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Kurz vor dem Crash
04.09.2015

Mit dem Jahr 2015 beginnt eine neue Epoche: des Goldstandards, der Monarchie und dem Ende des Sozialismus von heute. Denn im September dürfte der grosse Crash kommen. Es gilt die Devise: rette sich, wer noch kann.

 

Von Walter K. Eichelburg

Elul 29:

In meinen beiden letzten Artikeln auf MMnews habe ich das  jetzt sehr wahrscheinliche Szenario beschrieben: „Ein heisser Herbst“, „Der letzte Zahlungseingang“. Inzwischen erscheinen schon Bücher und zahlreiche Artikel zu diesem Datum im hebräischen Kalender Elul 29, an dem alle 7 Jahre Finanz-Crashes aller Art stattfanden. Das ist natürlich kein Zufall, sondern wurde von den Planern dieser Crashes so organisiert. Orthodoxe Juden und fundamentalistische Christen glauben an das.

 

Hier ist weiterer Artikel dieser Art: „Signs Of Coming Incremental Chaos“. Im Artikel sind noch weitere Zusammenhänge, die auch auf einen Grossterror an diesem Tag oder kurz zuvor hindeuten. An diesem Jahr beginnt der Elul 29, der letzte Tag im hebräischen Jahr am Abend des 13. September 2015 und endet am Abend des 14. Sept. Danach folgt nach diesem Kalender ein „Jubeljahr“, in dem alle Schulden erlassen werden – auf Kosten der Sparer. Es gibt auch eine andere Interpretation, wonach der Elul 29 auf den 23. September fällt. Dass diese Kalender-Symbolik richtig ist, haben auch meine Quellen gerade bestätigt.

 

Grossterror:

Wie in meinen letzten Artikeln schon gemutmasst, wird dieser globale Finanzcrash durch ein Grossterror-Ereignis ausgelöst. Spekuliert wird, dass die ISIS-Terroristen bei Nordkorea eine Atombombe gekauft haben und diese dann an Bord vom verschwundenen Flugzeug MH-370 über New York City zur Explosion gebracht wird. Eventuell erklärt auch Deutschland kurz vorher seinen Austritt aus dem Euro, was diesen crashen lässt. Beide Events zusammen bringen das globale Finanzsystem ganz sicher um – der Islam wird daran schuld sein, und dann radikal dezimiert.

 

Da gab es vor einigen Tagen wieder eine Warnung von Dick Cheney: „Cheney: We Could See Another 9/11 with Much Deadlier Weapons“. Die ISIS-Terroristen warnen selbst auch vor einem Anschlag auf das Finanzsystem: „Islamic State Plotting ‘Second Blow’ to U.S. Financial System in Bid to ‘Purify the Earth of Corruption’“.

 

Sehr wahrscheinlich werden wir einen solchen Anschlag, wahrscheinlich am Sonntag, den 13. September sehen. Andere grosse Terror-Events können jederzeit kommen. Etwa Flugzeug-Abschüsse vom Boden aus. Es läuft schon eine Welle von Kleinterror, die wird aber regelrecht von der Politik vertuscht. Die Frage ist, wann die offene Terrorwelle in Europa kommt: jetzt schon oder ab dem 13.9.?

 

Bürgerkrieg mit dem Islam in Europa:

Dass die USA ihre helfende Hand bei der Flutung Europas mit Asylanten im Spiel haben, ist bekannt. Es geht noch weiter. Es sollen Bürgerkriege von islamischen Asylanten angezettelt werden. Berichte wie dieser zeigen es: „Facebook“:

Achtung Achtung
Mein gestriges Gespräch mit einem Minister im Irak hat mir eine neue Perspektive erbracht. Die USA finanzieren, unterstützen und bekämpfen die ISS. Dies klingt absurd. Nein sagt der Minister. Der Irak soll geteilt werden. Wer die Profitteure sein werden lassen wir einmal dahin gestellt Fakt ist, dass die USA den IRAK nicht mehr ausreichend mit Waffen versorgen. Andere Kräfte bieten dem IRAK Milliarden für Waffen-Einkäufe, die gesondert abgewickelt werden. Die Flüchtlingsströme nach Europa sind in den USA geplant und sollen hauptsächlich die BRD treffen als auch Frankreich. Es ist gewollt. dass es zu Bürgerkriegs ähnlichen Auseinandersetzungen zwischen Asylanten und Deutschen kommt. Die USA wird Blackader zum Schutz der Asylanten einbringen, weil die deutsche Polizei unterbesetzt und mit Millionen Überstunden kaum noch schlagkräftig ist. Blackader wird die Asylanten (wie wir bemerkt haben hauptsächlich junge kräftige Männer) bewaffnen und gegen die Deutschen vor allem gegen die Bundeswehr einsetzen mit dem Versprechen, dass sie Deutschland übernehmen dürfen (neu Vasallen). Da die Bundeswehr wie in eigenen Militärkreisen bekannt, nicht auf die eigene Bevölkerung schießen wird, wird die Bundeswehr durch die bewaffneten Asylanten stark behindert und dann von offiziellen US-Truppen, als Aggressor gegen arme Flüchtlinge, liquidiert. Dieses Szenario passt zu der totalen Abspeckung der Bundeswehr und deren total veralteter Waffensysteme.

 

Es gibt mehrere Berichte dieser Art, dass Söldner von Blackwater (nicht Blackader, heute Academi) Kriegswaffen an Asylanten in Deutschland verteilen sollen. Die Verteilung solcher Waffen ist schon angelaufen, wie verschiedene Berichte zeigen.

 

Diese Asylanten werden weder Deutschland noch Frankreich übernehmen können, sondern die Spannungen der Deutschen und aller anderen Europäer mit dem Islam und die derzeitige, politische Klasse ins Unermessliche treiben. Das ist dann Hochverrat der höchsten Klasse durch unsere Politik, indem sie eine fremde Armee in unsere Länder holt und auch noch mit unseren Steuergeldern füttert. Am Ende werden alle Asylanten und Moslems aus Europa vertrieben, unsere politischen Klassen auch. Dass das US-Militär in Deutschland auf die hier beschriebene Art eingreift, bezweifle ich aber.

 

Das wird aber eine sehr gefährliche Zeit. Wer eine abgeschiedene Fluchtburg am Land hat, sollte sich spätestens mit dem Crash oder wenn dieser Bürgerkrieg losgeht, in diese zurückziehen. Neben diesem Bürgerkrieg wird aber der Hunger das grösste Problem werden. Die Supermärkte schliessen kurz nach den Banken, weil alle Logistikketten zusammenbrechen. Lebensmittel wird es bald nur noch gegen Gold und Silber geben.

 

Wir werden ja sehen, was die Asylanten mit den verteilen Waffen machen werden, möglicherweise werden diese auch gegen Lebensmittel eingetauscht, wenn die Asylantem vom pleite gegangenen Staat nicht mehr gefüttert werden. Die „Demokrattie“, die uns das eingebrockt hat, wird dann für lange Zeit verteufelt werden. Der Hilfeschrei nach dem Kaiser, der hier aufräumt, wird unendlich gross werden. Ich denke, dass verstärkte Monarchiewerbung gleich nach dem Crash einsetzen wird.

 

Ich wünsche allen Lesern, dass sie gut durch diesen Herbst des Systemwechsels kommen.

 

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