Es wird zu Umwälzungen in der Regierung kommen. Jedes Land wird von Zusammenbruchsereignissen betroffen sein. Untergang der alten Epoche. - Gold und Silber schießen nach oben. Das große Horoskop für 2026.
Von Christiane Durer
Wir stehen kurz vor der Zeitenwende. Der exakte errechenbare Termin ist noch nicht 2026 – er ist erst 2027 – aber 2026 ist das Jahr, das uns endgültig zu dieser Zeitenwende bringt.
Es ist das Jahr der «Wehen», das Jahr vor der Geburt, und wir werden erleben wie die alte Welt, die wir bis vor sechs Jahren noch kannten, in sich zusammenfällt – und danach kommt dann noch der Zerfall, und - das Neue.
Es wird aber nicht das Goldene Zeitalter sein, nicht annähernd, nicht einmal eine bessere Welt, die man sich wünscht, es wird einfach total anders. Fremd. Nie gesehen. Nie erlebt. Unvorstellbar.
Aber zunächst einmal erleben wir 2026 den Untergang der alten Epoche.
Und diese alte Epoche besteht genau genommen aus drei Unterepochen, deren Ende zeitlich zusammenfällt und das ist es was einerseits so spannend ist, andererseits uns alles was geschieht als so tiefgreifend erleben lässt. Und natürlich viele Illusionen hervorruft – die aber alle, eine nach der anderen, zerfallen werden. Das wird es sein, was am Ende Viele resignieren lässt.
Immer wieder hatte man ja den Eindruck: Jetzt wird es besser. Jetzt kommt der Friede. Jetzt kommt eine bessere Regierung. Jetzt kommt ein Retter. Jetzt kommt irgend ein Ereignis, durch das sich alles zum Guten wendet … aber heute wissen wir, dass das alles nicht geschehen ist.
Und doch … protestieren gerade wieder die Bauern … in der ganzen EU … und die Proteste werden nicht aufhören. Es wird zwar immense Veränderungen geben, aber diese werden den Zusammenbruch nicht aufhalten können.
Genau genommen ist die Phase in der wir aktuell leben (bis 2031) eine Zeit der Illusionen und der falschen Hoffnungen. Noch nie hat eine Epoche ihren eigenen Untergang vorhergesehen. Das liegt am Stand des Neptun, und egal ob die alten Griechen oder die Azteken … sie hatten es nicht kommen sehen und jetzt geht eben wieder eine Hochkultur unter --- aber nicht nur Europa. Der Epochenwandel geschieht weltweit. Europa macht nur den Anfang.
Deutschland erlebt 2026 einen beispiellosen Verrat (wirkt bis Mitte 27). Nun könnte man meinen, das hätten wir in den letzten Jahren bereits zur Genüge erlebt, aber es kommt noch deutlicher. Es geht auf jeden Fall ums Geld, um die Zerstörung der Wirtschaft und wohl auch um den Ukrainekrieg. Versprechen werden gebrochen, man lässt D am ausgestreckten Arm verhungern – und es ist eine der Ursachen dafür, dass die Spaltung noch extremer wird und es u.U. sogar zu einer Ab-Spaltung kommt.
Ausserdem kommt es zu immer mehr bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Man beachte v.a. Zeit um die Landtagswahlen.
Deutschland wird sich also sehr verändern; die Spaltungen sind zu gross. 2026/27 wird es die BRD wie wir sie kennen nicht mehr geben. Zu sehen ist eine «Scheidung». Ost und West sind ohnehin gespalten.
Es wird zu Umwälzungen in der Regierung kommen.
Österreich wird bei den Regierungsveränderungen am stärksten vertreten sein, dann Deutschland, und ähnliches erleben wir sogar in der Schweiz.
Die Schweiz wird sich leider in eine Richtung umwälzen, die bei allen, die in die Schweiz auswandern wollen oder bereits ausgewandert sind, Entsetzen hervorrufen wird. Das, was die Schweiz so attraktiv macht wird zerfallen.
Die Schweiz wird so wie wir sie bisher kannten, aufhören zu existieren; es werden grundlegende Veränderungen kommen; es wird eine Bankenkrise geben; es ist sogar zu befürchten, dass sich die Schweiz der EU endgültig unterwirft. Ausserdem wird die Schweiz eine eklatante Finanzkrise erleben.
In ganz Europa wird es zu gravierenden Umwälzungen kommen, immer noch unter der Konstellation «Die falsche Grösse bricht zusammen.» Aber es sind keine erfreulichen Umwälzungen, die Freiheit und Wohlstand bringen.
Die Wirtschaft kollabiert, das Finanzsystem bricht zusammen. Das Sozialsystem, das Gesundheitssystem, die Rentenkasse…
Aber nicht nur in Europa bricht das Finanzsystem zusammen – es ist weltweit, und die Herrscher wünschten ja auch einen Reset.
Der Zusammenbruch wird also kommen, aber ihre neue Ordnung aus dem Chaos wird sich nicht dauerhaft etablieren lassen. Zuerst mag es noch so erscheinen, aber dann wird auch diese neue Eliten-Ordnung zerfallen. Das stellt sich aber erst in den kommenden Jahren heraus.
Eine weitere Hauptkonstellation ist «Der Zwang des Weniger». Es wird sein wie im Schraubstock. Man kann sich kaum daraus befreien.
Familien und Familienunternehmen stehen im Mittelpunkt – wie auch der gesamte Mittelstand. V.a. der Mittelstand unterliegt also dem «Zwang des Immer Weniger».
Und letztlich jeder Einzelne. Denn alles wird noch teurer werden, und von allem wird es immer weniger geben. Weniger Unternehmen, weniger Produkte, weniger Qualität, weniger Geld usw.
Man wundert sich ja ein bisschen, dass in D immer noch so viel funktioniert, z.B. beim Strom, aber es funktioniert eben nur scheinbar, weil wir immer von Nachbarstaaten gerettet werden.
Solche Rettungseinsätze – Strom aus dem Ausland – werden aber immer weniger möglich sein und so werden wir nicht nur mehr Redispatch-Massnahmen erleben sondern auch mehr und längere Stromausfälle.
Auch was die ganze Landwirtschaft betrifft wird es keine nennenswerte Verbesserung geben. Zu viele Bauern mussten bereits ihre Böden stilllegen, ihre Betriebe schliessen … und zu vieles ist bereits verseucht.
Nicht nur in Deutschland sondern in ganz Europa und auch in anderen Ländern.Politiker werden zwar ausgetauscht, aber es wird dadurch trotzdem nicht besser. Denn wir laufen auch immer noch unter den Konstellationen «Entrechtung und Enteignung» «Unrecht» aber auch «die falsche Grösse bricht zusammen». Kritiker werden drakonisch verfolgt, und die Umverteilung geht mit vielen neuen phantasievollen Gesetzen und Regeln einfach weiter.
Die «Wehen» beginnen zwischen Mitte Januar und Mitte Februar, der Ursprungsort ist ein Gebiet im Nord-Westen der USA / Süd-Westen Kanada. Angezeigt sind immense Verwerfungen, aber nicht ob der Ursprung ein «Virus» ist, das einer «Fledermaus» entspringt, ob es zu einem grossen Erdbeben kommt oder sich tatsächlich der Yellowstone erhebt. Aber es wird gigantisch.
Schon in den letzten Wochen kam es vermehrt zu Vulkanaktivitäten auf dem gesamten pazifischen Feuerring, sogar der Yellowstone erwachte, und es wird noch weit extremer werden.
Das Besondere:
Jedes Land wird von Zusammenbruchsereignissen betroffen sein.
Es wird zu heftigen Erdbewegungen kommen, aber auch zu extremen Börsenschwankungen, Wetterereignissen, Zerstörung von Infrastruktur.
DACH wird zunächst nicht ganz so drastisch betroffen sein … aber in der Folge natürlich schon, denn diese Umwälzungen sind keine einzelnen Ereignissee mehr, die einmal geschehen und die man dann wieder vergisst sondern sie führen zu weiteren Verwerfungen und es hört dann einfach nicht mehr auf.
Auch wenn «geplant» ist, Europa untergehen zu lassen, damit andere sich an die Spitze der Welt setzen – so wird es nicht laufen.
In DACH wird sich ca. Anfang Februar die Agrarproblematik dramatisch zuspitzen, und zwar auf eine Weise, die langsam jedem Angst macht. Die Auswirkungen werden wir v.a. in 2-3 Jahren erleben, unter der Konstellation «Nahrungsverweigerung» .
Des Weiteren wird es chaotisch. Die deutsche Regierung wird ein nie dagewesenes Finanzchaos anrichten, v.a. um den Krieg zu finanzieren aber auch weil sie feststellen wird, dass sie natürlich vergessen hat, das «Unerwartete» in ihren Haushalt einzukalkulieren.
Und das Unerwartete kommt z.B. in Form von Katastrophenereignissen von allen Seiten und bald sind alle wieder von Wirklichkeit umzingelt. Zu sehen ist ein umfassender Kontrollverlust.
Wir werden einen Tsunami an Arbeitslosigkeit erleben, zum einen wegen der Deindustrialisierung, zum anderen weil immer mehr Betriebe wegen der hohen Strompreise, der Klimarettung und auch wegen der Nachhaltigkeitsberichterstattungszwänge insolvent werden und aufgeben, aber auch wegen der KI.
Deutschland hat eigentlich viel zu wenig Strom für die KI, aber auch zu wenig Strom für die Menschen, für die E-Autos, die Versorgung, die Logistik …. und all das bricht nacheinander zusammen und das Chaos wird immer grösser. Die Verluste werden immer grösser. Die Schulden werden immer mehr. Hinzu kommen noch Wetter- und Umweltkatastrophen sowie Stromabschaltungen/Stromausfälle.
Und dann erscheint auch noch ein gefährliches «Virus».
Das sich aber wegen der allgemeinen Wut nicht so gut durchsetzen kann.
All diese Umstände sind der Grund, warum von der Regierung nichts so umgesetzt werden kann wie geplant.
Auch die Wehrpflichtpläne werden sich als illusionär herausstellen.
Für die freiwilligen Wehrpflichtigen gibt es natürlich schon genügend Kasernen, Munition und Waffen, aber das liegt nur daran, dass es so wenig Freiwillige gibt. Sobald es eine echte Wehrpflicht und zwar für Alle gibt, bricht das nächste Chaos aus.
Diese Zustände führen zu heftigen Turbulenzen in den Regierungen. Merz steht ohnehin massiv unter Druck. Er wird fallen gelassen und ganz sicher werden ein paar Minister ausgetauscht.
Im Frühjahr wird es eine Phase geben, in der viele Menschen wieder Hoffnung schöpfen.
Viele hoffen natürlich auf die AfD, und sicher kann die AfD nach den Landtagswahlen einiges verändern. Doch selbst wenn die AfD die Bundesregierung stellen würde, könnte sie den Niedergang nicht aufhalten.
Wir befinden uns in einem Epochenwandel.
Das Goldene Zeitalter endet.
Auch wenn sich in den letzten 80 Jahren nicht jeder gefühlt hat wie im Schlaraffenland – wir in Westeuropa hatten durchgängig 80 Jahre lang Frieden.
Wir als Menschheit hatten einen Reichtum wie nie zuvor. Unfassbares Wachstum wie nie zuvor. Die meisten lebten luxuriöser als der Sonnenkönig, mit fliessend heissem Wasser, TV und Urlaub. Jeder hatte Bildungschancen, jeder konnte alles lernen was ihn interessierte. Ich kannte Anfang der 80er Jahre ein Ehepaar, die sich als Arbeiter bei Liebherr ihr eigenes Häuschen erarbeitet haben. Jeder konnte sich von einem Arbeitergehalt monatlich ein kleines Goldstück kaufen.
Das alles endet.
Und die Entwicklung zu diesem Ende begann 2020. Es war das Ende der bis dahin gültigen Normalität. Die Aufhebung des Status Quo.
iele Menschen hoffen, dass bald alles besser wird, dass es zu Neuwahlen kommt oder endlich mal ein Retter auftaucht. Das einzige wofür die Kraft noch reicht ist die Hoffnung. Doch die Hoffnung ist vergeblich.
Im Sommer wird die Übersterblichkeit erneut ansteigen. Und kein offizieller Wissenschaftler kann die Ursache erklären.
Ab Herbst wird dann wieder mehr die Kriegstrommel geschlagen. Und dann wird es richtig übel.
Die ganze Zeit war noch viel los, auch Proteste, und der Versuch, eine Verbesserung zu erreichen, aber jetzt kommt es wirklich schlimm. Ab Mitte November. Und Weihnachten 2026 wird wohl eines der traurigsten Weihnachten sein, das Deutschland seit Ende des WK II erlebt hat.
Jetzt wird der Zwang des Weniger immer deutlicher spürbar sein.
Es wird auch ein Spannungsfall ausgerufen werden, oder der Notstand oder das Kriegsrecht – mit noch drastischeren Auswanderungsbeschränkungen, Wehrpflicht, Pflichtarbeitsjahr für Alle. – ab Ende 2026. Dann beginnt die Zeit der grossen Einschränkungen. Die düstere Zeit.
Viele Monate lang, und danach wird es nicht besser.
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In der Ukraine wird es ab Februar/März eine Art Frieden geben – doch dieser Friede basiert auf Illusionen, was auch recht schnell sichtbar werden wird. Es ist also eher ein Scheinfriede.
Russland läuft auf jeden Fall unter der Konstellation «Krieg», und zwar mit «Glück im Krieg», v.a. im Frühjahr. Aber es wird auch vieles vertuscht, verschleiert, übrigens in allen Lagern.
Die USA erleben ein Jahr der «Transformation», v.a. durch Naturkatastrophen.
Der Iran ist kriegerisch, v.a. in der 2. Februarhälfte.
Auch die Kriege Israel – Gaza – Syrien usw. gehen weiter.
Und es kommen neue Kriege dazu.
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Gold und v.a. Silber werden wird 2026 enorm steigen, Silber v.a. im April, Juni und zum Jahresende. Das sagen natürlich viele Analysten schon länger voraus – und es steht auch in den Sternen.
Tw. wird es richtige Sprünge geben.
Investitionen in KI sind enorm lukrativ, v.a. im Juni. Der Hype hält dann ein Jahr lang, danach gibt es einige Probleme. Ab 2030 endet die Begeisterung.
Krypto erreicht Höhenstände im Frühsommer.
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Bleibt dennoch die grosse Frage nach einer Lösung.
Es gibt sie – die Lösungen. Doch diese haben wenig damit zu tun, dass man selber mit Popcorn auf dem Sofa sitzt und zuschaut wie ein Retter von Aussen alle Bösen verhaftet und dann ein grosses Nürnberg II – Event abhält. Was sich viele wünschen aber niemals kommen wird.
Auswandern kann eine temporäre Lösung sein, ein Aufschub, doch der Epochenwandel kommt weltweit. Den «Zwang zum Weniger» werden wir überall erleben. Es wird innerhalb kurzer Zeit einen weltweiten und umfassenden Systemzusammenbruch geben. Aber es geht ja trotzdem weiter.
Je differenzierter man über die Art der Veränderungen informiert ist, desto präziser kann man sich genau darauf vorbereiten.
Der Ex-KSK-Soldat Andre Schmitt erzählte in einem Interview, dass er Menschen getroffen hat, die alles, wirklich alles verloren haben.
Er hat sie gefragt: «Was habt ihr gemacht?»
Und ihre Antwort war: «Wir haben gehofft bis zum Schluss.»
Hoffen ist also kein guter Plan.
Tatsächlich muss man die Informationen erst einmal an sich ran lassen, und das Entsetzen, das sie hervorrufen durchleben.
Dadurch verändert sich das Mindset, und erst dann ist es überhaupt möglich, eine individuelle Lösung zu sehen, die auch praktikabel ist.Es gibt durchaus konkrete Möglichkeiten, dem Neuen zu begegnen. Aber weil wir tatsächlich in eine völlig neue Epoche gehen, in der sich alles verändern wird, werden sich auch unsere Lösungen verändern müssen.
Dabei geht es weniger darum, wo man sein Geld anlegen sollte als mehr um die Art und Weise mit wem man auf welche Weise zusammenlebt, um überleben zu können. Ganz wichtig zu wissen: Es ist alles individuell. Nur die individuellen und eigenständigen Lösungen funktionieren.
Es kommt weniger auf Goldstücke und Diamanten an als auf Fähigkeiten und Fertigkeiten.
Was man leicht vergisst: Auch das Wissen endet. Vor allem werden diejenigen, die das Wissen haben, immer weniger.
Wer also soll das Zerstörte wieder aufbauen?
Wer soll die traumatisierten Kinder heilen, die täglich neu traumatisiert werden, und wie sollen die verrückten Ideologien aus den Köpfen der Leute verschwinden?
Es sind auch schon ein paar andere Hochkulturen untergegangen.
Die Maya, die Azteken, die alten Römer, Griechen, Ägypter … und jetzt sind es eben wir, die untergehen.
Und genauso wie kein Retter für die Maya vom Himmel kam – und sie hatten einige Götter - wird es für uns einen Retter von Aussen geben.
Es ist nicht nur eine Wirtschaftskrise wie wir sie schon einmal erlebt und überwunden haben, es ist nicht nur kleine Finanzkrise wie wir sie schon öfter hatten, nicht nur eine Korrektur, die alle «Guten» noch reicher macht.
Es ist ein Epochenwandel wie es ihn noch nie gab.
Möglicherweise bedarf es etwas Kühnheit, um dem Neuen zuerst mental zu begegnen, um sich dann psychisch, spirituell und physisch adäquat darauf vorzubereiten. Und man braucht 2026 sehr viel Glück.
Dieses wünsche ich Ihnen alle
Christiane Durer



