollieren, und es ist mir egal, wer die Gesetze macht.“), aber gegen die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika!

 

In Artikel 1, Paragraph 8 und 10 der Amerikanischen Verfassung heißt es nämlich eindeutig:

 

 „Der Kongreß besitzt die Macht, (…) Geld zu prägen, (…) und für die Bestrafung des Geldfälschens zu sorgen. (…) Kein [Bundes-] Staat darf (…) Geld prägen, Kreditscheine [Schuldscheine / Banknoten / Papiergeld] ausgeben oder etwas anderes als Gold- und Silbermünzen zu Zahlungsmitteln erklären.“ Zusammengefaßt heißt das: Die Bundesregierung und nur sie hatte (und hat; die Verfassung ist in diesem Punkt bis heute nicht geändert worden) das verfassungsmäßige Recht, Edelmetall-Münzen ausschließlich aus Gold und Silber zu prägen und auszugeben; verboten ist ihr das Drucken und die Ausgabe von Papiergeld. Nach Maßgabe des „National Recovery Act“ kann und darf der Kongreß diese Befugnis nicht delegieren, was mit dem „Federal Reserve Act“ aber geschehen war. 11)

 

Der erste Entwurf der Verfassung rührte zum großen Teil noch von den ursprünglichen „Articles of Confederation“ her; in der verfassungsgebenden Versammlung am 16. August 1787 wurde jedoch die Passage „Die Legislative der Vereinigten Staaten wird die Macht haben, Geld zu borgen und Kreditbriefe [Schuldscheine / Banknoten / Papiergeld] auszugeben“ gestrichen. Und in der zehnten Novellierung wurde festgehalten: „Die nicht von der Konstitution auf die Vereinigten Staaten übertragenen oder den [Bundes-] Staaten untersagten Befugnisse und Rechte werden den einzelnen [Bundes-] Staaten gegeben bzw. den Menschen.“ Das Recht, Schuldscheine / Kreditbriefe (Banknoten / Papiergeld) auszugeben, wurde den Vereinigten Staaten explizit nicht übertragen, und den einzelnen Bundes-Staaten ist es ausdrücklich untersagt; hingegen ist es das Recht jeder Privatperson und jeder privaten Institution, im privaten Zahlungs-Verkehr Schuldscheine / Kreditbriefe, also Quittungen (Papiergeld) auszugeben – die aber von niemandem akzeptiert werden müssen! 12)

 

Am 2. April 1792 verabschiedete der Kongreß den Coinage Act (Münzgesetz), der für die freie Prägung von Münzgeld aus Gold und Silber und damit für ein freies Münzwesen sorgte:

 

„Das Gesetz führte zur Gründung der staatlichen Münzstätte (U.S. Mint), in der offizielles Geld, Münzen aus Silber und Münzen aus Gold, hergestellt werden sollten.  Geld, das nach geltenden Gesetzen geschaffen wird, nennt man rechtmäßiges / gesetzliches Geld. Der Ausdruck »rechtmäßiges Geld der Vereinigten Staaten« (»lawful money of the United States«) bedeutet Geldmünzen aus Silber und Gold, welche gemäß Gesetz in einer Münzstätte der Vereinigten Staaten geprägt werden.“ 13)

 

Daraus geht eindeutig hervor, daß der Federal Reserve Act (Executive Order Number 10289) verfassungswidrig ist, daß die Federal Reserve illegal ist u. daß das von der Federal Reserve privat herausgegebene „Geld“ unrechtmäßiges / ungesetzliches „Geld“, also Falschgeld ist.

 

„Die Federal-Reserve-Bank (…) ist außerdem illegal und moralisch verwerflich. Einzelpersonen ist das Geldfälschen verboten. Warum erlauben wir einer Bank, insgeheim Falschgeld zu produzieren? Es gibt viele Gründe, eine Zentralbank abzuschaffen, die uns so viel Schaden zufügt“, so der U.S.-Kongreß-Abgeordnete Dr. Ronald E. Paul 2010. 14)

 

Sofort, nachdem das verfassungswidrige „Gesetz“ unter Dach und Fach war und damit die Finanzen und die Wirtschaft der U.S.A. unter der Kontrolle der Banken und der Wall Street waren, telegraphierte einer der Verschwörer, der deutschstämmige Jakob Henry Schiff, der auch die sog. „Russische Revolution“, die in Wirklichkeit ein konterrevolutionärer Putsch war, mit 20 Millionen Dollar (mit)finanzierte, und dessen Vater in Frankfurt Angestellter Rothschilds gewesen war, an den selbsternannten „Colonel“ Edward Mandell House (er war nie beim Militär gewesen!) und de facto eigentlichen Präsidenten der U.S.A.:

 

„Mein lieber `Colonel´ House, ich möchte Ihnen ein Wort der Wertschätzung für die stille [!], aber zweifellos wirkungsvolle Arbeit sagen, die Sie im Interesse der Währungsgesetzgebung geleistet haben, und Sie dazu beglückwünschen, daß die Maßnahme schließlich Gesetz geworden ist. (…) Diese Vorlage ist in jeder Hinsicht eine gute, jedenfalls gut genug, um damit zu beginnen [!] und die Erfahrung uns lehren zu lassen, in welche Richtung sie perfektioniert [!] werden muß, was wir dann zu gegebener Zeit bewerkstelligen werden. [!] (…) Ihr ergebener Jakob Schiff.“ 15)

 

Mit dem verfassungswidrigen Gesetz wurde übrigens auch die gleichfalls verfassungswidrige Einkommens-Steuer für die U.S.-Bürger zur Finanzierung des privaten Zentralbank-Systems eingeführt! Außerdem gibt es darin eine der Öffentlichkeit nicht bekannte, ebenfalls verfassungswidrige Bestimmung: „Falls nach der Auffassung [!] des Finanzministers Maßnahmen erforderlich sind, um das Währungssystem der Vereinigten Staaten zu schützen, kann er (…) jeden bzw. alle Bürger auffordern, ihm sämtliche Goldmünzen, Goldbarren oder Goldzertifikate auszuhändigen.“ 16 ) Ein Freibrief für die willkürliche Enteignung des Volkes nach Wunsch der Hochfinanz, wie von Präsident Franklin Delano Roosevelt, Hochgrad-Freimaurer (33. Grad), mit dem „Gold Reserve Act“ 1933 vorgeführt („New Deal“).

 

Exkurs: Roosevelts „New Deal“

Nach dem großen Wirtschafts-Zusammenbruch 1929, der von der Federal Reserve durch eine drastische Steigerung des Mindest-Reservesatzes gezielt ausgelöst worden war, schloß Roosevelt am 5. März 1933 unter Umgehung des Kongresses in einem verfassungswidrigen Akt (der Präsident ist lediglich Chef der Exekutive!) im Auftrag Rothschilds die Banken, setzte den garantierten Umtausch von Banknoten in Gold aus und verbot den Privatbesitz von Gold! („New Deal“) Einen Tag später, am 6. März 1933, wurde der „Trading with the Enemy Act“ des Ersten Weltkrieges rückwirkend geändert, um Roosevelts Verfassungs- und Gesetzesbruch nachträglich zu „rechtfertigen“. Unter dem heuchlerischen Vorwand, mit dieser Maßnahme den „nationalen Notstand“ nach der großen Depression von 1929 beenden zu wollen, zwang er die U.S.-Bürger, bis zum April 1933 ihren gesamten privaten Goldbesitz bei den Banken der Federal Reserve (!) abzuliefern – andernfalls drohte ihnen eine Geldstrafe von mindestens 10.000 (zehntausend) Dollar und zusätzlich eine Gefängnisstrafe von mindestens 10 (zehn) Jahren! Vorher jedoch ermöglichte die U.S.-Regierung der Hochfinanz, ihr eigenes Gold unauffällig ins Ausland zu transferieren. Die erpreßten U.S.-Bürger aber bekamen wertloses Papier für ihr wertvolles Gold; sie erhielten, entsprechend dem seinerzeitigen Kurs, genau 20,67 U.S.-Dollar pro abgelieferter Unze Goldes. 17)

 

Ein halbes Jahr, nachdem das gesamte Privatgold der U.S.A. dem privaten Banken-Kartell der Federal Reserve ausgehändigt worden war, wertete Roosevelt den U.S.-Dollar am 22. Oktober 1933 auf 35 Dollar pro Unze Goldes ab. Erst am 30. Januar 1934, also wiederum nachträglich, verabschiedete dann der Kongreß auf Druck den „Gold Reserve Act“. Er ermächtigte den Präsidenten, einen geringeren Goldgehalt und einen geringeren Gegenwert des Dollars zwischen 50 und 60 Prozent seines vormaligen Gehaltes an 25,8 Grain an Standard-Gold oder 23,33 Grain an Feingold festzulegen. Roosevelt wertete den Dollar auf 13,71 Grain reinen Goldes ab, was einer Entwertung um 41 Prozent entsprach. (Grain / Gran: altes Apotheker-Gewicht; 1 Gran = 0,0648 Gramm; 1 Unze = 31,10348 Gramm = 480 Gran)

 

Das bedeutete, daß das Papiergeld, das die Bürger für ihr Gold erhalten hatten, jetzt weniger wert war: Der Wert eines Dollars betrug nun nur noch 1/35 einer Unze Goldes statt vorher 1/20. Die dem Federal Reserve System angeschlossenen Banken und die Superreichen dagegen, die riesige Mengen Goldes im Ausland gehortet hatten, hatten über Nacht und ohne einen Handschlag einen Gewinn von 75 % gemacht – in einer der größten, perfidesten und verbrecherischsten Massen-Enteignungen der Geschichte! Es war dies der größte Bankraub [einmal andersherum] der Weltgeschichte mit dem Ziel, die Bürger daran zu hindern, ein Edelmetall als Währungs-Einheit zu besitzen und zu benutzen, welche Regierung und Hochfinanz nicht kontrollieren und nicht manipulieren können – um davon zu profitieren.

 

 

Das Federal-Reserve-System (FED)

Die Federal Reserve (FED) besteht aus einem zweistufigen System, den zwölf regionalen, privatrechtlich organisierten Federal Reserve Banken (New York [federführend], Atlanta, Boston, Chicago, Cleveland, Dallas, Kansas City, Minneapolis, Philadelphia, Richmond, San Francisco, St. Louis) einerseits sowie dem öffentlich-rechtlich geregelten, vom jeweiligen U.S.-Präsidenten (auf „Empfehlung“ der einzelnen Banken!) „ernannten“ und durch den U.S.-Senat „genehmigten“ siebenköpfigen Federal Reserve Board unter dem Vorsitz des jeweiligen Präsidenten der New York Federal Reserve Bank andererseits. 18)

 

Der Federal Reserve Board kontrolliert zusammen mit dem Federal Open Market Committee (FOMC) das Federal Reserve System. Der FOMC wiederum besteht aus dem Federal Reserve Board selber, dem Präsidenten der New York Fed und vier Präsidenten der übrigen regionalen FED-Banken. Die New York Fed führt die Aufträge des Exchange Stabilization Fund (ESF) aus, der von Franklin Delano Roosevelt mit dem „Gold Reserve Act“ 1933 von der Rechenschafts-Pflicht gegenüber dem U.S.-Kongreß befreit wurde; der ESF unterliegt keinerlei öffentlicher, rechtlicher oder parlamentarischer Kontrolle! Der Vorsitzende des Board of Governors of the Federal Reserve System wiederum sitzt an höchster Stelle in der Working Group on Financial Markets, einer auch Plunge Protection Team (PPT) genannten konzertierten Geheim-Organisation aus Regierungs-Vertretern und Bankern, die 1987 von Ronald Reagan gebildet wurde. Der ESF und das PPT  manipulieren die Wechselkurse und Aktienmärkte im Interesse der Wall Street, der Federal Reserve und damit Rothschilds. 18)

 

Die Federal Reserve Bank ist ein „Wall-Street-Kartell mit Regierungsfassade“ (G. Edward Griffin), für dessen Gewinne der zivile (bürgerliche) Steuerzahler arbeiten und für dessen Verluste er aufkommen muß! Damit haben die Erfinder und Betreiber dieses zwar scheinbar „legalen“, aber nichtsdestoweniger verfassungswidrigen und kriminellen „Spiel-Casinos“ (Dr. Artur P. Schmidt) das „finanzielle Perpetuum Mobile“ (A. P. Schmidt) geschaffen.

 

„Die vorgeschlagene Organisationsstruktur ist keine Bank, sondern eine kooperierende Union aller Banken des Landes für bestimmte (!?!) Zwecke.“ (Senator Nelson W. Aldrich in einer Ansprache vor der American Bankers Association im Jahre 1911) 19)

 

„Die Maßnahme anerkennt und übernimmt die Grundsätze einer Zentralbank. Wenn sie tatsächlich so funktioniert, wie die Befürworter des entsprechenden Gesetzes hoffen, werden alle beteiligten Banken gemeinsame Besitzer einer zentralen beherrschenden Kraft.“ (A. Burton Hepburn von der Chase National Bank [Rockefeller] in einer Rede vor der American Bankers Association im Jahre 1913) 20)

 

Die fatale Funktion des Federal Reserve Systems

„Nun sind wir in der Lage, die Bankreserven des ganzen Landes zu beherrschen“, brüstete sich Senator Nelson W. Aldrich im Juli 1914, ein halbes Jahr nach Verabschiedung des verfassungswidrigen Gesetzes, dessen Wortlaut er und Paul M. Warburg formuliert hatten, in einem Artikel des Magazins The Independent. 21) Und eben dieser Paul M. Warburg schreibt in seinem größenwahnsinnigen, 2.500 Seiten umfassenden Buch unverhohlen:

 

„Während die `Federal Reserve Note´ technisch und gesetzlich eine Obligation der amerikanischen Regierung ist, ist sie in Wirklichkeit eine Obligation, deren einzige und tatsächliche Verantwortung bei den Reservebanken liegt…. Die Regierung kann nur dann aufgefordert werden, sie zu übernehmen, nachdem die Reservebanken versagt haben.“ 22)

 

Damit räumt einer der Initiatoren und der erste führende Kopf des Federal Reserve Systems ein, daß die Noten der Federal Reserve privat herausgegebenes Geld sind, während der ahnungslose, arbeitende Steuerzahler die Risiken u. Verluste trägt und die Gewinne finanziert.

 

Der Wirtschafts-Professor an der California State University Los Angeles und Forscher an der Hoover Institution for War, Revolution and Peace, Prof. Dr. Antony C. Sutton (†), faßt das wie folgt zusammen:[Paul Moritz] Warburgs revolutionärer Plan, die amerikanische Gesellschaft für die Wall Street arbeiten zu lassen, war verblüffend einfach. (…) Das Federal Reserve System ist ein legalisiertes Monopol des Geldvorrates zum Wohle einiger weniger unter dem Vorwand, das öffentliche Interesse zu fördern und zu schützen.“ 23)

 

Mit der Einführung des Zentralbank-Systems in den USA wurde die mächtigste private Wirtschafts-Organisation der Welt geschaffen: 100 von 14.100 Banken kontrollieren die Hälfte des gesamten Bankvermögens der U.S.A., 14 (vierzehn) der größten Banken besitzen zusammen ein Viertel (!) sämtlicher Einlagen – selbstverständlich Banken der Federal Reserve! Die FED manipuliert seit nun genau einhundert Jahren die Weltwirtschaft nach Belieben zu ihrem Vorteil und zum Nachteil der National-Staaten und Völker. Die aus dem Hintergrund agierenden Privat-Bankiers erzeugen nach Wunsch Inflationen und Deflationen, Aufschwünge und Depressionen, Haussen und Baissen, Booms und Crashs. Die in Umlauf befindliche Geldmenge wird alle zehn Jahre verdoppelt und ist in den letzten 30 Jahren vervierzigfacht worden! (Im Jahre 1913 betrug die Geldmenge pro Kopf 148 Dollar, 1978 lag sie bei 3691 Dollar; der Wert des Dollars war bereits damals auf ca. 12 Cents abgesunken; heute liegt er noch [oder schon – wie man´s nimmt] bei weniger als 5 Cent!). 24)

 

Die Kaufkraft des U.S.-Dollars war von 1800 bis 1914, als die Währung der Vereinigten Staaten erst auf einem Silber-Standard (bis 1834) und dann auf einem Gold-Standard beruhte (mit Ausnahme der „Greenback-Ära“ [1862 – 1879] zur Zeit des Bürgerkrieges [1861 – 1865] und kurz danach) nicht nur stabil geblieben, sondern sogar leicht gestiegen. Doch dann ging es nur noch bergab: Seit ihrer Gründung hat die Federal Reserve  mehr als 95 % des Wertes des US-Dollars vernichtet; das ist eine Inflation von über 1000 % (eintausend Prozent!). (Die Deutsche Mark hatte in dem halben Jahrhundert ihres Bestehens 80 % ihres Wertes verloren, der Euro hat in den 10 [zehn] Jahren seines Bestehens bereits 60 % seiner Kaufkraft verloren; beides wurde und wird von der FED gezielt gesteuert!). Die Zusammenbrüche von 1907, 1921 und 1929, die Depressionen von 1929 und 1939, die Rezessionen von 1953, 1957, 1969, 1975 und 1981, der „Schwarze Montag“ der Börse von 1987 und der große Zusammenbruch von 2007 / 2008 wurden von der FED vorsätzlich geplant und gezielt ausgelöst! 24)

 

„Somit hat die Federal Reserve die Macht, die Geldmenge zu erhöhen oder zu reduzieren“, gibt der Vorstand der Federal Reserve selber in einem offiziellen Papier zu. 25)

 

Der franz. Nobelpreis-Träger der Wirtschafts-Wissenschaften 1988, Maurice Allais, nennt die Dinge beim Namen: „Im Kern entspricht die gegenwärtige Geldschöpfung aus dem Nichts durch das Bankensystem der Gelderzeugung durch Geldfälscher, welche mit vollem Recht gesetzlich verfolgt wird. Im Klartext: Sie führt zu denselben Ergebnissen [Inflation]. 26)

 

Die systematische Methode, durch gezielte abwechselnde Inflationen und Deflationen den Mittelstand zu Gunsten der Kapitalisten (der Hochfinanz) zu enteignen und zu zerstören, funktioniert nur in einem auf Zins und Zinseszins beruhenden Währungs-System, dem System des monopolisierten, verzinsten, ungedeckten, unlimitierten Geldes. In einem solchen Monopol-System muß sich das Geld nicht der Wirtschaft und den Menschen, sondern die Wirtschaft und die Menschen müssen sich dem Geld anpassen; umgekehrt wäre es richtig.

 

Das (schon fast erreichte) Ziel ist die Errichtung einer modernen Zinsknechtschaft als Wiedereinführung der Leibeigenschaft in moderner Form sowie die Umwandlung der ahnungs- und wehrlosen Weltbevölkerung in ein streng kontrolliertes, reglementiertes, manipuliertes und dirigiertes Heer von abhängigen, erpreßten Schuldnern und ohnmächtigen, ausgebeuteten Zwangsarbeitern und Steuerzahlern.

 

Die Instrumente zum Erreichen dieses Zieles sind u. a. die U.S.-Amerikanische Zentralbank Federal Reserve (und die anderen nationalen Zentralbanken), die Europäische Zentralbank (EZB), die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung,  die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (Weltbank), die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) und der Internationale Währungsfonds (IWF) – alle im Besitz von Rothschild!

 

Die Mutter der Zentralbanken: die Bank of England

Vorreiter der genannten Banken war die Bank of England, die älteste private Zentralbank der Welt und Vorbild der vier privaten U.S.-Zentralbanken (Bank of North America, First Bank of the United States, Second Bank of the United States, Federal Reserve Bank). Mit der von König William III. (Wilhelm von Oranien [1650 – 1702] / Niederlande) genehmigten Gründung der Bank of England durch den in Diensten der Englischen Krone (!) stehenden gewerbsmäßigen Kriminellen (Piraten / Seeräuber) William Paterson am 27. 07. 1694 wurde der Grundstein für die Errichtung des globalen Gebäudes der kriminellen Vereinigung von Regierungen und Banken gelegt und das Modell der Diktatur der Hochfinanz (d. i. Faschismus) entwickelt: Die privaten Banken finanzieren die Regierung, indem sie ihr Falsch-„Geld“ gegen Zinsen leihen, und die Regierung gewährt dem „Geldadel“ im Gegenzug, ungestraft und unbegrenzt privates Falsch-„Geld“ ohne Leistung, aber für Zinsen aus dem Nichts zu erzeugen und gegen Zinsen zu verleihen. Kosten und Risiko, Gewinne und Verluste trägt der ahnungslose, betrogene, arbeitende Steuerzahler. Dieser dreckige Deal war der Prototyp der Organisierten Kriminalität des modernen Banken-Systems; die private Bank of England ist die nuttige „Mutter“ der Federal Reserve Bank und aller Zentralbanken.

 

Die Bank of England wurde am 1. März 1946 zum Schein (!) „verstaatlicht“, befindet sich in Wirklichkeit aber nach wie vor im Besitz des englischen Zweiges der Familie Rothschild und führt das Wappen des Hauses Rothschild sowie die goldene Krone auf rotem Grund in ihrem Schilde. Sie wird von einem Gouverneur, einem Vize-Gouverneur und einem Vorstand von 24 Direktoren kontrolliert, die von den Eigentümern auf Vorschlag der anderen Direktoren gewählt werden. (Der gegenwärtige Gouverneur Edward A. J. George ist auch Direktor der Rothschild-eigenen Bank für Internationalen Zahlungsausgleich [BIZ] und Vorsitzender des „G-10-Gremiums“ [Chefs der Notenbanken der zehn wirtschaftsstärksten Staaten der Welt; die nationalen Zentralbanken sind zugleich zum Schein auch Aktionäre der BIZ], das einmal im Monat in der BIZ in Basel tagt). Ihren Hauptsitz hat sie in der Londoner Altstadt (Ancient City of London), einem Gebiet von 677 Morgen inmitten Londons, das bezeichnenderweise nicht unter der Rechtsgewalt der städtischen Londoner Polizei steht, sondern seine eigene, bewaffnete Schutztruppe von 2.000 Mann (bei nur 9.000 „handverlesenen“ Einwohnern!) besitzt. Innerhalb dieses „City“ genannten Gebietes von wenig mehr als einer Quadratmeile sind auch die Londoner Börse, die wichtigsten Banken Großbritanniens und die weltweit führenden Handels-Konzerne angesiedelt. Dort befindet sich auch die Fleet Street, das Herz der internationalen Zeitungs- und Verlagswelt. Regiert wird „die reichste Quadratmeile der Erde“ (Des Griffin, Descent into Slavery?) von einem „Lord-Bürgermeister“, der jeweils für ein Jahr gewählt wird, und den selbst die britische Queen um Erlaubnis für den Zutritt zu diesem privaten, „souveränen Staat“ bitten muß! (Ähnlich verhält es sich bei der einflußreichsten Bank des globalen Finanzkartells Rothschilds, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich [BIZ] in Basel, deren Bankgebäude sich nach einem Vertrag mit der Schweizer Bundes-Regierung auf „exterritorialem“ Gebiet befindet und ohne Genehmigung der Geschäfts-Führung [!] weder vom Militär noch von der Polizei noch von der Steuerfahndung betreten werden darf!) 27)

 

(Auch die Bundesbank, die bis zu ihrem Aufgehen in der Europäischen Zentralbank zum Schein zwar rein formal als „staatliches“ Organ geführt wurde, besaß während der gesamten Zeit ihres Bestehens eine gesetzlich verbriefte Unabhängigkeit von staatlichen Weisungen!)

 

Die katastrophalen Konsequenzen des Federal Reserve Systems

1913, im Gründungsjahr der FED, betrug das durchschnittliche Jahreseinkommen in den U.S.A. 633 Dollar. Der Wert des Goldes lag bei 20,67 Dollar pro Unze. Der durchschnittliche U.S.-Amerikaner verdiente also 30,6 Unzen Goldes pro Jahr. 1990 betrug das jährliche Durchschnitts-Einkommen 20.468 Dollar – das ist ein Zuwachs von 3.233 Prozent oder, auf 77 Jahre gerechnet, ein jährlicher Zuwachs von 42 Prozent. Doch der Schein trügt: Der Gold-„Preis“ war – wegen der Inflation – ebenfalls gestiegen, und zwar auf 386,90 Dollar pro Unze. Der durchschnittliche U.S.-Arbeiter verdiente jetzt also 52,9 Unzen Goldes pro Jahr. Das ist ein Zuwachs von nur 73 Prozent oder, auf 77 Jahre umgerechnet, weniger als ein Prozent pro Jahr. Der scheinbar ungeheure Zuwachs auf dem Lohnstreifen des arbeitenden U.S.-Bürgers ist also nicht nur bedeutungslos, sondern auch verräterisch: 28)

 

In Wirklichkeit ist das tatsächliche Einkommen in den U.S.A. sogar gesunken. Das wöchentliche Real-Einkommen eines Arbeiters lag 1995 um 5 % unter dem von 1979. Heute verdienen 32 % aller Männer zwischen 25 und 34 Jahren in den U.S.A. weniger, als erforderlich ist, um einen Vier-Personen-Haushalt über der Armutsgrenze zu halten. Die Gehälter sinken immer weiter, während die Lebenshaltungs-Kosten steigen. Der Lebensstandard des durchschnittlichen Haushaltes konnte nur dadurch aufrechterhalten werden, daß nun beide Eheleute einer Familie berufstätig sind und obendrein immer länger arbeiten. Junge Familien mit einem einzigen Einkommen haben einen niedrigeren Lebensstandard als ihre Eltern. Aber selbst bei zwei Einkommen sinkt das Netto-Einkommen des durchschnittlichen Haushaltes. Und die Freizeit wird weniger: Im Jahre 1999 arbeitete die durchschnittliche Mittelklasse-Familie sechs Wochen länger als noch zehn Jahre zuvor. 28)

 

Doch damit nicht genug: Um den gewohnten Lebensstandard einigermaßen aufrechtzuerhalten, haben diese Familien ihre Ersparnisse aufbrauchen und sich sogar verschulden müssen. 1999 betrug die durchschnittliche Sparrate minus ein Prozent, was bedeutet, daß die Fassade eines scheinbar gleichen Lebensstandards nur mit geborgtem Geld aufrechterhalten werden konnte. Die Verschuldung steigt, und es gibt immer mehr Zwangs-Versteigerungen. Mehr als 90 Prozent aller Amerikaner über 65 Jahren sind bankrott und müssen weiter arbeiten, um überhaupt ein Dach über dem Kopf und Essen zu haben. Nach einem Bericht des U.S.-Census-Bureau aus dem Jahre 1993 hatte sich die Zahl der U.S.-Bürger, die in (behördlich definierter) Armut leben, von 1989 bis 1992, also innerhalb von nur vier Jahren, um 5,4 Millionen auf 36,9 Millionen erhöht. Und die Zahl der U.S.-Bürger, die unterhalb der amtlich festgelegten Armutsgrenze leben, steigt weiter unaufhaltsam. 28)

 

Analog steigen die Regierungs-Ausgaben, die zusätzlich die in Umlauf befindliche Geldmenge erhöhen und die Inflation anheizen, unaufhörlich: Gab George Washington, der erste Präsident der U.S.A. (1789 – 1797), noch durchschnittlich bescheidene 14.000 Dollar pro Tag aus, waren es bei dem unbedarften Erdnuß-Farmer Jimmy Carter (1976 – 1980) 1.325.000.000 Dollar und dem drittklassigen Schauspieler Ronald Reagan (1980 – 1988) 3.087.000.000 Dollar täglich. Seit Gründung der U.S.A. im Jahre 1776 vergingen 198 Jahre, bis die Regierung ihre erste Billion (1.000 Milliarden!) Dollar geliehen hatte. In nur 12 (zwölf) Jahren hatte sie weitere 3 (drei) Billionen Dollar geborgt. Nach dem ersten Jahr unter dem illegitimen (Pseudo-) „Präsidenten“ (zweimaliger Wahlbetrug) George W. Bush war die Staats-Verschuldung bei der privaten Federal Reserve  und damit bei Rothschild auf über 5,8 Billionen Dollar angewachsen. Die gesamten jährlichen Zins-Zahlungen betrugen nach seinem ersten illegalen sog. „Amtsjahr“ 360 Milliarden Dollar – das waren 18 (achtzehn) Prozent des gesamten Einkommens der Regierung und 36 (dreißigundsechs) Prozent aller Einnahmen aus der (ohnehin verfassungswidrigen) Einkommens-Steuer. 29) Inzwischen ist der gesamte (!) öffentliche Grund und Boden der Vereinigten Staaten von Amerika bei der Federal Reserve verpfändet, also praktisch unter Kontrolle, ja im Besitz Rothschilds! 28)

 

Die Alternative

Es ist klar, daß die Organisation des Zentralbank-Systems zu zerschlagen und das alleinige Recht, die Währung einer Nation herauszugeben, wieder auf die Regierungen zu übertragen ist, wie es ja auch die Verfassungen der meisten Staaten vorschreiben. Und es ist ebenfalls klar, daß zu einem freien Münzwesen mit einer echten Edelmetall-Währung aus Gold- oder Silber-Münzen (Werte-Geld) und einem echten Empfangs-Geld mit 100%iger Deckung, also zum Gold-Standard oder kombinierten Gold- und Silber-Standard, zurückzukehren ist, und daß das Zinswesen abzuschaffen ist.

 

(Selbst der englische Ökonom David Ricardo [1772 – 1823] hatte das eingesehen und eingeräumt: Er meinte, die ideale Währung solle „im Wert absolut gleich bleiben“, und nannte als einziges Mittel zum Erreichen dieses Zieles Gold u. Silber als „die beste Wahl“) 30)

 

Das wird nicht ohne den erbitterten Widerstand der Hochfinanz abgehen; sie wird selbst vor  schwersten Verbrechen wie (Massen-) Mord und künstlich ausgelösten (ökologischen und ökonomischen) Katastrophen in globalem Maßstab und inszenierten Kriegen (auch einem „begrenzten“ atomaren Krieg und einem dritten Weltkrieg!) nicht zurückschrecken, wie die Geschichte mehrfach gezeigt hat.

 

Außnahmslos alle heutigen wirtschaftlichen Probleme sind die Folge der persönlichen, narzißtischen Machtgier und egoistischen, materiellen Habgier krimineller und asozialer Parasiten und Schmarotzer aus Adel, Hochfinanz und Kirche, die in Komplizenschaft mit ebenso kriminellen und asozialen Elementen in der Politik, den korrupten Regierungen als billigen Huren des Geldadels und skrupellosen Zuhältern ihrer Bürger, und im Schutz Justitias ungehindert und ungestraft ihrer organisierten Kriminalität nachgehen können.

 

Das heutige betrügerische, verbrecherische Weltfinanzsystem („Fraudulent Monetary System“ [Dr. Lawrence M. Parks]) der Währungen des ungedeckten, wertlosen, verzinsten Papiergeldes wurde aufgebaut, um weltweit das Einkommen der arbeitenden, steuerzahlenden Bürger zu stehlen und ihre Ersparnisse zu plündern.

 

Es ist ein weltweiter Wirtschaftskrieg, der seit einhundert Jahren gegen die Menschheit geführt wird. Es ist die größte Verschwörung aller Zeiten. 

 

„Was ist ein Dietrich gegen eine Aktie?

Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?“  

(Bertolt [Eugen Berthold Friedrich] Brecht [1898 – 1956], Dreigroschenoper, 1928)

 

Quellen:

1) zit. n. Eustace Mullins, Die Bankier-Verschwörung. Die Machtergreifung der Hochfinanz und ihre Folgen, Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, Struckum / Nordfriesland, o. J., S. 9

2) Nach JOHANNES ROTHKRANZ, Die Protokolle

3) Nach G. Edward Griffin, Die Kreatur von Jekyll Island. Die US-Notenbank Federal Reserve – Das schrecklichste Ungeheuer, das die internationale Hochfinanz je schuf, KOPP-Verlag, Rottenburg 2006

4) Nach Conrad C. Stein, Die geheime Weltmacht, Verlag Hohenrain GmbH, Tübingen 2001, S. 139 – 150; und nach Johannes Rothkranz, Die Protokolle , a. a. O., S. 473 ff.

5) Nach G. Edward Griffin, Die Kreatur von Jekyll Island, a. a. O., S. 489 / 490

6) Nach G. Edward Griffin, Die Kreatur von Jekyll Island, a. a. O., S: 490

7) Nach G. Edward Griffin, Die Kreatur von Jekyll Island, a. a. O., S. 499 7 500

8) Nach G. Edward Griffin, Die Kreatur von Jekyll Island, a. a. O., S. 504 - 506

9) Nach G. Edward Griffin, Die Kreatur von Jekyll Island, a. a. O., S. 506 / 507

10) Nach George Sylvester Viereck, The Strangest Friendship in History: Woodrow Wilson and Colonel House, Liveright Publishers, New York 1932; hier wiedergegeben nach G. Edward Griffin, a. a. O., S. 511

11) Nach G. Edward Griffin; Zitate nach Griffin, a. a. O., S. 352 (Anm. u. Hervorheb. d. d. Verf.); Ferdinand Lips, Die Gold-Verschwörung, Kopp-Verlag, Rottenburg 2003, S: 50 / 51

12) Nach G. Edward Griffin, Die Kreatur von Jekyll Island, a. a. O., S. 359 / 360

13) A Monetary Chronology of the United States, American Institute for Economic Research: Economic Education Bulletin, Great Barrington, MA 1994, S. 3; zit. n. Ferd. Lips, Die Gold-Verschwörung, a. a. O., S. 51

14) Der U.S.-Kongreß-Abgeordnete Dr. Ronald E. Paul; zit. n. Ron Paul, Befreit die Welt von der US-Notenbank! Warum die Federal Reserve abgeschafft werden muss, Kopp-Verlag, Rottenburg 2010, S.

15) in: Pat Riott, The Greatest $tory Never Told. Winston Churchill and the Crash of 1929, Oak Brook / Illinois 1994, S. 25, mit Bezug auf die nachgelassenen “Intimate Papers of `Colonel´ House”; hier zit. n. Johannes Rothkranz, Die Protokolle der Weisen von Zion erfüllt, a. a. O., Band I, Teil 2, S. 476

16) zit. n. A. Ralph Epperson, Die unsichtbare Hand, Kopp-Verlag, Rottenburg 2008, S. 73

17) Nach A. Ralph Epperson, Die unsichtbare Hand, a. a. O., S. 72 / 73; Ferdinand Lips, Die Gold-Verschwörung, a. a. O., S. 65 – 69

18) Nach Conrad C. Stein, Die geheime Weltmacht, a. a. O., S. 139 – 150

19) in: Herman E. Kross / Paul A. Samuelson [Hrsg.], Documentary History of Banking and Currency in the United States, Chelsea House, New York 1983, Vol. III, S. 1202; zit. n. G. Edward Griffin, a. a. O., S. 37

20) in: Gabriel Kolko, The Triumph of Conservatism, MacMillan Co., New York 1963, S. 235; zit. n. G. Edward Griffin, a. a. O., S. 37

21) zit. n. G. Edward Griffin, a. a. O., S. 37

22) Paul Moritz Warburg, The Federal Reserve System. Its Origin and Growth, MacMillan, New York 1930, Vol. I, S. 409; zit. n. G. Edward Griffin, a. a. O., S. 521

23) Antony C. Sutton, Wall Street and FDR, Arlington House, New York 1975, S. 94; zit. nach G. Edward Griffin, a. a. O., S. 40 (Anm. d. Verf.: “FDR” sind die Initialen von Franklin Delano Roosevelt)

24) Alle Angaben nach R. Deutsch, A. R. Epperson, G. E. Griffin, F. Lips und C. C. Stein

25) Vorstand der Federal Reserve, The Federal Reserve System, Vorstand, Washington, D. C., 1963, S. 75; zit. n. A. Ralph Epperson, a. a. O., S. 180

26) Prof. Dr. Maurice Allais, Nobelpreis-Träger der Wirtschafts-Wissenschaften, 1988 (Anm. d. d. Verf.)

27) Nach Johannes Rothkranz, Die Protokolle a. a. O., Band I, Teil 2, S. 472, 482 /483

28) Alle Angaben nach Reinhard Deutsch, A. Ralph Epperson, G. Edward Griffin, Ferdinand Lips, Artur P. Schmidt u. Conrad C. Stein

29) Budget of the United States; Fiscal Year 2001; nach G. Edward Griffin, a. a. O., S. 563

30) Piero Saffra (Hrsg.), The Works and Correspondence of David Ricardo: Pamphlets 1815 – 1823, Cambridge University Press 1951, Band IV, S. 58, 62; zit. n. G. Edward Griffin, a. a. O., S. 210


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