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Investment-Banking als Betrug
23.05.2010

Einen faszinierenden Einblick in das Geschäftsgebahren von Goldman Sachs gewährt ein Memorandum des “Permanent Subcommittee on Investigation“ des US-Senats mit dem Titel “Wall Street and the Financial Crisis: The Role of Investment Banks“.

 

Am 26. April 2010 veröffentlichten die US-Senatoren Carl Levin (D-Michigan) und Tom Coburn (R-Oklahoma) ein Memorandum an die Mitglieder des “Permanent Subcommittee on Investigation“ des US-Senats, das eine nahezu anderthalb jährige Untersuchung zur Finanzkrise des Jahres 2008 durchführte. Insbesondere was die Betrugsvorwürfe angeht, die Goldman Sachs betreffen, bietet das Memorandum mit dem Titel “Wall Street and the Financial Crisis: The Role of Investment Banks“ eine beachtliche Fallstudie.

 

Wer bezüglich der Finanzkrise Ursachenforschung betreiben möchte, ist gut beraten, dieses Papier gründlich zu studieren. Das gilt nicht zuletzt auch für die Wissenschaft der Ökonomie in jenem Kontext, wie ihn der Ökonom James K. Galbraith in einem Schreiben an das “Senate Judiciary Committee“ kürzlich darlegte:

 

Ich schreibe Ihnen von einer in Ungnade gefallen Profession. Die Wirtschaftstheorie, wie sie weitestgehend seit den 1980er Jahren unterrichtet wird, hat auf miserable Art versagt, die Kräfte hinter der Finanzkrise zu verstehen. Konzepte wie “rational expectations,” “market discipline” und die “efficient markets hypothesis” haben Ökonomen zu der Argumentation gebracht, dass die Spekulation die Preise stabilisieren würde, dass Verkäufer so handeln würden, dass ihre Reputation keinen Schaden nähme, das man sich auf den Caveat emptor (lat.: „Der Käufer muss Acht geben“, oder auch: „Der Käufer möge sich hüten“) verlassen könne, und dass daher großflächiger Betrug nicht stattfinden könnte. Nicht alle Ökonomen haben daran geglaubt – aber die meisten.“[1]

 

Galbraith beklagt in seinem Schreiben, dass es die Ökonomen en masse versäumt hätten, sich mit dem Phänomen der „Weißkragen-Kriminologie“ und des „Kontrollbetrugs“ zu befassen – und exakt dieses Phänomen ist Teil dessen, was das Memorandum im Zusammenhang mit Goldman Sachs behandelt, einer der führenden Investment Banken der New Yorker Wall Street. Das 1869 gegründete Institut spielte eine bedeutende Rolle, wie das Memorandum feststellt, bei der Schaffung von gebündelten Kreditverbriefungen, die mittlerweile als wichtigste Ursache der Finanz- und Wirtschaftskrise erachtet werden.

 

Von diesen komplexen strukturierten Finanzprodukten werden in dem Memorandum en detail behandelt:

 

-         Residential mortgage backed securities („RMBS“),

-         Collateralized Debt Obligations (“CDOs”) und ihre Unterformen als cash, synthetic und hybrid CDOs,

-         Credit default swaps (“CDS”)

-         Naked credit default swaps (“NCDS”).[2]

 

Während man sich mit „normalen“ Credit default swaps gegen den Zahlungsausfall von Hypothekenkrediten versichern konnte, die man selbst hielt, ging es bei den Naked credit default swaps um die Versicherung gegen den Zahlungsausfall von Hypothekenkrediten, die man nicht selber hielt. Aus diesen Arrangements ergab sich im Laufe der Zeit eine Tendenz, die das Memorandum wie folgt beschreibt:

 

“Some investors began to purchase single name CDS contracts, not as a hedge to offset losses from RMBS or CDO securities they owned, but as a way to profit from particular RMBS or CDO securities they predicted would lose money.”[3]

 

Goldman Sachs begann 2004, immer aktiver in diesem Umfeld mitzumischen. On multiple occasions”, so Levin und Coburn, “it helped lenders like Long Beach Mortgage Company, Fremont Loan & Investment, and New Century Mortgage, securitize billions of dollars in poor quality, high risk mortgages and sold them to investors. In doing so, Goldman Sachs provided these lenders with additional liquidity to make even more bad loans, many of which were included in risky securities.”[4]

 

In einem aktuellen Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kommt der ehemalige Bankenregulierer William K. Black auf diesen Handel mit „Ramschkrediten“ durch Goldman Sachs zu sprechen:

„Unter der Ägide von Hank Paulson zählte Goldman Sachs zu den großen Käufern von toxischen Hypothekarpapieren. Sie hofften damit große Gewinne zu machen, obwohl sie wirklich nur 30 Cents je Dollar wert waren. Genau das wurde zu einem riesigen Problem für Goldman, nachdem Paulsen die Firma verlassen hatte, um Finanzminister zu werden. Das neue Management schließlich erkannte das mögliche Desaster und begann, sich gegen solche Papiere zu positionieren. Dabei tat man sich zusammen mit John Paulson, dem Hedge-Fondsmanager, und ging Strategien ein, die gegen die eigenen Kunden gerichtet waren und die diesen schließlich große Verluste bescherten. Goldman konnte auf diese Weise die eigenen Risiken abbauen, während es für Paulson ideal war, um einen riesigen Gewinn zu erzielen.“[5]

Diesen Fall mit John Paulson, bei dem auch die deutsche IKB involviert war – auf der Verliererseite –, adressiert das Memorandum von Levin und Coburn eingehend. Goldman Sachs strukturierte, diente als Platzierungs-Berater (“placement agent“) und verkaufte die diesbezüglich im Raume stehenden synthetischen Abacus 2007 – AC1-CDOs.[6] Auftraggeber war John Paulson. Sein Hedgefonds, Paulson & Co., trat als „Short“-Investor auf – “that is“, wie das Memorandum erklärt, the investor who would buy loss protection that would pay off if the referenced assets lost value. In order for the transaction to go forward, Goldman Sachs had to find one or more investors willing to take the ‘long’ side – that is, bet that the referenced RMBS securities would increase in value. In early 2007, that was becoming increasingly difficult as confidence in the mortgage market began to erode.“[7]

Einer der möglichen Investoren, den Goldman Sachs für den Abacus-Handel ausmachte, nämlich die IKB, bestand darauf, dass ein unabhängiger Gutachter den Wert der synthetischen CDOs untersuchen sollte. Goldman Sachs wählte hierzu die renommierte Firma ACA Management, LLC, die im Handel mit CDOs über weit reichende Erfahrung verfügte. Repräsentanten von ACA sagten später vor dem “Permanent Subcommittee on Investigation“ des US-Senats aus:

“...that they were not told that Paulson & Co. would be taking a short position in the CDO, but instead believed that Paulson & Co. would be investing in the equity tranche of the CDO, so that its interests were aligned with those of other Abacus investors. The documents indicate, however, that Paulson & Co. helped to select the assets even though it intended to take the short position only on the referenced assets.[8]

 

In den offiziellen Unterlagen, die Goldman Sachs für den Abacus-CDO-Handel zusammenstellte, wurde Paulson & Co. nicht ein einziges Mal erwähnt. Stattdessen wurde vielmehr die Rolle des „unabhängigen“ Gutachters ACA betont.

 

Auf den Punkt gebracht ging es bei dem Abacus-CDO-Handel darum, dass one set of investors wanted the referenced assets to increase in value, while the other wanted them to decrease in value. Goldman Sachs knew that the referenced assets in the CDO had been selected in part by an investor who wanted the assets to decrease in value, without informing the other investors.”[9]

 

Die Geschichte dieses ungleichen Handels liest sich bei Levin und Coburn wie folgt:

 

“The CDO closed and its securities went on sale in April 2007. IKB, the German bank, purchased $150 million in AAA-rated Abacus securities. ACA purchased about $42 million in AAA securities and sold protection on about $900 million of the deal. Paulson & Co. paid Goldman Sachs $15 million for structuring the deal. Within months, however, the mortgages started defaulting, and Abacus started incurring losses. Six months later, in October 2007, 83 percent of the securities were downgraded, including the AAA securities. By January, 99 percent were downgraded. IKB and ACA lost over $1 billion, while Paulson & Co. pocketed a similar amount.”[10]

 

Auf die Frage, ob das Betrug war, antwortete William K. Black der FAZ:

„Ich denke, das war Betrug. Denn Goldman konnte wohl schlecht zu seinen Kunden gehen und erklären, ihrer Meinung nach entwickelten sich die Alt-A-, die Subprime- und die hochtoxischen Märkte zu einem Desaster mit hohen Verlusten und man bemühe sich verzweifelt, die eigenen Positionen möglichst rasch loszuwerden - und ihnen auf der anderen Seite Investmentprodukte anzupreisen, die sich genau aus dem Schlechtesten des Schlechten zusammensetzten.

Durch Kreation mezzanineartiger Konstrukte erhielten die sogar die Bonitätsstufe „investment grade“ und konnten so unter anderem an Pensionsfonds und auch an die deutschen Landesbanken verkauft werden. Statt den Kunden dieser Art zu erklären, „wir haben ein Portfolio aus dem schlechtesten Mezzanine-Material der Welt geschaffen, das beinahe sofort versagen wird“, sagten sie, ACA habe diese Produkte geschaffen und arbeite im Auftrag dieser Kunden an Produkten, die mit großer Wahrscheinlichkeit lukrativ für sie sein werde. Und genau dieser Teil ist betrügerisch, eine falsche Darstellung im Zusammenhang mit Wertpapierhandel.“[11]

 

Ein paar Fragen bleiben freilich nach wie vor offen, wenn man den Report gelesen hat. Der US-Historiker und Rechtsgelehrte John Ryskamp beispielsweise erklärte auf meine Nachfrage nach seiner Einschätzung des Falles:

 

„Man fragt sich, nachdem man das Memorandum gelesen hat: „Wo sind die Anklagen?“ Üblicherweise kommen die erst nach der Untersuchung durch die SEC. Es sei denn, es kommt zu einem massiven Ausverkauf durch Obamas Gang.

 

Man fragt sich ebenso, auf welcher Grundlage ACA Management die Bewertung des Portfolios durchführte. Laut einer anderen Quelle, wurde den ACA-Gutachtern nur eine sehr skizzenhafte Beschreibung dessen gegeben, was sich im Portfolio befand. Daraufhin gingen sie zu ihren Aufsehern und sagten, dass sie auf der Grundlage dieser vagen Beschreibungen keine gründlichen Bewertungen geben könnten. Dazu bekamen sie zu hören, dass sie entweder eine Bewertung abgeben sollten oder aber andernfalls würden sie ihren Arbeitsplatz verlieren.

 

Was die Rolle von John Paulson betrifft, denke ich, dass sie sehr viel weniger unschuldig war als sie in dem Report erscheint. Dort erscheint er im Grunde nur als jemand, der sich an Goldman wandte, um für ihn ein Produkt zu entwickeln.“

 

Abschließend sei aus dem Memorandum von Levin und Coburn eine Beobachtung zitiert, die ein frührer Report bezüglich einer ähnlichen Situation aus den 1930er Jahren machte:

 

“[Investors] must believe that their investment banker would not offer them the bonds unless the banker believed them to be safe. This throws a heavy responsibility upon the banker. He may and does make mistakes. There is no way that he can avoid making mistakes because he is human and because in this world, things are only relatively secure. There is no such thing as absolute security. But while the banker may make mistakes, he must never make the mistake of offering investments to his clients which he does not believe to be good.”[12]

 

Quellen:


[1] vergl. James K. Galbraith: “Why the 'Experts' Failed to See How Financial Fraud Collapsed the Economy”, veröffentlicht auf AlterNet am 15. Mai 2010 unter:http://www.alternet.org/story/146883/

[2] vergl. Carl Levin / Tom Coburn: “Wall Street and the Financial Crisis: The Role of Investment Banks“, Memorandum an die Mitglieder des “Permanent Subcommittee on Investigation“ des US-Senats, veröffentlicht am 26. April 2010 unter:http://levin.senate.govf

[3] ebd.

[4] ebd.

[5] Christof Leisinger: „Die Lehman-Pleite war vorsätzlicher Betrug“, Interview mit William K. Black, veröffentlicht in der Frankfurter Allgemeine Zeitung am 18. Mai 2010 unter:

http://www.faz.net

Siehe ferner hierzu William K. Black / Lars Schall: “The Tale of the Two Paulsons“, veröffentlicht auf MMNews am 18. April 2010 unter: http://www.mmnews.de

[6] “Abacus 2007- AC1 is a $2 billion synthetic CDO which closed on April 26, 2007. The referenced assets were primarily BBB rated RMBS securities backed by subprime mortgages.” Siehe Endnote 2.

[7] siehe Endnote 2.

[8] ebd.

[9] ebd.

[10] ebd.

[11] siehe Endnote 5, „Die Lehman-Pleite war vorsätzlicher Betrug“.

[12] siehe Endnote 2.

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