Realtime by RTFXForex Trading
Powered byARIVA.DE
 

News-Letter

Neues von homment

Kuckuck EM-Fans

EU und USA arbeiten an einer systematischen Abschaffung der Demokratie

Zensur bei Facebook + Internet: Liste

Ursache für den Missmut der Bürger mit der Lügenpresse

Bewiesene Verschwörungstheorien Aktualisierung 2016

ISIS Anschlag auf Herz der Demokratie

Top-Seiten in Deutschland - die 500 wichtigsten Internetseiten

Die öffentlich-private Partnerschaft: ein umstrittenes Modell

Reproduktionsmedizin: Neue Formen und Farben

Lohnt sich mein Leben noch? - Der ultimative Fragebogen, der alle Zweifel beseitigt!

Der Tod der dummen Nuss

Norwegischer Regierungsbericht: Großteil des IS-Öls geht in die Türkei

Gedankenpolizei Political Correctness" - Die mediale und politische Gängelei Andersdenkender

Studie belegt: Nicht geimpfte und wenig geimpfte Kinder sind gesünder

CIA-Handbuch

Die LINKE und die LÜGENPRESSE

Der wahre Terror und die Urheber des Terrors

"Entropie" der Kultur

Zensur findet doch statt

Ich habe nur vor einem wirklich Angst:

Wer bekommt mehr Geld?

Wenn sich der Gesetzgeber nicht um die Kosten seiner Regelungen kümmert

Todbringende Wikipedia Connection: Die Netzhetzer aus dem Pott

Kosten für EU-Pensionen steigen in gigantische Höhe

GEZ Gerichtsvollzieher: alle Videos

Rede Präsident Putins vor der UNO

Mode ist ein ästhetischer Witz!

Deutschland im Dornröschen-Koma! Ein Märchen!

Armes Deutschland: der gefährlichste Brüter wurde am Netz gelassen

Der kategorische Toleranz-Imperativ der EU

Erich von Däniken - Der andere Blick auf die Wissenschaft

Flüchtlinge - Schlepper Info-Blatt: Vergleich einzelner Länder, Unterkünfte, Zahlungen

Witzige Bilder: Experten am Werk...

Ein Staat hat die Interessen der Bürger nach außen zu vertreten

Verschwörung: Praxis schlägt Theorie

SED FDJ und Nazis: Wo ist der Unterschied

Unser schöner Planet: 50 Fotos von der Erde

Bewiesene Verschwörungstheorien

Alternative News

Unabhängige WEB-NEWS:

www.netkompakt.de

Neue Reiseberichte

Coyote Buttes - The Wave

740 Kilometer Schotterstraße durch die Canadische Wildnis von Dawson nach Inuvik

The Needles, Isle of Wight

Kennikott Ghost Town - Alaska

Kalalau Trail “Der Pfad ins Paradies”

Chile: Von Patagonien bis Atacama-Wüste

Peru - Eindrücke von einem wunderbaren Land.

Mallorca zwischen Strand, Stress und absoluter Ruhe

Irland - Pubs, Palmen und jede Menge Grün.

Bolivien - Abenteuer in über 4000m Höhe.

Hawaii - Eindrücke von einem Traumziel

Lybien - kein alltägliches Reiseziel

Reise zu meinem Geburtsort

Argentinien / Chile - Reise ans Ende der Welt und auf den Spuren Magellans

Malediven - weiße Strände, lauwarmes Meer...

Reise zu den Iguacu Wasserfällen / Brasilien

quer durch china

Kleine Antillen: St. Lucia

Quer durch China

Karibik, Grenada

Am anderen Ende der Welt

YAP - wer kennt YAP???

Tokio - die Metropole Nippons

Das Sultanat Oman

Anguilla - Cap Juluca. Mein schönster Inselurlaub!

Kuda Huraa - Trauminsel auf den Malediven

Der Weg ist das Ziel - HIKING in LAPPLAND

Gran Canaria - beliebt und vielseitig

Urlaub im Burgund

Mexiko - Bildimpressionen versunkener Kulturen

Indonesien - Bintan

Nepal - Trekking

Zentral Australien - Ayers Rock und Kings Canyon

Rundreise durch den Südwesten der USA

Grand Circle Tour / Mit dem Mietwagen durch den Südwesten der USA

Tasmanien - eine erlebnisreiche Wanderung

Japverdische Inseln - jenseits von Afrik

Kapverdische Inseln - jenseits von Afrika

USA / Utha - Der Arche National Park

Indien

Peru: Mysteriöse Linien von Nasca

AZOREN ohne Hoch - Erlebnisse in Europas Wetterküche

Schweden Reisebericht

Allein nach Malaysia

Land der Morgenstille” - Südkorea

Vietnam - fremd und faszinierend

Laos - Reise in ein unbekanntes Land

Kambodscha - die älteste Tempelstadt der Welt...

Mallorca - wie es kaum jemand kennt (englisch)

Barcelona - Metropole am Mittelmeer (englisch)

Thailand, der Süden (englisch)

Thailand, der Norden (englisch)

Paris - immer eine Reise wert... (englisch)

Prag - Stadt von bezaubernder Schönheit (englisch)

Philippinen - Traumstrände

Rom - Geschichte pur (englisch)

Hongkong - ultramodern und aufregend

Griechenland - Santorini

Florenz - Schatztruhe der Toskana

Venedig - die Stadt der Träume

Antarktis - Abenteuer am Südpo

Mit dem Rucksack unterwegs in Bangkok

Mit dem Kanu um die Antarktis - mutig oder lebensmüde?

Moskau - Stadt zwischen schrecklicher Bürokratie und vielen Luxusautos

Österreich - Schneereich... ein Geheimtipp für den Winter!

Italien - zwischen Antike und Strand

Marokko - Eindrücke aus der arabischen Welt

Bali, Insel der Götter - Sie ist eine Reise wert!

Dominikanische Republik - die schönsten Strandlandschaften dieser Welt.

Mythos Osterinsel

Himalaya - Trekking in Nordindien

Griechenland: Inselhüpfen auf den Kykladen - Paros, Naxos, Santorini

Italien: Baden in Amalfi, Besichtigung in Rom

Marokko - Urlaub auf dem Land: Auf dem Bauernhof bei Abdu's Familie

Mauritius - Schmelztiegel verschiedener Völker

Reiseberichte + Fotos

St. Maarten - Sonnenziel in der Karibik

Nationalpark Berchtesgaden – ein schönes Fleckchen Deutschland

Berlin im November - Bildimpressionen

Gran Canaria

New York, USA, Ground Zero im November 2003

Die belgischen Ardennen

Mit dem Kanu auf dem Beaver Creek

Bilder vom Fluss

Das Reisen fängt mit dem Fliegen an

Australien - der fünfte Kontinent

Schottland - Highlands & Islands

Safari in Botswana

Südafrika

Ontario, Kanada - Vielfalt für Geniesser

Nepal - Trekking unter dem Annapurna

Las Vegas - Super Amerika

Australien: 5000 Kilometer durchs Outback

Yellowstone - eine riesige Caldera

Kanadas Westen - Britsh Columbia

Reise zum Kap Der Guten Hoffnung

Barcelona auf kleinem Budget

Weltreise mit dem Auto: Ostafrika, Tansania

Uganda und Ruanda, Gorillas und Einsamkeit - Weltreise mit dem Auto

München, Deutschlands heimliche Hauptstadt (Munich, Germany)

Wunderschönes Gran Canaria

Malta & Gozo

Wunderschöne Côte d'Azur

Monaco oder Monte-Carlo? Treffpunkt der Reichen...

Nizza (Nice)

Peillon: Geheimtipp zwischhen Nizza und Monaco

Sainte Agnès - Geheimtipp an der Côte d'Azur

Menton - idyllisches Städtchen am Mittelmeer

Ein anderes Rio

Skitour: Hoher Sonnblick (Rauriser Sonnblick, Salzburg)

Das ewige Rom

Schloss Neuschwanstein

Ein Wochenende im Spreewald, Lübben

Entlang der Seidenstraße...

Skiferien in der Schweiz, Klosters

THE BEST OF BERGE

Lappland im Winter?

Reistipps für den Libanon!

Insidertipps WIEN

Schneewanderung in Niederösterreich (Steinbach - Ybbstalerhütte)

Weltreise im Allrad Wohnmobil - Kenia

EZB bildet die neuen “Vereinigten Staaten von Europa”
05.07.2010

Marshall Auerback beleuchtet heute ein wenig die Konsequenzen der Eurokrise. Aus währungspolitischer Sicht sei einiges richtig gemacht worden; dafür habe die Demokratie Schaden genommen. Und wesentliche Probleme werden nach wie vor gar nicht erst angefasst.

 


Von Marshall Auerback, Übersetzung aus dem Englischen: Lars Schall

Wolfgang Munchnau liegt richtig. Nur eine enger zusammenarbeitende Union kann den Euro retten. Langfristig wird es notwendig sein, ein permanentes Fiskal-Arrangement zu schaffen, durch das die Verantwortlichen der Eurozone ihre Fonds verteilen können, die von den Mitgliedsstaaten genutzt werden. Im Idealfall sollte dies in der Hand einer ähnlichen Einrichtung wie einem nationalen Finanzministeriums liegen, die sich gegenüber einem gewählten Volksvertretern zu verantworten hat – in diesem Fall dem Europäischen Parlament.


Aber politisch betrachtet ist das ein Rohrkrepierer, besonders im derzeitigen Umfeld. Deutschland im Besonderen würde den „Vereinigten Staaten von Europa“ nur zu deutschen Bedingungen zustimmen, tatsächlich würden sie die Eurozone zu den „Vereinigten Staaten von Deutschland“ machen oder, das wäre das Mindeste, zu einer Europäischen Union mit starken deutschen Charakteristiken.


Lassen wir die Europäische Zentralbank herein. Mit einer kleinen Fanfare hat die EZB auf die Zahlungsfähigkeitmisere der Europäischen Währungsunion mit dem Durchführen von großangelegten Anleiheaufkäufen im sekundären Markt reagiert (was, konträr zum direkten Aufkauf von Staatsschulden, nicht im Gegensatz zum Maastricht-Vertrag steht), um die Schulden der EWU-Nationen zu bedienen. Wie Bill Mitchell herausstellte, ist es bemerkenswert, wie wenig Presse-Echo dies hervorrief, denn entgegen ihrer Versicherung, dass es weder Bailouts gäbe noch unsterilisierte Anleiheaufkäufe, kauft die EZB nunmehr riesige Beträge an PIIGS-Schulden, um zu versichern, dass die Finanzierungskrise der EWU eingedämmt sei. In Anbetracht, dass dieser Schritt die Insolvenzrisiken substantiell reduziert, mag das vielleicht ein weises Vorgehen gewesen sein, obwohl es sehr wenig gegen die untergründigen Gestaltungsfehler im System bewirkt, die wir schon zuvor diskutierten.


Aber es gibt fundamentale anti-demokratische Zwischentöne bei dieser Aktion. Womöglich ist „ein finanzieller Putsch“ eine zu starke Charakterisierung, doch ohne Frage ist die EZB nunmehr weit und breit die mächtigste Institution ohne ihresgleichen innerhalb der EWU. Wie Mitchell argumentiert, “they stand between the system collapsing or muddling through. And they can force austerity onto citizens throughout the member nations but never face the judgement of the voters.”


Die Eurokraten, die die Demokratie schon immer als Anti-These zu „solider Ökonomie“ und „guter Politik“ ansahen, besitzen jetzt die Gelegenheit, die Krise zu benutzen, um ihre Vision von Europa durchzudrücken, und die ist grundsätzlich Anti-Arbeit und Pro-Kapital.


Im wirtschaftlichen Zusammenhang ist diese Handlungsweise dem Vorschlag ähnlich, den Warren Mosler zur Steuerverteilung machte,[1] gleichwohl sie nicht auf Pro-Kopf-Basis geschieht und womöglich mit subjektivem Risiko (Moral Hazard) verbunden ist, da sie theoretisch bedeuten kann, dass die größten Ausgabenstaaten – die meisten Staatsanleihen herausgeben, die dann von der EZB im sekundären Markt aufgekauft werden können – belohnt werden. Wie dem auch sei, die EZB kann die Probleme subjektiven Risikos eliminieren, indem sie gegenüber Missetätern schlichtweg andeutet, dass sie sich weigern wird, ihre Schulden im sekundären Markt aufzukaufen, sollten sie sich nicht an die „verantwortliche“ Fiskalpolitik halten. Indem sie diese quasi-fiskale Rolle annimmt, wird die EZB zu den „Vereinigten Staaten von Europa“.


Die Realität ist dann, dass die EZB zum politischen Schiedsrichter für ausgabenpolitische Entscheidungen wird, die die nationalen Regierungen der Eurozone treffen. Sollte die EZB entscheiden, dass ein Mitgliedstaat nicht ihren Wünschen nach handelt, wird sie dementsprechend zu drohen beginnen, nicht die Schulden aufzukaufen, womit sie vom EZB-Kreditschirm isoliert werden, während die übrig bleibenden Staaten zahlungsfähig bleiben. Sehr bald werden die Bürokraten, die die EZB leiten, realisieren, dass die Nicht-Sterilisierung der Staatsanleihen keine inflationären Gefahren hervorrufen und so werden sie damit weitermachen, da sie es als ein sehr mächtiges Werkzeug erachten werden, um die Ausgabenpläne der nationalen Regierungen in Schach zu halten, die sie nicht mögen. Die EZB-Ausgaben für was auch immer sind (operativ) von keinen Einnahmen eingeengt, wie es bei den Mitgliedsländern der Fall ist, und so ist diese Handlungsweise im Grunde nachhaltig, wenn auch fundamental undemokratisch.


Nunmehr, da die Währung Stabilität erlangt, könnte es sein, dass die Präferenzen der Privatanleger wieder dem Euro günstig gegenüberstehen. Eine Dollarflucht könnte sehr gut durch wiederkehrende Befürchtungen angeheizt werden, dass in den USA eine „Double-Dip“-Rezession ansteht.


Wenn wir eine gewagte Vermutung abgeben müssten, dann würden wir nahe legen, dass Risikowerte, die in Euro gehandelt werden, insgesamt die US-Werte dieses Jahr überbieten werden. Ein anderer möglicher Investitionseffekt könnte kurzfristig sein, dass der Goldpreis fällt (die positive Preisentwicklung, die bis kürzlich stattfand, hat als eine Art „Euro-Verdampfungs-Risikoabsicherung“ gedient). Da das wahrgenommene Euro-Insolvenz/Verdampfungsrisiko verschwindet, könnten Goldbesitzer, die auf dieser Basis kauften, ihr Geld wieder in Euro anlegen.


Die Macht hat sich unabwendbar zur EZB verlagert, wahrscheinlich unter dem starken Einfluß der ECOFIN, da sich die EZB direkt oder indirekt dahin bewegt, das gesamte Bankensystem und die Defizite der Nationalstaaten zu finanzieren. Aber die Aktionen der EZB sind nicht politisch wünschenswert. Der Konflikt zwischen den europäischen Geld-Interessen, die die Währungsstabilität als Priorität ansehen, und den Exporteuren, die schwache Währungen favorisieren, bleibt bestehen. Der Konsens wird sein, dass Gewerkschaften und Löhne kontrolliert werden müssen, was wiederum für soziale Unruhen sorgen wird. Das ist kein besonders tolles Umfeld, besonders nicht unter den Umständen des „neuen Normalen“, d. h. Renditen finanzieller Wertpapiere unter Par.


[1] vgl. Marshall Auerback / Warren Mosler: „Griechenland kann es alleine tun“, veröffentlicht auf chaostheorien.de am 3. Mai 2010 unter: http://www.chaostheorien.de

Bookmark and Share

© MMnews - Weiterverbreitung nur auszugsweise und mit Link gestattet.

h - dein Beitrag hier

 


 

Top News

  • Die Altersversorgung der Bundesbeamten kostet die Steuerzahler in den nächsten Jahrzehnten 584 Milliarden Euro – 57 Milliarden Euro mehr als vor einem Jahr. Das berichtet "Bild" (Freitag) un...

    Weiterlesen...
  • Der Brexit ist das Waterloo der Merkel. Mit ihm kann das Ende der Markt-Union beginnen.

    Weiterlesen...
  • Juncker will als Reaktion auf das Brexit-Referendum der „EU mit multiplen Währungen“ ein Ende setzen. - ESM-Chef Regling: Vorstoß zur schnellen Erweiterung der Eurozone unrealistisch.

    Weiterlesen...
  • Aggressiv fordern EU-Politiker den britischen Austrittsantrag, ohne zu berücksichtigen, dass das Heft des Handelns bei den Briten liegt.

    Weiterlesen...
  • Der Chef des europäischen Rettungsschirms ESM, Klaus Regling, zweifelt am EU-Austritt Großbritanniens: "Schauen wir einmal, ob der Brexit überhaupt kommt", sagte Regling im Gespräch mit der ...

    Weiterlesen...
  • Die US-Tochter der Deutschen Bank und Santander sind erneut beim jährlichen Stresstest der amerikanischen Notenbank durchgefallen. - Italienische Banken vom Handel ausgesetzt.

    Weiterlesen...
  • Die Sozialausgaben in Deutschland sind im vergangenen Jahr auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Wie "Bild" (Donnerstag) unter Berufung auf Zahlen des Bundessozialministeriums berichtet,...

    Weiterlesen...
  • Altbundeskanzler Helmut Kohl hat davor gewarnt, nach dem Brexit-Referendum Druck auf Großbritannien und die britische Regierung aufzubauen. Gegenüber "Bild" (Donnerstag) plädierte er für Bes...

    Weiterlesen...
 

Aktuelle Presse

Bitcoin Realtime + News

 

 

 

RSS-Feed

MMnews RSS-Feed ist frei, darf auf jeder Seite eingebaut werden.

RSS  Bedingungen / Mehr

Suche auf MMN

MMNews Artikel+Inhaltsuche

Bücher

Literatur-Empfehlungen

Statistiken

WERBEN auf MMnews
Banner + Textanzeigen 
Anfragen hier.

http://i.imgur.com/8uEm3hU.jpg

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.

Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.


Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Impressum / Rechtliches Kontakt  | Werben auf MMnews | Themen / Artikel vorschlagen | SPAM melden | RSS Feed

© MMnews 2012

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.