|
Lissabon-Vertrag wurde „unbemerkt“ während des Wahlkampfes durchgepeitscht. Der Vorgang fand am 26.08.09 und am 08.09.09 in drei
Lesungen und Abstimmungen statt. Mit dem Schnellschuss der soll offensichtlich
Druck auf die Irländer ausgeübt werden.
Eine
unglaubliche Bundestagslesung ist gegen
die Bürger unserer Heimat hinter den Kulissen des Wahlkampfes
abgehakt worden. Der Vorgang fand am 26.08.09 und am 08.09.09 in drei
Lesungen und Abstimmungen statt.
Die
eindeutige Schlechterstellung
der
Deutschen auf vielen Ebenen war den Mainstream-Medien nur ein paar
Nebenzeilen wert, die der „Normal-bürger“ kaum realisierte.
Soweit
zur „freien Presse“…!
Einzig
„die Linken“ haben sich gegen diese perfide Abgabe der
Landes-Souveränität gestellt. Oscar Lafontaine und seine
Partei erfahren zurzeit einen hohen Aufschwung bei den Umfragewerten.
Die billige Propaganda der Standard-Parteien, mit denen man die
Linken abzuqualifizieren versucht, nach dem Motto: „Spiel nicht
mit den Schmuddelkindern“ läuft ins Leere.
Im
Juni erst erklärte das Bundesverfassungsgericht das Deutsche
Begleitgesetz zum Vertrag von Lissabon
für verfassungswidrig und forderte somit einen Volksentscheid
aller Bürger, bevor man sich dieser EU-Unterwerfung anschließen
dürfe. Die Folge dieser klaren „Ansage“ hätte eine
großflächige Diskussion sein müssen - aber nichts
dergleichen geschah. Man weiß als Volksvertreter längst,
dass sich die „Untertanen“ (also wir) gegen
diese vom Geldmonopol geplanten Rahmengesetze entscheiden würden,
weshalb man die Verhandlungen über ein paar „Semi-Veränderungen“
geheim abhielt, um dann eine neue Version an den betroffenen Menschen
vorbei zu schleusen. Vom CSU-Rebellen Peter Gauweiler hört man
spannenderweise wenig, wo er sich doch mit soviel Rückgrat gegen
diese EU-Verfassung stellte. Einzig Prof. Schachtschneider bringt
noch den Mut und die Kraft auf, für seine Heimat Deutschland
weiter zu kämpfen.
Warum
echauffiere ich mich so über diesen Lissabonner Vertrag?
Ich
mache es in diesem Text nur an einem Punkt fest und lasse schweren
Herzens die neue noch härtere „Qual-Haltung der Nutztiere“
außen vor, die sich aus diesem Vertrag ergibt. Auch möchte
ich die weitere Aufweichung des Verbraucherschutzes nur
erwähnen,
vor allem soweit es sich um den täglichen „Füllstoff“
handelt, den wir auch noch als „Lebensmittel“ bezeichnen.
Nein,
ich möchte auf das Thema Todesstrafe
in Deutschland
eingehen, der wir einen großen Schritt näher gerückt
sind.
Aus
dem Lissabonner Vertrag ergibt sich, dass die Grundrechtecharta
verbindlich ist, aus der sich ergibt: Niemand
darf zur Todesstrafe verurteilt und hingerichtet werden! Aber…
Nun
gibt es kaum einen Vertrag ohne „Kleingedrucktes“:
„Eine
Tötung wird nicht als Verletzung des Artikels betrachtet, wenn
es erforderlich ist, einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig
niederzuschlagen.“
Eine
weitere „Ausnahme“ zur Todesstrafe von EU-Bürgern gilt:
„Für
Taten in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr“.
Was
ist eigentlich ein Aufruhr oder Aufstand und befinden wir uns nicht
jetzt schon im Krieg gegen den „Terror“?
Mit
dem Lissabonner Vertrag ist natürlich (noch) nicht die
Todesstrafe de
facto
eingeführt worden, worauf sich die Politiker gern berufen - aber
durch dieses Vertragswerk lässt sich später ohne größere
Probleme genau diese legalisierte Tötung von Bürgern
verfassungsrechtlich manifestieren.
Dieser
Verrat von Grundrechten auch an den Deutschen Bürgern durch
Ihre Volksvertreter ist ein klarer Beweis dafür, dass wir uns
eher nicht in einem Rechtstaat befinden und genauso wenig in einer
sogenannten Demokratie, wie sie vom Volk verstanden wird.
Mit
diesem Schnellschuss der Bundestagslesungen soll offensichtlich nur
Druck auf die Irländer ausgeübt werden, die Anfang Oktober
ein zweites Mal über die neue EU-Diktatur (sprich Vertrag von
Lissabon) abstimmen sollen, nachdem sie beim ersten Mal für ein
klares Nein
votiert haben. So etwas nennt man dann Demokratie, indem man solange
wählen muss,
bis das von den Lobbyisten geforderte Ergebnis vorliegt…
Unglaublich!
Meine
Zukunftsaussicht:
Die
„Schweinegrippe“ dient dazu, dass man neben den
Impfstoffverkäufen auf Steuerzahlerkosten, die man in vielen
Kreisen als Placebo
mit hohen Nebenwirkungen
bezeichnet, auch „bei Bedarf“ die Versammlungsfreiheit
einschränken kann, natürlich um das Volk vor den
„Ansteckungen“ zu bewahren.
Verstoßen
die Menschen gegen diese Auflagen, kann man relativ schnell einen
Aufstand interpretieren und die „Täter“ schlicht abknallen.
Klingt
überzogen?
Ich
glaube nicht, dass wir im Augenblick diese Themen überhaupt zu
hoch ziehen können, wenn man sich den Wahlkampf der
Standardparteien ansieht, den man nur noch als Beleidigung mittlerer
Intelligenz bezeichnen kann.
Neben
den „Normalos“, die sich vor allem Gedanken um die
„Pendlerpauschale“ und ähnliche Ablenkungsmanöver
machen, gibt es eine sichtbare Gruppe von Menschen, die sich
tatsächlich auf
hohem
Niveau
Gedanken machen.
Die
führenden Politiker sind hoffnungslos überfordert mit der
Lösung der wirklichen System-Probleme, die wir anzugehen haben,
um einen Aufstand der Menschen auf unseren Straßen zu
verhindern. Aber vorsichtshalber hat man ja schon einmal abgestimmt,
solche Veranstaltungen bei Bedarf mit gezielten Todesschüssen zu
zerschlagen…
Dieser
folgende Bericht (der unter ferner
liefen
im Handelsblatt online stand), suggeriert eine verbesserte Deutsche
Autarkie des Parlaments gegenüber der Europäischen
Administration. Zu solch einer Verdrehung der Tatsachen fällt
selbst mir nichts mehr ein…
Handelsblatt online: Bundestag
verabschiedet EU-Begleitgesetze
www.handelsblatt.com
---->www.wissensmanufaktur.net
Ich habe den DAX-CRASH in 2011 vorhergesagt...kommt jetzt ein neuer CRASH?! Ads
|