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Der programmierte Crash
10.07.2014

Weltwirtschaft und globales Finanzsystem sind aus den Fugen
 geraten. Ohne einen grundlegenden Paradigmenwechsel rasen wir
 nahezu ungebremst auf einen Abgrund zu. Alle ahnen dunkel, dass
 der Absturz gewaltig sein wird. - Im
 Vergleich mit dem endgültigen Kollaps des Finanzsystems waren
 die Lehman-Pleite, die Eurokrise und selbst der Absturz der griechischen Wirtschaft eher ein Kindergeburtstag.

Naher Osten vor Explosion:          WEITERLESEN

 

Von Matthias Weik und Marc Friedrich, Autoren des Buches "Der Crash ist die Lösung!"

Wenn wir die Menschen, denen wir täglich begegnen, fragen, ob
 »die Finanzkrise« vorbei sei, so ist die Antwort im Prinzip immer
die gleiche. Niemand glaubt dies! Egal, ob wir über das Thema mit
 Kunden, mit Geschäftspartnern oder mit Freunden sprechen. Egal, 
ob die Leute beruflich mit Geldgeschäften zu tun haben oder nicht.


Egal, ob sie viel oder wenig von Wirtschaft verstehen. Allen sagt ihr
 Bauch etwas anderes: Wir erleben seit 2008 einen epochalen Wandel!

 

Weltwirtschaft und globales Finanzsystem sind aus den Fugen
geraten. Ohne einen grundlegenden Paradigmenwechsel rasen wir
 nahezu ungebremst auf einen Abgrund zu. Alle ahnen dunkel, dass
 der Absturz gewaltig sein wird. Aber nur wenige haben eine etwas
 genauere Vorstellung davon, auf welchem Grund wir am Ende auf
schlagen werden.

 

In diesem Buch analysieren wir, wer da eigentlich 
am Steuer sitzt. Warum diese Leute fahren wie die Irren. Wo die
 Reise unserer Meinung nach hinführen wird. Und wie wir alle wieder 
die Kontrolle über das soziale Vehikel Geld zurückgewinnen können. 
Seit Herbst 2008 sind Krisen unsere ständigen Begleiter: die Immobilienkrise, die Lehman-Krise, die Finanz- und die Bankenkrise,
 die Staatsschuldenkrise, die Eurokrise. Krisen und Pleitegefahren in 
Irland, Griechenland, Spanien, Zypern, Italien. Keine dieser Krisen
 wurde jemals gelöst. Ganz im Gegenteil. Sobald ein Brandherd gelöscht ist, flammt an anderer Stelle ein neues, noch stärkeres Feuer 
auf. Trotz gigantischer Anstrengungen wird die Halbwertszeit der 
geschnürten Rettungspakete immer kürzer, kommen die Einschläge
 immer näher, werden die sogenannten Rettungspakete immer teurer 
und vor allem immer fragwürdiger.

 

Schon jetzt ist diese in der Geschichte einmalige und scheinbar 
unendliche Rettungsorgie eine beispiellose Serie von Vertragsbrüchen, Lug und Betrug. Eigentümer und Einleger von Pleitebanken müssen deren waghalsige Risiken tragen? Ach was!

Es muss
 nur einer der Verantwortlichen »systemrelevant« rufen, und schon 
zahlen wir alle - als Steuerzahler - die Zeche. Kein Schuldentransfer 
zwischen Euro-Staaten? Längst ist diese Regel das Papier nicht mehr
wert, auf dem sie formuliert wurde. Die Europäische Zentralbank als
 unabhängige Währungshüterin? Inzwischen ist sie zu einer Finanzagentur für Staatsanleihen mutiert.

 

2009 jagte eine Krisenkonferenz 
die andere. Nach jeder wurde uns erzählt, dass Banken, Investmenttrusts oder Hedgefonds jetzt aber wirklich an die Kette gelegt würden. Dass Banken deutlich mehr Eigenkapital zur Absicherung ihrer
 Risiken bilden müssten. Dass Schluss sei mit den Fantasie-Boni für
 Finanzmanager. Und was ist tatsächlich passiert? So gut wie nichts!


Viele Banken verdienen wieder besser als vor der Krise. Die ohnehin 
laschen Ziele bei der Erhöhung der Eigenkapitalquoten wurden bis 
ins Jahr 2019 gestreckt. Dafür schütten selbst Institute mit bescheidenen Gewinnen schon jetzt wieder fette Prämien an ihre Topleute aus.


Seit Ausbruch der Finanzkrise 2008 und besonders seit Sommer
 2012 hat die Politik, Hand in Hand mit der Finanzbranche und den
 Notenbanken, lediglich die Symptome der Krankheit bekämpft. Die
 wahren Ursachen der Krise wurden nicht in Angriff genommen. Damit wurde vor allem eines enorm beschleunigt: die volkswirtschaftliche Schadensmaximierung auf Kosten der Allgemeinheit und der
 Demokratie.

 

Lange Zeit Unvorstellbares wird seither getan, um Zeit
zu gewinnen und die ungelöste Dauerkrise weiter in die Zukunft zu
verschieben. Unternehmen und Banken werden verstaatlicht, Bürger,
 Aktionäre und Sparer enteignet. Obendrein werden am laufenden
 Band und von oberster Stelle geltende Gesetze gebrochen, um das
 kaputte System künstlich am Leben zu erhalten. Dabei ist der Patient Finanzsystem eigentlich klinisch tot.

 

Der Euro als Wohlstandsvernichter

Bedauerlicherweise ist vieles von dem, was wir in unserem ersten 
Buch "Der größte Raubzug der Geschichte" Anfang 2012 vorhergesagt haben, bereits mit einer Dynamik eingetroffen, die selbst uns überrascht.


Wir erleben gegenwärtig nicht nur in einigen Staaten die größte
 Insolvenzverschleppung in der Geschichte der Menschheit, sondern 
auch das größte politische Währungs- und Notenbankexperiment.
 Nie zuvor war mehr Geld im System als heute. Die Bilanzen der Notenbanken haben historische Dimensionen angenommen. Und der
 Euro ist in Wahrheit längst gescheitert. Denn Geld, das man retten
 muss, ist kein Geld!

Die volkswirtschaftlichen Zahlen untermauern
 deutlich: Der Euro zerstört Europa und vernichtet unseren Wohl-stand! Die EU mag aus historischer Perspektive ja ein ganz respektabler Friedensnobelpreisträger sein. Aber vielen Ländern Europas
 beschert der Euro eine Rekordarbeitslosigkeit. In Ländern wie Spanien und Griechenland findet inzwischen jeder Zweite unter 25 keine
 Arbeit mehr.

Erwachsene Menschen, ja ganze Familien mit Kindern
müssen wieder zu ihren Eltern ziehen oder ihr Land verlassen. Da 
wird eine komplette Generation verbrannt, um ein gescheitertes, 
politisch motiviertes Währungsexperiment am Leben zu erhalten.
 So verschieden die ökonomischen Hintergründe im Einzelnen sein
mögen: Griechenland, Irland, Portugal, Spanien und die USA sind
 de facto bankrott.

Wir gehen sogar noch weiter: Wir zählen auch 
Italien, Frankreich und die Niederlande zu den Pleitekandidaten.
 Anlässlich der Europawahlen im Mai 2014 werden Politiker von
 Helsinki bis Rom und von Lissabon bis Warschau gefühlvolle Sonntagsreden halten, in denen sie die Segnungen der europäischen Friedensordnung und die unbestreitbaren Vorteile grenzüberschreitender 
wirtschaftlicher Zusammenarbeit preisen. Doch zugleich schaffen
 dieselben Politiker durch krasse Fehlentscheidungen einen brand-
gefährlichen Nährboden für Populisten, Nationalisten, Separatisten und Extremisten. Selbst bürgerkriegsähnliche Zustände, wie wir
 sie 2012 in Athen erleben mussten, könnten früher oder später auch
in anderen Krisenstaaten drohen.

 

Ob nun »Bail out« - Banken werden mittels staatlicher Bürgschaf
ten, also mit Steuergeldern gerettet - oder »Bail in« ? Banken werden
 durch ihre Eigentümer, Gläubiger und Sparer gerettet. Egal, wie es 
genannt wird, im Endeffekt bedeutet es immer nur eines: Wir alle,
 wir Steuerzahler und Bürger, müssen haften und für die Zockereien
und Verluste der Banken zahlen. Das zeigt in aller Deutlichkeit,
 wie verzweifelt die Situation ist. Auf uns als Ökonomen wirken die
 bisher durchgeführten Versuche zur Lösung der Finanzkrise und 
ihrer verheerenden Auswirkungen wie ein endloser Horrorfilm.


Nullzinsen und Spekulationsblasen

Verstärkt wird der Schrecken durch die Tatsache, dass wir alle seit
 Jahren durch die Notenbanken schleichend enteignet werden. In
 allen wichtigen Wirtschaftsräumen liegen die Leitzinsen nahe
 null. Die Verzinsung unserer Ersparnisse, ganz gleich, ob wir sie
 aufs gute alte Sparbuch legen oder ob wir sie in Staatsanleihen oder
 andere Anlageformen stecken, liegt fast ausnahmslos unterhalb der
 Inflationsrate.

Nur wenn wir mal kurzfristig unser Konto überziehen,
 verlangt unsere Bank oder Sparkasse Wucherzinsen obwohl sie das
 Geld, mit dem sie da »arbeitet«, von der Europäischen Zentralbank
 (EZB ) buchstäblich geschenkt bekommt.


Derweil vagabundieren Unsummen dieses billigen Geldes um die
 Welt und suchen Anlagemöglichkeiten. So erklimmen Aktienkurse
 und teilweise auch Immobilienpreise schon wieder Rekordhöhen.
 Bestehende oder kürzlich geplatzte Spekulationsblasen werden nur
 durch neue, immer größere Spekulationsblasen abgelöst.

 

Auf die zynische Aussage des ehemaligen Chefs der Citigroup, Chuck Prince,
 die wir bereits in unserem ersten Buch zitierten, müssen wir daher
 hier zurückkommen: »Man muss tanzen, solange die Musik spielt«, 
sagte Prince 2008. Wir müssen Ihnen leider mitteilen, dass die Musik
 mittlerweile schon wieder sehr laut spielt. Und dass die Finanzprofis 
in New York, London und Frankfurt längst wieder ausschweifend 
tanzen. Dass nebenbei die Welt in Schulden versinkt, dass immer
 mehr Länder vor dem Bankrott stehen, dass sich die Schere zwischen 
Arm und Reich immer weiter öffnet, dass die Mittelschicht kontinuierlich ausradiert wird und dass die sozialen Spannungen zunehmen - 
all dies interessiert unsere Traumtänzer auf dem Finanzparkett leider
 nicht die Bohne.

 

Die Finanzbranche hat die Welt mit ihrer Gier und ihrem egoistischen, unverantwortlichen Handeln mehrfach an den Rand
 des Abgrunds gebracht. Trotzdem wurden und werden die großen,
 vermeintlich »systemrelevanten« Banken immer wieder gerettet.
 Dieser Automatismus hat sich ins Bewusstsein der Protagonisten
 eingebrannt. »Too big to fail« zu sein, das ist für die Finanzmanager
 der Welt kein unkontrollierbares Risiko, sondern perverserweise 
ein nachgerade vernünftiges Ziel. Denn wenn meine Pleite ganze
 Volkswirtschaften ruinieren kann, dann werden die verantwortlichen
 Politiker alles tun, um diese Pleite zu verhindern.

Folglich sind die
 Banken seit 2008 noch größer, noch mächtiger und vor allem noch 
»systemrelevanter« geworden. Ihre Manager halten die Staaten fest 
im Schwitzkasten. So perfide es klingt, die Krisenverursacher sind
 die Krisengewinner. Es ist wie im Casino: Die Bank gewinnt immer!


 

Das Wirtschaftswachstum in den USA und in Europa verharrt 
trotz der enormen Anstrengungen auf schwachem Niveau. Japan,
 das am höchsten verschuldete Industrieland der Welt, kommt nach
 zwanzig Jahren Stagnation nur schleppend wieder auf die Beine. Und 
auch bislang boomende Schwellenländern wie Brasilien, Indien 
oder der Türkei geht die wirtschaftliche Puste aus. Wo es noch zartes Wachstum gibt, wurde es mit einer exorbitanten Geldflut teuer
 erkauft - und ist letztendlich doch nur auf Treibsand gebaut. Wir
 sind Zeugen eines komplett fahrlässigen und unverantwortlichen
 Spiels auf Zeit, bei dem am Ende jeder nur verlieren kann.

 

Die Krisen mehren sich, und mit jeder neuen Krise gewinnen sie 
an Kraft und Stärke hinzu. Die Welle, die sich dadurch kontinuierlich auftürmt, rollt unaufhaltsam heran. Es gibt keine Möglichkeit,
 sie zu stoppen. Lediglich die Entscheidung, ob Sie auf der Welle
mitsurfen oder ob Sie von ihr weggerissen werden, können Sie bis
zu einem gewissen Grad noch selbst treffen.


 

Einzig die Verursacher all dieser Krisen in der Finanzbranche
 mussten bislang kaum Federn lassen. Großbanken und andere milliardenschwere Kapitalsammelstellen präsentieren sich ungebrochen 
als alternativlos für die Weltwirtschaft. Es ist wie beim Kinomonster
 Godzilla: Size does matter. Die Herren der Finanzwelt glauben nach
wie vor, sich über die Gesetze stellen zu können. Ungerührt bitten 
sie den Steuerzahler zur Kasse und treten jegliche Art von Gesetzen,
 Normen und Werten mit Füßen, ohne dafür zur Verantwortung
 gezogen zu werden. Denn während die Politik im Schneckentempo
an vermeintlich schärferen Regeln der Bankenaufsicht laboriert, tun 
sich immer neue Skandale um Manipulationen, kriminelle Machenschaften und Betrug auf.

 

Die gesellschaftliche Akzeptanz der Finanzbranche wird da
bei immer weiter demontiert. Dass ihr Ansehen nur noch knapp
 oberhalb von dem krimineller Drogenkartelle rangiert, ist vielen 
Finanzmanagern natürlich schmerzlich bewusst. Und den Klügeren
 unter ihnen ist auch durchaus klar, dass ihr System ungebremster
 Renditespekulation nicht mehr lange funktionieren kann. Deshalb 
ist dieses Buch auch ein Appell an die Verantwortungsträger der 
Geldbranche und Politik: Nichts ist alternativlos, schon gar nicht
 unser jetziges Finanzsystem. Es gibt immer Alternativen! Was wir
 brauchen, ist eine Reform des Bank- und Finanzwesens an Haupt 
und Gliedern. Eine Neuausrichtung an einer nachhaltigen, menschenorientierten Unternehmensphilosophie. Wir alle müssen den 
Banken und Versicherungen die Hand reichen und sie wieder in die
Gesellschaft integrieren. Mit spürbarem gesellschaftlichem Druck
 lassen sie sich auf den Pfad wenn nicht der Tugend, so doch immerhin den der ökonomischen Vernunft zurückführen.

 

Das sinnlose Spiel auf Zeit

Fakt ist: Es gibt keine Heilung und keine Lösung innerhalb des
bestehenden Systems. Gäbe es diese Lösung, die Politik hätte sie uns
 schon längst stolz und lautstark präsentiert. Zudem fehlen bei den
 Verantwortlichen anscheinend der Wille und der Mut, den Status quo
 aufzugeben und einen wirklich nachhaltigen Wandel zum Besseren 
herbeizuführen.

Stattdessen wird unverdrossen an den Symptomen 
herumgedoktert und zu Lasten von uns Bürgern auf Zeit gespielt.
 Wir alle wissen, dass es zum Beispiel im Fußball durchaus sinnvoll
sein kann, auf Zeit zu spielen. Das sieht zwar selten schön aus, aber 
man kann so sein Ergebnis halten. Schließlich wird das Spiel nach
 90 Minuten abgepfiffen.

Doch im globalen Finanzkrisenspiel gibt
es für die meisten längst nichts mehr zu gewinnen. Es wird auch 
nicht abgepfiffen. Irgendwann wird abgerechnet. Und wenn diese 
unvermeidliche Abrechnung kommt, dann werden alle bisherigen 
Krisen seit 2008 nur wie ein winziger Vorgeschmack wirken.

 

Im
 Vergleich mit dem endgültigen Kollaps des Finanzsystems waren
 die Lehman-Pleite, die Eurokrise und selbst der Absturz der griechischen Wirtschaft eher ein Kindergeburtstag. 
Der Crash wird kommen. Wir sind keine Hellseher, sondern Ökonomen. Daher wissen wir nicht, wann er kommt und wie viele Krisen
in welchen Teilsystemen des Finanzsystems ihm noch vorausgehen
werden. Aber dass er kommt, ist keine dunkle Prophetie.

Der finale
 Kollaps ist eine logische Konsequenz unbestreitbarer wirtschaftlicher 
Grundregeln. Was wir momentan erleben, wird in die Geschichtsbücher eingehen. Noch nie war mehr ungedecktes Geld im System
 wie derzeit. Noch nie wurden die Bilanzen der Notenbanken stärker
 aufgebläht, und noch nie waren die Zinsen so niedrig. Wir alle wissen, dass man einen Ballon nicht ewig aufblasen kann. Irgendwann
muss entweder Luft herausgelassen werden - oder der Ballon platzt.
 Unsere gut begründete Vermutung ist, dass es zum Luftablassen
längst zu spät ist.

 

Eigentlich hatten wir nicht die Absicht, ein zweites Buch zu
schreiben. Aber die unglaublichen Ereignisse und Entwicklungen 
seit 2012 sowie das Versagen von Politik und Finanzwirtschaft, aus 
der Krise die notwendigen Schlüsse zu ziehen, zwingen uns regel-
recht dazu.

Als überzeugte Demokraten und Europäer können wir
 die zahllosen von den Verantwortlichen verbreiteten Halbwahrheiten
 und Lügen nicht länger ertragen. Wir müssen weiterhin den Finger in die Wunde legen, auf die nach wie vor bestehenden krassen 
Missstände hinweisen und die Verantwortlichen, die uns für dumm
 verkaufen, belügen, betrügen, abzocken und enteignen, beim Namen
 nennen.

 

Jeder Bürger muss verstehen, was da gerade vor unseren
 Augen geschieht, welche Auswirkungen es für ihn persönlich und
 für uns alle haben wird. Und jeder sollte wissen, wie er sich gegen
 den kommenden Crash wappnen kann. Je mehr Menschen sowohl
 mental als auch finanziell auf diesen Jahrhundert-Crash vorbereitet 
sind, desto glimpflicher wird er für uns als Gesellschaft ablaufen.


Schon in "Der größte Raubzug der Geschichte" haben wir beschrieben,
 dass alle ungedeckten Papiergeldsysteme, aber auch alle Währungsunionen der Vergangenheit ausnahmslos gescheitert sind. Geld 
ohne realwirtschaftlichen Bezug ist immer wertlos, mögen noch so
viele zunächst an dessen Wert glauben.

 

Solche Systeme zeichnen
 sich nämlich durch den Glauben an ein unbegrenztes, exponentielles
 Wachstum aus. Wir leben aber in einem geschlossenen System mit
 endlichen Ressourcen. Es gibt kein ewiges Wachstum. Den Glauben 
daran müssen wir endlich ad acta legen.

 

Wir Menschen können uns
 vielleicht die Natur bis zu einem gewissen Grade untertan machen.
 Aber wir können nicht die Mathematik überlisten. Leider wird genau
 das momentan wieder versucht. Doch auch unser Finanzsystem hat 
eine mathematisch begrenzte Lebensdauer - und das Haltbarkeitsdatum ist abgelaufen. Wie gesagt: Wir können auch nicht in die 
Zukunft blicken und mit Gewissheit vorhersagen, was passieren wird.
 Geschweige denn, wann genau. Aber wir haben die Möglichkeit, aus
 der Vergangenheit zu lernen und uns auf das Kommende einigermaßen vorzubereiten.

 

Als Ökonomen verstehen wir etwas von den durchaus komplexen
 Hintergründen der Krise. Doch als Schwaben verzichten wir auf
 Experten-Kauderwelsch. Wir reden, wie uns der Schnabel gewachsen ist: in einer verständlichen, ehrlichen und deutlichen Sprache.
 Und garantiert dialektfrei!


Der Crash ist die Lösung: Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen rettenIn unserem ersten Buch haben wir den größten Vermögenstransfer
 der Menschheit von unten und der Mitte nach ganz oben beschrieben. 
Mit diesem Buch wollen wir nicht zuletzt dazu beitragen, dass Sie
 auf der richtigen Seite stehen. Dass Sie Ihr Erspartes und das Ihrer 
Familie erhalten können. Sie haben nämlich durchaus eine Chance, 
Ihr Geld vor Entwertung und Enteignung zu schützen. Noch ist
 Zeit, sich auf den Crash vorzubereiten. Aber das Zeitfenster wird 
jeden Tag kleiner.

Der Crash ist die Lösung! Das ist eine heftige Aussage. Aber
 wir zeigen auf, warum er im Endefekt sogar gut und notwendig 
ist. Für die Finanzwelt, deren Macht gebrochen werden muss. Für
 die Gesellschaft, die wieder gerechter werden muss. Und für jeden 
Einzelnen, der in einer wahrhaft sozialen Marktwirtschaft vom vernünftigen Eigennutz aller profitieren soll, statt für den irrationalen 
Reichtum sehr weniger zur Kasse gebeten zu werden.

 

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