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Währungsreform
13.05.2010

Kommt die Währungsreform? Kommt sie schon am Wochenende? Wie läuft eine Währungsreform ab? Laufen die Vorbereitungen für die D-Mark II ? MMnews präsentiert die Erkenntnisse von Walter K. Eichelburg und Andreas Popp.

 

Walter K. Eichelburg: Kommt die D-Mark II am Wochenende?

www.hartgeld.com Ausführlichere PDF des Artikels: D-Mark II am Wochenende?

 
Roubini: "In A Few Days Time, There Might Not Be A Eurozone For Us To Discuss"

Die Indizien für wahrscheinlich die grösste Geheimoperation in Deutschland mehren sich: die geheime Vorbereitung und überfallsartige Einführung einer neuen Währung mit Austritt aus der Eurozone sowie Währungsreform mit kräftigen Vermögensverlusten bei den Sparern. Diese Geheimoperation dürfte bald beendet sein und das Resultat morgen, am 14.5.2010 offiziell verkündet werden. Dieser Aritikel geht auf die Hintergründe und Organsiation dieser Währungsreform ein.


Crash-Chaos oder „geordneter Abbruch“
Praktisch in allen Staaten stellt sich die Frage, wie mit den gigantischen, nie wieder rückzahlbaren Schulden im Banksystem umgegangen werden soll. Man kann die Banken chaotisch crashen lassen, oder die schon oft gwählte Form einer „geordneten“ Währungsreform wählen, bei der eine neue Währung eingeführt wird und gleichzeitig alle Spareinlagen einen kräftigen „Haircut“ bekommen. So etwa in Deutschland 1948, wo von grösseren Beträgen nur 6.5% übrigblieben.


Real geht es natürlich nur um das: die bisherigen Eliten möchten weiter oben bleiben. Wenn die Banken reihenweise crashen, dann müssen sie fürchten, vom betrogenen Volk aufgehängt oder gleich erschlagen zu werden. Auch bei einer „geordneten“ Währungsreform ist das nicht auszuschliessen.

Das Roubini-Zitat als Untertitel wurde belassen und bekommt neue Bedeutung: es könnte in einigen Tagen keine Eurozone mehr geben, weil der Kernstaat, Deutschland austritt.


Die Schulden müssen weg:

Im Lauf des bisherigen Kondratieff-Zyklus seit 1949 haben sich überall gigantische Schuldenberge angesammelt, die real nie wieder zurückgezahlt werden können, weil das Kreditgeld schlicht verkonsumiert wurde.

Wo ist das Geld?

Hier eine Leserzuschrift an www.hartgeld.com: Wo ist das verlorene Geld geblieben? Wo ist die ganze Kohle heute, welche die Schuldenberge aufgetürmt hat ?

Meine Antwort: Ich würde mich einmal auf den Müllkippen der USA oder den halbfertigen Siedlungen in Spanien umsehen: dort ist es geblieben - verkonsumiert. Als Alternative empfehlen sich auch die Mülltonnen von Berlin-Neukölln, dort ist das Geld, das in deutsche Staatsanleihen geflossen ist, als Hartz-IV gelandet. Denn auch Staatsausgaben sind heute primär Konsum.

Fast aller Kredit, der in den letzten 20 Jahren vergeben wurde, ist im Konsum oder bei Spekulation gelandet. Kann daher nicht zurückgezahlt werden, muss abgeschrieben werden. Welche Möglichkeiten des „Schuldenabbaus“ gibt es:

Inflation: Das ist die bisher übliche Methode, man hofft, dass Wirtschaftswachstum die Schulden etwas „erträglicher“ macht. Das geht so lange, bis auch die Staatsanleihen auf den Markt fliegen, wie bei Griechenland passiert.

Bailout durch andere, noch potente Schuldner: Das ist kein Schuldenabbau sondern eine Verschleierung. Wurde ab 2008 mit der Bankenkrise massiv angewendet, wo Staaten durch eigene Schuldenaufnahme ihre Banken retteten. Geht solange bis kein potenter Schuldner mehr da ist, der retten könnte. Ist im Euroraum soweit.

Bankencrashes: Man lässt die Banken einfach untergehen, wurde in den 1930er Jahren in den USA und wird jetzt wieder in den USA bei kleinen Banken gemacht. Die staatliche Einlagensicherung zahlt Sparguthaben bis zu einer gewissen Höhe aus – Bailout der Sparer. Wenn es „systemrelevante“ Banken erwischt, kollabiert das ganze Finanzsystem auf der Stelle.

Krieg: Ist real kein Schuldenabbau, sondern türmt noch mehr Staatsschulden auf. Ist aber besonders in der 3.Welt eine häufig angewendete Methode um von einer Wirtschaftsmisere abzulenken. Der darauf folgende Zusammenbruch ist noch brutaler als ohne Krieg.

Währungsreform: Ist eine vom System selbst organisierte Form des Bankencrashes, wenn hinter den Bankeinlagen keine realen Werte mehr stehen. Eine neue Währung wird geheim vorbereitet und dann überfallsartig eingeführt. Die Sparer bekommen ihren „Haircut“, d.h. ein Grossteil der grösseren Einlagen verfällt. Es darf kein Entkommen geben.


Bei allen diesen Methoden geht es in Wirklichkeit nur um Eines: die bisherigen Eliten in Politik und Banken in ihren Positionen zu halten. Ob es gelingt, ist eine andere Frage.

Alexander Wagandt sagte ja auch so nett zum Thema Währungsreform: Das Überraschende an der Währungsreform ist, dass sie überraschend kommt!


Wir sind jetzt im Westen also soweit, dass praktisch alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind und der baldige Systemcrash droht. Entweder kommt dieser bald oder man versucht die organisierte Form davon, die Währungsreform.


Andreas Popp: "Keine Panik"

www.wissensmanufaktur.net

Vorab: Auch ich gehe von einem zeitnahen Währungsschnitt aus und die Gründe dafür sind hinlänglich bekannt. Seit vielen(!) Jahren kommunizieren wir die Grundprobleme des verzinsten Geldsystems, des Bodenrechtes und der untrennbaren Verbindung von Arbeit und Einkommen. Die Wirtschaftswissenschaft hat komplett versagt und kann nicht als „Wissenschaft“ bezeichnet werden, sondern als Ideologie, die der Umverteilung dient. Alle ca. 70 Jahre bricht wieder ein System zusammen und das mit Beratung und Betreuung der Experten, wie der Wirtschafs-Weisen. Ich würde sie sogar als Voll-Waise bezeichnen.

Mir liegt es nicht Menschen anzugreifen, die in derselben Richtung unterwegs sind (wie wir), aber diese sensationsgeilen „Infos“ mit Zahlen, Daten, Fakten sind wenig sinnvoll.

Ich bezweifele, dass Herr Eichelburg von Hartgeld.com seine „Informanten“ prüft, denn in den letzten Jahren gibt er regelmäßig konkrete Termine zur Währungsreform bekannt. Wenn er das ständig wiederholt, wird er irgendwann recht haben.

Informierte Leser der alternativen Medien wissen sehr wohl den Wahnsinn des Systems einzuschätzen, aber diese punktgenauen Prognosen zum Zusammenbruch sind aus meiner Sicht einer Profilneurose zuzuschreiben.

Die Aufsätze des Herrn Eichelburg sind oft fundiert, da die Ursachenforschung von mir als recht ordentlich eingeschätzt wird und das sollte er weiter machen.

Wenn jemand allerdings permanent konkrete Termine nennt auf der Basis offenbar ungeprüfter Quellen (die auch von der „falschen“ Seite kommen könnten), die sich nicht konkretisieren, dann spielt er mit seiner Reputation.

Natürlich ist es möglich, dass es Pfingsten soweit ist und man eine Reform einleitet, aber das war auch schon Ostern 2010 „ganz sicher“ und im letzten Jahr auch einige Male.

Mich hat noch niemand angerufen um zu sagen, dass der „rote Knopf“ gedrückt wird, aber vielleicht haben Andere bessere Kontakte, denn meine gehen „nur“ in die Vorstandsetagen internationaler Banken und führender Politikern in Berlin oder Kanada u.a.

Ein Gespräch mit Herrn Bernake wird mir allerdings noch immer verwehrt.

Es geht nicht um den Euro, sondern um den Dollar. Wir sollten uns immer wieder klar machen, dass der Euro, der Yen, der Rubel, der Schweizer Franken und alle anderen Währungen der Dollarleitwährung unterliegen und nicht selbstständig sind.

Meine Empfehlung:

Ruhe bewahren und Überblick verschaffen und dann eine sinnvolle Vorbereitung einleiten, wenn es noch nicht geschehen ist. Sollte es tatsächlich am Wochenende passieren, was ich trotz dieses Theaters nicht wirklich glaube, dann lässt sich eh nichts mehr machen, aber es wird trotzdem weitergehen. 

Panik zu verbreiten ist verantwortungslos!

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