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Finanzsystem: Crash, Währungsreform, Neuanfang
22.04.2015

Wie könnte die Krise im Finanzsystem weiter verlaufen? Um den Staatsbankrott zu verhindern, wird es eine Währungsreform geben. Die wichtigsten Vorboten dieser Währungsreform sind eine fortlaufend ansteigende Inflation und eine stark zunehmende Staatsverschuldung. Wahrscheinlich wird diese weltweit und gleichzeitig bei allen bankrotten Industriestaaten stattfinden.


Von Martin Glogger

Die Chefs der Zentralbanken werden die Zinsen weiterhin ganz unten halten, weil sonst die Schuldenstaaten an ihren Schuldzinsen zerbrechen würden. Das gilt übrigens auch für Deutschland. Auf dem Wege der Niedrigzinsen können sich die Regierungen (Europas) auf unsere Kosten entschulden, da die Inflationsrate höher als der Zins auf die Guthaben ist, werden sich unsere Sparguthaben nicht nach und nach vermehren, sondern kleiner werden. Auch die Investment- und Geschäftsbanken profitieren davon, denn sie können das Geld billig von den Zentralbanken (bei uns die EZB) leihen und es teuer an Unternehmen und Privatleute weiterverleihen. Das Geschäftsmodell der Banken auf unsere Kosten funktioniert also auch weiterhin.

 

Durch die Niedrigzinsen, werden wir angeregt unser Geld auszugeben. Viele werden sogar ihr Bargeld von der Bank abheben, um dem Raub durch Negativzinsen zu entgehen. Das möchten die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft natürlich nicht und werden das durch die Abschaffung des Bargelds unterbinden. Das wird sehr raffiniert passieren. Beispielsweise indem man für Bargeld-loses Bezahlen mit der Karte belohnt wird. Wer also seine Lebensmittel mit der Karte bezahlt, bekommt z. B. 5 % Nachlass. Da die meisten Leute inzwischen knapp bei Kasse sind, werden da viele ohne jeden Zwang mitmachen und so Schritt für Schritt das Tor zur Abschaffung des Bargelds öffnen.

 

Mit Hilfe des elektronischen Geldes und ihren Überwachungstechnologien, hätten die Eliten absolute Kontrolle darüber, wer, wann, wie viel Geld an wen überwiesen hat. Nicht nur das. Da man so die Geschäfte eines Menschen kontrollieren kann, kann man unliebsame Gegner einfach per Mausklick aus der Wirtschaft entfernen. Wäre nicht die sowieso anstehende Währungsreform eine willkommene Gelegenheit um das elektronische Geld einzuführen ?

 

Die Inflation - spürbar an den steigenden Preisen für Nahrungsmittel, Miete, Energie - wird kontinuierlich steigen. Da viele Schuldner so kaum mehr ihre Lebenskosten bestreiten können, geschweige denn ihre Kredite und Hypothekenraten, werden viele ihren geliehenen Besitz (Häuser, Autos, usw.) an die Banken verlieren. Natürlich läuft so eine steigende Inflation nicht ewig. Wenn es kritisch wird, werden wir das an folgenden Signalen erkennen.

 

Um den Staatsbankrott hinauszuzögern, werden die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft Zwangsabgaben (Vermögensabgaben, Zwangshypotheken, ...) erheben, Barzahlungen begrenzen und die Steuern erhöhen und sie werden eisern sparen, wo es uns und nicht sie betrifft.

 

Das alles wird die Tüchtigen mehr und mehr demotivieren gute Arbeit zu leisten und etwas zu unternehmen. Viele werden ihr Glück im Ausland suchen oder einfach unzufrieden resignieren. Außerdem wird daß den Haß der Bevölkerung auf die politische Klasse und ihre Freunde aus der Wirtschaft ins Unermessliche steigern.

 

Es wird vor allem in den Großstädten nach und nach zu Unruhen und Ausschreitungen kommen und wir werden zahlreiche (weltweite) Terroranschläge miterleben. Diese sind vor allem gegen die politische Klasse der Problemverwalter gerichtet. Die schon lange vorbereiteten Anti-Terror-Gesetze (der Einsatz der Bundeswehr im Inneren, der per Lissabon-Vertrag eingeführte Schießbefehl bei Aufständen, ...) werden dann für uns alle offensichtlich zum Einsatz kommen. Die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft müssen gezwungenermaßen ihre scharfen und volksfeindlichen Krallen zeigen, auch denen, die für ihre Einnahmen sorgen.

 

Auf diesem Wege sinkt unsere Innovationskraft, die Motivation Steuern zu bezahlen, die Kauflust, die Einnahmen und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrieunternehmen auf den Weltmärkten. Diese Entwicklungen sind langfristig auch der Sargnagel für die Regierungen und Banken.

 

Um den Staatsbankrott zu verhindern, wird es eine Währungsreform geben. Die wichtigsten Vorboten dieser Währungsreform sind eine fortlaufend ansteigende Inflation und eine stark zunehmende Staatsverschuldung.

 

Wahrscheinlich wird diese sogar weltweit und gleichzeitig bei allen bankrotten Industriestaaten stattfinden. Im Zuge dieser (weltweiten) Währungsreform werden auch die Schuldenprobleme der EU-Staaten gelöst. Die als Kreditsicherheit dienenden (deutschen) Sparguthaben oder das was davon noch übrig ist, werden dann mit den Schulden der EU-Mitgliedsstaaten verrechnet.

 

Diese Währungsreform, die dazu dient, die gigantischen Schuldenberge abzubauen, kommt natürlich ohne Vorwarnung, weil die Leute sonst versuchen würden ihre Papiergeld-Vermögen zu retten.

 

Die Währungsreform ist das klare Signal, daß die Schuldenmacherei jetzt an die Grenzen gekommen ist. Zum aktuellen Zeitpunkt (Stand: 12/2014) kommt ein Neugeborenes mit 27000 € Schulden auf die Welt und muß später über hohe Steuern und überhöhte Preise für Produkte/Dienste die Zinslasten dafür tragen. Wohlgemerkt für Schulden, die der betreffende Mensch nie gemacht hat. Die Währungsreform wird uns von diesen Zinslasten befreien, die wir und die nachfolgenden Generationen heute wegen der Überschuldung ständig mittragen müssen.

 

Die Währungsreform ist das Ereignis, dass die Umgebungsbedingungen radikal ändert und sie hat deshalb auch die Kraft, die Einstellung und das Verhalten der großen Masse der Menschen zu ändern. Während vorher noch viele Menschen Ängste und Zweifel hatten, die eigentlich richtigen Dinge zu tun, haben sich nach der Währungsreform viele dieser Ängste und Zweifel in Luft aufgelöst, etwa die im Rahmen des alten Systems erworbenen finanziellen Ansprüche, die dann definitiv nicht mehr existieren (Pensionen, Beamtengehälter, ...).

 

Erst nach der Währungsreform können viele Menschen wirklich frei entscheiden. Da sie nun von ihren Sorgen und Ängsten über den Verlust ihrer Papiergeld-Vermögen und Systemansprüche befreit sind, können sie relativ frei, neu anfangen oder wie Tyler Durden es formulierte: "Erst nachdem wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit, alles zu tun".


Nicht zuletzt wird durch die Währungsreform die Kreditwirtschaft zum Erliegen kommen und mit ihr, die nur durch diese Kredite existierenden Unternehmen - und das sind sehr viele Industrieunternehmen.

 

Vielen Millionen Menschen werden dann zwar keine echte Not (Hunger, Durst, ...) erleben, aber es wird ihnen sehr, sehr langweilig werden ! Das gilt natürlich nur, wenn es gelingt das Grundeinkommen einzuführen, dass uns mit dem Notwendigsten versorgt!

 

Die Hauptursache für die ablaufende, wirtschaftliche Depression ist der kreditfinanzierte Boom der letzten Jahre, die vielen Ungerechtigkeiten, die dabei abgelaufen sind und noch ablaufen werden und daß die Folgen, dann am Ende jeder am eigenen Leib spürt.

 

Noch eine wichtige Ursache für die Depression ist, daß wir als Gesellschaft noch nicht fähig sind, die Möglichkeiten, die uns das Internet bietet, wirklich zu nutzen. Etwa die Möglichkeit, mit Hilfe des Internets eine eigenverantwortliche und sich selbst organisierende Gesellschaft aufzubauen.

 

Am Anfang der Depression, wird eine ganze Zeit lang jeder weitestgehend auf sich selbst gestellt sein. Auf diesem Wege werden viele Menschen ganz automatisch ihre Werte und Gewohnheiten hinterfragen müssen, denn nur so werden sie sich gemeinsam aus der wirtschaftlichen Depression befreien können.

 

Diese Depression dauert also genau solange, bis eine kritische Masse an Lebensunternehmern, die anderen mit auf ihren Weg nehmen können.

 

Falls wir dazu nicht in der Lage sein sollten, was ich gerne ausschließen möchte, würden wir als Volk ganz unten bleiben, sowie andere Völker auch, die z. B. das Industriezeitalter gar nicht oder nur sehr ungenügend für den Auf- und Ausbau ihres Wohlstands nutzen konnten.

 

Dazu gibt es viele Beispiele, wenn man überlegt, daß mehr als 2 Milliarden Menschen immer noch unter dem Existenzminimum leben müssen, während andere ohne großartige Eigenleistung, in den niedergehenden Industriegesellschaften, immer noch im materiellen Überfluss leben.

 

Wir werden also (hoffentlich ohne wirkliche Not, aber mit viel Langeweile) eine ganze Zeit lang mit dem Notwendigsten auskommen müssen und sehr viel Zeit zum Nachdenken haben.

 

All die ganzen Zeitfüller, wie etwa stundenlange Gespräche über die blöden Industrie-Arbeitgeber, das gegenseitige Jammern über den Arbeitsstress und die neuesten Konsumerrungenschaften und was man noch alles kaufen könnte - all das fällt auf einmal weg.

 

Wir werden sehr viele Dinge verlieren, die uns heute noch wichtig erscheinen, aber wir werden andere Dinge gewinnen, die wir heute noch nicht einmal erahnen.

 

Geistige Beschäftigungen wie Naturspaziergänge, meditieren, lesen, schreiben, philosophieren usw. werden wieder eine Renaissance erleben. Andere Vordenker glauben sogar, daß wir in der Übergangszeit in einer Subsistenzwirtschaft leben werden. Ich hoffe nicht!

 

Auf dem Weg des Lebensunternehmers werden diejenigen ausgefiltert, die ihr Glück nur im Außen suchen, die ständig von anderen bestätigt werden müssen, die Konsum-Junkers, diejenigen, die sich selbst nicht ertragen können und deshalb dauernd von sich zu anderen flüchten.

 

Auf dem Weg zum Lebensunternehmer, kommt es nämlich vor allem darauf an, die Sicherheit bei sich selbst und nicht bei anderen (etwa, bei der Herde) zu suchen.

 

Es geht darum auf diesem Weg zu erkennen, dass wir echten Schutz und Geborgenheit nur in uns selbst finden können. Nur wer zu sich findet, indem er seinem Herzen (nicht seinem Verstand) folgt, weiß wie er zu seinem eigenen Wohle und zum Wohle anderer bestmöglich beitragen kann.

 

Der Verstand ist dann der Diener des Herzens und nicht wie heute bei vielen der Fall, der Wächter, der den Weg zum Herzen verschließt.

Zum Wohle der anderen bestmöglich beitragen bedeutet dabei nicht, möglichst viele Freunde und ein möglichst großes Netzwerk zu haben, dass uns möglichst häufig bestätigt. Es geht auch nicht darum mit allen aus unserer Familie oder unserem Bekanntenkreis gut auszukommen. Wer das nämlich für wichtig erachtet, kann nicht authentisch handeln, sondern muss den Erwartungen der anderen bestmöglich entsprechen.

 

Es geht auf dem Weg des Lebensunternehmers vor allem darum, der Mensch zu werden, der wir wirklich sind. Es liegt an uns zu erkennen, wer uns auf unserem ganz eigenen Weg behilflich ist und wer nicht.

Es sind die Menschen, die uns mit unserem ganz eigenen Charakter, unserer ganz eigenen Sichtweise auf das Leben, wertschätzen und respektieren. Wer wirklich an uns Interesse hat, also uns seine Lebenszeit und Lebensenergie widmet, indem er uns zuhört (von uns liest) und echtes Interesse durch seine konstruktiven Rückmeldungen zeigt. Wenn wir in der Nähe des anderen wirklich ein gutes Gefühl haben. Wenn wir uns unsere ganz eigenen Ansichten mitteilen und (unsere) Wahrheiten aussprechen können und wir auch dann Freunde bleiben.

 

Ich denke, die kommenden Ereignisse laufen genau deswegen ab, um aus der großen Masse, wirklich selbstbestimmt denkende und urteilende Individuen zu machen. Die stattfindenden Prozesse dienen letztendlich dazu, um die Schwachen auszufiltern, denn nur mit starken Individuen, können wir die anstehenden Aufgaben meistern und in eine gute Zukunft gehen!


Übrig bleiben werden am Ende diejenigen, die:

  • sich von den Ängsten und Zweifeln befreit haben, die sie daran hindern ihren eigenen Weg zu gehen
  • die ihrer ganz eigenen Wahrnehmung vertrauen und deshalb ihren ganz eigenen Weg gehen
  • an sich und ihre Fähigkeiten glauben und sich deshalb mutig und tatkräftig ihren Lebens- und Lernaufgaben stellen
  • ein hohes Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein haben, weil sie ihre Lebens- und Lernaufgaben lösen
  • ihre Fähigkeiten, Erfahrungen und Erkenntnisse mit ihren Mitmenschen offen teilen
  • die gemeinsam an einer Welt bauen, in der sich alle weitestgehend wohlfühlen können

 

Wenn wir uns ernsthaft mit uns selbst beschäftigen, dann kann sich unser schöpferischer Teil entfalten. Wir bekommen Zugang zu unseren ganz eigenen Träumen, Visionen und Ideen und möchten diese auch realisieren. Wir suchen nach Wegen und Möglichkeiten, wie wir das Beste aus unserem Leben machen und kommen so auf unsere wahren Lebens- und Lernaufgaben, die uns den Weg zeigen, wie wir unsere Begabungen, Leidenschaften und Werte entfalten können.

 

In dem Moment wird uns klar, dass wir dazu in vielen Fällen auch andere brauchen. Wir lernen den anderen mit seinem ganz eigenen Charakter zu schätzen. Wir sehen dann wie wichtig die ganz eigenen Neigungen und Fähigkeiten des anderen sind, damit wir uns  gegenseitig dabei helfen können unsere Visionen und Träume zu realisieren.

 

Auf dem Wege der gegenseitigen Wertschätzung und Anerkennung, wachsen dann auch ganz neue Beziehungen.

Es geht nicht mehr darum peinlichst genau darauf zu achten, den anderen möglichst wenig zu verletzen und so viele für die weitere Entwicklung des anderen sehr wertvolle Botschaften zurückzuhalten, sondern es geht es bei den neuen Beziehungen darum, dass wir uns bestmöglich gegenseitig befruchten, indem wir die Dinge offen aussprechen.

 

Das können natürlich am besten die Menschen, die selber blühen, weil sie tagtäglich ihre Lebens- und Lernaufgaben ausführen und auf diesem Wege viel erleben und so prächtig wachsen und gedeihen.

Der geistige Austausch zwischen uns Menschen, ist umso wertvoller, je besser wir andere an unseren Ideen, Erfahrungen und Erkenntnissen teilhaben lassen können und je besser wir in der Lage sind, auch von den Ideen, Erfahrungen und Erkenntnissen, der anderen zu profitieren.

Etwa indem wir so wichtige Probleme lösen können, bessere Entscheidungen treffen können, etwas tun können, was wir vorher nicht konnten, beispielsweise etwas reparieren, am Computer erstellen oder etwas bauen.

 

Diese neuen, auf gegenseitiger geistiger Befruchtung, basierenden Beziehungen, sind die Grundlage für den nächsten wirtschaftlichen Aufschwung. Die neuen Unternehmen werden im Rahmen freier Kooperationen entstehen und für viele wird der Computer mit Internetzugang der zentrale Zugang zu ihrem Arbeitsplatz sein.

 

Fazit:

Was bedeutet der eben beschriebene Verlauf der Finanzkrise für das Umdenken in Bezug auf unsere alten Werte und Gewohnheiten ?

Im ersten Schritt kommt ein Ereignis, das die große Masse der Menschen wirklich aufweckt und sie zum Handeln zwingt - ohne Auswegsmöglichkeit --> dieses Ereignis ist das wir unsere gigantischen Schuldenberge zwangsweise abbauen, am Besten durch eine (weltweite) Währungsreform.

Im zweiten Schritt brauchen die Menschen dann ausreichend Zeit um sich auf das Neue einzustellen bzw. zum Umdenken --> das würde die (wegen akutem Geldmangel) folgende Depression ermöglichen, die erst beendet werden kann, wenn genügend viele Menschen das Neue tagtäglich leben können

Die kommende Währungsreform wird also das Signal zum zwingenden Umdenken sein, die darauf folgende Depression dient als Nachdenkzeit, damit sich die Menschen auf das Neue einstellen können.

Letztendlich ist die Finanzkrise also kein aprupt eintretendes Ereignis, sondern es ist jahrelanger Prozess, der ganz grob wie folgt abläuft:

weiterhin Niedrigzinsen -> Abschaffung des Bargelds -> Zwangsabgaben um den Staatsbankrott weiter hinauszuzögern -> Unruhen und Aufstände in den Großstädten -> Währungsreform um den Staatsbankrott zu verhindern bzw. als Signal für das Ende der Schuldenmacherei, mit den Konsequenzen -> wirtschaftliche Depression

Dafür dass die Finanzkrise nicht abrupt endet, spricht auch die Tatsache, dass das Geldsystem von den alten Eliten so manipuliert wurde, dass es gar nicht ohne deren Absicht crashen kann.

 

Wenn sich im Laufe der vorher beschriebenen, wirtschaftlichen Depression mindestens 5 bis 10 % von uns im Sinne der Lebensunternehmer weiterentwickelt haben und sich einig in ihren Zielen sind, dann können sie die anderen auf ihrem Weg mitnehmen.

Auf diesem Weg wird das alte zinsbasierte Schuldgeldsystem einfach nach und nach überflüssig. Wir lassen es am Ende stehen, wie eine leere Hülle ohne Inhalt. Es ist dann nur mehr ein bedeutsamer Teil unserer Weltgeschichte, der aber unsere weitere Zukunft nicht mehr bestimmen kann.

Zusammengefasst kann man sagen:

Nachdem das Finanzsystem und seine Systemhüter einen Teil der Menschheit zu großem materiellen Wohlstand gebracht hat, zwingt es uns in der Übergangszeit zum Umdenken und verliert, nachdem wir umgedacht haben, jegliche Bedeutung.

Zukunftsszenarien

Wie wird sich die Krise im Finanzsystem weiterentwickeln und welche Chancen ergeben sich dadurch für uns ?

interessiert mich ...


h - dein Beitrag hier

 


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