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Derzeit wird MMnews überhäuft mit Anfragen, ob eine Währungsreform unmittelbar bevorstehe. Die Verunsicherung in der Bevölkerung nimmt zu. Was tun?
Kommt eine Währungsreform oder nicht? Diese Frage beschäftigt offenbar immer mehr Menschen. MMnews wird derzeit überhäuft mit Anfragen zum Thema.
Auch wer das Geldsystem nicht versteht, merkt, dass „irgendwas nicht stimmt“, dass eine gewisse Gefahr in der Luft liegt.
Nach MMnews Informationen gibt es derzeit allerdings keine Hinweise darauf, dass eine Währungsreform unmittelbar bevorsteht. Andererseits ist es ja gerade das Wesen einer Währungsreform, dass sie überraschend kommt.
Dennoch, ganz verheimlichen kann man die Vorbereitungen auf eine Währungsreform nicht. Sobald sich die Anzeichen für eine solche Maßnahme verstärken sollten, erfahren Sie es auf jeden Fall bei MMnews zuerst. Doch im Moment haben wir noch keine Hinweise für einen solchen Schritt.
Immer wieder gibt es auch Spekulationen, ob die Südschiene, insbesondere Griechenland aus dem Euro austritt. Auch dies scheint nicht der Fall zu sein.
Umgekehrt wird „ein Schuh draus“: Deutschland und die Nordschiene müssten aus dem Euro austreten. Vorteil: Die Euro-Schulden würden sich entwerten, dass würde die Südschiene erheblich entlasten. Nebeneffekt: Auch unsere Euro-Schulden wären dann weniger wert.
Doch auf solche schlauen Ideen kommen die Politiker nicht. Letztlich geht es der EU-Führung auch darum, das ganze Gebilde zu erhalten. Denn ein Untergang des Euros wäre gleichzeitig auch ein Bruch der Machtstrukturen in Brüssel. Deshalb ist davon auszugehen, dass der Euro bis zum letzten Blutstropfen verteidigt wird. Zwangsläufige Folge ist natürlich, dass der Euro damit zerbricht. Das Ende wird nur aufgeschoben, nicht aufgehoben.
Deshalb sieht es derzeit nicht nach einer schnellen Reform aus.
„Big Money“ ist allerdings schon längst auf der Flucht. Nach MMnews- Hinweisen lösen vermögende Kunden in der Südschiene ihre Konten bei regionalen Banken auf, weil sie befürchten, möglicherweise auf einer abgewerteten Währung „hängenzubleiben“. Davon profitieren übrigens in zunehmenden Maße deutsche Banken, weil viele Menschen im Süden glauben, dass ihr Geld dort besser aufgehoben wäre, insbesondere im Falle einer Währungsreform.
Was also tun?
Flucht in den Dollar?
Sicherlich gilt beim „Großen Geld“ der Dollar als sicherer Hafen. Doch die Sicherheit ist eine Illusion. Der Dollar steht noch schlechter da als der Euro. USA sind noch höher verschuldet als Griechenland.
Flucht in den Schweizer Franken?
Keine gute Idee! Wenn der Euro crasht, crashen auch die Banken. Crashen die Banken, ist die Schweiz bankrott. Damit würde der Franken entwertet.
Norwegen? Australien?
Es gibt derzeit Kapitalströme in Richtung Norwegen. Es ist das Land mit den niedrigsten Schulden. Auch Australien gilt als sicher, insbesondere wegen hoher Zinsen und Rohstoffreichtum.
Gold/Silber?
Immer noch die einzige Alternative, auch bei gestiegenen Kursen.
Wann immer sich etwas an der Währungsreformfront was tut, erfahren Sie es bei MMnews sofort und unzensiert. Nutzen Sie die Kommentarfunktion für schnelle Hinweise und Informationsaustausch.
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Ich habe den DAX-CRASH in 2011 vorhergesagt...kommt jetzt ein neuer CRASH?! Ads
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