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Die Klima-Lüge geht weiter…, während die Menschheit „Monsanto“ durch den Fleisch-Konsum subventioniert! China, Indien und weitere „unterentwickelte“ Länder holen in
Sachen „Schnitzel- und Burger-Konsum“ massiv auf. Deswegen klingeln bei Monsanto die Kassen.
Wenn es nicht so ernst wäre, könnte man über den Kopenhagener
Klima-Gipfel eigentlich nur lächeln. Da schütteln sich „die wichtigsten“
Vertreter der Industrie und deren abhängige Politiker und Wissenschaftler die
Hände, um sich gemeinsam für eine „bessere“ Welt stark zu machen, welches man
durch die Reduktion des „erfundenen“ Treibhausgases CO² bewerkstelligen
will.
Gerade in der letzten Woche konnte man ein Aufbäumen
einiger Wissenschaftler selbst in den „hochwertigen“ Presseorganen vernehmen,
die unmissverständlich deutlich machten, dass diese ganze Klimadebatte auf
gefälschten Ursachen-Zahlen beruht. Trotzdem machen alle verantwortlichen (oder
besser verantwortungslosen) Macher des Systems mit, da Sie offenbar keinen
vernünftigen Ausweg aus der Finanzmisere erkennen können.
Die ganzen unseriösen Konjunkturpakete (Abwrackprämie,
Schweine-grippe-Impfung, Klimawandel, inszenierte Kriegsgründe usw.) dienen nun
einmal nur dem unsäglichen Finanzsystem, dessen Gesamt-Crash so lange wie
möglich verzögert werden soll, obwohl die kapitalen Fehler und die realen
Lösungen unserer Gesamtordnung längst bekannt sind.
Ja, ich nenne diesen Wahnsinn unseriös, denn es ist absolut
nicht zu rechtfertigen z.B. intakte Autos auf Steuerzahlerkosten zu
entsorgen, um den Menschen neue Autos zu verkaufen (meist auf Pump), die sich
dann kleine grüne Aufkleber auf die Windschutzscheibe pappen, damit sie in die
Stadt fahren dürfen. Allein dieser Stumpfsinn wäre Stoff genug für unsere
Nachkommen, um Tragik-Komödien zu verfassen, die sich mit der heutigen
Schildbürger-Zeit beschäftigen…
Ich möchte in dieser Ausgabe einen Punkt argumentieren,
der mich auf der Beliebtheitsskala der Mainstreamer eher ganz unten ansiedeln
lässt- aber ich nehme mich diesem Thema trotzdem wieder einmal an:
Die Folgen des
Fleischkonsums!
Neben einer
Neuregelung der Geldordnung und des Bodenrechtes, stellt dieser Part die dritte wesentliche Säule zur Lösung der
globalen Probleme dar.
Wir echauffieren uns, wenn wir hören, dass man Getreide
anbaut, um daraus Brennstoff herzustellen. „Moralisch ist das völlig
verwerflich“, ist der Tenor der Semi-Wissenden. Zur Klarheit: Nicht einmal 3%
des Getreideanbaus dient der Benzinerzeugung, wobei auch ich trotzdem diesen
Zustand als bedenklich empfinde. Wie schnell allerdings die „ethischen“
Bedenken wegfallen, erkennt man deutlich bei einer systemanalytischen-,
nachvollziehbaren Bewertung des „Leichen-schmauses“, also des Tiere-Verzehrs und deren Auswirkungen.
Seit Jahren werden in Südamerika täglich gigantische Mengen
des Regenwaldes abgeholzt - aber nicht etwa, um das Tropenholz zu verkaufen,
denn das lässt sich schwer absetzen, nachdem man den Menschen (in diesem Fall
übrigens nachvollziehbare) moralische Bedenken indoktriniert hat, nein es geht
um die Schaffung von Weideflächen für den exponentiell steigenden weltweiten
Fleischkonsum. Man verbrennt dann halt dieses Jahrhunderte alte Holz, wenn es
keine Abnehmer findet.
China, Indien und weitere „unterentwickelte“ Länder in
Sachen „Schnitzel- und Burger-Konsum“ holen massiv auf, damit man auch hier
endlich begreift, dass Reis und Gemüse niemals einen modernen BIG MAC ersetzen
können. Die erhöhte Fettleibigkeit und Harnsäurekrankheiten in fernöstlichen
Ballungsgebieten sollte man ebenfalls als „positiv“ bewerten, denn schließlich
kann man allein daraus noch eine Menge an Wirtschafts-wachstum generieren, wenn
man allein die entsprechenden Pharma-umsätze prognostiziert...
Ich beschrieb oft, dass man ein Vielfaches an Getreide
verfüttern muss, um einen Bruchteil an Fleisch zu „ernten“ (auch da finden Sie
Aufsätze auf unserer Homepage).
Ein Drittel der Welt-Getreide-Ernte
geht allein verloren, dass man damit
Tiere füttert (wobei das „produzierte“ Fleisch schon bereits gegengerechnet
ist), die anschließend als Nahrung dienen.
Der Welthunger könnte mit einem Schlag eliminiert werden, wenn die
Menschen diesen Zusammenhang als moralische Entscheidung anwendeten und
vegetarisch leben würden.
Stattdessen aber wollen viele Menschen diese Thematik gar
nicht zulassen (es schmeckt ja so gut) und suchen händeringend nach Gegenargumenten,
die es aber nicht gibt(!), abgesehen von der Propaganda der Fleisch-Industrie.
Die Aussagen, das die Menschen zur ausgewogenen Ernährung Fleisch benötigen,
sind längst als falsch entlarvt.
In den Nachrichten erfahren wir, dass der Welthunger
massiv zugenommen hat und man ratlos sei, wie man dieses Problem in den Griff
bekommt. Eine „Lösung“ ist der Versuch, durch genmanipuliertes Getreide die
Ernte-Erträge zu optimieren, woraus sich ein weiterer Zusammenhang ableiten
lässt:
Fleisch-Konsumenten
unterstützen damit (übertragen gesehen) den Konzern „Monsanto“!
Bitte verstehen Sie diese Aussage nicht als Angriff, sondern
als Aufklärung. Auch ich war jahrelang genüsslicher Fleischesser, weil man in
diese verkorkste Welt so hinein konditioniert wird. Als ich aber die wirklichen
Zusammenhänge dieses Themas erfahren habe, konnte ich gar nicht anders, als mit
dem Un-Sinn aufzuhören.
Warum wird diese Ursache eigentlich niemals diskutiert?
Einfache Antwort: Die Lobbyisten bestimmen die Presse, so einfach ist das!
Und im Fernsehen hören wir sie dann, die Journalisten,
Ernährungsexperten und Kirchenvertreter, die in zynischer Weise über dringende
Maßnahmen zur Reduzierung des Welthungers palavern.
Die Antworten zur
Lösung aller Probleme dieser Welt sind längst bekannt, aber man will nichts ändern!
So werden wir einer immer dramatischeren Verelendung
entgegensehen, unter der die Menschen und Tiere zu leiden haben. Die
Schuldfrage ist einfach zu isolieren. Jeder, der weitermacht, als wäre alles in
Ordnung, ist mit verantwortlich.
Die materialistische Methodik unserer modernen Zeit ist
einfach auf den Punkt zu bringen:
Die Politiker halten
die Menschen arm und die Religions-Vertreter halten sie naiv!
Nun bitte ich Sie nochmals an dieser Stelle, diese
Aussagen weder als Angriff zu werten, noch als Rundumschlag eines frustrierten
Verschwörungstheoretikers, sondern als Klarstellung eines Menschen, der über
den Tellerrand hinaussieht. Ich weigere mich einfach, im Rahmen der politischen Korrektheit zu
argumentieren, weil allein schon diese Wortkonstellation
nichts anderes beschreibt, als eine Lüge.
Korrekt wird definiert als:
„…in Ordnung, stichhaltig, zutreffend, akkurat,
einwandfrei, präzise, richtig…“
Diesen Begriff mit einer Einschränkung „politisch“ zu
versehen, spricht doch Bände!
Wer Fragen zum Thema „Vegetarische Lebensweise“ hat und
dass bei vollem Genuss(!), denn es geht nicht um die kulinarische Reduktion auf
das Knabbern von Mohrrüben und Salaten, der möge sich an uns wenden. Tofu gibt
es nicht nur als weißen unappetitlichen Würfel in einer trüben Lake, der in
dieser Form verzehrt auch bei mir nur Ekel hervorruft. Aber haben Sie schon
einmal in ein rohes ungewürztes Schnitzel gebissen? Schmeckt auch grausig.
Das Würzen und der Einsatz von bestimmten
Geschmacksträgern z.B. auf der Basis von Getreidearten, lassen unglaublich
leckere Gerichte zu, die erfahrungsgemäß auch ehemaligen Tier-Essern schmecken.
Das wichtigste aber
ist, dass man keine Tierseelen mehr grausam ermorden muss. Ich möchte dieses Thema noch
einmal mit den Worten Leo Tolstois abschließen:
„Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch
Schlachtfelder geben!“
In diesem Sinne wünsche ich mir auch bei diesem Thema eine
ehrliche Diskussion und eine wirklich bessere Welt, die sich nicht nur auf das
Geldsystem beschränken darf. Ich lerne so viele Menschen kennen, die behaupten,
größte Durchbrüche in der geistigen Entwicklung vollzogen zu haben und dann
sehe ich sie zufällig beim Verzehr eines Kalbsschnitzels, während die
Mutterkuh irgendwo in einem viel zu
engen Stall verzweifelt nach dem vermissten Kalb muht…, bis zur Heiserkeit.
Da mache ich mir dann schon so meine Gedanken.
Darf ich Ihnen ein paar Frage stellen?
Was fühlen Sie, wenn Sie auf der Autobahn die vielen
Tiertransporte sehen? Nichts, oder schauen Sie nur weg und hoffen, die kleinen
Schweinenasen nicht zwischen den Gittern sehen zu müssen?
Der Hund, der zu Hause auf Sie wartet und sich unglaublich
freut, wenn Sie zurück sind und Ihr Herz öffnet, ist er nicht ein Mitglied der
Familie?
Handelt es sich bei den sogenannten Nutztieren (oder noch
abwertender Vieh genannt) nicht auch
um Geschöpfe mit Emotionen und Angst, ähnlich dem Hund?
Warum wird derjenige, der diese wichtigen Fragen stellt,
eher als Spinner verachtet, als zum Nachdenken genutzt?
Ich bitte Sie von ganzem Herzen, sich mit diesem
elementaren Tatbestand zu beschäftigen. Je
mehr Menschen Ihre Herzen öffnen und dieses Unrecht als solches erkennen, um so
eher werden wir einer lebenswerten Welt entgegensehen.
---->www.wissensmanufaktur.net
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Ich habe den DAX-CRASH in 2011 vorhergesagt...kommt jetzt ein neuer CRASH?! Ads
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