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SPD: Mit Vermögenssteuer die Vermögenden verjagen – am Beispiel New York City

New York zeigt gerade, wie man erfolgreiche Menschen vertreibt. Seit der Sozialist Zohran Mamdani im Januar 2026 Bürgermeister wurde, hat sich die Lage dramatisch verschlechtert. In den letzten Jahren flohen rund 125.000 New Yorker, vor allem Gutverdiener, nach Florida und Texas.

Von Meinrad Müller

Selbst die linke New York Times räumt ein, dass der Stadt dadurch rund 13 Milliarden Dollar Steuereinnahmen pro Jahr verloren gingen. Unter Mamdani hat sich der Aderlass seit Anfang 2026 weiter beschleunigt.

Genau dieses Modell will die SPD jetzt nach Deutschland importieren.

Das bereits versteuerte Geld soll nochmal bluten. Wir alle zahlen Steuern. Was danach übrig bleibt, gehört uns. Wer dieses Geld in Unternehmen, Arbeitsplätze und Maschinen steckt, gilt bei der SPD plötzlich als „zu reich“. Deshalb soll jetzt ein zweites Mal zugegriffen werden: die Vermögenssteuer.

Für die SPD-Genossen ist ein Unternehmen offenbar nur ein prall gefüllter Sack, in den man nur den Absaugschlauch stecken muss. Die Realität: Das Vermögen steckt in Fabrikhallen, Drehbänken und Grundstücken. Eine Maschine, die einen Arbeitplatz darstellt, kann nicht scheibchenweise verkauft werden.

Nur wenige Zahler tragen den ganzen Laden

In New York zahlen schon heute die obersten 5 Prozent der Steuerzahler über 60 Prozent aller Einkommensteuern. In Deutschland sieht es nicht viel anders aus: Hier zahlen die obersten 5 Prozent bereits 43,6 Prozent des gesamten Einkommensteueraufkommens. Genau diese Gruppe wird unter Mamdani noch härter attackiert – und die SPD will denselben Weg gehen.

Die Vermögenden gehen, die Schulden bleiben

Die SPD glaubt offenbar, Vermögende stünden wie eine deutsche Eiche fest verwurzelt. Man müsse sie nur kräftig genug schütteln. Doch Unternehmer sind mobil. Sie verlegen ihren Wohnsitz, verkaufen Beteiligungen und bauen neue Werke dort, wo man sie nicht wie Volksschädlinge behandelt. Florida und Texas locken deutsche Unternehmer an.

Wer etwas kann, wer etwas vermag

Seit 2022 haben bereits über 400 deutsche Unternehmen neue oder erweiterte Produktionsstandorte in Amerika eröffnet. Mit ihnen verschwinden deutsche Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Investitionen und Zehntausende Arbeitsplätze. Zurück bleiben leere Kassen und ein immer kleinerer Kreis von Menschen, bei denen noch etwas zu holen ist. Unsere Regierungen der letzten Jahre machen genau das, was uns allen schadet. Unsozial ist, was schadet. Und an diesem Punkt sind wir angekommen.

Die SPD versteht nichts von Kapitalismus – genau wie die SED/Linke

Wie man aber weltweit Unternehmen anzulockt, damit sie nach Deutschland kommen und hier Steuern zahlen, das wäre Stoff für die nächste SPD-Klausurtagung. Aber statt fleißigen Bienen blühende Landschaften mit Nektar reichen Blumen zu bieten, werden diese mit der Giftspritze verjagt. Doch die SPD vertreibt genau die, die den Laden finanzieren. Die Menschenimporte aus aller Welt finanzieren nichts, sie kosten. Die Denke der Genossen ist schräg wie schon immer.

Erst wenn alle gleich arm sind, dann erst sind die Sozialisten zufrieden.

Meinrad Müllers Blog: www.info333.de/p

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